DE2036863B2 - Herd, insbesondere elektroherd - Google Patents
Herd, insbesondere elektroherdInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24C—DOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
- F24C15/00—Details
- F24C15/16—Shelves, racks or trays inside ovens; Supports therefor
- F24C15/162—Co-operating with a door, e.g. operated by the door
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Herd, insbesondere auf einen Elektroherd, mit einem gegebenenfalls
Seitenwände aufweisenden Herdkörper, mit einem innerhalb des Herdkörpers angeordneten Back- und
Bratrohr und mit Führungsschienen zur Lagerung der Laufschienen einer schubkastenartig geführten Tür für
das Back- und Bratrohr, wobei das Back- und Bratrohr mit den Führungsschienen und dem Herdkörper
verbunden ist.
Bei einer bekannten Aufbauform dieser Art sind die Führungsschienen unterhalb des Back- und Bratrohres
angeordnet. Zur Befestigung sind die Führungsschienen über Laschen mit dem Herdkörper verbunden. Die
Zuordnung der Führungsschienen zum Back- und Bratrohr erfolgt über den Herdkörper, mit dem das
Back- und Bratrohr ebenfalls durch Laschen od. dgl. verbunden ist. Bei dieser Aufbauform können bei der
Montage der Führungsschienen umfangreiche Arbeiten anfallen, um die gewünschte Zuordnung der Tür zum
Back- und Bratrohr, die für einen dichten Abschluß des Back- und Bratrohres erforderlich und durch die Lage
der Führungsschienen gegenüber dem Back- und Bratrohr bestimmt ist, zu erreichen. Die Zuordnung der
Führungsschienen zum Back- und Bratrohr erfolgt nämlich mittelbar über den Herdkörper und ist der
Summe der Toleranzabweichungen von Führungsschienen und Back- und Bratrohr unterworfen. Außerdem
kann sich durch die Anordnung der Führungsschienen unterhalb des Back- und Bratrohres eine giößere
Bauhöhe des Herdes ergeben, die insbesondere bei Verwendung des Herdes als Einbau- oder Unterbauherd
von Nachteil ist.
Bei einer anderen bekannten Herdausführung ist ein schubkastenartig längsverschiebbarer Gargutträger in
Führungsschienen, die unmittelbar am Herdkörper befestigt sind, gelagert. Ein besonderes Back- und
Bratrohr ist hierbei nicht vorhanden, so daß sich die bei modernen, aus Herdkörper und besonderer Muffel
bestehenden Herdtypen vorhandenen Schwierigkeiten nicht ergeben.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Herd der eingangs genannten Art so auszugestalten,
daß durch die besondere Anordnung der Führungsschienen
in bezug auf das Back- und Bratrohr einerseits und auf den Herdkörper andererseits Fertigung!;- und
Einbautoleranzen weitgehend ohne Wirkung auf die Zuordnung der Tür zum Back- und Bratrohr und zum
Herdkörper sind und sich eine besonders stabile Bauweise ergibt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Führungsschienen seitlich am Back- und
Bratrohr angeordnet sind, derart, daß die Verbindung zwischen dem Back- und Bratrohr und dem Herdkörper
und gegebenenfalls mit den Seitenwänden durch die Führungsschienen hergestellt ist. Durch diese Anordnung
stehen die Führungsschienen sowohl mit dem Back- und Bratrohr als auch mit dem Herdkörper und
gegebenenfalls mit den Seitenwänden in unmittelbarer Verbindung. Die Einbautoleranzen der Führungsschienen
gegenüber dem Herdkörper sind ohne Wirkung auf die Zuordnung der Führungsschienen und damit über
die Laufschienen auch ohne Wirkung auf die Zuordnung der Tür zum Back- und Bratrohr. Auch die Zuordnung
von Back- und Bratrohr zum Herdkörper spielt hierbei im Gegensatz zur bekannten Aufbauform keine Rolle.
Durch die erfindungsgemäße vorgenommene Anordnung der Führungsschienen ergibt sich bei entsprechender
Befestigung ein besonders fester Verbundkörper von Back- und Bratrohr und Herdkörper, wobei die
Führungsschienen als tragendes Bauteil dienen. Mit Vorteil sind die Führungsschienen im Bodenbereich des
Back- und Bratrohres angeordnet. Dadurch ist auch bei der seitlichen Anordnung der Führungsschienen die
Zugänglichkeit des Back- und Bratrohres in der Öffnungsstellung der Tür nicht nennenswert beeinträchtigt,
weil die Bedienung und Beschickung des Back- und Bratrohres in aller Regel von oben her erfolgt.
Anhand der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben.
In schematischer Darstellung, zum Teil im Schnitt, zeigen die Fig. 1 und 2 einen Herd mit Profilstücken als
Führungsschienen in Front- und Seitenansicht. Die F i g. 3 und 4 einen Herd mit aus der Wandung des Back-
und Bratrohres geprägten Führungsschienen in Front- und Seitenansicht. F i g. 5 ein Back- und Bratrohr in
Frontansicht.
An dem Herd nach den F i g. 1 und 2 is;t der Herdkörper 1 mit einem Deckrahmen 2, einem Sockel 3
und vertikalen Streben 4 und 5 sowie ein Back- und
Bratrohr 6 mit einem Flansch 7 dargestellt. In F i g. 2 ist
außerdem eine Tür 8 zum Verschluß des Back- und Bratrohres 6 in geöffneter Stellung eingezeichnet.
Zwischen dem Back- und Bratrohr 6 und den Streben 4 und 5 sind im Bodenbereich des Back- und Bratrohres
6 auf dessen Seiten die Führungsschienen 9 unter Zwischenlage von Asbestscheiben IO als wärmedämmende
Elemente angeordnet. Die Verbindung der Führungsschienen 9 mit dem Back- und Bratrohr 6 und
den Streben 4, 5 erfolgt über Schraubelemente 11, 12, 13, wobei die Schraubelemente 11 die Streben 4, die
Führungsschienen 9 und das Back- und Bratrohr 6, die Schraubelemente 12, die Führungsschienen 9 und das
Back- und Bratrohr 6 und die Schraubelemente i3 die Streben 5 und die Führungsschienen 9 durchsetzen. Die
Schraubelemente 11, 12, 13 dienen außerdem zur Befestigung der Seitenwände 33. Innerhalb der Führungsschiene
9 sind die Laufschienen 14 zur Führung und Halterung der Tür 8 mittels der Rollen 15, 16
gelagert, wobei die Rollen 15 mit den Führungsschienen 9 und die Rollen 16 mit den Laufschiene.: 14 jeweils
drehbar verbunden sind.
Die Führungsschienen 9 ergeben eine zusätzliche Verstrebung des Herdkörpers 1 und gleichzeitig eine
Erhöhung der mechanischen Festigkeit des Back- und 2r>
Bratrohres 6. Die Führungsschienen 9 sind dem Back- und Bratrohr 6 auf kürzestem Wege zugeordnet.
Dadurch ist gewährleistet, daß die Tür 8 in der Schließstellung in stets gleichbleibender Weise am
Backofenflansch 7 anliegt und einen dichten Verschluß so des Back- und Bratrohres 6 ergibt.
Der Herdkörper 17 des Herdes nach den F i g. 3 und 4 besteht aus denselben Bauteilen wie der Herdkörper 1
des Herdes nach den F i g. 1 und 2. Er unterscheidet sich durch die Ausbildung der Führungsschienen 18 als S3
Prägungen des Back- und Bratrohres 19. Die Führungsschienen 18 bestehen jeweils aus zwei nach außen
gerichteten Prägungen 21, 22, die zwischen sich ein Profil zur Führung der Laufschienen 14 bilden. Wie bei
dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel sind die Laufschienen 14 mit den Rollen 15 und 16 innerhalb der
Führungsschienen 18 gelagert. Auf dem Back- und Bratrohr 19 abgewandten Seiten weisen die Führungsschienen
18 zur Anlage an die Streben 4, 5 Anlageflächen 23,24 auf. Die Verbindung des Back- und
Bratrohres 19 bzw. seiner Führungsschine 18 erfolgt durch Schraubelemente 25, die die Streben 4, 5 und die
Führungsschienen 18 im Bereich ihrer Anlageflächen 23, 24 durchsetzen. Die seitliche Halterung der Laufschienen
erfolgt durch die Streben 4, 5, die mit den Führungsschienen 18 seitlich bündig abschließen.
Dieses Ausführungsbeispiel zeichnet sich im Grunde durch dieselben Vorteile aus wie das vorhergegangene.
Als zusätzlicher Vorteil ist zu bemerken, daß zusätzliche Bauteile für die Führungsschienen nicht erforderlich
sind. Außerdem ergibt sich bei dieser Ausführungsform der Führungsschienen eine besonders wirkungsvolle
Erhöhung der mechanischen Festigkeit des Back- und Bratrohres.
Eine besonders kompakte Ausführungsform stellt die F i g. 5 dar. Der Flansch 26 des Back- und Bratrohres 27
übergreift frontseitig die Führungsschiene 28, welche ihrerseits die Laufschiene 29 umgibt. Zur Lagerung
dienen die Rollen 30, 31. Auf der dem Back- und Bralrohr 27 abgewandien Seite 32 der Führungsschiene
28 können ohne weiteres nicht näher dargestellte Seitenwände befestigt sein.
Es ist ohne weiteres auch möglich, die Führungsschienen auch durch nach innen in das Back- und Bratrohr
gerichtete Prägungen zu bilden. In diesem Falle sind Durchbrüche im Backofenflansch für die Laufschienen
— in dem Ausführungsbeispiel nicht näher dargestellt — nicht erforderlich. Schließlich können die
Führungsschienen mit dem Back- und Bratrohr und/oder dem Herdkörper über Laschen, Bügel oder
Distanzstücke je nach den konstruktiven Gegebenheiten verbunden sein. Bei sämtlichen Ausführungsbeispielen
sind an der Innenseite der Tür Kupplungsmittel zum Einhängen von Trägern für das Gargut vorhanden.
Der Erfindungsgedanke wurde anhand eines die Tür mitenthaltenden Backwagens erläutert; es ist aber
ebenso anwendbar, wenn der Backwagen im wesentlichen nur aus Laufschienen und Träger, die Tür jedoch
davon getrennt als konventionelle Klapp- oder Schwenktür ausgebildet ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Herd, insbesondere Elektroherd, mit einem gegebenenfalls Seitenwände aufweisenden Herdkörper,
mit einem innerhalb des Herdkörpers angeordneten Back- und Bratrohr und mit Führungsschienen
zur Lagerung der Laufschienen einer schubkastenartig geführten Tür für das Back- und
Bratrohr, wobei das Back- und Bratrohr mit den Führungsschienen und dem Herdkörper verbunden
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (9) seitlich am Back- und Bratrohr
(6) angeordnet sind, derart, daß die Verbindung zwischen dem Back- und Bratrohr und dem
Herdkörper (1) und gegebenenfalls mit den Seitenwänden (33) durch die Führungsschienen (9)
hergestellt ist.
2. Herd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (18) durch Prägungen
der Wandung des Back-und Bratrohres (19) gebildet sind.
3. Herd nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägungen (21, 22) auf den dem Back-
und Bratrohr (19) abgewandten Seiten Anlageflächen (23,24) für den Herdkörper (1) und ggf. für die
Seitenwände aufweisen.
4. Herd nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägungen (21, 22) nach außen gerichtet
sind.
5. Herd nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen mit dem
Back- und Bratrohr, mit dem Herdkörper und ggf. mit den Seitenwänden unter Zwischenlage wärmedämmender
Elemente verbunden sind.
6. Herd nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen mit dem
Back- und Bratrohr, mit dem Herdkörper und ggf. mit den Seitenwänden über Distanzstücke verbunden
sind.
7. Herd nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen im
Bodenbereich des Back- und Bratrohres angeordnet sind.
Priority Applications (7)
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| BE770326A BE770326A (fr) | 1970-07-24 | 1971-07-22 | Cuisiniere, en particulier cuisiniere electrique |
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| SE7109507A SE7109507L (de) | 1970-07-24 | 1971-07-23 | |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19702036863 DE2036863C3 (de) | 1970-07-24 | 1970-07-24 | Herd, insbesondere Elektroherd |
Publications (3)
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| DE2036863A1 DE2036863A1 (de) | 1972-01-27 |
| DE2036863B2 true DE2036863B2 (de) | 1978-01-26 |
| DE2036863C3 DE2036863C3 (de) | 1982-11-04 |
Family
ID=5777817
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Families Citing this family (3)
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| DE10253157B4 (de) * | 2002-11-14 | 2017-06-22 | BSH Hausgeräte GmbH | Backofen |
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- 1970-07-24 DE DE19702036863 patent/DE2036863C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE2036863A1 (de) | 1972-01-27 |
| DE2036863C3 (de) | 1982-11-04 |
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