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DE2036954C3 - Fehlererkennende Datenverarbeitungsanlage - Google Patents

Fehlererkennende Datenverarbeitungsanlage

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Publication number
DE2036954C3
DE2036954C3 DE2036954A DE2036954A DE2036954C3 DE 2036954 C3 DE2036954 C3 DE 2036954C3 DE 2036954 A DE2036954 A DE 2036954A DE 2036954 A DE2036954 A DE 2036954A DE 2036954 C3 DE2036954 C3 DE 2036954C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control unit
sub
main control
signals
data
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2036954A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2036954B2 (de
DE2036954A1 (de
Inventor
Robert Henry Raleigh Davis
Jerry Sanders Cary Harris
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Business Machines Corp
Original Assignee
International Business Machines Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Business Machines Corp filed Critical International Business Machines Corp
Publication of DE2036954A1 publication Critical patent/DE2036954A1/de
Publication of DE2036954B2 publication Critical patent/DE2036954B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2036954C3 publication Critical patent/DE2036954C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F11/00Error detection; Error correction; Monitoring
    • G06F11/07Responding to the occurrence of a fault, e.g. fault tolerance
    • G06F11/0703Error or fault processing not based on redundancy, i.e. by taking additional measures to deal with the error or fault not making use of redundancy in operation, in hardware, or in data representation
    • G06F11/0751Error or fault detection not based on redundancy
    • G06F11/0763Error or fault detection not based on redundancy by bit configuration check, e.g. of formats or tags
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F13/00Interconnection of, or transfer of information or other signals between, memories, input/output devices or central processing units
    • G06F13/10Program control for peripheral devices
    • G06F13/12Program control for peripheral devices using hardware independent of the central processor, e.g. channel or peripheral processor
    • G06F13/124Program control for peripheral devices using hardware independent of the central processor, e.g. channel or peripheral processor where hardware is a sequential transfer control unit, e.g. microprocessor, peripheral processor or state-machine

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Description

Die Erfindung betrifft eine fehlererkennende Datenverarbeitungsanlage, bei der innerhalb einer Station eine Hauptsteuereinheit mit mehreren zur Steuerung von Ein- und Ausgabegeräten dienenden Untersteuereinheiten in Verbindung steht, die einen taktgesteuerten Kommutator, der periodisch eine Folge von Zugriffsimpulsen erzeugt, aufgrund derer zu allen Untersteuereinheiten einzeln nacheinander Zugriff von der Hauptsteuereinheit erfolgt, sowie eine lokalisierende, mit Fehleranzeige ausgestattete Fehlerprüfschaltungskombination für die in die Hauptst-mereinheit eingehenden Daten aufweist
Nach der US-PS 34 39 329 ist eine Datenverarbeitungsanlage dieser Art bekannt Bei Anlagen dieser Art tauchen verschiedene Daten- und Steuerimpulse auf, die alle fehlerbehaftet sein können. Durch die in jeder Station vorgesehene Fehlerprüfschaltungskombination werden diese Daten überprüft
Aufgabe der Erfindung ist es, die erforderlichen Prüfungen mit einem möglichst geringen Schaltungsaufwand durchzuführen.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Stationen dieser Art über je eine für die Hauptsteuereinheit und alle Untersteuereinheiten der betreffenden Station gemeinsame Sende- und Emp-
fangsanlage an ein fur alle Stationen gemeinsames Übertragungsmedium angeschlossen sind, daß die an das Übertragungsmedium abzusendenden Daten fiber ein Kabel aus der Hauptsteuereinheit an die Sende- und Empfangsanlage der gleichen Station gelangen und daß die in den einzelnen Eingabe-/Ausgabegeräten zu verarbeitenden Datensignale während des Zugriffs der zugehörigen Hauptsteuereinheit in der Fehlerprüfschaltungskombir.ation dieser Hauptsteuereinheit auf Fehler überprüft werden.
Nach der Erfindung genügt eine einzige Fehlerprüfschaltungskombinaticn für jede Station, die aufgrund der gekennzeichneten Ausgestaltung nicht nur die in die Station einlaufenden Daten zur Prüfung empfängt, sondern auch die aus den einzelnen zugehörigen Untersteuereinheiten. Die Erfindung macht sich dabei den Umstand zunutze, daß die Untersteuereinheiten einzeln nacheinander abgefragt werden, so daß von den einzelnen Untersteuereinheiten auch immer nur einzeln nacheinander Daten zur Prüfung in die Fehlerprüfschaltungskombination gelangen können und nicht etwa gleichzeitig. Dadurch wird eine wesentliche Vereinfachung des Schaltungsaufwandes erzielbar, insbesondere auch gegenüber der aus der zitierten US-PS bekannten Anlage, bei der die Prüfschaltungen auch innerhalb der einzelnen Stationen dezentralisiert sind.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend an Hand der Zeichnung erläutert
In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine Datenverarbeitungsanlage mit drei Stationen stark stilisiert,
F i g. 2 im Blockschaltbild eine mit einem Fehlererkennungssystem nach der Erfindung ausgerüstete Station einer solchen Datenverarbeitungsanlage,
Fig.3 ein Impulsdiagramm für den Betrieb der Station nach F i g. 2,
F i g. 4 die Hauptsteuereinheit aus F i g. 2 mit weiteren Details,
Fig.5 eine Untersteuereinheit aus Fig.2 mit weiteren Details,
Fig.6 ein Funktionsflußdiagramm für die Funktion der Station von F i g. 2 und
Fig.7 ein Funktionsflußdiagramm der Funktion der Untersteuereinheit aus F i g. 5.
F i g. 1 zeigt ein Nachrichtennetz mit einer ersten, einer zweiten und einer dritten Station und diese Stationen sind mit den Bezugsziffern 10 bis 12 bezeichnet. Mit 13 ist ein Übertragungsmedium bezeichnet, bei dem es sich zum Beispiel um Telefonkabel, ein drahtloses Übertragungssystem oder dergleichen handeln kann. Jede dieser Stationen kann eine Vielzahl von Eingabe-/Ausgabegeräten 20 bis 22 aufweisen, nämlich Tastaturen, Drucker oder dergleichen, wie sie bei Datenverarbeitungssystemen vorgesehen sind. Die einzelnen Stationen 10 bis 12 können in der Praxis unterschiedlich bestückt sein. Für jede Station 10 bis 12 ist eine selbstprüfende Einrichtung zur Fehlererkennung vorgesehen, die >»:iie Schtzeit-Fehlererkennung durchführt und bei erkanntem Fehler selbsttätig die fehlerhafte Anlage anzeigt Zum Zwecke der Erläuterung ist willkürlich angenommen, daß jede Station eine Steuereinrichtung, eine Tastatur, einen Drucker und Anlagen zum Senden und Empfangen von Daten aufweist Die Steuereinrichtung enthält eine Hauptsteuereinheit 27, der eine Vielzahl von zugehörigen Untersteuereinheiten 23 bis 26 zugeordnet sind.
Jede dieser Untersteuereinheiten steuert ein zugeordnetes Eingabe/Ausgabe-Steuergerät 20 bis 22. Innerhalb der Hauptsteuereinheit sind Datenspeicher, Steuerspeicher, Taktsignale und Fehlerprüfprogramme vorgesehen. Jede einzelne Station arbeitet selbstprüfend und zwar so, daß alle Fehlfunktionen, die in dieser Station auftreten können, aufgedeckt werden Können. Sobald eine Fehlfunktion von einer Hauptsteuereinheit an einer bestimmten Station lokalisiert ist, kann die Reparatur
ίο lokal durchgeführt werden. Jede Datenübertragung zwischen Eingabe- und Ausgabegeräten einer Station erfolgt über die Untersteuereinheiten der betreffenden Eingabe/Ausgabegeräte und über die zugehörige Hai'ptsteuereinheit Dazu ist es erforderlich, diese Informationen während einer bestimmten Arbeitsperiode eines Abkommutators 50 der Hauptsteuereinheit zu speichern. Jede Untersteuereinheit kann dann die zu verfügbaren Informationen verarbeiten. Ein Steuerspeicher innerhalb der Hauptsteuereinheit gestattet es, Steuerinformationen zwischen den einzelnen Stationen auszutauschen. Wenn in einem Eingabe/Ausgabegerät der Steuerstatus der Hauptsteuereinheit geprüft wird, dann ist es möglich, die Frequenzen und betriebsbedingungen oder beides für andere Zwecke abzutasten. Der Datenaustausch zwischen den einzelnen Stationen macht es möglich, daß die Hauptsteuereinheit die einzelnen Untersteuereinheiten bedient Wenn eine Fehlfunktion oder ein Fehler aufgedeckt wird, der aber nicht in in der Hauptsteuereinheit liegt, dann liegt er in
jy der angesprochenen Untersteuereinheit oder dem zugehörigen Eingabe/Ausgabegerät
F i g. 2 zeigt den zur Erläuterung willkürlich gewählten Aufbau einer solchen Station. Gemäß F i g. 2 ist mit 20 eine Tastatur, mit 21 ein Drucker, mit 22 eine Sende-
J5 und Empfangsanlage, mit 23 eine Untersteuereinheit mit Gruppenlogik, mit 24 eine Untersteuereinheit für die Tastatur, mit 25 eine Untersteuereinheit für den Drucker, mit 26 eine Untersteuereinheit zur Serien-Parallel-Umsetzung und umgekehrt und mit 27 eine
Hauptsteuereinheit bezeichnet Das Übertragungsmedium ist durch den Block 13 angedeutet und kann aus Telefonkabeln, Telegrafieleitungen, drahtlosen Übertragungssystemen oder dergleichen bestehen. Die Informationssignale werden von der Anlage 22 über die Leitung 29 übertragen und über die Leitung 30 empfangen.
In der Hauptsteuereinheit 27 ist ein Erkennungsregister 40 vorgesehen, von dem Daten über ein Kabel 41 an eine vertikale Redundanzprüfschaltung 42 und an ein
so Datenregister 43 gelangen. Das Erkennungsregister 40 liefert Steuersignale über ein Kabel 44 an eine vertikale Redundanzprüfschaltung 45 und an ein Steuerregister 46. Die Signale aus dem Datenregister 43 und dem Steuerregister 46 gelangen auf das Kabel 47. Die Signale des Datenregisters 43 werden in einer vertikalen Redundanzprüfschaltung 48 und die Signale aus dem Steuerregister 46 in einer vertikalen Redundanzprüfschaltung 49 geprüft Taktsignale stammen aus dem Kommutator 50 und gelangen über das Kabel 47 an die verschiedenen Schaltungen der Station.
Die Ausgangssignale der Hauptsteuereinheit 27 gelangen über das Kabel 47 an die Untersteuereinheiten 23 bis 26. Diese Untersteuereinheiten 23 bis 26 empfangen Datensignale und Steuersignale und liefern daraufhin ihre Ausgangssignale Qber das Kabel 51 an das Erkennungsregister 40 der Hauptsteuereinheit 27. Die Untersteuereinheiten steuern die zugehörigen Geräte, nämlich die Tastatur 20, den Drucker 21 und die
Sende- und Empfangsanlage 22. Die Untersteuereinheit 23 koordiniert die Anlagen innerhalb der Stationen und die Übertragung zwischen den Stationen. Der Datenaustausch zwischen der Tastatur 20 und der Untersteuereinheit 24 erfolgt über ein Kabel 52. Sobald eine Taste in der Tastatur niedergedrückt wird, sendet die Tastatur eine zugeordnete Gruppe kodierter Signale über das Kabel 51, die an die Hauptsteuereinheit gelangt Der Drucker 21 tauscht über das Kabel 23 Steuersignale mit der Untersteuereinheit 23 aus. Die Sende- und Empfangsanlage 22 empfängt Signale, die übertragen werden sollen, von der Hauptsteuereinheit 27 über das Kabel 47 und liefert Signale, die sie vom Übertragungsmedium 13 empfangen hat über das Kabel 51 an die Hauptsteuereinheit 27.
Fig.3 zeigt im Impulszeitdiagramm die einzelnen Steuersignale, wie sie in ihrer gegenseitigen Phasenlage in einer jeden Station auftreten. Die durch die Taktimpulse definierten Zeitperioden sind von 1 bis 40 durchnumeriert und in der obersten Zeile des Diagramms eingezeichnet Mit CQl bis CQ 5 sind durchlaufende Impulsfolgen bezeichnet, die von Oszillatorimpulsen abgeleitet werden. Die Impulse CB1 und CB 2 treten auch periodisch auf, aber mit einer niedrigeren Impulsfolgefrequenz und sie werden abgeleitet von den Impulsen CQl. Die Impulse 51 bis 54 treten ebenfalls periodisch auf, und zwar mit einer noch niedrigeren Impulsfolgefrequenz und werden abgeleitet von den Impulsen CB1. Die einzelnen Impulse werden in der in F i g. 3 ersichtlichen gegenseitigen Phasenlage in dem in F i g. 2 dargestellten Kommutator 50 erzeugt F i g. 3 zeigt einen vollständigen Zyklus des Kommutators. Die Impulse 51 bis 54 definieren die Steuer- und Zugriffszyklen der Untersteuereinheiten 23 bis 26. Die Impulse CQl bis CQ 5, CB1 und CB 2 werden in der Hauptsteuereinheit verwendet und einige oder alle dieser Impulse können auch in den Untersteuereinheiten 23 bis 26 verwendet werden, wenn dort ein Zugriff von der Hauptsteuereinheit 27 stattfindet, oder wenn sie von ihrem zugehörigen Eingabe-AAusgabegerät auf den neuesten Stand gebracht werden.
Da nach der Erfindung eine selbstprüfende Fehlererkennung auf der Basis der Echtzeit mit Lokalisation erkannter Fehler in der fehlerhaften Funktionseinheit vorgesehen ist, ist jede einzelne Station der Anlage mit selbstprüfender Fehlererkennung ausgestattet Aus dem gleichen Grunde sind die Einheiten, nämlich die Hauptsteuereinheit, die Untersteuereinheiten und die Fernsteuereinheiten einer jeden Station austauschbar. Eine Fernsteuereinheit ist ein Eingabe-/Ausgabegerät, wie zum Beispiel die Tastatur 20 oder der Drucker 21. Wie bereits bemerkt erfolgt die Datenspeicherung, die Programmspeicherung und die Taktgabe und die Fehlererkennungssteuerung in der Hauptsteuereinheit
arbeitet selbstprüfend. Unter einer selbstprüfenden Einheit wird dabei eine solche verstanden, die die Fähigkeit hat, eigene Fehlfunktionen zu erkennen. Die Hauptsteuereinheit monitort die Untersteuereinheiten und ein Fehler in einer bestimmten Untersteuereinheit wird in der Hauptsteuereinheit dieser Untersteuereinheit zugeordnet Zwischen der Hauptsteuereinheit und den Untersteuereinheiten und den Fernsteuereinheiten findet Datenaustausch statt, aber zur Zeit findet immer nur zwischen einer Untersteuereinheit oder der ihr ■zugeordneten Fernsteuereinheit und der Hauptsteuereinheit Datenaustausch statt Eine Fehlfunktion einer Untersteuereinheit oder der zugehörigen Fernsteuereinheit wird dabei durch die Erkennungseinrichtunger der Hauptsteuereinheit sofort, wenn die Fehlfunktior auftritt, erkannt und da immer zur Zeit nur Datenaustausch mit einer einzigen Untersteuereinheit beziehungsweise der ihr zugeordneten Fernsteuereinheil stattfindet, auch auf diese Untersteuereinheit beziehungsweise Fernsteuereinheit lokalisiert Die Untersteuereinheiten können innere Schalteinheiten aufweisen, die selbstprüfend arbeiten. Solche Schaltunger
in tragen zur Funktionssicherheit des gesamten System; bei und man kann bei der Fehlerlokalisation davor ausgehen, daß ein erkannter Fehler an einer anderer Stelle liegen muß, es sei denn, er ist in einer solcher selbstprüfenden Schaltung angezeigt worden. V 'enn ei sich um eine Fernsteuereinheit mit selbstprütendei Fehlererkennung handelt, dann wird durch die diesel zugeordneten Untersteuereinheit der Hauptsteuerein heit gemeldet, wenn eine Fehlfunktion in der Fern Steuereinheit entdeckt worden ist
Es kann zum Beispiel vorkommen, daß die Sende-, Empfangsanlage 22 zwar korrekte Informationen vor der Hauptsteuereinheit 27 aufnimmt, diese abei inkorrekt an eine andere Station überträgt Aus diesen Grunde weist die Sende-/Empfangsanlage 22 für die Datenübertragung ein Serienschieberegister mit selbst prüfender Fehlererkennung auf und wenn ein Fehler be dem Verschiebevorgang stattfindet, dann wird diesel von der seibstpriifenden Fehlererkennung der Fernsteuereinheit beziehungsweise Sende-/Empfangsanlage
jo 22 erkannt und über die Untersteuereinheit 26 an die Hauptsteuereinheit 27 gemeldet Wenn die Sende-, Empfangsanlage 22 Daten empfängt, dann werden dies« mit zugehörigen Prüfbits verschoben, so daß Fehlei sofort erkannt werden können. Wenn kein Fehlei aufgedeckt wird, wird davon ausgegangen, daß dei Verschiebevorgang korrekt ist Ein Fehler auf dei Übertragungsleitung beziehungsweise im Übertra gungsmedium 13 wird dadurch kenntlich, daß die Parka eines Zeichens sich als inkorrekt erweist, nachdem da:
gesamte Zeichen empfangen wurde. Die Korrekthei der Arbeitsweise der Sende-/Empfangsanlage 22 wire also in der Hauptsteuereinheit ständig überwacht Di die Datenübertragung von einer Untersteuereinheit zu: anderen immer über die Hauptsteuereinheit erfolgt muß der Datenspeicher in der Hauptsteuereinhei entsprechend viele Speicherpositionen aufweisen. Da bei ist eine extra Speicherposition für die Paritätsinfor mation vorgesehen. Auch ist ein Steuerspeicher in de) Hauptsteuereinheit vorgesehen, der es ermöglicht, di<
so Steuerinformationen von einer Untersteuereinheit zui anderen zu übertragen. Wenn eine Üntersteuereinhei eine andere überprüfen soll, dann erfolgt das auch übei die Hauptsteuereinheit, und zwar an Hand voi Sequenzen oder Betriebszustand«!, wie dies soeben ii Verbindung mit der Sende- und Empfangsanlage Z beschrieben worden ist Jede Untersteuereinheit kam auf diese Weise direkt die Steuerbits der Hauptsteuer einheit umschalten. Es kann beispielsweise unte gewissen Umstanden der Fall sein, daß eine Unter
Steuereinheit die Stromsituation einer anderen auswer
tet und dabei wahrend des betreffenden Zugriffes voi der Hauptsteuereinheit dazu ein- und abgeschaltet wird Die Fehlererkennung einer jeden Station wird in dii
Hauptsteuereinheit übertragen, die auf diese Weise aiii
Untersteuereinheiten einer Station überprüft und so di< übergeordnete Fehlererkennung für die ganze Stttioi durchfuhrt. Die selbstprüfende Fehlererkennung de Hauptsteuereinheit gestattet es, eine interne Fehlfunk
tion der Hauptsteuereinheit von einer solchen einer Untersteuereinheit oder einer Fernsteuereinheit zu unterscheiden.
Eine jede Untersteuereinheit ist bei Vorliegen und Erkennen eines Fehlers austauschbar. Jede Untersteuereinheit enthält alle Schaltungen, die nötig sind, um die Funktionen dieser Untersteuereinheiten durchzuführen, um der Hauptsteuereinheit alle Änderungen anzuzeigen und um die Anzeige von Fehlern, die während der Zugriffszeit auftreten zu speichern. Eine Untersteuereinheit kann gegebenenfalls mit der ihr zugeordneten Fernsteuereinheit jederzeit einer bestimmten Station zugeschaltet oder entfernt weiden, ohne daß dadurch die Arbeitsweise dieser Station oder des zugehörigen Nachrichtennetzes gestört würde. Wenn eine solche Einrichtung in einer Station nicht vorhanden ist, dann wird dadurch die Fehlererkennung und Fehlerlokalisation in dieser Station nicht gestört Die aufgezeichnete Möglichkeit, Untersteuereinheiten und zugehörige Fernsteuereinheiten an den einzelnen Stationen zu entfernen und wieder zuzuschalten, ist gegeben durch die Tatsache, daß die Hauptsteuereinheit in ihrer Überwachung entsprechend anpaßbar ist Die Nachrichtenanschlüsse der Hauptsteuereinheit sind auf verschiedene Niveaus der Leitungskontrolle, Fehlerblockkontrolle und auf beides flexibel einzurichten.
Der Daten- und Steuerinformationsaustausch zwischen der Hauptsteuereinheit und den zugehörigen Untersteuereinheiten erfolgt unter einer bestimmten, dem System eigenen Disziplin. Alle Datenübertragungen erfolgen zusammen mit Paritäts- oder Prüfbits, die es gestatten, die Korrektheit dieser Daten zu überprüfen. Es kann auch vorkommen, daß zu bestimmten Zeiten eine Untersteuereinheit nicht auf die Daten- oder Steuerinformationen anspricht Jedoch sendet jede Untersteuereinheit eine Vielzahl von Steuersignalen an die Hauptsteuereinheit, solange sie normal arbeitet Ein solches Steuerbit wird bezeichnet als »Untersteuereinheit aktiv« und dieses Bit wird jedes Mal erzeugt, wenn eine Untersteuereinheit in Betrieb ist Ein anderes Steuerbit wird bezeichnet mit »Untersteuereinheit passiv« und das wird jedesmal erzeugt, wenn eine Untersteuereinheit nicht in Betrieb ist Jedes Mal, wenn Zugriff zu einer Untersteuereinheit stattfindet, wird entweder das Bit »Untersteuereinheit aktiv« oder das Bit »Untersteuereinheit passiv« gesendet und diese Signale dienen mit anderen Steuersignalen, die an das Erkennungsregister 40 gelangen, einer Fehlererkennungsmöglichkeit innerhalb der Hauptsteuereinheit
Jede Untersteuereinheit gestattet eine Fehlerüberprüfung ihrer Zusammenarbeit mit der zugehörigen Fernsteuereinheit Diese Beziehungen sind nicht einfach zu analysieren, weil die verschiedensten Typen von Fernsteuereinheiten vorgesehen sein können. Eine wichtige Funktion einer jeden Untersteuereinheit liegt in der Interpretation der Daten- und Steuerinfonnationen für die zugehörige Fernsteuereinheit Im Zusammenhang damit entscheidet die Untersteuereinheit aus den verfügbaren Informationen, in welchem Bereich eine Fehlfunktion ihre Ursache hat, und liefert eine entsprechende Anzeige an die Hauptsteuereinheit, wenn in der zugehörigen Fernsteuereinheit oder in der Untersteuereinheit selbst Fehlfunktion stattgefunden hat Jede Untersteuereinheit spricht auch auf Informationen aus der zugehörigen Fernsteuereinheit an und meldet die entsprechenden Strombedingungen an die Hauptsteuereinheit
Die Fernsteuereinheiten sind meist Geräte, die
normalerweise außerhalb der räumlichen Einheit der Hauptsteuereinheiten und der Untersteuereinheiten angeordnet sind. Bei den Fernsteuereinheiten kann es sich um Eingabe-/Ausgabegeräte handeln mit elektromechanischen Elementen, elektronischen Elementen und Nachrichtenübertragungselementen. Die interne Fehlerprüfung überprüft in den Fernsteuereinheiten auf das Vorhandensein fehlerhafter Zeichen; ehe diese gesendet werden, und auf das Vorhandensein fehlerhafter Zeichen im Empfangssignal. Ein Rückkopplungssystem für die Daten in den elektromechanischen Geräten dient dazu, sicherzustellen, daß die Zeichen richtig geschrieben beziehungsweise gelesen werden. Solche Rückführungssysteme können nach dem Prinzip der Echoprüfung arbeiten oder es erfolgt ein Auslesen des geschriebenen Textes; nachdem er geschrieben ist, oder es erfolgt wiederholtes Lesen. Echoprüfung wird bei Papierdruckern angewendet, zum Beispiel um den Rücklauf des Druckmechanismus aufzufinden und die ausgedruckte Bit-Konfiguration mit den Eingangsdaten zu vergleichen.
Bei dem Rückführungssystem mit Lesen nach dem Schreiben wird ein papierner Schriftträger oder ein Magnetband als Schriftträger unmittelbar im Anschluß an die Beschriftung der Schreibstation einer Lesestation zugeführt und dort wird der geschriebene Text zum Zwecke des Vergleichs noch einmal gelesen. Dazu wird ein Puffer benötigt, um die geschriebenen Daten zwischenzuspeichern, bis zu dem Moment, wo sie in der Lesestation zum Zwecke der Kontrolle noch einmal gelesen werden. Bei mehrfachem Lesen sind zwei Lesestationen vorgesehen und eine Vergleichsvorrichtung, die beide in den Lesestationen gelesenen Daten vergleicht Bei mehrfacher Lesetechnik werden natürlieh Fehler, die bereits im Eingangssignal vorliegen, nicht aufgedeckt, aber solche Fehler werden durch besondere Fehlerprüfkreise aufgedeckt
In der Untersteuereinheit ist ein Rückführungssystem vorgesehen, aufgrund dessen die Untersteuereinheit erkennen kann, ob die Fernsteuereinheit korrekt arbeitet Jedesmal, wenn die Untersteuereinheit ein Steuersignal oder eine Kombination von Steuersignalen für die Fernsteuereinheit erzeugt, reagiert die Fernsteuereinheit mit einem Steuersignal. Die Untersteuereinheit prüft dann aufgrund dieses von der Fernsteuereinheit als Reaktion abgegebenen Steuersignals die Funktion auf Fernsteuereinheit Die Untersteuereinheit zeigt dabei der Hauptsteuereinheit an, daß die Leitungen, die von dieser Untersteuereinheit zur
so zugehörigen Fernsteuereinheit führen, korrekt arbeiten. Die Hauptsteuereinheit 27 arbeitet als selbstprüfende Fehlererkennung für die Station. Die Hauptsteuereinheit nimmt Zugriff zu den einzelnen Untersteuereinheiten, um Daten- und/oder Steuerinformationen an diese
SS zu senden oder von diesen zum Zwecke der Überprüfung aufzunehmen. Wenn in der Hauptsteuer einheit oder in einer Untersteuereinheit oder in einer Fernsteuereinheit ein Fehler auftaucht, dann wird dieser erkannt und mit seiner Lokalisation in der Hauptsteuer-
einheit angezeigt, so daß die fehlerhafte Einrichtung, also diejenige Einrichtung, die den Fehler verursacht hat, kenntlich wird und durch eine fehlerfreie Einrichtung ersetzt werden kann. Die Hauptsteuereinheit wird nun im einzelnen an Hand der Fig.4 niher erläutert Das Erkennungsregister 40, das in den Figuren 4a, 4c, 4e und 4g dargestellt ist, weist Schalter 100 bis 117 auf, die durch die Impulse CQl auf der Leitung 501 zurückgeschaltet werden.
Diese Schalter sind ebenso wie die weiter unten noch erwähnten bistabil und vorzugsweise als Flip-Flop ausgebildet Die Signale auf den Eingangsleitungen 150 bis 157 des Kabels 51 gelangen an das Erkennungsregister 40. Die Eingangssignale auf den Leitungen 150 bis 156 gelangen über UND-Schaltungen 200 bis 206 beziehungsweise ODER-Schaltungen 210 bis 216 an den einen Eingang der zugehörigen Schaltung 100 bis 106. Diese Signale auf den Leitungen 150 bis 156 entsprechen Daten, die über die zugehörigen UND-Schaltungen 200 bis 206 beziehungsweise ODER-Schaltungen 210 bis 216 gelaufen sind und in den Schaltern 100 bis 106 gespeichert werden. Die Signale auf den Eingangsleitungen 157 bis 167 der Fig.4e und 4g entsprechen Steuerinformationen, die in den Schaltern
107 bis 117 gespeichert werden. Ein Signal auf der Eingangsleitung 157 der F i g. 4e gelangt an den einen Eingang des Schalters 107. Der Speicherinhalt des Schalters 107 bildet einen Prüfbit, der ungeradzahlige Parität der Steuerinformationen, die in den Schaltern
108 bis 117 gespeichert ist, bedingt Die Signale auf den Leitungen 158 bis 167, die Steuerinformationen entsprechen, gelangen an den einen Eingang zugehöriger Schalter 108 bis 117. Die Steuersignale auf der Leitung 158 melden, daß die Untersteuereinheit aktiv ist und die Steuersignale auf der Leitung 159, daß die Untersteuereinheit passiv ist Die Signale auf den übrigen Leitungen 157 bis 167 melden andere bestimmte Zustände in der zugehörigen Untersteuereinheit Für die Datensignale ist ein binär gewichteter Code 1,2,4,8, A, B, C vorgesehen. Die betreffenden Bits werden über die Leitungen 150 bis 156 gemäß Fig.4a übertragen und dann, nachdem sie die Und-Schaltungen 200 bis 206 beziehungsweise die ODER-Schaltungen 210 bis 216 passiert haben, in Schaltern 100 bis 106 gespeichert Die a Signale am einen Ausgang der Schalter 100 bis 106 werden auf Leitungen 220 bis 226 über UND-Schaltungen 230 bis 236 an die eine Eingangsseite von Schaltern 240 bis 246 gemäß Fig.4b weitergeleitet Diese Schalter bilden das Datenregister 43 aus Fig.2. Die Ausgangssignale der Schalter 100 bis 106 gelangen an die vertikale Redundanzprüfschaltung 42 aus F i g. 2, die
in F i g. 4c dargestellt ist Über die Leitungen 220 bis 226 gelangen die Signale vom Eins-Ausgang der Schalter 100 bis 106 an die vertikale Redundanzprüfschaltung 42 und über die Leitungen 250 bis 256 von der Null-Ausgangsseite der Schalter 100 bis 106 an die vertikale Redundanzprüfschaltung 42. Die vertikale Redundanzprüfschaltung 42 führt eine Paritätsprüfung durch und entscheidet, ob die in den Schaltern 100 bis Ϊ05 gespeicherten Daten dem Prüfbit CK, der in dem Schalter 106 gespeichert ist entsprechen.
Die Ausgangssignale der Schalter 240 bis 246 gelangen über Ausgangsleitungen 260 bis 273 an das Kabel 47 und an die vertikale Redundanzprüfschaltung 48, die eine Paritätsprüfung der Daten auf dem Kabel 47 durchführt Die Fehlerprüfschaltungen 42 und 48 stellen sicher, daß die Datensignale, die von dem Kabel 51 aufgenommen worden sind, korrekt an das Kabel 47 abgegeben werden. Wenn dabei ein Fehler vorkommt, so dann wird dieser in der Fehlerprufschaltung 42 oder 48 aufgedeckt und von diesen Fehlerprüf schaltungen in der Hauptsteuereinheit zur Anzeige gebracht
Die Ausgangssignale der Schalter 107 bis 117 gelangen fiber Leitungen 300 bis 321 an die vertikale Redundanzprüfschaltung 45. Diese Fehlerprüfschaltung führt eine Paritätsprüfung an der Steuersignalen vor, und wenn dabei ein Fehler festgestellt wird, dann wird dieser in der Hauptsteuereinheit angezeigt Der Inhalt des Schalters 107 dient als Paritätsprüfbit für die Steuerinformation, die in den Schaltern 108 bis 117 gespeichert sind. Der Inhalt der Schalter 107 bis 109 dient nur zum Zweck der Paritätsprüfung. Die Schalter 108 und 109 kennzeichnen den Status der zugegriffenen Untersteuereinheit Diese Anzeige wird in der Hauptsteuereinheit zusammen mit der Paritätsprüfung der Schalter 107 bis 117 überprüft, um festzustellen, ob der Status einer jeden zugegriffenen Untersteuereinheit immer korrekt ist, einschließlich der Perioden, in denen diese Untersteuereinheit aktiv und auch während der Perioden, während derer diese Untersteuereinheit passiv ist
Die Ausgangssignaie der einen Ausgangsseite der Schalter HO bis 117 gelangen auf entsprechende Ausgangsleitungen 306 bis 313 und über UND-Schaltungen 330 bis 337 an den Eins-Eingang von Schaltern 340 bis 347 und von den Leitungen 306 bis 313 gelangen sie über UND-Schaltungen 350 bis 357 an den Null-Eingang zugeordneter Schalter 340 bis 347, wenn die vorgenannten Schalter zurückgeschaltet werden. Die Ausgangssignale der Schalter 340 bis 347 gelangen an Ausgangsleitungen 370 bis 385 und von da auf das Kabel 47 und an die vertikale Redundanzprüfschaltung 49, in der eine Paritätsprüfung der Steuerinformation auf dem Kabel 47 vorgenommen wird.
Die Fehlerprüfschaltungen 45 und 49 stellen sicher, daß die Steuerdaten auf dem Kabel 51 korrekt an das Kabel 47 gelangen. Wenn dies nicht der Fall ist, dann erfolgt eine Fehleranzeige. Die Steuerleitungen 386 und 387 werden über einen Umschalter 388 wahlweise einzeln aktiviert Wenn die Steuerleitung 386 aktiviert werden soll, dann befindet sich der Umschalter in der gezeichneten Stellung, der Grundstellung. In dieser Grundstellung des Umschalters 388 arbeitet die Station im Grundbetrieb und kann nicht mit anderen Stationen Nachrichten austauschen. Wenn zum Beispiel die Station 1 in F i g. 1 im Grundbetrieb arbeitet, kann sie keine Informationen mit den Stationen 2 und 3 austauschen. Wenn der Schalter 388 auf die Leitung 387 umgeschaltet ist, dann befindet sich die Hauptsteuereinheit im Leitungsbetrieb und in dieser Betriebsstellung kann die Station mit anderen Stationen Nachrichten austauschen. Bei Grundbetrieb kann die Station Informationen innerhalb ihrer eigenen Fernsteuereinheiten austauschen. Wenn zum Beispiel die Hauptsteuereinheit 27 aus F i g. 2 im Grundbetrieb arbeitet, dann kann beispielsweise mit der Tastatur 20 der Drucker 21 betätigt werden. Wenn dagegen die HäUptSicücFcinhcit 27 iili LcitUügsbctricu arbeitet, dann kann kein Informationsaustausch zwischen den Fernsteuereinheiten 20 und 21 stattfinden, aber diese Fernsteuereinheiten können Informationen mit den Fernsteuereinheiten anderer Stationen des Netzwerks austauschen. In einem solchen Fall kann die Tastatur nicht den Drucker 21 der gleichen Station betätigen, aber die Tastatur 20 kann den Drucker 21 einer anderen Station des gleichen Nachrichtennetzes betätigen.
In der Hauptsteuereinheit ist ein Fehleranzeigepult 399 vorgesehen, an dem die Fehler und ihre Lokalisation angezeigt werden. Für jede geprüfte Einheit sind zwei Anzeigelampen vorgesehen, wobei die Verwendung von zwei Anzeigelampen statt einer die Sicherheit der Anzeige erhöht Die Anzeigelampen 400 bis 41S sind unterhalb der Fig.4g in ihrer räumlichen Anordnung dargestellt Wenn in der Taktgabe eine Fehlfunktion stattfindet, dann wird dies in den Lampen 400 und 401
angezeigt Die übrigen Lampenpaare, deren Lampen jeweils übereinander gezeichnet sind, sind den Untersteuereinheiten 23 bis 26, der Sende- und Empfangsanlage 22 und den Registern 43 und 46 zugeordnet. Die Bezugsziffern der jeweils zugeordneten Einheiten sind in dem Fehleranzeigepult oberhalb der Lampenpaare in der Zeichnung eingetragen.
An Hand der F i g. 4b, c, d, e und g werden nun die Taktsteuerung, die Steuerfunktion und die Prüfungen der Hauptsteuereinheit erlä.'ert. Gemäß Fig.4c gelangen Taktimpulse CQ1 bis CQ 5 und CB1 und CB 2 über die Leitungen 501 bis 507 des Kabels 51 an die Steuerlogik aus den genannten Figuren. Die Fehlerprüfschaltung 45 aus Fig.4c nimmt über die Leitung 504 Steuerimpulse CQ 4 auf und sofern ein Fehler erkannt wird, liefert sie ein Ausgangssignal auf der Leitung 540 das an die ODER-Schaltungen 541 und 542 gelangt und von da auf die Ausgangsleitungen 389 und 390 des Kabels 47. Die Verwendung zweier ODER-Schaltungen 541 und 542 erhöht die Sicherheit, mit der das Fehlersignal von der Leitung 540 an die Ausgangsleitungen 389 und 390 gelangen kann. Diese Fehlersignale werden als Hauptfehlersignale 1 und 2 bezeichnet Wenn eine der ODER-Schaltungen funktionsunfähig wird, kann das Fehlersignal immer noch die andere parallelgeschaltete ODER-Schaltung passieren. Ein Schalter 543. der manuell betätigt wird, gestattet es. auf der Leitung 391 ein Prüfsignal für die Anzeigelampe zu erregen. Diese Prüfsignale lösen über die ODER-Schaltungen 541 und 542 auf der Leitung 389 ein falsches Hauptfehler-1-Signal und auf der Leitung 390 ein falsches Hauptfehler-2-SignaI aus, immer dann, wenn die Bedienungsperson überprüfen will, ob die Fehleranzeige im Fehleranzeigepult noch einwandfrei arbeitet. Wird der Schalter 543 losgelassen, dann fällt das η Prüfsignal von der betreffenden Lampe ab. Mit 544 ist ein Löschschalter bezeichnet, der geschlossen ein Anzeigerückschaltsignal auf der Leitung 392 erzeugt, das die verschiedenen Anzeigeschaltkreise zurückschaltet einschließlich der Anzeigelampen des Fehleranzeigepults 399.
Zunächst werden die Schaltungen 550 und 551, die in F i g. 4c dargestellt sind, beschrieben. Die UND-Schaltung 550 nimmt ein positives Eingangssignal von der Leitung 162 auf, immer dann, wenn ein neues Zeichen eingesetzt oder entfernt wird und wenn positive Eingangsimpulse auf den Eingangsleitungen 502 und 506 vorliegen, nämlich CQ 2 und DB1. Aus dem Impulsdiagramm aus Fig.3 ist ersichtlich, daß ein positives Ausgangssignal an der UND-Schaltung 550 während der Takiperioden 2,12, 22 oder 32 entstehen kann. Aus dem Impulsdiagramm ergibt sich weiter, daß die zweite Taktperiode während des Oszillatorimpulses 51, die zwölfte Taktperiode während des Oszillatorimpulses 52, die 22. Taktperiode während des Oszillatorimpulses ss 53 und die 32. Taktperiode während des Oszillatorimpulses 54 vorliegt Die Signale 51 bis 54 steuern die, aufeinanderfolgenden Zugriffszyklen der Hauptsteuer einheit 27 zu den einzelnen Untersteuereinheiten 23,24, 25 beziehungsweise 26. Das Ausgangssignal der UND-Schaltung 555 gelangt auf die Leitung 552 und von da an die UND-Schaltungen 200 bis 206, wodurch die Informationen an die Schalter 100 bis 106 geleitet werden. Die neuen Daten können in die Schalter 100 bis 108 des Erkennungsregisters 40 jeweils frühzeitig in der Zugriffsperiode der zugehörigen Untersteuereinheiten eingegeben werden. Das Ausgangssignal der UND- Schaltung 550 auf der Leitung 552 gelangt auch an den Null-Eingang der Schalter 240 bis 246 und löscht deren Speicherinhalt für die nächste Aufnahme neuer Daten aus den Schaltern 100 bis 106. Die Rückschaltung der Schalter 210 bis 246 entfernt auch die Daten auf dem Kabel 47 der zuvor zugegriffenen Untersteuereinheit und diese Löschung vollzieht sich jeweils in der zweiten Taktperiode des neuen Zugriffszyklus.
Die UND-Schaltung 551 nimmt positive Eingangssignale auf den Leitungen 162, 504 und 506 auf. Ein positives Ausgangssignal der UND-Schaltung 551 wird auf der Leitung 553 als Antwort auf Impulse CB1 und CQ 4 erzeugt, die gemeinsam ein Ausgangssignal der UND-Schaltung 551 während der Zeitperioden 4,14,24 und 34 entwickeln. Das Ausga,igssignal auf der Leitung 553 gelangt an die Fehierprüfschaitung 42, wo die Schalter 100 bis 106 während der vierten Taktperiode der Signale 51 bis 54 geprüft werden. Die UND-Schaltung 550 sorgt dafür, daß gegebenenfalls einzusetzende Daten der zweiten Taktperiode einer jeden Zugriffsperiode eingesetzt werden. Und die UND-Schaltung 551 sorgt dafür, daß diese Daten in der vierten Taktperiode eines Zugriffszyklus geprüft werden.
Wenn die Fehierprüfschaitung 42 einen Fehler erkennt, wird auf der Leitung 560 ein positives Ausgangssignal erzeugt, das an die ODER-Schaltung 541 und 542 gelangt und das Hauptfehler-1-Signal und Hauptfehler-2-Signal auslöst. Wenn ein Fehler von der Fehierprüfschaitung 45 aufgedeckt wird, dann wird auf der Leitung 540 ein positives Ausgangssignal erzeugt, das über die ODER-Schaltungen 541 und 542 ein Hauptfehler-1-Signal und ein Hauptfehler-2-Signal auslöst. Die Leitung 501 nimmt positive Impulse zur Zeit CQi auf und schaltet die Schalter 100 bis 117 zurück. Dadurch ist sichergestellt, daß diese Schalter vor dem Einsetzen neuer Daten, was gegebenenfalls zur Zeit CQ 2 stattfindet, zurückgeschaltet sind.
Die Und-Schaltungen 561 und 562 dienen dazu, die Schalter 340 und 347 vorwärts und zurück zu schalten. Die UND-Schaltung 561 liefert einen positiven Ausgangsimpuls, der auf der Leitung 563 als Antwort auf die Impulse CB1 und CQ 4 auf den Leitungen 506 und 504 vorliegt, und das daraus resultierende positive Ausgangssignal gelangt an die UND-Schaltungen 330 bis 337 durch die Steuerinformationen der zugehörigen Schalter 110 bis 117 an die Schalter 340 bis 347. Diese Übertragung findet während der vierten, 14, 24. und 34. Taktperiode statt Diese Übertragung findet also jeweils während der vierten Taktperiode des betreffenden Zugriffszyklus statt, der durch die Impulse 51 bis 54 definiert ist
Die UND-Schaltung 5S2 erzeugt ein Ausgangssignal auf der Leitung 564 als Antwort auf die Eingangsimpulse CB 2 und CQ 4 auf den Leitungen 507 und 504. Das daraus resultierende Ausgangssignal gelangt an die UND-Schaltungen 350 bis 357. Diese UND-Schaltungen sprechen auf das Steuersignal auf der Leitung 564 an und auf die Signale vom 1-Ausgang der zugehörigen Schalter UO bis 117 und schalten die zugehörigen Schalter 340 bis 347 zurück. Die UND-Schaltungen 350 bis 357 gestatten es, einen oder mehrere Schalter 340 bis 347 zurückzuschalten, sofern der jeweils zugehörige der Schalter 110 bis 117 vorwärtsgeschaltet ist Diese Rückschaltung findet gegebenenfalls in den Taktperioden 9,19,29 oder 39 statt Diese Taktperioden sind die zweitletzten des jeweils zugehörigen Zugriffszyklus. Die Rückschaltung des Steuerregisters 46 findet während der jeweils letzten Taktperiode eines ZugrBfszyklus statt
Die UND-Schaltung 570 nim-nt ein Signalniveau auf der Leitung 300 vom Eins-Ausgang des Schalters 107 auf und ein Impulssifial CQ 3 auf der Leitung 503. Wenn diese beiden Signale positiv sind, dann liefert die UND-Schaltung 570 ein positives Ausgangsrignal an den einen Eingang des Schalters 571. Der Eins-Ausgang und Null-Ausgang des Schalters 571 gelangt an die Leitungen 572 und 573 der Fehlerprüfschaltung 49. Die Fehlerprüfschaltung 49 nimmt die gleichen Informationen, die auch an die Fehlerprüfschaltung 45 gelangen, auf, mit der Ausnahme, daß zwei Bits, die den aktiven und den passiven Zustand der zugehörigen Untersteuereinheit kennzeichnen, in den zugehörigen Schaltern 108 und 109 entfernt sind und der Prüfbit in dem Schalter 107 durch den im Schalter 561 ersetzt ist Die Fehlerprüfschaltung 45 prüft auf ungeradzahlige Parität in der gleichen Weise wie die Fehlerprüfschaltung 49. Deckt die Fehlerprüfschaltung 49 einen Fehler auf, liefert sie ein positives Ausgangssignal auf der leitung 574, das an die ODER-Schaltungen 576 und 577 gelangt Ein Eingangssignal, das an diese ODER-Schaltungen gelangt, läuft weiter an den Eins-Eingang der zugehörigen Schalter 57S beziehungsweise 579. Wenn diese Schalter vorwärts geschaltet sind, dann erregen sie die zugehörigen Anzeigelampen 404 und 405. Diese Anzeigelampen sind auf dem Fehleranzeigepult 399 montiert
Die UND-Schaltung 590 spricht auf Impulse CB1 und CQ 3 der Eingangsleitung 506 und 503 und auf das Signalniveau auf der Eingangsleitung 162 an. Letzteres ist positiv, wenn ein neues Zeichen eingesetzt oder entfernt werden soll. Aufgrund positiver Signale auf den genannten Leitungen erzeugt die UND-Schaltung 509 ein positives Ausgangssignal für die UND-Schaltungen 230 bis 236, so daß Informationen von den Schaltern 100 bis 106 an die Schalter 240 bis 246 gelangen können. Diese Übertragung findet gegebenenfalls zu den Zeitperioden 3,13,23 oder 33 statt Daten werden also in die Flip-Flops 240 bis 246 frühzeitig im betreffenden Zugriffszyklus eingesetzt
Die in den Schaltern 240 bis 246 gespeicherten Informationen werden durch die Fehlerprüfschaltung 48 auf Grund der Impulse Ot? 5 auf der Leitung 505 geprüft Wenn dabei ein Fehler aufgedeckt wird, liefert die Fehlerprüfschaltung 48 ein positives Ausgangssignal auf der Leitung 592, das an die ODER-Schaltungen 593 und 594 gelangt und von da an den Eins-Eingang der betreffenden Schalter 595 und 596. Diese beiden Schalter erregen vorwärtsgeschaltet die Anzeigelampen 402 und 403, die auf dem Fehleranzeigepult 399 montiert sind.
Die beteiligen Codesignale sind in der nachfolgenden Tabelle mit ihrer Funktion angegeben.
Tabelle 1
Code Binäre Sym- Darstellung bol
Funktion
Geprüft durch
1,2,4,8,/1AC
A 1000 110 Anschluß 1 Einheit 23
adressiert in Station 1
B 0100 110 Anschluß 2 Einheit 23
adressiert in Station 2
Code Binäre Sym- Darstellung bol
Funktion
Geprüft durch
C 111 1001
"> D 00101 10
N 0000010
Ende der Nechricht
Anschluß 3 adressiert
nein
Y 1011 101
1 1000000
1010001
Tastatur adressiert
Drucker adressiert
Einheit 23 und 24 oder 25 in der adressierten Station Einheit 23 in Station 3
Einheit 73 in der empi ingenden Station
Einheit 23 in der sendenden Station
Einheit 23 und 24 Einheit 23 und 25
Im folgenden vird auf F i g. 5 Bezug genommen, in der die Untersteuereinheit 24 für die Tastatur näher dargestellt wird. Die dabei erläuterten Prinzipien, insbesondere der Fehleranzeige und Lokalisierung, finden auch bei den anderen, im einzelnen nicht beschriebenen Untersteuereinheiten Anwendung. Entsprechendes gilt für F i g. 7 und den zugehörigen Text Die Signale der Hauptsteuereinheit gelangen über das Kabel 47, das in den Fig.5a und b links am Rand gezeichnet ist, an die Leitungen, die in Fig.5a und d eingezeichnet sind und mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind, wie in den F i g. 4b, 4d, 4f und 4h, da es sich in beiden Fällen um die gleichen Leitungen handelt Steuersignale gelangen über das Kabel 52 von der Tastatur 20 an die Untersteuereinheit 24. Es handelt sich dabei um die Leitungen 650 bis 656. Die Ausgangssignale der Untersteuereinheit 24 gelangen auf das Kabel 51, das in den Fig.5b und 5d an der rechten Seite gezeichnet ist und zum Erkennungsregister 40 führt Die Ausgangssignale gelangen über die Leitungen 657 und 658 an die Tastatur 20.
Die UND-Schaltungen 680 und 688 nehmen die Eingangssteuersignale auf, die dort direkt oder indirekt die UND-Schaltungen 700 bis 711 sowie 763 bis 789 und von da aus wiederum die UND-Schaltungen 720 bis 724 beaufschlagen. Die UND-Schaltung 680 spricht auf Eingangssignale auf den Leitungen 501,510,650 und 651 an und wenn alle diese Signale positiv sind, dann entsteht ein Ausgangssignal, das an den Eins-Eingang des Schalters 730 gelangt, der seinerseits ein positives Ausgangssignal auf seinem Eins-Ausgang liefert, das an die UND-Schaltungen 700 bis 731 gelangt Die UND-Schaltung 731 ist mit ihrem Ausgang an den Eins-Eingcng des Schalters 732 angeschlossen. Im Eins-Zustand liefert dieser Schalter ein positives Signal auf der Ausgangsleitung 733 und tastet damit den Eins-Eingang der UND-Schaltungen 700 bis 703 und der UND-Schaltung 681. Die UND-Schaltung 681 ist mit ihrem Ausgang an den Null-Eingang des Schalters 730 angeschlossen.
Die UND-Schaltung 682 spricht auf Signale auf ihren Eingangsleitungen 260,263,265,267,374 und 378 an und liefert ein Ausgangssignal an die ODER-Schaltung 734, die ihrerseits ein Ausgangssignal an die UND-Schaltung 731 gelangen läßt Die ODER-Schaltung 734 ist mit
ihrem zweiten Eingang an die Leitung 386 angeschlossen, die auf positivem Potential liegt, wenn- die betreffende Station im Grundbetrieb arbeitet
Die Schaltung 683 spricht auf Signale auf den Eingangsleitungen 260,262,2*4,266,269,271,272,374, 507 sowie den Eins-Ausgang des Schalters 760 an und erzeugt ein Ausgangssignal, das an die UND-Schaltung 735 gelangt Die UND-Schaltung 735 ist mit ihrem zweiten Eingang an die Leitung 501 angeschlossen auf der das CQi -Signal vorliegt, Der Ausgang der UND-Schaltung 735 liegt am Null-Eingang des Schalters 732
Die Und-Schaltung 684 spricht auf positive Signale der Eingangsleitungen 655 und 501 an und erzeugt ein positives Ausgangssignal, das an den Eins-Eingang des Schalters 741 gelangt Der Schalter 741 liefert ein positives Ausgangssignal an seinem Eins-Ausgang, das an die UND-Schaltung 705 und 742 gelangt
Die UND-Schaltung 685 nimmt positive Eingangssignale der Eingangsleitungen 260,262,264,266,269,271, 374 und 272 auf und liefert daraufhin ein positives Ausgangssignal, das an den Inverter 743 gelangt Das Ausgangssignal des Inverters gelangt an die UND-Schaltung 708.
Die UND-Schaltungen 682, 683, 685 sprechen auf Datensignale des Datenregisters 43 und Steuersignale des Steuerregisters 46 an. Die Datensignale, die an die UND-Schaltung 682 gelangen sind numerische Signale aus dem Datenregister 43, die, wenn sie positiv sind, anzeigen, daß die Tastatur ausgewählt werden soll. Die Datensignale, die an die UND-Schaltungen 683 und 685 gelangen, entsprechen dem Code C und kennzeichnen das Ende der Nachricht, wie in Tabelle 1 angegeben.
Die UND-Schaltungen 700 bis 710 sind mit ihren Ausgangsleitungen an die zugehörigen Einginge der ODER-Schaltungen 750 bis 753 angeschlossen, die ihrerseits an die UND-Schaltungen 720 bis 723 angeschlossen sind. Diese UND-Schaltungen liegen mit ihrem zweiten Eingang an der Leitung 510. Diese Leitung ist während der Impulsdauer 52 auf positivem Potential. Das positive Signal während der Impulsdauer 52 kennzeichnet die Zeitperiode, während derer Zugriff zu der Untersteuereinheit für die Tastatur seitens der Hauptsteuereinheit stattfindet Die Steuersignale, die an die UND-Schaltungen 720 bis 723 und an die UND-Schaltung 724 gelangen, liefern Ausgangssteuersignale über das Kabel 51 an die zugehörigen Stufen 107 bis 117 des Erkennungsregisters 40. Die Ausgangssignale der zugehörigen Bits der Schalter 340 bis 347 des Steuerregisters 46 gelangen zurück zu der Untersteuereinheit für die Tastatur, und zwar Ober das Kabel 47. Die Signale, die von der Untersteuereinheit stammen oder zu dieser hinlaufen, können geändert werden, und zwar während der Zugriffszeit entsprechend der Impulsdauer 52
Die Signale aus der UND-Schaltung 742 schalten den Schalter 720 vorwärts in seinen Eins-Zustand und die Signale am Ausgang der UND-Schaltung 761 schalten den Schalter 760 zurück.
Die Eins-Ausgangsseite des Schalters 760 gelangt an die UND-Schaltungen 707 bis 709.
Die Abtastsignale auf der Leitung 655 oder die Bit-Abtastsignale auf der Leitung 656 gelangen aber die ODER-Schaltung 762 an die UND-Schaltungen 710 und 711. Die UND-Schaltung 686 spricht auf die Signale der Leitung 372,377,733 und das 52-Signal auf der Leitung 510 an und erzeugt als Ausgangssignal ein Eingangsabtastsignal auf der Leitung 657, das nur dann an die
Tastatur gelangt, wenn dort ein neues Zeichen benötigt
wird. Das Signal auf der Leitung 657 gelangt außerdem an die UND-Schaltung 763, die außerdem ein Nichtab tastsignal auf der Leitung 653 und ein Nichthilfsabtast- signal auf der Leitung 654 aufnimmt und ein positives
Signal auf der Leitung 658 erzeugt, wenn die Eingangssignale vorliegen, die anzeigen, daß ein Fehler
vorliegt
Die UND-Schaltung 687 spricht auf Signale auf den
ίο Leitungen 733 377, 374 und den C/?2-Impuls auf der Leitung 507 an und liefert dann ein Ausgangssignal an die ODER-Schaltung 770. Diese ODER-Schaltung liefert ein Ausgangssignal über den Inverter 771 an die UND-Schaltung 724, deren Ausgangssignal das Steuer signal ist, das anzeigt, daß die Untersteuereinheit inaktiv ist Dieses Signal gelangt Ober die Leitung 159 an die Hauptsteuereinheit
Die UND-Schaltung 688 spricht auf Signale auf den Leitungen 378,374, die Datenbits aus dem Datenregi ster und das Signal DR i auf der Leitung 260, sowie das Signal Nicht-DA 2 auf der Leitung 263, das Signal Nicht-D/74 auf der Leitung 265 und das Signal Nicht-/?/? 8 auf der Leitung 267 an. Die UND-Schaltung 688 erzeugt bei Vorliegen dieser Signale ein Ausgangs signal an die ODER-Schaltung 772, die ihrerseits ein Ausgangssignal an die UND-Schaltung 773 gelangen läßt Die UND-Schaltung liefert aber die ODER-Schaltung 770 und den Inverter 771 und die UND-Schaltung 724 ein Ausgangssignal auf die Leitung 159.
Die UND-Schaltungen 780 und 781 sprechen auf das Signal »Hauptsteuerfehler 1« auf der Leitung 389 und auf das Signal »Hauptsteuerfehler 2« auf der Leitung 390 an, wenn diese Eingänge positiv während des 5 2-Impulses sind, dann entsteht ein positives Ausgangs-
3s signal an der betreffenden UND-Schaltung, das dann an einen der Schalter 782 oder 783 gelangt Die positiven Ausganssignale der UND-Schaltungen 780 und 781 gelangen an den Eins-Eingang der Schalter 782 beziehungsweise 783, wodurch diese Schalter vorwärts geschaltet sind und die zugehörigen Anzeigelampen 408 und 409, die in dem Fehleranzeigepult 399 montiert sind, einschalten. Diese Schalter werden auf Null zurückgeschaltet durch ein Rückschaltsignal auf der Leitung 392 Die UND-Schaltung 708 spricht auf Signale am Null-Ausgang des Schalters 741, auf ein Signal des Inverters 743, ein Signal am Eins-Ausgang des Schalters 760 und die CB 2-Impulse auf der Leitung 507 an. Diese UND-Schaltung liefert ein Ausgangssignal, das anzeigt, daß ein neues Zeichen entfernt werden soll und daß an
so die ODER-Schaltung 792 gelangt, die ihrerseits die
UND-Schaltung 722 einschaltet, so daß auf der Ausgangsleitung 157 ein Signal entsteht, das an die Hauptsteuereinheit gelangt Die UND-Schaltung 709 spricht auf das Eingangssi-
gnal CB 2 auf der Leitung 507 und auf den Eins-Ausgang des Schalters 706 an und diese UND-Schaltung erzeugt ein Ausgangssignal, das Ober die ODER-Schaltung 753 und die UND-Schaltung 723 an die Ausgangsleitung 158 und von da an die Hauptsteuereinheit gelangt
Die UND-Schaltung 710 spricht auf Eingangssignale auf der Leitung 572, Ausgangssignale der ODER-Schaltung 762, Signale auf der Leitung 377 und der Leitung 733, sowie dem CB1-Impuls auf der Leitung 506 an und der Ausgang der UND-Schaltung 710 gelangt über die ODER-Schaltung 753, die UND-Schaltung 723, sowie die Leitung 158 an die Hauptsteuereinheit
Die UND-Schaltung 711 spricht auf Signale auf den Leitungen 372, 377, 733 und auf Signale aus dem
Inverter 790 an und ihr Ausgangssignal gelangt über die ODER-Schaltung 770, den Inverter 771, die UND-Schaltung 724 und die Leitung 159 an die Hauptsteuereinheit
Die UND-Schaltung 789 spricht auf Ausgangssignale der Leitung 656, CS 2-Impulse der Leitung 507 an und ihre Ausgangssignale gelangen über den Inverter 790 an die UND-Schaltung 711.
Die UND-Schaltung 791 spricht auf Signale aus der Tastatur an, nämlich von der Starttaste auf der Leitung 650, von der Fertigtaste auf der Leitung 651 und der Ausgang dieser UND-Schaltung schaltet den Schalter 793 vorwärts. Der Eins-Ausgang des Schalters 793 gelangt an die UND-Schaltung 773, die ihrerseits ein Ausgangssignal über die ODER-Schaltung 770, den Inverter 771, die UND-Schaltung 724 und die Leitung 159 an die Hauptsteuereinheit gelangen läßt Die UND-Schaltung 792 spricht auf Eingangssignale auf der Leitung 733 und den CQ5-Impuls auf der Leitung 505 und das Ausgangssignal der UND-Schaltung gelangt an den Null-Eingang des Flip-Flops 793. Ein positiver Impuls der UND-Schaltung 792 schaltet den Schalter 793 zurück.
Der Betrieb der Anlage wird nun an Hand der F i g. 6 und 7 näher erläutert. In Fig.6 sind für die Grundfunktion der Anlage einzelne Blocks vorgesehen. Zunächst wird gemäß Block 1900 die Leitung eingeschaltet Dann wird durch Einstellen des Umschalters 388 die Anlage auf Grundbetrieb oder auf Leistungsbetrieb geschaltet Die Hauptsteuereinheit einer jeden Station adressiert nun die vielfachlogische Untersteuereinheit 23 entsprechend dem Block 1902, und zwar mit einem positiven Impuls 51.
Die Einrichtung 24 für die Tastatur wird nun durch den Impuls 52 zugegriffen, gemäß dem Block 1903. Nun wird die Einheit 25 für den Drucker gemäß dem Block 1904 durch einen positiven Impuls 53 zugegriffen. Schließlich wird die Einheit 26 für die Sende- und Empfangsanlage 22 entsprechend dem Block 1905 mit einem positiven Impuls 54 zugegriffen. Die Leistung kann zu jedem Zeitpunkt des Operationszyklus abgeschaltet werden. Bei laufend eingeschalteter Leistung ist der erste Zugriffsimpuls ein positiver 51-Impuls.
Die auf eine Ecke gestellten Quadrate aus Fig.7 symbolisieren Entscheidungen aufgrund von Prüfungen oder dergleichen. Ist das Ergebnis negativ, setzt sich die Funktion auf der mit N bezeichneten Leitung fort, andernfalls auf der anderen Leitung. Der Anstoß zu dieser Fortsetzung der Funktion ist im folgenden der Einfachheit halber auch als »Ausgang« bezeichnet Die Routine gemäß dem Block 1903 wird nun anhand der F i g. 7 näher erläutert Voraussetzung für die Aktivierung der Untersteuereinheit 24 für die Tastatur 20 ist das Vorliegen eines positiven Zugriffsimpulses 52, dessen Vorliegen durch den V-Ausgang des Blocks 2000 angedeutet sein soll, während das Nichtvorliegen durch den N-Ausgang dieses Kastens angezeigt ist Liegt der N-Ausgang des Blocks 2000 vor, dann zeigt dies an, daß die Untersteuereinheit 24 für die Tastatur 20 nicht aktiviert ist Wenn ein 52-Impuls vorliegt, gelangt von dem Block 2000 dieses Signal an den Block 2001 mit der Bedeutung »angesprochene Tastatur ist ausgewählt«. Wenn die angesprochene Tastatur nicht ausgewählt ist, läuft die Logik weiter an den Block 2002 mit der Bedeutung »Grundbetrieb«.
Zunächst wird die Betriebsweise während des Grundbetriebs erläutert. Bei Grundbetrieb liegt ein Ausgang vom Block 2002 am Block 2010. Der Block
2010 hat die Bedeutung »Tastatur fertig«. Wenn die Tastatur nicht fertig ist, gelangt ein Ausgang vom Block 2001 an den Block 2040, der die Bedeutung hat »Tastatur meldet Problem« und dies zeigt an, daß ein elektrischer oder mechanischer Fehler in der Tastatur vorliegt Wenn die Tastatur fertig ist, gelangt ain Ausgang vom Block 2010 an den Block 2011. Der Block
2011 hat die Bedeutung »Starttaste wurde niedergedrückt«. Wenn die Starttaste nicht niedergedrückt
ίο wurde, gelangt ein Ausgang vom Block 2011 an den Block 2045, der die Bedeutung hat »nächste Abtastadresse«. Wenn die Starttaste der Tastatur niedergedrückt worden ist, gelangt ein Ausgang vom Block 2011 an den Block 2012, der die Bedeutung hat »wähle
Tastatur« und dieser Block veranlaßt, daß die Tastatur
ausgewählt wird. Es entsteht dann ein Ausgang von dem
Block 2012 an dem Block 2016, dessen Bedeutung weiter
unten erläutert wird.
Wenn der Umschalter 388 auf Leitungsbetrieb
geschaltet ist, gelangt von dem Block 2002 ein Ausgang: an den Block 2005, der die Bedeutung hat »neuer Zeichenbit«. Wenn ein neuer Zeichenbit eingeschaltet ist, gelangt von dem Block 2005 ein Ausgang an den Block 2006, der die Bedeutung hat »Ein/Aus-Wähler bit«. Wenn ein Ein/Aus-Wählerbit eingesetzt ist, gelangt ein Ausgang vom Block 2006 an den Block 2007. Der Block 2007 hat die Bedeutung »Code 1« (vergleiche Tabelle ί). Wenn Code 1 im Datenregister der Hauptsteuereinheit vorliegt, die anzeigt, daß eine:
Tastatur ausgewählt werden sollte, gelangt ein Ausgang: vom Block 2007 an den Block 2010. Wenn, wie bereits in Verbindung mit dem Block 2005 und 2007 erwähnt, ein neues Zeichenbit nicht eingesetzt ist, ein Ein/Aus-Wählbit nicht vorwärtsgeschaltet ist oder Code 1 nicht im Datenregister vorliegt, dann, also wenn nur ein einziger dieser Umstände vorliegt, gelangt ein Ausgang an dem Block 2045. Wenn also von den gesamten Bedingungen nur eine einzige nicht erfüllt ist, kann die Tastatur nicht, auf Leitungsbetrieb geschaltet werden. Andererseits kann, wenn der Umschalter 388 auf Grundbetrieb steht,, eine Tastatur ausgewählt werden, vorausgesetzt, daß die Tastatur gemäß Block 2010 fertig ist und die Starttaste gemäß Block 2010 fertig ist und die Starttaste gemäß Block 2011 betätigt wurde. Die Auswahl der Tastatur wird gemäß Block 2012 angezeigt
Wenn gemäß Block 2016 das Ein/Aus-Fertigbit: eingesetzt ist, gelangt vom Block 2016 an den Block 2020 ein Ausgang, andernfalls an den Block 2017. Der Block 2020 bedeutet »neues Zeichenbit« dagegen der
so Block 2017 »einsetze Ein/Aus-Fertigbit«. Während des folgenden positiven Zugriff impulses 52 gelangt ein Ausgang vom Block 2000 über den Block 2001 und da die Tastatur ausgewählt ist über den Block 2015, wenn die Tastatur fertig ist, an den Block 2016. Wenn die Tastatur nicht fertig ist, gelangt vom Block 2015 ein Ausgang an den Block 2040, der dort anzeigt, daß ein mechanischer oder elektrischer Fehler in der Tastatur vorliegt Vom Block 2040 gelangt dann ein Ausgang an den Block 2045.
Wenn das neue Zeichenbit zurückgeschaltet ist, gelangt ein Ausgang vom Block 2020 an den Block 2030, worauf das Steuerbetriebsbit überprüft wird. Der Block 2030 hat die Bedeutung »Steuerbetriebbit«. Wenn das Steuerbetriebbit eingeschaltet ist, gelangt vom Block
6r> 2030 ein Ausgang an den Block 2045 und die Folge ist, daß während des laufenden Zyklus kein weiterer Zugriff mehr stattfindet. Wenn das Steuerbetriebsbit nicht eingeschaltet ist, gelangt ein Ausgang vom Block 203G1
an den Block 2031, wo das Zeichenanforderungsbit überprüft wird. Der Block 2031 hat demzufolge die Bedeutung »Zeichenanforderungsbit«. Wenn weder die Sende- und Empfangsanlage 22 noch der Drucker 21 ein Zeichen benötigt, dann ist das Zeichenanforderungsbit eingeschaltet In diesem Fall gelangt ein Ausgang vom Block 2031 an den Block 2032 Der Block 2032 hat die Bedeutung des positiven Signalbefehls »Eingabe abtasten«. Dieses positive Befehlssignal »Eingabe abtasten« gelangt über die Leitung 657 von der Einheit 24 an die Tastatur 20. Aufgrund dieses Befehls wird die Tastatur dahingehend abgefragt, ob dort eine Taste niedergedrückt ist Wenn dies nicht der Fall ist, gelangt ein Ausgang vom Block 2035 über den Block 2038 an den Block 2040. Der Block 2038 hat die Bedeutung »Hilfsabtastsignal«. Wenn an der Tastatur ein Zeichen vorliegt aufgrund einer niedergedrückten Taste, dann gelangt von dem Block 2035 an den Block 2036 ein Signal, und zwar auf der Leitung 655 an Hie Einheit 24 und außerdem sendet die Tastatur ein Datensignal auf der Leitung 150 über die Leitung 156 an die Hauptsteuereinheit Der Block 2036 hat die Bedeutung »lese die Abtastdaten in die Hauptsteuereinheit«. Das Signal vom Block 2036 gelangt über den Block 2037 in den Block 2045. Der Block 2037 hat die Bedeutung »einsetze neues Zeichen«. Nach dem Block 2037 wird die Untersteuereinheit 24 vorwärtsgeschaltet, um ein neues Zeichenbit in die Hauptsteuereinheii zu übertragen. Es sei darauf hingewiesen, daß unter Bezugnahme auf die Blocks 2036 und 2038 die Tastatur immer eine Antwort gibt, entweder ein Hilfsabtastsignal, wenn kein Zeichen verfügbar ist, oder ein Signal »Leseabtastung«, wenn ein Zeichen verfügbar ist Wenn keine der Eingabe-/Ausgabegeräte ein neues Zeichen erfordern, dann gelangt der Ausgang vom Block 2031 direkt an den Block 2045.
Wenn die Untersteuereinheit 24 ein neues Zeichenbk in die Hauptsteuereinheit während einer Zugriffsperiode schaltet, dann muß das neue Zeichenbit während der nächsten Zugriffsperiode zurückgeschaltet werden. Wenn das neue Zeichenbit vorwärtsgeschaltet ist, gelangt vom Block 2020 ein Ausgang an den Block 2021.
Die Untersteuereinheit 24 erinnert sich, ob ein neues Zeichenbit vorwärtsgeschaltet ist oder nicht Wenn dies der Fall ist, gelangt ein Ausgang vom Block 2021 über den Block 2022 an den Block 2023 und das neue Zeichenbit ist zurückgeschaltet Wenn die Tastatur kein neues Zeichenbit während der voraufgegangenen Zugriffsperiode eingesetzt hat, gelangt ein Ausgang vom Block 2021 direkt an den Block 2023. Wenn Code C nicht im Datenregister vorliegt, liegt ein Ausgang am Block 203Ö' vor und wenn das Steuerbetriebsbit zurückgeschaltet ist gelangt der Ausgang vom Block 2030 an den Block 2031. Wenn das Steuerbit vorwärtsgeschaltet ist gelangt der Ausgang vom Block 2030 an den Block 2045. Wenn Code C am Datenregister vorliegt gelangt ein Ausgang vom Block 2023 an den Block 2024 und es werden folgende Funktionen abgewickelt:
1. das Ein/Aus-Fertigbit wird zurückgeschaltet
2. die Tastaturauswahl wird gelöscht
Ein Ausgang vom Block 2024 gelangt an den Block 2045.
Hierzu 16 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Fehlererkennende Datenverarbeitungsanlage, bei der innerhalb einer Station eine Hauptsteuereinheit mit mehreren zur Steuerung von Ein- und Ausgabegeräten dienenden Untersteuereinheiten in Verbindung steht, die einen taktgesteuerten Komutator, der periodisch eine Folge von Zugriffsimpulsen erzeugt, aufgrund derer zu allen Untersteuerein- to heiten einzeln nacheinander Zugriff von der Hauptsteuereinheit erfolgt, sowie eine lokalisierende, mit Fehleranzeige ausgestattete Fehlerprüfschaltungskombination für die in die Hauptsteuereinheit eingehenden Daten aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß mehrers Stationen (iO, 11, 12) dieser Art über je eine für die Hauptsteuereinheit und alle Untersteuereinheiten der betreffenden Station gemeinsame Sende- und Empfangsanlage (22) an ein für alle Stationen gemeinsames Übertragungsmedium (13) angeschlossen sind, daß die an das Übertragungsmedium (13) abzusendenden Daten über ein Kabel (47) aus der Hauptsteuereinheit (27) an die Sende- und Empfangsanlage (22) der gleichen Station gelangen und daß die in den einzelnen Eingabe-/Ausgabegeräten zu verarbeitenden Datensignale während des Zugriffs der zugehörigen Hauptsteuereinheit in der Fehlerprüfschaltungskombination (40, 42, 45) dieser Hauptsteuereinheit auf Fehler überprüft werden.
2. Datenverarbeitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptsteuereinheit (27) aufweist ein Erkennungsregister (40), das an ein Eingangskabel (51) angeschlossen ist, auf dem Datensignale und Steuersignale von den Unter- J5 Steuereinheiten zur Hauptsteuereinheit übertragen werden, welchem Erkennungsregister (40) parallel und unter Zwischenschaltung je einer Fehlerprüfschaltung (42, 45) ein Datenregister (43) und ein Steuerregister (46) für Datensignale beziehungsweise Steuersignale nachgeschaltet ist, die ihrerseits unter Zwischenschaltung je einer Fehlerprüfschaltung (48,49) an das Ausgangskabel (47) angeschlossen sind, auf dem Datensignale und Steuersignale von der Hauptsteuereinheit (27) an die Untersteuereinheiten (23 bis 26) beziehungsweise deren Eingabe- und Ausgabegeräte (21, 22) übertragen werden, und ein Fehleranzeigepult (399).
3. Datenverarbeitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungsleitung in der Hauptsteuereinheit (27) einschließlich des Erkennungsregisters (40) und des Datenregisters (43) sowie des Steuerregisters (46) zur multiplexen Übertragung der Steuer- und Datensignale mit angehängten Prüfbits ausgestaltet ist und daß die Fehlerprüfschaltungen (42,45, 48,49) über multiplexe Abzweigungen an die Übertragungsleitung zwischen Erkennungsregister (40) einerseits und Datenregister (43) beziehungsweise Steuerregister (46) andererseits und zwischen Datenregister (43) beziehungsweise Steuerregister (46) einerseits und Ausgangskabel (47) andererseits angeschlossen sind.
4. Datenverarbeitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeich- « net, daß die dem Datenregister (43) beziehungsweise Steuerregister (46) nachgeschalteten Fehlerprüfschaltungen (48,49) unmittelbar an Anzeigevorrichtungen (402 bis 405) für eine Fehler- und Lokalisierungsanzeige angeschlossen sind.
5. Datenverarbeitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Fehlersignale (389) aus den dem Datenregister (43) beziehungsweise Steuerregister (46) vorgeschalteten Fehlerprüfschaltungen (42,45) mil dem Zugriffssignal (Sl) einer bestimmten Untersteuereinheit (24) für die dieser Untersteuereinheit zugeordnete Anzeigevorrichtung (408, 409) zur Fehleranzeige und Lokalisierungsanzeige geundet werden.
6. Datenverarbeitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Handschalter (543,544) zur Auslösung von Fehlersignalen einer Fehlerprüfschaltung (45) zum Zwecke der Überprüfung der betreffenden Fehleranzeige vorgesehen sind.
7. Datenverarbeitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Löschschalter (544) zum Löschen der Fehleranzeige in den Fehleranzeigevorrichtungen und zugeordneten beteiligten Schaltungen.
8. Datenverarbeitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Umschalter (388) in der Hauptsteuereinheit (27) vorgesehen ist, der Umschaltung von Leitungsbetrieb, bei dem die Untersteuereinheiten beziehungsweise deren Eingabe- und Ausgabegeräte nur mit solchen anderer Stationen in Informationsaustausch treten können, in Grundbetrieb gestattet, bei dem die genannten Einheiten und Geräte nur innerhalb der Station miteinander in Informationsaustausch treten können.
9. Datenverarbeitungsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Taktsteuerung in sich bei jeder Zugriffsperiode (Si-SA) wiederholender Zyklenfolge (CQ 1 - CQ S) und (CB 1, CB 2) erfolgt
DE2036954A 1969-07-30 1970-07-25 Fehlererkennende Datenverarbeitungsanlage Expired DE2036954C3 (de)

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DE2036954A1 DE2036954A1 (de) 1971-02-11
DE2036954B2 DE2036954B2 (de) 1979-09-13
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