DE1588780B2 - Einen feldeffekttransistor als steuerbaren widerstand enthal tende schaltungsanordnung insbesondere fuer stellglieder in regelkreisen oder klirrarme schalter in modulatoren von tf systemen - Google Patents
Einen feldeffekttransistor als steuerbaren widerstand enthal tende schaltungsanordnung insbesondere fuer stellglieder in regelkreisen oder klirrarme schalter in modulatoren von tf systemenInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine einen Feldeffekttran- vorteilhafter Weise die dem Gatter des Feldeffektsistor
als steuerbaren Widerstand enthaltende Schal- transistors vorgeschalteten Schaltmittel als Spantungsanordnung,
insbesondere für Stellglieder in nungsteilerwiderstand mit ausgenutzt, so daß sich ein
Regelkreisen oder klirrarme Schalter in Modulatoren mit besonders einfachen Mitteln realisierbarer Schalvon
TF-Systemen, bei der der Körper (Substrat) des 5 tungsaufbau ergibt.
Feldeffekttransistors an den Abgriff eines zwischen Die Steuerspannung kann dabei durch eine Gleich-
Senke und Quelle angeordneten, gegen den Kanal- spannung und/oder eine Wechselspannung gebildet
widerstand des Feldeffekttransistors ausreichend sein.
hochohmigen, insbesondere veränderbaren Span- Es ist ferner zweckmäßig, den Spannungsteiler
nungsteilers gelegt ist und bei dem die Steuergleich- io etwa derart zu bemessen, daß der durch die Nichtspannung
über hochohmige Schaltmittel dem Gatter linearität des Kanalwiderstandes entstehende Klirrdes
Feldeffekttransistors zugeführt ist und dessen faktor zweiter Ordnung ein Minimum annimmt.
Gatter über einen Kondensator mit dem Körper ver- Die Erfindung wird an Hand der in den Figuren
Gatter über einen Kondensator mit dem Körper ver- Die Erfindung wird an Hand der in den Figuren
bunden ist. _ dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Feldeffekttransistoren werden beispielsweise zum 15 Es zeigt
Steuern und Regeln der Verstärkung von TF-Ver- Fig. 1 eine Schaltungsanordnung mit einem durch
stärkern verwendet, wobei - man den gatterseitig eine Gleichspannung steuerbaren Feldeffekttransistor,
steuerbaren Kanalwiderstand in das Gegenkopp- F i g. 2 eine Schaltungsanordnung mit einem durch
lungsnetzwerk des Verstärkers einfügen kann. Durch zwei in Serie geschaltete Spannungsquellen steuerdie
Nichtlinearität dieses Kanalwiderstandes entsteht 20 baren Feldeffekttransistor,
dabei ein Klirrfaktor zweiter Ordnung, der insbeson- " Fig. 3 bis 5 Schaltungsanordnungen mit einem
dere in Trägerfrequenzgeräten vermieden werden Feldeffekttransistor,- der durch zwei Spannungsmuß, wenn die für diese Geräte verlangten hohen quellen steuerbar ist, deren gemeinsamer Fußpunkt
Anforderungen eingehalten werden sollen. an der Quelle des Feldeffekttransistors liegt.
Es wurde zur Lösung dieses Problems bereits vor- 25 In den Figuren sind gleichartige Elemente mit gleigeschlagen,
eine Schaltungsanordnung mit einem chen Bezugszeichen versehen..Bei allen in den Figuren
Feldeffekttransistor als Stellglied in einem Regelkreis dargestellten Ausführungsbeispielen tritt der Kanal-,
derart auszubilden, daß der Körper (Substrat) des widerstand ,R0 des Feldeffekttransistors 1 an einem
Feldeffekttransistors an den Abgriff eines zwischen Klemmenpaar auf. Der Körper' (das Substrat) des
Senke und Quelle angeordneten, gegen den Kanal- 30 Feldeffekttransistors 1 ist jeweils über den Konden-
_widerstand_ des__ Feldeffekttransistors ausreichend sator 2 an das Gatter des Feldeffekttransistors geführt,
hochohmigen Spannungsteilers angeordnet ist.' Bei der in F ig.' !"dargestellten Schaltungsanordnung
! Insbesondere, kann die-Schaltungsanordnung .nach :\:; "ist-die Quelle des Feldeffekttransistors 1 über die
diesem-Vorschlag ferner derart ausgebildet sein,, daß ., Gleichspannungsquelle 3 und den dazu in Serie gedie
Steuergleichspannung, überfeinen ,hochohmigen 35 ■ schalteten Widerstand 12 an das Gatter des Feld-Widerstand"
dem Gatter des Feldeffekttransistors zu- effekttransistors 1 geführt. Der Körper des Feldeffektgeführt
ist und daß das Gatter über einen Konden- transistors 1 bzw. des Substrats ist einerseits über .den
sator mit dem Körper verbunden ist. Der Spannungs- Kondensator 2 mit dem Gatter und andererseits über
teiler läßt sich dabei je nach Einsatzfall entweder als den Widerstand H mit. der Senke verbunden. Zwiohmscher
oder als kapazitiver Spannungsteiler aus- 40 scherfSenke und1 Qüelle:"ist'der'Kanalwiderstand R0
bilden, wobei im letztgenannten-Fall, der Abgriff, des. . wirksam. .
kapazitiven Spannungsteilers über'erneh^öhmscheh" ''~ Die" Widerstände 11 "und Ϊ2" bilden dabei einen
Widerstand mit dem Fußpunkt der Gleichspannungs- Spannungsteiler, der so bemessen ist, daß das Substrat
quelle verbunden ist. und über den_ Kondensator 2 das Gatter wechsel-
Durch diese bereits vorgeschlagenen Maßnahmen 45 spannüngsmäßig'auf ■"etnertf'günstigen Bruchteil, inswird
erreicht, daß der durch die Nichtlinearität ver- „besondere etwa auf der Hälfte, der Senken-Quellenursachte
Klirrfaktor zweiter Ordnung gegenüber ver- Spannung liegen. Es wird dabei erreicht, daß der
gleichbaren vorbekannten Anordnungen wesentlich ? hochohmige, zur Entkopplung der Gleichspannungsherabgesetzt
wird,' wodurch;..sichOrdie;r.SchaltungsTi^;;'quelle"3 dienend^sWiderstand 12 zugleich als Spananordnung
besonders;gut; für vderrEinsatz, inrTräger-r 50.::nungsteilerwiderstand ausgebildet ist.
frequenzsystemeh verwenden laßt. ..'"" * " ' ~_l" — "" gej der Schaltungsanordnung nach Fig. 2 sind die
frequenzsystemeh verwenden laßt. ..'"" * " ' ~_l" — "" gej der Schaltungsanordnung nach Fig. 2 sind die
Feldeffekttransistoren können ferner als gesteuerte Schaltmittel, über die dem Gatter des Feldeffekttran-"
Schälter, z. B. iii~einem"Mödülätör~ öder "zürn" Um- sistörs~l~die" Steuerwechselspannung- und- Gleichvorschalten
von Nachrichtenbändern, verwendet ,werden. ■ spannung zugeführt .wird, durch den Widerstands
Dabei wird zweckmäßigerweise zusätzlich zur Steuer- 55""gebildet. * Das Gatter des Feldeffekttransistors 1 ist
gleichspannung eine Wechselspannung oder eine dabei über eine aus dem Widerstand 12, der Wechsel-Schaltspanriung
an das Gatter des Feldeffekt- Spannungsquelle 4 und der Gleichspannungsquelle 3 transistors gelegt. bestehende Serienschaltung an die Quelle geführt. Der
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungs- Kanalwiderstand des Feldeffekttransistors wird daher
anordnung mit einem Feldeffekttransistor zu schaffen, 60 neben der Gleichspannung zusätzlich durch eine
die gegenüber der genannten Schaltungsanordnung Wechselspannung gesteuert. Die Schaltungsanordnung
mit noch einfacheren Mitteln realisierbar ist. wirkt dabei als insbesondere periodisch veränderbarer
Gemäß der Erfindung wird die Schaltungsanord- Widerstand oder Schalter, der z. B. in Modulatornung
mit einem Feldeffekttransistor, bei dem die anordnungen eingesetzt werden kann.
Steuerspannung über hochohmige Schaltmittel dem 65 Bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 3 liegt Gatter zugeführt ist, derart ausgebildet, daß einer zwischen dem Gatter des Feldeffekttransistors 1 und der im Spannungsteiler enthaltenen Widerstände der Quelle eine Serienschaltung aus der Gleichspandurch die Schaltmittel gebildet ist. Dabei werden in nungsquelle 3 und dem Widerstand 14. Außerdem
Steuerspannung über hochohmige Schaltmittel dem 65 Bei der Schaltungsanordnung nach Fig. 3 liegt Gatter zugeführt ist, derart ausgebildet, daß einer zwischen dem Gatter des Feldeffekttransistors 1 und der im Spannungsteiler enthaltenen Widerstände der Quelle eine Serienschaltung aus der Gleichspandurch die Schaltmittel gebildet ist. Dabei werden in nungsquelle 3 und dem Widerstand 14. Außerdem
liegt parallel zur Gatter-Quellen-Strecke des Feldeffekttransistors
noch eine weitere Serienschaltung, die die Wechselspannungsquelle 4, den Kondensator 21
und den Widerstand 13 enthält. Hierbei wird die Funktion des Widerstandes 12 in der Schaltung?-
anordnung nach Fig. 1 bzw. 2 durch die als Parallelschaltung
wirkende Anordnung der Widerstände 13 und 14 übernommen. Diese Widerstände können
durch die Innenwiderstände der Gleichspannungsquelle 3 und/oder der Wechselspannungsquelle 4 ver-
wirklicht werden. Der Kondensator 21 kann dabei als eine erforderliche gleichspannungsmäßige Entkopplung
der Wechselspannungsquelle 4 dienen.
Bei der Schaltungsanordnung nach F i g. 4 ist in Serie zur Wechselspannungsquelle 4 der Kondensator
21 geschaltet. In Serie zur Gleichspannungsquelle 3 liegt der Widerstand 14. Beide Serienschaltungen sind
einander parallel geschaltet und am gemeinsamen Fußpunkt der Spannungsquellen 3 und 4 mit der
Quelle des Feldeffekttransistors verbunden. Sie sind ferner vom Verbindungspunkt des Kondensators 21
mit dem Widerstand 14 aus über den weiteren Widerstand 12 an das Gatter des Feldeffekttransistors 1
geführt.
In dieser Schaltungsanordnung wird bei niederohmiger Wechselspannungsquelle 4 die erforderliche
Spannungsteilung wie bei den Schaltungsanordnungen nach den F i g. 1 und 2 durch die Widerstände 11 und
12 hergestellt. Abweichend von der Schaltungsanordnung nach der Fig. 2 kann hier jedoch die Gleich-Spannungsquelle
3 hochohmig sein, d. h., der Widerstand 14 kann sehr große Werte annehmen. Der Widerstand 14 kann andererseits auch so bemessen
werden, daß er einen günstigen Abschlußwiderstand für die Wechselspannungsquelle 4 bildet.
Der Widerstand 12 kann auch dann zweckmäßigerweise als Spannungsteilerwiderstand dienen, wenn die
Gleichspannungsquelle 3 niederohmig, d. h. der Widerstand 14 klein ist, wobei der Innenwiderstand der
Wechselspannungsquelle 4 bzw. die Impedanz des Kondensators 21 klein oder groß sein kann.
Bei der Schaltungsanordnung nach F i g. 5 ist das Gatter des Feldeffekttransistors 1 über den Kondensator
22 mit der Senke verbunden. Das Gatter des Feldeffekttransistors 1 ist ferner sowohl über den
Widerstand 15 und die dazu in Serie liegende Gleichspannungsquelle 3 als auch über den Kondensator 23
und die dazu in Serie liegende Wechselspannungsquelle 4 an die Quelle des Feldeffekttransistors 1 geführt.
Das Substrat des Feldeffektransistors 1 ist über den Widerstand 16 mit der Quelle verbunden.
Bei dieser Schaltungsanordnung wird die bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1 bis 4 mit ohmschen
Widerständen hergestellte Spannungsteilung durch eine kapazitive Spannungsteilung, bestehend
aus den Kondensatoren 22 und 23 realisiert. Die Gleichspannung wird über den hochohmigen Widerstand
15 zugeführt. Das Fußpunktpotential der Spannungsquellen 3 und 4 ist über den hochohmigen
Widerstand 16 an das Substrat gelegt.
Diese Schaltungsanordnung wird besonders zweckmäßig bei hohen Frequenzen eingesetzt, da ein kapazitiver
Spannungsteiler phasenreiner ausgeführt werden kann als ein Spannungsteiler mit ohmschen
Widerständen.
Die Schaltmittel können wenigstens zum Teil durch den Innenwiderstand der Gleichspannungsquelle 3
und/oder der Wechselspannungsquelle 4 gebildet sein.
Claims (10)
1. Einen Feldeffekttransistor als steuerbaren Widerstand enthaltende Schaltungsanordnung, insbesondere
für Stellglieder in Regelkreisen oder klirrarme Schalter in Modulatoren von TF-Systemen,
bei der der Körper (Substrat) des Feldeffekttransistors an den Abgriff eines zwischen Senke
und Quelle angeordneten, gegen den Kanalwiderstand des Feldeffekttransistors ausreichend hochohmigen,
insbesondere veränderbaren Spannungsteilers gelegt ist und bei dem die Steuerspannung
über hochohmige Schaltmittel dem Gatter des Feldeffekttransistors zugeführt ist und dessen
Gatter über einen Kondensator mit dem Körper verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß einer der im Spannungsteiler enthaltenen Widerstände (12, 13, 14) durch die Schaltmittel
gebildet ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspannung
durch eine Gleichspannung und/oder eine Wechselspannung gebildet ist.
3. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,, daß
der Spannungsteiler etwa derart bemessen ist, daß der durch die Nichtlinearität des Kanalwiderstandes
entstehende Klirrfaktor zweiter Ordnung ein Minimum annimmt.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gleichspannungsquelle (3) und die Wechselspannungsquelle (4) in Serie zueinander und zu den
Schaltmitteln angeordnet und an die Quelle des Feldeffekttransistors (1) geführt sind (Fig. 2).
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspannungsquelle (3) und die Wechselspannungsquelle
(4) mit einem gemeinsamen Fußpunkt an der Quelle des Feldeffekttransistors liegen
(Fig. 3, 4, 5).
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Serie zu der Gleichspannungsquelle
(3) und zu der, insbesondere über einen Kondensator (21) angeschlossenen Wechselspannungsquelle
(4) jeweils ein Serienwiderstand (13, 14) liegt und daß die Schaltmittel durch den
aus den Serienwiderständen (13, 14), insbesondere zusammen mit dem Kondensator (21), bestehenden
Schaltungsteil gebildet sind (Fig. 3).
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei
niederohmiger Gleich- (3) und/oder Wechselspannungsquelle (4) die Schaltmittel zwischen dem
Gatter des Feldeffekttransistors (1) und einem Schaltungspunkt, an den die Gleichspannungsquelle (3), insbesondere über einen Widerstand
(14), und die Wechselspannungsquelle (4), insbesondere über einen Kondensator (21), geführt sind,
liegen (Fig. 4).
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 mit einem kapazitiven Spannungsteiler, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltmittel durch einen in Serie zur Wechselspannungsquelle (4) geschalteten
Kondensator (23) gebildet sind und daß die Gleichspannung dem Gatter des Feldeffekttransistors
(1) über einen weiteren hochohmigen Widerstand (15) zugeführt ist und daß der Körper (das
Substrat) des Feldeffekttransistors (1) über einen weiteren Widerstand (16) an den Verbindungspunkt der Gleichspannungsquelle (3) mit der
Wechselspannungsquelle (4) geführt ist (F i g. 5).
9. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel wenigstens zum Teil durch
den Innenwiderstand der Gleichspannungsquelle
(3) und/oder der Wechselspannungsquelle (4) gebildet sind.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der in Serie zur Gleichspannungsquelle
(3) geschaltete Widerstand (14) derart bemessen ist, daß er die Wechselspannungsquelle
(4) in vorgegebener Weise abschließt (Fig. 4).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
no:. v--i- -j.-
■;?„:■
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES0112187 | 1967-09-29 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1588780A1 DE1588780A1 (de) | 1970-03-26 |
| DE1588780B2 true DE1588780B2 (de) | 1971-12-16 |
Family
ID=7531585
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671588780 Withdrawn DE1588780B2 (de) | 1967-09-29 | 1967-09-29 | Einen feldeffekttransistor als steuerbaren widerstand enthal tende schaltungsanordnung insbesondere fuer stellglieder in regelkreisen oder klirrarme schalter in modulatoren von tf systemen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1588780B2 (de) |
-
1967
- 1967-09-29 DE DE19671588780 patent/DE1588780B2/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1588780A1 (de) | 1970-03-26 |
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|---|---|---|---|
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