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DE2145751B1 - Am Schuhwerk anzuschnallender orthopädischer Rollschuh - Google Patents

Am Schuhwerk anzuschnallender orthopädischer Rollschuh

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Publication number
DE2145751B1
DE2145751B1 DE2145751A DE2145751DA DE2145751B1 DE 2145751 B1 DE2145751 B1 DE 2145751B1 DE 2145751 A DE2145751 A DE 2145751A DE 2145751D A DE2145751D A DE 2145751DA DE 2145751 B1 DE2145751 B1 DE 2145751B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller skate
rollers
attached
footwear
holder plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2145751A
Other languages
English (en)
Inventor
Alexandru Aldea
Gehorghe Dr.Med. Radu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INTREPRINDEREA DE PRODUSE ORTOPEDICE SI PROTEZARE BUKAREST
Original Assignee
INTREPRINDEREA DE PRODUSE ORTOPEDICE SI PROTEZARE BUKAREST
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INTREPRINDEREA DE PRODUSE ORTOPEDICE SI PROTEZARE BUKAREST filed Critical INTREPRINDEREA DE PRODUSE ORTOPEDICE SI PROTEZARE BUKAREST
Priority claimed from DE19712145751 external-priority patent/DE2145751C/de
Publication of DE2145751B1 publication Critical patent/DE2145751B1/de
Granted legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H3/00Appliances for aiding patients or disabled persons to walk about
    • A61H3/04Wheeled walking aids for patients or disabled persons
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/14Roller skates; Skate-boards with brakes, e.g. toe stoppers, freewheel roller clutches
    • A63C17/1454Freewheel roller clutches
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/16Roller skates; Skate-boards for use on specially shaped or arranged runways
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
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    • A61H3/00Appliances for aiding patients or disabled persons to walk about
    • A61H3/04Wheeled walking aids for patients or disabled persons
    • A61H2003/046Wheeled walking aids for patients or disabled persons with braking means

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  • Epidemiology (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen am Schuhwerk anzuschnallenden orthopädischen Rollschuh, der bei paraplegischen und in allen Fällen, in denen eine Funktionsstörung von verschiedenen Graden den normalen Gang behindert, zur Anwendung kommen soll.
Zur Fortbewegung von Personen, die von notorisehen Funktionsstörungen befallen sind, sind Stützgeräte verschiedenster Ausführung bekannt. So ist aus der deutschen Patentschrift 720 898 ein krückenartiges Stützgerät zur Fortbewegung von· Gehbehinderten, insbesondere Beinamputierten, bekannt, das aus einem Fahrgestell mit in der Höhe verstellbarer Stütze und Lauf rädern besteht.
Bei der Vorrichtung der USA.-Patentschrift 297 173 handelt es sich ebenfalls um eine fahrbare Krücke für Gehbehinderte in etwas anderer Ausführung mit Handstütze und Laufrädern.
Die USA.-Patentschrift 2621707 beschreibt ein Stützgerät mit zwei seitlichen festen Trägereinheiten, an denen Laufräder angeordnet sind. Der Gehbehinderte befindet sich bei der Fortbewegung zwischen den seitlichen Trägern.
Das deutsche Gebrauchsmuster 1719 899 hat ebenfalls eine Gehhilfe bzw. Stützgerät zum Gegenstand, das an Stelle von Rädern ein skibrettartiges Kufenpaar hat, auf dem eine sich in vertikaler Richtung erstreckende Stützanordnung montiert ist, welche aus einem Rahmen besteht, der die Form eines invertierten U aufweist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gerät zu schaffen, das direkt am Schuhwerk eines Gehbehinderten angebracht werden kann, so daß Stützgeräte der im vorhergehenden beschriebenen Art überflüssig sind.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Rollschuh aus einer Halterplatte für die Schuhsohle besteht, die an ihrem Oberteil mit Stützschwellen und Riemenpaaren versehen ist und an ihrem Unterteil vorn und hinten je ein Haltepaar hat, die Achsen unterstützen, an deren Enden Rollern mit Gummibändern haften, wobei an der Halteplatte Ansätze befestigt sind, mit denen Klinken gelenkig verbunden sind, die in die Verzahnung von Klinkenrädern, die fest an den Achsen der Rollen angebaut sind, einrastern, wobei ferner in die Verzahnung eines weiteren Klinkenrades, das auf der Achse der Hinterräder befestigt ist, das »S«-förmige Ende einer Stange einrastert, die durch eine Achse mit exzentrischem Querschnitt gedrückt wird und die ihrerseits an einem Kniehebel befestigt ist.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die parallel untereinander und senkrecht zur Gangrichtung angeordneten Rollenachsen unter einem Winkel zur Längsachse der Halterplatte eingestellt sind, wobei das vordere Rollenpaar nach außen und das hintere nach innen abweicht.
Der orthopädische Rollschuh gemäß der Erfindung ist im Vergleich zu den bekannten Stützgeräten insofern besonders vorteilhaft, als er es dem Gehbehinderten ermöglicht, ohne Benutzung einer besonderen Stützvorrichtung durch abwechselndes rollendes Vorrücken der unteren Gliedmaßen mittels der am Schuhwerk angeschnallten Rollschuhe frei fortzubewegen.
Es können sich so die unteren Glieder abwechselnd auf dem orthopädischen Rollschuh bewegen, der mit Achsenverriickung zur Vorwärtsgangrichtung und mit Blockierungs- und Sicherungsvorrichtungen für die Lage jedes unteren Gliedes während des Ganges versehen ist. Die Blockierung wird beim Rollschuh durch Zurückhalten der Achse jedes Rollenpaares in einer Richtung mittels zweier Klinken erreicht, die an Ansätzen der Halteplatte-Fußsohle gelenkig angebaut sind und die zwischen den Zähnen von Klinkenrädern, die auf den Rollenachsen befestigt sind, eindringen. Die Blockierung in Gegenrichtung erfolgt ebenfalls mittels eines Klinkenrades, das auf der Achse der Hinterräder befestigt ist. In die Verzahnung dieses Rades dringt, auf Steuerung, das »S«-förmige gebogene Ende einer Stange ein, die über einer Achse von exzentrischem Querschnitt, die ihrerseits auf einer durch Wechseln der Schritte vom Knöchel aus betätigten Kniehebel befestigt ist, gedrückt wird.
Nachstehend wird die Erfindung an Hand eines Beispiels in Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert:
F i g. 1 ist eine Ansicht des Rollschuhes in waagerechter Ebene,
F i g. 2 eine Ansicht des Rollschuhes von unten.
Am Oberteil der Halterplatte 1 sind Stützschwellen 2 und Riemenpaare 3,4,5 angeordnet, zwischen denen das Schuhwerk festgebunden werden kann. Am Unterteil der Halterplatte skid sowohl hinten als auch vorn je ein Paar Halter 6 und 7 angebracht, die die Achsen 8 und 9 unter einem bestimmten Winkel zur Längsachse der Halterplatte neigen, so daß sie parallel laufen und senkrecht zur Gangrichtung ste-
ORlGiNAL INSPECTED
hen, an deren Ende die Rollen mittels Gummibandage 10 festgehalten werden.
Das vordere Rollenpaar weist eine Abweichung nach außen, das hintere eine Abweichung nach innen auf. Auf der Halterplatte 1 sind die Ansätze 11 und 12 befestigt, mit denen die zwei Klinken 13 und 14 gelenkig verbunden sind. Diese dringen in die Verzahnung der Klinkenräder 15 und 16 ein, die fest an den Achsen der Rollen 10 sitzen. In die Verzahnung des Klinkenrades 17, das auf der Achse 8 der Rollen 10 befestigt ist, dringt das »S«-förmig gebogene Ende α der Stange 18 ein, die von einer Achse 19 mit exzentrischem Querschnitt gedrückt wird. Die letztere ist mit einem Kniehebel 20 verbunden, der seinerseits durch Schrittwechsel vom Knöchel aus betätigt wird. Um die Verschiebungsanstrengung zu erleichtern und zu steuern, ist jeder Rollschuh an seiner Hinterseite mit einer metallischen Stange 21 versehen, die an einer Öse 22 gelenkig verbunden ist.
In ekligen Fällen kann der Rollschuh mittels eines ao Mikromotors, der auf der Achse des Rollschuhes angebracht ist oder auch mittels eines flexiblen Armierungskabels angetrieben werden.
Zur Benutzung des erfindungsgemäßen Rollschuhs wird das Schuhwerk auf der Halterplatte 1 zwischen den Schwellen 2 mit den Riemenpaaren 3,4,5 festgeschnallt. Durch Anleitung der Verstellung nach vorn mit Hilfe der Krücken oder anderer Stützmittel gleiten die Klinken 13 und 14 frei auf den Zähnen der Klinkenräder 15 und 16. Unter der Wirkung des Unterschenkels wird der Hebel 20 zurückgeschoben, dadurch dreht sich die Achse 11 unter einem bestimmten Winkel und drückt auf das Ende α der Stange 18. Nun dringt diese in die Verzahnung des Klinkenrades 17 ein, wodurch die Verblockung der Vorwärtsverstellung nach Ablauf der Grenzlänge, die je nach Person zu bestimmen ist, gesichert wird. Um eine unerwünschte Verstellung nach hinten zu verhindern, arretieren die Klinken 13 und 14 die Klinkenräder 15 und 16. Falls während des Ganges sich das Hinterrollenpaar 10 vom Boden durch Anheben der Ferse aufhebt, wird die Verblockung nur durch die Klinke 14 gesichert. Die Rollschuhe können außerdem abwechselnd mittels der metallischen Stange 20 von einer anderen Person verschoben oder durch einen Mikromotor angetrieben werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen COPY

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Am Schuhwerk anzuschnallender orthopädischer Rollschuh, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollschuh aus einer Halterplatte (1) besteht, die an ihrem Oberteil mit Stützschwellen (2) und mit Riemenpaaren (3,4,5) versehen ist und an ihrem Unterteil vorn und hinten je ein Haltepaar (6,7) hat, die Achsen (8,9) unterstützen, an deren Ende Rollen (10) mit Gummibändern angeordnet sind, wobei an der Halteplatte Ansätze (11, 12) befestigt sind, mit denen Klinken (13, 14) gelenkig verbunden skid, die in Klinkenräder (15, 16) einrastern, wobei ferner ein weiteres Klinkenrad (17) auf der Achse der Hinterräder befestigt ist, in welches das »S«-förmige Ende (a) einer Stange (18) eindringt, die um eine Achse mit exzentrischem Querschnitt gedruckt wird (19) und die ihrerseits an einem Kniehebel (20) befestigt ist.
2. Orthopädischer Rollschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mit Rollenachsen (8,9), die parallel untereinander und senkrecht zur Gangrichtung sowie unter einem bestimmten Winkel zur Längsachse der Halterplatte (1) geneigt eingestellt sind, ausgerüstet ist, wobei das vordere Rollenpaar nach außen und das hintere nach innen abweicht.
3. Orthopädischer Rollschuh nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Rollen vorgesehen sind, die sich auf verschiedene Weise abwinkein können und auf der Halterplatte (1) hinten eine metallische Stange (21), die durch eine Öse (22) gelenkig verbunden ist, aufweist.
DE2145751A 1971-09-13 1971-09-13 Am Schuhwerk anzuschnallender orthopädischer Rollschuh Granted DE2145751B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712145751 DE2145751C (de) 1971-09-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2145751B1 true DE2145751B1 (de) 1973-01-25

Family

ID=5819433

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2145751A Granted DE2145751B1 (de) 1971-09-13 1971-09-13 Am Schuhwerk anzuschnallender orthopädischer Rollschuh

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US (1) US3790187A (de)
DE (1) DE2145751B1 (de)

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