DE2140770A1 - Stoßdampfer fur das Fahrgestell eines Flugzeuges - Google Patents
Stoßdampfer fur das Fahrgestell eines FlugzeugesInfo
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Description
tanwsife
;g. H. Napsndank
Dfpi- ing. R Hauclc
i PhKs. W. Schmitz
h
.23
Dowty Rotol Limited TeL 53ββ«
Cheltenham Road
Gloucester, England - 12. August 1971
Anwaltsakte M-1717
Stoßdämpfer für das Fahrgestell eines Flugzeuges
Die Erfindung betrifft einen Stoßdämpfer für das Fahrgestell eines Flugzeuges oder anderen Flugkörpers; ein solcher Stoßkörper
dient zur Stoßdämpfung und zur "Energievernichtung".
Für alle Flugzeugbauteile gilt grundsätzlich die Forderung, so leicht und klein wie möglich zu sein, um ihre gewünschte
Funktion auszuüben. Die wesentlichen Funktionen eines derartigen Stoßdämpfers sind zum einen, das Gewicht des auf dem
Boden befindlichen Flugzeuges mit gedämpfter Elastizität abzustützen, um das Rollen auf dem Boden zu erleichtern, und
zum andern die kinetische Energie der vertikalen Komponente der Flugzeuggeschwindigkeit beim Landen zu absorbieren und
zu "vernichten"»
Die bekannten Stoßdämpfer für Flugzeuge lassen sich in zwei Klassen unterteilent
1) Der ölpneumatische Teleskop-Stoßdämpfer, bei dem die
Stoßdämpfung durch Kompression eines unter Druck gesetzten Gases und die Energievernichtung durch eine hydraulische
Dämpfungseinrichtung erfolgt;
2) der Flüssigkeitsfeder-Teleskop-Stoßdämpfer, bei dem die
Flüssigkeit einer hydraulischen Dämpfungseinrichtung
. einer elastischen Kompression unterworfen wird, so daß
die Flüssigkeit sowohl zur Stoßdämpfung wie auch zur Energievernichtung dient»
Die Stoßdämpfer der Gruppe 1 haben den Nachteil größerer Abmessungen und eines beträchtlichen Gewichtes, da sie
getrennte Zylinder für das Gas und die Flüssigkeit aufweisen und bei verhältnismäßig niedrigem Druck arbeiten.
Die Stoßdämpfer der Gruppe 2 haben gegenüber den Stoß- ' dämpfern der Gruppe 1 den Vorteil, daß sie keinen Platz für
ein stoßdämpfendes Gas erfordern; andererseits ist jedoch die Flüssigkeit wesentlich höheren Drücken als bei den Stoßdämpfern
der Gruppe 1 ausgesetzt, und der einzige Zylinder muß daher schwerer ausgebildet werden, um diese höheren
Drücke aushalten zu können. Der Gewichtsunterschied zwischen den beiden Gruppen von Stoßdämpfern ist daher sehr gering,
aber ein Stoßdämpfer der Gruppe 2 ist wesentlich raumsparender»
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Ein weiterer Nachteil der Stoßdämpfer der Gruppe 2 besteht
darin, daß sie bei unterschiedlichen atmosphärischen Temperaturen
(denen ein Flugzeug normalerweise ausgesetzt ist) nicht in der gleichen Weise gut arbeiten, da bei größerwerdender
Temperatur die im Stoßdämpfer befindliche Flüssigkeitsmenge expandiert oder zu expandieren sucht und hierbei
den Flüssigkeitsdruck soweit erhöht, daß die Stoßdämpfungseigenschaften beeinträchtigt werden; bei einer Verringerung
der Temperatur verringert sich das Flüssigkeitsvolumen, wodurch ein volles Ausfahren des Stoßdämpfers verhindert wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Stoßdämpfer der eingangs angegebenen Art zu schaffen, bei dem eine gewisse Flüssigkeitsmenge
sowohl zur Stoßdämpfung als auch zum Energieverzehr verwendet wird und bei dem eine erhebliche Verringerung
des erforderlichen Raumes und Gewichtes im Vergleich zu den bekannten Stoßdämpfern möglich ist· Dies wird durch
die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale erreicht»
Der erfindungsgemäße Stoßdämpfer hat den Vorteil, daß Temperaturänderungen
j wie sie in der Atmosphäre normalerweise angetroffen werden, die Betriebsweise,des Stoßdämpfers
praktisch nicht beeinträchtigen.
Die Raum- und Gewichtsersparnisse des erfindungsgemäßen Stoßdämpfers beruhen im wesentlichen auf der erhöhten
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Kompressibilität des im Stoßdämpfer befindlichen Strömungsmittels und auf der Tatsache, daß der Zylinder genügend
Stoßbelastungs-Festigkeit besitzt, um die/drücke zum Ausgleich für die
kleinere Kolbenfläche wesentlich größer als bei den Stoßdämpfern der oben erwähnten Gruppe 2 machen zu können,
Vorzugsweise ist der im Stoßdämpfer erzeugte Druck der
Flüssigkeit nicht größer als ungefähr 2800 kp/cm , wobei dieser Druck den maximalen Druck darstellt, bei dem der
' Zylinder ohne Vorspannung gebaut werden kann; dies stellt
auch den maximalen Druck dar, bei dem die dynamische Dichtung zwischen dem Zylinder und der Kolbenstange eine genügend
große Lebensdauer hat.
Im Vergleich zu einem herkömmlichen Stoßdämpfer der G-ruppe 2,
der auf einen maximalen Druck von 2800 kp/cm begrenzt ist, erlaubt die Erfindung einen wesentlich kleineren Durchmesser
des Kolbens und Zylinders, während der Durchmesser der Kolbenstange unverändert oder geringfügig größer ist.
Diese Verringerung des Kolbendurchmessers wird durch eine Änderung der Drossel- oder Ventileinrichtung ausgeglichen,
die die Strömung zwischen den beiden Seiten des Kolbens steuert, und zwar durch eine Änderung in dem Sinne, daß der
Stoßbelastungsdruck in Richtung des statischen Belastungsdrucks vergrößert wird. Der statische Belastungsdruck ist
nur über dem Querschnitt der Kolbenstange wirksam, wogegen
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der Stoßbelastungsdruck sowohl am Kolben wie auch an der
Kolbenstange angreift. Ein niedrigerer Stoßbelastungsdruck
kann daher eine größere Belastung der Kolbenstange hervorrufen, als dies bei einem größeren statischen Druck der Fall
wäre. Somit können die "Energievernichtungs^Eigenschaften
des erfindungsgemäßen Stoßdämpfers die gleichen seJnwie bei
einem herkömmlichen Stoßdämpfer der Gruppe 2.
Das Vorhandensein des Gases vergrößert die Kompressibilität des gesamten Flüssigkeitsinhaltes des Zylinders, so daß das
gesamte expandierbare Strömungsmittelvolumen nur etwa fünfmal so groß wie das Volumen desjenigen Teils der Kolbenstange
sein muß, das bei einem gesamten Arbeitshub in den Zylinder hineinbewegt wird. Ein herkömmlicher Stoßdämpfer der Gruppe
2 erfordert ein Flüssigkeitsfassmngsvermögen, das mindestens zehnmal so groß wie das Volumen des in den Zylinder einfahrbaren
Teils der Kolbenstange ist, wenn nur bescheidene Drücke verwendet werden. Wenn der maximale statische Druck
2800 kp/cm beträgt, kann die Kolbenstange rohrförmig ausgebildet werden, wobei das in der Kolbenstange zur Verfügung
stehende Volumen groß genug ist, um das Gas aufnehmen zu können.
Ferner sind keine Maßnahmen erforderlich, um das Gas von der Flüssigkeit zu trennen, vorausgesetzt, daß das Gas bei
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erhöhtem Druck sich in der Flüssigkeit nicht weitgehend auflöst, wodurch sichergestellt wird, daß genügend Druck
vorhanden ist, um die Kolbenstange bei unbelastetem Stoßdämpfer auszufahren. Wenn im Zylinder ein höherer Druck
herrscht, der durch die Bewegung der Kolbenstange im Zylinder erzeugt wird, kann sich das Gas in der Flüssigkeit
auflösen; dies bereitet jedoch keine wirklichen Schwierigkeiten, da die zur Verfügung stehende Flüssigkeitsmenge allein ausreicht, um die dann erforderliche Stoßdämpfungs-
und Energievernichtungswirkung zu erzielen.
Anhand der Zeichnungen wird ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Stoßdämpfer,
Figur 2 eine Detailansicht eines Teils der Fig.1 in
vergrößertem Maßstab,
Figur 5 ein Diagramm, das die Auswirkung unterschiedlicher
Anteile von Flüssigkeit und Gas unter Kompression darstellt.
Wie in Fig.1 dargestellt, weist ein Zylinder 11 ein geschlossenes Ende 12 auf, das mit einer Befestigungsöse
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— Y —
versehen ist, während das andere Ende des Zylinders durch
einen Gewindering 14 verschlossen ist, der eine Dichtung von an sich bekannter Bauart mit einer unbelasteten Fläche
abstützt. Eine Kolbenstange 16, die sich gleitend durch den Gewindering 14 und die Dichtung 15 erstreckt, ist an ihrem
äußeren Ende mit einer Befestigungsöse 17 versehen. Ein Kolben 18 trägt einen Kolbenring 19, der an der Bohrung
des Zylinders 11 gleitend anliegt, und er ist mit einem Hülsenabschnitt 22 versehen, der in das innere Ende der
Kolbenstange 16 eingeschraubt ist.
Der Zylinder 11, der Kolben 18 und die Kolbenstange 16
bilden unterhalb des Kolbens eine untere Kammer 23, oberhalb des Kolbens eine obere Kammer 24 und innerhalb der
Kolbenstange 16 einen Hohlraum 34· Im Kolben ist eine
kreisförmige Reihe von Löchern 25 gebildet. Eine untere Yentilplatte 26 und eine obere Ventilplatte 27 werden durch
leichte Federn 31 gegen Halteringe 28,29 gedrückt» Diese Federn sind in einigen der Löcher 25 angeordnet, während
die anderen Löcher für den freien Durchtritt von Gas ungedrosselt sind. Die obere und untere Ventilplatte 26 bzw.27
sind abwechselnd durch die Strömung bewegbar, wenn der Kolben 18 innerhalb der Bohrung 21 in der einen oder anderen
Richtung bewegt wird, um die Löcher 25 zu verdecken, so daß
in der Ventilplatte gebildete Drosselöffnungen 20 zur
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"Energievernichtung" die Flüssigkeitsströmung von der einen Seite des Kolbens zur anderen drosseln. Bei sehr geringer
Kolbengeschwindigkeit findet keine Bewegung der Ventilplatten statte
Der Hülsenabschnitt 22 ist mit der Dichtung 15 in Eingriff rückbar, um die teleskopartige Ausfahrbewegung zwischen
Ψ Zylinder und Kolben zu begrenzen. Im Hülsenabschnitt 22
gebildete Schlitze 32 und in der Kolbenstange 16 gebildete
Löcher 33 verbinden den oberen Teil der Kammer 24 mit dem in der Kolbenstange 16 gebildeten zylindrischen Hohlraum
Eine zweite Strömungsverbindung wird durch Löcher 35 gebildet, die sich in dem Hülsenabschnitt 22 und der Kolbenstange
16 in der Nähe des Kolbens 18 befinden.
Ferner ist ein Entlastungsventil vorgesehen, bestehend aus einer im Kolben 18 gebildeten Ventilöffnung 36 und einem
kolbenartigen Ventilkörper 37, der in einer Bohrung 38 des Kolbens gleitbar verschiebbar ist. Der Ventilkörper 37
weist einen mittleren Vorsprung 42 auf, der die Ventilöffnung 36 unter der Vorspannung einer Feder 39 verschließt.
Eine Auslaßöffnung 41 führt von der Bohrung 38 auf der Auslaßseite der Ventilöffnung 36 zu der Kammer 24. Die Auslaßöffnung
41 stellt eine Drosselstelle dar, an der ein Druckabfall entsteht, der auf den Ventilkörper 37 einwirkt,
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wodurch das einmal geöffnete Entlastungsventil während der Stoßdämpfungskompression offenbleibt.
Eine Einfüllöffnung 43, die am geschlossenen Ende 12 des
Zylinders 11 vorgesehen ist, steht mit der Kammer 23 in Verbindung.
Um den Stoßdämpfer betriebsfertig zu machen, wird er in der
vollausgefahrenen Stellung mit hydraulischer Flüssigkeit
gefüllt, so daß die gesamte Kammer, d.h. die untere Kammer 23, die obere Kammer 24 und der Hohlraum 34, mit Flüssigkeit
gefüllt sind. Bei geöffneter Ablaßöffnung (nicht gezeigt), die neben der Einfüllöffnung 43 vorgesehen ist, wird der
Stoßdämpfer teleskopisch eingefahren, s,o daß das Volumen der Kammer um einen vorgegebenen Bruchteil des maximalen Volumens
verringert wird. Die Ablaßöffnung wird dann geschlossen, und Stickstoff oder ein anderes inertes Gas wird eingefüllt,
so daß der Stoßdämpfer ausfährt und mit einem bestimmten Druck beaufschlagt wird. Dieser Druck "ist anfangs größer
als der erforderliche Vorspannungsdruck, aber er wird kleiner,
wenn das Gas in der hydraulischen Flüssigkeit in Lösung geht, bis sich ein Gleichgewicht zwischen dem gelösten Gas
und dem verbleibenden freien Gas einstellt. In diesem Gleichgewichtszustand ist der Druck in der Kammer im wesentlichen
gleich dem erforderlichen Vorspannungsdruck. Dieser
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Zustand läßt sich rascher durch Betätigung des Stoßdämpfers erreichen, so daß die Flüssigkeit und das Gas gemischt
werden.
Fig»3 zeigt die Beziehung zwischen dem statischen Druck und
der Kompression des im Stoßdämpfer enthaltenen Strömungsmittels in Abhängigkeit τοη unterschiedlichen Anteilen an
ο Flüssigkeit und Gas. Der Druck wird in kg/cm gemessen,
während die Kompression die Verringerung des Strömungsmittelvolumens, ausgedrückt in Bruchteilen des maximalen
Strömungsmittelvolumens (d.h. des Volumens bei voll ausgefahrenem Stoßdämpfer), ist.
Die Kurve A zeigt die Beziehung für eine Strömungsmittelfüllung, die wie bei einer "Flüssigkeitsfeder" ausschließlich
aus einem geeigneten Mineralöl besteht. Die Kompression bei 2100 kp/cm2 beträgt 8,3$.
Die Kurve B zeigt die Beziehung für eine Strömungsmittelfüllung,
bei der 94$ Flüssigkeit und 6$ freies Gas bei
105 kp/cm mit dem gelösten Gas im Gleichgewicht steht. Bei einem auf dem Boden ruhenden Flugzeug erzeugt die statische
Belastung des mit dem Stoßdämpfer versehenen Fahrgestells in dem Stoßdämpfer einen Druck, der wesentlich
größer als der Vorspannungsdruck ist, so daß nach einer
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"bestimmten Zeit das gesamte freie Gas in Lösung geht. Die
Beziehung zwischen dem Druck und der Kompression folgt dann der gestrichelten Kurve Bs.
Die Kurven C und E zeigen die Beziehung für Strömungsmittelfüllungen
mit 105» und 15$ freien Gases, während die gestrichelten
Kurven Cs und Ds die entsprechenden zugeordneten Kurven darstellen, die entstehen, wenn das gesamte Gas aufgrund
der Fahrgesteirbelastung in Lösung gegangen ist»
Wenn man beispielsweise einen Stoßdämpfer betrachtet, der
15?* Gas bei 105 kp/cm enthält, geht das Gas in Lösung,
wenn das Plugzeug auf dem Boden steht. Während des Rollvorgangs und vor dem Abheben, des Flugzeuges folgt die Beziehung
zwischen dem Druck und der Kompression im wesentlichen der gestrichelten Linie Ds, wenn die Dämpfungswirkung durch die
Ventilplatten 26 und 27 vernachlässigt wird.
Wenn das Fahrgestell eingezogen wird, steht es nicht mehr unter Belastung, und der Gasdruck bewirkt nun, daß der Stoßdämpfer
entgegen dem beispielsweise von der Dichtung 15 herrührenden Reibungswiderstand ausfährt, obwohl der Stoßdämpfer
während des Einfährens des Fahrgestells derart angeordnet
ist, daß die Kammer 23 obenliegt. Ein Teil des Gases wird aus der Lösung freigesetzt, um den Vorspannungs-
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druck aufrechtzuerhalten. Wenn das Fahrgestell vor dem landen
in eine Stellung ausgefahren wird, in der sich die Kammer 23 unten befindet, strömt jegliches in der unteren
Kammer 23 "befindliche freie Gas durch die offenen Löcher
des Kolbens 18, da die Ventilplatten 26 und 27 von den
Federn 31 auf Abstand zu den Löchern 25 gehalten werden.
Jegliches in der oberen Kammer 24 befindliche Gas strömt durch die Schlitze 32 und die Löcher 33 in den Hohlraum 34,
während die somit aus dem Hohlraum verdrängte Flüssigkeit durch die unteren Löcher 35 in die obere Kammer 24 fließt.
Die Schlitze 32 und die liiSelrer1 33 müssen genügend groß sein,
um eine ungedrosselte Gasströmung zu ermöglichen. Beim Aufsetzen des Flugzeuges ist die untere Kammer 23 im wesentlichen
mit hydraulischer Flüssigkeit gefüllt, wobei ein Minimum an Gas gelöst ist.
Die Beziehung zwischen dem Druck und der Kompression folgt (falls der ursprüngliche Gasanteil 15$ beträgt) zumindest
während des ersten Aufsetzstoßes der Kurve C, wenn die von den Ventilplatten 26,27 herrührende Dämpfungswirkung vernachlässigt
wird, wodurch ein zunehmend größerer Widerstand des Strömungsmitteldrucks gegen die Kompression des Stoßdämpfers
aus der ausgefahrenen Stellung entsteht.
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Die Dämpfungswirkung oder der Energieverzehr "bei Beginn der
Landung rührt von der raschen Bewegung des Kolbens 18 in die Kammer 23 her, bei der die Ventilplatte 26 augenblicklich
die Löcher 25 verschließt, so daß die Drosselöffnungen
20 die einzige Strömungsverbindung mit der Kammer 24 darstellen. Da der Kolben einen kleineren Durchmesser als der
Kolben des entsprechenden Stoßdämpfers der eingangs erwähnten Gruppe 2 hat, ist der in der Kammer 23 erzeugte Druck
größer, wodurch die gleiche Stoßbelastung erzeugt wird9 und
die Drosselöffnungen 20 sind derart bemessen, daß sie einen
solchen Druck erzeugen. Das Entlastungsventil 37 hat im wesentlichen den gleichen Aufbau wie das bei den Stoßdämpfern
der G-ruppe 2 verwendete Entlastungsventil, abgesehen davon, daß die Öffnungen 36 und 41 kleiner sinds Die
Größe der Öffnung 36 in Verbindung mit der Vorspannung der
Feder 39 ist derart bemessenp daß ein Druckunterschied von
ungefähr 1400 kp/cm zwischen den Kammern 23 und 24 notwendig
ist, um den Ventilkörper 37 abzuheben» Die Flüssigkeit fließt dann aus der Kammer 23 nacheinander durch die
Öffnungen 36 und 41, wobei der durch die Öffnung 41 erzeugte
Druckabfall auf die Gesamtfläche des Ventilkörpers 37 einwirkt und den Ventilkörper in der Öffnungsstellung hält«
Dieser Druckabfall, der der Druckunterschied zwischen den Kammern 23 und 24 ist, ist wesentlich niedriger als der
Druck, der ursprünglich erforderlich ist, um den Ventil-
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körper 37 abzuheben, und kann nur dann auftreten, wenn die
Kolbenstange praktisch vollständig in den Zylinder eingefahren ist und der statische Druck seinerseits groß genug
geworden ist, um sich einer weiteren Stoßdämpferkompression zu widersetzen. Während des Landevorgangs kann somit der in
der Kammer 23 herrschende Druck während des Großteils des Stoßdämpferhubes aufgrund der kombinierten Stoßdämpfungs-
und Energievernichtungswirkung verhältnismäßig hoch sein, und vorzugsweise wird dieser Druck derart ausgelegt, daß er
etwa 2100 kp/cm nicht übersteigt. Der Zylinder 11 kann dann eine verhältnismäßig dünne Wand haben, und eine Vorspannung
des Zylinders ist nicht erforderlich.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel beträgt der Anteil des Gases etwa 15% des gesamten Strömungsmittelvolumens (im
ausgefahrenen Zustand), während das Volumen desjenigen Teils der Kolbenstange, der während des gesamten Arbeitshubes in
den Zylinder eintritt, etwa 20% des gesamten Strömungsmittelvolumens
beträgt. Bei einem entsprechenden stoßdämpfer der eingangs erwähnten Gruppe 2 kann das Volumen des in den
Zylinder eindringenden Teils der Kolbenstange nur etwa 8%
des gesamten Plüssigkeitsvolumens betragen, wenn der Druck
2100 kp/cm2 nicht übersteigt. Die vorliegende Erfindung ermöglicht somit eine ganz beträchtliche Verringerung der
Zylindergröße im Vergleich zu einem Stoßdämpfer der eingangs erwähnten Gruppe 2.
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Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist ferner eine
Rücklaufdämpfung vorgesehen. Während der Rücklaufbewegung
des Stoßdämpfers bewegt der in der Kammer 23 herrschende Flüssigkeitsdruck, der über der gesamten fläche des Kolbens
18 wirkt, die Kolbenstange entgegen dem in der Kammer 24 herrschenden Flüssigkeitsdruck nach außen, so daß die
Flüssigkeit aus der Kammer 23 in die Kammer 24 fließt und die Ventilplatte 27 in Anlage mit den Löchern 25 bewegt»
Die in der Ventilplatte 27 gebildeten Drosselöffnungen 20 drosseln dann diese Strömung und dämpfen somit die Rücklaufbewegung.
Ein weiterer Vorteil des beschriebenen Stoßdämpfers im Vergleich zu einem Stoßdämpfer der eingangs erwähnten
Gruppe 2 besteht darin, daß der Stoßdämpfer bei niedrigen Temperaturen das Fahrgestell voll ausfahren kann, wenn das
Flugzeug nicht auf dem Boden steht* Eine ausschließlich aus hydraulischer Flüssigkeit bestehende Füllung dagegen
wäre aufgrund der unterschiedlichen thermischen Expansionskoeffizienten des Stoßdämpfergehäuses und der Flüssigkeit
nicht in der Lage, den Stoßdämpfer voll auszufahren.
Wenn die Temperatur des erfindungsgemäßen Stoßdämpfers fällt, expandiert das komprimierte G-as, um die Verringerung
des Flüssigkeitsvolumens auszugleichen und das Ausfahren
209810/0286 ~16"
2U0770
des Fahrgestells sicherzustellen. Eine derartige vollständige
Ausfahrbewegung ist erforderlich, um beim Landen während des gesamten Arbeitshubes die Energie wirksam zu
"vernichten»„
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel haben die im
Kolben gebildeten Löcher 25 eine solche Größe, daß das Gas in Richtung auf die Kammer 34 leicht hindurchströmen kann,
w wenn sich der Kolben innerhalb des Zylinders in Ruhe befindet.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel können die Löcher 25 durch eine Nut oder mehrere Nuten ersetzt werden,
die in der Wand des Zylinders 21 an der vom Kolben in der voll ausgefahrenen Stellung der Kolbenstange eingenommenen
Stelle vorgesehen werden. Der Kolben enthält eine oder mehrere dauernd gedrosselte Öffnungen, um die Bewegung des
Kolbens im Zylinder und im Entlastungsventil 37 zu dämpfen. Die Nut oder Nuten erlauben eine ungedrosselte Strömung von
k Gasblasen um den Kolben herum, wenn sich die Kolbenstange
in der voll ausgefahrenen Stellung befindet, so daß Gas, das freigesetzt wird, wenn der Stoßdämpfer entlastet wird
und der Zylinder sich in seiner untersten Stellung befindet, am Kolben vorbei frei in die Kammer 34 strömen kann«
209810/0286 "1?"
Claims (7)
- 2H077012e August 1971 Anwaltsakte M-1717Patentanspruohe1·jstoßdämpfer für das Fahrgestell eines Plugzeuges, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale;a) einen Zylinder (11,21);b) eine Kolbenstange (16), deren Durchmesser kleiner als der Innendurchmesser (21) des Zylinders (11,21) ist, und die durch eine am einen Ende des Zylinders vorgesehene Dichtung (15) aus dem Zylinder heraus»und in den Zylinder hineinbewegbar ist, wogegen das andere Ende des Zylinders, das vorzugsweise das im Betrieb untere Ende ist, geschlossen ist;c) einen von der Kolbenstange (16) getragenen Kolben (18), der am Zylinder dicht anliegt;-18-209810/02862U0770d) eine vorgegebene Flüssigkeitsmenge im Zylinder;e) eine Drosseleinrichtung (26,20), die "bei einer Bewegung des Kolbens in Richtung auf das geschlossene Ende des Zylinders ein Überströmen der Flüssigkeit von der einen Seite des Kolbens zur anderen drosselt;f) einen Behälter oder anderen Raum (34), der eine mit der Flüssigkeit am freien Ende des Zylinders unmittelbar und ungedrosselt in Verbindung stehende vorgegebene Gasmenge enthält;g) eine yentileinrichtung (25,26), die in der voll ausgefahrenen Stellung des Stoßdämpfers ein ungedrosseltes Überströmen des Strömungsmittels von der einen Seite des Kolbens zur anderen ermöglicht;h) die Flüssigkeit und das Gas stehen in der ausgefahrenen Stellung des Stoßdämpfers unter einem Druck, der ausreicht, um den Stoßdämpfer bei Fehlen einer äußeren Belastung entgegen den im Stoßdämpfer wirksamen Reibungskräften in die ausgefahrene Stellung zu bewegen;i) das vom Gas in der ausgefahrenen Stellung eingenommene Volumen ist kleiner als das Volumen desjenigen Teils der Kolbenstange, der sich bei einer Bewegung des Stoßdämpfers von der ausgefahrenen in die eingefahrene Stellung in den Zylinder hineinbewegt.209810/0286 ~19~2U0770
- 2. Stoßdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (16) hohl ausgebildet ist, und daß ein Teil dieses Hohlraums den Raum (34) zur Aufnahme des Gases bildet.
- 3. Stoßdämpfer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (16) einen Anschlag (22) aufweist, der die äußerste Stellung der Kolbenstange, bei der der Kolben (18) einen Abstand von der Dichtung (15) hat, festlegt, und daß die Kolbenstange zwischen dem Kolben und der Dichtung mit im axialen Abstand zueinander angeordneten Durchtrittsöffnungen (32,33,35) versehen ist, von denen jede den Hohlraum der Kolbenstange mit dem Zylinder verbindet, wobei zumindest die in der Nähe der Dichtung angeordnete Durchtrittsöffnung (32,33) die besagte unmittelbare und ungedrosselte Verbindung zwischen Flüssigkeit und Gas ermöglicht.
- 4. Stoßdämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventileinrichtung mindestens einen durch den Kolben (18) verlaufenden Kanal (25) und einen Ventilkörper (26) aufweist, der das Ende des Kanals oder der Kanäle verschließt, wenn sich der Kolben mit einer Geschwindigkeit, die größer als eine vorgegebene Geschwindigkeit ist, in Richtung auf das verschlossene Ende des Zylinders bewegt.209810/0286
- 5· Stoßdämpfer nach. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (26) mindestens eine Drosselöffnung (20) aufweist, die zur Bildung der Drosseleinrichtung mit dem im Kolben (18) gebildeten Kanal bzw. den Kanälen (25) zusammenwirkt, wenn der Ventilkörper den Kanal verschließt.
- 6. Stoßdämpfer nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem im Kolben gebildeten Kanal (25) ein zweiter Ventilkörper (27) zugeordnet ist, der das andere Ende des bzw, der Kanäle verschließt, wenn sich der Kolben mit einer Geschwindigkeit, die größer als eine vorgegebene Geschwindigkeit ist, in Richtung auf das offene Ende des Zylinders bewegt»
- 7. Stoßdämpfer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Ventilkörper (27) mindestens eine Drosselöffnung (20) aufweist, die mit dem im Kolben gebildeten- Kanal bzw. den Kanälen (25) zusammenwirkt, wenn der zweite Ventilkörper den Kanal verschließt,8« Stoßdämpfer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das gesamte Strömungsmittelvolumen in der voll ausgefahrenen Stellung des Stoßdämpfers nicht größer als fünfmal das Volumen desjenigen Seils der Kolbenstange (16) ist, der bei einer Bewegung der Kolbenstange von der voll ausgefahrenenStellung in die voll eingefalirene Stellung in den Zylinder eintritt« 209810/0286
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