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DE2038034B - Vorrichtung zur Vorführung von Fußbodenbelägen oder ähnlichem Rollenmaterial - Google Patents

Vorrichtung zur Vorführung von Fußbodenbelägen oder ähnlichem Rollenmaterial

Info

Publication number
DE2038034B
DE2038034B DE2038034B DE 2038034 B DE2038034 B DE 2038034B DE 2038034 B DE2038034 B DE 2038034B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
goods
drive
roll
shaft
drive wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Bernulphus Adrianus de Gouda Jong (Niederlande)
Original Assignee
Fa. Joh. Friedr. Schneider, 5891 Vorst

Links

Description

ad äas^GeMuse mit der Welle geschwenkt sowie ntef Betätigung b'estimmter-Feststellmittel in die ichägeiEage ausgezogen werden, bis sieh1 der Viercantdonvin Höhe ürid-Lage der yierkantöflmungder ^ntsprecKeriaen lWäreiiweller befindet und 'dann in pängsrichtöng" 'derselben in diese eingeführt werden, 'ptfe in der 'Regel aber nicht die Lage einnimmt die pie zur leichten" Aufnahme des= Vierkantdomes beisiizen müßte. In der Regel wird der Verkäufer in ^esenr FaUe' eme* Leitet besteigen müssen/um den 2om eirizuschieben.* Schließlich muß däfÜr^Vorsörge Tge'joffen-werden, daß der Vierkantdorn beim Einschalten des Motors 'nidit aus der Wellenöffhüng !wieder herausgleitet. Wenn der Käufer den Wunsch "äußert, ein Stück der Warenbahn einer bestimmten Rolle genau zu betrachten bzw. wegen der Qualität der Stoffbahn zu betasten, muß immer wieder das Antriebsgerät anders in Stellung und pngebracht werden. Daran würde sich auch nichts ändern, wenn dieses Gerät der Gattung der obenerwähnten Ausführung entsprechen würde, die man als paternosterartige Vorführungseinrichtung bezeichnet.
Der Erfindung hegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ausgehend von einer bekannten paternosterartigen Vorrichtung zur Vorführung von Fußbodenbelägen oder ähnlichem Rollenmaterial den Drehantrieb zum Vorführen der einzelnen Materialrollen so baulich zu vereinfachen und zu verbessern, daß in billiger Weise die Bedienung des Drehantriebs für die Materialrollen gefahrlos und für den Verkäufer so leicht wird, daß die Ein- und Ausschaltung mit einer Hand bzw. sogar mit dem Fuß betätigt wird und daß Störungen aus Unachtsamkeit weitgehend ausgeschlossen sind, so daß sich der Verkäufer »anz auf das Verkaufsgespräch konzentrieren kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst Jaß der Moior mit seinem Untersetzungsgetriebe sowie seinem Antriebsrad auf einem an dem Treibrad benachbarten Ständer angebrachten Führungssteg laufenden Schlitten angeordnet ist, der durch ein Zugorgan derart verschiebbar ist, daß das Antriebsrad in Antriebseingriff mit dem Treibrad der über eine Führungsschiene abgestützten Warenrolle gelangt und daß die Einschaltung des Motors über den Schlitten oder das Zugorgan nur so lange erfolgt, als ein Umlauf der Warenrolle erfolgen soll.
Die Erfindung gestattet also die überraschende Lösung der dargestellten Aufgabe vor allem dadurch, daß durch die willentlich ausgelöste Zustellbewrgung des Antriebs dieser zugleich eingeschaltet wird, während jedes Nachlassen am Zugorgan automatisch den Wickelvorgang unterbricht.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist der Sehlitten entgegen einer Rückführkraft in Form einer Zugfeder auf das Treibrad hin bewegbar. Die Treibräder können auch mit Vorteil als Reibräder ausgebildet sein. Insofern ist zum Stand der Technik darauf hinzuweisen, daß bei einer Vorführeinrichtung völlig anderer Bauart (USA.-Patentschrift 1 656 527) die T^ibräder bereits als Reibräder ausgebildet sind. Es handelt sich dabei um eine um eine mittlere senkrechte Achse drehbare waagerechte runde Tischplatte, in der in Langschlitzen die Wellen mehrerer tellerartiger waagerechter Scheiben als Träger von Waren Verwendung finden, wobei der Antrieb durch ein Malteserkreuz von einem Motor für eine bestimmte Schaltdauer erfolgt. Eine Vorrichtung - dieser Axt gehört dein 'Aufbau nächjJ einer' völlig äaderen Giattiing am Mari wareiucnt üfdeFL^ge auf diesen tlföhbaren-" Scheibe^ so'-schwere'uriä lauge Warenrolleh* 'anzubringen, die'jäin aufrecht1 stehen müßten. Sie würden;*wenn sie iMölge'emerErschüV terurig umfallen, schwere Beschädigungen im1 ArßsteUung^rautt; herbeiführen. Es würde!'außerdiih nach ^emejrSchaltung5 jede 'Rolle- weitgenehä;%bgi!-: wickelt, aber nicht wieder aufgewickelt weräjn':: Eine
ίο derartige' Vorrichtung ist also 'rtir^die'Eöshng der gestellten Aufgabenicht geeignet. "if ■''" '■' :fA ·'l
. ' ■' Es*-ist ferner ;'VoHeflhafJ| wem^das Zügorgan für den Schlitten' äls-äüfclr HamP-däer Fußhebel beifiSM barer Seilzug ausgebildet wird. Ferner ist es von Vorteil, wenn, der Führungssteg für den Schll m waagerecht verläuft. Man kanu ihn aber auch nach vorn hin geneigt verlaufen lassei,.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
»ο Es zeigt
F i g. 1 den unteren Bereich eines Rollenvorführgerätes in schematischer Anordnung in Seitenansicht, F i g. 2 in größerem Maßstab den Antriebsteil für eine Warenrolle in Arbeitsstellung in Seitenansicht und
F ig. 3 eine Vorderansicht eines Teiles dieses Gerätes.
Das Rollenvorführgerät besteht aus zwei seitlichen, verhältnismäßig schmalen, aus Profileisen gebauten Ständern 1, die miteinander durch waagerechte Stützen (nicht dargestellt) zu einem gitterförmigen Gerüst verbunden sind. Die seitlichen Ständer 1 lagern eine untere und eine obere Welle mit zwei Umkehrrollen für die angedeuteten Laschengliederketten 2, in deren hohle Kettenbolzen 2° (Fig. 3) Tragbolzen 3° für Lagerorgane 3 eindringen, in die die an den freien Enden der Warenrollenwelle 4 vorgesehenen Zapfen 4° von oben her eingehängt und drehbar gelagert sind. An dem einen Ende dieser
Wellen 4 ist eine Treibscheibe 4* befestig*, die am Umfang einen entsprechenden Reibbelag trägt. Auf einem hier waagerechten, an der Seitenwand 1 befestigten Quersteg 5 aus Profileisen ist ein Schlitten 6 durch Führungen 6" und Bolzen 6b in begrenztem Maße verschiebbar und steht unter der Wirkung einer Rückführfeder 7. Dieser Schlitten 6 trägt einen in seiner Laufrichtung urnschaltbaren Motor 8, der über ein Unt?rsetzungsgetriebe 8" eine senkrecht zur Motorwelle laufende Welle 86 mit einer kleineren Scheibe 8C antreibt, deren Umfang hier ebenfalls als Reibscheibe mit einem Reibbelag versehen ist und die ebensngleich mit der größeren Treibscheibe 46 liegt. Der jeweils vorn gelegene Teil mindestens des einen der beiden Kettenzüge 2 wird nach vorn hin durch e'ne am Ständer 1 befestigte Führungsbahn 9 abgestützt, so daß sie in dieser Richtung während des Antriebs der Warenrolle W nicht auszuweichen vermögen.
Zur Bewegung des Schlittens 6 entgegen der Zugfeder 7 kann dieser von Hand durch eine Stange 10 gezogen und damit die umlaufende Scheibe 8C mit der Scheibe 4* der Warenrolle W so in Berührungseingriff gebracht werden, daß letztere in der einen oder anderen Richtung umläuft, je nachdem, ob ein Teil der Warenbahn zur Betrachtung einer größeren Musterfläche ein Stück abgezogen werden oder ein Stück zum Verkauf abgemessen und abgeschnitten v,erden soll. Durch Umkehr der Laufrichtung des
Motors 8 und der Scheibe 8C kann die Drehrichtung der Scheibe 4'' entgegengesetzt gewählt werden, so daß ein Resiteil des Musters wieder aufgewickelt wird. Die Ein- und Ausschaltung des Motors 8 kann durch einen Schalter 11 erfolgen, der durch eine Zugfeder 12 an einem Vorsprung 6r des Schlittens 6 befestigt ist. Die Einschaltung des Motors 8 erfolgt also nur so lange, als ein Umlauf der Scheibe 4b der Warenrolle JP erfolgen soll. Pie Laufrichtung des Motors 8 wird durch einen Umschalter 13 geändert.
Es ist vorteilhaft, wenn der Steg 5 nach vorn hin etwas abwärts gerichtet verlegt ist, weil dadurch der Eingriff der Treibscheiben 8«, 4b begünstigt wird.
Das Gerät kann erkennbar leicht durch eine einzige Person mit wenig Kraftaufwand gefahrlos bedient werden. An Stelle der erwähnten Zugstange 10 kann die Verschiebung Schlittens 6 in die Arbeitslage auch durch einen Seilzug 14 veranlaßt werden, der um eine Umlenkrolle 15 zu einem nicht darstellten Schwenkhebel führt, der in bequemer Höhe am Ständer 1 angeordnet zu denken ist. In beiden Fällen braucht der Verkäufer seine Hand.
Bei der bevorzugten AusfUhrungsform wird der Seilzug 14 zu einem um den Bolzen 16" in Bodennähe schwenkbaren Fußhebel 16 geführt, damit der Verkäufer beide Hände frei hat.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

- 1 ^ 2 . getriebe aufweisenden Antriebsvorrichtung mit einem _ verschieblichen Antriebsrad der Antriebsvorrichtung : Patentansprüche: zeitweise für einen wahlweisen Antrieb in beiden Drehrichtungen in einer in der Ebene des Treibrades
1. Vorrichtung zur Vorführung von Fußboden- 5 hegenden Ebene kuppelbar ist,
belägen oder ähnlichem Rollenmaterial, bestehend Die Erfindung geht von einer bekannten VOrrich-
aus zwei seitlichen, durch waagerechte Querstege tung dieser Art (USA.-Patentschrift 1720816) aus, miteinander verbundenen Ständern als Träger für bei der man schon beim Stillstand der beiden '- - ein Paar endlose Laschenketten, welche über -Laschenketten die dem Käufer benachbarte Waren-Kettenräder geführt sind und Warenrollen tragen, io rolle zur Betrachtung der Warenbahn ein beliebiges .die mit ihren Wellenendea in von den Laschen- ., Stück abzuwickeln und später wieder aufzuwickeln ketten getragenen Lagern drehbar sind und an vermag. Zu diesem Zweck ist ein um die Welle eines ihren gleichgelegenen Wellenenden jeweils ein Antriebszahnrades der Antriebsvorrichtung schwenk-Treibrad aufweisend welches bei Stillstand der - barer Hebel vorgesehen, der ein weiteres Zwischen-Laschenketten im Bereich einer einen .in-der 15 zahnrad trägt, welches mit dem Zahnrad der Waren-Laufrichtung umkehrbaren Motor mit Unter- rolle vorübergehend dadurch in Eingriff gebracht setzungsgetriebtf aufweisenden Antriebsvorrich- wird, daß das Ende des Hebels eine Art Schlittentung mit einem verschieblichen Antriebsrad der führung aufweist, in der ein gabelförmiger Schieber Antriebsvorrichtung zeitweise für einen wahl- in Achsrichtung des Hebels an einem durch den weisen Antrieb in beiden Drehrichtungen in einer ao Schlitz der Schlittenführung herausragenden Griff so in der Ebene des Treibrades liegenden Ebene nach außen geschoben werden kann, daß die Gabel kuppelbar ist, dadurch gekennzeichnet, nunmehr die Welle der Warenrolle umg,eift und die daß der Motor (8) mit seinem Untersetzungs- drei Zahnräder miteüiander im Übertragungseingriff getriebe (8°) sowie seinem Antriebsrad (8C) auf stehen, bis die gewollte Abwicklung beendet ist. einem an dem Treibrad (46) benachbarten Stan- 25 Dazu muß der Schieber wieder in umgekehrter Richder(l) angebrachten Führungssteg (S) laufenden tung so weit in der Schlittenführung zurückgeführt Schlitten (6) ar geordnet ist, der durch ein Zug- werden, bis die Enden der Gabel die Welle der organ (10) derart verschiebbar ist, daß das An- Warenrolle wieder freigeben. Es ist leicht erkennbar, triebsrad (8C) in Antriebseingriff mit dem Treib- daß die Herstellung der Eingrifflage dieser drei Zahnrad (4b) der über eine Führungsschiene (9) abge- 30 räder für den Verkäufer eine große Gefahr bildet; stützten Warenrolle (W) gelangt und daß die denn er kann leicht mit seinen Fingern oder auch Einschaltung des Motors (8) über den Schütten mit dem Ärmel seiner Kleidung zwischen diese (6) oder das Zugorgan (10) nur so lange erfolgt, Zahnräder gelangen und sich dabei sehr verletzen, als ein Umlauf der Warenrolle (W) erfolgen soll. Eine solche Unfallgefahr für den Verkäufer liegt um
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- 35 so näher, als er ja sich dauernd in: Verkaufsgespräch kennzeichnet, daß der Schlitten (6) entgegen einer mit dem Kaufinteressenten befindet, worunter seine Rückführkraft in Form einer Zugfeder (7) auf Aufmerksamkeit leidet. Die Vorrichtung ist also das Treibrad (46) hin bewegbar ist keineswegs unfallsicher. Sie ist darüber hinaus um-
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- ständlich und zeitaufwendig in der Bedienung,
kennzeichnet, daß die Treibräder (46, 4C) als 40 Bekannt ist ferner eine Vorführungseinrichtung Reibräder ausgebildet sind. (USA.-Patentschrift 2914954), bei der das Gestell an
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- seinen beiden Seitenwänden ortsfeste, nach oben kennzeichnet, daß das Zugorgan (10) für den offene Lager für die beiden Enden der Welle der Schlitten (6) als durch Hand- oder Fußhebel (16) Warenrolle aufweist. Hier werden wegen des großen bedienbarer Seilzug (14) ausgebildet ist 45 Gewichtes solcher Warenrollen, deren Einlagerung
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- in das unterste Lagerpaar noch durch zwei Bediekennzeichnet, daß der Führungssteg (S) für den nungspersonen möglich erscheint, die weiter höher Schlitten (6) waagerecht verläuft gelegenen Warenrollen leer in ihre Lager eingelegt
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- und die Warenbahn von einem Transportwagen her kennzeichnet, daß der Führungssteg (5) für den 50 jeweils auf diese WarenroUenwellen aufgewickelt. Zu Schlitten (6) nach vorn hin geneigt verläuft. diesem Zweck besitzt das eine Ende jeder Waren-
rollenwelle eine Vierkantöffnung, in die zur Herstellung einer Antriebskupplung ein waagerecht lie-
gender Vierkantdorn eines auf dem Fußboden nach
55 Art eines Staubsaugers verfahrbaren Antriebsgerätes dient. Dieses Gerät besitzt einen in beiden Richtun-
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vor- gen umlaufenden Motor, der eine teleskopartig ausführung von Fußbodenbelägen oder ähnlichem zhhbare schwenkbare Welle besitzt, an deren äuße-Rollenmaterial, bestehend aus zwei seitlichen, durch rem Ende der Vierkantdorn angeordnet ist. Eine waagerechte Querstege miteinander verbundenen 60 derartige Antriebsvorrichtung ist baulich aufwendig Ständern als Träger für ein Paar endlose Laschen- und teuer und die Herstellung der Kupplung beim ketten, welche über Kettenräder geführt sind und Aufwickeln bzw. beim Abwickeln der Warenrollen Warenrollen tragen, die mit ihren Wellenenden in außerordentlich umständlich, insbesondere, dann, von den Laschenketten getragenen Lagern drehbar wenn die Antriebszuführung an den höher gelegenen sind und an ihren gleichgelegenen Wellenenden je- 65 Warenrollen erfolgen soll. Diese Tätigkeit bedarf weils ein Treibrad aufweisen, welches bei Stillstand erheblicher Geschicklichkeit und besonders guter ehr Laschenketten im Bereich einer einen in der Augen; denn zur Drehung der WarenroUe muß zu-Laiif rieh tung umkehrbaren Motor mit Untersetzungs- nächst der Wagen in die geeignete Stellung gefahren

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