DE2036567B2 - Tragschiene zur aufnahme von kennzeichnungsstreifen - Google Patents
Tragschiene zur aufnahme von kennzeichnungsstreifenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Tragschiene zur Aufnahme von Kennzeichnungsstreifen mit zeitlich nicht
wechselnden Ordnungsmerkmalen zum Überwachen mehrerer zeitlich wechselnder Kenngrößen und zum
vorübergehenden Aufbewahren von Arbeitsblättern mit einer flachen geraden durchsichtigen Rückwand,
die um ihre obere Längskante um 180° zu einer Abdeckung umgebogen ist, die mit der Rückwand
zusammen eine Klemmtasche bildet.
Es ist eine Tragschiene zur Aufnahme von Kennzeichnungsstreifen mit zeitlich nicht wechselnden
Ordnungsmerkmalcn zum Überwachen mehrerer zeitlich wechselnder Kenngrößen und zum vorübergehenden
Aufbewahren von Arbeitsblättern bekannt. Diese Tragschiene hat eine flache gerade durchsichtige
Rückwand für die Kennzeichnungsstreifen, Überwachungssignal und Arbeitsblätter. Sie ist um
ihre obere Längskante um 180° zu einer Abdeckung abgebogen, die mit der Rückwand zusammen eine
Klemmtasche für die Kennzeichnungsstreifen und Arbeitsblätter bildet. Die Rückwand der Tragschiene
ist in Form eines Schildes verlängert, der gegenüber der Tragschiene abgewinkelt ist. Der Schild ist
schmaler als die Tragschiene lang und hat an beiden Enden je einen Haken zum Einhängen in die Schienen
einer Hängekartei.
ίο Bei dieser bekannten Vorrichtung ist die Klemmtasche
zwischen Rückwand und Abdeckung der Tragschiene die einzige Aufnahmemöglichkeit für die
Kennzeichnungsstreifen mit zeitlich nicht wechselnden Oi dnungsmerkmalen, meist in Form eines vorge-
druckten Beschriftungsstreifens, auf dem die zeitlich nicht wechselnden Ordnungsmerkmale, z.B. Name,
Bestell- und Kommissions-Nummer, Bezeichnung od. dgl. eintragbar sind, und für die vorübergehend
aufzubewahrenden Arbeitsblätter, beispielsweise Bc-Stellungen, Auftragsbestätigungen, Rückfragen usw.
Die Signale zum Überwachen mehrerer zeitlich wechselnder Kenngrößen, z. B. ein Termin, Mahnung,
Dringlichkeit od. dgl. sind als verschiedenfarbige Reiter ausgebildet, die an verschiedenen Stellen
des vorgedruckten Kemveichnungsstreifens auf die
Tragschiene aufgesteckt werden, wenn eine bestimmte Kenngröße überwacht werden soll.
Da die Klemmtasche zwischen Rückwand und Abdeckung der Tragschiene die einzige Aufnaimn.-möglichkeit
für di · Kennzeichnungsstreifen und Arbeitsblätter ist, können sich diese leicht gegenseitig
stören. Beispielsweise kann der vorgedruckte Kennzeichnungsstreifen
beim Einfügen oder Herausnehmen eines Arbeitsblattes innerhalb der Klemmtasche verschoben werden, wodurch die Zuordnung der auf
ihn ausgerichteten Bereiterung verfälscht wird. Beim Herausnehmen eines Arbeitsblattes kam sogar der
ganze Kennzeichnungsstreifen mit herausgerissen werden.
Es ist ein Aufsteckreiter ?us druchsichtigem Material
bekannt, der aus einem Zuschnitt besteht, der in seiner Mitte in zwei Hälften umgefaltet ist. Der in
dieser Weise einfach gefaltete Zuschnit' ist ein zweites Mal um eine Faltkante zwischen der ersten FaItkante
und den Enden des Zuschnittes gefaltet, so daß zwischen den Faltkanten eine offene Tasche entsteht.
In diese Überfalttasche ist ein Kleber eingebracht, so daß der umgefaltete Teil der Übe.faluasche mit der
einen Klappe des Aufsteckreiters fest verbunden ist.
Wird ein Klebstoff mit einem den durchsichtigen Werkstoff lösenden Lösungsmittel benutzt, wächst
die Überfalttasche mit der vorderen Reiterklappc zu einem Teil zusammen.
Die Innenseiten der Klappen sind ebenfalls mit einem Klebstoff versehen und auf der Kante am oberen
Rand einer Karteikarte befestigt. Der bekannte Aufsteckreiter ist entweder an einem Kartenvorsprung
oder an der Karte selbst befestigt. Ein Bezeichnungsschildchen ist von der Seite her in das offene
Ende einer zwischen den beiden Wänden der Überfalte gebildeten Tasche gesteckt und so gegen
Anfassen und Verschmutzen geschützt. Das Schildchen ist auswechselbar. Der Kartenvorsprung kann
mit dem Aufsteckreiter nach hinten abgebogen sein.
so daß das Schildchen besser sichtbar ist.
Der bekannte Aufsteckreiter hat keine Klemmtaschen zur Aufnahme von Kcnnzeichnungs- oder Beschriftungsstreifen
oder zum Aufbewahren von Ar-
beitsblättern. Zum Anbringen des Beschriftungsstreifens dient der Innenraum der mit der Rückwand fest
verbundenen Lberfalte, in den der Beschriftungsstreifen von der Seite her eingeschoben werden muß.
Das gelingt aber nur dann, wenn der Beschriftungsstreifen sehr kurz ist.
Fs ist auch schon ein Aufsteckreiter aus durchsichtigem
Kunststoff bekannt, der mit einem ebenen Fuß an einem Träger, einer Karte oder einem Aktendeckel
befestigt ist, beispielsweise mittels Heftklammern. Der Aufsteckreiter ist über den Fuß hinaus
nach hinten leiclit abgewinkelt und zweimal umgefaltet, wodurch ein Einsteckschlitz entsteht, in den ein
Beschriftungsschildchen von der Seite her einschiebbar ist. Das freie Ende der einen Längswand dieses
bekannten Aufsteckreiters ist zu einer Führungsrille i'iir den Beschriftungsstreifen um 180° nach innen
imgebogen. Da auch bei diesem bekannten Auf-Vieckreiter
das Beschriftungsschildchen von der Seite iier in den Einsteckschlitz eingeschoben werde : muß.
dürften die Beschriftungsschildchen nur sehr kurz ;-ein, andernfalls sie beim Einschieben abknicken
wurden. Das Einschieben längerer Beschriftungsstreifen
ist unmöglich.
Bekannt ist ferner ein Dokumententräger mit einer Tragschiene aus Kunststoff, die eine obere und
eine untere sich in ihrer Längsrichtung erstreckende Falte hat. Der untere Rand der oberen Falte liegt federnd
an der Vorderseite der Rückwand an und bildet eine Klemmtasche für ein Dokument. Der obere
Rar i der unteren Falte ist im Abstand von der Vorderseite
der Rückwand angeordnet. An beiden Ent'en der Tragschiene sind halbkreisförmige Ausnehmungen
angeordnet, mit denen die Tragschiene auf den Schienen einer Hängekartei getragen und geführt
ist.
Schließlich iot eine Kennzeichnungsvorrichtung
für Zettel, Akten, Täschchen, Aktendeckel, Planungsstreifen od. dgl. bekannt, die einen Läufer hat,
bestehend aus einem Band mit zwei einander parallelen Längsfalten in Form eines großen C. Auf dem
Läufer ist ein Kennzeichen befestigt. Der Läufer ist auf einer Laufschiene gelagert, die durch eine Falte
eines Zwischenteils gebildet ist. Der Läufer ist mit Reibung auf dem Zwischenteil gelagert. Der eine
oder der andere oder be:<1e sind vorzugsweise aus
einem elastischen Material, z. B. Kunststoff gefertigt, der klarsichtig oder farbig ssin kann. Form, Abmessungen
und Farbe des Kennzeichens können je nach Anwendungsart variieren. Die Einstellung des Läufers
ist sehr leicht. Die Einhaltung seiner Stellung wird durch die Reibung bewirkt, die der Läufer auf
die Laufschiene ausübt. Zum Verstellen wird der Läufer einfach verschoben.
Bei einer Abwandlung der bekannten Kennzeichnungsvorrichtung ist der Läufer analog ausgebildet.
Auf jeder seiner Längsfalten ist eine Reihe Fenster vorgesehen, die sich einander gegenüberliegen. Der
Läufer ist auf einer Laufschiene gelagert, die aus einer Falte eines Zwischenteils besteht, das eine
Schutzhülle für ein Elatt zum Anzeigen einer Planungstafel ist.
In den Fenstern des Läufers können Kennzeichen bekannter Art eingesteckt sein, deren Köpfe die
obere Partie des Läufers i'lUierragen und verschiedenfarbig
sein können. Die Kennzeichen werden gegen die Falte gedruckt und stützen sich an den Rändern
Ηργ Fenster ab. so daß eine Bremswirkung erzielt
wird, die einem unbeabsichtigten Verschieben des Läufers entgegenwirkt und das Verschieben nur dem
Benutzer gestattet.
Eine Sichtleiste mit einer inneren Rückwand, die um ihre, der umgebogenen Längskante gegenüberliegenden
Längskante um 180° zu einer der Klemmtasche gegenüberliegenden Führungsrille umgebogen
ist, hat diese bekannte Kennzeichnungsvorrichtung nicht.
ίο Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Tragschiene zur Aufnahme von Kennzeichnungsstreifer, zum Überwachen mehrerer zeitlich wechselnder
Kenngrößen und zum Aufbewahren von Arbeitsblättern der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß unter Beseitigung der aufgezeigten Nachteile und Mangel des vorstehend geschilderten Standes der
Technik das Schriftgut ohne Beeinträchtigung des Kennzeichnungs- oder Beschriftungsstreifens und der
Bereiterung leicht und mühelos eingeschoben und herausgenommen werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Abdeckung über ihre freie
Kante hinaus verlängert ist und diese Verlängerung um 180 nach außen zu einer zweiten äußeren Abdeckung
und um die Biegekante um weitere 180 zu einer zweiten äußeren Rückwand zurückgebogen ist.
die mit der inneren Rückwand zusammen eine zweite Klemmtasche bildet.
Bine solche Tragschiene hat zwei Aufnahmemöplichkeiten,
eine für die Kennzeichnungs- oder Beschriftungsstreifen und eine zweite nur für das
Schriftgut. Dadurch können sich der Beschriftungsstreifen und das Schriftgut beim Einschieben oder
Herausnehmen des Schriftgutes gegenseitig nicht mehr stören und in ihrer Lage beeinträchtigen.
Durch die eigene Aufnahmemöglichkeit LIr das
Schriftgut können mehr Blätter als bisher ohne Beeinträchtigung von Bescnriftungsstreifen und Bereiterung
aufgenommen werden. Die Blätter können leicht und bequem eingeschoben werden. Durch die
Trennung von Beschriftungsstreifen und Schriftgut durch Einzelklemmung kann der Beschriftungsstreifen
länger gemacht werden als das Schriftgut breit ist. Dadurch steht mehr Platz für Eintragungen zur
Verfügung. Da die Tragschiene nur durch mehrmaliges Umbiegen oder Knicken eines durchsichtigen
Materials aus einem Stück hergestellt wird, is; sie
einfacher im Aufbau und in der Herstellung als andere Tragschienen, die aus mehreren Teilen bestehei,
ilie einzeln zugeschnitten gegeneinander ausgcrichl
1 und miteinander verschweißt werden müssen. In ihrer Grundform ohne Schild kann die Trägst
biene gemäß der Erfindung auch auf eine Karteikarte
aufgesteckt werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind im folgenden aufgeführt. Um den Beschriftungsstreifen
zum Kennzeichnen zeitlich nicht wechselnder Ord= nungsmerkmale und den Sknalstreifen zum Überwachen
mehrerer zeitlich wechselnder Kenngrößen noch sicherer zu haltern, ist die innere Rückwand um
ihre untere, der umgebogenen Längskante gegenüberliegenden Längskante um 180 zu einer der
Kieiiimtasche gegenüberliegenden Führungsrille umgebogen.
Zur Führung des Schriftgutes beim Einschieben in die Klemmtasche kann die zweite äußere Rückwand
der Tragschiene in Form eines Schildes verlängert sein. Damit der Beschriftungs- und Signalstrei-
Fen bei mehreren hintereinander angeordneten Vor- genüberliegenden, im Querschnitt hakenförmigen
richtungen besser sichtbar sind, ist der Schild gegen- Führungsrille 22 umgebogen.
über der Tragschiene abgewinkelt. Zum Einhängen Bei dem Ausführungsbeispiel nach F i g. 2 ist die
in die Schienen einer Hängekartei ist der Schild Tragschiene 10 genauso aufgebaut und geformt wie
schmaler als die Tragschiene lang ist und hat an bei- 5 bn der Ausführungsform nach Fig. 1. Die äußere
den Enden je einen Haken zum Einhängen in die Rückwand 18 der Tragschiene 10 ist jedoch in Form
Schienen einer Hängekartei. Müssen größere Mengen eines Schildes 23 verlängert, der gegenüber der
Schriftgut zu einem Vorgang gesammelt werden, Tragschiene 10 abgewinkelt ist. Der Schild 23 ist
kann der Schild parallel zur Tragschiene zu einer Ta- schmaler als die Tragschiene 10 lang ist und trägt an
schenrückwand verlängert werden, auf die eine Ta- io seinen beiden Enden je einen Haken 24, mit denen
sehe oder ein Beutel aufgesetzt ist. Die Unteran- die Tragschiene 10 auf die Schienen einer Hängekar-
sprüche sind dem Wesen nach echte Unteransprüche. tei gehängt werden kann. In die zweite Klemmtasche
Die Erfindung ist in der Zeichnung an mehreren 19 ist iiier ein Blatt Schriftgut 25 eingesteckt. Wie
Ausführungsbeispielen veranschaulicht. Es zeigt je- aus der Seitenansicht in F i g. 2 ersichtlich ist, hat die
weils in Vorder- und Seitenansicht 15 Tragschiene gemäß der Erfindung in Form der zwei
Fig. 1 die Tragschiene auf den oberen Rand Klemmtaschen 14 und 19 zwei Aufnahmemöglicheiner
Karteikarte aufgesteckt, keiten, eine für den Kennzeichnungs- oder Beschrif-
F ig. 2 eine abgewandelte Ausführungsform mit tungsstreifen 15 und eine zweite für das Schriftgut
abgewinkeltem Schild und 25.
Fig. 3 die Ausführungsform nach Fig.2 mit ve1- 20 Dadurch können sich der Beschriftungsstreifen 15
längertem Schild und aufgesetzter Tasche. und das Schriftgut 25 beim Einschieben oder Her-
Die Tragschiene 10 ist in bekannter Weise ein fla- ausnehmen nicht gegenseitig behindern und in ihrer
ches, gerades und durchsichtiges Gebilde, das nur Lage zueinander verändern. Durch die eigene
durch mehrmaliges Umbiegen oder Knicken eines Klemmtasche 19 für das Schriftgut 25 können mehr
durchsichtigen Materials, vorzugsweise Kunststoff, 25 Blätter als ,ilsher ohne Beeinträchtigung von Bchcrgestellt
ist. Die Tragschiene 10 besteht aus einer schriftungsstreifen 15 und Bereiterung bei den beinneren
Rückwand 11, die um ihre in F i g. 1 gesehen kannten Tragschienen aufgenommen werden. Die
obere Längskante 12 um 180° zu einer Abdeckung Blätter können leicht und bequem eingeschoben wer-13
umgebogen ist. Diese Abdeckung 13 bildet mit ders, weil beim Einstecken auf den bereits in der
der inneren Rückwand 11 zusammen eine Klemmta- 30 Klemmtasche befindlicher. Beschriftungsstreifen
sehe 14, in die ein Kennzeichnungs- oder Beschrif- keine Rücksicht genommen werden muß. Durch die
tungsstreifen 15 und/oder ein Signalstreifen 16 ein- Aufteilung der Aufnahmetasche für den Beschrifgeschoben
ist. tungsstreifen und das Schriftgut in zwei Klemmta-
Gcmäß der Erfindung ist die freie, in F i g. 1 gese- sehen kann der Beschriftungsstreifen langer gemacht
hen untere Kante der Abdeckung 13 um 180° zu 35 werden als das Schriftgut breit ist. Dadurch steht
einer zweiten äußeren Abdeckung 17 abgeknickt und mehr Platz für das Eintragen zeitlich nicht wcchsclnum
die obere Längskante 12 der Tragschiene 10 um der Ordnungsmerkmale zur Verfügung,
weitere 180° zu einer zweiten äußeren Rückwand 18 Sollen größere Mengen Schriftgut zu einem Vorzurückgebogen. Diese äußere Rückwand 18 bildet gang gesammelt werden, kann der Schild 23. wie aus mit der inneren Rückwand 11 eine zweite Klemmta- 40 F i g. 3 ersichtlich ist, senkrecht zur Tragschiene 10 sehe 19, in die in Fig. 1 die obere Kante einer Kar- zu einer Taschenrückwand 26 verlängert werden, auf teikarte 20 einer Standkartei eingeklemmt ist. die eine Tasche oder ein Beutel 27 auf "setzt ist.
weitere 180° zu einer zweiten äußeren Rückwand 18 Sollen größere Mengen Schriftgut zu einem Vorzurückgebogen. Diese äußere Rückwand 18 bildet gang gesammelt werden, kann der Schild 23. wie aus mit der inneren Rückwand 11 eine zweite Klemmta- 40 F i g. 3 ersichtlich ist, senkrecht zur Tragschiene 10 sehe 19, in die in Fig. 1 die obere Kante einer Kar- zu einer Taschenrückwand 26 verlängert werden, auf teikarte 20 einer Standkartei eingeklemmt ist. die eine Tasche oder ein Beutel 27 auf "setzt ist.
Um den Kennzeichnungs- oder Beschrif tungssti ei- Weniger wichtige oder weniger oft benöhgie Schriftfen
15 und den Signalstreifen 16 besonders sicher in stücke können dann in den Beutel 27 gesteckt werder
Klemmtasche 14 zu haltern, ist die innere Rück- 45 den, während wichtige oder oft benötigte Schriftwand
11 um ihre in F i g. 1 gesehen untere Längs- stücke in die Klemmtasche 19 eingesteckt und in ihi
kante 21 um 180° zu einer der Klemmtasche 14 ge- festgeklemmt werden können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Tragschiene zur Aufnahme von Kennzeichnungsstreifen
mit zeitlich nicht wechselnden Ordnungsmerkmalen zum Überwachen mehrerer zeitlich
wechselnder Kenngrößen und zum vorübergehenden Aufbewahren von Arbeitsblättern mit
einer flachen geraden durchsichtigen Rückwand, die um ihre obere Längskante um 180° zu einer
Abdeckung umgebogen ist, die mit der Rückwand zusammen eine Klemmtasche bildet, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdekkung
(13) über ihre freie Kante hinaus verlängert ist und diese Verlängerung um 180° nach außen
zu einer zweiten äußeren Abdeckung (17) und um die Biegekante (12) um weitere 180° zu einer
zweiten äußeren Rückwand (18) zurückgebogen ist, die mit der inneren Rückwand (11) zusammen
eine zweite Klemmtasche (19) bildet.
2. Tragschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die innere Rückwand (11) um ihre untere, der umgebogenen Längskante (12)
gegenüberliegenden Längskar.te (21) um 180° zu einer der Klemmtasche (14) gegenüberliegenden
Führungsrille (22) umgebogen ist.
3. Tragschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite äußere
Rückwand (18) de Tragschiene (10) in Form eines Schildes (23) verlängert ist.
4. Tragschiene nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schild (23) gegenüber der
Tragschiene (10) abgewinkelt ist.
5. Tragschiene nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schild (23)
schmaler als die Tragschiene (10) lang ist und ab beiden Enden je einen Haken (24) zum Einhängen
in die Schienen einer Hängekartei hat.
6. Tragschiene nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schild (23) parallel
zur Tragschiene (10) zu einer Taschenrückwand (26) verlängtrt ist, auf die eine Tasche oder
ein Beutel (27) aufgesetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702036567 DE2036567C (de) | 1970-07-23 | Tragschiene zur Aufnahme von Kennzeichnungsstreifen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702036567 DE2036567C (de) | 1970-07-23 | Tragschiene zur Aufnahme von Kennzeichnungsstreifen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2036567A1 DE2036567A1 (de) | 1972-04-27 |
| DE2036567B2 true DE2036567B2 (de) | 1973-02-22 |
| DE2036567C DE2036567C (de) | 1973-09-06 |
Family
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2036567A1 (de) | 1972-04-27 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |