DE2148097A1 - Verfahren zum Entfernen einer dispergierten Phase aus einer äußeren Phase - Google Patents
Verfahren zum Entfernen einer dispergierten Phase aus einer äußeren PhaseInfo
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Description
DR. JUR. DIPL-CHEM. WALTER BEIL «,
ALFRED HOEPPENER **· Sep. J97I
DR. JUR. DiPt-CHEM. H.-J. WOLPF . ~
DR. JUR. HANS CHR. BEIL
unsere l'.r. 175^'J
iüsco Research anci .^n/jinoering Company
Linden, ri.J., V.St.A.
7srfahren zürn Entfernen einer disporgierten Phase aus einer
äußeren Phase,
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur L'ntfernung
einer dispergierten Phase aus einer äußeren Phase, indem axe diapergierte Phase mit von einer grenzflächenaktiven
Lsr.:bran umhüllten Tröpfchen, u'.e aus einer mit einer grenzflächenaktiven
Membran umhüllten inneren Phase bestehen, in Berührung; gebracht wird, wodurch die dispergierte Phase mit
dor grenzflächenaktiven Membran reagiert und die dispergieren
Fha.jü zusammen mit den von der grenzflächenaktiven Mem-Dra-i
u:i»nüllten Tröpfchen entfernt wird. Vorzugsweise ist
die dioperc'ierte Phase fest oder flüssig und die äußere
PL ac ο flüsrjx:-;. Die von einer grenzflächenaktiven Membran
..'.■-•irfill ton Ί'2-jpfchen v/erden mit der dispergieren Phtise in
lierUhrun;·; ;';eoracht, indem die äußere Phase mit einer Emul-
Hiocx rernischu wird, die die von einer grenzflächenaktiven
•/j;umrι*η urnhüllton Tröpfchen in einer kontinuierlichen Phase
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dispergiert enthält, wobei die kontinuierliche Phase mit
der äußeren Phase mischbar oder nicht mischbar ist. Dieses
Verfahren eignet sich besonders zur Entfernung von suspendiertem öl, Ton, Kost oder anderen Yerunreliiininren
aus Abvmssern.
Die ITotwendi/tkeit, suspendierte Substanzen aus verschiedenen Flüssigkeiten zu entfernen, besteht in vielen
verschiedenen Industriezweigen. In der Papierindustrie ist es schwierig, feinste Fapierteilcueii aus dem Abwasser
zu entfernen, das zwangsläufig; im Papier herstellung verfahren
anfällt. Bevor dieses Abv/asser wieder zu seiner
öffentlichen Quelle zurückgeleitet werden kann, müssen
die feinsten Papierteilchen entfernt v/erden. Dies kann dadurch geschehen, daß Mehrwertice Keiallionen zugesetzt
werden, die die elektrischer· Ladungen, auf den Teilchen zerstören,
aufgrund deren sich diese £e;ienseiti/? abstoßen
und somit stabile ^Suspensionen bilden. Die mehrwertigen
Metallionen werden dann aber selbst zu einer Quelle von Verunreinigungen, und das Wasser muß noch welter behandelt
v/erden, bevor oa su öffentlichen Quellen zurückgeführt
wird. Die neuesten Entwicklungen stützen sich auf die Verwendung: von verschiedenen elektrisch geladenen
Polymeren, die zur Entfernung der suspendierten Feinstteilchen wirksamer sind und auch bei dem verbleiben, so da:i
es KÖ;:lich ist, das V/asser ohne weitere Behandlung direkt
in die Jiιentlicheu Quellen zurückzuleiten. Die in diesem
Verfahren verwendeten verschiodonen Polymeren sind teuer und das Arbeiten mit ihnen ist schwierig, weil vor dem Zusetzen
in zu dem suspendierte feinste Papierteilchen enthaltenden
Abwasser ein langwieriges Mischen erforderlich
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ist, !«a eine geeignete Verdünnung zu erhalten.
anderes Gebiet, auf den es wichtig ist, suspendierte
Subanzen aus einer Flüssigkeit zu entfernen, ist das Klären von Abwasser. Hier wird das Abwasser nach chemischer
üehendlung in Klärteiche gepumpt und stehengelassen,
bis sich die feinteilige Materie absetzt. Das macht erforderlich, daß große Flächen Land für diese
Klärteiche zur Verfügung gestellt werden müssen. Elektrisch geladene Polymere lassen sich auch zur Erhöhung
der Absctzgesehwindigkeit verwenden, jedoch weisen sie
hier die gleichen rJachteile auf wie bei der Verwendung
zur Entfernung von feinsten Papierteilchen aus Papiermiililenabwasser
.
Es besteht auch die Möglichkeit, Flüssigkeiten zum
Entfernen von suspendierter Materie su filtrieren. Ein
typisches Problem bei der Filtrierung besteht unter anderem darin, daß einige der suspendierten Teilchen mit
den Flüssigkeiten durch den Filter laufen, während andere auf deia Filter Kuchen bilden, die die FiI trier geschwindigkeit
spürbar herabsetzen. In der Erdölindustrie müssen suspendierte ule aus den Abwassern der Erdölaufarbeitungsverfahren
entfernt werden. !lach den üblichen Verfahren
wird das Abwasser, das die suspendierten üle enthält,
in einen Absetzteich gepumpt, wo das Schweröl von der Oberfläche abgeschöpft wird. Aufgrund verschiedener Verunreinigungen
kann dieses öl Emulsionen bilden, so daß das Abschöpfverfahron schwierig, wenn nicht unmöglich, wird.
±is wurde nun gefunden, daß eine dispergierte Phase
von einer äußeren Phase abgetrennt werden kann, indem die
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dispergierte Phase mit von einer grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen in Berührung gebracht wird, die
eine mit einer grenzflächenaktiven Membran umhüllte innere Phase enthalten· In dem erfindungsgemäßen Verfahren reagieren
die dispergierte Phase und die grenzflächenaktive Membran miteinander, und durch Entfernung der von der
grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen wird
die dispergierte Phase aus der äußeren Phase entfernt.
" Dies ist ein allgemeines Verfahren, das auf verschiedenen
Gebieten Anwendung finden kann. Die äußere Phase ist in der Regel eine Flüssigkeit, sie kann jedoch auch ein Gas
sein. Die dispergierte Phase kann eine Flüssigkeit, die mit der äußeren Phase nicht mischbar ist, ein Gas oder ein
fester Stoff sein. Systeme aus dispergierter Phase und äußerer Phase, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelt
werden können, sind unter anderem industrielle und städtische Abwasser. Diese können als dispergierte
Phase, Ton, Öl, Rost und Algen enthalten. Auch Industrieabwässer, die suspendierte Substanzen enthalten, können
nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelt werden.
fe Von besonderem Interesse sind hier beispielsweise die
städtischen Abwässer, das Abwasser der Erdölaufarboitungsindustrie,
das Abwasser, das beim Reinigen von verschiedenen Gargoschiffen und öltankern, beim Reinigen von
Boilern oder anderen Heizanlagen anfällt, das Abwasser, das erhalten wird, wenn Dampfströme zum Entfernen von suspendierten
Flüssigkeiten und Feststoffen ausgewaschen werden, und dergleichen. In der ßegel ist die äußere Phase
eine Flüssigkeit, aber auch Gase, die suspendierte Flüssigkeiten und Feststoffe enthalten, können nach dem erfindungsgeaäßen
Verfahren behandelt vier den. Beispiele dafür
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sind die Gasströme, die bei Verbrennungsverfahren an fallen
und suspendierten Kohlenstoff, Wasserdampf, Schwefelsäure und dergleichen enthalten.
In jedem einzelnen Fall werden die von einer grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen je nach der
Art der dispergierten Phase ausgewählt. Die flüssigen
von einer grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tropf chen v/erden durch Umhüllung von Tröpfchen einer inneren
Phase mit einer grenzflächenaktiven Membran hergestellt. Dies kann nach vielen in der Technik bekannten Verfahren
geschehen, siehe beispielsweise "Emulsions - Theory and Practice11 von P. Becker, Reinhold, New York, 1965· Die
von einem grenzflächenaktiven Mittel umhüllten Tröpfchen können einen Durchmesser von nur 0,1/^, haben, wodurch
große Oberflächen zum Reagieren mit der dispergierten Phase erhalten werden. Das erfindungsgemäße Verfahren ist
daher wirksamer als bekannte Verfahren wie die Filtrierung, bei der die zur Reaktion mit der dispergierten Phase zur
Verfügung stehende Oberfläche, z.B. die Grenzfläche zwischen Filter und äußerer Phase, viel kleiner ist.
Die innere Phase wird so ausgewählt, daß sie aufgrund des Unterschieds des spezifischen Gewichts leicht
von der äußeren Phase trennbar ist; d.h. v/enn die äußere Phase wässrig ist und ein spezifisches Gewicht von etwa
1,0 besitzt, kann die innere Phase entweder ein Kohlenwasserstoff, z.B. normales Hexan, das ein spezifisches
Gewicht von 0,66 hat, oder ein chlorierter Kohlenwasserstoff, z.B. Tetrachlorkohlenstoff, der ein spezifisches
Gewicht von 1,4 hat, sein. Besteht die innere Phase aus
Hoxan, so sind die von der grenzflächenaktiven Membran
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umhüllten Tröpfchen leichter als die wässrige äußere Phase,
und daher steigen die Tröpfchen auf, wenn sie mit der äußeren Phase in Berührung gebracht werden. Die nun
an die Tröpfchen gebundene dispergierte Phase wird iia
oberen Teil des Systems abgetrennt. Besteht die innere Phase aus Tetrachlorkohlenstoff, sinken die Tröpfchen
nach unten und können im unteren Teil der Säule von der äußeren Phase abgetrennt werden. Gemäß einem anderen Verfahren
werden Gasblasen in die innere Phase eines mit einer grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchens
eingeleitet, damit das Tröpfchen in einem System, in dem die innere Phase ein spezifisches Gewicht hat, das dem
der äußeren Phase etwa gleich ist, aufsteigt. Verbindungen, die als innere Phase verwendet v/erden können, sind unter
anderem wässrige und nicht wässrige Flüssigkeiten, z.B. Wasser, Kohlenwasserstoffe, chlorierte Kohlenv/asserstoffe,
Alkohole, Äther, organische Säuren und dergleichen, wobei die einzige Voraussetzung darin besteht, daß sich die innere
Phase zu Tröpfchen formen läßt und von einer grenzflächenaktiven
Membran umhüllt werden kann. Entscheidend ist,
* daß die innere Phase nicht mit der grenzflachenaktiven
Membran reagieren darf, um diese nicht zu schwächen und ein anschließendes Zerfallen der Tröpfchen zu vermeiden.
Im erfindungsgeraüßen Verfahren nüssen die von einer grenzflächenaktiven
Membran umhüllten Tröpfchen unversehrt bleiben, damit sie als eine getrennte Phase mit der dispergierten
Phase reagieren können.
Me innere Phase ist in der Regel eine Flüssigkeit, v/ie vorstehend ausgeführt, kann sie jedoch teilweise durch
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Gin Gas ersetzt sein, oder sie kann in extremen Situationen
voUkomiaen durch ein Gas ersetzt werden.
Die von einer grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen enthalten auch eine aus einer grenzflächen aktiven
Membran bestehende Umhüllung. Diese Umhüllung umfaßt ein oder mehrere grenzflächenaktive Mittel, die je
nach ihrer Fähigkeit, eine stabile grenzflächenaktive Membran
ua das Tröpfchen der inneren Phase zu bilden, ausgewählt werden, verschiedene Susatzstoffe und, falls erforderlich,
ein Lösungsmittel für all diese Verbindungen. Da die von einer grenzflächenaktiven Membran umhüllten
Tröpfchen des Systems nicht zerfallen dürfen, ist es wichtig, daii die grenzflächenaktiven Mittel eine starke Membran
bilden.
Verschiedene, die Membran verstärkende Zusatz stoffe können dein grenzflächenaktiven liittel zugesetzt
werden, um ein Serfallen zu vermeiden. Andere Zusatzstoffe können vorwendet werden, ua die Adsorption- oder
Adsorptionsfähigkeit der Membran zu erhöhen.
Das erfindungsgeiaäße grenzflächenaktive Mittel wird
so gewählt, daß es mit der dispensierten Phase reagiert
und diese aus der äußeren Phase entfernt. Sin grenzflächenaktives
Hittel, das sich als besonders geeignet erwiesen hat, da es eine sehr starke grenzflächenaktive Membran bildet
und sich zum iäitfernen von verschiedenen dispergierten
Phasen eignet, ist Saponin. Dieses oberflächenaktive Mittel ist anionisch, und in. iiackk's Chemical Dictionary
wird es als ein Glukosid von Seifenkraut, Quillaja und
anderen Pflanzen beschrieben. Aufgrund des anionischon
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Charakters ist es zum Entfernen von kationischen 'Teilchen wie durch WassermolekLiIe solvatisierte Natriumionen
sehr geeignet. Dieses grenzflächenaktive Mittel wird verwendet, wenn eine wässrige kontinuierliche Phase er wünscht
ist. Besteht die kontinuierliche Phase aus einem Kohlenwasserstoff, so kann Span 6Ό, ein Sorbitanfettsäureestor,
verwendet werden.
" i'ür das erfindungsgemäße Verfahren geeignete grenzflächenaktive
Mittel sind unter anderem anionische, kationische und nicht-ionische grenzflächenaktive Mittel.
Anionische grenzflächenaktive Mittel sind beispielsweise Seifen, Sulfonate, Sulfatester und dergleichen. Kationische
grenzflächenaktive Mittel sind beispielsweise Aminsalze und quaternäre Ammoniumverbindungen. Typische nichtionische grenzflächenaktive Mittel sind beispielsweise Alkyl,
Pheno'läthoxylate, äthoxylierte Fettalkohole und dergleichen. Für das erfindungsgemäße Verfahren geeignete grenzflächenaktive
Mittel sind in "Surface Active Agents and Detergents," Schwartz, Perry and Berch, Interscience
Publishers Inc., iTew York, 19i?8, aufgeführt.
Die grenzflächenaktive Membran kann auch verschiedene andere Verbindungen zur Unterstützung der Reaktion mit der
disperrierten Phase enthalten. Beispielsweise können Säure und Basen als Zusatzstoffe verwendet werden, wenn die Art
der dispergierten Phase dies erforderlich macht; z.B.
.können saure flüssige Membrane verwendet werden, um basische Teilchen zu absorbieren, und umgekehrt .
Die dispergierte Phase wird in der Kegel an der Oberfläche der grenzflächenaktiven Membran adsorbiert. Es ist
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auch möglich, daß die dispergierto Phase von der Membran
absorbiert wird und in die innere Phase eindringt. Es kommt nur drauf an, daß die dispergierte Phase in irgendeiner
V/eise mit den von der greiizilächenaktiven Membran
umhüllten Tröpfchen reagiert, so daß bei Entfernung der nit der grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen
aus der äußeren Phase die dispergierte Phase ebenfalls entfernt wird. Sobit fallen Adsorption und Absorption
in den Rahmen der Erfindung.
Die von der grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen können auf verschiedene Weise mit der dispergierten
Phase in Berührung gebracht werden. Die von der grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen können
durch Herstellung einer Emulsion gebildet werden, die Tröpfchen einer inneren Phase enthält, die von einer grenzflächenaktiven
Membran umhüllt sind. Diese von einer grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen werden in einer
kontinuierlichen Phase suspendiert, die mit der äußeren Phase, aus der eine dispergierte Phase entfernt werden
soll, mischbar oder nicht mischbar sein kann» Die so erhaltene
Emulsion wird der äufi>eren Phase direkt zugesetzt,
und das Gemisch wird gerührt. Das Volumenverhältnis von Emulsion zu äußerer Phase kann zwischen 1/1000 und 100,
vorzugsweise zwischen 1/100 und 1 schwanken, !lach einer
bestimmt-jη Zeit wird das Kühren abgebrochen und die
flüssigen, von einer grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen steigen in der äußeren Phase entweder nach
oben odor sie setzen sich am Boden ab, v/o sie leicht abrotronnt
v/erden können. Die dispergierte Phase sollte selbstverständlich mit den von der grenzflächenaktiven
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Hembran umhüllten Tröpfchen abgetrennt werden. Ist die
kontinuierliche Phase mit der äußeren Phase mischbar, kann die Emulsion direkt mit der äußeren Phase gemischt
werden. Ist die kontinuierliche Phase mit der äußeren Phase nicht mischbar, v/ird die Emulsion als Tröpfchen eingeleitet.
In diesem Fall spielt die kontinuierliche Phase bei der Reaktion mit dor dispergierten Phase auch eine
Kolle. Die dispergierte Phase wird entweder von der kontinuierlichen
Phase absorbiert oder an der Grenzfläche zwischen kontinuierlicher Phase und äußerer Phase adsorbiert.
Die Emulsion kann entweder eine Öl-in-Wasser-Emulsion oder eine ?/asser-in-öl-Emulsion sein. Die grenzflächenaktiven
Mittel werden je nach ihrer Fähigkeit, stabile Emulsionen der inneren Phase in der kontinuierlichen
Phase zu bilden, gewählt. Das grenzflächenaktive Mittel umfaßt mindestens 0,001 Gew.-% der Emulsion, vorzugsweise
1,0 bis 90 %. Aus wirtschaftlichen Gründen umfaßt das grenzflächenaktive Mittel in der Regel etwa 0,1 bis 5
Gew.-% der Emulsion. Die Membran verstärkende Zusatz stoffe, z.B. Glycerin, können etv/a 1 bis 70 Gew.-%, vorzugsweise
10 bis 50 % der Emulsion ausmachen. Das Gewichtsverhältnis von innerer Phase zu kontinuierlicher Phase
kann zwischen 1/10 und 10, vorzugsweise zwischen 1/3 und J5 schwanken.
Gemäß einem anderen Verfahren können die von einer grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen in situ
in der äußeren Phase gebildet werden. Beispielsweise werden ein grenzflächenaktives Mittel und eine innere Phase,
die mit der äußeren Phase mischbar oder nicht mischbar
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sein können, mit der äußeren Phase gemischt· bis eine Emulsion
entsteht, ilach Beendigung des Mischens bleibt das
Gemisch stehen bis die Emulsion entweder nach oben steigt oder sich im unteren Teil der äußeren Phase absetzt. Die
disper,TLerte Phase "bleibt natürlich mit der Emulsion zusammen
und mit ihr abgetrennt. In diesem Verfahren ist die innere Phase vorzugsweise mit der äußeren Phase nicht
mischbar.
Das erxindungsfceiaäße Verfahren wurde hier als ein
diskontinuierliches Verfahren beschrieben. Ss kann jedoch auch kontinuierlich durchgeführt v/erden, wobei die flüssigen
von einer grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen entweder im Gegenstrom oder in gleicher Strömungsrichtunc
mit der äußeren Phase eingeleitet werden und die abgetrennte äußere Phase daraus entfernt wird.
In einem typischen Beispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens werden 100 ml einer Suspension von Calciumhydroxid
in Wasser (Ig Calciumhydroxid pro 100 ml Wasser) mit 10 £· einer Emulsion von 6 ς normalem Hexan in 4 g
einer Lösung aus 0,2 % Saponin, 70 % Glycerin und 29,8 %
Wasser versetzt. In diesem System ist das Saponin das grenzflächenaktive Mittel, das normale Kexan die innere
Phase und die kontinuierliche Phase der Emulsion besteht aus Glycerin-Y/asser. Das erhaltene Gemisch wird 0,2 Minuten
mit 50 UpM gerührt, wonach man es sich absetzen läßt.
Die Emulsion steigt hoch und läßt sich leicht abtrennen. Das zurückbleibende Wasser ist klar und kann wiederverwendet
T/erden.
Das Verfahren kann bei ,leder Temperatur durchgeführt
werden, oberhalb derer die äußere Phase - wenn die äußere.
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Phase mit der kontinuierlichen Phase nicht mischbar ist oder
das Gemisch aus äußerer Phase und kontinuierlicher Phase - wenn die Phasen mischbar sind - flüssig ist.
Zweckmäßigerweise wird das Verfahren in der Re eel bei Umgebungstemperatur,
d.h. bei 15 bis 30 C>
durchgeführt. Es ist selbstverständlich, daß die von der grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen bei der gewählten
Verfahrenstemperatur stabil sein müssen.
Der Druck, bei dem das erfindungsgemäße Verfahren
durchgeführt wird, wird nach den gleichen Kriterien ausgewählt wie die Temperatur. Jeder Druck, bei dem die äußere
Phase oder das Gemisch aus äußerer Phase und kontinuierlicher Phase flüssig ist, kann verwendet werden. Gewöhnlich
wird Normaldruck, d.h. 1 at, gewählt.
Die nachstehenden Beispiele sind besondere Aus fUlirungsformen
der vorliegenden Erfindung.
Beisniel 1; Entfernung von suspendiertem P1OhOl aus Sepa ratorabwasser.
* 500 g Abwasser aus einem Erdölaufbereitungssepara -
tor, das zum Abtrennen von öl aus Erdölaufbereitungsabwasser
verwendet wurde und der 86 ppm eines schweren Rohöls suspendiert in einer wässrigen Phase enthielt, X'mrden
mit 50 g einer Emulsion gemischt, die als innere Phase eine
Lösung von 3 Gew.-% Natriumchlorid in Wasser und eine kon-. tinuierliche Phase aus 2 Gew.-% Span 80, 18 Gow.-% eines
Polyaminderivats der Formel. :
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H-C
ι
ι
CIU
CH,
ι
C -
ι
C -
H ι
H-C
Il
C-CH-,
in der m eine gauze Zahl von etwa 40 ist, wodurch das PoIyaminderivat
ein Molekulargewicht von etwa 2000 erhält, und 80 % eines hochmolekularen Isoparaifinlösungsmittels mit .
etwa 25 bis 35 Kohlenstoffatomen, enthielt. Das Gewichtsvarhältnis
der inneren Phase zur kontinuierlichen Phase betrug 1:2 . Das Gemisch wurde l\O Minuten gerührt, wonach
man es sich absetzen ließ. Die Emulsion stieg nach oben, wobei sie die suspendierten Kohlenwasserstoffe mit
sich führte, und konnte leicht abgetrennt werden. Das Abwasser aus dem Separator, das sich nun am Boden befand, war
kristallklar. Infrarot-Analysen zeigten, daß das Separatorabwasser nur noch h ppm su^endiertes Kohöl enthielt.
Dac Separatorabwasssr v/ar zur Wiederverwendung nicht geüi::;not.
2:
Entfernung von suspendiertem Rohöl aus Separatorabwasser .
Dac vorstehend beschriebene Verfahren wurde wieder holt, mit dou Unterschied, daß das Abwasser 2^3 ppm suspendiertes
schweres Hohol enthielt. Das Gemisch wurde
20 Ilinuten bei 100 upM gerührt; nachdem das Rühren beendot
war und man das Geraisch nach 5 Hinuten absetzen
liei-, wurde· refunden, daß die wässrige Abwass er phase nur
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ΊΖ> ppm suspendiertes schweres Itohöl enthielt. Dieses behandelte
Abwasser kann in einer zweiten Stufe, die im wesentlichen der ersten Stufe entspricht, zurückgeführt werden,
um eine weitere Reduzierung des suspendierten Üls zu
erreichen.
Beispiel 3: Behandlung von Abwasser, das eine feste dispergierte
Phase enthält.
" 500 ζ einer wässrigen Phase, die 2 Gew.-% fein disper-
gierten Ton und Eisenrot (Gemisch 50/50) enthielt, wurde
mit 30 g einer Emulsion gemischt, die Hexan als die innere
Phase und eine Lösung aus 0,2 Gew.-% Saponin, 70 Gew.-% Glycerin und 29,8 Gew.-% Wasser als die kontinuierliche
Phase enthielt. Das Gewichtsverhältnis der inneren Phase zur kontinuierlichen Phase betrug 1:1. Das Gemisch
wurde 0,2 Minuten bei 50 UpM gerührt. !lach Beendigung
des Kührens war die wässrige Phase klar, wobei sich der gesamte suspendierte Stoff in der Eaulsionsphase befand.
Beispiel 4? Entfernung eines hochmolekularen unlöslichen
. Polymeren aus einer v/ässrigen äußeren Phase.
500 £ eines Gemische aus 20 Gevu-% Stärke und Wasser
wurden 0,5 Hinuten bei 50 üpl-i mit 50 g einer Emulsion gerührt,
die als die innere Phase ein Isoparaffinlösungsnittel (siehe Beispiel 1) und eine Lösung aus 0,2 Gew.-%
Saponin, 70 Gew.-% Glycerin, 0,5 Gew.-% HCl und 29,3
<j3\7.-% Wasser als die kontinuierliche Phase enthielt, wobei
das Gewichtsverhältnis von innerer Phase zur kontinuierlichen
Phase 1 : 1 betru.v. Die Stärke wurde in der Emulsionsphase konzentriert und die V/asserpiiase wurde klar.
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Beispiel 5: Behandlung einer nicht wässrigen äußeren
Phase.
500 g einer Suspension von 1 Gevt.-% Ferrisulfat in
Paraffinül wurden mit 50 g der im Beispiel 4 beschriebenen
Emulsion gemischt. Das Gemisch wurde 15 Minuten mit
100 UpH gerührt, und nach Beendigung des Rührens ließ man es sich 5 Minuten absetzen. Die Emulsion setzte sich
am Boden ab, wobei sie das Ferrisulfat mit sich führte und eine glanzklare Ölphase zurückblieb. Dieses Beispiel
zeigt, daß auch nicht wässrige äußere Phasen nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren behandelt werden können.
Beispiel 6; Behandlung einer nicht wässrigen äußeren
Phase.
5OO g einer 1 %-igon Stearinsäuresuspension in Aromaten
mit 7 C-Atomen wurden mit 50 g der Emulsion des Beispiels k behandelt. Nachdem 15 Minuten mit 100 UpM
gerührt wurde und man das Gemisch sich 5 Minuten absetzen ließ, setzte sich die Emulsion am Boden ab, wobei
sie die Stearinsäure mit sich führte. Die äußere Phase aus Aromaten mit 7 C-Atomen war glanzklar.
Beispiel ?,; Behandlung eines Aerosols.
Ein Luftstrom, der 0,1 % HoSO, enthielt, wurde mit
2,83 rir/niin durch 20 ecm einer Emulsion geblasen, die
als innere Phase Hexan und als die kontinuierliche Phase eine Lösung aus 0,2 Gov/.-% Saponin, 50 Gew.-% Glycerin,
1,3 Gew.-% Natriumhydroxid und h'o Ge\'i.-% Wasser enthielt.
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Das GewichtsverhältniG der inneren Phase zur kontinuierlichen Phase betrug 1:1. Der Gehalt an HoSO, in
dem ausströmenden Luftstron war reduziert.
Dieses Verfahren ist eine Verbesserung gegenüber einem herkömmlichen Reinigungswaschverfahren, in dem
eine wässrige Hatriumhydroxidphase verwendet wird, da die von einem grenzflächenaktiven Kittel umhüllten Tröpfchen
geeignet sind, große Luftblasen zu zerstören und daher ein größerer Kontakt der Schwefelsäure mit dem Natriumhydroxid
erreicht wird. Die Konzentration des Natriumhydroxids in der Membran kann je nach Bedarf verän-.
dert werden.
Beispiel 8; Entfernung eines dispergierten Benzols aus
einem Luftstrom.
Der Versuch des Beispiels 7 wurde wiederholt, jedoch
unter Verwendung eines 0,1 %-xgen Benzol- Luft-Gemischs
anstelle des 0,1 %-igen Schwefelsäure- Luft-Gemischs und
einer Emulsion, die als innere Phase Wasser und als kontinuierliche Phase 0,2 % Span 80, 2,8 % des Polyaminderivats
und 97 % des Isoparaffin!ösungsmittels, das in
Beispiel 1 ver\7endet v/urde, enthielt, anstelle der Emulsion
dos Beispiels 7. Das Gewichtsverhältnis der inneren Phase zur äußeren Phase betrug 1:1. Die Ergebnisse
waren im wesentlichen die gleichen, da der Benzolgehalt im ausströmenden Gas reduziert war.
Beispiel 9: Entfernung von Staub aus einem Luftstrom. Der Versuch des Beispiels 7 v/urde wiederholt, jedoch
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unter Verwendung eines Luftstroms, der 0,1 % suspendierte
Tonteilchen enthielt, anstelle des Luftstroms des
Beispiels 7. Dieser Luftstrom ist typisch für diejenigen, die man in der Zementaufarbeitungsindustrie findet, aus
denen die suspendierten festen Teilchen durch elektrostatische Ausfällapparate entfernt werden. Die Ergebnisse
dieses Versuchs entsprechen im wesentlichen denjenigen des Beispiels 7>
da der Gehalt an suspendierten Fest stoffen in der ausströmenden Luft reduziert war.
Alle Beispiele wurden bei Umgebungstemperatur, d.h. bei 200C, und 1 at durchgeführt.
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Claims (1)
- Patentanspräche:1. Verfahren zur Entfernung einer dicpergierten Phase aus einer äußeren Phase, dadurch gekennzeichnet, fc daß man die dispergierte Phase mit von einer grenzflä chenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen, die eine mit einer grenzflächenaktiven Membran umhüllte innere Phase enthalten, in Berührung bringt, wodurch die dispergierte Phase mit der grenzflächenaktiven Membran reagiert und die dispergierte Phase zusammen mit den von der grenz flächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen entfernt wird.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Emulsion, die die von der grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen in einer kontinuierlichen Phase dispergiert enthält, mit der äußeren Phase gemischt v/ir d.3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein wässriger Abwasserstrom, der suspendiertes Öl enthält, mit einer Emulsion in Berührung gebracht wird, die die von einer grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen in einer kontinuierlichen Phase dispergiert enthält, wodurch das suspendierte Öl mit den von der grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen reagiert und das ül Husamracn mit den von der grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen entfernt wird.209837/1013k· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine einen dispergieren Feststoff enthaltende wässrige Phase mit einer" Snmlsion in Berührung gebracht wird, die die von einer grenzflächenaktiven Membran um hüllten Tröpfchen in einer kontinuierlichen Phase dispergiert enthält, v/odurch der dispergierte Feststoff mit den von der grenzflächenaktiven Membran mahüllten Tröpfchen reagiert und der dispergierte Feststoff mit den von der grenzflächenaktiven Membran umhüllten Tröpfchen entfernt wird.5. Verfahren nach Anspruch /|, dadurch gekennzeichnet, daß die dispergierte Phase Ton oder Rost ist.6. Verfahren nach Anspruch 3 oder k, dadurch gekennzeichnet, daß die .wässrige Phase in einem Verhältnis von 0,1 bis 1 Volumenteil Emulsion auf 1 Volumenteil wässriger Lösung mit der Emulsion gemischt wird.7. Verfahren nach Anspruch 3 oder k, dadurch gekennzeichnet, daß eine Emulsion verwendet wird, die etwa 0,1 bis 5 Gew.-% eines grenzflächenaktiven Mittels enthält.8. Verfahren nach Anspruch 3f dadurch gekennzeichnet, daß eine Emulsion verwendet wird, die Salzwasser als eine innere Phase und ein Isoparaffin als eine kontinuierliche Phase enthält.9· Verfahren nach Anccruch 3 oder 8, dadurch gekciViscicimot, daß als :vrenzi"läche:ia]i^ivcs Mittel &pan 8(3209837/1013verwendet wird.10. Verfahren nach Anspruch 4> dadurch gekennzeichnet, daß eine Emulsion verwendet wird, die als innere Phase einen Kohlenwasserstoff und als kontinuierliche Phase ein Glycerin-Wasser-Gemisch enthält.11. Verfahren nach Anspruch 4 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß als grenzflächenaktives Mittel Saponin verwendet wird.£nd Engi:Für: Esso Research £nd Engineering Company209837/1013
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