[go: up one dir, main page]

DE2146012A1 - Tastatur - Google Patents

Tastatur

Info

Publication number
DE2146012A1
DE2146012A1 DE19712146012 DE2146012A DE2146012A1 DE 2146012 A1 DE2146012 A1 DE 2146012A1 DE 19712146012 DE19712146012 DE 19712146012 DE 2146012 A DE2146012 A DE 2146012A DE 2146012 A1 DE2146012 A1 DE 2146012A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
primary
windings
keyboard according
secondary windings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712146012
Other languages
English (en)
Other versions
DE2146012B2 (de
DE2146012C3 (de
Inventor
David S. PaIo Alto; McGhee Glenn E. Los Altos; Calif. Cochran (V.St.A.). P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HP Inc
Original Assignee
Hewlett Packard Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hewlett Packard Co filed Critical Hewlett Packard Co
Publication of DE2146012A1 publication Critical patent/DE2146012A1/de
Publication of DE2146012B2 publication Critical patent/DE2146012B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2146012C3 publication Critical patent/DE2146012C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/965Switches controlled by moving an element forming part of the switch
    • H03K17/97Switches controlled by moving an element forming part of the switch using a magnetic movable element
    • H03K17/972Switches controlled by moving an element forming part of the switch using a magnetic movable element having a plurality of control members, e.g. keyboard
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M11/00Coding in connection with keyboards or like devices, i.e. coding of the position of operated keys
    • H03M11/20Dynamic coding, i.e. by key scanning

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description

2U6012
Hewlett-Packard Comp.
1501 Page Mill Road
Palo Alto
California 94304
USA
Case 599
14. Sept. 1971
TASTATUR
Die Erfindung betrifft eine Tastatur, die insbesondere für einen Rechner geeignet ist.
Die herkömmlichen Tastaturen für Rechner, Tischrechner, Daten-Peripherie-Geräte und dgl. weisen in der Regel eine -inordnung mechanischer Schalter auf, wobei jeweils ein Schalter einer Taste auf der Tastatur zugeordnet und mit einer Kodierschaltung zur Erzeugung eines digitalen Kodes verbunden ist, welcher der jeweils betätigten Taste entspricht. Derartige Tastaturen haben den Machteil, da»3 sich die Schaltkontakte abnutzen und korrodieren, daß wegen des Prellens der Kontakte ein falscher Kode erzeugt wird, und daß sie mechanisch und elektrisch kompliziert und damit kostspielig und v/enig verlässlich aufgebaut sind.
Der Elrfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tastatur zu schaffen, welche insbsGondo-ro die voraciannten Machteile vermeidet.
BAD ORIQlNAt 2098U/U56
2U6012
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß bei einer Tastatur gelöst, die gekennzeichnet ist durch eiüs Anordnung von Übertragern, von denen jeder eine Primärwicklung und eine entsprechende Sekundärwicklung aufweist/ und. bei denen sov7ohl die Primärwicklungen als auch die Sekundärwicklungen in einer oder mehreren Gruppen in Reihe geschaltet sind, eine mit den Gruppen von Primärwicklungen verbundene Speisequelle für Signale, wobei die Größe und Polarität der Gegeninduktivität zwischen den Primärwicklungen in einer Gruppe und den entsprechenden Sekundärwicklungen zur Auslöschung von Signalen gewählt wird, die in den entsprechenden Sekundärwicklungen entsprechend Signalen der Primärwicklungen induziert sind, eine Anordnung von Gliedern, die der Anordnung von Übertragern 1: 1 zugeordnet, räumlich benachbart und in bezug auf die Übertrager beweglich angeordnet sind, eine Einrichtung zur Magnetflußänderung, die mit jedem Glied verbunden ist zur Änderung der Gegen- * induktivität zwischen den Primär- und Sekundärwicklungen in einem der Übertrager, wenn das dem Übertrager entsprechende Glied bewegt ist, um die Lage der Einrichtung zur Magnetflußänderung gegenüber dem übertrager zu ändern, und eine mit den Gruppen von Sekundärwicklungen verbundene Schaltung, die auf ein Signal anspricht, das durch die Änderung der Gegeninduktivität zwischen den Primär- und Sekundärwicklungen eines Übertragers bewirkt wird, wenn das dem Übertrager entsprechende Glied bewegt ist und die
w BAD ORIGINAL
0 98U/1"rt"6™-
2U6012
Schaltung eine elektrische Anzeige darüber abgibt, welches Glied bev;egt wurde.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann die Tastatur aus einer Anordnung von in einer gedruckten Schaltung ausgeführten Übertragern bestehen, wobei jedem Übertrager eine Taste oder ein Knopf zugeordnet ist. Alle Sekundärwicklungen können in Reihe geschaltet sein, und die Reihenschaltung kann mit Koraparatorverstärkern verbunden sein. Die Primärwicklungen'können paarweise in Reihe geschaltet und aufeinanderfolgend durch eine Abtastvorrichtung gespeist werden. Die Übertrager eines jeden Paares können entgegengesetzt gepolt sein. Dabei kann die Polarität eines Übertragers durch die Phase eines Sigriales an dessen Sekundärwicklung, verglichen mit der Phase des Signales der Primärwicklung, bestimmt sein. Abhängig von der Richtung der Primär- und Sekundärwicklungen, und damit von der Polarität der Gegeninduktivität, kann die Phase eines Signales entweder unverändert oder durch einen Übertrager invertiert werden. Wenn jedes Paar von Übertragern entgegengesetzt gepolt ist und die übertrager im übrigen gleich sind, löschen sich die Signale der in Reihe geschalteten Sekundärwicklungen üblicherweise aus. Die Einrichtung zur Magnetflußänderung für jede Taste kann aus' einer Ferritstange und einem Ferritkern bestehen und das Ferriteloment wire] mehr zum übertrager gebracht, wenn
._ -j ._
..., . ,,,-■ 2098 U/U56 BAD ORIGINAL.
2H6012 If
eine Taste niedergedrückt wird. Die Gegeninduktivität zwischen den Primär-und Sekundärwicklungen des Übertragers wird durch die Anwesenheit des Ferrites geändert, in vorliegendem Beispiel erhöht, und wenn die vorgenannte Auslöschung stattfindet, wird ein Signal an den Komparator abgegeben. Die Polarität des Signales ergibt eine Anzeige darüber, v/elcher Übertrager des Paares betätigt wurde und die Abtastvorrichtung läßt erkennen, welches übertragerpaar gespeist wurde, als ein Signal am Komparator auftrat. Auch
kann eine Verriegelung vorgesehen werden, um die Abtastvorrichtung anzuhalten, wenn eine Taste niedergedrückt wird, um eine Anzeige zu verhindern, wenn gleichzeitig mehr als eine Taste gedrückt wird. Die gesamte Tastatur kann in einigen Millisekunden abgetastet werden, so daß sich für die menschliche Wahrnehmung eine sofortige Anzeige beim Drücken einer Taste ergibt. Somit w:\rd eine Tastatur geschaffen, die also nicht mehr das mechanische Schließen von Kontakte.;, erforderlich macht.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand der Zeichnungen erläutert; es stellen dar
Fig. 1 ein Paar Tasten einer kontaktlosen Tastatur; Fig. 2 eine·räumliche Anordnung der Tasten und der Tastatur; Fig. 3 bis 6 verschiedene vereinfachte Ausführungsformen einer kontakt lo.;>en Tasi a Lur.
- 4 -
20 98U/U*S6 BAD ORIGINAL
Fig. 1 stellt ein Paar 11 vor* Tastenanordnungen 10 und 12 dar. Eine Primärwicklung 18. der Tastenanordnung 12 ist mit einer Primärwicklung 14 der Tas Lenanordr.ung 10 und einem Impulsgenerator 28. in Reihe geschaltet. Ein Impuls 42 vom Generator 28 gelangt an die Primärwicklungen 14 und 18, und es treten in den Sekundärwicklungen 16 bzw. 20 Impulse 44 bzw. 46 auf. Die Punkte nahe den Übertragerwicklungen zeigen die Polarität bzw. die Wicklungsrichtung der Wicklungen an, und es ist ersichtlich, daß der Impuls 46 gegenüber dem Impuls 42 invertiert wird, während der Impuls 44 nicht invertiert wird. Da die Übertrager derart ausgelegt sind, daß sie die .gleiche Gege;ninduktivität haben, weisen die Impulse 44 und 4G die gleiche Amplitude aber die entgegengesetzte Phase bzi,·/. Polarität auf, so daß sie sich auslöschen. Die Tastenanordnungen 10 und 12 v/eisen auch entsprechende Tasten 22 bzw. 24' e.uf und jede der Tasten enthält ein den Magnetfluß änderndes Element 26. Das Element 26 kann verschiedene Formen cumehr.en. Um die Gegeninduktivität zwischen der Primärwicklung und der Sekundärwicklung zu erhöhen/ kann ein iaagnet loche s Material, beispielsweise Ferrit, mit der Taste verbunden v/erden. Der Ferrit kann als Stange oder Kern ausgebildet sein und sich nahe den Wicklun gen bewegen, wenn eine Taste niedergedrückt wird. Anderer seits kann ein Metallstück für das Element 26 verwendet ' werden, uin die Gegeninduktivilät zwischen der Primärwicklung und der Sekundärwicklung herabzusetzen, wobei dieses Metall-
" 5 " BAD ORIGINAL
2098U/U5S
stück im wesentlichen als Kurzschlußwicklung dient. Das Metall, beispielsweise Messing, könnte die Gestalt einer Scheibe oder eines Einlageringes aufweisen und könnte beinahe mit den Übertragerwicklungen in Berührung gelehrigen, wenn eine Taste niedergedrückt v/ird. Eine einfache Vorrichtung zur Lagerung der Tasten 22 und 24 könnte beispielsweise ein Loch in einer Platte 23 aufweisen, durch welche sich das den Magnetfluß ändernde Element 26 bewegt, und
ψ es könnte eine Feder 25 vorgesehen werden, um die Taste in der Stellung "auf" vorzuspannen, und ein Sicherungsring 27 kann die Bewegung der Tasten begrenzen. Die Platte 23 könnte die Frontplatte eines Tischrechners, eines Daten-Peripherie-Gerätes oder einer anderen Vorrichtung sein, die eine Tastatur erfordert. Wenn die Taste 24 niedergedrückt wird, wie durch den Pfeil 40 angezeigt ist, nimmt die Amplitude des Impulses 46 zu, wenn vorausgesetzt wird, daß das Element 26 aus Ferrit besteht. Die Impulse 44 und 46 löschen sich in diesem Falle nicht langer aus, und es tritt am Eingang des Komparators 48 ein Signal auf. Der Komparator 48 weist Eingangswiderstände 34, Verstärker und 32 und eine Kippstufe 36 auf, welche den Ausgang der Verstärker 30 und 32 speichert. Jeder der Verstärker 30 und 32 läßt nur einen Impuls positiver Polarität hindurch~ gelangen. Der Impuls 4'4 für dien Verstärker 30 ist positiv und stellt daher die Kippstufe 36 zurück. Der Impuls 46 ist für den Verstärker 32 positiv und gibt daher.ein Setz-
- 6 - ρ/Φ ORIGINAL
signal an die Kippstufe 36. Während die Taste 24 niedergedrückt ist, erscheint am Ausgang 3 8 der Kippstufe 36 eine logische "1", welche den für die Taste 24 willkürlich gewählten Kode darstellt.
Fig. 2 zeigt eine bevorzugte räumliche Anordnung eines Teiles einer kontaktlosen Tastatur. Die Tasten 22 und 24 sind durch Löcher in einer Platte 23 mittels Federn 25 aufgenommen. Das den Fluß ändernde Element ist als mit jeder Taste verbundene Scheibe 126 dargestellt, welche aus einem Metall wie beispielsweise Kupfer oder Messing bestehen kann. Ein Schaltbrett 100 für eine gedruckte Schaltung trägt die Umformer 110 und 112, die in der gedruckten Schaltung ausgeführt sind. Die Taste 24 ist in der Stellung "aufl: dargestellt, wobei deren Scheibe 126 über dem Umformer 1.12 gehalten ist. Die Ta ε he 22 ist in der herabgedrückten Stellung gemäß dem Pfeil 41 dargestellt, wobei die Scheibe 126 näher an dem Übertrager 110 liegt. Es ist nicht erforderlich, daß die Scheibe die Wicklungen berührt oder zwischen diesen hindurchge]angt.
Fig. 3 zeigt eine vereinfachte Tastatur mit acht Paaren 11 von Tastenanordnungen. Die Paare der Primärwicklungen sind parallel mit" der Ausgangsleitung 66 für den Impulsgenerator verbunden. Jedes Paar von Primärwicklungen ist auch mit An-
BAD ORIGINAL
-Γ 2098U/U56
2U6012
Schlüssen 49 eines Zählers 50 verbunden. Der Zähler 50 verbindet nacheinander jeweils eine Klemme 49 mit Masse, V7enn er einen Impuls ^£m Impulserzeuger 28 durch eine Verzögerungsleitung 54 und ein UND-Gatter 52 empfängt. Somit wird bei jedem Impuls 42 vom Impulserzeuger 28 eine andere Tastenanordnung 11 mit einem Impuls gespeist·.
Entweder der Verstärker 30 oder der Verstärker 32 gibt ein Ausgangssignal ab, wenn eine Taste niedergedrückt wird,
* und dieses mit dem UND-Gatter- 52 durch, ein ODER-Gatter 56 und einen Inverter 57 verbundene Signal hält den Zähler 50 an, indem das UND-Gatter 5 2 gesperrt wird. Eine Verzögerung 54 verhindert, daß der Zähler 50 schrittweise weitergeschaltet wird, bevor der Komparator 48 prüfen kann, ob noch eine .Taste gedrückt ist. Somit bilden die Elemente 52, 54, 56 und 57 eine Art Antikoinzidenzschaltung, um zu verhindern, daß ein Ausgangssignal abgegeben wird, wenn mehr a.Is eine Taste niedergedrückt ist. Die Tasten-Kodeinforruation kann an einem Ausgang 58 des Zählers an ein angeschlossenes Gerät abgegeben werden, wobei der Ausgang 58 drei Ausgangsleitungen vom Zähler 50 und eine Ausgangsleitung 38 von der Kippstufe 36 aufweist. An einem Ausgang 62 wird ein äignal "Taste unten" abgegeben. In"diesem Beispiel bilden der Zähler 50, die Verzögerungseinrichtung 54 und die Gatter 52' und 56 zusammen mit dem Impulsgenerator 28 eine Abtasteinrichtung.
— 8 ~
2098U/145G
2H6012 9
Ein Verfahren zur Erweiterung der kontaktlosen Tastatur ist in Fig. 4 dargestellt. Bei dieser Ausfuhrungsform sind primäre Gruppen 64 von vier Primärwicklungen in Reihe-geschaltet, wobei die Hälfte der Sekundärwicklungen mit. dem Komparator 68 in Reihe geschaltet ist und die andere Hälfte mit dem Komparator 70 in Reihe geschaltet ist. Gemäß Fig. 3 erhalten die primären Gruppen 64 nacheinander vom Generator 28 und vom Zähler 50 Impulse; die übrige Schaltung ist aus Gründen der Klarheit fortgelassen oder vereinfacht dargestellt. ■
Ein anderes Verfahren zur Abtastung der Primärwicklungen in einer kontaktlosen Tastatur ist in Fig. 5 dargestellt. Wie in Fig. 3 sind 16 Tasten vorgesehen, aber der Zähler weist nicht acht sondern nur vier Eingänge auf. Primärwicklungspaare 11 sind mit einem Ausgang 74 einer Kippstufe 80 verbunden, während abwechselnd Paare 11 mit einem zweiten Ausgang 76 verbunden sind. Der Impulserzeuger 28 treibt die Kippstufe 80 an und daher werden die Ausgänge 74 und 76 abwechselnd gespeist. Die Dioden 75 stellen sicher, daß der Strom nur in einer der Leitungen zu den Ausgängen 74 und 76 fließt. Anliegende Paare von Primärwicklungen sind mit einem der vier Anschlüsse des Zählers 51 verbunden, und dieser Zähler wird durch die Kippstufe 80 und ' nicht direkt durch den Impulserzeuger 28 angetrieben. Daher verbindet der Zähler 51 einen anderen Satz Primärwicklungen, - . --*~
2098U/U56
/0
nachdem zwei Impulse vom Impulserzeuger 28 empfangen wurden. Das Signal am Ausgang 78 ergibt sich durch den Zähler 51, die Kippstufe 80 und den Komparator 48. Dieses Abtastverfahren ist. als X-Y-Abtastung bekannt.
Fig. 6 erläutert eine andere Ausführungsform einer Verriegelungsschaltung. Zur Vereinfachung sind in diesem Beispiel nur acht Tasten dargestellt. Der Ausgang 58 ist mit einem Pufferspeicher 90 verbunden, der jedesmal einen neuen Tastenkode in den Speicher eingibt, wenn auf der Leitung 94 ein Impuls "Taste unten" auftritt. Daher stellt die auf den Ausgangsleitungen 96 des Pufferspeichers ent-, haltene Information über die jeweils niedergedrückte Taste während eines gegebenen Zyklus η des Zählers 50 dar. Die Information auf den Ausgangsleitungen 58 identifiziert die während des Zyklus η + 1 des Zählers 50 niedergedrückte Taste. Die Information auf den Ausgangsleitungen 58 und 96 wird in einem digitalen Komparator 92 verglichen. Im Falle von Koinzidenz tritt am Ausgang 63 ein Signal "Taste unten" auf. Daher tritt ein solches Signal am Ausgang 63 nur dann auf, wenn dieselbe Taste während zwei oder mehreren Zyklen des Zählers 50 herabgedrückt ist. Die. Tastenkodein-· formation erscheint am Ausgang 59..
Die in Fig. 4 dargestellte Tastatur kann durch Erhöhung der
- 10 ~
- 2098U/1 456 .
Zahl der Eingangs leitungen -für den Zähler 50 oder der Zahl der in Reihe geschalteten Primärwicklungspaare und damit der Zahl der Komparatoren erweitert werden. Die in Fig. 5 dargestellte Tastatur kann entweder durch Erhöhung der Anzahl der Eingangs leitungen für den Zähler 51 oder der An si ah 1 der Kippstufen 80 erweitert werden, die durch den Impulsgenerator 28 angetrieben sind. Andere als die dargestellten Abtastverfahren sind auch möglich; beispielsweise könnten alle Primärwicklungen in Reihe geschaltet und Paare von Sekundärwicklungen mit einer Anordnung von Komparatoren verbunden werden.
- - 11 -
2098U/U56

Claims (11)

  1. 2H6012
    Hewlett-Packard Corap.
    1501 Page Mill Road
    Palo Alto
    California 94304
    Case 599 -
    14, Sept. 1971
    Patentansprüche
    Ι.ίTastatur, vorzugsweise für einen Rechner, g e k e η η - . zeichnet durch eine Anordnimg von Übertragern (60), von denen jeder eine Primärwicklung und eine entsprechende Sekundärwicklung (20) aufweist, und bei denen sowohl die Primärwicklungen als auch die Sekundärwickluri-" gen in einer oder mehreren Gruppen in Reihe geschaltet sind, eine mit den Gruppen von Primärwicklungen verbundene Speisequelle (28) für Signale (42) f wobei die Größs und Polarität der Gegeninduktivität zwischen den Primärwicklungen in einer Gruppe und den entsprechenden Sekundärwicklungen zur Auslöschung von Signalen gewählt wird, die in den entsprechenden Sekundärwicklungen entsprechend Signalen der Primärwicklungen induziert sind, eine Anordnung von Gliedern (24) , die der Anordnung von Übertragern eins zu eins zugeordnet, räumlich benachbart, und in bezug auf die übertrager beweglich angeordnet 'sind, eine Einrichtung zur Magnetflußänderung (26), die mit jedem Glied verbunden ist zur Änderung der Gegeninduktivitiit zwischen den Primär··*
    «* Ί —
    20 98 U /U56
    und Sekundärwicklungen in einem der übertrager, wenn das dem Übertrager entsprechende Glied bewegt ist, um die Lage der Einrichtung zur Magnetflußänderung gegenüber dera übertrager zu ändern, und eine mit den Gruppen von Sekundärwicklungen verbundene Schaltung (48). die auf ein Signal anspricht, das durch die Änderung der Gegeninduktivität zwischen den Primär- und Sekundärwicklungen eines Übertragers bewirkt wird, v/enn das dem übertrager entsprechende Glied bewegt ist und die Schaltung eine elektrische Anzeige darüber abgibt, welches Glied bewegt wurde.
  2. 2. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gruppa aus Primärwicklungen eine ganzzahlige Anzahl aus Priinärwicklu.ngnps.aran aufweist, die Übertrager jedes Paares entgegengesetzt gepolt sind,wenigstens diese ganzzahlige Anzahl an Gruppen von Sekundärwicklungen vorhanden ist und die Anordnung der Glieder eine Anordnung von Druckknöpfen ist.
  3. 3. Tastatur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung einen Komparator (30, 32, 34) zur Bestimmung der Polarität eines durch die Änderung der Gegeninduktivität zwischen den Primär- und Sekunda*wicklungen eines Übertragers hervorgerufenen Signales aufweist und da durch bestimmt ist, welcher Druckschalter eines Paares be tätigt worden ist, und eine Logikschaltvmg (36) auf den
    / Γ ' " i. ■ "■ : Π C
    2H6D12
    Komparator anspricht, und eine digitale Anzeige der Polarität der Änderung der Gegeninduktivität abgibt.
  4. 4. Tastatur nach Anspruch^, dadurch gekennzeichnet, daß die Speiseeinrichtung eine Signalquelle und
    eine Abtasteinrichtung (50) zur Verbindung eines der ganzzahligen Anzahl von Paaren der Primärwicklungen mit der
    Signalquelle zu einem Zeitpunkt aufweist.
  5. 5. Tastatur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung einen Sperrschaltkreis (52, 54,
    56, 57) aufweist, der die Abtastvorrichtung anhält, wenn
    die Schaltung eine elektrische Anzeige über die Betätigung
    eines Schalterknopfes abgibt.
  6. 6. Tastatur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Änderung des Magnetflusses ein Stück aus ferromagneticchem Material ist.
  7. 7. Tastatur nach Anspruch A, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Änderung des Magnetflusses ein Metallstück ist.
  8. 8. Tastatur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ganzzahlige Anzahl Eins ist.
    m~ *3 mm
    2U6012
  9. 9. Tastatur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung eine digitale Kodiervorrichtung (36, 38, 50, 58) aufweist, die auf die Komparatorschaltung und die Abtastvorrichtung anspricht, und diese digitale
    Kodiervorrichtung ein den betätigten Schalterknopf entsprechendes digitales Ausgangssignal abgibt.
  10. 10. Tastatur nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sperrvorrichtung (90, 32) das den aufeinanderfolgenden Abtastungen der Abtastvorrichtung entsprechende digitale Ausgangssignal vergleicht, und die
    Abtastvorrichtung ein Ausgangssignal abgibt, wenn derselbe .Schalterknopf während wenigstens zwei aufeinanderfolgenden Abtastungen bewegt worden ist.
  11. 11. Tastatur nach Anspruch 7, in welcher die Druckschalter
    über der gedruckten Schaltung durch Federglieder gehalten sind, "dadurch gekennzeichnet , daß die
    Übertrager Metallfolienspiralen auf ein Schaltbrett mit
    einer gedruckten Schaltung sind und ein Schall:erknopf
    durch Niederdrücken betätigt ist und dabei das Metallstück dem Übertrager näherbringt.
    - 4 —
    2098U/1458
DE2146012A 1970-09-24 1971-09-15 Kontaktlose Tastaturvorrichtung Expired DE2146012C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US7494970A 1970-09-24 1970-09-24

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2146012A1 true DE2146012A1 (de) 1972-03-30
DE2146012B2 DE2146012B2 (de) 1974-07-18
DE2146012C3 DE2146012C3 (de) 1975-03-06

Family

ID=22122613

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2146012A Expired DE2146012C3 (de) 1970-09-24 1971-09-15 Kontaktlose Tastaturvorrichtung

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3668697A (de)
JP (1) JPS5245171B1 (de)
CA (1) CA939610A (de)
DE (1) DE2146012C3 (de)
FR (1) FR2131215A5 (de)
GB (1) GB1315885A (de)
MY (1) MY7500223A (de)

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4117438A (en) * 1977-04-13 1978-09-26 Datanetics Corporation Contactless keyswitch for keyboards
JPS547717Y2 (de) * 1978-01-12 1979-04-10
US4494109A (en) * 1978-09-27 1985-01-15 Bernin Victor M Noncontacting keyboard employing a transformer element
US4300127A (en) * 1978-09-27 1981-11-10 Bernin Victor M Solid state noncontacting keyboard employing a differential transformer element
US4283714A (en) * 1979-08-08 1981-08-11 Texas Instruments Incorporated Magnetic keyboard system
US4401986A (en) * 1979-12-26 1983-08-30 Texas Instruments Incorporated Position sensor and system
US4398180A (en) * 1980-06-26 1983-08-09 International Standard Electric Corporation Contactless keyboard
ATE30131T1 (de) * 1982-04-15 1987-10-15 Alcatel Nv Tastenelement.
DE3836733A1 (de) * 1988-10-28 1990-05-03 Mannesmann Kienzle Gmbh Schaltungsanordnung zur einstellung des ausloesepunktes in einer induktiven tastatur
JP2733300B2 (ja) * 1989-04-28 1998-03-30 松下電器産業株式会社 キー入力装置
WO2021081570A1 (en) 2019-10-22 2021-04-29 Azoteq (Pty) Ltd Electronic device user interface

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2997703A (en) * 1956-08-03 1961-08-22 Clary Corp Keyboard controlled circuitry
US3453598A (en) * 1965-06-03 1969-07-01 Nasco Design Corp Credit card verifier using transformers
DE1549489B2 (de) * 1967-03-18 1972-08-31 Kienzle Apparate Gmbh, 7730 Villingen Vorrichtung zur eingabe alphanumerischer informationen in datenverarbeitungsmaschinen
US3551865A (en) * 1968-08-20 1970-12-29 Transducer Systems Inc Keyboard switch means

Also Published As

Publication number Publication date
US3668697A (en) 1972-06-06
CA939610A (en) 1974-01-08
JPS5245171B1 (de) 1977-11-14
DE2146012B2 (de) 1974-07-18
GB1315885A (en) 1973-05-02
FR2131215A5 (de) 1972-11-10
DE2146012C3 (de) 1975-03-06
MY7500223A (en) 1975-12-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2146012A1 (de) Tastatur
DE2832673C3 (de) Tastenfeldcodiersystem
DE1174544B (de) Elektrischer logischer Kreis
DE3242190C2 (de) Eingabeplattenvorrichtung
DE2163450A1 (de) Tastenfeldschalter zur Betätigung einer Vielzahl von Kontakten
EP0569894B1 (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung rechteckförmiger Signale
DE2063292A1 (de) Codiertastatur und Codierverfahren
EP0019821B1 (de) Verfahren und Anordnung zur Übertragung einer Binärfolge
DE2945473C2 (de)
DE2517903A1 (de) Tastenfeld
DE1448881A1 (de) Digitaler Verschluessler mit Nonius
DE2507581C2 (de) Eingabevorrichtung für ein elektronisches Gerät
DE1590616B1 (de) Elektrische schalteinrichtung bzw tastenfeld mit zeilen und spaltenweise angeordneten schutzrohrankerkontakten
DE1185665B (de) Tastengesteuerter Mehrfrequenz-Tongenerator
DE1184809C2 (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Waehlen von Zahlen
DE1957909A1 (de) Lehrmaschine
DE2832673C2 (de)
DE2333879A1 (de) Schaltung zum nachweis der betaetigung von mehr als einer taste, insbesondere fuer einen elektronischen tischrechner
DE1537443C (de) Schaltungsanordnung zum Umformen von durch mechanische Kontaktvorrichtung erzeugte prellbehaftete Signale in prellfreie elektrische Signale
DE1956426C3 (de) Detektor für die Betätigung von eine Unterbrechung aufweisenden Lochstempeln
DE2027332B2 (de) Schaltungsanordnung zum Entprellen und zum gegenseitigen Verriegeln von Kontakten
DE1512619A1 (de) Analog-Digital-Umsetzer
DE2219288B2 (de) Tastatur-Vielfachbetätigungsschutzanordnung
DE2545533A1 (de) Tastatur-schaltkreis
DE1187664B (de) Namengeber innerhalb einer kontaktlosen und motorlosen, elektronisch gesteuerten Fernschreibmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee