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DE2038254C3 - Lichtempfindliches fotografisches Aufzeichnungsmaterial fur Farbdiffusions übertragungsverfahren - Google Patents

Lichtempfindliches fotografisches Aufzeichnungsmaterial fur Farbdiffusions übertragungsverfahren

Info

Publication number
DE2038254C3
DE2038254C3 DE19702038254 DE2038254A DE2038254C3 DE 2038254 C3 DE2038254 C3 DE 2038254C3 DE 19702038254 DE19702038254 DE 19702038254 DE 2038254 A DE2038254 A DE 2038254A DE 2038254 C3 DE2038254 C3 DE 2038254C3
Authority
DE
Germany
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layer
developer
dye
sensitive
recording material
Prior art date
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Expired
Application number
DE19702038254
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English (en)
Other versions
DE2038254B2 (de
DE2038254A1 (de
Inventor
Edwin Herbert Cambridge Mass. Land (V.St.A.)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Polaroid Corp Jersey City Nj (vsta)
Original Assignee
International Polaroid Corp Jersey City Nj (vsta)
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Publication date
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Priority claimed from US622298A external-priority patent/US3415645A/en
Priority claimed from US638817A external-priority patent/US3415646A/en
Application filed by International Polaroid Corp Jersey City Nj (vsta) filed Critical International Polaroid Corp Jersey City Nj (vsta)
Publication of DE2038254A1 publication Critical patent/DE2038254A1/de
Publication of DE2038254B2 publication Critical patent/DE2038254B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2038254C3 publication Critical patent/DE2038254C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C8/00Diffusion transfer processes or agents therefor; Photosensitive materials for such processes
    • G03C8/42Structural details
    • G03C8/52Bases or auxiliary layers; Substances therefor
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C8/00Diffusion transfer processes or agents therefor; Photosensitive materials for such processes
    • G03C8/42Structural details
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    • GPHYSICS
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    • G03C8/00Diffusion transfer processes or agents therefor; Photosensitive materials for such processes
    • G03C8/42Structural details
    • G03C8/44Integral units, i.e. the image-forming section not being separated from the image-receiving section

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  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Preparing Plates And Mask In Photomechanical Process (AREA)
  • Color Printing (AREA)

Description

3 ' 4
bildmäßigen Verteilung von nicht oxydiertem !.!!'".ick- Säure emehende Gruppen, wie Anhydride oder I.ac-
JcrfarbstofT wird auf die darüberliegende Bildempfangs- tone oder andere Gruppen enthalten, die nut Basen
schicht unter Bildungeines Farhsioffhildes iiberii .i^-r,. reagieren können. Die sauer reagierende Gruppe kann
Mein farbige Bilder können auf verschiedene Weise natürlich aus der polymeren Säureschichi nicht hera-us-
naeh Diffusionsverfahren unter Verwendung v,»n ' diffundieren. Bei den !evor/ugten Ausfiihrungsformen
Eniwicklerfarbstoffen. Farbkupplern .der anderen enthält das saure Poly mer freie Carboxylgruppen, und
bekannten Farbbildnern erhalten werden. Nach der die Entwicklenlüssigkeit enthält eine hohe Konzentra-
ohenerwähr'en USA.-Patentschrift. F i g. o. werden tion .,η Natrium-und oder Kaliumionen. Diebesonders
wenigstens zwei selektiv 'sensihilisierie lichtempfindliche uut brauchbaren Säurepolymere einhahen freie Car-
Schichten. die auf einem einzigen dmic-nsionsstahilen !-. boxy L-iuppen. die in i-orm der freien Säure in Wasser
Träge liegen, gleichzeitig und ohne Abtrennen der unlöslich sind, aber wasserlösliche Natrium- und oder
einzigen üblichen Bildempfangsschicht entwickelt. Kaliunisalze bilden können. Man kann auch Polymere
Im allgemeinen werden solchi Lntw icklerlarb>;,n'c verwenden, die Carboiisäureanhydridgruppen eni-
ausgewählt, die sich für die su'r ..aktive Farhfoioüralic ha!tj;i. von denen v.er-i'jsleiis einisie. vorzugsweise vor
eignen, das sind bekanntlich die farben Blaugrün. 15 dem Entwickeln, in freie Carboxy !gruppen umgewan-
Purpur und Gelb. Die Entwicklerfarbstoffe können delt worden sind Wenn auch die am leichtesten /u-
in die entsprechende SilherhalogemdeimtkioiWsehiCiu säiiiiliehen SiuirepoKmerv: Deris me son Cellulose oder
oder in einer gesonderten Schicht hinter der ent- von Vinvlpoly meren sind, so I- Minen doch auch andce
sprechenden Silberhalogenidemuisionsschichi anae.^rd- Polymersäuren verwendet werien. z.B. zweibasische
nel sein. 20 Säureha!bcsterderiv.,!e von Cellulose, die freie Car-
Bei dem Aufzeichnungsmaterial nach der obenei- boxylgnippeii enthalten, \ther-und Esterderivate von
wähnten USA.-Patenischnft 2 ')X3 fiUft muß die Bild- Cellulose, die mi', Milfoanhydriden moditiziert worden
empfangsschicht nach der Bildübertragung nicht von sir 1. Poiysp.roKnlionsäure. Carboxymethylcellulose,
der darüherliegenden lichtempfindlichen Schicht λ\-^ PolwinylhydrogenphlbaLu. Poly viny lacetathydrogen-
trennt werden, wenn die Bildempfangsschicht durch- 25 phihaiat. Polyacry Isäure. Acetale ν on Polyvinylalkohol
sichtig isi und die Entwicklerllüssigkeit ein Trübungs- mn carboxysubstimierteii Aldehyden; partielle Ester
mittel enthält, welche die zwischen dem Bildempfangs- von \ihylen Maleinsäureanhydrid-Mischpoly nieren,
teil und dem lichtempfindlichen Teil verteilte und \er- partielle Ester von MethyIvinylather Maleinsaurean-
festigle Entwicklerschicht undurchsichtig mach· D. je- hydrid-Mischpoly nieren.
doch diese alkalische Entwicklerschichl einen pH auf- 30 Die saure Polymerschicht soll wenigstens so viele weist, bei dem der Fntwicklerfarbstoff beispielsweise in Säuregruppen enthalten, da« sie nach Beendigung der reduzierter Form diffundiert, um das Übertragungs- Entwicklung eine Verringerung des pH der Bildschicht bild zu bilden, bleibt dieses Übertragungsbild übereinen von etwa 12 bis 14 auf wenigstens 11 oder niedriger längeren Zeitraum instabil, beispielsweise indem der und vorzugsweise auf einen pH ν on etwa 5 his S innerAbbau katalysiert wird und unerwünschte Sirukmrver- ^5 halb einer kurzen Zeit nach der Entwicklung bewirken Schiebungen hervorgerufen werden, welche die sne1,- kann. Der pH des Entwicklers liegt vorzugsweise im iralen Ah.orptionscigenschafien des Bildfarbstoffs \er- Bereich von wenigstens 12 bis '4.
schieben. Hinzu kommt, daß sich in Gegenwart der Es ist natürlich notwendig, daß die Wirkung der alkalischen Emv. icklerlösung mit einer.i pH-Wert, bei Polymersäure so gesteuert wird, daß sie weder die Entdem der Farbstoff, beispielsweise in reduzierter Form. 4η wicklung des Negativs noch die Bildübertragung der diffundiert, ein Gleichgewicht zwischen oxydierten und nicht oxydierten Entwicklerfarbstoft'e. Farbkuppler reduziertem Farbstoff einzustellen scheint. Weil eine oder sonstigen Farbbildner stört. Aus diesem Grund weitere Diffusion der reduzierten Form des Farbs'offs wird der pH der Biklempfängerschieht bei einem Wen stattfinden kann, wird in den betreffenden Flächen der von 12 bis 14 gehalten, bis sich das positive Farbbild lichtempfindlichen Schicht das Gleichgewicht zugun- 45 gebildet hat. worauf der pH sehr schnell auf wenigstens sten einer zusätzlichen Bildung von reduziertem Färb- 11 und vorzugsweise auf etwa 5 bis S. gesenkt wird, bestoff gestört. Schließlich erhält man unter Zerstörung vor das positKe Übertragungsbild abgetrennt wird und der Büdeinzelheiten eine mehr oder weniger gleich- mit Luft in Berührung kommt. Etwa nicht oxydierte mäßige Gesamtfärbung der Bildempfangsschicht. Alle Entwicklerfarbstoffe, enthaltend Flydrochinonyl-F.nt-Versuche, diese Nachteile zu beseitigen, sind un- 50 wicklergruppen. diffundieren von dem Negativ zu dem befriedigend verlaufen. Positiv. Die Diffusionsgeschvvindigkeit solcher Farbin der USA.-Patentschrift 3 362 819 ist ein Bild- bild bildenden Komponenten ist somit wenigstens zum empfangsmaterial beschrieben, das besonders zur Teil eine Funktion der Alkalikonzenlration. Fs ist Verwendung bei den obenerwähnten Diffusionsverfah- notwendig daß der pH der Bildschicht im Bereich von ren geeignet ist. Es enthält einen Schichtträger, auf 55 12 bis 14 ble.ot. bis die notwendige Farbsubslanzmenge dessen einer Oberfläche sich in der folgenden Reihen- übertragen ist.
folge eine polymere Säureschicht, vorzugsweise eine Um eine vorzeitige pH-Verringeruiv; während der inerte Zeit- oder Abstandschicht, und eine Biid- Entwicklung zu verhindern, was beispielsweise zu empfangsschicht befindet, in der sich ein sichtbares einer unerwünschten Verringerung der Dichte des posi-BiId bei Übertragung der diffundierbaren, das Färb- C0 tiven Bildes fi'hren könnte, sollen die SäuregruppenJn sloffbild bildenden Substanzen bilden kann. der Polymersäureschicht so verteilt sein, daß die Ge-Nach der zuletzt erwähnten Patentschrift enthält schwindigkeit. mit der sie dem Alkali zur Verfügung die polymere Säureschicht Polymere mil Säuregruppen stehen, steuerbar ist. z.B. als Folge der Aufquellgew ie Carbonsäure oder Sulfonsäuregruppen. die Salze schwindigkeit der Polymerschicht, wobei diese Gemit Alkalimetallen w'. Natrium oder Kalium oder mil 65 sehwindigkeil in direktem Verhältnis zu der Diffusionsorganischen Basen, insbesondere mit quaternären geschwindigkeit der Alkaliionen sieht.
Ammoniumbasen wieTetrameihylammoniumhydro.xid Die bekannte inerte Absiandschichl. beispielsweise bilden können. Die Polymere können auch potentielle aus Polyvinylalkohol oder Gelatine, bewirkt eine zeit-
fechte Steuerung ^"
polymere Säuresch.cht. Der
ah
der D
V enn das
' diffundiert ch d.llunü.cr
durch-
polymere Säuresch.cht. Der g P ucschwind.geusahhani.gen D isu π von Alk die mcrtc AJs.andsch.ch be ruhe Jj a hch nicht ah. solange das MU . durchwandert, d h.. der ρ I v,.rd
sion .n die Zw's^»«* «·J ^1
gert. sondern er fall eist dan 1 Alkali durch d,e Ahstandsch.ehl
lst· . · umMision
Be. Verwendung encs d.m ns
sichtigcn Sch.ehttragers fur de I,ü Schicht(en) kann zweck mäßig tin Anfang an zwischen der 'l"fa^
empfangsseh.cuu.ui der nachsu |ialogen.denH.ls,onssch cht π un μ ^ anwesend sein, um d.e das K.rbb.ld aufh
stofTe abzudecken ,,„ -Viif/cichnuncs-
Vwhicilio ist bei a en bekannten Aui/t-iennuriLs malcrialicn auch bc. dejKn nach de ran/o^hcn
IMtcntschnft 1 ^2?3- djB/; "der t db.ldum: e nc des alkahschen tntw.cklers nat d r B dhkhm, e
ilber.
en tntw.cklers nat
polymere Saure el eh ed ο Ucri en
gesonderte
Aufgabe ^^
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Der Gegenstand der t
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lichtempl.ndl.chen S.lberh,t K ge η de .η us. on der jewe.ls e.n Lntw.ckIe färb . ff uη ; ,der ein andere^ - ^^^ «^ ' ruil.cn bekannter I arbb.ld er ζu der 1 ntw.cklung e.ne h.ldma t ^ ( arbstofTs ergeben der he. e .en ersten pi i |,ch und ddTund.erbar ,s
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genidemuls.ons^h.cht und
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MengrentMten.st
an Lntw.cklerfarbstoffen.
b-ldncrn. die in den
in den zugev^rdneten ^
die stens einer der für alkalische Entwicklerlösungcn durchlässigen Schichten als Dispersion vorliegt, wobei die dispergieren Teilchen des saure Gruppen aufweisenden Stoffes in dem polymeren, alkalidurchlässigen j Material eingekapselt sind.
Die Dispersion enthält die dispergieren Teilchen des saure Gruppen aufweisenden Stoffes in einer Konzentration, bei der der erste pll der Entwicklerlösung auf einen zweiten pll verringert werden kann, bei dem die ίο das Farbbild aufhauenden Substanzen im wesentlichen nicht diffundierbar sind. Das zum Einkapseln verwendete polymere Material ist für die alkalische liniwicklerlösung soweit durchlässig, daß es bei Berührung mit dem saure Gruppen aufweisenden Stoff und dem Alkali der l.ntwicklerlösung nach der Bildung d·.··» Ühertragungshilds den ersten pH. bei dem die d.is Farbbild aufhauenden Substanzen löslich und diffu"-dicrbar sind, auf einen /weiten pH verringert, bei dc.i die das Farbbild aufhauenden Substanzen nui·! diffundierbar sind.
Bei dem saure Gruppen aufweisenden Material kai'.-es sich um jede fotografisch unschädliche Säure ·.·. festem oder flüssigem Zustand handeln, z. B. um .:' organische, organische und polymere Säuren ν ■-Zitronensäure. Bernsteinsäure. Oxalsäure, Äthvlei keine gc- Maleinsäureani*. -Urid-Mischpolymer. sulfoniertesPo·;·- ist. stvrol. Phosphorsäure oder Polyphosphorsäure.
um einem Bei dem saure Gruppen aufweisenden Material k.i ι;
es sich auch um eine Säure-Vorläufervcihindung h.i> ■ ^e-.tehend 3° dein, die während der fotografischen Entwicklung akii mehreren viert wird. z. B. um einen Säureester, ein Anhydrit oder Lacion. also um Materialien, die während de· Entwickelns die erforderliche Säure bilden.
Das F.inkapseln erfolgt mit den üblichen Verfahre": zum Verpacken bzw. L mhüllen von festem und tll.s^igciii Säurematcrial in einer polymeren Schale oder einem polymeren Überzug. Ftwähnt seien folgende: Flockenbildungsverfahren, fur die es eine unfangreiche Patent-
>cnieum. IUaH5..- literatur und weitere Veröffentlichungen gibt. z.B.
eisenden Material, wel- 4" von der National Cash Register Company; physika-
ler Entwicklungslosung auf lische Verfahren, wie das bekannte Sprühüberziehen nsert. hei dem die das Färb- und Sprühtrockenvcrfahren. das in weitem Umfang icklerfarbstoffe. Farbkupp- von der pharmazeutischen Industrie angewandt wird mehr diffusionsfähig sind. (vergleiche z. B. -Spray Drying Principles and Applianceordneten polymeren 45 cation- von E. M. C ook: Drug and Cosmetic Indu-Gruppcn tragende Mate- stry. Januar 1%5; %.l; S. 45 bis 48 und 87 his ^~). r die alkalische Entwick- Grenzfiächenpolymerisationsverfahren u.dgl. (verhlSssiö ist. daß eine Reak- gleiche z. B. -What Is Happening In Microencapsulaien Materials mit tion«. F 1 y η η at al: Chemical Engineering,4. Dezcmig und damit die 50 ber 1%7. S. 171 bis 178. und die dort aufgeführten " " ' weiteren bibliografischen Anfaben).
Die Kapselgrößen liegen im Bereich von weniger als einem Mikron bis zu mehreren hundert Mikron, je nach der Dicke der fotografischen Schichten, in denen die 55 Kapseln verteilt werdenmüssen. Der bevorzugte Bereich der Kapselgrößen liegt bei etwa 0.1 bis IfJa Durchmesser. Die Dicke der Kapselwand hängt von der Durchlässigkeit des betreffenden polymeren Materials ab.
60 Beispiele für die zahlreichen polymeren Wandmaterialien, die sich für die Zwecke der Erfindung eignen, einer solchen sind. Polyvinylalkohole, wie Cyanäthylpolyvinylalkohol. Hydroxypropylpolyvinylalkohol, Polyvinylalkohol: Polyvinylacetale. wie Polyvinylformyl, Poly\in>i-65 acetal. Polyvinylnropyonal. Polyvinylbutyral. p-H>wirksam droxyphenylbenzaldehyd-acetal von Polyvinylalkohol. ^-Methoxypropionaldehyd-acetal von Polyvinylalkohol. i'-Äthoxypropionaldehyd-acetal ~ - ■ >
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f ''
.-htioen Schichtträger gen, Sch eh tra c
verteilen kann, wöbe,
der Anteile
A
alkohol; Celluloseester, wie Celluloseacetat, Celluloscpropionat. CelUiloscbulyral. Cell uloseacctatpropic. nut. Celluloscacetatbutyrat; Cellulosciither, wie llydro\ypropylmethylcellulose. Hydroxypropylcellulosc: SuI-fonamid/Formaldchyd-llar/.e; Polyvinylsulfonamidc; Cc1! ilosctoluolsulfonylurcthane.
Die Menge und Größe der Kapseln kann leicht empirisch durch Verteilen der Kapseln in einer oder mehreren für die Entwieklerlösung durchlässigen Schichten des fotografischen Aufzeichnungsmaterial mit Hilfe einer alkalischen F.nlwicklerlösunp bestimmt werden, die einen pH-Indikator enthält, der die erforderliche Alkalikonzentrationsänderung während des Entwickeins anzeigt und durch den durchsichtigen Schichtträger sichtbar macht.
Us ist selbstverständlich, daß die eingekapselte Säuredispersion während der Lagerung, Belichtung und zu Beginn der Entwicklung von dem Aufzeichnungsmaterial durch die polymere Kapselwand isoliert sein muß, um eine zu frühe pl !-Verringerung zu verhindern. Dies bedeutet natürlich auch, daß die betreffende Säure während der erwarteten Lagerungsdaucr des Aufzeichnungsmaterial aus den Kapseln nicht herausdiffundicren darf, zumindest nicht in einer solchen Konzentration, die die Entwicklung nachteilig beeinflussen könnte.
Obwohl die Säurekapseln in jeder für alkalische i.iitwicklerlösungen durchlässigen Schicht angeordnet sein können, so befinden sie sich doch bevorzugt in den lichtempfindlichen Schichten, die während des Fmwickelns von einem Trübungsmittel abgedeckt werden. Andcrasuis I.ür...(.;*■ ilic Dilurci.a^scln aui>, i.. .....er Zwischen- oder Hilfsschichl angeordnet sein.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform enthält das erfindungsgemäßc lichtempfindliche Aufzeichnungsmaterial einen üblichen undurchsichtigen Schi«, htträgcr, auf dessen einer Oberfläche sich wenigstens zwei selektiv sensibilisicrte lichtempfindliche Silbcrhalogenid-Emulsionsschichten befinden, die beispielsweise eine überwiegend spektrale Empfindlichkeit gegen besondere Bereiche des Spektrums aufweisen, wobei jeder Schicht ein Entwicklerfarbstoff, ein Farbkuppler oder ein anderer für Farbdiffusionsübcrtragungsvcrfahren bekannter Farbbildner zugeordnet ist, der in Alkali löslich und diffundierbar ist und nach der Entwicklung einen spektralen Absorptionsbereich aufweist, der im wesentlichen komplementär zu dem überwiegenden Empfindlichkeitsbcreich der zugeordneten Emulsion ist. Es handelt sich vorzugsweise um einen Farbstoff, der eine Silberhalogenid-Entwicklersubslanz ist. eine für alkalische Lösungen durchlässige polymere Bildempfangsschicht und einen dimensionsstabilen durchsichtigen Schichtträger.
Häufig ist es ratsam, daß jede Emulsionsschicht und die ihr zugeordnete, das Farbbild aufbauende Substanz von den restlichen Emulsionsschichten und den ihnen zugeordneten, das Farbbild aufbauenden Farbstoffen durch gesonderte, für alkalische Lösungen durchlässige polymere Zwischenschichten getrennt sind.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Gelatine-Silberhalogenid-Emulsionsschichten etwa 0,6 bis 6 Mikron, die Farbstoff, Farbkuppler oder Farbbildner enthaltenden Gelatineschichten etwa 1 bis 7 Mikron, die für alkalische Lösungen durchlässigen polymeren Zwischenschichten, vorzugsweise aus Gelatine, etwa 1 bis 5 Mikron und die durchsichtige Bildempfangsschicht etwa 6.3 bis 10,2 Mikron dick. Alle dimensionsstabilen undurchsichtigen und durchsichtigen Schichtträger sind für alkalische Lösungen undurchlässig, aber für F.ntwicklcrlösungsmiltcldampf durchlässig und etwa 50 bis 152,4 Mikron dick.
In den meisten Fällen wird der lichtempfindliche Teil des Aufzeichnungsmaterials in Form eines Tripacks vorliegen, d. h. eine Schichtgruppe aus blaugrünem Enlwicklcrfarbsloff und rotcmplindliehcr Silberhalogenidemulsion unmittelbar anliegend an der dimensionsstabilcn undurchsichtigen Schicht, eine Schichtgruppe aus gelbem Enlwicklerfarbstoff und hlaucmpimdhcher Silberhalogenidemulsion in größtem Abstand von der undurchsichtigen Schicht und eine Schichlgruppc aus purpurnem UiUwicklcrfarbstoff und grüncmpfindlichcr Silberhalogenidemulsion zwischen diesen Schichlgruppcn. Wie man weiß, kann diese Schichtcnfolge von Fall zu Fall geändert oder ergänzt werden.
Die Säure kann nach der Übertragungsbildbildung diffundierbar oder nicht diffundierbar sein; das zum Einkapseln verwendete polymere Material kann eine diskontinuierliche oder kontinuierliche Phase bilden. Wenn das polymere Material eine kontinuierliche Phase bildet, sollte die Schicht, welche diese Phase enthält.
zwischen dem Schichtträger und der ihm zugeordneten Bildempfangsschicht und/oder zwischen dem Schichtträger und der nächstlicgcnden Schichtgruppe aus Silberhalogenidemulsion und Farbbild aufbauenden Suhslanz angeordnet sein, wobei sich gegebenenfalls eine für alkalische Lösungen durchlässige polymere Abstandschicht zwischen dieser Schicht und der cntrprcchcrden Bildempfangsschicht und der obenerwähnten Schichtgruppe befindet.
Der technische Fortschrill der Erfindung ist darin zu sehen, daß unter Fortfall der bisher üblichen polymeren Säureschicht, also mit einfacherem Schichlaufbau als bei vergleichbaren Aufzeichnungsmaterialien, der gleiche Effekt erzielt werden kann, nämlich die zeitgerechte pH-Verringerung der Entwicklcrlösung gegen Ende des Entwicklungsvorganges.
F i g. 1 ist eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Aufzeichnungsmaterial;
F i g. 2, 4 und 6 sind schematische, vergrößerte Querschnitte durch das Aufzeichnungsmaterial nach F i g. 1, entlang der Schnittlinie 2-2. F i g. 2 erläutert die Schichtenfolge im Belichtungszustand, F i g. 4 im Entwicklungszustand und F i g. 6 den Endzustand; F i g. 3, 5 und 7 sind andere schematische, vergrößerte Querschnitte durch das Aufzeichnungsmaterial nach den F i g. 2,4 und 6, entlang der Schnittlinien 3-3, 5-5 und 7-7.
Das Aufzeichnungsmaterial 10 enthält einen aufreißbaren Behälter 11, in dem sich vor dem Entwickeln eine wäßrige alkalische Entwicklerlösung 12 mit einem ersten pl 1 befindet, bei dem die das Farbbild aufbauenden Substanzen löslich und diffundierbar sind. Der lichtempfindliche Abschnitt 13 des Aufzeichnungsmaterials enthält in der folgenden Reihenfolge einen dimensionsstabilen undurchsichtigen Schichtträger 14,
vorzugsweise ein flexibles schichtförmiges Material; eine für alkalische Lösungen durchlässige Schicht 15 mit blaugrünem Entwicklerfarbstoff; eine für alkalische Lösungen durchlässige rotempfindliche Silberhalogenid-Emulsionsschicht 16; eine für alkalische Lösungen
durchlässige Zwischenschicht 17; eine für alkalische Lösungen durchlässige Schicht 18 mit purpurnem Entwicklerfarbstoff; eine für alkalische Lösungen durchlässige grünempfindliche Silberhalogenid-Ernul-
309640/382
ίο
Der aufrcilJbare Behälter enthält eine wäßrige, alkalische EiUvvieklerlösimg, mit einem pH, bei dem die Fntwicklerfarbstoffc, Farbkuppler und Farbbildner löslich und diffundierbar sind. Die Lösung kann ein oder 5 mehrere Trübungsmittel in einer solchen Menge enthalten, daß die farblicfcrncn Verbindungen, die den Silhcrhalogeiiid-Emulsionen zugeordnet sind, nach der Entwicklung abgedeckt werden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform wählt man eine ausreichende Konlo /filtration, damit nach der Verteilung der Fnlwicklerlösung /wischen der Bildempfangsschicht und der nächslanliegenden Schicht eine weitere Belichtung des Aufzeichnungsmaterials verhindert wird, so daß man es bei Tageslicht entwickeln kann. Aus diesem 15 Grund sollte auch das die Kanten umschließende Haflband undurchsichtig sein. Obwohl praktisch jedes Trübungsmittel veiwendel werden kann, ist es vorzuziehen, daß es nicht die Farbe des (jherlragungsbildes stört,
wickienarnsioiic· iumh.ii mm uinu.,u.v,,u „, ..„. für den Betrachter des Bildes einen ästhetisch angc-
einen zweiten pH verringert wird, bei dem die F.niwick- 20 nehmen Findruck verleiht und keinen Hintergrund
lerfarbstoffe im wesentlichen nicht zu der Bildcmp- bildet, der in irgendeiner Weise den Informai^nvüchalt
fangsschicht 24 diffundieren könr en. Die Si.u-ctcilchen
sind mit einem polymeren Überzug 26 ven-chen, der für
die alkalische I ösung 12 so weit durchlässig isl, dall
nach der Farbbildbildung auf der Bildempfangsschicht 24 eine pH-Erniedrigung erfolgt.
Die das Laminat 13 bildenden Schichten I leiben
im wesentlichen aiii Grund ihrer natürlichen Haftfähigkeit aneinander haften. Jedoch sollte die an der
Zwischenschicht 7wischen der Bildempfangsschicht 24 30 zeigt eine prozentuale Reflexion von etwa
sionsschichl i'>: eine für alkalische Lösungen durchlässige Zwischenschicht 20; eine für alkalische Lösungen durchlässige Schicht 2! mil gelbem Entwicklerfarhstoff; eine für alkalische Lösungen durchlässige blauemplindliche Silberhalogenid-Emulsionsschicht 22; eine für alkalische Lotungen durchlässige Hilfsschiehl 23, die eine Silberh.aloger id-FiUwieklerhilfssuhslanz enthalten kann; cir.c für alkalische Lösungen durchlässige Bildempfangsschicht 24 und einen dimcnsionsstar ilen flüssigkeitsundurchlässigen durchsichtigen Schichtträger 27, verzugsweise ein dampfdurchlässiges flexibles tchichtföimigcs Material.
Alle für alkalische Lesungen durchlässigen Schichten 15, 16. 17. 18, 19, 2<\ 21, 22, 23 und 24 enthalten eine Dispersion einer teilchenförmigen Säure 36, deren Gcsamlkonz.entration so eingestellt ist. daß der alkalische Bereich der Enivicklcrli'sung 12 un dem ersten pH, bei dem die blaugrüncp, purpurnen und gelben Entwicklerfarbstoffe löslich und diffundierrar sind, auf des Bildes beeinträchtigt. Besonders geeignete Trübungsmittel bilden einen weißen Hintergrund, der sicrTinshcsor.dere für die Rcflexionsfologralien eignet, z. B. Bariumstearat. Silherflocken. Silikate. Aluminiumoxid. Zirkonuxid. Zirkonacetylacetal. Vitriumzirkonsulfat. Kaolin. Glimmer und insbesondere Titandioxid, line Entwicklcrflüssigkcit. die c.wa 40 bis 70 g Titandioxid, dispergiert in ICO ml ""
und der unmittelbar daran anliegenden Siiberhaiogcniu-Enu:!.',icrsic! ich.l, λ B. zwischen der l?i!deiv.| f:tr.;_v schicht 24 und der Hilfsschicht 23 (vgl. F i g. 2 bis 7) auftretende Haftfähigkeit geringer sein, als sie .m der Zwb.cb.enllüchc zwischen den gegcnüberliegerdcr. Flächen der übrigen das Laminat bildenden Schichier. auftreten, um die Verteilung der Fnlwicklerlösung 12 zwischen der Bildempfangsschicht 24 und der unmittelbar anliegenden Silberhalogenid-Emulsionsschicht zu erleichtern. Der Zusammenhalt des Laminats kann dadurch verbessert werden, daß beispielsweise rings um die Kanten des Laminats 13. ausgenommen natürlich die Zwischenflächc zwischen den Schichten 23 und 24 wahrer d der Verteilung der Entvvicklerlösung 12 cnlhält. his 90%.
■r;;ü obcr-
jh weiter -.atzliches (.in einer
sCO Teile
wobei der besonders bevorzugie
halb von X5ft „liegt. Wenn man diesen Wen 1 erhöhen will, kann es erwünscht sein, ein ζ Trübungsmittel, z. B. Ruß. anzuwenden, z. konzentration von 1 Teil Ruß auf 100 hi· Titandioxid.
Bei der Durchrührung des F'arbdiffiisiri-überlragungsverfahrcns wird das Aufzeichnungsmal·-: ial 10 belichtet, indem auf das lichtempfindliche Laminat 13 von der BcliehUingstlächc 24 her Strahlen einlallen, wie dies in F i g. 2 dargestellt ist.
Zum Entwickeln wird der Längsverschiuß 30 des aufreißbaren Behälters Il durch Quetschwalzen 3p aufgerissen und die alkalische Entwicklcriös mg 12 mit
«U...C.V — ·- <? -■■ - g e alkalische Ent
zwischen diesen Schichten, ein selbstklcbcndcs Band28 45 einem pll und einer Lösungsmittelkonzenn :iion.
angebracht wird, das auch das Auslaufen der Entwick- der die blaugrünen, purpurnen und gelben l.ntwickler-
l il hi fbtff lölih d diffdib id wichen die
lcrlosung aus dem Aufzeichnungsmaterial verhindert. Wie in den F i g. I, 2 und 4 dargestellt, ist der aufreißbare Behälter 11 starr auf dem lichtempfindlichen Laminat 13 angeordnet, so daß eine Abgabe des Behälterinhalts 12 in einer Richtung zwischen die Bildempfanesschicht 24 und die unmittelbar daran anliegende Schicht 23 bei dem Aufbringen von Druck auf den Behälter 11 erreicht wird, irdem die Verschlußkarüc 30 aufreit t.
Dir Behälter 11 ist an dem Laminat 13 durch eine Verläneerungslasche 32 des Haftbands 28. das sich über einen Teil der Behälterwand 29 erstreckt, und durch das Haftband 33, das sich über einen Teil der anderen Behälterward 29 erstreckt, befestigt farbstoffe löslich und diffundierbar sind, zwischen die Bildempfangsschicht 24 und die Hilfsschicht 23 als Schicht verteilt.
Die alkalische Entwicklerlösung 12 durchdringt die Emulsionsschichten 16. 19 und 22 und entwickelt die darin enthaltenen latenten Bilder. Die blau nen, purpurnen und gelben Farbstoffbilder der Schi- ;ien 15.1* und 21 werden als Folge der Entwicklung der ihner zugeordneten Silberhalogenid-Emulsionen unbeweg lieh gemacht, vorzugsweise als Folge der Umwandlun] aus ihrer reduzierten Form in ihre relativ unlösliche um nicht diffundierbare oxydierte Form. Wenigstenseir Teil der bildmäßigen Verteilune von beweglichem
Ul :·. . ."". r- . ■ I !„,-farn
deren Behälterward 29 g 60 blaugrünem, purpurnem und gelbem Entwicklerfarb
Wie aus F i g. 6 ersichtlich, besitzt dm Verlange- stoff wird durch Diffusion auf die für wäßrige alkali
rungslasche 32 des Bands 28 vorzugsweise eine solche sehe Lösungen durchlässige Bildempfangsschicht 2
Fläche, daß bei manuellem Abtrennen des Behälters 11 übertragen. Sobald dort das fertige l)bertrafc'Jngsbil
und des Bands33 nach dem Verteilen der Entwickler- entstanden ist, wandert infolge osmo.iscici Diffusio
lösung 12 vom lichtempfindlichen Teil des Aufzeich- 65 ein genügender Anteil der alkalischer. Entwickle!
nungsmaterials die Lasche 32 über die Kante des La- lösung 12 durch die durchlässige polymere Schicht 21
minats 13 gefaltet werden kann, das vorher von dem wo sie mit der Säure 36 in B^-ührung kommt und d<
Bard 33 bedeckt war. pH auf einen Wert erniedrigt wird, daß die reduzierte
hlargriinen, purpurnen um! gelben liiilwicklcrfarl"-stoffe nicht difTundicrbar sii;d. Man crhiill auf di:se Weise ein stabiles mehrfarbiges Farbsioffühcrtragungsbild. Nach der Verteilung der [mtwickierlösung 12 kann der Behälter 11 manuell von dem Rest des Auf-/eichnungsmaierials abgetrennt werden.
B e i s ρ i e I
Hin lichtempfindliches Aufzeichnungsmaterial wird hergestellt, indem man einen mit einer Ciclatineschieht beschichteten 127,0 μ dicken undurchsichtigen CeIIuloselriaeelatschichlträger in folgender Reihenfolge beschichtet :
1. Schicht des blaugrünen Entwicklcrfarbstoff. l,4-Bis-(/i(hydrochinonyl-alpha-methyl-)äthylamino)-5.8-dihydroxyanthrachinon sowie Zitronensäure, eingekapselt in Celluloseacetat: beide Substanzen dispergicrt in Gelatine; etwa 150 mg Farbsl(iff ,im 0.09 m2. etwa 1IO mg Säure pro 0.09 m-Lind etwa 200 mg Gelatine pm 0.09 m-.
2. Rotempfindliche Gelati ne-Silbcrjodbrom idem ulsion sowie Zitronensäure, eingekapselt in Celluloseacetat; etwa 2(K) mg Silber pro 0.09 m-. etwa 110 mg Säure pro 0.09 m- und etwa 100 mg Gelatine pro 0.09 mJ.
3. Zitronensäure, eingcka; seit in Celluloseacetat und dispergiert in Gelatine; etwa 110mg Säure pro 0.09 m~2 und etwa 2(K) mg Gelatine pro 0.09 m-,
4. hellicht des purpurnen i!niwii_kierfarb.Mr.iTs 2-ip-(/.'-! lydroehinoyläthyl)-pheny!a/o)-4-isopropo\y-1-naphthol sowie Zitronensäure, eingekapselt in Celluloseacetat: beide Substanzen dispcrgieri in Gelatine; 70mg Farbstoff pro 0.09mJ. etwa 1 10 mg Säure pro 0.09 m2 und etwa 100 in;: Gelatine pro 0.09 m-.
5. Grimempfmdliche Gelaline-Silberjodbromidemulsion sowie Zitronensäure, eingekapselt in Celluloseacetat: etwa 100 mg Silber pm 0.09 m'\ etwa 1 IO mg Säure pro 0.09 m- und etwa 60 mg Gelatine pro 0.09 m-.
6. Schicht, enthaltend 4I-Melh>lphenylhydrochinon sowie in Celluloseacetat eingekapselte Zitronensäure: beide Substanzen dispergiert in Gelatine: etwa: 25mg 4'-Methylphenylhydmchinr.n pro 0.09 m2. etwa ! Ki mg Säure pro 0.09 m- und etwa 150 mg Gelatine pro 0.09 m-.
7. Schicht des selben Entwicklerfarbstoffs 4-ip-if.-HydrochinoriyläthyO-phcnyla/oJ-S-iN.n-hexylcarhoxamidc >)-!-phcnvl-5-pyri/< >lon sowie in Celluloseacetat cingck ipscllc Zitronensäure; beide Substanzen dispergieri in Gelatine; etwa 40 mg Gelatine pro 0.09 m2.
8. Blauempfindliche GclaimeSilbcrjodbromidemulsion sowie in Celluloseacetat eingekapselte Zitronensäure, etwa 60 mc Silber pro 0.09 m2. etwa 110 mg Säure pro 0,09 m2 und etwa 50 mg Gelatine pro 0.(W ml
'). In Celluloseacetat eingekapselt Zitronensäure, dispergicrl in Gelatine; etwa Π0 mg Säure pro 0,09 m2 und etwa .TO mg Gelatine pro 0,09 m2.
Die Wand der Cclluloseaceialkapseln war in allen Fällen etwa 0,1 bis 5 Mikron dick
Danach wurde ein durchsichtiger 127.0 μ dicker CeI-luloselriacetatschichlträger mit einem 2: 1-Gemisch (Gewichtsteile) aus PoKv in>lall »hol und Pt*ly-4-\ inyipyridin mit einer Deckung von etwa 600 mg pro 0,09 m- beschichtet. Man erhielt so eine 10.2 μ dicke polymere Bildempfangsschicht.
Die Aufzeichnung*- und Bildempfangsschicht werden mit einem selbstklebenden Band entlang ihrer Kanten zu einem Laminat vereinigt.
ίο In einem aufreißbaren Behälter befindet sicn eine wäßrige alkalische Entwicklerlösung der folgenden Zusammensetzung:
Wasser 100 ml
!S Kaliumhydroxid 11.2 g
1 lydnmäthyleellulose (hoelniskos) .'...'. 3.4g
\-Benz\l-alpha-picoliniumhromid 1.5 g
BenztUnazol 1.0 g
Titandioxid 40.0 g
Dieser Behälter wurde in üblicher Weise aufgerissen.
so daß sich sein Inhalt in der Kamera /wischen der Bildempfangsschicht und dem belichteten Aufzeichnungsmateria!, d. h. der Schicht 9. verteilte.
Die Entstehung des mehrfarbigen Farbstoffübertragungsbilds kann durch den durchsichtigen CeIIulosetriacetatschichtträger beobachtet werden. Dieser Vorgang war nach ungefähr 90 Sekunden nahezu beende!. Das Farbbild zeichnen* sirh durch hervorragende Farbbrillanz, -nuancierung. -Sättigung und -trennung aus
Es ist er\sün>cht. daß die Fiitwicklerfarbstoffe. Farbkuppler und Farbbildner bei einem pH oberhalb von 9 löslich, jedoch bei einem pH unterhalb von 9 in reduzierter Form verhältnismäßig unlöslich sind. In oxydierter Form sollten sie bei praktisch jedem alkalischen pH verhältnismäßig unlöslich sein.
Bei den obenerwähnten Schichtträgern kann es sich um die üblichen undurchsichtigen und lurchsichtigen. starren oder flexiblen dimensionsstabilen Träger handeln, die für die Entwicklerlösungsmittel undurchlässig
iä sind. Die Entwicklerflüssigkeit kann Eniwicklerhilfs- oder Beschleunigersubstanzen sowie andere übliche Zusätze enthalten. Die Zusätze können auch in einer odei mehreren Schichten des Aufzeichnungsmaterial? -uhallen sein. Ferner kann die Entwicklung in Gegen
:u wart einer Onium-Verbindung, besonders einer quater nären \mmoniumverbindung. durchgeführt werder, die in der USA.-Patentschrift 3 173 786 beschriebe! sind.
Prozenkingaben sind Gewichtsprozente, falls mehl anderes vermerkt ist.
Eniw jcklerfarbstoffe sind in der fotografischen Favh literatur z. B. in der USA-Patentschrift 2 9X3 606. be sonders in der Tabelle in Spalte 27 beschrieben. An gaben über Farbkuppler und andere Farbbildner finde man z.B. in den USA-Patentschriften 2 647 04'·; 2 661 293.2 698 244.2 698 798. 2 802 735 und 2 774 66S Das lichtempfindliche Aufzeichnungsmaterial kam
auch wenigstens zwei Sätze von selektiv sensibilisienen sehr kleinen lichtempfindlichen Elementen enthalten
65' die nach Art eines lichtempfindlichen Raster-. .:iü.eord net sind, worin jedem der sehr kleinen licr.'emplir.dli chen Elemente z. B. ein geeigneter Entwicklerfarbstol in oder hinter seinem entsprechenden Silberhalogenid
r.mulsionsteil zugeordnet ist. Im allgemeinen enthält ein lichtempfindliches Rasier sehr kleine rot-sensibilisierte Hmulsionselemente. sehr kleine »rün-scnsibilisicrtc Hmulsionselemente und sehr kleine blau-senMbilisierte limulsionselemente. die Seile bei Seite rasterförmig angeordnet sind und denen jeweils ein blau-
14
erüncr. ein purpurner und em gelber H
ntwick!
sveiBcs Cbertragungsb.ld ergeben.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Silberhalogenidemulsionsschichl. der eine purpurne Patentansprüche: Farbstoffentwicklersubstanz zugeordnet .si eine hlauemplindliche Silberhalogemdemulsionsschichi.
1. Lichtempfindliches fot^raüsches Aufzeich- der eine gelbe FarbsiofTentwicklersubslanz zuge-
nunssmaterial für FarbdifTiisionsüberiraiiunüsyer- 5 ordnet ist. vorhanden sind, dadurch ge..ennzeic,-fahren. bestehend aus einem ersten Schichtträger, net. daß in wenigstens einer dieser Schichten, w-r-
einer oder mehreren lichtempfindlichen Silberhaio- zusisweise in allen Schichten, die Dispersion des
genidemulsionsschichten. der jeweils ein Entwick- eingekapselten, saure Gruppen aufweisenden Matelerfarbstoff, ein Farbkuppler oder ein anderer fur rials enthalten is!. .
Farhdiffiisionsiihertraiiunsismaterialien bekannter ig 6. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 bis ^.
Farbbildner zugeordnet sind, die bei der EnLw ick- dadurch gekennzeichnet, daß die Kapsclgrohe des
iuim in Alkali bei einem ersten pH-Wert löslich ur.d eingekapselten, saure Gruppen aufweisenden Ma-
diffundierbar sind, einer aniarhbaren Bildempfangs- terials im Bereich \m 0.1 bis 10 μ Durchmesser
schicht, einem gegebenenfalls schkhiförmiü auge- liegt,
ordneten, saure Gruppen aufweisenden Material. 15
welches den ersten pll-Weri der Entwieklungs-
!ö-Liny auf einen zweiten pH-W'eri \erringen, bei
dem die das i arbstoffbiid aufhauenden Entwickler-
farhsioffe. Farbkuppler oder Farhbildnernicht mehr Die Erfindung betrifft ein für fotografische I ar'
diffusionsfähig sind, einem in geeigneter Weise an- 20 diffusionsübertragungs\erfahren geeignetes lichtemp
geordneten polymeren Material, welches das saure findliches Aufzeichnungsmaterial, dessen üchtemp
Gruppen tragende Material bedeckt und welches findlicher Aufzeichnungsteii nach dem Entwickeln \...
für die alkalische Entwicklungslösung nur so weit dem Biidempfangsleil nicht abgetrennt werder mt; durchlässig ist. daß eine Reaktion des saure Grup- In der L SA.-Patentschrift 2 483 606 sind Entwickler-
pen aufweisenden Materials mit dem Alkali der 25 farbstoff-DiffusionsN.-rfahren beschrieben, bei dene.
Eiitwieklungslösung und damit die Verringerung Entwicklerfarbstoffe \erwendet werden, um ein be
des pH-Wertes im wesentlichen erst nach der BiI- lichtetes. lichtempfindliches Aufzeichnungsmaterial /-.-■
dung des Farbstoffübertragungsbildes stattlinden entwickeln und ein Farhüber:.agungsbild auf ein·.·
kann, einem zweiten durchsichtigen Schichtträger darüberlieeenden Bildempfangsschicht zu bilden. Fn!
sowie einem aufreißl-aren Behälter mit einer 30 wieklerfarbstoffe sind bekanntlich Farbstoffe, die 1^
alkalischen Entwicklungslösuiij! eines ersten pH- dem «!eichen Molekül eine Silberhalogenid-Entwii. k
Werte:., der die Entwicklung.^}· ung als Schicht lerl'unktion und ein ehromophores System eines Färb-
zwischen die Bildempfangsschicht und die nächst- Stoffs enthalten. Eine besonders brauchbare Klasse \> >
anliegende lichtempfindliche Silberhalogenidemul- EntwicklerfarbstofTen sind diejenigen, die eine H\dr.
sionsschiclit \erteilen kann. W1.bei zwischen der an- 35 chinonyl-F.ntwiehlerfunktion enthalten, färbbaren Bildempfangsschicht und der unmittelbar Bei diesen bekannten Verfahren wird eine belichtete,
anliegenden lichtempfindlichen Silberhalogenid- lichtempfindliche Schicht eines \ufzeichnungsmaie-
emulsionssehieht und oder in der alkalischen Ent- rials, die wenigstens eine Silberhalogenidemulsion en;-
wicklerlösung ein Trübungsmittel in einer solchen hält, in der Dunkelheit \on einem flüssigen Entwickler
Menge enthalten ist. daß die nicht übertragener. 40 benetzt, beispielsweise durch Eintauchen. Beschichten
Anteile an Eniwicklerfarhstoffen. Farbkupplern oder Besprühen. Die belichtete, lichtempfindliche
oder Farbbildern, die in den lichtempfindlichen Schicht kann \or. während oder nach dem Benetzen
Schichten oder in den zugeordneten Schichten auf eine Bildempfangsschicht gelegt werden. Ein sol-
zurückbleiben, wirksam abgedeckt werden, d a- ches Aufzeichnungsmaterial enthält einer oder mehre -
durch gekennzeichnet, daß das saure 45 ren Silberhalogenidemulsionsschichten (je nachdem.
Gruppen aufweisende Material in wenigstens einer ob monochromatische oder Mehrfarbenbilder beab-
der für alkalische Fimvieklerlösungen durch- sichtigt sind) zugeordnet jeweils eine Schicht eines Ent-
lässigen Schichten als Dispersion vorliegt, wobei die wicklerfarbstoffs. Bei diesen bekannten Verfahren wird
dispergieren Teilchendes saureGruppenaufweisen- der flüssige Entwickler auf das lichtempfindliche Maie-
den Stoffes in dem polymeren, alkalidurchlässigen 50 rial in einer gleichmäßigen Schicht aufgebracht, -.enn
Material eingekapselt sind. dieses an die Bildempfangsschicht gepreßt wird.
2 Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1. da- Wie allgemein bekannt, kann der Entwickler in einem durch gekennzeichnet, daß die Verbindung, die bei aufreißbaren Behälter enthalten sein, der nach dem der Entwicklung das Farbstoffbild ergebende Aufreißen seinen Inhalt in im wesentlichen gleichmäßi-Material bildet, ein Farbstoff ist. der gleichzeitig 55 ger Schicht zwischen die aufeinanderliegenden Schichauch eine Silherhalogenid-Enlwickler-Substanz ist. ten \erteilt. Wenn monochromatische Bilder gewünscht
3. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch I oder werden, kann der Entwieklerfarbstoff auch \on An-2. dadurch gekennzeichnet, daß der Farbstoff nur fang an in dem flüssigen Entwickler vorhanden sein, in reduzierter Form bei dem ersien pH-Wert löslich Der Entwickler durchdringt die Emulsion, um die Ent- und diffundierbar ist. 60 wicklung einzuleiten: als Folge hiervon wird der Ent-
4. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 bis 3. wicklerfarbstoff im alkalischen Bereich oxydiert, wenidadurch gekennzeichnet, daß das Trübungsmittel ger beweglich und damit nicht diffundierbar gemacht, akiinische Strahlen reflektiert und insbesondere In den unbelichteten, nicht entwickelten oder partiell Titandioxyd ist. entwickelten Schichtteilen der Emulsionsschicht bleibt
5. Aufzeichnungsmaterial nach Anspruch 1 bis 4, 65 der Entwieklerfarbstoff unumgesetzt und diffundierbar. bei dem eine roiempfindliche Silberhalogenidemul- so daß sich eine bildmäßige Verteilung von nicht ox\- sionsschicht. der eine blaugrüne Farbstoffentwick- diertem EntwicklerfarfstolT ergibt, der in dem flüssigen lersLibsianz. zugeordnet ist. eine grünemplindliche Entwickler diffundierbar ist.
Wenigstens ein Teil dieser
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