DE203933C - - Google Patents
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- Publication number
- DE203933C DE203933C DENDAT203933D DE203933DA DE203933C DE 203933 C DE203933 C DE 203933C DE NDAT203933 D DENDAT203933 D DE NDAT203933D DE 203933D A DE203933D A DE 203933DA DE 203933 C DE203933 C DE 203933C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- seat
- chair
- backrest
- feet
- seats
- Prior art date
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Links
- 210000001364 upper extremity Anatomy 0.000 claims description 5
- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/24—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
- B60N2/30—Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats
- B60N2/3002—Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats back-rest movements
- B60N2/3004—Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats back-rest movements by rotation only
- B60N2/3009—Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats back-rest movements by rotation only about transversal axis
- B60N2/3011—Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats back-rest movements by rotation only about transversal axis the back-rest being hinged on the cushion, e.g. "portefeuille movement"
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/24—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
- B60N2/30—Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats
- B60N2/3002—Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats back-rest movements
- B60N2/3029—Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats back-rest movements by composed movement
- B60N2/3031—Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats back-rest movements by composed movement in a longitudinal-vertical plane
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/24—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
- B60N2/30—Non-dismountable or dismountable seats storable in a non-use position, e.g. foldable spare seats
- B60N2/3038—Cushion movements
- B60N2/304—Cushion movements by rotation only
- B60N2/3045—Cushion movements by rotation only about transversal axis
- B60N2/305—Cushion movements by rotation only about transversal axis the cushion being hinged on the vehicle frame
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Seats For Vehicles (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 203933 KLASSE 63 c. GRUPPE
THE „RELYANTE" MOTOR WORKS LIMITED
in WALTHAMSTOW, Engl.
Klappsitz, insbesondere für Motorfahrzeuge.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. Januar 1907 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom
20. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in England vom 19. Februar 1906 anerkannt.
die Priorität
Die vorliegende Erfindung .bezieht sich auf
zusammenlegbare, gegen die Vorderwand klappbare Sitze, insbesondere für Motorfahrzeuge,
und bezweckt, die Handhabung der Sitze beim Aufstellen und Umlegen wesentlich zu erleichtern und zu vereinfachen, so daß das
Aufstellen der Sitze für den Gebrauch und das Umlegen schneller als bei bekannten Anordnungen
ausgeführt werden kann. Es wird dies gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Rahmen des Sitzes mit den Vorderbeinen
und die Rückenlehne mit den Hinterbeinen fest, letztere dagegen mit dem Sitzrahmen gelenkig verbunden sind. Die Vorder-
beine sind dabei ebenso wie bei bekannten Sitzanordnungen im Wagenboden um ein Gelenk drehbar. Dadurch kann der Sitz in
einfachster Weise, durch Anheben der Lehne umgelegt und durch die umgekehrte Bewegung
wieder aufgestellt werden. Vorteilhaft ist es hierbei, die Hinterfüße mit Zapfen zu versehen,
die beim Aufstellen in bekannter Weise in entsprechende Aussparungen des
Bodens eingesetzt werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
Fig. ι ist ein Längsschnitt durch den Oberteil eines Motorwagens nach Linie A-B der
Fig. 4 in Richtung des Pfeiles α gesehen und zeigt den Stuhlsitz in der zusammengeklappten
Lage.
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Fig. 2 ist ein der Fig. ι entsprechender Schnitt, jedoch mit den Stuhlsitzen in der
Gebrauchsstellung und mit den an der Wagenvorderwand und an der Rücklehne des Stuhlsitzes
vorgesehenen Tischplatten, ebenfalls in der Gebrauchslage.
Fig. 3 zeigt in etwas schematisch gehaltener Weise den Stuhlsitz als Lagerstatt hergerichtet.
Fig. 4 ist ein wagerechter Schnitt nach der gebrochenen Linie C-D der Fig. ι und 2
und zeigt den Grundriß des Oberteiles.
Fig. 5 ist ein Schnitt in größerem Maßstabe
durch die Einrichtung zum Festhalten der Rückenlehne des Stuhlsitzes, wenn derselbe in
Verbindung mit dem hinteren Sitz als Lagerstatt hergerichtet wird.
Fig. 6 ist ein Schnitt ebenfalls in demselben Maßstabe wie Fig. 5, jedoch nach Linie E-F
der Fig. 4, und zeigt eine Ausführungsform, bei der für die Schlitze zur Aufnahme der
Vorderfüße und eines Teiles des Sitzes Klappen vorgesehen sind.
Fig. 7 ist ein Schnitt nach G-H der Fig. 6 in Richtung des Pfeiles b gesehen, und
Fig. 8 ist ein Grundriß zu Fig. 7.
Der Oberteil c (Fig. 1 bis 5) eines Motorwagens
desBroughamtyps besitzt einen hinteren Sitz für zwei oder mehr Personen und zwei
vordere nebeneinanderliegende Stuhlsitze e, die gegen die Vorderwand des Wagens ge-
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klappt werden können, wenn sie nicht gebraucht werden. Die Vorderbeine g jedes
Stuhlsitzes sind an eine am Wagenboden j feste Leiste h angelenkt und können umgelegt
werden, bis sie in den Schlitzen k im Wagenboden liegen. Jedes Vorderbein g ist mit
einer mit der Unterseite des Vordersitzes verbundenen Tragschiene m in einem Stück ausgeführt.
Die Tragschienen m sind mittels
ίο eines Auges η mit den Hinterfüßen o, die mit
der Rückenlehne ein Stück bilden, gelenkig verbunden. Das Auge η liegt etwas hinter
dem Sitz und der Rückenlehne sowie etwas unterhalb des Sitzes, wenn der Stuhl in der
Gebrauchsstellung ist. Zur Sicherung der festen Stellung des aufgeklappten Stuhles sind
am unteren Ende der Hinterfüße Zapfen q vorgesehen, die in entsprechende Aussparungen
r im Wagenboden j eingreifen. Eine im vorderen Wagenboden quer verlaufende Rinne s
dient zur Aufnahme des vorn überstehenden Teiles t des Stuhlsitzes e, wenn der Sitz zusammengeklappt
ist.
Wenn der Stuhlsitz in der Gebrauchsstellung ist, stecken die Zapfen q der Hinterfüße 0 in
den Aussparungen r im Wagenboden j, wie aus Fig. 2 ersichtlich. Um nun den Sitz zusammenzulegen,
ist es nur nötig, jeden Stuhl an der Rückenlehne anzuheben, so daß die Zapfen q frei werden, und gegen die Vorderwand
des Wagens zu bewegen. Dadurch wird der ganze Stuhl um die Gelenke h vorwärts
bewegt, bis er sich gegen die Vorderwand des Wagens legt (Fig. 1), so daß der Weg für auf
den hinteren Plätzen sitzende Personen frei ist. Die Vorderfüße g legen sich dabei in
die Schlitze k im Wagenboden und können daher kein Hindernis für die Füße der Personen
bilden,
Um die Stuhlsitze in Verbindung mit dem hinteren Sitz d als Lagerstatt benutzen zu
können, besitzt die Rückenlehne des Stuhles mit einer Lippe ν versehene Haken u, mit
denen sie in entsprechende Haken w am hinteren Sitz eingreifen. Der Haken w besitzt
ebenfalls eine Lippe χ (Fig. 5) und außerdem eine Feder y, die dazu dient, die Lippe ν des
Stuhlhakens u hinter die Lippe χ zu drücken, so daß nach dem gegenseitigen Eingriff beider
Haken die Verbindung nicht zufällig gelöst werden kann. Die Feder y ist nicht unbedingt
notwendig, da das Gewicht des Stuhles dazu ausreicht, die Verbindung aufrechtzuerhalten
und die Lippe ν unter die Lippe χ zu drücken.
Um den Stuhl, wie eben beschrieben, als Lagerstatt herzurichten, ist es nur erforderlich,
die Rückenlehne anzuheben, so daß die Zapfen q der Hinterfüße frei werden, und die
Rückenlehne herunterzuklappen, damit ihr Haken u mit dem Haken w des hinteren
Sitzes zum Eingriff kommt. Die Entfernung zwischen Vorder- und Hintersitz sowie die
Höhe der Rückenlehne ^>'sind derart bemessen, daß, wenn der Stuhl als Lagerstatt hergerichtet
ist und Gewicht darauf ruht, der Ha- ■ ken u der Stuhllehne sich gegen den hinteren
Teil des Hakens w legt. Es ist daher ersichtlich, daß sich der Drehpunkt η nicht abwärts
bewegen kann, da er genügend weit über der durch den Drehpunkt h und den
Haken w gelegten Linie liegt. Die Lagerstatt ist daher stabil. Um den Stuhl aus dieser
Lage wieder aufzustellen oder ganz zusammenzuklappen, ist es nur nötig, die Rückenlehne
anzuheben, wodurch die Haken u und w außer Eingriff kommen.
Jeder Schlitz k im Wagenboden / ist mit
einer bei 3 angelenkten Klappe 2 versehen (Fig. 8), um die Durchbrechungen des Fußbodens
im Wagen zu verdecken, wenn die Vorderfüße in der Gebrauchs- oder Außergebrauchsstellung
sich befinden. Werden die Vorderfüße g aus ihren Schlitzen k gehoben,
so heben sie auch die Klappen 2, die dann nach Aufstellung der Vorderfüße wieder zufallen,
um die Schlitze k zu schließen. Beim Umlegen des Stuhles heben die Vorderfüße
die Deckel 2 mittels der gegen die schrägen Flächen 5 der Klappen 2 sich legenden Schrägflächen
4 selbsttätig hoch.' Die Klappen 2 fallen wieder zurück, sobald die Vorderfüße
in ihren Schlitzen liegen. Die Rinne s wird, wenn die Stühle in einer ihrer Gebrauchslagen
sind, von Hand durch die mit Handgriff 7 versehene Platte 6 verschlossen.
An der Vorderwand / und an der Rückenlehne der Stühle sind herunterklappbare Tischplatten
ζ bzw. z1 zur Benutzung der die Sitzplätze
im Innern des Wagens einnehmenden Personen angebracht.
Claims (1)
- Patent-Anspruch :Zusammenlegbarer, gegen die Vorderwand klappbarer Vordersitz, dessen Vorderbeine mit dem Boden gelenkig verbunden sind, im Innern von Wagen, insbesondere Motorfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß der Sitzrahmen mit den Vorderbeinen und die Rückenlehne mit den Hinterbeinen fest, letztere dagegen mit dem Sitzrahmen gelenkig verbunden sind, so daß der Sitz in einfacher Weise durch Anheben der Lehne umgelegt werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen,
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE203933C true DE203933C (de) |
Family
ID=466304
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT203933D Active DE203933C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE203933C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE763666C (de) * | 1942-05-07 | 1955-05-05 | Pfingsten & Boes | Unter das Lenkrad eines Kraftwagens einklappbarer Fuehrersitz |
-
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- DE DENDAT203933D patent/DE203933C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE763666C (de) * | 1942-05-07 | 1955-05-05 | Pfingsten & Boes | Unter das Lenkrad eines Kraftwagens einklappbarer Fuehrersitz |
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