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DE2039670A1 - Stelzlager fuer Dachplatten - Google Patents

Stelzlager fuer Dachplatten

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DE2039670A1
DE2039670A1 DE19702039670 DE2039670A DE2039670A1 DE 2039670 A1 DE2039670 A1 DE 2039670A1 DE 19702039670 DE19702039670 DE 19702039670 DE 2039670 A DE2039670 A DE 2039670A DE 2039670 A1 DE2039670 A1 DE 2039670A1
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compensating
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D11/00Roof covering, as far as not restricted to features covered by only one of groups E04D1/00 - E04D9/00; Roof covering in ways not provided for by groups E04D1/00 - E04D9/00, e.g. built-up roofs, elevated load-supporting roof coverings
    • E04D11/005Supports for elevated load-supporting roof coverings
    • E04D11/007Height-adjustable spacers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/02177Floor elements for use at a specific location
    • E04F15/02183Floor elements for use at a specific location for outdoor use, e.g. in decks, patios, terraces, verandas or the like
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • E04F15/02447Supporting structures

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  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)

Description

  • stelzlager für Dachplatten Die Erfindung betrifft ein Stelzlager für Dachplatten, insbesondere bei begehbaren Terrassendächern.
  • Es ist allgenein iiblich den Terrassendachbelag, der meist aus Beton oder Natursteinplatten in üblicher Grösse bis zu 50 x 50 cm besteht, fest in Mörtel oder lose in eine. Sandbett zu verlegen. Bei der festen Verlegung besteht der Nachteil, dass durch Temperatureinflüsse oder Schwinden und Kriechen des Betons der Mörtel reisst, die Dehnungsfugen im Laufe der Zeit undicht werden und das Wasser unter dem Mörtelbett nicht abfliessen kann. Bei der losen Verlegung in Sand besteht der Nachteil darin, dass das Wasser nicht schnell genug abfliessen kann, sondern auf dem Flachdach längere Zeit stehen bleibt, in das Dach eindringen und bier abenfalls durch Frostoinfluss zur Risseb@llung beitragen kann. Ein weiterer Nachteil ist, dass Feinsand in Fliessrichtung vor oder in den Ablauf gespült wird. Daher müssen die Terassendachbeläge vielfach schon nach kurzer Liegedauer aufgenommen und nou verlegt werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, Lager für den Terrassendachbelag zu schaffen, die den Terrassendachbelag in einem gewissen Abstand über dem eigenthohen Dach halten und zwischen den einzelnen Platten des Temassendachbelages Fugen lassen, so dass das auftretende Wasser durch die Fugen bis auf das Dach gelangen und schnell von dem Dach abfliesen kann. Dabei sollen die Lager in der Höhe verstellbar sein, ui den Abstand zwischen dem Terrassendachbelag und dem Dach einstellen und gewisse Unebenheiten des Daches und/oder Dickentoleranzen der Platten des Terrassendachbelages ausgleichen zu können.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Stelzlager für Dachplatten der dngangs genannten Art vorgeschlagen, das durch eine Druck aufnehmende Grundplatte iit ein oder mehreren nach oben ragenden Zahnleisten und auf die Zahnleisten aufschiebbare oder aufsetzbare Ausgleichsauflager mit in die Zahnilesten eingreifenden Halterungen gekennzeichnet ist.
  • Vorteilhaft weisen die Halterungen ftir die Ausgleichsauflager eine entsprechend der Zahnung der Zahnleiste verlaufende Zahnung auf und der Zahnabstand der Zahn leiste ist doppelt oder halb so gross wie der Zahnabstand der Halterung. Die Zahnungen der Zahnleiste und/oder der Halterung verlaufen an beiden Seiten parallel zur Grundplatte, wobei die oberen Zahnkanten der Zahnung der einen Seite versetzt zu den obren Zahnkanten der anderen Seite liegen.
  • Nach einer anderen Ausführungsform stehen die Zahnleisten winklig zueinander und steigen. Jede Zahnleiste kann dabei als u-förmiges Profil ausgebildet sein.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus den beispielhaften Zeichnungen bevorzugter Ausführungsformen erkennbar.
  • Es zeigen: Fig 1 ein Stelzlager mit zwei ii Abstand stehenden Zahnleisten, wobei die aufgelegten Dachplatten angedeutet sind, Fig. 2 eine Seitenansicht der Grundplatte und darüber der Ausgleichsauflager nach Fig. 1, Fig. 3 eine Grundplatte mit zwei parallel angeordnten Zahnleisten und Halterungen it seitlich angeordneten Ausgleichsauflagern in perspektivischer $Ansicht, Fig. 4 eine Vorderansicht der Grundplatte und darüber der Halterungen nach Fig. 3, Fig. 9 eine perspektivische Ansicht einer Grundplatte entsprechend Fig. 3, jedoch mit nur einer ZahnZ leiste, Fig. 6 eine Vorderansicht der Grundplatte und darüber der Halterung nach Fig. 3, Fig. 7 einen Schnitt nach VII-VII der Fig. 9 einer anderen Ausführungsform mit nach aussen ansteigenden Zahnleisten, deren Oberkante gezahnt ist, Fig. 8 eine Draufsicht auf die Ausgleichsauflager, Fig. 9 eine Draufsicht auf die Grundplatte nach Fig. 7, Fig. 10 ein Schnit nach X-X der Fig. 12 einer weiteren Ausführungsform, Fig. 11 ein Ausgleichsauflager nit Haltebügel in perspektivischer Ansicht, Fig. 12 eine Draufsicht auf die Grundplatte nach Fig. 10, Fig. 13 ein Schnitt nach XIII-XIII der Fig. 14 einer weiteren Ausbildungsform, Fig. 14 eine Draufsicht auf die Grundplatte nach Fig. 13 nit eingesetzten Ausgleichsauflagern, Fig. 15 ein. Seitenansicht einer weiteren Ausbildungsforn, Fig. 16 eine Draufsicht a@@ das Stelzlager nach Fig. 17 Fig. 17 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform eines Ausgleichsauflagers, das auf das Stelziager nach Fig. 16 aufsetzbar ist.
  • Das in den Fig. 1 bis 6 gezeigte Stelzlager besteht aus einer Grundplatte 1, auf demnach den Fig. 1 bis 4 zwei, ii Abstand zueinander stehende, nach oben ragende, parallel zueinander verlaufende Zahnleisten 2 sitzen. Die Grundplatte iit den aufragenden Zahnleisten ist vorteilhaft aus Aluminium als Profil von beliebiger Länge gefertigt und kann in gewünschter Länge, beispielweise von einer Plattengrösse von 10 x 10 ci abgeschnitten werden.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 sind auf die Zahnleisten 2 Ausgleichsauflager 3 seitlich aufgeschoben, die die Zahnileiste von aussen umgreifelde Halterungen 4 an ihrer Unterseite tragen. Die Zahnungen 5 an den beiden Seiten der Zahnleisten 2 und die Innenzahnungen der Hlterungen 4 laufen pucallel zur Grundplatte 1, wobei die oberen Zahnkanten 6 auf der einen Seite der Zahnleiste versetzt zu den oberen Zahnkanten 7 auf der anderen Seite der Zahnleiste liegen. Auch bei der Halterung 4 können die Zähne 8 der einen Seite versetzt zu den Zähnen der anderen Seite sein. Ferner ist der Zahnabstand der Zähne 5 der Zahnleiste doppelt so gross wie der der Zähne 8 der Halterungen.
  • Bespielweise beträgt der zahnabstand bei der @ahnleiste 6 IYI während der Zahnabstand bei der Halterung nur 3 mm gross ist. Hierdurch wird eine Höhenverstellbarkeit im halben Zahnabstand der Halterung erreicht. Wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, liegen die Dachplatten 9 mit Fugenabstand 10 auf der Oberfläche der Ausgleichsauflager 3. Dabei trägt jedes Ausgleichsauflager eine Ecke einer Dachplatte.
  • Es ist auch möglich, die Zahnungen von Zahnleiste und Halterung schräg ansteigend verlaufen zu lassen, In diesem Fall sichert eine Arretierung ein Abrutschen des Ausgleichsauflagers von der zahnleiste. Bei der Ausführungsfori nach den Fig. 3 und 4 kann die Grundplatte in ähnlicher Weise ausgebildet sein, wie nach dei Beispiel der Fig. 1 und 2. Bei dieser Ausführungsform sitzen jedoch die Ausgleichsauflager 11 seitlich an dem Halterungen 12. Hierdurch wird erreicht, dass der aufragende Teil 13 der Halterung 12 als Abstandhalter dient. Der Zwischenraum zwischen den beiden Zahnleisten kann durch einen Zwischenstreifen ausgefüllt werden, der beispielweise farbig abgesetzt sein kann, wodurch sich ein besonderer architektonischer Effekt erzielen lässt.
  • Bei der Ausführungsferm nach den Fig. 9 und 6 ist nur eine Zahnleiste auf der Grundplatte t angeordnet.
  • Die Ausgleichsauflager mit ihren Halterungen entsprechen der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4.
  • Die in den Fig. 7 bis 14 geneigten Ausführungsformen bestehen aus einer kreisförmigen Grundplatte 14, auf der rechtwinklig zueinander vier Zahnleisten 15 angeordnet sind. Die Zahnleisten sind als u-förmiges Profil ausgebildet, so dass jeweils zwei nach oben ragende Schenkel vorhanden sind. In der Mitte der Grundplatte 14 befindet sich ein Träger 16, der rechtwinklig aneinander stossende Arne 17 tragt, die die obere Begrenzung für bis auf die Grundplatte reichende, als Abstandhalter dienende Trennwände 18 darstellen.
  • Die Grundplatte einschliesslich der Zahnleisten und der Trennwände ist ein einteiliges Formstück tor teilhaft aus einem geeigneten Kunststoffmaterial.
  • Nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 7 bis 9 ist die Oberkante 19 der nach aussen ansteigenden Zahn leiste 15 sägezahnartig ausgebildet. Auf diese Oberkante kann ein Formstück 20 gesetzt werden, das an seiner abgeschrägten Unt@rseite 21 ebenfalls gezahnt ist und dessen Oberfläche 22 des Ausgleichsauflagers bildet.
  • Die Ausführungsform nach den Fig 10 bis 12 unterscheidet sich von der nach den Fig. 7 bis 9 dadurch, dass hier an der Aussenseite der Zahnleisten 23 senkrecht zur Grundplatte stehende Zähne 24 ausgebildet sind, während die Oberkante 25 glatt ist. Dementsprechend ist die Unterkante 26 des Formstücks 27 ebenfalls glatt und abgeschrägt, so dass die als Ausgleichsauflager dienende Oberfläche 28 parallel zur Grundplatte 14 verläuft. Das Formstück a7 wird durch einen Bügel ag gehalten, der in einer Rille 30 liegt und in die Zahnung 24 greift.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 13 und 14 weisen die Schenkel 31 der Zahnleisten eine Imnenzahnung 32 auf, die mit einer entsprechenden Aussenzahnung 33 eines Formstückes 34 zusammenwirkt, dessen Oberfläche 35 als Ausgleichsauflager dient.
  • Wie in Fig. 14 erkennbar, kann zwischen das Forstück 34 und den Schenkel 31 der Zahnleiste ein zweiseitig gezahntes Zwischenstück 36 eingelegt werden, dessen Zähne der einen Seite einen doppelt so grossen Zahnabstand wie die Zähne der anderen Seite haben. Somit ist es durch Umdrehen des Zwischenstückes möglich, eine Verschiebung des Formstückes um etnen entsprechend kleinen Betrag vorzunchmen.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 15 bis 17 sind Zah@eisten 37 dachfirstartig an der Grundplatte 38 angeordnet, die als nach innen verlaufende Flansche ausgebildet sein kann. Die auf die Zahnleisten 37 aufsetzbaren Ausgleichsauflager 39 sind nach Fig. 15 als Profilstücke ausgebildet, deren nach unten ragende Schenkel 40 in die Zahnung 41 der Zahnleisten eingreifen.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 17 bestehen die Ausgleichsauflager 42 a@@ einem Profilstück, dessen Unterseite 43 gezahnt ist und auf der entsprechenden Zahnleiste aufliegt, während nach oben ragende Arme 44 als Ausgleichsauflager dienen. Die Ausgleichsauflager werden dabei vorteilhaft versetzt angeordnet, wie aus Fig 16 ersichtlich ist.

Claims (13)

  1. Patentansprüche
    Stelzlager für Dachplatten, insbesondere bei Terrassendächern, gekennzeichnet durch eine Druck aufnehnende Grundplatte (1,14) nit einer oder mehreren nach oben ragenden Zahnleisten (2, 15) und auf die Zahnleisten aufschiebbare oder aufsetzbare Ausgleichsauflager (3, 22, 28, 35) mit in die Zahnleisten eingreifenden Halterungen (4, 12, 20, 27 34).
  2. 2. Stelzlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (4) für das Ausgleichsauflager (3) eine entsprechend der Zahnung (5) der Zahnleiste (2) verlaufende Zahnung (8) aufweist und der Zahnabstand der Zahnleiste doppelt @der halb so gross wie der Zahnabstand der Halterung ist.
  3. 3. Stelzlager nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnleiste (2) und/oder die Halterung (4) an beiden Seiten parallel zur Grundplatte (1) verlaufende Zahnungen aufweist, wobei die oberen Zahnkanten (6) der Zahnung der einen Seite versetzt zu den oberen Zahnkanten (7) der anderen Seite liegen.
  4. 4. Stelzlager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichsauflager (3) auf seiner Halterung (4) sitzt.
  5. 5. Stelzlager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausgleichsauflager (11) seitlich an seiner Halterung (12) angebracht ist.
  6. 6. Stelzlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnleisten (13, 23) winklig zueinander und ansteigend ausgebildet sind.
  7. 7. Stelzlager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass jede Zahnleiste (15, 23) als u-förmiges Profil (31) ausgebildet ist.
  8. 8. Stelzlager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnleisten (15) auf ihrer Oberkante (19) sägezahnartig gezahnt sind und die Ausgleichsauflager (22) an ihrer Unterseite eine dreieckförmige Halterung mit Zähnen an ihrer Unterkante (21) aufweisen.
  9. 9. Stelzlager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
  10. 10. Stelzlager nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite der Schenkel (31) des u-förmigen Profils eine Zahnung (32) nlt senkrecht zur Grundplatte (14) und parallel zueinander stehenden Zähnen angeordnet ist, in die die entsprechenden Zähne t33) der Halterung (34) des Ausgleichsauflagers (35) greifen.
  11. 11. Stelzlager nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Halterung (34) des Ausgleichsauflagers (35) und den Schenkel (31) der Zahnleiste ein zweiseitig gezahntes Zwischenstück (36) einlegbar ist, dessen Zähne der einen Seite einen doppelt so grossen Zahnabstand wie die Zähne der anderen Seite haben.
  12. 12. Stelzlager nach einen der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Ausgleichsauflager (3, 22, 28, 35) einer Grundplatte (1, 14) winkelförmige Abstandhalter (18) angeordnet sind.
  13. 13. Stelzlager nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnleisten dachfirstartig auf der Grundplatte angeordnet sind.
    L e e r s e i t e
DE19702039670 1970-08-10 1970-08-10 Lager zum Aufstandern von Dacheindeckung» platten im Abstand über der Dachdecke Expired DE2039670C (de)

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