DE2140305B2 - Statisches Schieberegister - Google Patents
Statisches SchieberegisterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein statisches Schieberegister aus einer Anzahl von in Kaskade geschalteten
Schieberegistereinheiten, deren eine Hälfte eine Haupttorschaltung, die aus einer Hauptschiebetorschaltung,
an deren Eingang binär codierte Signale liegen, und aus einer Haupttakttorschaltung besteht, an deren Gatter
zwei in ihrer Phase entgegengesetzte Taktimpulse zum Weiterschieben der in der Hauptschiebetorschaltung
gespeicherten Signale zu einer nachgeschalteten Schiebetorschaltung liegen, einen Inverter, dessen Eingang
mit dem Ausgang der Hauptschiebetorschaltung in Verbindung steht, und eine Hilfstorschaltung umfaßt, die
aus einer Hilfsschiebetorschaltung, deren Eingang und Ausgang mit dem Eingang und Ausgang des Inverters
verbunden sind, und aus einer Hilfstakttorschaltung besteht, an deren Gatter Taktimpulse liegen, deren
Phase der Phase der Taktimpulse für die Haupttakttorschaltung entgegengesetzt ist, und deren andere Hälfte
wenigstens eine Haupttorschaltung umfaßt, die aus einer Hauptschiebetorschaltung, an deren Eingang die
binär codierten Ausgangssignale der ersten Hälfte liegen, und aus einer Haupttakttorschaltung besteht, an
deren Gatter zwei in ihrer Phase entgegengesetzte Taktimpulse zum Weiterschieben der in der zugehörigen
Hauptschiebetorschaltung gespeicherten Signale zu einer nachgeschalteten Schiebetorschaltung liegen.
Das Ausmaß, in welchem die Technik der integrierten Schaltung beim Bau von Schieberegistern der obengenannten
Art verwendet wird, wird im allgemeinen durch die folgenden drei Hauptgesichtspunkte bestimmt:
1. Wie stark wird der Leistungsverbrauch verringert?
2. Wie weit kann das Stromversorgungssystem vereinfacht werden?
3. Wie symmetrisch ist die elektrische und ebenso die räumliche Anordnung der IGFETs?
F i g. 1 zeigt ein typisches Beispiel eines bekannten statischen Schieberegisters, welches unter Verwendung
der üblichen Technik der integrierten Schaltungen hergestellt ist. F i g. 1 zeigt nur die Anordnung einer
Registereinheit dieses Schieberegisters, wobei jede Einheit ein Paar von P-Kanal und N-Kanal IGFETs
UP-iiN (oder \2P-t2N) umfaßt. Die Gates sind
miteinander verbunden, um einen Eingangsanschluß // (oder Ir) zu bilden. Die Drains sind miteinander
ίο verbunden, um einen Ausgangsanschluß Or (oder Or) zu
bilden. Weiter sind die Sources der P-Kanal IGFETs WPund 12/*dieser zwei Paare llP-HNund 12P-12N
mit einer positiven geerdeten Spannungsquelle, die im folgenden als Masse bezeichnet wird, und die N-Kanal
IGFETs HN und 12N mit. einer negativen Vorspannungsquelle — V verbunden, wodurch eine Schiebetorschaltung
11 der Vorwärtshälfte und eine Schiebetorschaltung 12 der Rückwärtshälfte gebildet wird, die
komplementär zueinander geschaltet sind.
Zwischen dem Eingangsanschluß In, dem, wie später
beschrieben wird, die gewünschten Eingangsdaten zugeführt werden, und dem Eingang Ir der Schiebetorschaltung
11 der Vorwärtshälfte, zwischen dem Ausgang Or der Vorwärtsschiebetorschaltung 11 und
dem Eingang Ir der Schiebetorschaltung 12 der Rückwärtshälfte, und zwischen dem Ausgang des
Ein-Bit-Schieberegisters, d.h. dem Ausgang Or der
Schiebetorschaltung 12 der Rückwärtshälfte und dem Eingang //-der Schiebetorschaltung 11 der Vorwärtshälfte
sind ein p-Kanal-IGFET 13P und zwei n-Kanal-IG-FETs
14N und 15N (im folgenden als »Kopplungs-IG-FET« bezeichnet) angeordnet, wie in F i g. 1 gezeigt ist,
deren Source-Drain-Strecken so geschaltet sind, daß sie erste, zweite und dritte Übertragungen bewirken oder
als Kopplungstorschaltungen verwendet werden. Die Substratelektroden der p-Kanal-IGFETs IIP, 12Pund
13P liegen an Masse und die Substratelektroden der n-Kanal-IGFETs HN, 12N 14N und 15N sind mit der
negativen Spannungsquelle - V verbunden. Die Torschaltung der ersten und zweiten Kopplungs-IGFETs
13P und 14N sind miteinander verbunden, um ein gemeinsames Tor G\ (im folgenden als »erstes Takttor«
bezeichnet) zu bilden, welchem Taktimpulse Φ zugeführt werden, wie später beschrieben wird. Dem Tor G2
des dritten Kopplungs-IGFET 15N (im folgenden als »zweites Takttor« bezeichnet) werden Taktimpulse Φρ
zugeführt, wie später beschrieben wird. In diesem Fall
werden dem Eingangsanschluß In vorgewählte Eingangsdaten,
die aus einer Reihe von binären Werten »1«
so und »0« bestehen, wie in Fig.2C gezeigt ist, in einem
Abstand zugeführt, der für eine Verschiebung von einem Bit erforderlich ist
Dem ersten Takttor G\ werden Takt- oder Schiebeimpulse Φπ zugeführt, welche aus Impulsen einer
geeigneten negativen Spannung, die einen binären Wert »0« darstellen, und aus Impulsen von normalerweise
Erdpotential bestehen, die einen binären Wert »1« darstellen und sich zwischen diesen »0«-Impulsen
befinden, wobei die Wiederholungsperiode τ gleich der Zeitdauer ist, die für eine Verschiebung von einem Bit
erforderlich ist (F i g. 2A). Entgegengesetzt dazu werden dem zweiten Takttor G2 Taktimpulse Φρ zugeführt, die
aus Impulsen von Erdpotential, welche einen binären Weii »1« darstellen, und aus Impulsen einer negativen
Spannung bestehen, welche einen binären .Wert »0« darstellen und sich zwischen den »1 «-Impulsen befinden,
wobei die Wiederholungsperiode τ gleich der Zeitdauer ist, die für eine Verschiebung von einem Bit erforderlich
ist (F ig. 2B).
Die Wirkungsweise eines Schieberegisters, das in der in F i g. 1 gezeigten Weise aufgebaut ist, soll im
folgenden anhand des speziellen Zeitdiagramms beschrieben werden, das in den F i g. 2A bis 2G angegeben
ist.
Es werden zum Beispiel dem Eingangsanschluß /„ Daten zugeführt, die durch einen binären Wert »0« der
positiven Logik dargestellt werden. Wenn dem ersten Takttor G der »O«-Impuls zugeführt wird, der in den
Taktimpulsen Φη enthalten ist, die in Fig.2A gezeigt
sind, dann wird der erste Kopplungs-IGFET 13P
eingeschaltet, um eine Gate-Kapazität O zwischen dem
Eingang //der Schiebetorschaltung 11 der Vorwärtshälfte
und ihrer Masse plätzlich auf ein »O«-Niveau über den 1
eingeschalteten IGFET13P aufzuladen. (Siehe F i g. 2D; wenn das Aufladen auf das »O«-Niveau bereits
stattgefunden hat, wird dieser aufgeladene Zustand beibehalten.) Da der P-Kanal-IGFET IIP der Schiebetorschaltung
11 der Vorwärtshälfte leitend wird, wird der Ausgang Or dieser Torschaltung 11 in den geerdeten
Zustand gebracht, d.h. in den Zustand des binären Wertes »1« (siehe Fig.2E). Wenn in diesem Zustand
das Gate des zweiten Kopplungs-IGFET 14Nmit einem »1«-Impuls versorgt wird, der in den Taktimpulsen Φπ
enthalten ist, die in Fig.2A gezeigt sind, dann wird
dieser IGFET 14N leitend gemacht, um eine Gate-Kapazität
Cr zwischen dem Eingang /rder Schiebetorschaltung
12 der Rückwärtshälfte und ihrer Masse plötzlich über diesen betätigten IGFET 14N zu entladen. (Siehe
F i g. 2F; wenn diese Kapazität bereits entladen ist, wird dieser Zustand beibehalten.) Da der Eingang h der
Schiebetorschaltung 12 der Rückwärtshälfte in den Zustand des binären Wertes »1« gebracht wird und der
N-Kanal-IGFET \2N dieser Torschaltung 12 leitend
wird, wird daher der Ausgang Or in den Zustand des
binären Wertes »0« gebracht. Daher wird der Eingangswert »0«, der dem Eingangsanschluß /„
zugeführt wird, von dem Ausgangsanschluß On einer
Schieberegistereinheit nach einem Intervall von einem Bit herausgeführt In gleicher Weise wird der Eingangswert »1«, der dem Eingangsanschluß /„ zugeführt wird,
von dem Ausgangsanschluß Or nach einem Intervall von einem Bit erhalten.
In diesem Falle haben die ersten und zweiten Kopplungs-IGFETs 13P und 147V die Source-Drain-Strecken
in Reihe zwischen die Ausgänge der jeweiligen vorhergehenden Schiebetorschaltungen und die Eingänge
der entsprechenden folgenden Schiebetorschaltungen geschaltet, wodurch sie als eine Art von
Schaltelementen für die Übertragungsausgänge von den vorhergehenden Schiebetorschaltungen zu den Eingängen
der folgenden Schiebetorschaltungen unter Steuerung der Taktimpulse, die zu diesen Toschaltungen
zugeführt werden, wirken. Im Gegensatz dazu hat der dritte Kopplungs-IGFET 15Λ/ seine Source-Drain-Strecke
parallel zwischen den Eingang 1, der Schiebetorschaltung 11 der vorderen Hälfte und den Ausgang
Or der Schiebetorschaltung 12 der rückwärtigen Hälfte
geschaltet, wobei er stets die gleiche Phase hat, wie aus Fig.2 zu sehen ist. Dem Gate Gi des dritten
Kopplungs-IGFETs 15/Vwird ein »1«-Impuls zugeführt,
der in den Taktimpulsen Φρ enthalten ist, wie in Fi g. 2B
gezeigt ist, um diesen leitend zu machen, wodurch der Zustand des Ausgangsanschlusses Or positiv zu dem es
Eingangsanschluß //-zurückgekoppelt wird. Der resultierende
Zustand dieses Eingangsanschlusses U wird stets in der Form eines Gleichstroms pro Einheit aufrecht
erhalten, wodurch das Schieberegister als ein Schieberegister vom sogenannten statischen Typ arbeitet.
Bei dem in F i g. 1 gezeigten bekannten Schieberegister sind die Schiebetorschaltungen der jeweiligen
Hälften aus einem komplementären Paar von P-Kanal und N-Kanal-IGFETs gebildet, so daß im Vergleich zu
irgendeinem früheren Typ, welchem die Schiebetorschaltung IGFETs enthält, die als Lastwiderstand
wirken, das Schieberegister der F i g. 1 tatsächlich die Vorteile hat, daß nicht nur der Leistungsverbrauch
verringert wird, sondern daß auch die Symmetrie der elektrischen und räumlichen Anordnung der IGFETs
verbessert ist Die elektrische und räumliche Anordnung der IGFETs insgesamt bleibt jedoch immer noch
merklich unsymmetrisch, da die obengenannten Kopplungs-IGFETs 13P, 14/Vund 15N enthalten sind, was die
Nachteile zur Folge hat, daß nicht nur eine kompakte Anordnung der IGFETs, sondern ebenso auch ihre
ebene Anordnung verhindert wird.
Wird angenommen, daß im allgemeinen eine Schwellenspannung von 4 Volt (absolut) an die Gates der
IGFETs für den Betrieb angelegt werden soll (dies trifft sowohl für die P- als auch die N-Kanal-IGFETs zu), ist
es erforderlich, die Gates mit einer Spannung von etwa dem Doppelten der Schwellenspannung, d.h. etwa 8
Volt, zu versorgen und die Vorspannungsquelle mit einer Spannung von etwa dem 2,5fachen dieser
Schwellenspannung, d. h. etwa 10 Volt, um den IGFET in
einem Sättigungszustand zu betreiben.
In der Schaltungsanordnung der F i g. 1 zeigen die Kopplungs IGFETs 13P, 14/V und 15/V jedoch den
später zu beschreibenden Source-Folger-Zustand (oder Rück-Gate-Vorspannungszustand). Mit Bezug auf den
zweiten Kopplungs-IGFET 14/V wird, wenn der p-Kanal-IGFET IIP der Schiebetorschaltung U der
vorderen Hälfte vollständig leitend ist und dem Gate G\ ein »1 «-Impuls zugeführt wird, der in den Taktimpulsen
Φρ der Fig.2B enthalten ist, um diesen zweiten
Kopplungs-IGFET 14/V zu betätigen, dem Eingang /, der Schiebetorschaltung 12 der rückwärtigen Hälfte
nicht das gewünschte Erdpotential zugeführt, sondern eine Spannung, die um ein solches Maß verringert ist,
wie es der Schwellenspannung dieses zweiten Kopplungs-IGFETs 14/V entspricht. Demgemäß muß die
Eingangs-Gate-Spannung für den Sättigungsbetrieb der Kopplungs-IGFETs 13P, 14/V und 15/V auf etwa das
Zweifache der vorher genannten 8 Volt erhöht werden, d. h. auf etwa 16 Volt. Das Schieberegister der Fig. 1
erfordert zwei Arten von Spannungen, nämlich — 10 Volt für die negative Spannungsquelle — V und
-16VoIt für eine Quelle von Taktimpulsen, und ist daher vom Standpunkt einer wirkungsvollen Ausnützung
der Technik der integrierten Schaltungen nicht vorteilhaft Wenn die negative Spannungsquelle -V die
gleiche Spannung von —16 Volt wie die Quelle dei Taktimpulse haben kann, dann kann eine einzige
Spannungsquelle verwendet werden. Dies vergrößen jedoch unnötigerweise den Leistungsverbrauch und isi
daher für die meisten Anwendungen der Technik dei integrierten Schaltungen in gleicher Weise ungünstig.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe lieg darin, ein Schieberegister der eingangs genannten Ar
so auszugestalten, daß eine höhere Anordnungsdichtc der Schaltungselemente beim Aufbau des Registers ir
integrierter Form erreicht werden kann. Diese Aufgab< wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß beide
Hauptschiebetorschaltungen, beide Haupttakttorschal tungen, der Inverter, die Hilfsschiebetorschaltung um
die Hilfstakttorschaltung jeweils aus einem Paar komplementärer Isolierschicht- Feldeffekt-Transistoren
vom Anreicherungstyp bestehen.
Ein derart aufgebautes Register hat den zusätzlichen Vorteil, daß nur eine einzige Spannungsquelle erforder-Hch
ist, ohne daß sich der nutzlose Energieverbrauch erhöht, und daß die größtmögliche Symmetrie der
gesamten räumlichen und elektrischen Anordnung der IGFETs erreicht ist.
Die Erfindung wird im folgenden in Ausführungsbeispielen
genauer anhand der Zeichnung erläutert.
F i g. 1 ist ein Schaltungsdiagramm eines typischen Beispieles eines statischen Schieberegisters mit IGFETs
nach dem bekannten Stand der Technik.
Fig.2 zeigt im einzelnen die Betriebszeitsteuerung
der verschiedenen Abschnitte der Schaltung der F i g. 1,
Fig.3 ist ein schematisches Schaltungsdiagramm
eines statischen Schieberegisters mit IGFETs nach einer Ausführungsform der Erfindung.
F i g. 4 zeigt im einzelnen eine praktische Schaltungsanordnung
jeder Schieberegistereinheit der F i g. 3,
F i g. 5A bis 5M zeigen im einzelnen die Zeitsteuerung im Betrieb der verschiedenen Abschnitte der Schaltung
der F i g. 4,
F i g. 6 bis 8 sind Schaltungsdiagramme von statischen Schieberegistern mit IGFETs gemäß anderen Ausführungsformen
der Erfindung,
Fig.9 ist ein schematisches Schaltungsdiagramm einer Abwandlung der F i g. 3.
F i g. 1OA bis 1OM zeigen im einzelnen die betriebliche
Zeitsteuerung der verschiedenen Abschnitte der Schaltung der F i g. 9.
Fig. 11 bis 13 sind schematische Schaltungsdiagramme
von anderen Abwandlungen der F i g. 3.
Fig.3 ist ein schematisches Schaltungsdiagramm eines Schieberegisters gemäß einer Ausführungsform
der Erfindung. Gemäß dieser Ausführungsform sind Schieberegistereinheiten 201,202... 2On, die die gleiche
später zu beschreibende Schaltungsanordnung besitzen, in einer Anzahl in Kaskade geschaltet, die der
gewünschten Anzahl von Einheiten entspricht Unter Bezugnahme auf den Schaltungsaufbau allein der
Schieberegistereinheit 201 der ersten Stufe haben die vordere und hintere Hälfte der Einheiten den gleichen
Schaltungsaufbau. Die jeweiligen Hälften der Einheiten umfassen Hauptschiebetorschaltungen 23 und 24, um die
später zu beschreibenden binär codierten Signale »1« und »0«, die den Eingängen 21 und 22 zugeführt werden,
unter Steuerung der später zu beschreibenden gepaarten Taktimpulse Φ\ρ—Φ\η und Φ211—Φ20, die mit
umgekehrter Phase zugeführt werden, zu den jeweiligen Ausgängen 25 und 26 zu leiten, Inverter 27 und 28, die
mit den Ausgängen 25 und 26 der Hauptschiebetorschaltungen 23 und 24 verbunden sind, und Hilfsschiebetorschaltungen
29 und 30, die parallel zwischen die Eingangs- und AusgangsanschlUsse der entsprechenden
Inverter 27 und 28 so geschaltet sind, daß sie die Ausgangssignale von den entsprechenden Hauptschiebetorschaltungen
23 und 24 in der Form von Gleichstrom pro Abschnitt der Einheit unter Steuerung
dieser gepaarten Taktimpulse Φ\ρ—Φ\π und Φιρ—Φϊη
halten, wodurch bewirkt wird, daß die Hauptschiebetorschaltungen 23 und 24 statisch arbeiten. Alle genannten
Hauptschiebetorschaltungen, Inverter und Hilfsschiebetorschaltungen werden aus komplementären Paaren
von IGFETs vom P- und N-Kanal gebildet.
F i g. 4 zeigt eine praktische Schaltungsanordnung der verschiedenen Abschnitte der ersten Schieberegistereinheit
201, die in F i g. 3 gezeigt ist. Die Hauptschiebetorschaltungen 23 und 24 umfassen Schiebetorschaltungsabschnitte
231 und 241, die aus gepaarten P-Kanal und N-Kanal-IGFETs 231P-231N und 241P-241N
vom Anreicherungstyp bestehen, wobei die Gates dieser IGFETs gemeinsam mit den entsprechenden Eingangsanschlüssen 21 und 22 und ihre Drains gemeinsam mit
den entsprechenden Ausgangsanschlüssen 25 und 26 verbunden sind. Weiter umfassen sie Takttorschaltungsabschnitte
232 und 242, die in gleicher Weise aus gepaarten IGFETs vom Anreicherungstyp 232P-232JV
und 242P-242N bestehen, bei denen die Drains der
P-Kanal-IGFETs 232P und 242P mit den Sources der
P-Kanal-IGFETs 231P und 241P der Hauptschiebetorschaltungsabschnitte
231 und 241 verbunden sind, und wobei die Sources dieser P-Kanal-IGFETs 232P und
242P an Masse liegen, und wobei die Drains der N-Kanal-IGFETs 232Nund 242Nmit den Sources der
N-Kanal-IGFETs 231Nund 241Nder Schiebetorschaltungsabschnitte
231 und 241 verbunden sind und die Sources dieser N-Kanal-IGFETs 232N und 242N mit
einer negativen Spannungsquelle — V verbunden sind.
Die Substratelektroden der P-Kanal-IGFETs liegen alle an Masse, und die der N-Kanal-IGFETs sind alle mit
der negativen Spannungsquelle — V verbunden.
In diesem Falle werden dem Eingangsanschluß 21 vorgewählte binär codierte Signale »1« und »0«, die in
Fig.5E gezeigt sind, mit einem Zeitintervall τ zugeführt, das für eine Verschiebung von einem Bit
erforderlich ist.
Dem Gate Gn des n-Kanal-IGFETs 232N des
Taktorschaltungsabschnittes 232 der vorderen Hälfte werden Taktimpulse (oder Schiebeimpulse) Φ\ρ, die aus
Impulsen von normalerweise Erdpotential, die einen binären Wert »1« darstellen, und aus Impulsen von einer
geeigneten negativen Spannung bestehen, die einen binären Wert »0« darstellen und sich zwischen den
»1 «-Impulsen befinden, mit einer Wiederholungsperiode τ zugeführt, die gleich der Zeitdauer ist, die für eine
Ein-Bit-Verschiebung erforderlich ist, die in Fig.5A
gezeigt ist, und dem Gate Gi2 des p-Kanal-IGFETs 232P
des Taktorschaltungsabschnittes 232 werden Taktimpulse Φΐπ zugeführt, die eine umgekehrte Phase haben
wie die obengenannten Taktimpulse Φ\ρ, wie in F i g. 5B
gezeigt ist.
Dem Gate Gi3 des n-Kanal-IGFETs 242N des
Takttorschaltungsabschnittes 242 der hinteren Hälfte werden Taktimpulse Φζρ zugeführt, die aus Impulsen
von Erdpotential, welche einen binären Wert »1« darstellen, und aus Impulsen einer geeigneten negativen
Spannung bestehen, die einen binären Wert »0« darstellen und sich zwischen den »1 «-Impulsen befinden,
mit einer Wiederholungsperiode τ, die gleich der Zeitlänge ist, die für eine Ein-Bit-Verschiebung erforderlich
ist, wie in F i g. 5C gezeigt ist, und dem Gate Gh
des P-Kanal-IGFETs 242PdJeSeS Takttorschaltungsabschnittes
242 werden Taktimpulse Φ2η zugeführt, deren
Phase umgekehrt zu der der obengenannten Taktimpulse ΦιΡ ist, wie in F i g. 5D angezeigt ist. Es ist daraus klar,
daß die gepaarten P- und N-Kanal-IGFETs 231P-231N
und 241P-241N, die die Hauptschiebetorschaltungsabschnitte
231 und 241 bilden, und die gepaarten P- und N-Kanal-IGFETs 232Ρ-232Λ/ und 242P-242N, die die
Takttorschaltungsabschnitte 232 und 242 bilden, jeweils komplementär zueinander geschaltet sind.
Bei den Invertern 27 und 28 sind die Sources der P-Kanal-IGFETs 27 P und 28P direkt geerdet und die
Sources der N-Kanal-IGFETs 27/Vund 28Λ/direkt mit
der negativen Spannungsquelle — ^verbunden, aber im
übrigen haben sie die gleiche Anordnung wie die Schiebetorschaltungsabschnitte 231 und 241. Wie die
gepaarten IGFETs 231P-231Nund 241Ρ-241Λ/ sind die
gepaarten IGFETs 27P-27N und 28P-28A/, da diese
Inverter 27 und 28 bilden, komplementär geschaltet.
Bei den Hilfsschiebetorschaltungen 29 und 30 sind die Eingangsanschlüsse ihrer Schiebetorschaltungsabschnitte
291 und 301 mit den Ausgangsanschlüssen der entsprechenden Inverter 27 und 28 verbunden und die
Ausgangsanschlüsse dieser Hilfsschiebetorschaltungsabschnitte 291 und 301 sind mit den Eingangsanschlüssen
der entsprechenden Inverter 27 und 28 verbunden. Taktimpulse werden den Takttorschaltungsabschnitten
292 und 302 der genannten Hilfsschiebetorschaltungen 29 und 30 genau umgekehrt zu dem Fall der
Takttorschaltungsabschnitte 232 und 242 der Hauptschiebetorschaltungen 23 und 24 zugeführt, d.h. den
Gates der N-Kanal-IGFETs 292Λ/ und 302/V dieser
Hilfstakttorschaltungsabschnitte 292 und 302 werden die gleichen Taktimpulse zugeführt wie die, die den
Gates der P-Kanal-IGFETs 232P und 242P der
Takttorschaltungsabschnitte 232 und 232 der Hauptschiebetorschaltungen 23 und 24 zugeführt werden, und
den Gates der P-Kanal-IGFETs 292P und 302P dieser Hilfsschiebetorschaltungsabschnitte 292 und 302 werden
die gleichen Taktimpulse zugeführt wie die, die den Gates der N-Kanal-IGFETs 2327V und 242N der
Takttorschaltungsabschnitte 232 und 242 der Hauptschiebetorschaltungen
23 und 24 zugeführt werden. In den übrigen Beziehungen haben die Hilfsschiebetorschaltungen
29 und 30 den gleichen Aufbau wie die Hauptschiebetorschaltungen 23 und 24. So sind die
gepaarten IGFETs 291P-291N, 292P-292W, 301Ρ-301Λ/
und 302P-302/V" dieser Hilfsschiebetorschaltungen 29
und 30 jeweils komplementär geschaltet.
Es soll nun die Wirkungsweise eines Schieberegisters, das wie in F i g. 4 gezeigt angeordnet ist, gemäß einer
Ausführungsform der Erfindung beschrieben werden, wobei im einzelnen auf die Zeitsteuerungsdiagramme
der verschiedenen Schaltungsabschnitte Bezug genommen wird, die in den F i g. 5A bis 5M gezeigt sind.
Wenn dem Eingangsanschluß 21 Daten zugeführt werden, die durch einen binären Wert »0« der positiven
Logik dargestellt werden, der in Fig.5E gezeigt ist,
dann wird eine Gate-Kapazität C\ mit einer dem Wert »0« entsprechenden Spannung aufgeladen, die zwischen
dem Eingangsanschluß des Hauptschiebetorschaltungsabschnitts 231 und der Masse liegt Wenn unter dieser
Bedingung dem Gate des P-Kanal-IGFETs 232N des Haupttakttorschaltungsabschnittes 232 der vorderen
Hälfte ein »0«-Impuls zugeführt wird, der in den Impulsen Φ,η der Fig.5B enthalten ist, wird der
P-Kanal-IGFET 23JP des Hauptschiebetorschaltungsabschnittes
231 zusammen mit dem IGFET 232P leitend gemacht, was bewirkt, daß der Ausgangsanschluß 25 der
Hauptschiebe torschaltung 23 in den Zustand »1«
gebracht wird (siehe F i g. 5F). Als Folge davon wird die Gate-Kapazität Ci zwischen dem Eingangsanschluß des
Inverters 27 der vorderen Hälfte und der Masse über die durchgeschalteten IGFETs 231P und 232P entladen,
wodurch der N-Kanal-IGFET 277V des Inverters 27 eingeschaltet wird und demzufolge der Ausgangsanschluß
in den Zustand »0« gebracht wird (siehe F i g. 5G). Als Folge davon wird eine Gate-Kapazität C3
zwischen dem Eingangsanschluß des Schiebetorschaltungsabschnittes 241 der hinteren Hälfte und Masse auf
eine dem Wert »0« entsprechende Spannung aufgeladen. Wenn in diesem Zustand dem Gate Gm des
P-Kanal-IGFETs 242P des Takttorschaltungsabschnittes 242 der hinteren Hälfte ein »0«-Impuls zugeführt
wird, der in den Taktimpulsen Φϊπ enthalten ist, wie in
F i g. 5D gezeigt ist, dann wird der IGFET 242P und demzufolge der P-Kanal-IGFET 241P des Schiebetorschaltungsabschnittes
241 eingeschaltet, um den Ausgangsanschluß der Schiebetorschaltung 24 der hinteren
Hälfte in den Zustand »1« zu bringen (siehe Fig.5H).
Demgemäß wird eine Gate-Kapazität C\ zwischen dem
Eingangsanschluß des Inverters 28 der hinteren Hälfte und Masse über die durchgeschalteten IGFETs 241P
und 242P entladen, wodurch der N-Kanal-IGFET 28Λ/
des Inverters 28 der hinteren Hälfte eingeschaltet wird und demzufolge der Ausgangsanschluß dieses Inverters,
d. h. der Ausgangsanschluß der entsprechenden Schieberegistereinheit 20, in den Zustand »0« gebracht wird
(Fig.51). Daher wird der Eingangswert, der dem Eingangsanschluß 21 dieser Schieberegistereinheit 20
zugeführt wird, nach einem Bit-Intervall zu deren Ausgangsanschluß geleitet.
Wenn der Ausgangsanschluß des Inverters 27 der vorderen Hälfte in den Zustand »0« gebracht wird (der
Eingangsanschluß stellt den Zustand »1« dar), dann wird eine Gate-Kapazität C5 zwischen dem Eingangsanschluß
des Hilfsschiebetorschaltungsabschnittes 291 der vorderen Hälfte und Masse auf eine dem Wert »0«
entsprechende Spannung aufgeladen (siehe Fig.5J).
Wenn in diesem Zustand dem Gate des P-Kanal-IGFETs 292P des Takttorschaltungsabschnitts 292 der
vorderen Hälfte ein »0«-ImpuIs zugeführt wird, der in den Taktimpulsen Φ\ρ enthalten ist, wie in Fig.5A
gezeigt ist, dann wird der IGFET 292Pund demzufolge der P-Kanal-IGFET 291P des Hilfsschiebetorschaltungsabschnittes
291 durchgeschaltet, wodurch bewirkt wird, daß der Ausgangsanschluß der Hilfsschiebetorschaltung
29 der vorderen Hälfte in den Zustand »1« gebracht wird (siehe Fig.5K). Wenn daher dem
Eingangsanschluß 21 der Schieberegistereinheit 20 der Wert »0« zugeführt wird, hält die Hilfsschiebetorschaltung
29 der vorderen Hälfte den Ausgangsanschluß 25 der Hauptschiebetorschaltung 23 der vorderen Hälfte,
nämlich den Eingangsanschluß des Inverters 27 der vorderen Hälfte, in der Form eines Gleichstromes,
wodurch die Schieberegistereinheit der vorderen Hälfte für ihren statischen Betrieb geregelt wird. Die genannte
Beziehung trifft ebenfalls für den Fall zu, wenn dem Eingangsanschluß 21 dieser Schieberegistereinheit 20
der Wert »1« zugeführt wird.
Wenn der Ausgangsanschluß des Inverters 28 der rückwärtigen Hälfte in den Zustand »0« gebracht wird
(der Eingangsanschluß stellt den Zustand »1« dar), dann wird eine Gate-Kapazität C% zwischen dem Eingangsanschluß
des Hilfsschiebetorschaltungsabschnittes 301 der rückwärtigen Hälfte und Masse auf eine dem Wert »0«
entsprechende Spannung aufgeladen (siehe Fig.5L).
Wenn in diesem Zustand dem Gate des P-Kanal-IGFETs 302Pdes Takttorschaltungsabschnittes 302 der
rückwärtigen Hälfte ein »0«-Impuls zugeführt wird, der in den Taktimpulsen Φ2ρ enthalten ist, wie in Fig.5C
gezeigt ist, dann wird der IGFET 302Pund demzufolge der P-Kanal-IGFET 301P des Hilfsschiebetorschaltungsabschnittes
301 leitend gemacht, wodurch der Ausgangsanschluß der Hilfsschiebetorschaltung 30 der
rückwärtigen Hälfte in den Zustand »1« gebracht wird (siehe F i g. 5M).
Ebenso wie die Hilfsschiebetorschaltung 29 der vorderen Hälfte hält daher die Hilfsschiebetorschaltung
30 der rückwärtigen Hälfte den Ausgangsanschluß der Hauptschiebetorschaltung 24 der rückwärtigen Hälfte,
d. h. den Eingangsanschluß des Inverters 28 der rückwärtigen Hälfte in der Form eines Gleichstromes
für ein Bit-Intervall der Eingangsdaten, wodurch die Schieberegistereinheit der rückwärtigen Hälfte für
ihren statischen Betrieb geregelt wird.
Wenn dem Eingangsanschluß 21 der Schieberegistereinheit 20 der Wert »1« zugeführt wird, ist die
Beziehung der eingeschalteten IGFETs der Hauptschiebetorschaltungen, der Inverter und der Hilfsschiebetorschaltungen
genau umgekehrt zu dem Fall, bei dem diesem Eingangsanschluß der Wert »0« zugeführt wird,
d. h„ die N-Kanal-IGFETs werden anstelle der P-Kanal-IGFETs
leitend gemacht oder umgekehrt In anderer Hinsicht führt die Schieberegistereinheit 20 denselben
Vorgang aus wie im Falle dieses »0«-Wertes. Daher wird der »1«-Wert, der dem Eingangsanschluß der
Schieberegistereinheit 20 zugeführt wird, zu deren Ausgangsanschluß nach einem Bit-Intervall geleitet.
Das erfindungsgemäße Schieberegister, das wie oben beschrieben aufgebaut ist, enthält keine Kopplungs-IGFETs,
welche sowohl die elektrische als auch die räumliche Anordnung der IGFETs in unerwünschter
Weise unsymmetrisch machen, sondern umfaßt Paare komplementärer P-Kanal- und N-Kanal-IGFETs vom
Anreicherungstyp, wodurch es möglich wird, wie aus F i g. 4 zu sehen ist, die IGFETs elektrisch und ebenso
räumlich in einem ideal symmetrischen Muster anzuordnen, das den Vorteil bietet, daß eine möglichst
kompakte Anordnung der IGFETs möglich wird.
Weiter muß infolge des Fehlens der oben genannten Kopplungs-IGFETs, weiche einen Source-Folger-Zustand
aufweisen, die Gate-Spannung für den Sättigungsbetrieb der IGFETs nur etwa 8VoIt betragen, wenn
deren Schwellenspannung zu etwa 4 Volt gewählt wird, was es möglich macht, die Spannung der negativen
Spannungsquelle - Vauf etwa 10 Volt zu setzen.
Weiter kann mit dem erfindungsgemäßen Schieberegister die Spannung der negativen Spannungsquelle - V
gleichzeitig als Spannungsquelle des »0«-Teiles der Taktimpulse Φ\ρ, Φ\η Φ2ρ und Φ2η verwendet werden (für
den »1«-Teil wird das Massepotential verwendet), wodurch die Verwendung eines einzigen Spannungsversorgungssystems
erleichtert wird.
Ein Schieberegister gemäß der Ausführungsform der Fig.4 ist noch darin nachteilig, daß, wenn versucht
wird, die Hauptschiebetorschaltungsabschnitte 291 und 301 allein durch Signale zu steuern, die deren Gates
zugeführt werden, daß die eine Gruppe der P- und N-Kanal-IGFETs von einem unbetätigbaren in einen
betätigbaren Zustand und die andere Gruppe dagegen von einem betätigbaren in einen unbetätigbaren
Zustand gebracht wird, mit dem Ergebnis, daß während des Umschaltvorganges beide die P- und die N-Kanal-IGFETs
gleichzeitig einen betätigbaren Augenblick haben. Wenn jedoch die P- und N-Kanal-IGFETs der
Haupt- und Nebenschiebetorschaltungsabschnitte durch die entsprechenden Takttorschaltungsabschnitte
232,242,292 und 302 gesteuert werden, wird verhindert,
daß die gepaarten P- und N-Kanal-IGFETs nicht nur dieser Takttorschaltungsabschnitte, sondern auch der
Haupt- und Nebenschiebetorschaltungsabschnitte im gleichen Augenblick in einen betätigbaren Zustand
gebracht werden, wie oben beschrieben wurde, wodurch es stets möglich wird, eine Gruppe von IGFETs in einen
entgegengesetzten Zustand zu der anderen unter Steuerung der Taktimpulse, die den Takttorschaltungsabschnitten
zugeführt werden, umzukehren, d. h. durch das sogenannte Taktsynchronisationssystem. Jedoch
brauchen nur die Inverter 27 und 28 der Fig.4 Takttorschaltungsabschnitte und werden demzufolge
durch ein Synchronisatior^ystRm ohne Takt betätigt
Gemäß der Ausführungsform der F i g. 6 sind daher die Inverter 27 und 28 mit Takttorschaltungsabschnitten
272 und 282 versehen, die denselben Aufbau haben wie die Takttorschaltungsabschnitte 232 und 242 der
ίο Hauptschiebetorschaltungen 23 und 24, d.h. die aus
Paaren komplementärer P-Kanal- und N-Kanal-IGFETs 272P-272Nund 282P-282.Nbestehen, so daß sie
durch das Taktsynchronisationssystem wie die Haupt- und Hilfsschiebetorschaltung betätigt werden.
Während die Schieberegister der Fig.4 und 6 so
gebaut sind, daß sie mit einem einzigen Eingang betätigt werden, haben die der F i g. 7 und 8 NAND/NOR- und
NOR/NAND-Funktion, so daß sie mit mehrfachen
Eingängen betätigt werden (der Kürze halber sind nur zwei Eingänge eingezeichnet).
In F i g. 7 umfaßt eine Schiebetorschaltung 23Λ der
vorderen Hälfte einen P-Kanal-IGFET 40P, dessen
Drain-Source-Strecke parallel zu der des IGFETs 231P
geschaltet ist, und weiter einen N-Kanal-IGFET 4ON,
dessen Drain-Source-Strecke in Reihe zwischen die Source des IGFETs 231N und die Drain des IGFETs
232N geschaltet ist Dem gemeinsamen Gate dieser IGFETs 40Pund 40Wwerden binär codierte Signale »1«
und »0« (als B bezeichnet) ähnlich den Eingangswerten (als A bezeichnet), die dem Eingangsanschluß 21
zugeführt werden, geliefert
Die Beziehung zwischen dem Ausgang (als O bezeichnet), der von dem Ausgangsanschluß der
Schiebetorschaltung 23.4 der vorderen Hälfte der Schieberegistereinheit der F i g. 7 erhalten wird, und den
genannten zwei Eingängen A und B ist in Wahrheitswerten in den Tabellen 1 und 2 im folgenden mit Bezug
auf jeweils die positive und negative Logik angegeben.
Tab. 1 (NAND)
Tab. 2 (NOR)
B O (positive
Logik)
Logik)
O (negative
Logik)
Logik)
| 45 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 |
| 0 | 1 | 1 | 0 | 1 | 0 |
| 1 | 0 | 1 | 1 | 0 | 0 |
| 1 | 1 | 0 | 1 | 1 | 0 |
Demgemäß hat die Schieberegistereinheit der F i g. 7 eine NAND-Funktion, bei welcher in der positiven
Logik ausgedrückt eine Beziehung AxB=Ozwischen
den zwei Eingängen und dem daraus folgenden Ausgang besteht, und ebenso eine NOR-Funktion, bei welcher in
der negativen Logik ausgedruckt eine Beziehung A + fi=Obesteht.
In Fig.8 umfaßt eine Schiebetorschaltung der vorderen Hälfte 23Ä einen N-Kanal-IGFET 41N, dessen
Drain-Source-Strecke parallel zu der des IGFETs 23IN
geschaltet ist, und einen P-Kanal-IGFET P-Kanal-IGFET 41P, dessen Drain-Source-Strecke in Reihe
zwischen die Source des IGFET 231Pund die Drain des IGFET 232P geschaltet ist. Dem gemeinsamen Gate
dieser IGFETs 41P und 41N werden binär codierte
Signale »1« und »0« (als B bezeichnet), ebenso wie die Eingangswerte (als A bezeichnet), für den Eingangsanschluß
21 zugeführt
Die Beziehung zwischen dem Ausgang (als O
Die Beziehung zwischen dem Ausgang (als O
bezeichnet), der von dem Ausgangsanschluß der
Schiebetorschaltung 23ß der vorderen Hälfte der Schieberegistereinheit rler Fig.8 erhalten wird, und
di ^sen Eingangswerten A und B ist unten in Tabelle 3
und 4 im Zusammenhang mit der positiven und negativen Logik in Wahrheitswerten angegeben.
| Tab. | 3 | (NOR) | Tab. | 4 | (NAND) | 10 |
| A | B | O (positive | A | B | O (negative | |
| Logik) | Logik) | |||||
| 0 | 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | |
| 0 | 1 | 0 | 0 | 1 | 1 | 15 |
| 1 | 0 | 0 | 1 | 0 | 1 | |
| 1 | 1 | 0 | 1 | 1 | 0 | |
Datier führt die Schieberegistereinheit der F i g. 8 im Gegensatz zu der der F i g. 7 eine NOR-Funktion aus,
bei welcher in der positiven Logik ausgedrückt, eine Beziehung A + B— O zwischen den zwei Eingängen und
dem erhaltenen Ausgang besteht, und ebenso eine NAND-Funktion, bei welcher in der negativen Logik
ausgedrückt eine Beziehung A x B= O besteht.
F i g. 9 ist eine Abwandlung der F i g. 3 (oder F i g. 4). Bei dem Schieberegister der Fig.3 wurde die
Steuerung durch getrennte Taktimpulse mit vier Phasen bewirkt, d. h. Taktimpulse mit den zwei Phasen Φίρ und
Φι „ für den Schiebetorschaltungsabschnitt der vorderen
Hälfte der Schieberegistereinheiten 201 bis 2On und Taktimpulse mit zwei Phasen Φΐρ und $2« für die
Schiebetorschaltungsabschnitte der rückwärtigen Hälfte. Es ist jedoch aus F i g. 9 klar, daß diese Steuerung
ausgeführt werden kann, indem eine der obengenannten zwei Gruppen von Taktimpulsen ΦιΡ-Φιη und Φϊρ-Φΐπ
ebenso für die Schiebetorschaltungsabschnitte der vorderen und der hinteren Hälfte verwendet werden.
Diese Anordnung hat darüber hinaus den Vorteil, die elektrische Symmetrie der IGFETs weiter zu erhöhen.
Die Fig. 1OA bis 1OM sind konkrete Betriebszeit-Steuerungsdiagramme
der verschiedenen Schaltungsabschnitte der F i g. 9, die den F i g. 5A bis 5M entsprechen.
Wie aus F i g. 10 zu sehen ist werden die Eingangswerte,
die aus einer Reihe von binären codierten Signalen »1« und »0« bestehen, zu dem Ausgangsanschluß der
Schieberegistereinheit nach einem Bit-Intervall geleitet, wie in der Schaltung der F i g. 3.
F i g. 11 ist eine andere Abwandlung der F i g. 3. Ir
dem Schieberegister der F i g. 3 wurden dem Eingangsanschluß der Hauptschiebetorschaltung der hinterer
Hälfte der Schieberegistereinheiten 201 bis 2On der Ausgang von dem entsprechenden Inverter 27 dei
vorderen Hälfte zugeführt In der Schaltung der F i g. 11
wird dagegen dem Eingangsanschluß der Hauptschiebetorschaltung der rückwärtigen Hälfte der Eingang vor
dem entsprechenden Inverter 27 der vorderen Hälfte zugeführt Die Abwandlung der F i g. 11 unterscheidet
sich von den vorhergehenden nur darin, daß die Werte, die dem Eingangsanschluß der Schieberegistereinheit
zugeführt werden, stets die umgekehrte Phase zu denen haben, die von ihrem Ausgangsanschluß erhalten
werden, und werden in der übrigen Hinsicht in gleicher Weise betrieben.
F i g. 12 ist noch eine weitere Abwandlung der F i g. 3, Gemäß dieser Abwandlung fehlt die Hilfsschiebetorschaltung
30 in der vorderen oder rückwärtigen Hälfte der Schieberegistereinheit Mit einem Schieberegister
dieser Anordnung führt die Schieberegistereinheit der vorderen Hälfte einen statischen Betrieb durch,
während die Schieberegistereinheit der rückwärtigen Hälfte den sogen;, iinten dynamischen Betrieb ausführt
In der übrigen Hinsicht wird das Schieberegister der F i g. 12 in der gleichen Weise wie die vorhergehender
Ausführungsformen betrieben.
Fig. 13 ist eine weitere Abwandlung der Fig.3. In
diesem Fall ist nicht nur die Hilfsschiebetorschaltung sondern auch der Inverter aus der vorderen oder
rückwärtigen Hälfte der Schieberegistereinheit entfernt Mit dem Schieberegister dieser Anordnung fühn
die Schieberegistereinheit der vorderen Hälfte einer statischen Betrieb aus, während die Schieberegistereinheit
der rückwärtigen Hälfte einen dynamischen Betrieb wie in F i g. 12 ausführt und die Werte, die den Eingangsund
Ausgangsanschlüssen der Schieberegistereinheil zugeführt werden, sind stets in der Phase entgegengesetzt
In der übrigen Hinsicht besitzt das Schieberegister der Fig. 13 dieselbe Wirkungsweise wie die vorhergehenden
Ausführungsformen.
Mit 50 ist in Fig. 13 ein Inverter bezeichnet der erforderlichenfalls vorgesehen ist um zu bewirken, da£
der Ausgang von der letzten Schieberegistereinheit 20/ eine Phase hat, die gleich oder entgegengesetzt zu dei
Eingangs ist, der dem Eingangsanschluß der erster Schieberegistereinheit 201 zugeführt wird.
Hierzu 12RkUl Zeichnungen
Claims (7)
1. Statisches Schieberegister aus einer Anzahl von
in Kaskade geschalteten Schieberegistereinheiten, deren eine Hälfte eine Haupttorschaltung, die aus
einer Hauptschiebetorschaltung, an deren Eingang binär codierte Signale liegen, und aus einer
Haupttakttorschaltung besteht, an deren Gatter zwei in ihrer Phase entgegengesetzte Taktimpulse
zum Weiterschieben der in der Haupischiebetorschaltung gespeicherten Signale zu einer nachgeschalteten
Schiebetorschaltung liegen, einen Inverter, dessen Eingang mit dem Ausgang der Hauptschiebetorschaltung
in Verbindung steht, und eine Hilfstorschaltung umfaßt, die aus einer Hilfsschiebetorschaltung,
deren Eingang und Ausgang mit dem Eingang und Ausgang des Inverters verbunden sind,
und aus einer Hilfstakttorschaltung besteht, an deren Gatter Taktimpulse liegen, deren Phase der Phase
der Taktimpuise für die Haupttakttorschaltung entgegengesetzt ist, und deren andere Hälfte
wenigstens eine Haupttorschaltung umfaßt, die aus einer Hauptschiebetorschaltung, an deren Eingang
die binär codierten Ausgangssignale der ersten Hälfte liegen, und aus einer Haupttakttorschaltung
besteht, an deren Gatter zwei in ihrer Phase entgegengesetzte Taktimpulse zum Weiterschieben
der in der zugehörigen Hauptschiebetorschaltung gespeicherten Signale zu einer nachgeschalteten
Schiebetorschaltung liegen, dadurch gekennzeichnet, daß beide Hauptschiebetorschaltungen
(231, 241), beide Haupttakttorschaltungen (232, 242), der Inverter (27), die Hilfsschiebetorschaltung
(291) und die Hilfstakttorschaltung (292) jeweils aus einem Paar komplementärer Isolierschicht-Feldeffekt-Transistoren
(231P-231A/, 241P-241N, 232P-232N, 242P-242N, 27P-27N, 291P-291N, 292P-292N)
vom Anreicherungstyp bestehen.
2. Schieberegister nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptschiebetorschaltungen
(231,241) jeweils ein erstes Paar komplementärer P-Kanal und N-Kanal-IGFETs (231P-231N,
241P-241N) umfassen, deren Gates gemeinsam mit
einer entsprechenden Eingangsklemme (21, 22) in Verbindung stehen, an der binär codierte Signale
liegen, und deren Drains zusammen mit dem Eingang des zugehörigen Inverters (27) oder einer
nachgeschalteten Hauptschiebetorschaltung (241, 231) in Verbindung stehen, und daß die Haupttakttorschaltungen
(232, 242) jeweils ein zweites Paar komplementärer IGFETs (232P-232N, 242Ρ-242Λ/)
umfassen, das von einem zweiten P-Kanal-IGFET (232P-242P), dessen Drain-Source-Weg zwischen
die Source des ersten P-Kanal-IGFETs (231P-241P)
und eine positive Spannungsquelle geschaltet ist, und an dessen Gate Taktimpulse bestimmter Phase
liegen, und von einem zweiten N-Kanal-IGFET (232N-242N) gebildet wird, dessen Drain-Source-Weg
zwischen die Source des ersten N-Kanal- to
IGFETs (231N, 241Λ/) und eine negative Spannungsquelle — V geschaltet ist und an dessen Gate ein
Taktimpuls mit einer gegenüber dem Taktimpuls für das Gate des zweiten P-Kanal-IGFETs (232P, 242P)
umgekehrten Phase liegt.
3. Schieberegister nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Inverter (27) ein drittes
Paar komplementärer P-Kanal und N-Kanal-IGFETs (37Ρ-37Λ/) umfaßt, deren Gates sowie
Drains jeweils zusammengeschaltet sind, wobei die Source des P-Kanal-IGFETs (27P) an einer positiven
Spannungsquelle und die Source des N-Kanal-IGFETs (27N) an einer negativen Spannungsquelle
- V liegt.
4. Schieberegister nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Inverter (27) nicht nur den
Inverterabschnitt (271) mit dem dritten Paar komplementärer P- und N-Kanal-IGFETs (271P-271N),
sondern auch eine Takttorschaltung (272) umfaßt, die ein viertes Paar komplementärer
IGFETs (272Ρ-272Λ/) enthält, das von einem vierten
P-Kanal-IGFET (272P), dessen Drain-Source-Weg zwischen die Source des dritten P-Kanal-IGFETs
(271P) und die positive Spannungsquelle geschaltet ist, und von einem vierten N-Kanal-IGFET (272N)
gebildet wird, dessen Drain-Source-Weg zwischen die Source des dritten N-Kanal-IGFETs (271N) und
die negative Spannungsquelle — V geschaltet ist, wobei die Gates der vierten P- und N-Kanal-IGFETs
(272P, 272N) mit Taktimpulsen versorgt werden, deren Phasen gegenüber den Phasen der
Taktimpulse für die Gates des zweiten P- und N-K-anal-IGFETs (232P, 232N) in der zugehörigen
Haupttakttorschaltung (231) umgekehrt sind.
5. Schieberegister nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsschiebetorschaltung
(291) ein fünftes Paar komplementärer P-Kanal und N-Kanal-IGFETs (291P-291N) umfaßt, deren Gates
zusammen an der Ausgangsklemme des zugehörigen Inverters (27) liegen und deren Drains
zusammen mit der Eingangsklemme des zugehörigen Inverters (27) in Verbindung stehen, und daß die
Hilfstakttorschaltung (292) ein sechstes Paar komplementärer IGFETs (292P-292N) umfaßt, das von
einem sechsten P-Kanal-IGFETs (292P), dessen Drain-Source-Weg zwischen die Source des fünften
P-Kanal-IGFETs (291P) und eine positive Spannungsquelle geschaltet ist, und von einem sechsten
N-Kanal-IGFET (292P) gebildet wird, dessen Drain-Source-Weg zwischen die Source des fünften
N-Kanal-IGFETs (291N) und eine negative Spannungsquelle — V geschaltet ist, wobei die Gates der
sechsten P- und N-Kanal-IGFETs (292P, 292N) mit Taktimpulsen versorgt werden, deren Phasen
gegenüber den Phasen der Taktimpulse für die Gates der zugehörigen Haupttakttorschaltung (231)
umgekehrt sind.
6. Schieberegister nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die andere Hälfte der Schieberegistereinheiten
einen Inverter (28) und eine Hilfsschiebetorschaltung (30) enthält und daß die Eingangsklemme der Hauptschiebetorschaltung (24)
in der anderen Hälfte der Schieberegistereinheiten mit der Ausgangsklemme (25) der Hauptschiebetorschaltung
(32) in der ersten Hälfte in Verbindung steht, wobei die Ausgangsklemme (26) der Hauptschiebetorschaltung
(24) mit der Eingangsklemme des zugehörigen Inverters (28) in Verbindung steht und Eingang und Ausgang der Hilfsschiebetorschaltung
(30) mit dem Eingang und Ausgang des zugehörigen Inverters (28) verbunden sind.
7. Schieberegister nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptschiebetorschaltung
(231) weiterhin wenigstens einen zusätzlichen P-Kanal-IGFET (40P), dessen Drain-Source-Weg
parallel zum Drain-Source-Weg des ersten P-Kanal-
IGFETs (23IPi geschaltet ist, und wenigstens einen
zusätzlichen N-Kanal-IGFET (40N) enthält, dessen Drain-Source-Weg zwischen die Source des ersten
N-Kanal-IGFETs (231 N) und den Drain des zweiten N-Kanal-IGFETs (232N) geschaltet ist, wobei die
Gates der zusätzlichesn P- und N-Kanal-IGFETs (4OP, 40N) zusammen mit einer zusätzlichen
Eingangsklemme verbunden sind, an der zusätzliche binär codierte Signale liegen, die von den übrigen
binär codierten Signalen unabhängig sind, wodurch eine NAND-NOR-Funkticn bezüglich der binär
codierten Eingangssignale erreicht wird.
δ. Schieberegister nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptschiebetorschaltung
(231) weiterhin wenigstens einen zusätzlichen N-Kanal-IGFET (41N), dessen Drain-Source-Weg
parallel zum Drain-Source-Weg des ersten N-Kanal-IGFETs (231N) geschaltet ist, und wenigstens
einen zusätzlichen P-Kanal-IGFET (4If) enthält,
dessen Drain-Source-Weg zwischen dip Source des ersten P-Kanal-IGFETs (231/) und den Drain des
zweiten P-Kanal-IGFETs (232/) geschaltet ist, wobei die Gates des zusätzlichen N- und P-Kanal-IGFETs
(41N141 P) zusammen mit einer zusätzlichen
Eingangsklemme in Verbindung stehen, die mit zusätzlichen binär codierten Signalen versorgt wird,
die von den übrigen binär codierten Signalen unabhängig sind, wodurch eine NOR-NAND-Funktion
bezüglich der binär codierten Eingangssignale erreicht wird.
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