DE2037154C3 - Bindemittel für Präzisionsgießformen - Google Patents
Bindemittel für PräzisionsgießformenInfo
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Description
RO
OR
-Si-O-- R
! OR
worin R ein Cr bis Gi-Alkylrest
und X eine ganze Zahl von I bis 10 ist, das Alkylsilikat einen Siliciumdioxidgehalt
von etwa 20 bis 45 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Silikats, aufweist und
bis 44 Gew.-% des SiO2 in Form eines wäßrigen
sauren Silikasoles mit 39 bis 60 Gew.-% SiO2-Geha!t, einem pH
von etwa 0,5 bis 1,5 bei 25°C, einer Normalität von etwa 0,05 bis 0,23
in das Gemisch eingeführt sind und daß die SiO2-Teilchen der hydrolysieren Flüssigkeit eine mittlere Oberfläche von 800 bis 1200 m2/g haben.
in das Gemisch eingeführt sind und daß die SiO2-Teilchen der hydrolysieren Flüssigkeit eine mittlere Oberfläche von 800 bis 1200 m2/g haben.
Die Erfindung betrifft im wesentlichen wasserfreie flüssige Bindemittel für Präzisionsgießformen, wie sie
für die Metallfeingießtechniken bzw. den Metullpräzisionsformguß
verwendet werden, auf der Grundlage eines Silikasols, eines Wässermlschbaren organischen
Lösungsmittels und eines Alkylsilikats.
Die unter Verwendung hydrolysierten Äthylsilikate als Bindemittel hergestellten Formen befriedigen nicht
immer. Beispielsweise besitzen sie ungenügend Festigkeit oder müssen bei hohen Temperaturen über lange
Zeit gebrannt werden. Andere benötigen zu lange Zeit zur Verdampfung des organischen Lösungsmittels oder
weisen hohe thermische Ausdehnung auf.
Aus der britischen Patentschrift 7 68 232 sind Bindemittel auf der Basis von Athylsilikat, angesäuertem
kolloidalem Silikasol und organischem Lösungsmittel bekannt. In der anschließenden späteren Weiterentwicklung
der amerikanischen Patentschrift 28 42 445 versucht die gleiche Autorin eine befriedigende Lösung
mit einem Bindemittel auf dieser Basis, wobei das Athylsilikat durch das Silikasol, das eine Normalität von
ungefähr 0,25 bis ungefähr 1,2 aufweist, hydrolysiert wird. Das Bindemittel ist jedoch nicht lagerstabil. Ziel ist
ein hydrolysiertes Athylsilikat enthaltendes Bindemittel, das wenigstens zwei Monate stabil ist.
Aufgabe der Erfindung ist es demnach, Präzisionsgießformen-Bindemittel
mit erhöhter Stabilität und verbesserten funktionellen Eigenschaften zur Verfügung
zu siellen-Gegenstand der Erfindung ist demnach eine im
wesentlichen wasserfreie Bindemittelflüssigkeit für Präzisionsgießformen auf der Grundlage eines Silikasols.
eines wassermischbaren organischen Lösungsmittels und eines Alkylsilikats, wobei das flüssige
Bindemittel aus einem Gemisch von
10bis25Gew.-%SiO2,
75 bis 90 Gew.-% eines wassermischbaren Ci- bis Ci-Alkohols, gegebenenfalls im Gemisch
mit einem wassermischbaren Keton, als Lösungsmittel und weniger als 5 Gew.-% Wasser besteht, wobei
38 bis 70 Gew.-% des Lösungsmittels als solches eingeführt ist, die restlichen Teile aus dem
hydrolytisch aus Alkylsilikat(en) abgespaltenem Alkohol stammen,
56 bis 82 Gew.-% des SiO2 in Form eines oder mehreren
Alkylsilikate der Formel
OR
R O ■ I-Si O
OR
worin R ein Ci- bis d-Alkylrest und
X eine ganze Zahl von I bis 10 ist, das Alkylsilikat einen Siliciumdioxidgehalt
von etwa 20 !.is 45 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des
Silikats, aufweist und
18 bis 44 Gcw.-°/i des SiO2 in Form eines wäßrigen
sauren Silikasoles mit 39 bis 60 Gew.-% SiO2-Gehalt, einem pH von
etwa 0,5 bis 1,5 bei 25T, einer Normalität von etwa 0,05 bis 0,23
in das Gemisch eingeführt sind und daß die SiO2-TeU-chen
der hydrolysierten Flüssigkeit eine mittlere Oberfläche von 800 bis 1200 m2/g haben.
Die Bindemittel der Erfindung sind wenigstens Zwei Monate bei 25°C stabil. Unerwarteterweise weist das
Bindemittel mit etwa 15 bis 20 Gew.-% Siliciumdioxid ebenso gute Bindefunktionen auf, wie ein aus hydrolysierten
Äthylsilikaten hergestelltes Bindemittel mit einem Gehalt von ungefähr 25 Gew.-% oder mehr
Siliciumdioxid. Es wird erhöhte Festigkeit in grünem Zustand und nach dem Brand im Vergleich zur
Verwendung von hydrolysiertem Athylsilikat erzielt.
Brennzeit und -temperatur und die bleibende Ausdehnung können verringert werden. Die erfindungsgeniäßen
Bindemittel können auch zur Herstellung keramischer Kerne verwendet werden.
Im allgemeinen wird zur Herstellung der erfindungsgemäßen Bindemittel, die eine homogene flüssige Phase
und darin dispergiertes kolloidales Siliciumdioxid aufweisen, so vorgegangen, daß zuerst das wassermischbare
organische Lösungsmittel dem sauren wäßrigen kolloidalen Silikasol und dann das Alkylsilikat zugegeben
werden. Man kann aber auch das saure organowäßrige Silikasol und das Alkylsilikat zusammengeben. Das
Alkylsilikat wird durch Wasser aus dem kolloidalen Silikasol und aus anderen Ausgangsmaterialien hydrolysiert
Beispiele für das Alkylsilikat sind Tetramethylorthosilikat,
insbesondere Tetraäthylorthosilikat, Tetrapropylorthosilikat, Tetrabutylorthosilikat u. dgl. und die
verschiedenen Polymerisate derselben mit einem Gehalt von 2 bis 10—Si — O-Einheiten. Polysilikate mit 2
bis 10—Si —O-Gruppen, Gemische derselben und
Gemische derselben mit dem Tetraäthylorthosiljkatmonomeren sind ebenfalls bevorzugt.
Die Alkylsilikate enthalten vorzugsweise ungefähr 38 bis ungefähr 42 Gew.-°/o Siliciumdioxid, bezogen auf das
Alkylsilikat-Gesamtgewicht. Im Falle von Polymerisaten ist weniger als I Gew.-%, bezogen auf das Gewicht
des Alkylsilikats, freier Alkohol. Ein flüssiges Polyäthylsilikat mit einem Gehalt von 90 bis ungefähr 95 Gew.-%
Polymerisaten mit 5 bis 6—Si —O-Gruppen pro
Molekül, wobei der T.est aus anderen Polymerisaten mit I bis 8—Si—O-Gruppen p-o Mc'-.kül besteht, ist
bevorzugt. Es enthält ungefähr 38 bis ungefähr 42 Gew.-% Siliciumdioxid (SiO2), wobe; der Rest aus
Äthoxygruppen, Sauerstoff und weniger als ungefähr 1% freien Alkohol besteht. Diese Silikate sind im
wesentlichen neutral.
Die Alkylsilikate werden vorzugsweise in einer Menge verwendet, daß sie ungefähr 78—81 Gew.-% des
Gesamtsiliciumdioxidgehalts des Bindemittels bilden. Für ein Bindemittel mit ungefähr 20 Gew.-% Gesamt-SiO2
können also z. B. ungefähr 34 Gew.-% Alkylsilikat einer SiO2-Konzentration von 41 Gew.-°/o verwendet
werden.
In den sauren wäßrigen kolloidalen Silikasolen haben
die SiO2-Teilchen vorzugsweise eine Korngröße bzw.
Endpartikelgröße von weniger als 250 πιμ im allgemeinen
Bereich von 5 bis 200 ΐημ, gewöhnlich weniger als
100 mu~ Besonders bevorzugt ist ein Silikasol mit einem
pH-Wert von ungefähr 0,5 bis ungefähr 1,5 bei 25°C, einer SiO2-Konzentration von ungefähr 40 bis ungefähr
55 Gew.-% und einem Wassergehalt von ungefähr 45 bis ungefähr 60 Gew.-%, jeweils bezogen auf das
Gewicht des Sols, einer Endpartikelgröße von ungefähr 5 Γημ bis ungefähr 50 Γημ und einer Normalität von
ungefähr 0,05 bis ungefähr 0,23.
Vorzugsweise wird das Silikasol in einer Menge verwendet, die ausreicht, um ungefähr 19 — 33 Gew.-%
des Gesamt-SiO2 des Bindemittels zu bilden. Für ein
Bindemittel mit ungefähr 20 Gew,-°/o Gesamt-SiOj
werden also z. B. 13 Gew.-% Silikasol einer SiO2-Konzentration
von ungefähr 45 Gew.-% verwendet.
Die sauren wäßrigen Silikasole können hergestellt werden durch Ansäuern eines einen pH-Wert über 7,
vorzugsweise zwischen 8,0 und 11,0 aufweisenden, alkalischen, wäßrigen, kolloidalen Silikasols mit einer
Siliciumdioxidkonzentration von wenigstens 39 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des wäßrigen
Sols. Das alkalische Sol kann mit einer Mineralsäure oder einem Kationenaustauscherharz in der Säureform
angesäuert werden. Die alkalischen wäßrigen kolloidalen Silikasole können nach einer Vielzahl bekannter
Verfahren hergestellt werden (vgl. z. B. die amerikanischen Patentschriften 25 77 484, 25 77 485, 27 50 345,
29 29 790,33 42 748 und 33 74 180).
Sie haben meist ein SiOi-zu-MiO-Molverhä'tnis
(worin M = Alkalimetall, wie Natrium oder Ammonium) im Bereich von ungefähr 10:1 bis 500:1 und
gewöhnlich im Bereich von ungefähr 80 :1 bis ungefähr 300 :1. Sie enthalten wenigstens 39 und bis zu 60
Gew.-% Siliciumdioxid. Die kleinsten Siliciumdioxidpartikol
in dem Sol erscheinen als Sphäroide im Elektronenmikroskop.
Die Sole enthalten vorzugsweise ungefähr 40—50 Gew.-% kolloidales Siliciumdioxid, bezogen auf das
Gewicht der Sole. Sie können herstellungsbedingt relativ geringe Mengen wasserlöslicher anorganischer
Salze, z. B. Natriumsulfat, Natriumchlorid, Natriumsilikat u. dgl., meist in Mengen von weniger als ί ,5 Gew.-°/b
enthalten.
Zur Ansäuerung solcher Sole werden Mineralsäuren, insbesondere Salzsäure, Schwefelsäure aber auch
> Salpetersäure verwendet, bis sie eine Normalität im
Bereich von ungefähr 0,05—0,23 aufweisen. Die Mineralsäuren sind im Bindemittel in einer solchen
Menge anwesend, daß zusätzlich zu den angegebenen Normalitäten der Silikasole eine Normalität des
Bindemittels im Bereich von ungefähr 0,003—0,05, vorzugsweise ungefähr 0,005 bis ungefähr 0,02, gebildet
wird. Die freie Säure kann durch Titrieren bestimmt werden.
Beispiele für die wassermischbaren Ci- bis Q-Alkohole
und wassermischbaren Ketone sind Methylalkohol, insbesondere Äthylalkohol, Isopropylalkohol und Aceton.
Sie sollten im wesentlichen wasserfrei verwendet
werden, weil freies Wasser die Siabilitäv vies Bindemittels
stört. Die organischen Lösungsmittel werden in einer Menge von ungefähr 38 - 70 Gew.-%, vorzugsweise
von ungefähr 50 — 60 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Bindemittels, eingesetzt. Da während
der Hydrolyse Alkohol gebildet wird, ist die Gesamtmenge an organischen Lösungsmitteln im
Bindemittel ungefähr 75-90 Gew.-%, vorzugsweise ungefähr 80 — 85 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht
des Bindemittels.
In der homogenen flüssigen Phase des erfindungsgemäßen
Bindemittels ist SiO2 vorzugsweise in einer Menge von ungefähr 15-20 Gew.-%, bezogen auf das
Gesamtgewicht des Bindemittels, dispergiert. Das Bindemittel ist im wesentlichen wasserfrei, d. h., daß
Wasser in einer Menge von weniger als 5, vorzugsweise weniger als 1 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht
des Bindemittels, vorhanden ist. Durch Steuerung des Molverhältnisses Wasser (aus den Ausgangsmaterialien)
zu ( —Si-O —),-Einheiten pro Molekül des
Alkylsilikats, wobei χ eine Zahl von I bis 10 ist, wird ein im wesentlichen wasserfreies Produkt erhalten, Das
Molverhältnis Wasser zu (-Si-O-),-Einheiten pro Molekül beträgt von ungefähr 0,6 : I bis ungefähr 1,7 : I.
Ein bevorzugte·; Molverhältnis ist 1,67 : 1.
Die mittlere Oberfläche des Siliciumdioxids in den Bindemitteln liegt im Bereich von ungefähr 800 bis
ungefähr 1200 m2/g, wobei die Oberfläche durch Titrieren mit Natriumhydroxid nach dem in Anal. Chem.,
28, 1981 (1956) beschriebenen Verfahren bestimmt wird,
auf das hier Bezug genommen wird. Es kann weiterhin die Elektronenmikroskopie zur Größenbestimmung
verwendet werden. Die Sol-Partikel können größer sein.
Die SiOrOberfläche des kolloidalen Silikasols beträgt ungefähr 60-400 m2/g, vorzugsweise ungefähr 60-160
mVg, die SiOj-Oberfläche aus dem hydrolysieren
Alkylsilikat ungefähr 1400 m3/g.
Die genannten Stoffe und Mengen sind kritisch, sonst erhält ma.i Bindemittel, die unstabil sind bzw. die nicht
ausreichende Bindefestigkeit liefern. Bei weniger Säure ι π
bleibt Alkylsilikat unhydrolysiert zurück, verflüchtigt sich beim Brennen und geht als SiO2-Binder verloren.
Bei mehr Säure wird mehr Base zum Gelieren notwendig. Bei weniger Wasser ist eine unvollständige
Hydrolyse zu befürchten, unter Verflüchtigung des r> Alkylsilikats mit den bereits oben festgestellten Folgen.
Bei mehr Wasser wird das Bindemittel in einer kurzen Zeit gelieren oder zu viskos und unbrauchbar. Wenn zu
viel Siliciumdioxid im Bindemittel vorhanden ist, geliert die Flüssigkeit in kurzer Zeit. Wenn andererseits nicht -1»
ausreichend Siliciumdioxid im Bindemittel vorhanden ist, ist ungenügende Festigkeit die Folge. Wenn
schließlich nicht ausreichend Lösungsmittel vorhanden ist, tritt eine sofortige Gelierung unter Ausscheidung
von Siliciumdioxid auf. 2>
Die bevorzugten flüssigen Bindemittel werden beispielsweise aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:
(A) Einem sauren wäßrigen kolloidalen Silikasol mit in
einer Siliciumdioxidkonzentration von ungefähr 40 — 55 Gew.-%, auf das Gewicht des Sols bezogen,
wobei das Sol in einer Menge eingesetzt wird, um von ungefähr 19-33 Gew.% des Siliciumdioxids
im Bindemittel zu liefern. Das Sol wird durch r> Ansäuern eines alkalischen wäßrigen kolloidalen
Silikasols eines pH-Wertes von ungefähr 8,5— 10,5,
eines Silicium-zu-Natriumoxidverhältnisses von ungefähr
80 :1 bis ungefähr 300 : 1, einer Stabilität gegenüber Gelierung von wenigstens 2 Monaten in
bei 25°C, einer Partikelgröße im Endzustand von ungefähr 5 ιτιμ bis ungefähr 200 Γημ, einer
Oberfläche von 60 bis 160 m2/g und einer anorganischen Salzkonzentration von weniger als
0.1 bis 1 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des -n alkalischen Sols, erhalten. Die Sole werden
entweder mit Salzsäure oder Schwefelsäure unter Einstellung einer Normalität von ungefähr 0,05 bis
ungefähr 0,23 angesäuert;
(B) Wasserfreiem Äthanol, das als wassermischbares organisches Lösungsmittel in einer Menge von
ungefähr 50 bis ungefähr 60 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Bindemittels, verwendet
wird;
(C) Einem flüssigen Äthylpolysilikat mit einem Gehalt von 90 bis ungefähr 95 Gew.-% an
Polymerisaten mit 5 bis 6-Si — O-Gruppen pro Molekül, wobei der Rest durch andere Arten mit 1
bis 8-Si —O-Gruppen pro Molekül gebildet wird.
Solche Silikate enthalten ungefähr 38-42 Gew.-°/o SiOi, bezogen auf das Gesamtgewicht des Silikats,
wobei der Rest durch Äthoxygruppen, Sauerstoff und weniger als 1% freiem Alkohol gebildet wird.
Dieses Silikat ist im wesentlichen neutral mit einer Oberfläche von 1400 mVg, wenn es vollständig
hydrolysiert ist und wird in einer Menge eingesetzt, um ungefähr 67-81 Gew.-% Gesamtsiliciumdioxid
im Bindemittel zu bilden.
Die erfindungsgemäßen Bindemittel sind gegenüber Gelieren oder Absitzen wenigstens 60 Tage bei einer
Temperatur von 25°C stabil, enthalten Siliciumdioxid in einer Menge von ungefähr 15 bis ungefähr 20 Gew.-%,
ausreichend Säure für eine Normalität von ungefähr 0,005 bis ungefähr 0,02, Äthylalkohol in einer Menge von
ungefähr 80 bis ungefähr 85 Gew.-%, weniger als 1 Gew.-% Wasser, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht
des Bindemittels, und haben ein SiO2-Oberflächenmittel
von ungefähr 800 - 1200 m2/g.
Mischt man zur Herstellung des erfindungsgemäßen Bindemittels die obigen Bestandteile, z. B. durch Zugabe
des wassermischbaren organischen Lösungsmittels unter innigem Mischen zum Sol und nachfolgender
Alkylsilikat-Zugabe, unterliegt das Alkylsilikat ungefähr 1 oder 2 Stunden der Hydrolyse; vorzugsweise wird das
Gemisch während dieser Zeit gerühr·. Mar kann auch ein saures organowäßriges Silikasol mit einem Alkylsilikat
zusammengeben. Ebenso kann man auch eine Mineralsäure mit einem wassermischbaren organischen
Lösungsmittel innig mischen. Dann wird dieses Gemisch mit einem alkalischen wäßrigen kolloidalen Silikasol
zusammengegeben. Dann wird ein Alkyisilikat zugegeben,
wie oben erwähnt, wird es bevorzugt, das Gemisch während dem Stattfinden der Hydrolyse zu rühren.
In den nachfolgenden Beispielen sind Teile und Prozentsätze auf das Gewicht bezogen, es sei denn, daß
dies anders angegeben ist.
B e i s "> i e'.
Die Bindemittel der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden Weise hergestellt. Entsprechend den
Angaben der Tabelle I —A wird Säure zu den stabilen,
alkalischen, wäßrigen, kolloidalen Silikasolen in einem Mischgerät zugegeben und ungefähr 5 bis 10 min mi
gemischt. Danach wird Äthanol zugegeben und weitere 5 bis 10 min gemischt. Schließlich wird Äthylpolysilikat
mit einem Gehalt von 90 bis ungefähr 95 Gew.-% Polymerisaten mit 5 bis 6 —Si —O-Gruppen pro
Molekül, wobei der Rest aus anderen Arten mit ! bis (,-,
8 —SiO-Gruppen pro Molekül besteht, zugesetzt und
weitere 15 min gemischt. Ein derartiges Silikat enthält
ungefähr 41 Gew.-% Siliciumdioxid, bezogen auf das Gesamtgewicht des Alkylsilikats, wobei der Rest aus
Alkoxygruppen, Sauerstoff und weniger als 1% freiem Alkohol besteht, ist im wesentlichen neutral und hat ein
spezifisches Cewicht bei 15,5°C von 1,07.
Nach der Zugabe von Äthylpolysilikat beträgt die Temperatur des Gemischs ungefähr 25 bis 28°C. Das
Mischen wird fortgesetzt, bis die Temperatur auf ein Maximum von ungefähr 38 bis 40°C in ungefähr IV2 bis
2 Stunden ansteigt, wobei während dieser Zeit die Hydrolyse stattfindet. Wenn diese maximale Temperatur
erreicht ist, ist das Bindemittelgemisch zur Verwendung fertig.
Tabelle Ι-Λ
Bindcllüssigkeilcn der vorliegenden l-rflndung
Hindellüssigkeilen
WäHriges Silikasol Älhylpolysilikal 41% SiO,
8.67')
12.09
47.82
Säure
37%
lld
lld
| I | 423.0' | ) | 13,21 | I 098.0 | 34.28 | 8.25 |
| 2 | 3 13.O1' | ) | 9.83 | I 178,0 | 36.99 | 8.25 |
| 3 | 24 094.0' | ) | 13.19 | 62 962.0 | 34.47 | |
| 4 | 24 154.0' | ) | 13,27 | 62 370.0 | 34.27 | 454.0 |
37
I,
I,
600.0
0.23
Normalität tics angesäuerten
Silikiisdls
0.23 0.17 0.18
0,20 0.1 I
Tabelle Ι-Λ (l-'orlset/ung)
Uimlcllüsslg-
keiten
Wasserfreies Äthanol
| I 674,0 | 52,26 |
| 1 685.0 | 52.92 |
| 95011.0 | 52,01 |
| 95011.0 | 52,21 |
| 28,53 | 39.77 |
| I ικίμυΐκιΐΐ | ", SiO1 im | "., SiO. im |
| SiO. | I ndprodukl | I mlpmdukt |
| ati1· Sol | aus AtInI- | |
| polysdih.il |
19,5
19.6
20,30
20.02
25,0 29.8
24.6
29.2
29.8
21,2
24.6
29.2
29.8
21,2
70,2
75,4
70,8
70.2
78,8
75,4
70,8
70.2
78,8
Oberfläche
nr /g
1033
1081
961
874
1134
I auc bis zur Gclierung
oder /um Ahsit/en
125 -365
150
134 Ί04
25 ( ; Silicium-
pll-Wert ungefähr ■),.1; SiO. /u Na;O ungefähr 145; Stabilität gegenüber (iclieren mindestens 2 Monate bei 25 ( ; Siliciumdioxid
ungefähr 44,5 Gew.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Sols; l'artikelgröUe im lindzustand von ungelähr Ihm1/:
Wassergehalt ungefähr 55 Gew.-",„ und anorganische Sal/kon/entration ungelähr 0.24 Gew.-"„. jeweils bezogen aiii das
Gesamtgewicht des Sols.
pH-Wert ungefähr 9.8; SiOi /u NaiO ungclahr 110; Stabilität gegenüber Gelieren mindestens 2 Monate bei 25 ( ; Siliciumdk)\idkon?cntralion
ungefähr 49 Gcw-7«. bezogen auf das Gesamtgewicht des Sols; l'artikelgröUe im Endzustand ungeHihr
25mr.'.; Wassergehalt ungefähr 50 Gew-".., i.ind :innrganisrhc Salzkon/entration ungeHihr (1.75 (iew-1:,. jeweils
bezogen auf das (iesamtgewiehl des S
Aus der Tabelle I —A ergibt sich eine hervorragende
Stabilität der erfindungsgemäßen Bindemittel von über 3 Monaten. Werden die kritischen Werte nicht
eingehalten, geht ^ie Stabilität der Bindemittel sofort
Binileflüssigkeiten nach dem Stand der Technik
verloren.
Die in Tabelle I — B wiedergegebenen Ergebnisse von Vergleichsversuchen mit den Bindemitteln der amerikanischen
Patentschrift 28 42 445 zeigen dies.
Hindcflüssig- Wäßriges Silikasol
keilen Athylpolysilikat. 41% SiO:
28.4';
31.2'1)
8!00.011I
!3,42 15,42 12.34
| 152.0 | 71.83 |
| 140.0 | 69.18 |
| 48.5 | 73.35 |
| Säure. 37", | 2,36 | HCl | Normalität |
| 2.36 | des an | ||
| 354.0 | gesäuerten | ||
| g | Silikasols | ||
| 0.49 | |||
| 0.89 | |||
| 0.40 |
Tabelle I-B (Fortsetzung)
10
Himlellüssig- Äthanol '«1.3%
keilen
keilen
2X.X
2X.X
'«142.0
12.3
12.X
12.4
12.X
12.4
!■ndgchall
31.5 33.0 33.9
| "■'« SiO. im | "-'.. SiO. im | lage his /um |
| Kndprodukl | Indprodukt | Gelieren oder |
| aus Sol | aus Alhyl- | Absil/en |
| polysilikat | ||
| 6.4 | 93.6 | <, |
| 14.0 | X6.0 | - I |
| I 1.0 | X9.0 | <- ι |
pll-Werl ungelahr III; SiO. /u Na.O ungcHihr 90; Slahilitiit gegenüber (ielicren mindestens 2 Monate hei 25 ( ; Siliciumdioxidkon/entralion
ungefähr 15 Gcw.-%. he/ogen auf das Gesamtgewicht des Sols; l'arlikelgrril.le im hnd.'iistaml iingclahr
I5(tnv); Wassergehall ungelahr 85 (iew.-"/<
und anorganische Sal/kon/entration von ungefähr 0.1 (iew.'".i, he/ogen
aiii'(his Gesamtgewicht lies Mils.
:>II-Werl ungelahr K); SiOi /u NaiO ungefähr 'K); Stabilität gegenüber (ielicren liir eine Zeitdauer mindeslers 2 Monate
hei 2s ( ; Silitiumdiovidkon/enlralion ungelahr M) (>ew.-%. he/ogen aul das Gesamtgewicht des Sols, l'ar'ilielgröße im
I nd/uslami ungelahr 14 m·); Wassergehalt ungelahr 70 Gew-% und eine anorganische Sal/kon/entration von ungelnhr 0.OX
Gew -".,. jeweils he/ogen auldas Gesamtgewicht des Sols.
Ks zeigt sich, daß die Bindemittel nach dem Stand der
Technik weniger als 24 Stunden stabil sind.
Die Grünfestigkeit der mit erfindungsgemäßen Bindemitteln hergestellten Formen (Festigkeit im
ungebrannten Zustand), deren Festigkeit nach dem Brennen, das thermische Expansionsverhalten und die
Ciasb dung der Formen wurden geprüft. Als Formmaterial wurde feuerfester Zircon verwendet. Mit den
Bindemitteln des Beispiels 1 wurden in jedem Fall verbesserte Festigkeiten in grünem und in gebranntem
Zustand sowie verbesserte thermische Expansions- und Ga .bildungseigenschaften festgestellt.
0 J4 g 37gew.-%ige Schwefelsäure werden zu 13,3 g
alk ilischem wäßrigen kolloidalen Silikasol zugegeben
[Sol a) nach Tabelle I - A] und ungefähr 7 min gemischt. Danach werden 52.3 g wasserfreies Propanol in den
Mischer eingebracht und zusätzlich IO min gerührt. Schließlich werden 34,3 g flüssiges Äthylpolysilikat (wie
in Beispiel I verwendet) in den Mischer eingebracht und weitere 15 min gemischt. Die Temperatur beträgt dann
ungefähr 25 bis 28°C; das Mischen wird fortgesetzt, bis
die Temperatur bis auf ungefähr 38 —40°C in ungefähr !'/>
bis 2 Stunden ansteigt, wobei während dieser Zeit die Hydrolyse des Silikats stattfindet. Nach Eintreten
der maximalen Temperatur wird das Bindemittel gekühlt und ist fertig zur Verwendung.
Gleich gute Ergebnisse werden erhalten, wenn Methanol und Aceton in gleichen Anteilen an Stelle von
wasserfreiem Propanol verwendet werden, deich gute Ergebnisse werden ebenso erhalten, wenn man Tetraäthylorthosilikat
durch gleiche Mol-Mengen Äthylpolysilikat ersetzt.
Claims (1)
- Patentanspruch:Im wesentlichen wasserfreie Bindemittelflüssigkeit für Präzisionsgießformen auf der Grundlage eines Silikasols, eines wassermischbaren organischen Lösungsmittels und eines Alkylsilikats, dadurch gekennzeichnet, daß das flüssige Bindemittel aus einem Gemisch von10bis25Gew.-°/oSiO>,bis 90 Gew.-°/o eines wassermischbaren Ci- bis Ct-Alkohols, gegebenenfalls im Gemisch mit einem wassermischbaren Keton, als Lösungsmittel und weniger als 5 Gew.-% Wasser besteht, wobeibis 70 Gew.-% des Lösungsmittels als solches eingeführt ist, die restlichen Teile aus dem hydrolytisch aus Alkylsilikat(en) abgespaltenem Alkohol stammen,bis 82 Gew.-°/o des SiO2 in Form eines oder mehrerer Alkylsilikate der Formel
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |