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DE2141361C3 - Leuchtband-MeBspannungsanzeige - Google Patents

Leuchtband-MeBspannungsanzeige

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Publication number
DE2141361C3
DE2141361C3 DE2141361A DE2141361A DE2141361C3 DE 2141361 C3 DE2141361 C3 DE 2141361C3 DE 2141361 A DE2141361 A DE 2141361A DE 2141361 A DE2141361 A DE 2141361A DE 2141361 C3 DE2141361 C3 DE 2141361C3
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DE
Germany
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voltage
reference voltage
segments
segment
switches
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Application number
DE2141361A
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DE2141361B2 (de
DE2141361A1 (de
Inventor
Guenter 8502 Zirndorf Wening
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Metrawatt 8500 Nuernberg GmbH
Original Assignee
Metrawatt 8500 Nuernberg GmbH
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Publication date
Application filed by Metrawatt 8500 Nuernberg GmbH filed Critical Metrawatt 8500 Nuernberg GmbH
Priority to DE2141361A priority Critical patent/DE2141361C3/de
Priority to FR7228159A priority patent/FR2149364B1/fr
Priority to GB3861372A priority patent/GB1342859A/en
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Publication of DE2141361B2 publication Critical patent/DE2141361B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2141361C3 publication Critical patent/DE2141361C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R13/00Arrangements for displaying electric variables or waveforms
    • G01R13/40Arrangements for displaying electric variables or waveforms using modulation of a light beam otherwise than by mechanical displacement, e.g. by Kerr effect
    • G01R13/404Arrangements for displaying electric variables or waveforms using modulation of a light beam otherwise than by mechanical displacement, e.g. by Kerr effect for discontinuous display, i.e. display of discrete values
    • G01R13/405Arrangements for displaying electric variables or waveforms using modulation of a light beam otherwise than by mechanical displacement, e.g. by Kerr effect for discontinuous display, i.e. display of discrete values using a plurality of active, i.e. light emitting, e.g. electro-luminescent elements, i.e. bar graphs
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/02Reversible analogue/digital converters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)
  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Anzeige einer Meßspannung in Form eines Leuchtbandes, dessen Länge der Meßspannung proportional isl und das aus zahlreichen aneinandergereihten Leuchtsegmenten besteht, die über zugehörige Schalter mil einer Erregerspannung verbunden sind.
Obwohl ein Leuchtband im Prinzip aus Leuchtelementen beliebiger Art aufgebaut weiden kann, sind auf Grund ihrer Form, Größe und Leuchtstärke sowie ihres Strom- und Spannungsbedarfs nui wenige hierzu geeignet. Bei bekannten Einrichtungen werden bevorzugt elektro-lumineszierende Leuchtsegmente, manchmal aber auch Glimmlampen, benutzt. Besonders geeignet erscheinen jedoch die in letzter Zeit in Verbindung mit Digitalanzeigen bekanntgewordenen Flüssigkristalle.
Die Verwendung einer Leuchtband-Meßwertanzeige ist natürlich nur dann zweckmäßig, wenn sie echte Vorteile gegenüber den herkömmlichen Meßwert-Anzeigegeräten bietet. Es kann zweifellos als
rteilhaft bezeichnet werden, daß sie weitgehend V° Sndlich gegenüber Erschütterungen ist, mit ihr ^äSww* flache Bauform verwirklicht wer- und weiterhin die Möglichkeit besteht, die au eine nahezu beliebig große Fläche aus-πη so daß ein bequemes Ablesen auch aus £ Entfernung möglich ist. Diese Vorteile sollten mlS nicht mit einer wesentlich aufwendi-Anordnung erkauft werden müssen. Ebenso die Genauigkeit der Leuchtbandanzeige den Ansprüchen genügen. Bei einer linearen Ani B die Zahl der jeweils erregten anein-
ü^t su ab-
durch gelöst,daß Jeder dieser *
rator wirkt, der e.ne dem Jewe'^P zugeordnete, von »"««„^^ΓΚMeW gegriffene RefezsPfuSeSn an eine Erregervergleicht und das L~e ß^a e nung größer als άκ spannung legt, wenn die MeUspannuut B Referenzspannung »st. h k,eine
Obwohl in m^^l^£^ werden'
und preiswerte Komparaoren "erfch noch weiter
läßt sich die Steuerschaltung dadurcn n_
vereinfachen, daß jeder der a Is[™™Ρ™ l den Schalter ein Trans, störet,
n über
mft Hilfe mechanischer Schaltglieder arbeil, da sie störanfällig sind und viel p (deutsche Patentschrift 974 751).
,ind iedoch auch Steuerschaltungen bekanntdie nur mit elektronischen Bauteilen auff sind Diese arbeiten im allgemeinen mn Hilfe Analog Ötgital-Wandlers, der das MeB.ig.ial in Hidmles Signal umwandelt und so die jeweiligen T feuchtselmenten zugeordneten Schalter, die Se miidem E^egerstromkreis verbinden (deutsche
oder Stromquelle speist. ^°1^ kidn ist, w,e
«, segmente ^.οτά^^ΧΓΙΤηόφ^ diesen z. B. be, Fluss.gkr^stallen ^ JeT zu ,eiten.
Strom über den Re^enZS^nen ?ühler verursacht. ohne daß er ^e" riennensweneη einem
Eine solche Schaltung! ^"^. Wird jedoch a:5 Trans.stor fur jede L^ch«g z ß bei Hchl. cn größerer Erregcrstrorn beno g Transistor
emUt^re-den Dioden, so ist en StromqUc11e
erfonterhch der gn Strom du*^^ ^ ^
Α und igeXh nur'dann akzeptabel, wenn neben der quafi analogen Leuchtbandanzeige auch n ifl Anzeige vorgesehen ist. Im Gegensatz spannung
para! el .bzw·
direkt ein- und
? ist und es damit oder über einen zweiten das zugehörige
Sleuer.
Unbefriedigend Ul auch die
für eine Leuchtbandanzeige zu schaffen welche de undiwirü von ^ Meßspannung UM ζ.
Leuchten» be- ['"7"1111^V eto Erregerslrom durch die zuge-
bis Dn verhindern, daß die Komparatoren auch einen nach Bedarf durch einen Transistor H1 bis H3 kurz-Strom durch die Leuchtsegmente leiten, wenn die geschlossen werden. Man erhält hier eine umgekehrte Meßspannung kleiner als die jeweilige Referenzspan- Charakteristik, d. h., mit zunehmender Spannung UM nung ist. Sind jedoch die Komparatoren so ausgelegt, nimmt die Zahl der erregten Segmente ab.
daß sie nur einseitig schalten, so können die Dioden 5 Es kann auch günstig sein, wie in F i g. 5 dargeentfallen. stellt, die Schaltung aus mehreren gleichen Segment-
Mit noch einfacheren Mitteln ist die in Fig. 2 gruppen aufzubauen, die jeweils die Bauelemente für dargestellte Steuerschaltung verwirklicht. Als Korn- die Ansteuerung von z. B. fünf oder zehn Segmenten ■naratoren sind hier einfache Schalttransistoren T1 enthalten. Auf diese Weise können verschiedene Gebis Tn eingesetzt. Jeder dieser Transistoren vergleicht io rate mit unterschiedlicher Auflösung aus gleichen die über je einen Entkopplungswiderstand K1 bis Kn Segmentgruppen aufgebaut werden. Bei einer deran die Basis gelegte Meßspannung UM mit der zu- artigen Gestaltung der Steuerschaltung kann es sein, gehörigen, vom Referenzspannungsteiler A1 bis Rn daß zwar die relativen Toleranzen der Widerstände abgegriffenen Referenzspannung. Angenommen, alle der einzelnen Referenzspannungsteiler R1 bis R5 und Widerstände R1 bis Rn sind gleich groß, dann fällt an 15 R6 bis R10 usw. den Anforderungen genügen, die jedem die gleiche Spannung ab, z.B. 100 mV. Läßt absoluten Toleranzen jedoch zu groß sind. Es könman nun die Spannung UM von Null beginnend an- nen dann die einzelnen Referenzspannungsteiler steigen, so wird T1 leitend, sobald UM = UBEi +100 mV durch Parallelwiderstände P1 bis P1 abgeglichen werist. Sobald T1 leitend ist, wird das Leuchtsegment L1 den. Weiter ist es sinnvoll, die einzelnen Segmentder Anzeige erregt. Wird UM = UBFi + 2 ■ 100 mV, ao gruppen über Spannungsteiler Z1 bis Zx an unterso wird zusätzlich T2 leitend und damit L2 durch die schiedliche Erregerspannungen zu legen, mit dem Erregerspannung UE erregt, und so fort. Die Zahl Ziel, daß die Potentialdifferenz zwischen dem geder erregten Segmente ist in diesem Beispiel meinsamen Segmentanschluß und dem Emitter des
.. jeweiligen Steuertransistors für alle Segmente an-
/V = M ' - ?E- . 35 nähernd gleich ist, damit auch die erzielte Leucht-
100 mV stärke bei allen Segmenten möglichst gleich ist.
Wie schon eingangs erwähnt, erscheint es beson-
Wird UBF kompensiert, z. B. dadurch, daß zu UM ders vorteilhaft, das Leuchtband aus Flüssigkristallen noch eine Spannung + UBF addiert wird oder da- aufzubauen, da diese nur einen sehr geringen Erdurch, daß R1 nicht an Nullpontential. sondern an 30 regerstrom benötigen. Die erfindungsgemäße Stcuereine Spannung — UPr. gelegt wird, dann ist schaltung bietet nun außerdem die Möglichkeit, mit
verhältnismäßig kleinen Steuerspannungen pro Seg-
W — M . ment auszukommen. Dadurch ist es einerseits mög-
100 mV Hch, eine hohe Segmentzahl und damit eine entspre-
35 chend große Auflösung zu erreichen, andererseits
Im Prinzip ist nun diese Schaltung nicht ganz aber trotzdem kleine Meßspannungen ohne Verstärlinear, weil die Ermitterströme der Transistoren T1 kung direkt zu messen.
bis Tn mit über den Referenzspannungsteiler fließen. Da die Steuerschaltung aus einer Vielzahl gleicher
Da jedoch z. B. der für eine Flüssigkristallanzeige und zudem einfacher Bauteile aufgebaut ist, kann notwendige Strom sehr gering ist, ist es möglich, den 40 man sie vorteilhaft als hybride oder monolithische Referenzspannungsteiler so zu dimensionieren, daß Schaltung aufbauen. Eine Hybridschaltung kann z. B. dieser Fehler vernachlässigbar gering wird. Ist das so aufgebaut sein, daß die Widerstände in Dünnfilm-Leuchtband nicht aus Flüssigkristallen, sondern z. B. technik hergestellt werden und die Transistoren als aus einzelnen lichtemittierenden Dioden aufgebaut, Einzelchips auf diese Schaltung aufgebracht werden, so wird ein wesentlich größerer Erregerstrom be- 45 Da die Elektroden von Flüssigkristallanzeigesegmennötigt. Dieser darf wegen der zu erwartenden Meß- ten in einer der Dünnfilmtechnik ähnlichen Weise wertverfälschung nicht über den Referenzspannungs- durch Aufdampfen hergestellt werden, ist «.s möglich, teiler geleitet werden. Bei der in F i g. 3 dargestellten Segmentelektroden und Widerstände auf einem Trä-Schaltung ist deshalb für jedes Leuchtsegment ein ger herzustellen. Die Steuerschaltung ist damit in die zweiter Transistor S1 bis Sn vorgesehen, der von dem 50 Anzeige einbezogen, und es gibt dann nur noch sehr ersten Transistor T1 bis Tn gesteuert wird und den wenige Verbindungspunkte nach außen. Wird die von der Erregerspannung ausgehenden Strom über Schaltung in monolithischer Technik ausgeführt, so das zugehörige Leuchtsegment direkt zur Spannungs- müssen sich Widerstände und Transistoren auf einem quelle zurückleitet. Chip befinden, um allzu viele Verbindungsstellen zu
Wie F ϊ g. 4 zeigt, kann die Steuerung der einzel- 55 vermeiden. Die relativ großen Widerstandstoleranzen nen Segmente auch dadurch geschehen, daß diese der monolithischen Technik sind hier zwar störend, ständig über einen hochohmigen Widerstand Wx da jedoch nur die relativen Toleranzen der Widerbis Wn an der Erregerspannung UE und mit dem stände untereinander maßgebend sind, ist auch diese anderen Pol am Spannungsteiler A1 bis An liegen und Lösung brauchbar.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (15)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Anzeige einer Meßspannung
in Form eines Leuchtbandes, dessen Länge der Meßspannung proportional ist und das aus zahlreichen aneinandergereihten Leuchtsegmenten besteht, die über zugehörige Schalter mit einer Erregerspannung verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder dieser Schalter (V1 bis Vn oder T1 bis Tn) als Komparator wirkt, der eine dem jeweiligen Leuchtsegment (L1 bis Ln) zugeordnete von einem Referenzspannungsteiler (A1 bis An) abgegriffene Referenzspannung mit der Meßspannung (UM) vergleicht und das Leuchtsegment (L1 bis Ln) an eine Erregerspannung (Ut) legt, wenn die Meßspannung (UM) größer als die Referenzspannung ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der als Komparator wirkenden Schalter [T1 bis Tn) ein Transistor ist, dessen Basis über einen Kopplungswiderstand (K1 bis Kn) mit der Meßspannungsquelle (t/AI) verbunden ist, die einseitig auf Nullpontential liegt und dessem Emitter eine Referenzspannung zugeführt ist, die von einem Referenzspannungsteiler (A1 bis Rn) abgenommen wird, der ebenfalls einseitig auf Nullpotential liegt und den eine konstante Spannungs- oder Stromquelle (UK) speist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolle'toremitter-Strecke des als Komparator wirkenden Transistors (T1 bis Tn) entweder dem an einer Enegerspannung (Ut) liegenden zugehörigen Leuchtsegment (L1 bis Ln) parallel bzw. in Reihe geschaltet ist und es damit direkt ein- und ausschaltet oder fiber einen zweiten Transistor (S1 bis Sn) steuert, der seinerseits das zugehörige Leuchtsegment (L1 bis Ln) schaltet, ohne den Schaltstrom über den Referenzspannungsteiler (R1 bis Rn) zu leiten.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere aneinandergereihte Leuchtsegmente (L1 bis L5 und L6 bis L10) mit den zugehörigen Schaltern (T1 bis T5 und T6 bis T10) und dem Referenzspannungsteiler (K1 bis A5 und R6 bis A10) zu einer Segeientgruppe zusammengefaßt sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmentgruppen an unterichiedlich hohen Erregerspannungen liegen.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß den Referenzipannungsteilern der einzelnen Segmentgruppen Ium Abgleich des absoluten Widerstandswertes ein einstellbarer Widerstand (P1 ... Px) parallel geschaltet ist.
7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß durch ent- »prechende Auslegung des gemeinsamen Referenzspannungsteilers (R1 bis Rn) oder der den einzelnen Segmentgruppen zugehörigen Referenzspannungsteiler (R1 bis R. und Ä„ bis R10) der Zusammenhang zwischen der Meßspannung und der Leuchtbandlänge eine gewünschte Unlinearitat erhält.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die als Schalter wirkenden Transistoren (T1 bis Tn) gegen unzulässig hohe Störspaonungen jeweils durch eint zwischen Basis und Emitter liegende Diode (F1 bis Fn) geschützt sind.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Spannung gleicher Größe wie die Basis-Emitterspannung eines Schalttransistors zur Meßspan nung addiert oder von der Referenzspannung subtrahiert ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der von dei Konstantspannungsquelle (UR) über den Refe renzspannungsteiler (A1 bis Rn) fließende Strom wesentlich größer ist als die Summe aller Ströme, die von den Transistoren (T1 bis Tn) über den Referenzspannungsteiler fließen.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet., daß die L^ucctsegmente (L1 bis Ln) aus Flüssigkristall aufgebaut sind.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine Elektrode des aus Flüssigkristallen aufgebauten Leuchtbandes in Segmente aufgeteilt ist, während die andere Elektrode allen Segmenten genieinsam ist.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche I bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zui Steuerung des Leuchtbandes erforderlichen Transistoren (T1 bis Tn) mit den zugehörigen Widerständen (K1 bis Kn) und gegebenenfalls mit dem Spannungsteiler (R1 bis Rn) in monolithischei Technik hergestellt sind.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung gegebenenfalls unter Einbeziehung der Leuchtsegmente in Hybridtechnik ausgeführt ist.
15. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dal< die Elektroden des Flüssigkristali-Leuchtbandes und die Widerstände in Dünnfilmtechnik hergestellt sind und die Transistoren als Einzelchips auf den Segmenten angebracht sind.
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