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DE2140507A1 - Rauchartikel und seine Herstellung - Google Patents

Rauchartikel und seine Herstellung

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Publication number
DE2140507A1
DE2140507A1 DE19712140507 DE2140507A DE2140507A1 DE 2140507 A1 DE2140507 A1 DE 2140507A1 DE 19712140507 DE19712140507 DE 19712140507 DE 2140507 A DE2140507 A DE 2140507A DE 2140507 A1 DE2140507 A1 DE 2140507A1
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DE
Germany
Prior art keywords
beet
article according
pectins
tobacco
slurry
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712140507
Other languages
English (en)
Inventor
John D. Richmond; Kelley jun. Matthias F. Bon Air; Va. Hind (V.StA.). P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philip Morris USA Inc
Original Assignee
Philip Morris Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philip Morris Inc filed Critical Philip Morris Inc
Publication of DE2140507A1 publication Critical patent/DE2140507A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B15/00Chemical features or treatment of tobacco; Tobacco substitutes, e.g. in liquid form
    • A24B15/10Chemical features of tobacco products or tobacco substitutes
    • A24B15/16Chemical features of tobacco products or tobacco substitutes of tobacco substitutes

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)
  • Polysaccharides And Polysaccharide Derivatives (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Rauchartikel und ein Verfahren zur Herstellung desselben.
Es sind schon oft Rauchmaterialien beschrieben worden, bei denen ein teilweiser oder vollständiger Ersatz des Tabaks durch verschiedene künstliche oder natürliche Produkte vorgeschlagen wurde. Zu solchen Vorschlägen haben, zumindest was natürliche Produkte betrifft, Blätter von Bäumen, Kletterpflanzen oder Büschen, Gartenblattgemüse oder Kräuter und sogar gewöhnliche Unkräuter oder Gräser gehört. Allgemein bestand der Hauptzweck des Ausprobierens solcher Materialien als Rauchartikel darin, die Kosten zu senken oder, häufiger, einen Ersatzstoff im Hinblick auf versiegenden Tabakvorrat durch Kriegszeiten zu finden. Solche Versuche in der Vergangenheit haben jedoch nicht vermocht, einen zufriedenstellenden Rauchartikel zu erbringen, der natürliche Tabakmaterialien zu ersetzen vermöchte.
Die Forschungsarbeiten zur Suche nach einem Tabakersatzstoff sind aus verschiedenen anderen Gründen fortgesetzt worden.
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Z. B. liefern nicht alle die.von Natur hei? in Tabaken, die in verschiedenen Klimabereichen oder bei verschiedenen Wachstumsbedingungen wachsen,.vorliegenden Komponenten ein vom Standpunkt des Rauchers aus zufriedenstellendes Produkt. Ein Teil zeigt unterschiedliche Verbre'nn.ungseigenschaften, die zu den Rauch ungünstig beeinflussenden Ver.brennungsprodukten führen, und bei einem .Teil kann sich Geschmack oder Aroma als unbefriedigend erweisen oder ein unerwünschter Nikotingehalt zeigen. Auf diese Weise hat der Wunsch nach Beseitigung unnötiger oder unerwünschter Tabakkomponenten, die geschmacks- oder aromamässig' ohne günstigen Einfluss auf den Rauch sind, zu einer fortgesetzten Forschung nach einem zufriedenstellenden Tabakersatzstoff geführt. Darüberhinaus ist es naturgemäss erwünscht, einen Tabakersatzstoff zu finden, dessen Kosten gering sind.
Die vorliegende Erfindung ist auf ein neues Rauchmaterial gerichtet, durch das ein konfektioniertes Rauchprodukt unter Einsatz eines wohlfeilen, natürlichen Nichttabak-Materials zur Verfügung steht, wobei dieses auch von vielen unerwünschten Komponenten und Eigenschaften frei ist, die normalerweise in Tabak oder schon beschriebenen Tabakersatzstoffen vorliegen .
Das neue Rauchmaterial, das in Zigaretten oder dergleichen ' eingesetzte Tabakteile vollständig oder, zumindest zum Teil ersetzen kann, wird von Rübenmasse erhalten, speziell als Nebenprodukt der Zuckerrübenverarbeitung nach Extraktion der Zuckerfraktionen aus den Rüben.
Das Endprodukt stellt einen guten Tabakersatzstoff dar, der sich einer grossen Wohlfeilheit erfreut. Es kann allein für sich oder im Gemisch mit Tabak Anwendung finden. Darüberhinaus kann man es einsetzen, um eine im wesentlichen unbegrenzte Kontrolle über Pyrolyse und die Pyrolyseprodukte zu erzielen.
Eine allgemeine Folge von Arbeitsschritten zur Erzielung des Produktes gemäss der Erfindung kann darin bestehen, dass
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man ausgezogene Rübenmasse oder Rübenabfal!masse in Form getrockneter Rübenschnitzel in- einem wässrigen Medium mit pektinfreisetzenden Mitteln aufschlämmt, welche zumindest einen Teil
des Pektinmaterialgehalts der Rüben zu hydrolysieren und löslich zu machen vermögen, wodurch Pektine·aus der Rübenmasse
oder -pulpe freigesetzt werden. * ^/ .
Nach der Hydrolyse kann man die Rübenmischung an„diesem Punkt
raffinieren, indem das hydrolysierte Produkt zur Verkürzung
der Rübenfasern zerkleinert wird. Die zerkleinerte Rübenmischung einschliesslich der Hydrolyseprodukte wird vorzugsweise
dann mit einwertigen, basischen Entmethylierungs- und Verseifungsmitteln umgesetzt, um Methylestergruppen an den freigesetzten Pektinen durch wasserlöslichere, reaktionsfähige Reste f zu ersetzen und eine stärkere Zugänglichkeit für eine folgende Vernetzungsreaktion mit Verbindungen mit zwei- oder dreiwertigem Kation zu erzielen, durch welche die freigesetzten Pek- ; tine vernetzt und aus Lösung in gelartiger Form ausgefällt wer-; den. Diese vernetzten Pektine stellen ausgezeichnete Filmbildner und Bindemittel für faserartiges Material, im vorliegenden I Fall die Rübenrückstände, dar. :
Man kann die Entmethylierung oder Verseifung und die Vernetzungsreaktion getrennt oder gleichzeitig durchführen und sogar die anfängliche Entmethylierungsstufe weglassen. Jedoch - : wird, wenn die Entmethylierungs-Verseifungs-Reaktion Anwen- .„ dung findet, eine merkliche Verbesserung in den Handhabungs- ™ eigenschaften wie auch den Verbrennungseigenschatten erhalten. , Beim Arbeiten mit sowohl Monovalent- als auch Polyvalent-Zu- ; satz 'sollen die zwei- oder dreiwertigen Vernetzungsionen in · höherer Konzentration vorliegen. . :
Nach Beendigung der Umsetzungen und Bildung der frisch vernetzten, filmbildenden Pektinmaterial-Komponenten wird die gesamte ' wässrige Reaktionsaufschlämmung, welche die Reaktionsprodukte,
die Pektinmaterialgele als Bindemittel oder Filmbildner und
die Rübenrückstände enthält, zur Bildung eines Flächenmaterials bzw. einer Folie extrudiert oder abgelegt, was nach Arbeitsweisen erfolgt, die wasserlösliche Stoffe erhalten und im ■
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wesentlichen bekannten Methoden ähneln, die bei der Bildung von rekonstituiertem Tabak bzw. der Tabak-Wiederbildung in getrockneter Form für die anschliessende.Herstellung eines Rauchfüllungsmaterials Anwendung finden.
Bevor man dem Produkt die gewünschte Form 'gibt \ --e.rfolgt vorzugsweise an diesem Punkt eine Einstellung des pH-We'rtes der Mischung und ferner die Zuführung"jeweils gewünschter Stoffe zwecks Verbesserung der allgemeinen Eigenschaften des Endproduktes derart, dass sich Geschmack und Aroma wie auch die Brenn- oder Verbrennungseigenschaften denjenigen einer guten Tabakfüllung nähern. So soll der pH-Wert der Aufschlämmung vor dem Giessen oder der anderen Formung in der Gegend von etwa bis 6 liegen, wenn Nikotin als Teil der Formulierung vorliegt, und da die Mischung etwas alkalisch sein kann, kann man durch Einsatz einer zweckentsprechenden organischen Säure, z. B. Zitronensäure j, den pH-Wert auf den gewünschten Wert bringen und zugleich Ionen zuführen, die in natürlichen Tabaken zu finden sind. Beim Arbeiten ohne Nikotin ist die pH-Einstellung unnötig. Darüberhinaus kann man nichttoxische Salze, Zucker, nichttoxische Weichmacher bzw. Plastifizierungsmittel und, falls bevorzugt, Nikotin zu der Aufschlämmung vor der Formgebung hinzufügen oder diese Stoffe zu einem späteren Zeitpunkt nach der Endtrocknung zusetzen3 um spezielle und erwünschte Eigenschaften des Endproduktes zu erhalten.
Im Interesse des besseren Verständnisses sei die obige Folge von Ärbeitsschritten noch näher beschrieben: Die Hydrolysestufe wird zuerst an ausgezogenen und getrockneten Zuckerrüben^chnitzeln durchgeführts einem Abfallprodukt der Zuckerrübenraffination, wobei die Rübens die Protopektine enthalten, mit einem zur Freisetzung von Rübenpektinen befähigten Mittel gekocht werden»
Es hat sieh gezeigt, dass diese Protopektine dadurch wesentliche Ähnlichkeiten mit Tabakprotopektinen haben, dass sie wasserunlöslich sind und Polygalakturonsäure^iolekiJle in komplexer Bindung mit veysehieäenan nuilti^/alenten Gruppen enthalten s die als molekulare Vernetsei5 wirken» Die durch die Hydrolysestufe
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freigesetzten Rübenpektine sind wasserlöslich, und in der Kochstufe werden die unlöslichen Rübenprotopektine zu wasserlöslichen Fragmenten hydrolysiert, die hauptsächlich aus Arabanen, Galaktanen, Essigsäure und den obengenannten, wasserlöslichen Pektinen bestehen. - - ..' _
Das in der Primärhydrolyse-Kochstufe eingesetzte',, pektinfreisetzende Mittel ist eine Substanz, die zur Reaktion mit den und Zerstörung der Vernetzungen der Rübenprotopektine befähigt ist, so dass die Pektine aus dem Rübenmaterial freigesetzt werden können. Für die Hydrolysestufe werden Mineralsäuren bevorzugt,. insbesondere diejenigen Säuren, deren Anionen nichttoxische Salze liefern, die normalerweise in Tabak zu finden sind. Zu diesen Säuren für die Zwecke der Erfindung gehören nichttoxische Mineralsäuren in Art von Salz-, Schwefel- oder Phosphorsäure. Organische Säuren, die im Tabak zu finden sind, wie Zitronen- oder Apfelsäure, sind ebenfalls geeignet.. Während Säuren die bevorzugten Materialien für die Pektinfreisetzung darstellen, kann man auch mit anderen sauren, zur Freisetzung der Pektine befähigten Stoffen arbeiten. Darüberhinaus kann man anstelle einer Mineralsäure auch Kationsequestrantien einsetzen; ein bevorzugtes Mittel dieser Kategorie ist das Diammoniumhydrogenphosphat (DAP).
In der Kochstufe hält man einen pH-Wert im Bereich von etwa 1,0 bis 6,0, vorzugsweise im Bereich von etwa 1,5 bis 11,5 oder 5s0 zu Beginn der Arbeit aufrecht. Während des Kochens kann sich ein Absinken der Azidität von einem stark sauren Wert auf einen pH-Wert von etwa 3 oder H einstellen, was aber keinerlei wesentliche Beeinflussung der Hydrolyse ergibt. Die Anteile an pektinfreisetzendem Mittel zur Rübencharge, nämlich wiedergetrockneten Rübenschnitzeln, liegen im Bereich von etwa 1 bis 4 Teilen auf 100 Gevi.teile Rübenmaterial. Man kann beim Kochen sowohl eine einzelne Säure als auch eine Säuremischung einsetzen. Im letztgenannten Falle kann man, um ein Beispiel für eine bevorzugte, je Kilogramm Rübenschnitzel anwendbare Mischung von Säuren zu geben, mit etwa 6 bis 9 g Η,ΡΟ^, etwa 19 bis 22 g H2SO1J und etwa 8 bis 11 g HCl (etwa 3 üis 4, 9
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bis 10 bzw. h bis 5 g/Pound) arbeiten.
Die Koch- oder Hydrolysestufe wird bei einer Temperatur von etwa 40 bis 110° C durchgeführt, wobei man bei den niedrigeren Temperaturen zur Erreichung der gewünschten Hy.drolyse naturgemäss mehr Zeit benötigt. Bei den höheren Temperaturen ist Rückfluss oder überdruck·zweckmässig. Nach einer-bevorzugten Pektinfreisetzung kocht man eine verdünnte, wässrige Aufschlämmung saurer Rübenmasse bei einer Temperatur von etwa 70 bis 90° C und bei im allgemeinen normalen Drücken 1 bis 4 Std. , vorzugsweise im oberen Teil des Bereichs, bei einem pH-Wert von etwa 1,9bis 2,9.
Die Bildung von filmbildenden Pektinmaterial-Rübenstoffen aus den freigesetzten Pektinen wird vorzugsweise durch Umsetzen der freigesetzten Pektine mit Einwert.- und Zweiwert.-Kation-Verbindungen und in dieser Reihenfolge durchgeführt. Zur Entmethylierung und Verseifung können Oxide oder Hydroxide oder auch Salze, die im wesentlichen basisch sind, Verwendung finden. Als einwertige Verbindungen sollen solche Verwendung finden, deren Kationen den normalerweise im Tabak zu findenden Typ. ergeben und die dessen ungeachtet zur Entmethylierung und Verseifung der Alkylester der freigesetzten Pektine befähigt sind. Dies sind beispielsweise, in der Reihenfolge der abnehmenden Kation-Bevorzugung, Kalium-, Natrium- und Ammoniumhydroxid. Wie oben erwähnt, kann man anstelle der Hydroxide auch stark basische Salze dieser einwertigen Kationen einsetzen.
Die Geschwindigkeit der Entmethylierung variiert, wie sich gezeigt hat, in Abhängigkeit von der Basizität des Reaktionsmediums. So hat sich bei Einsatz von Alkalihydroxiden in einer einen pH-Wert etwas unter 12 ergebenden Menge die Entmethylierung als rasch beim höchsten pH-Wert, z. B. 9>5a massig bei pH 8,5 und sehr langsam bei pH 7>0 bis 8,0 erwiesen. Die Vollständigkeit der Entmethylierung kommt in einer Verlangsamung des Abfalls des pH-Wertes zum Ausdruck, wenn dieser etwa 8,5 beträgt. Gewöhnlich ist eine Lenkung der Tem-
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peratur auf Vierte in der Gegend von O bis 25 C notwendigs um einen Abbau" (Kettenaufspaltung) der Pektine durch das alkalische Medium zu begrenzen. Nach einmal erreichter, wesentlicher Entmethylierung jedoch ist das Produkt recht beständig, Z. B. läuft beim Arbeiten bei einem pH-Wert von etwa 9 und Halten der Temperatur unter 30 C die Entmethylierung in etwa 30 Min. in zufriedenstellender Weise ab»
Wach der Entmethylierung oder gleichzeitig mit dieser oder auch anstelle der Entmethylierungsstufe werden die freigesetzten Pektine in der Rübenaufschiämmung mittels einer Vernetzungsreaktion der Carbonsäuregruppen der Pektine mit MuItivalent.-Kation-oxiden oder -hydroxiden oder de.ren Äquivalent^, wie hochbasischen Salzen 3 wie von Calcium oder Magnesiums in filmbildende Gele übergeführt. Die Entmethylierung erforderts wie oben erwähnt, alkalische Bedingungen» Die Vernetzung kann allgemein bei jedem pH-Wert über 35O erfolgens tritt aber' gewöhnlich am leichtesten im Bereich zwischen pH 5<>0 und 93O ein. Der Einsatz eines multivalenten Vernetsungsions entspricht einem wesentlichen Kation bei dem Verfahren zur Bildung des Endproduktes.
Zur Durchführung der Vernetzungsstufe an den freigesetzten Pektinen arbeitet man bei einem pH-Wert im Bereich von etwa 5s0 bis 9s03 der, wenn notwendig«, durch Zugabe von basischen' Verbindungen erhalten wird» Die Vernetzungsreaktion läuft bei Temperaturen von vorzugsweise 0 bis 100° C und in besonders bevorzugter Weise 20 bis 60° C glatt ab.
Nach der Zuendeführung der Vernetzung und Fällung der filmbildenden Gele steht die Aufschlämmung mit der ünterstellungs dass sie die Komponenten aufweists die als erwünscht betrachtet werden und die normalerweise in Verbindung mit der Erzeugung
eines zufriedenstellenden Rauchproduktes vorliegen a im wesentlichen für das Giessen oder Extrudieren als Flächenmaterial bzwο Folie oder andere Formgebungen bereit= Im allgemeinen jedoch erreicht man ein besseres Produkt s wenn die Aufschlämmung der Vernetzungsstufe auf einen pH-Wert in der Gegend von
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etwa 5 bis 6 gebracht wird. Dies kann den Zusatz einer Säure •erfordern, vorzugsweise einer organischen Säure, wobei diese zweckmässig auch normalerweise in den meisten Tabaken zu findende Ionen zuführt. Eine solche Säure kann Zitronen-, Malein- oder andere niedermolekulare, aliphaticehe Carbonsäure sein; andererseits kann man, wenn ein Bedarf an weiterem anorganischem Ion vorliegt, auch eine Mineralsäure einsetzen. Die hinzugefügten Carbonsäuren können auöih eine Wirkung als Plastifizierungsmittel ergeben.
Das Rübenprodukt kann vor der Giess- oder Extrudierstufe auch mit anderen Stoffen versetzt werden, um die Verarbeitung zu verbessern, eine erwünschte Veränderung von Farbe, Geschmack oder Aroma zu bevrirken oder spezielle Verbrennungs Charakteristiken, wie Aschegehalt, zu verbessern. So kann man der Aufschlämmung über die obengenannten Säuren hinaus Plastifizierungsmittel einverleiben, wie Tabakextrakte, die durch Auslaugen von Tabakteilen mit Lösungsmitteln erhalten werden, Glycerin oder Di- oder, vorzugsweise, Triäthylenglykol. Diese Plastifizierungsmittel können in einer Menge von' 1 bis 10 Gew.teilen/100 Gew.teile Rübenmasse Verwendung finden.
Wenn Geschmack und Aroma einzustellen sind, kann man Zucker, besonders braunen Rohzucker oder Invertzucker oder dessen Komponenten in einer Menge von 1 bis 50 Gew.teilen/100 Teile Rübenmasse zusetzen. Diese Materialien wirken zusätzlich als Plastifizierungsmittel.
Auch Spezialgeschmacksstoffe können hinzugegeben werden, wobei diese in einer Menge bis etwa 3 Gew.teile/100 Gew.teile Rübenmasse vorliegen können. Als solche Geschmacksstoffe lassen sich Kakaoschale, Johannisbrot, Falsche Vanille und viele andere üblicherweise in der Tabakindustrie verwendete Substanzen verwenden. Je nach dem gewünschten Effekt kann man dem Endprodukt auch andere Zusatzstoffe, wie färbende Stoffe und Nikotin 9 in entsprechenden Mengen einverleiben.
Nach Zusatz der oben beschriebenen Stoffe auf Grund der gewünschten bzw, speziellen Charakteristiken zu der behandelten
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Rübenaufschlämmung stellt man den pH-Wert, wenn notwendig, wieder auf pH· 5 bis 6 ein und giesst oder extrudiert die Aufschlämmung nach einer der bekannten Methoden. Das Giessen auf ein Metallband oder dergleichen zur Formung und Trocknung stellt eine bevorzugte Arbeitsweise dar,· aber .es ..gibt noch andere Wege zur Behandlung des Produktes-1 vor dem schliesslichen Zerschnitzeln des Produktes zur Bildung der-Rauchfüllung. So kann man verschiedene andere Verfahren ähnlich den zur' Herstellung von rekonstituiertem Tabak angewandten zur Bildung einer Folie oder von Strangpresslingen in einer Vielfalt von Formen heranziehen.
Es hat sich gezeigt,. dass das Rübenmasseprodukt beim Giessen g •ζην Folie gut verarbeitbar ist. So ist Folienmaterial von guter Zugfestigkeit, z. B. von 0,7 bis 1,0 kg/Zoll bei 15 % Feuch-· tigkeit, erhalten worden, das in zerschnitzelter Form das gleiche Füllvermögen wie herkömmliche rekonstituierte Tabake hat. Man kann das Produkt somit allein für sich als Rauchfüllung einsetzen oder aber Tabak in jeder gewünschten Menge bzw. jedem gewünschten Anteil einverleiben.
Die folgenden Beispiele dienen der weiteren Erläuterung der Erfindung.
Beispiel 1
Bestandteile:
Extrahierte, getrocknete Zuckerrüben- 55 g schnitzel
Wasser 755 ml
* H3PO21 _ 0,46 g
H2SO1J 1,22 g
HCl . 0,58 g
NaOH .. 0,42 g
KOH 3,07 g CaO, pulverförmig . 3>19 g
MgO, pulverförmig 0,80 g
Invertzucker 24,4 g
Triäthylenglykol (TEG) " 13,2 g
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AO
Geschmacksstoffe 5,0 g
Nikotin . ■ 1,25 g
Die Rübenmasse wurde in der Mineralsäurelösung in V/asser 4 Std. bei etwa 80 C gekocht und dann die Aufschlämmung auf einem Waring-Mischer 1/2 Std. gefeint. Unter Rühren der Aufschlämmung wurden als Zusatzstoffe nacheinander zuerst'die Hydroxide in Lösung und dann die gepulverten Oxide hinzugefügt. Mach Fällung der mit zweiwertigem Metall vernetzten Pektine wurde die Bewegung verstärkt, um diese zu dispergieren.. Dann wurde Zitronensäure auf einen pH-Wert von ungefähr 5,7 hinzugegeben, worauf Zucker, Triäthylenglykol und die Geschmacksstoffe zugesetzt wurden. Durch eine Prüfung wurde sichergestellt, dass der pH-Wert nicht über 6,0 gestiegen war. Schliesslich wurde das Nikotin eingerührt.
Die Aufschlämmung wurde in einer Dicke von 0,64 mm auf ein laufendes Stahlband gegossen und getrocknet und die Folie vom Band abgenommen. Die Folie liess sich gut verarbeiten. Die Zugfestigkeit bei 15 % Feuchtigkeitsgehalt betrug etwa 0,8 kg/2,5 cm Breite. Beim Schneiden zur Füllung zeigte das Produkt ein Füllvermögen, das demjenigen von herkömmlichem, rekonstituiertem Produkt äquivalent war.
Aus einer Mischung von 30 Gew.teilen dieses Produktes mit 70 Gew.teilen eines Nur-Blatt-Handelsfüllmaterials wurden Zigaretten hergestellt. Raucherexperten beurteilten die Füllung als mit ihrem Geschmack und Mangel an Schärfe akzeptabel.
Beispiel 2
Bestandteile:
Extrahierte, getrocknete Zucker- 55,0 g rübenschnitzel
Wasser 750 ml
Salzsäure (375&ig, wässrig) 4 - 6 ml
Ca3(PO1J)2 11,2 g
Invertzucker 26,4 g Triäthylenglykol (TEG) 13,2 g
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Nach Suspendierung der .Rübenmasse in dem Wasser wurde der pH-Wert auf 2,5 -bis 3,0 eingestellt und während des Kochens auf diesem Wert gehalten, wozu HCl-Zusatz erfolgte. Nach 4stündigem Kochen wurde die Aufschlämmung durch halbstündige Behandlung auf einem Waring-Mischer gefeint .·· Unter Rühren der Aufschlämmung auf dem Mischer wurde das Trrcaleiump'hosphat zugesetzt, worauf die Bewegung zur'Sicherung einer gleichmässigen Dispersion des festen Phosphates fortgesetzt lgurd'e." Nach Zusatz von Zucker und TEG wurden mit der Aufschlämmung Glasplatten mit 0,64 mm dicken Schichten belegt, die getrocknet und für das Schneiden und den Einsatz als Füllung abgenommen wurden. Im vorliegenden Fall liegt nur ein geringer Betrag an Vernetzung auf Grund" der Reaktion der von Natur her in Rübenpektin vorliegenden, freien Säuregruppen vor. Die Folie zeigte im Nasszustand keine besondere Festigkeit. Sie liess sich zum Drehen von Zigaretten mit der Hand zufriedenstellend einsetzen j aber bei technischen Zigarettenherstellungsverfahren wäre ein Zerbrechen zu kurzen Stückchen oder Staub wahrscheinlich.
B e i s ρ i e 1 3
Bestandteile:
Getrocknete9 extrahierte Zucker- 334 s 4 g rübenmasse
Wasser 11s4 1
Diammoniumphosphat (DAP) 30 s 4 g
Invertzucker < ' 22890 g
Zitronensäure 79 s0 g
Triäthylenglykol . 12 92 g
Kaliumhydroxid 1O3O g
Calciumhydroxid 26 3 4 g
Alle Bestandteile mit Ausnahme der Rübenmasse und des Ca(OH)2 itfurden in dem Wasser gelöst« Die Rübenmasse xirurde zu der Lösung auf einem Holländer der Bauart Valley hinzugegeben und das Mischen 2 1/2 Std. fortgesetzt s worauf unter Mischen das gepulverte Ca(OH)2 zugesetzt wurde. Der pH-Endwert betrug 5S6° Auf einer Platte aus rostfreiem Stahl.wurde bei einer Giess-
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messer-Einstellung von 1,3 mm eine Folie gegossen und diese übernacht luftgetrocknet, mit der Rakel von der Platte abgenommen, bei 60 % relativer, Feuchte konditioniert_ und zu Zigarettenfüllung zerschnitzelt.
Zur Kontrolle diente in entsprechender Weise aus, gewaschenem Burley-Tabak-Stengelgut hergestellte Folie. Raucherexperten befanden aus den beiden Materialien hergestellte* "Zigaretten als im allgemeinen äquivalent, wobei das Produkt aus der Rübenmasse leicht, wenngleich auch nicht im bedeutenden Ausmass bevorzugt wurde.
Beispiel H
Bestandteile:
Ausgezogene Zuckerrübenmasse Wasser
HCl
NaOH .
KOH
Ca(OH)2
Mg(OH)2
Invertzucker TEG
Trockne Geschmacksstoffe Nikotin
Die Säuren und die Rübenmasse wurden mit dem Wasser in einer Auflösevorrichtung der Bauart Cowles vermischt und H Std. bei etwa 80 C gekocht. Auf einer ohne Druck betriebenen 3O,5~cm-Apparatur der Bauart Sprout-Waldron wurde die Aufschlämmung in drei Durchgängen gefeint. Unter Einsatz der Auflösevorrichtung wurden die ein- und dann die zweiwertiges Metall enthaltenden Hydroxide eingeführt, worauf gemischt wurde. Durch Zitronensäurezusatz wurde der pH-Wert auf 5»7 gebracht. Dann
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1360 g
17 1
10,5 g
27,8 ε
13,2 g
9,5 g
69,5 g
96,0 g
26,1 g
551I g
300 g
113 6
38,4 g
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wurden der Invertzucker, das TEG und die trocknen Geschmacksstoffe hinzugefügt, worauf der pH-Wert erneut geprüft wurde, um sicherzustellen, dass er nicht über 6,0 lag. Schliesslich erfolgte der Nikotinzusatz. Die Aufschlämmung wurde auf ein laufendes Stahlband zu einer Ujoty-mm-Scnicht ge'gQssen und diese getrocknet, abgeschält und für Füllungsmaterial^irtgesetzt.
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Claims (12)

582-703 12. August 197I λψ ■ Patentansprüche
1. Rauchartikel mit einem Gehalt an Zuckerrübera?esten in hydrolysierter und zerkleinerter Form im Gemisch *mit Rübenpektinen, die chemisch mit polyvalenten Kationen vernetzt sind.
2. Artikel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch polyvalente Kationen aus der Gruppe Calcium und Magnesium.
a 3. Artikel nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Calcium als polyvalentes Kation.
4. Artikel nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch Magnesium als polyvalentes Kation.
5· Artikel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Gehalt an Alkalimetall-Kationen aus der Gruppe Kalium und Natrium.
6. Artikel nach Anspruch 5> gekennzeichnet durch Kalium als Alkalikation.
W 7· Artikel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Gehalt an Plastifizierungsmittel.
8. Artikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es auch Tabak enthält.
9. Verfahren zur Herstellung eines Rauchartikels aus Zuckerrübenmasse, dadurch gekennzeichnet, dass man
a) durch Kochen einer wässrigen Aufschlämmung extrahierter Zuckerrübenmasse in zerkleinerter Form mit einem Hydrolysierungsmittel Rübenpektine freisetzt,
b) durch Feinen des hydrolysierten Produktes Fasern ver-
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kürzt und Faserbündel aufbricht, -
c) durch Zugabe von Erdalkali-Vernetzungsmittel zu den gefeinten Aufschlämmungskomponenten die Rübenpektinmoleküle zu einer gelartigen Bindesubstanz vernetzt und dann
d) aus den Aufschlämmungskomponenteri" ein getrocknetes Produkt bildet. '* «,-, -
10. Verfahren nach Anspruch 9* dadurch gekennzeichnets dass man das hydrolysierte und gefeinte Produkt von Stufe b durch Umsetzen der freigesetzten Rübenpektine mit einem alkalischen Entmethylierungsmittel einer Entmethylierung untervfirft.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass man das alkalische Entmethylierungsmittel vor der Zugabe des Erdalkali-Vernetzungsmittels zusetzt.
12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass man das Entmethylierungsmittel zusammen mit dem Erdalkali-Vernetzungsituttel zusetzt.
. 13· Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass man als Entmethylierungsmittel mindestens eine Verbindung aus der Gruppe Natrium- und Kaliumhydroxid und als Vernetzungsmittel mindestens eine Verbindung aus der Gruppe Calcium- und Magnesiumoxid und -hydroxid einsetzt.
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DE19712140507 1970-08-13 1971-08-12 Rauchartikel und seine Herstellung Pending DE2140507A1 (de)

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JP (1) JPS5025559B1 (de)
BE (1) BE769726A (de)
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CH (1) CH547610A (de)
DE (1) DE2140507A1 (de)
ES (1) ES393964A1 (de)
FI (1) FI54854C (de)
FR (1) FR2101531A5 (de)
GB (1) GB1337489A (de)
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