DE2039951A1 - Scheibenbremse - Google Patents
ScheibenbremseInfo
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- DE2039951A1 DE2039951A1 DE19702039951 DE2039951A DE2039951A1 DE 2039951 A1 DE2039951 A1 DE 2039951A1 DE 19702039951 DE19702039951 DE 19702039951 DE 2039951 A DE2039951 A DE 2039951A DE 2039951 A1 DE2039951 A1 DE 2039951A1
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- disc
- caliper
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D55/00—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
- F16D55/02—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
- F16D55/22—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads
- F16D55/228—Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by clamping an axially-located rotating disc between movable braking members, e.g. movable brake discs or brake pads with a separate actuating member for each side
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D65/00—Parts or details
- F16D65/02—Braking members; Mounting thereof
- F16D65/04—Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor
- F16D65/092—Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for axially-engaging brakes, e.g. disc brakes
- F16D65/095—Pivots or supporting members therefor
- F16D65/097—Resilient means interposed between pads and supporting members or other brake parts
- F16D65/0973—Resilient means interposed between pads and supporting members or other brake parts not subjected to brake forces
- F16D65/0974—Resilient means interposed between pads and supporting members or other brake parts not subjected to brake forces acting on or in the vicinity of the pad rim in a direction substantially transverse to the brake disc axis
- F16D65/0977—Springs made from sheet metal
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
- Scheibenbremse Die Erfindung bezieht sich auf eine Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem die Bremsscheibe zangenförmig umfassenden Bremssattel, welcher mit zwei nebeneinander angeordneten Paaren von hydraulisch betätigbaren Kolben versehen ist, wobei die beiden Kolben jedes Paares auf verschiedenen Seiten der Bremsscheibe angeordnet einander gegenüberliegen und zur beiderseitigen Anpressung von beweglich im Bremssattel geführten Bremsbelägen an die Bremsscheibe axial auf einander zu verschieblich sind.
- Zur Erhöhung der Sicherheit von hydraulischen Bremsanlagen für Kraftfahrzeuge wird nicht nur eine Zweikreis-Bauweise für den Hauptbremszylinder gefordert, was durch dessen Ausgestaltung als Tandenzylinder verwirklicht werden kann, sondern auch für die Radbremszylinder. Damit wird erreicht, daß bei Ausfall eines Kreises auf jeder Bahrzeugachse noch eine Restbremswirkung bestehen bleibt. Kommen Trommelbremsen zum Einsatz, dann werden bei der Zweikreis-Bauweise zwei Radbremszylinder übereinandergelegt, die gemeinsam auf die Bremsbacken einwirken. Werden Scheibenbremsen verwendet, dann werden statt eines Kolbenpaares bei der Zweikreis-Bauweise zwei Kolbenpaare vorgesehen. Jeder Radbremszylinder bei der Verwendung von 'l'rommelbremsen und jedes Kolbenpaar bei dem Einsa -tz von Scheibenbremsen is-t über eine eigene Druckmittelleitung mit dem I-Iauptbremszylinder verbunden, und zwar derart, daß die eine Druckmittelleitung vom Primär- und die andere Druckmittelleitung vom Sekundärkreis des Hauptbremszylinders ausgeht. Bei Scheibenbremsen ist also ein Kolbenpaar eines eine Bremsscheibe zangenförmig umfassenden Bremssattels an den Primärkreis angeschlossen, während das andere Kolbenpaar dieses Bremssattels mit dem Sekundärkreis verbunden ist.
- Bei solchen bekannten Anlagen mit Scheibenbremsen der eingangs angegebenen Art wirken die zwei Kolbenpaare auf ein gemeinsames Bremsbelagpaar ein. Dabei ist die Tasche für die Aufnahme der beiden jeweils auf einer anderen Seite der zugehörigen Bremsscheibe liegenden Bremsbeläge mit Bremsbelagträger größer als bei einer Einkreis-Bauweise der Scheibenbremse. Besteht der Bremssattel der Scheibenbremse aus zwei jeweils auf einer anderen Seite der zugehörigen Bremsscheibe liegenden Bremssattelstücken, dann müssen die senkrecht zur Bremsscheibe verlaufenden Schrauben zum Zusammenhalten der beiden Bremssattel stücke weiter radial nach außen verlegt werden. Dies bringt die Gefahr mit sich, daß sich der Bremssattel bei Druckbeaufschlagung elastisch aufweitet und damit keine genaue Ausrichtung der olbenführungen bzw. Bremsbelagoberflächen gegenüber der zugehörigen Bremsscheibe mehr gegeben ist. Dies hat zur Folge, daß Bremsbeläge, Kolben und auch Bremsscheibe durch die Kippwirkung einem höheren Verschleiß unterliegen.
- Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beheben. Dies ist bei Scheibenbremsen der eingangs angegebenen Art erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß jedem Kolben ein gesonderter Bremsbelag mit Bremsbelagträger zugeordnet ist, und daß der Bremssattel einen zwischen den nebeneinander liegenden Paaren einander gegenüberliegender Bremsbeläge mit Bremsbelagträgern parallel zu der Bewegungsrichtung der Kolben verlaufenden Mittelsteg aufweist. Dieser erhöht nicht nur die Steifigkeit des Bremssattels beträchtlich, sondern verbessert auch die Führung der BremsbelagträgerX Bei einer Scheibenbremse mit einem aus zwei identischen, jeweils auf einer anderen Seite der Bremsscheibe liegenden, miteinander durch Schrauben verbundenen Bremssattelstücken bestehenden Bremssattel durchsetzt in weiterer Vervollkommnung der Erfindung mindestens eine Schraube den Mittelsteg parallel zur Bewegungsrichtung der Kolben.
- Mit Vorteil weisen die beiden nebeneinanderliegenden, jeweils zwei gegenüberliegende Bremsbeläge mit Bremsbelagträger aufnehmenden Taschen im Bremssattel radial verlaufende Seitenwände auf, und besitzt der Mittelsteg einen keilförmigen, sich zur Mitte der Bremsscheibe hin verjüngenden Querschnitt. Stattdessen können die besagten Taschen jedoch auch vorteilhafterweise tangential zur Bremsscheibe verlaufein, und der Mittelsteg kann parallele Seitenwände aufweisen.
- Nachstehend ist eine Ausführungsform der Erfbidung anhand der beigefügten Zeichnung beispielsweise beschrieben.
- Darin zeigen: Fig. 1 die Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Scheibenbremse für Kraftfahrzeuge, teilweise geschnitten und ohne dargestellte Bremsscheibe; Fig. 2 die Ansicht des Schnittes entlang der Linie II-II in Fig. 1.
- Gemäß Fig. 1 und 2 besteht der eine nicht dargestellte Bremsscheibe zangenförmig umfassende Bremssattel 1 aus zwei identischen, jeweils auf einer anderen Seite der nicht dargestellten Bremsscheibe liegenden Bremssattelstücken 2. Die beiden Bremssattelstücke 2 sind durch fünf Schrauben 3 mit Muttern 4 miteinander verbunden, welche in Umfangsrichtung im Abstand voneinander angeordnet sind und senkrecht zur nicht dargestellten Bremsscheibe verlaufen. Jedes Bremssattelstück 2 weist einen parallel zu den Schrauben 3 sich erstreckenden Vorsprung 5 auf. Wie besonders deutlich aus Fig. 1 ersichtlich, bilden die beiden miteinander fluchtenden Vorsprünge 5 einen durchgehenden Mittelsteg. Durch diesen läuft die mittlere der fünf Schrauben 3.
- Der Bremssattel 1 ist mit zwei zur Ebene II-II in Fig.
- 1 symmetrischen, radial verlaufenden Taschen 6 mit sich in radialer Richtung erstreckenden Seitenwänden 7 versehen. Die Taschen 6 weisen, wie besonders deutlich aus Fig. 1 hervorgeht, jeweils einen rechteckigen Querschnitt senkrecht zu ihrer radialen Längsachse auf. Der Mittelsteg 5,5 zwischen den beiden Taschen 6 besitzt einen keilförmigen, sich zur Mitte der Bremsscheibe hin verjüngenden Querschnitt, wie aus Fig.
- 2 ersichtlich.
- In den Taschen 6 sind jeweils zwei Bremsbeläge 8 an Trägern 9 untergebracht, wobei die beiden Träger 9 in jeder Tasche 6 auf zwei zueinander und zu den Schrauben 3 parallelen, in den Sattel 1 eingesetzten Haltebolzen 10 verschieblich aufgehängt sind. Die Bremsbelagträger 9 sind in jeder Tasche 6 durch eine kreuzförmige Niederhaltefeder 11 gegen Klappern gesichert.
- Zum Anpressen der Bremsbeläge 8 an die nicht dargestellte, zwischen den beiden Bremsbelägen 8 in jeder Tasche 6 verlaufende Bremsscheibe dienen zwei nebeneinanderliegende Paare von hydraulisch betätigbaren Kolben 12. Die beiden golben 12 jedes Paares sind koaxial zueinander und aufeinander zu beweglich angeordnet. Jedes Kolbenpaar ist an eine andere, nicht dargestellte Zufuhrleitung für ein Druckmittel, d.h. Bremsflüssigkeit, angeschlossen. Beispielsweise kann das in Fig. 1 linke Paar von Kolben 12 mit dem Primärkreis und das rechte Paar von Kolben 12 mit dem Sekundärkreis eines Kraftfahrzeug-Hauptbremszylinders verbunden sein.
- Bei der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform des Bremssattels 1 werden die Bremsbeläge 8 radial in die Taschen 6 eingeführt, was die günstigste Abnutzung der Bremsbeläge 8 gewährleistet, welche bei der Bewegung, während der sich die Träger 9 auf den Xaltebolzen 10 verschieben, durch die Seitenwände 7 der Taschen 6 geSiihrt sind. Stattdessen kann der Bremssattel 1 jedoch auch so ausgebildet werden, daß'die Bremsbeläge 8 mit den Bremsbelagträgern 9 tangential in den Bremssattel 1 eingeführt werden können. Der Mittelsteg 5,5 weist dann parallele Seitenwände 7 auf, welche leichter zu bearbeiten sind.
Claims (4)
1. Scheibebremse, ilzsbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem die
Bremsscheibe zangenföwig wnfassenden Bremssattel, welcher mit zwei nebeneinander
angeordneten Paaren von hydraulisch betätigbaren Kolben versehen ist, wobei die
beiden Kolben jedes Paares auf verschiedenen Seiten der Bremsscheibe angeordnet
einander gegenüberliegen und zur beiderseitigen Anpressung von beweglich im Bremssattel
geführten Bremsbelägen an die Bremsscheibe axial aufeinander zu verschieblich sind,
dadurch gekennzeichnet, daß jedem Kolben (12) ein gesonderter PW,remsbelag (8) mit
Bremsbelagträger (9) zugeordnet ist, und daß der Bremssattel (1) einen zwischen
den nebeneinander liegenden Paaren einander gegenüberliegender Bremsbeläge (8) mit
Bremsbelagträgern (9) parallel zu der Bewegungsrichtung der Kolben (1») verlalLfenden
Mittelsteg zu (5s5) aufweist.
2. Scheibenbremse nach Anspruch i mit einem aus zwei identischen,
jeweils auf einer an'jeren Seite der Bremsscheibe liegenden, miteinander durch Schrauben
verbundenen Bremssattelstücken bestehenden Bremssattel, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Schraube ()) den Mi-ttelsteg (5,5) parallel zur Bewegungsrichtung
der Kolben (12) durchsetzt.
3. Scheibenbremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden nebeneinanderliegenden, jeweils zwei gegenüberliegende Bremsbeläge
(8) mit Bremsbelagträger (9) aufnehmenden Taschen (6) im Bremssattel (1) radial
verlaufende Seitenwände (7) aufweisen und der Mittelsteg (5,5) einen keilförmigen,
sich zur Mitte der Bremsscheibe hin verJüngenden Querschnitt besitzt.
4. Scheibenbremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden nebeneinanderliegenden, jeweils zwei gegenüberliegende Bremsbeläge
(8) mit Bremsbelagträger (9) aufnehmenden Taschen (6) im Bremssattel (1) tangential
zur Bremsscheibe verlaufen und der Mittelsteg (5,5) parallele Seitenwände (7) aufweist.
Leerseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702039951 DE2039951A1 (de) | 1970-08-11 | 1970-08-11 | Scheibenbremse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702039951 DE2039951A1 (de) | 1970-08-11 | 1970-08-11 | Scheibenbremse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2039951A1 true DE2039951A1 (de) | 1972-02-17 |
Family
ID=5779472
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702039951 Pending DE2039951A1 (de) | 1970-08-11 | 1970-08-11 | Scheibenbremse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2039951A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4064974A (en) * | 1975-06-13 | 1977-12-27 | Societe Anonyme Francaise Du Ferodo | Actuator mounting assembly for a multi-disc brake |
| US5103939A (en) * | 1989-08-11 | 1992-04-14 | Lucas Industries Public Limited Company | Spot type disc brake |
-
1970
- 1970-08-11 DE DE19702039951 patent/DE2039951A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4064974A (en) * | 1975-06-13 | 1977-12-27 | Societe Anonyme Francaise Du Ferodo | Actuator mounting assembly for a multi-disc brake |
| US5103939A (en) * | 1989-08-11 | 1992-04-14 | Lucas Industries Public Limited Company | Spot type disc brake |
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