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DE2900015A1 - Gleichgang-teleskop-zylinder - Google Patents

Gleichgang-teleskop-zylinder

Info

Publication number
DE2900015A1
DE2900015A1 DE19792900015 DE2900015A DE2900015A1 DE 2900015 A1 DE2900015 A1 DE 2900015A1 DE 19792900015 DE19792900015 DE 19792900015 DE 2900015 A DE2900015 A DE 2900015A DE 2900015 A1 DE2900015 A1 DE 2900015A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder
piston
chamber
telescopic
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792900015
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Ing Grad Meise
Klaus-Dieter Schaper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Benteler Deutschland GmbH
Original Assignee
Benteler Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Benteler Deutschland GmbH filed Critical Benteler Deutschland GmbH
Priority to DE19792900015 priority Critical patent/DE2900015A1/de
Publication of DE2900015A1 publication Critical patent/DE2900015A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/08Characterised by the construction of the motor unit
    • F15B15/14Characterised by the construction of the motor unit of the straight-cylinder type
    • F15B15/16Characterised by the construction of the motor unit of the straight-cylinder type of the telescopic type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description

  • Gleichgang-Teleskop-Zylinder
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Gleichgang-Teleskop-Zylinder mit einem druckbeaufschlagbaren Zylinder sowie mindestens zwei ineinander verschiebbaren Teleskopkolben, von denen der äußere innerhalb des Zylinders verschiebbar ist und vom Innenraum des Zylinders eine Ringkammer abtrennt und einen Hohlraum aufweist, in dem der innere Teleskopkolben verschiebbar ist, wobei der Ringraum zwischen äußerem Teleskopkolben und Zylinder mit dem Hohlraum verbunden ist und in einem Verbindungskanal zwischen dem Hohlraum und der druckbeaufschlagbaren Zylinderkammer ein Ventil angeordnet ist, welches bei eingefahrenen Teleskopkolben geöffnet ist und beim Ausfahren der Teleskopkolben zwangsweise geschlossen wird, wobei der Schließkörper des Ventiles in Schließrichtung durch eine Feder belastet ist.
  • Gleichgang-Teleskop-Zylinder der vorerwähnten Art sind an sich bekannt.
  • Es sind Gleichgang-Teleskop-Zylinder bekannt, bei denen das Ventil über ein federbelastetes Steuerorgan geschaltet wird, wobei das Steuerorgan selbst durch das Druckmedium beaufschlagt wird, welches dem Zylinder zugeführt wird. Ist der Zylinder mit Druck beaufschlagt, befindet sich das Steuerorgan in einer unteren Endstellung, wodurch der Schließkörper des Ventiles im Verbindungskanal abdichten kann. Wird der Zylinder nach dem Einfahren der Teleskopkolben drucklos gemacht, bewegt sich das Steuerorgan aufgrund der Federbelastung wieder nach oben und drückt den Schließkörper des Ventiles aus seiner Haltestellung und öffnet somit den Kanal zwischen der Zylinderkammer und dem Hohlraum des äußeren Teleskopkolbens.
  • Um das Ventil zu öffnen ist es also erforderlich, daß zunächst einmal sämtliche Teleskopkolben bis zum Anschlag eingefahren und der Zylinder drucklos gemacht wird.
  • Dies ist bei verschiedenen Einsatzzwecken derartiger Gleichgang-Teleskop-Zylinder unerwünschtf insbesondere wenn derartige Gleichgang-Teleskop-Zylinder für FahrstUhle verwendet werden.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gleichgang-Teleskop-Zylinder der gattungsgemäßen Art so zu gestalten, daß das Ventil beim Ausfahren der Teleskopkolben sofort geschlossen und beim Einfahren der Teleskopkolben vor dem Zeitpunkt geöffnet wird, in dem die Teleskopkolben in ihre Endstellung gelangen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß der Schließkörper an seinem anderen Ende mit einem Führungskolben verbunden ist, der innerhalb einer Ventilkammer verschiebbar und von seiner dem Schließkörper abgewandten Seite her druckbeaufschlagbar ist, wobei die Ventilkammer mit einem im äußeren Teleskopkolben angeordneten und mit dem Druckmedium separat druckmäßig gefüllten Raum verbunden ist, in dem ein in die Zylinderkammer ragender und mit einer Nachsaugbohrung versehener Steuerkolben verschiebbar gelagert ist, der unter der Wirkung einer Feder entgegen der Ausfahrrichtung belastet ist und in einer entgegen der Ausfahrrichtung verschobenen Endstellung über die Aufstandsebene des äußeren Teleskopkolbens vorsteht.
  • Durch diese Konstruktion wird erreicht, daß bei Druckbeaufschlagung der Zylinderkammer das Ventil sofort schließt, da der Druck innerhalb des Raumes, in dem das Druckmedium bevorratet ist, sich reduziert, sodaß durch die Federwirkung der Schließkörper des Ventiles in seine Schließstellung bewegt wird.
  • Durch den Ausgleich sämtlicher Kammern ist somit nach Schließung des Ventiles der Gleichlauf der Teleskopkolben sichergestellt.
  • Beim Einfahren der Teleskopkolben setzt zunächst der Steuerkolben auf und wird entgegen der Wirkung der ihn belastenden Feder verschoben, wodurch ein Druckanstieg innerhalb des Raumes entsteht, in dem der Steuerkolben verschiebbar ist. Dieser Druckanstieg bewirkt, daß der Führungskolben, der mit dem Schließkörper des Ventiles verbunden ist, nach oben bewegt und somit der Schließkörper des Ventiles aus seiner Schließlage abgehoben wird. Somit ist schon vor dem endgültigen Aufsetzen der Teleskopkolben die Verbindung zwischen der Zylinderkammer und dem Hohlraum des äußeren Teleskopkolbens hergestellt. Somit kann ein Druck- und Mengenausgleich zwischen den besagten Räumen und somit ein sanftes Aufsetzen der einzelnen Teleskopkolben erfolgen.
  • Ein besonders vorteilhaftes Ausführungsbeispiel ist in den beigefügten Zeichnungen dargestellt und wird im Folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch einen erfindungsgemäßen Gleichgang-Teleskop-Zylinder im eingefahrenen Zustand, Fig. 2 einen Schnitt durch den Gleichgang-Teleskop-Zylinder nach Fig. 1 im ausgefahrenen Zustand.
  • In einem Zylinder 1 ist ein ausfahrbarer Teleskopkolben 2 verschiebbar gelagert.
  • Der Zylinder 1 ist im Bereich seines Bodens 3 mit einer Bohrung 4 versehen, durch die in eine Zylinderkammer 5 ein Druckmedium eingebracht werden kann.
  • Der äußere Teleskopkolben 2 ist an seiner Unterseite durch eine Wand 6 verschlossen und gegenUber dem Zylinder 1 durch einen Dichtring 7 abgedichtet.
  • Der äußere Durchmesser des Teleskopkolbens 2 ist im Bereich oberhalb der Wandung 6 kleiner als der Innendurchmesser des Zylinders 1, sodaß zwischen dem Teleskopkolben 3 und dem Zylinder 1 eine Ringkammer 8 gebildet ist. Diese Ringkammer 8 wird im Bereich des Zylinderkopfes 9 durch eine Dichtung lo abgedichtet.
  • Innerhalb eines Hohlraumes 11 des äußeren Teleskopkolbens 2 ist ein innerer Teleskopkolben 12 verschiebbar gelagert, dessen Wand 13 gegenUber dem Hohlraum 11 des äußeren Teleskopkolbens 2 durch einen Dichtring 14 abgedichtet ist.
  • Durch eine Querbohrung 15 ist die Ringkammer 8 mit dem Hohlraum 11 verbunden.
  • Sowohl der äußere, als auch der innere Teleskopkolben 2 beziehungsweise 12, ist an seiner Unterseite mit Vorsprüngen 16 versehen, durch die ein Anliegen der Wand 6 am Boden 3 beziehungsweise ein Anliegen der Wand 13 an der Wand 6 verhindert wird.
  • In der Wand 6 des äußeren Teleskopkolbens 2 ist ein Verbindungskanal 17 angeordnet, der die Zylinderkammer 5 mit dem Hohlraum 11 verbindet.
  • Im Verlauf dieses Verbindungskanals 17 ist ein Ventil 18 vorgesehen, dessen kugelförmiger Schließkörper 19 durch eine Feder 20 in Schließrichtung gedrückt wird.
  • Der Schließkörper 19 ist auf der der Feder 20 abgewandten Seite mit einem Führungskolben 21 verbunden, der innerhalb einer Ventilkammer 22 verschiebbar angeordnet ist. Die Ventilkammer 22 ist vom Raum 23 durch den in der Ventilkammer 22 verschiebbaren Führungskolben 21 getrennt. Beide Kammern sind mit dem Druckmedium gefüllt. Innerhalb des Raumes 23 ist ein Steuerkolben 24 verschiebbar gelagert, der die Wand 6 nach unten durchtritt und somit in die Zylinderkammer 5 hineinragt. Der Steuerkolben 24 ist mit einer Nachsaugbohrung 25 versehen, die durch eine Kugel 26 verschließbar, wobei die Kugel 26 und damit auch der Steuerkolben 24 durch eine Feder 27 belastet ist.
  • Vom Raum 23 führt eine oberhalb des Steuerkolbens 24 in den Raum 23 einmündende Verbindungsbohrung 28 zur Zylinderkammer 5, wobei innerhalb dieser Verbindungsbohrung 28 ein vorgespanntes RUckschlagventil 29 vorgesehen ist. Dieses dichtet den Raum 23 druckmäßig gegen die Zylinderkammer 5 ab.
  • Im inneren Teleskopkolben 12 ist ein weiterer Kolben 30 verschiebbar gelagert, wobei der Hohlraum 31 des inneren Teleskopkolbens 12 durch eine Querbohrung 32 mit dem Ringraum 33 verbunden ist, der zwischen dem äußeren Teleskopkolben 2 und dem inneren Teleskopkolben 12 gebildet ist. Weiterhin ist der Hohlraum 3i des inneren Teleskopkolbens 12 mit dem Hohlraum 11 des äußeren Teleskopkolbens 2 durch die gleichen Mittel verbindbar, wie der besagte Hohlraum 11 mit der Zylinderkammer 5, das heißt, in der Wand 13 des äußeren Teleskopkolbens 12 ist ein Verbindungskanal 17 mit einem Ventil 18 sowie ein Raum 23 mit einem darin verschiebbaren Steuerkolben 24 sowie einer Verbindungsbohrung 28 mit einem Rückschlagventil 29 vorgesehen.
  • Die Funktionsweise des vorstehend ausführlich beschriebenen Gleichgang-Teleskop-Zylinders ist folgender: Im eingefahrenen Zustand ist die Zylinderkammer 5 zunächst drucklos, ebenso die Hohlräume 11 und 31.
  • In den Räumen 23 befindet sich das Druckmedium, welches die Führungskolben 21 der Ventile 18 beaufschlagt, sodaß die Ventile 18 geöffnet sind. Somit sind alle Räume 5, 11 und 31 miteinander verbunden. Die Steuerkolben 24 sitzen einerseits am Boden 3 des Zylinders 1 und andererseits an der Oberseite der Wand 6 des äußeren Teleskopkolbens 2 auf.
  • Wird nun der Zylinderkammer 5 über die Bohrung 4 ein Druckmedium zugeführt, so können zunächst sämtliche Räume des gesamten Gleichgang-Teleskop-Zylinders vollständig gefüllt werden, das heißt, daß durch Leckagen verloren gegangenes Druckmedium wieder nachgefüllt wird.
  • In dem Augenblick, in dem der äußeren Teleskopkolben 2 geringfügig vom Boden 3 des Zylinders 1 abhebt, reduziert sich im Raum 23 der Druck, da sich durch die Feder 27 der Steuerkolben 24 entsprechend dem geringfügigen Anheben des Teleskopkolbens 2 nach unten verschiebt.
  • Dadurch verringert sich der Druck auf den Führungskolben 21, sodaß durch die Feder 20 der Schließkolben 19 des Ventiles 18 in seine Schließstellung bewegt wird.
  • Der gleiche Vorgang spielt sich in der nächsten Stufe im Bereich des inneren Teleskopkolbens 12 ab.
  • Nach dem Schließen der Ventile 18 sind sämtliche Räume 5, 11 und 31 voneinander getrennt, sodaß ein einwandfreier Gleichlauf der einzelnen Kolben gesichert ist.
  • Beim Ausfahren der Teleskopkolben 2 und 12 bewegen sich die Steuerkolben 24 unter der Wirkung der Federn 27 soweit nach unten, bis sie ihre Endstellung erreicht haben. Durch die damit verbundene Zunahme des Volumens der Räume 23 entsteht in denselben ein Unterdruck der zu einem Nach saugen von Druckmedium durch die Nachsaugbohrungen 25 führt, sodaß die Räume 23 stets mit dem Druckmedium gefüllt sind.
  • Beim Einfahren der Teleskopkolben 2 und 12 sowie des Kolbens 30 bleiben die Ventile 18 so lange geschlossen, bis die Steuerkolben 24 auf den Boden 3 des Zylinders 1 beziehungsweise auf die Wand 6 des äußeren Steuerkolbens 2 aufsetzen. Da die Steuerkolben 24 im nach unten verschobenen Zustand über die Vorsprünge 16 der Teleskopkolben 2 und 12 hinaus vorstehen, ist dieses eher der Fall, als die Teleskopkolben 2 und 12 ihre Endstellung erreicht haben. Durch das Aufsetzen der Steuerkolben 24 auf den Boden 3 beziehungsweise auf die Wand 6 werden die Steuerkolben 24 in die Räume 23 zurückbewegt, wodurch sich in diesen Räumen 23 ein Druckanstieg ergibt.
  • Durch diesen Druckanstieg werden wieder die Führungskolben 21 der Ventile 18 beaufschlagt, sodaß diese geöffnet werden. Über die Rückschlagventile 29 kann der Druck in den Räumen 23 so weit abgebaut werden, daß eine Gefährdung der beanspruchten Bauteile nicht gegeben ist.
  • Nach dem Öffnen der Ventile 18 sind sämtliche Druckräume 59 11 und 31 wieder miteinander verbunden und dieses ist, wie schon erwähnt, vor dem endgültigen Aufsetzen der Teleskopkolben 2 und 12 sowie des Kolbens 30 der Fall. Dieses ist bei verschiedenen Einsatzzwecken nicht nur erwünscht, sondern sogar zwingend vorgeschrieben, beispielsweise im Fahrstuhlbau-Bereich.
  • Beim Ausfahren der Teleskopkolben 2 und 12 sowie des Kolbens 3o hingegen erfolgt praktisch unmittelbar nach Beginn des Ausfahrvorganges die Schließung der Ventile 18, sodaß der angestrebte Gleichlauf aller Kolben gewährleistet ist.
  • Bezugszeichen 1 Zylinder 2 äußerer Teleskopkolben 3 Boden 4 Bohrung 5 Zylinderkammer 6 Wand 7 Dichtring 8 Ringkammer 9 Zylinderkopf lo Dichtung 11 Hohlraum 12 innerer Teleskopkolben 13 Wand 14 Dichtring 15 Querbohrung 16 Vorsprünge 17 Verbindungskanal 18 Ventil 19 Schließkörper 20 Feder 21 Führungskolben 22 Ventilkammer 23 Räume 24 Steuerkolben 25 Nachsaugbohrung 26 Kugel 27 Feder 28 Verbindungsbohrung 29 Rückschlagventil 30 Kolben 31 Hohlraum 32 Querbohrung 33 Ringräume

Claims (3)

  1. Patentansprüche S Gleichgang-Teleskop-Zylinder mit einem druckbeaufschlagbaren Zylinder sowie mindestens zwei ineinander verschiebbaren Teleskopkolben, von denen der äußere innerhalb des Zylinders verschiebbar ist und vom Innenraum des Zylinders eine Ringkammer abtrennt und einen }4.ohlraum aufweist, in dem der innere Teleskopkolben verschiebbar ist, wobei der Ringraum zwischen Teleskopkolben und Zylinder mit dem Hohlraum verbunden ist und in einem Verbindungskanal zwischen dem Hohlraum und der druckbeaufschlagbaren Zylinderkammer ein Ventil angeordnet ist, welches bei eingefahrenen Teleskopkolben geöffnet ist und beim Ausfahren der Teleskopkolben zwangsweise geschlossen wird, wobei der Schließkörper des Ventiles in Schließrichtung durch eine Feder belastet ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Schließkörper (19) an seinem anderen Ende mit einem Führungskolben (21) verbunden ist, der innerhalb einer Ventilkammer (22) verschiebbar und von seiner dem Schließkörper (19) abgewandten Seite her druckbeaufschlagbar ist, wobei die Ventilkammer (22) mit einem im äußeren Teleskopkolben (2) angeordneten und mit dem Druckmedium separat druckmäßig gefüllten Raum (23) verbunden ist, in dem ein in die Zylinderkammer ( 5) ragender und mit einer Nachsaugbohrung (25) versehener Steuerkolben (24) verschiebbar gelagert ist, der unter der Wirkung einer Feder (27) entgegen der Ausfahrrichtung belastet ist und in einer entgegen der Ausfahrrichtung verschobenen Endstellung über die Aufstandsebene des äußeren Teleskopkolbens (2) vorsteht.
  2. 2. Gleichgang-Teleskop-Zylinder nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Nachsaugbohrung (25) des Steuerkolbens (24) durch eine Kugel (26) verschließbar ist, die unter der Wirkung der gleichen Feder (27) steht, die auch den Steuerkolben (24) betätigt.
  3. 3. Gleichgang-Teleskop-Zylinder nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h 9 e k e n n z e i c h n e daß oberhalb des Steuerkolbens (24) vom Raum (23) ausgehend eine in die Zylinderkammer (5) führende Verbindungsbohrung (28) vorgesehen ist, in der sich ein vorgespanntes Rückschlagventil (29) befindet das den Raum (23) druckmäßig gegen die Zylinderkammer (5) abdichtet.
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