DE2142829A1 - Elektrisches Verbindergehäuse - Google Patents
Elektrisches VerbindergehäuseInfo
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- Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
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Description
Dr. phfl. G. B. HAGEN
Patentanwalt
MUNCHEN-soLLN IhZ04y
Franz-Hals-Straße 21
Telefon 79 6213
Telefon 79 6213
AMP 2948 München, 23. August 1971
sch
AMP Incorporated
Eisenhower Boulevard
Harrisburg, Pa., V. St. A.
Eisenhower Boulevard
Harrisburg, Pa., V. St. A.
Elektrisches Verbindergehäuse
Priorität: 5. Sept. 1970; Italien; Nr. 29 4-07 A/70
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Verbindergehäuse und eine -anordnung, die besonders nützlich ist bei
der Herstellung einer lösbaren Verbindung mit einer gedruckten Schaltung.
In der deutschen Patentanmeldung P 21 06 178.9 der Anmelderin
ist eine elektrische Verbinderanordnung dieser Art offenbart
mit einem Gehäuse aus elastischem Isoliermaterial, das mit Füßen versehen ist, die unterhalb eines Gehäusebodens hervorstehen
und in öffnungen in der Unterseite einer gedruckten Schaltung eintreten und in diese eingreifen, wobei mindestens
zwei der Füße linear entlang dem Gehäuseboden einen Abstand voneinander haben und wobei einer der im Abstand voneinander
befindlichen Füße federnd an dem Gehäuse befestigt und linear elastisch verschiebbar ist und der andere verhältnismäßig
starr an dem Gehäuse befestigt ist.
Bei der vorgenannten älteren Patentanmeldung hat das Gehäuse vier an einem Gehäusedeckel so befestigte Füße, daß diese
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Bayerisdie Vereinsbank München 820993
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Füße bei Verbindung des Verbinders mit der gedruckten Schaltung
den Deckel in geschlossener Stellung halten. Die Öffnungen der Platte weisen einen geringeren Abstand voneinander
auf als die Füße, so daß die federnden Füße zwecks Eingriffs in die Öffnungen durchgebogen werden und als Verriegelung
dienen, um den Verbinder auf der Platte zu halten. Der vorgenannte Verbinder ist außerordentlich widerstandsfähig
gegen Herausziehkräfte in einer parallel zur Platte verlaufenden Richtung, aber bei manchen Anwendungen ist es
wichtig, daß der Verbinder zusätzlich gegen senkrecht zur Platte auftretende Herausziehkräfte widerstandsfähig ist.
Ein elektrisches Verbindergehäuse mit einem Isolierkasten zur Aufnahme eines Kontaktes mit einem Kontaktteil an einer
Öffnung in einem Boden des Kastens, wobei mindestens zwei Füße von dem Kasten unterhalb des Bodens hervorstehen und
starr mit dem Gehäuse verbunden sind und k wobei die Füße entlang dem Boden einen Abstand voneinander haben und voneinander
weg herTorstehen, kennzeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch, daß einer der Füße langer ist als der andere;
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Figuren beschrieben. Von den Figuren
zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Verbxnderanordnungi
Figur 2 eine perspektivische Darstellung eines in
der Anordnung von Figur 1 verwendeten Kontakts;
Figur 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 von Figur 4
durch die auf einer gedruckten Schaltung befestigte Anordnung von Figur 1, wobei der Kontakt
strichpunktiert gezeigt ist und die offene Stellung eines Deckels der Anordnung bruchstückhaft
ebenfalls strichpunktiert gezeigt ist;
Figur 4 eine Draufsicht auf das Gehäuse der Anordnung von Figur 1; ■
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Figur 5 eine Teildarstellung einer gedruckten Sdaltung,
die Öffnungen für die Verbinderanordnung von Figur 1 aufweist;
Figur 6 eine seitliche Aufsicht im Schnitt auf die Platte von Figur 5 entlang der Linie 6-6,
wobei die Verbinderanordnung strichpunktiert gezeigt ist.
Das Gehäuse 1 der Verbinderanordnung gemäß den Figuren 1 und
3 weist einen Kasten 2 aus elastischem Isoliermaterial auf,
der in der Draufsicht gemäß Figur 4- allgemein rechteckig
ist und einen einstückig mit dem Kasten 2 ausgebildeten Deckel 3 besitzt, der an einem Ende an einem Scharnier 4 angelenkt
ist. Verriegelungsnasen 5 in dem Kasten greifen in Öffnungen 6 in dem Deckel ein und halten den Deckel 3 in geschlossener
Stellung. Sechs an Leitungsdrähten 8 befestigte Kontakte 7 (Figur 2) sind in dem Kasten 2 im Abstand
voneinander nebeneinander angeordnet und werden durch den Deckel 3 in ihren Stellungen gehalten.
Jeder Kontakt weist an einem Ende einen Isolationshalte-
und Leiterandrückabschnitt 9, 10 auf und besitzt einen Kontaktteil 11 von allgemein umgekehrter Kanalform. Kontaktfedern
12 erstrecken sich nach vorne und unten von hinteren Enden der Kanalseiten, und der Boden des Kanals ist ausgeschnitten
und nach unten gedrückt und bildet eine Verstärkungsfeder 13, die einem Durchbiegen der Feder 12 nach oben
widersteht. Die Yorderenden der Federn 12 sind gleichmäßig konvex gewölbt und bilden Kontaktteile 14, die gemäß Figur
3 durch den Boden 15 des Gehäuses durch Öffnungen 16 hindurch austreten und ait Oberflächenleitern 17 (Figur 5)
auf einer gedruckten Schaltung 18 Kontakt bilden.
Die Kontakte sind in jeweiligen Ausnehmungen in dem Kasten
2 befestigt, welche durch Gehäusewandteile 19 voneinander
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getrennt sind, und Vorsprünge 20 an dem Deckel 3 halten die
Kontakte gegen eine Verschiebung nach oben fest, wenn der ■ Deckel geschlossen ist, wie Figur 3 zeigt. Die Leitungsdrähte
8 erstrecken sich durch Öffnungen 21 in der Rückwand des Gehäuses und sind an einer Seite durch den Deckel 3 und ·
an der anderen Seite durch die Rückwand des Gehäusekastens 2 begrenzt. Teile der Kontakte greifen an in dem Gehäuse
vorgesehenen Schultern an und widerstehen so auf die Leiter 8 einwirkenden Herausziehkräften.
Das Gehäuse ist an jeder Seite mit einem Paar von Schenkeln 22, 23 ausgebildet, wobei die Schenkel den Vorder- bzw.
Hinterenden des Gehäuses benachbart sind. Die Schenkel 22, an jeder Seite sind mittels eines Verbindungsabschnitts
verbunden, und das Oberende des hinteren Schenkels 23 ist einstückig mit dem Hinterende des Deckels 3 verbunden mittels
eines freistehenden Vorsprungs 25, so daß der Verbindungsabschnitt/und die Schenkel 22, 23 von der benachbarten Seite
des Gehäuses nath außen einen Abstand aufweisen, wie Figur 4 zeigt. Der Verbindungsabschnitt 24 ist im Abstand über
dem Boden 15 des Kastens 2 angeordnet, und an jeder Seite benachbart der Vorderseite des hinteren Schenkels 23 ist
der Gehäusekasten 2 mit einem nach außen hervorstehenden * Vorsprung 26 unterhalb des Verbindungsabschnitts 24 ausgebildet.
Die Unterseite jedes Vorsprungs 26 ist mit einer unterhalb des Bodens 15 hervorstehenden Vorwölbung 27 ausgebildet,
die einen hinteren Flächenabschnitt aufweist, der auf den Schenkel 23 zu schräg verläuft mit einer sanften
Neigung in bezug auf einen vorderen Flächenabschnitt, der von dem Schenkel 23 weg unter einem steilen Winkel schräg
nach oben verläuft. Infolge der Elastizität des Materials des Gehäuses kann die Vorwölbung 27 durch Durchbiegen des
Vorsprungs 26 und der benachbarten Gehäuseseitenwand elastisch
nach oben verschoben werden.
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Die Schenkel 23 und 22 sind mit Füßen 29, 28 ausgebildet,
die in bezug auf den Zwischenraum zwischen den Schenkeln nach außen und vertikal zu den Schenkeln hervorstehen. Die
Füße 28 sind länger als die Füße 29 und haben parallel zum Gehäuseboden 15 verlaufende flache Oberflächen 30. -Die
Füße 29 haben Oberflächen 31, die von den Schenkeln 23 schräg nach oben zu erhöhten Stellen an den Enden der Füße
verlaufen und gleichmäßig abgerundet sind, so daß sie Auflageflächen 32 bilden.
Die gedruckte Stromkreisplatte 18 gemäß Figur 5 besitzt
sechs parallele, im Abstand voneinander liegende leitende Streifen 17» deren Abstand dem der Kontaktteile 14 der Verbinder
anordnung entspricht; außerdem weist die Platte vier Öffnungen 33, 34 auf, deren Stellungen denen der Füße 28,
29 entsprechen. Die Öffnungen haben eine solche Breite, daß sie sich in Richtung auf ihre voneinander entfernt liegenden
Enden verjüngen, und die zwei Öffnungen 33 (links in Figur 5) sind länger als die zwei Öffnungen 34, entsprechend den Längen
der Füße 28bzw. 29, so daß die Füße 28, 29 durch die
Öffnungen 33, 34 eingesetzt werden können. Bei der Montage des Verbinders mit der Platte 18 werden zuerst die vorderen
Füße 28 mit einer nach unten verlaufenden Neigung durch entsprechende Öffnungen 33 eingesetzt, und die Verbinderanordnung
wird vorwärts (nach links in Figur 3) bewegt und im Uhrzeigersinn gedreht, so daß die Füße 29 rait den Öffnungen
34 und die Kontaktteile 14 rait den Kontaktstreifen 17 ausgerichtet sind. Dann wird das Verbindergehäuse 1 nach
unten auf die Platte zu gedrückt, so daß die Füße 29 in die Öffnungen 34 eindringen, bis die Oberflächen 31, 32 mit der
Unterseite der Platte 18 ausgerichtet sind oder gerade unterhalb derselben liegen. Das bewirkt ein Durchbiegen nach
oben der Vorwölbungen 27, die an der Oberseite der Platte angreifen. Dann wird der Verbinder nach rechts verschoben,
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so daß die Auflageflächen 32 mit der Unterseite der Platte
ausgerichtet werden. Diese Rechtsverschiebung wird fortgesetzt, bis die Vorwölbungen 27 an den linken oder vorderen
Enden der Öffnungen 34 angreifen und den Verbinder in seiner Position verriegeln. Die Öffnungen 33 und 34 sind so bemessen
und positioniert, daß im Verriegelungszustand die Oberflächen 30 der Vorderfüße 28 mit ihren Enden an der Unterseite
der Platte 18 angreifen und die hinteren rechten Kanten der Schenkel 23 an den Rückseiten der Öffnungen 34
angreifen, so daß eine weitere Verschiebung des Verbinders P nach rechts auf der Platte verhindert wird. Die Auflageflächen
32 greifen an der Unterseite der Platte 18 an. Die Füße 28, 29 widerstehen senkrecht auf die Platte einwirkenden
Herausziehkräften, während die Rückseiten der Schenkel 23 nach hinten oder nach rechts auftretenden Herauszieh
kräften widerstehen. Die Verschiebung des Verbinders nach vorne und nach hinten während der Montage mit
der Platte bewirkt eine Schleifwirkung nach vorne und nach
hinten zwischen den Kontaktteilen 14 und den jeweiligen leitenden Streifen 17 über längere Abschnitte 35 der leitenden
Streifen 17· Dadurch wird eine einen guten Kontakt bewirkende Oberflächenreinigung gewährleistet.
Der Verbinder wird von der Stromkreisplatte 18 entfernt, indem ein ausreichender manueller Druck auf den rechten Rand
des Kastens 2 (in Figur 3) ausgeübt wird, so daß die Vorwölbungen 27 aus den Öffnungen 34 gelöst werden. Dann wird
die Verbinderanordnung nach links bewegt, bis sich die Füße
29 unmittelbar unterhalb der ihnen zugeordneten Öffnungen befinden. Die Füße 29 werden entfernt, indem das Gehäuse
geringfügig im Gegenuhrzeigersinn geschwenkt wird. Die Verbinder
anordnung wird dann nach rechts bewegt, und die Füße 28 werden durch weiteres Verschwenken des Gehäuses im Gegenuhrzeigersinn
aus den Öffnungen 33 entfernt,
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Wie Figur 6 zeigt, ist die gedruckte Stromkreisplatte 18
zweckffläßigerweise auf einer Unterlage 36 montiert, die unterhalb
der Plattenöffnungen 33» 34 entsprechende Hohlräume 37, 38 besitzt. Die Hohlräume sind langer als die ihnen
zugeordneten Öffnungen, so daß sich die Füße 28, 29 in Längsrichtung der Hohlräume 37» 38 bewegen können, und die
Hohlräuae 38 unterhalb der Öffnungen 34 sind von geringerer Tiefe als die Hohlräume 37 unterhalb der Öffnungen 33, wobei
die Hohlräume 38 eine der Höhe der Füße 29 entsprechende Tiefe haben, so daß die Füße 29 im freien Gleitsitz zwischen
der Unterseite der Platte 18 und den Böden der Hohlräume 38 sitzen. Me Öffnungen 34 haben eine Länge, die derjenigen
der Füße 29 entspricht, welche im wesentlichen gleich der Stärke der Schenkel 23 plus der effektiven Breite
der Vorwölbung 26, 27 ist. Infolgedessen können die Füße 29 durch die Öffnungen 34 hindurchgeführt werden, aber die
Füße 28 sind zu lang dazu. Die Böden der Hohlräume 38 verhindern das Einsetzen der Füße 28 unter einem Winkel durch
die Öffnungen 34, so daß die Platte 18 wirksam polarisiert ist in bezug auf den Verbinder, der nur in einer Stellung
relativ zu den leitenden Streifen 17 angeschlossen werden kann.
Patentansprüche:
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Claims (9)
- AMP 2948 - * -t 2H2829PatentansprücheΠ),lwElektrisch.es Verbinder gehäuse mit einem Isolierkasten ^""Sur Aufnahme eines Kontaktes mit einem Kontaktteil an einer öffnung in einem Boden des Kastens, wobei mindestens zwei Füße von dem Kasten unterhalb des Bodens hervorstehen und starr mit dem Gehäuse verbunden sind und wobei die Füße entlang dem Boden einen Abstand voneinander haben und voneinander weg hervorstehen, dadurch gekennzeichnet , daß einer (28) der Füße langer ist als der andere (29).
- 2. Verbindergehäuse nach Anspruch 1, gekennzeich net durch eine federnde Vorwölbung (27)» die in eine Öffnung (34) einer gedruckten Stromkreisplatte (18) eingreift, wobei die Vorwölbung (27) unterhalb des Bodens (15) des Gehäuses (1) hervorsteht.
- 3· Verbindergehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Vorwölbung (27) zwischen den beiden Füßen (28, 29) und dem kürzeren Fuß (29) benachbart angeordnet ist.
- 4. Verbindergehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten (2) mit einem Deckel (3) ausgebildet ist, der einstückig über ein Scharnier (4) mit dem Kasten (2) verbunden ist, und daß die Füße (28, 29) an den an dem Deckel (3) befestigten Enden der Schenkel (22, 23) gebildet sind.
- 5. Verbindergehäuse nach Anspruch 4, wobei das Gehäuse allgemein rechteckig ist, dadurch gekennzeichnet , daß an jedem Ende des Kastens (2) jeweils ein Paar von Schenkeln (22, 23) vorgesehen ist, wobei die Schenkel des einen Paares mit den jeweiligen Schenkeln des anderen Paares über Verbindungsabschnitte (24) verbun-209811/1192amp me -*- 2H2829den sind, welche durch Vorsprünge (25) einstückig mit dem Kasten (2) verbunden sind.
- 6. Verbindergehäuse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß sich das Scharnier in der Nähe des Paares (22) von Schenkeln (22, 23) befindet, das den längeren Füßen (28) zugeordnet ist, und daß die Verbindungsabschnitte (24-) einstückig mit dem Deckel (3) an einer von dem Scharnier (4) entfernten Stelle und benachbart der den kürzeren Füßen (29) zugeordneten Schenkel (23) verbmnden sind.
- 7. Verbindergßhäuse nach einem der Ansprüche 1-6, wobei der Isolierkasten einen an einem Leitungsdraht befestigte Kontakt trägt, der einen sich durch die Bodenöffnung erstreckenden Kontaktteil aufweist, und wobei das Gehäuse auf einer gedruckten Stromkreisplatte befestigt ist und ein Paar von öffnungen besitzt, die dem oder jedem Paar von Füßen zugeordnet sind, und wobei das Paar von Öffnungen in Längsrichtung in bezug auf einen leitenden Streifen auf der Platte im Abstand voneinander angeordnet ist, so daß der Kontakt mit dem leitenden Streifen in Verbindung gelangt, dadurch gekennzeichnet, daß eine öffnung (33) des oder jedes Paares von Öffnungen langer ist als die andere (34·), wobei sich der oder jeder längere Fuß (28) durch die längere öffnung (33) erstreckt und entfernt von dem anderen Fuß und der längeren Öffnung (33) an der Unterseite der Platte (18) angreift, daß die oder jede kürzere Öffnung (34) größer ist als der oder jeder kürzere Fuß (29) und in bezug auf die längere öffnung (33) so angeordnet ist, daß der Verbinder durch Verschieben entlang der Platte (18) so verschiebbar ist, daß der kürzere Fuß (29) mit der ihm zugeordneten Öffnung (34) zur Deckung gelangt, während der längere Fuß (28) an der Unterseite der Platte angreift.20981 1/1192amp 2948 -*- 2H2829
- 8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekenn zeichnet , daß der längere Fuß (28) durch Verschwenken des Gehäuses (2) durch die Öffnung (33) entfernt
- 9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekenn zeichnet , daß die Stromkreisplatte (18) auf einer Unterlage (36) befestigt ist, die Hohlräume (37, 38) zur Aufnahme der Gehäusefüße (28, 29) besitzt, daß der den kürzeren Fuß (29) aufnehmende Hohlraum (38) eine der Höhe des Fußes entsprechende Tiefe hat, so daß der Fuß (29) im freien Gleitsitz in dem Hohlraum sitzt, und daß der dem längeren Fuß (28) zugeordnete Hohlraum (37) eine größere Tiefe hat, so daß der längere Fuß (28) in seinem Hohlraum (37) verschwenkt werden kann.209811/1192
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