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DE2036482C3 - Elektromagnetisches Schütz - Google Patents

Elektromagnetisches Schütz

Info

Publication number
DE2036482C3
DE2036482C3 DE19702036482 DE2036482A DE2036482C3 DE 2036482 C3 DE2036482 C3 DE 2036482C3 DE 19702036482 DE19702036482 DE 19702036482 DE 2036482 A DE2036482 A DE 2036482A DE 2036482 C3 DE2036482 C3 DE 2036482C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arms
base
angle lever
contact bridge
insulating wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702036482
Other languages
English (en)
Other versions
DE2036482A1 (de
DE2036482B2 (de
Inventor
Merlin Y. Brookfield; Whiting Harold Eugene Milwaukee; Wis. Turnbull (V.St.A.)
Original Assignee
Square D Co., Park Ridge, 111. (V.St.A.)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Square D Co., Park Ridge, 111. (V.St.A.) filed Critical Square D Co., Park Ridge, 111. (V.St.A.)
Publication of DE2036482A1 publication Critical patent/DE2036482A1/de
Publication of DE2036482B2 publication Critical patent/DE2036482B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2036482C3 publication Critical patent/DE2036482C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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Die Erfindung betrifft ein elektromagnetisches Schütz, bei dem durch einen elektrisch isolierenden Sockel und eine auf den Sockel aufgesetzte Isolierwand eine Anzahl im wesentlichen geschlossener und elektrisch gegeneinander isolierter Kammern begrenzt wird, in denen feststehende und bewegliche Kontaktnaare angeordnet sind, wobei jedes bewegliche Kontaktpaar auf je einem Träger sitzt und diese Träger an einem in einem Schlitz an der Rückseite des Sockels verlaufenden Jochteil eines U-förmigen Kontaktbrükkenträgers befestigt sind, dessen Arme seitlich außerhalb des Sockels verlaufen, wobei das Schütz ferner ein auf die Isolierwand aufgesetztes Gehäuse aufweist, das mit der Isolierwand und einer das Gehäuse abschließenden Haube einen Raum begrenzt, in dem das Magnetsystem untergebracht ist, dessen parallel zur Isolierwand des Gehäuses bewegter Anker mit einem Winkelhebel gekuppelt ist, dessen Arme an den Enden der außerhalb des Sockels verlaufenden Arme des U-förmigen Kontaktbrückenträgers angreifen.
Aus der USA.-Patentschrift 3 354 415 ist ein elektrisches Schütz bekannt, dessen Antriebsteil gehäusemäßig von der Schaltkammer getrennt ist und der einen im wesentlichen U-förmigen Kontaktbrückenträger aufweist, dessen Arme allerdings nicht außen an dem Gehäuse liegend angeordnet sind. Ein elektrisches Schaltschütz mit außen am Gehäuse liegenden Armen des Kontaktbrückenträgers entspricht einem nicht vorveröffentlichen Vorschlag (DT-OS 2 036 483). Bei beiden elektrischen Schützen ist die Trennung des Antriebes von der Schaltkammer nicht ohne eine gewisse, ins Gewicht fallende Demontagearbeit zu bewerkstelligen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, bei einem elektromagnetischen Schütz der eingangs genannten Art die Übertragung der Schaltkraft vom Anker des Auslösemagneten auf den Kontaktbrückenträger so auszubilden, daß die Verbindung zwischen dem Anker und dem Kontaktbrückenträger leicht gelöst werden kann, wenn der Antrieb von der Schaltkammer getrennt werden soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Schütz erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der außen verlaufenden Arme des Kontaktbrückenträgers auf ihren zum Sockel hin liegenden Seiten sich nach oben öffnende nutartige Ausnehmungen mit halbkreisförmig ausgebildetem Abschluß aufweisen, während an den Enden der Arme des Winkelhebels in diese Ausnehmungen eingreifende Zapfen ausgebildet sind.
Bei dem neuen Schütz können der Antrieb mit dem Auslösemagneten und der Kontaktmechanismus unabhängig voneinander gewartet werden, wobei die Trennung des Antriebs von dem Kontaktbrückenträger in besonders einfacher Weise möglich ist.
Weitere vorteilhafte Merkmale des neuen Schütze: sind Gegenstand von Unteransprüchen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Ge genstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 ein Schütz gemäß der Erfindung, in perspekti vischer Darstellung, teilweise aufgeschnitten,
F i g. 2 das Schütz nach F i g. 1, geschnitten längs dei Linie 2-2 der F i g. 1, in einer Seitenansicht,
F i g. 3 einen Winkelhebel des Schützes nach F i g. zusammen mit seinen Einzelteilen in einer perspektivi sehen Explosionsdarstellung,
F i g. 4 den beweglichen Kontaktträger des Schütze nach F i g. 1 in einer perspektivischen Explosionsdar stellung,
F i g. 5 eine auf den Armen des Winkelhebels nac Fig.3 angeordnete,Lagerung'in einer Einzeldarste lung, in einer Seitenansicht und
F i g. 6 die Lagerung nach F i g. 5 geschnitten läng der Linie 6-6 der F i g. 5.
In F i g. 1 der Zeichnung ist ein elektromagnetische Schütz 20 dargestellt, das aus einer Anzahl übereir] andergesteckter Bestandteile besteht. Diese sind: Ein
Grundplatte 22 aus Metall, eine elektrisch isolierende Platte 24, ein aus Isoliermaterial bestehender Sockel 26, eine Isolierwand 28, ein Metallgehäuse 30 und eine Haube 3Z
Die Grundplatte 22 ist ein gestanztes Metallteil; sie ist entsprechend ausgebildet, um den Schütz 20 an einer nicht dargestellten vertikalen Schalttafel od. dgl. zu befestigen. Bei an der Schalttafel befestigter Grundplatte 22 liegt die Kante 34 unten und die Fläche 36 ist die Vorderseite. Die Grundplatte 22 weist zwei im Abstand '° angeordnete Befestigungsfüße 38 auf, in denen Befestigungslöcher vorgesehen sind. Außerdem ist in der Grundplatte 22 eine im Bereiche der oberen Kante quer verlaufende Einprägung 40 vorgesehen, welche einen ebenfalls mit einer Befestigungsöffnung versehenen länglichen Befestigungsfuß bildet Außerdem hat die Grundplatte eine von der unteren Kante 34 sich nach hinten erstreckende in der Vorderseite 36 ausgebildete Einprägung 42, die zur Einführung von nicht dargestellten Steuerleitungen dient welche vom Unter- *> teil des Schützes 20 aus zu dessen Oberteil verlaufen und für die die Einprägung 42 einen Kabelkanal bildet. Die Steuerleitungen sind dazu bestimmt, mit den Schaltkontakten eines Überlastrelais in bekannter Weise zusammengeschaltet zu werden. Außerdem ist die Grundplatte 22 mit nicht dargestellten geeigneten Gewindelöchern versehen, welche es gestatten, die isolierende Platte 24 und den Sockel 26 an der Grundplatte 22 zu befestigen.
Die Platte 24, die in F2 veranschaulicht ist, ist verhältnismäßig dünn und hat eine ebene Rückseite, weiche auf der Vorderseite 36 der Grundplatte 22 aufliegt und den mittleren Teil der Einprägung 42 abdeckt, so daß sie als Abdeckung für den Kabelkanal wirkt. Die Platte 24 weist außerdem zwei ringförmige Rippen 44 auf, die beidseitig der Einprägiing 42 auf der Oberseite der Platte 24 vorstehen. Schließlich sind längs des oberen und unteren Randes der Platte 24 auf die Einprägung 42 ausgerichtete Einführungsteile 46 vorgesehen, die das Einfädeln der Steuerleitungen in den zwischen der Platte 24 und der Grundplatte 22 liegenden Teil des Kabelkanals erleichtern.
Der Sockel 26 ist aus einem lichtbogenhemmenden Isoliermaterial geformt Seine Rückseite 48 sitzt auf der Platte 24; er ist mit der Grundplatte 22 durch geeignete Schrauben verbunden, welche durch öffnungen des Sockels 26 und der Platte 24 verlaufen und in die Gewindelöcher der Grundplatte eingeschraubt sind.
Der Sockel 26 hat zwei gegenüberliegende Seitenwände 52 und an den anderen Seiten Aufsätze 54, die zwischen sich einen Raum 56 begrenzen. Zwischen den Aufsätzen 54 verlaufen zwei Paar entsprechend angeordneter Rippen, mit gegenseitigem Abstand und teilen den Raum 56 in drei Kammern 58 gleicher Breite. Zu der Rückseite 48 des Sockels 26 verläuft ein Schlitz 60 durch die Seitenwände 52 in das Material des Sokkels 26 hinein. Er ist mit jeder der Kammern 58 durch eine öffnung 62 verbunden. Die Kammern 58 weisen an der Ober- und Unterseite des Sockelteiles 26 frei liegende offene Enden auf, in deren Nähe Gewindeeinsätze 64 eingefügt sind, die zur Befestigung von Klemmen und feststehenden Kontaktteilen in den Kammern dienen.
In jeder der Kammern 58 ist ein feststehendes Kontaktpaar derart angeordnet daß die beiden Kontakte in gleichem Abstand beidseitig der jeweils zugeordneten Öffnung 62 liegen und in entgegengesetzte Richtungen weisen. Jeder der Kontakte verfügt über eine Klemme 66, ein Kontaktelement 68 und eine Anschlußschien 70. Die Anschlußschiene 70 weist im Bereiche eines \l rer Enden eine Gewindebohrung auf, während in de Nähe des anderen Endes eine gewindelose Bohrun vorgesehen ist Die Klemme 66 und die Anschlußschie ne 70 sind in der Nähe eines offenen Endes der Kam mern 58 durch eine Schraube 72 miteinander verbun den.
Die Schraube 72 ragt durch eine Bohrung in de Klemme und die gewindelose Bohrung der Anschluß schiene 70; sie ist in den Gewindeeinsatz 64 einge schraubt Das Kontaktelement 68 ist seinerseits mittel: einer Schraube 74 an der Anschlußschiene 70 befestig) Die Schraube 74 verläuft durch eine Bohrung in den Kontaktelement 68. Sie ist in die Gewindebohrung dei Anschlußschiene 70 eingeschraubt. Aus F i g. 2 ist zu er sehen, daß bei im Bereiche beider Enden der Kammerr 58 angeordneten Kontakten die Klemmen 66 jeweils einen Leitungsanschlußteil 76 aufweisen, der an der Ober- bzw. Unterseite des Sockels 26 vorragt während das Kontaktelement 68 eine geneigte Kontaktfläche 78 trägt, die in der Nähe der jeweils zugeordneten öffnung 62 liegt.
Die Isolierwand 28 ist aus einem lichtbogenhemmenden Isoliermaterial geformt Sie weist eine Vorderseite 80 und eine Rückseite 82 auf, die an einem Körperteil 84 ausgebildet sind. Vom oberen und unteren Rand ragen Lappen 86 nach außen, die derart angeordnet sind, daß sie auf die vorderen Stirnflächen der Aufsätze 54 aufsetzbar sind.
In die Aufsätze 54 ist jeweils ein nicht dargesteller Gewindeeinsatz eingeformt, während die Lappen 86 jeweils eine durchgehende Bohrung aufweisen, so daß die Isolierwand 28 mittels Schrauben 88 auf dem deckel 26 festgelegt werden kann. An der Rückseite 82 befinden sich geeignet angeordnete Rippen. Diese Rippen wirken mit den an dem Sockel 26 vorgesehenen Rippen in dem Sinne zusammen, daß der Raum 56 in die drei Kammern 58 unterteilt wird. Außerdem erstrecken sich in horizontaler Richtung längs des oberen und unteren Randes der Isolierwand 28 Rippen 90, die bei aufgesetzter Isolierwand 28 in der Nähe der dem Raum 56 zugewandten Seite der Aufsätze 54 liegen, wobei die Vorderkanten der Rippen 90 den Köpfen der Schrauben 74 am oberen und unteren Ende der Kammern 58 gegenüberliegen.
Die von der Rückseite 82 vorragenden Rippen bewirken somit eine gute elektrische Isolation der Kammern 58 voneinander, da jede Kammer 58 jeweils für sich praktisch völlig abgeschlossen ist. Die einzigen in die geschlossenen Kammern 58 führenden öffnungen sind durch den Zwischenraum zwischen den Vorderkanten der Rippen 90 und der Vorderseite 50 des Sokkels 26 gegeben.
Die Vorderfläche der Isolierwand 28 ist derart gestaltet, daß sie einen Sockel für die Magnetspule 92 eines Elektromagneten 94 bildet und außerdem zweckmäßig angeordnete Führungsflächen für einen Anker 96 des Elektromagneten 94 ergibt. Daneben weist die Isolierwand 28 eine nicht dargestellte Rille auf, in der die Drehzapfen 98 eines Winkelhebels 100 liegt, während nicht weiter dargestellte, zweckmäßig angeordnete Vorsprünge, in denen Gewindeeinsätze sitzen, zur Befestigung des Gehäuses 30 an der Vorderseite 80 dienen. An der Vorderseite der Isolierwand 28 ist ein Kissen 102 aus elastischem Material angeordnet, auf dem das eine Ende der Magnetspule 92 liegt.
Das Gehäuse 30 ist vnrzinrswpi«» alc Μ»(οΐι*··ηί<»:ι
ausgebildet, dessen Wandungen mit dem Außenrand der Isolierwand 28 fluchten. Die vertikalen Wandungen des Gehäuses 30 und die Vorderseite 80 der Isolierwand 28 begrenzen einen Raum 104, der nach vorne durch die Haube 32 begrenzt ist. Von der Bodenwand 106 des Gehäuses ragt ein Teil 108 nach innen, der derart angeordnet ist, daß er die Rille, in der der Drehzapfen 98 liegt, übergreift. Außerdem ragen von der Schnittstelle der Bodenwandung 106 und der Seitenwandungen 110 im einzelnen nicht dargestellte zweckmäßig angeordnete Leisten nach innen, welche mit den Gewindeeinsätzen der auf der Vorderseite 80 der Isolierwand angeordneten Vorsprünge fluchtende Löcher aufweisen, so daß das Gehäuse 30 an dieser Stelle mittels Schrauben auf der Vorderseite der Isolierwand befestigt werden kann.
Außerdem ragen von der Schnittstelle der Seitenwandungen HO und der Bodenwandung 106 Leisten 112 nach innen, die auf der Vorderseite 80 der Isolierwand 28 aufliegen, und zwei federnd vorgespannte Halter 114 für einen feststehenden Magnetteil 116 des Elektromagneten 94 bilden. Die Seitenwandungen 110 weisen nach außen vorragende Teile 118 auf, die über den Außenrand der Isolierwand 28 vorstehen. Die Teile 118 bilden den Raum 104 vergrößernde Kanäle. Jeder dieser Kanäle weist hierbei eine nicht dargestellte Leiste auf, die mit Gewindelöchern zur Aufnahme von Schrauben 120 ausgestattet ist, mittels welcher die Haube 32 am vorderen Rand des Gehäuses 30 dient.
Die Haube 32 ist in Gestalt eines der Form und Länge der Seitenwandungen 110 sowie der oberen und der Bodenwandung 106 des Gehäuses 30 entsprechenden Formteiles gestaltet, so daß bei auf die stirnseitige Berandung der Gehäusewandungen aufgesetzter Haube der Raum 104 geschlossen ist Die Haube 32 ist mit einer öffnung versehen, in die Teile der Spule 92 ragen, während andere öffnungen mit den von den Teilen 118 begrenzten Kanälen fluchten und zur Aufnahme der Schrauben 120 dienen, welche in die Gewindebohrungen der in den Kanälen vorgesehenen Leisten eingeschraubt werden können, um damit die Haube 32 an dem Gehäuse 30 zu befestigen. An der Haube 32 sind außerdem zwei federnd vorgespannte Halter 124 befestigt, welche zur lagerichtigen Halterung des feststehenden Magnetteiles 116 dienen. Daneben ist die Haube 32 mit einem vertieften Teil 126 der aus F i g. 1 ersichtlichen Gestaltung versehen. Der vertiefte Teil 126 erlaubt den Zugang zu den Anschlußklemmen 128 der Spule 92; er gestattet außerdem die Beobachtung des jeweiligen Betriebszustandes des Elektromagneten 94 durch eine in ihm vorgesehene öffnung 130. Daneben ermöglicht er die Anordnung von Hilfseinrichtungen, etwa einer Kontrollampe, wie dies beispielsweise in der US-PS 3 354 415 erläutert ist
Das Schütz weist einen beweglichen Kontaktbrükkenträger 132 auf (F i g. 4), der im wesentlichen U-förmig mit einem Jochteil 134 und zwei beidseitig an diesem angeformten Armen 136, 138 ausgebildet ist Das Jochteil 134 liegt in dem Schlitz 60, während die Arme 136, 138 außerhalb der Seitenwandungen 52 verlaufen und mit ihren Enden in die Kanäle 119 ragen. Von dem Jochteil 134 ragen eine Anzahl Träger 140 vor, von denen jeder sich durch eine der öffnungen 62 in der Rückwand des Sockeis 26 in eine der Kammern 58 erstreckt wo er eine Abstützfiäche 142 für bewegliche Kontakte 144 bildet Der bewegliche Kontaktbrückenträger 132 wird durch zwei Druckfedern 146 dauernd in die Stellung gedrückt in der die beweglichen Kontakte 144 von den Kontaktflächen 78 der feststehenden Kontakte getrennt sind. Die Federn 146 sitzen mit ihren Enden in den von den ringförmigen Rippen 44 gebildeten Federwiderlagern, während ihre anderen Enden in eine nicht weiter dargestellte Ausnehmung auf der Rückseite des Jochteiles 134 eingreifen.
Die Arme 136, 138 weisen freie Enden 148, 150 auf, welche jeweils in den Kanal 119 ragen. Von diesen freien Enden 148, 150 aus erstrecken sich im Bereiche ίο der Innenseiten 152,154 der Arme 136,138 nutenartige Ausnehmungen 162 mit halbkreisförmig ausgebildetem Abschluß 160 in Richtung auf das Jochteil 134. Die Ausnehmungen 162 sind in den Armen 136, 138 identisch und spiegelbildlich zueinander ausgebildet Auf einer Seite der Ausnehmung 162 ist eine rechtwinklig zu dem Jochteil 134 und von einer Seite aus tangential zu dem halbkreisförmigen Abschluß 160 verlaufende Wand 164 vorgesehen. Die andere Seite der Ausnehmung 162 ist mit einer schrägliegenden Wand 166 ausgebildet, die in einer Schulter 168 endet, welche dem halbkreisförmigen Abschluß 160 gegenüberliegt Die Schulter 168 schließt an eine schräge Wand 170 an, welche sich als Tangente an einen Teil des halbkreisförmigen Abschlusses 160 unter einem Winkel mit der Wand 164 erstreckt.
In der Mitte des Jochteiles 134 ist eine Nut 172 vorgesehen, welche einen Sitz für ein U-förmiges Aufsatzteil 174 bildet. Dieses besteht aus einem elastischen Material und ist derart gestaltet daß es den Grund der Nut 172 übergreift und am Sockel 26 mit geringer Reibung anliegt. Das Teil 174 hat zwei Arme 176, die in Ausnehmungen eingreifen, welche in gleichen Abständen von den Seitenwänden 52 in den Seitenwänden des Schlitzes 60 ausgebildet sind. In jedem der Arme 176 ist eine Einprägung 178 vorgesehen, in weiche ein Vorsprung 180 der die Nut 172 begrenzenden Wandungen eingreift, wenn die Arme 176 unter vorübergehendem Aufbiegen lagerichtig in die Nut 172 eingefügt worden sind. Das Teil 174 wirkt als eine Führung für die Bewegung des beweglichen Kontaktbrückenträgers 132.
Der aus F i g. 3 ersichtliche Winkelhebel 100 ist in dem Raum 104 drehbar gelagert; er ist aus Isoliermaterial geformt und weist zwei im Abstand angeordnete Schwenklagerteile 182 auf, die durch eine massive Schwenkachse 184 miteinander verbunden sind, um die sich der Winkelhebel 100 dreht Von den beiden Schwenklagerteilen 182 ragen zwei unter einem Winkel zu der Schwenkachse 184 geneigt angeordnete Arme 186 vor, deren freie Enden 188 einen Zapfen 190 tragen, welcher sich längs einer Achse erstreckt die parallel zur Achse von Bohrungen 192 in den Teiler 182 verläuft Die Bohrungen 192 sind axial aufeinander ausgerichtet; sie dienen als Lagerung für einen metallischen Drehzapfen 98. Jeder Schwenklagerteil 182 weisi eine Seitenfläche 194 auf, welche in der Nähe ein« Fortsatzes der Vorderseite 80 der Isolierwand 28 liegt Dieser Fortsatz ist mit der zur Aufnahme des Drehzapfens 98 bestimmten Rille ausgebildet Durch die Seitenflächen 194 wird der Winkelhebel 100 somit axial in lagerichtiger Stellung gehalten. Auf der Seite 1% dei Schwenkachse 184 ist ein etwas abgewandelt ausgebildeter kugelförmiger Teil 198 eines Gelenkes angeord net Dieses Teil 198 verfügt über einen erhabenen, linsenförmigen Teil, welcher an sich gegenüberliegender 6s Seitenteilen der Sehe 196 ausgebildet ist und eine plankonvexe Querschnittsgestalt längs der Längsachse sowie im wesentlichen kreisförmige Qaerschnhtsgestalt längs der Querachse der Seite 196 aufweist Auf der
kugelförmigen Teil 198 ist ein aus einem elastischen Kunststoffmatcria! geformter Einsatz 200 aufgesetzt, der die Gestalt eines U-förmigen rinnenartigen Elementes hat. Seine Schenkel tragen Aussparungen 202, die komplementär zu dem kugelförmigen Teil 198 gestaltcl sind, wodurch der Einsatz 200 gegen Axialbewegungen gesichert auf der Seite 1% des Winkelhebels 100 gehalten ist.
Der Einsatz 200 und die Seite 1% des Winkelhebels 100 liegen in einer Öffnung in der Bodenwand eines Teiles 205, welches mit dem Anker % verbunden ist, wodurch eine Kupplung zwischen dem Anker % und der Schwenkachse 184 hergestellt ist.
Am freien Knde 188 jedes der Arme 186 ist eine im wesentlichen zu der oberen Wand 106 des Gehäuses 30 gerichtete Anschlagfläche 204 vorgesehen, während eine andere Anschlagfläche 206 durch einen Vorsprung 208 gebildet wird, welcher in der gleichen Richtung wie der Zapfen 190 ragt. Der Vorsprung 208 liegt im Abstand zu dem Zapfen 190; er ist auf eine nicht weiter dargestellte Rille des Zapfens 190 ausgerichtet. Auf jeden Zapfen 190 ist eine besonders geformte Buchse 210 aus Kunststoff aufgesetzt (F i g. 5 und 6). Die Buchsen 210 verbinden die freien Enden 188 der Arme 186 des Winkelhebels 100 drehbar mit den freien Enden 148, 150 der Arme 136, 133 des beweglichen Kontaktbrükkenträgers 132. Sie haben einen im wesentlichen zylindrischen Teil 212, und einen einstückig mit diesem geformten Teil 214, welcher eine abgerundete Fläche auf den freien Enden der Winkelhebelarme übergreift. Der zylindrische Teil 212 weist eine Bohrung 216 auf, in die der Zapfen 190 ragt. Außerdem verfügt er über eine zylindrische Außenfläche 218, die im wesentlichen die gleiche Krümmung wie der halbkreisförmige Abschluß 160 der Ausnehmungen 162 aufweist. Von der Außenfläche 218 des zylindrischen Teiles 212 ragt ein Teil 222 nach außen, der bei in die Ausnehmungen 162 eingesetzten Außenflächen 218 in der Nähe der Schulter 168 liegt. Der von dem zylindrischen Teil 212 vorstehende Teil 214 verfügt über eine innenliegende gekrümmte Fläche 224 welche auf der abgerundeten gekrümmten Fläche des jeweiligen freien Endes 188 liegt und eine Anschlagfläche 226 sowie eine Hakenfläche 228 bildet. Die Anschlagfläche 226 ist derart angeordnet, daß sie mn der Anschlagfläche 204 in Eingriff kommen kann, um die Drehbewegung der Buchse 210 auf dem Zapfen 190 zu begrenzen, während die Hakenfläche 228 mit einem d.e Anschlagfläche 204 bildenden Teil zusammenwirkt, um ein unbeabsichtigtes Lösen der Buchse 210 von dem Zapfen 190 zu verhüten Von dem zylindrischen Teil 212 ragt außerdem noch ein Vorsprung 230 vor. welcher eine Anschlagfläche 232 bildet In einer Rille des Zapfens 190 liegt eine Torsionsfeder 234. welche zwischen der Anschlagfläche 232 und der AnschlagflSche 206 eingespannt ist und das Bestreben hat. cie Änschlagffache 226 gegen d.e Anschlagflache 204 zu drücken. Die Torsionsfeder 234 wirkt der Trennung der Anschlagflächen 226. 204 elastisch entgegen wenn das vorstehende Teil 214 auf dem Zapfen 190
verdreht wird.
Das beschriebene Schütz 20 arbeitet wie folgt:
Das Schütz 20 ist auch bei Montage auf einer horizontalen Unterlage betriebsfähig, doch ist es insbesondere zur Befestigung an vertikalen Schalttafeln bestimmt, so daß bei entregtem Elektromagnet 94 der Anker % durch die gemeinsame Wirkung der Schwer kraft und der Federn 146 in eine Stellung bewegt wird, in der d,e Polflächen des Ankers 96 von den Polflächen des feststehenden Magnetteiles 116 getrennt sind.
Bei Erregung der Spule 92 über geeignete an die Anschlußklemmen 128 angeschlossene Leitungen wird zwischen dem Anker 96 und dem feststehenden Magnetteil 116 eine magnetische Anziehungskraft erzeugt. Der Anker % ist mit der Schwenkachse 184 des schwenkbaren Winkelhebels 100 über das Teil 205 und den Einsatz 200 gekuppelt. Der feststehende Magnetteil 116 wird von den federnd vorgespannten Haltern,
ίο welche an dem Gehäuse 30 bzw. an der Haube 32 sitzen, elastisch gegen die Bodenwandung 106 des Gehäuses 30 angedrückt. Es ist bekannt, daß die magnetische Anziehungskraft zwischen dem Anker 96 und dem feststehenden Magnetteil 116 mit kleiner werdendem Abstand zwischen den Polflächen des Ankers 96 und des feststehenden Magnetteiles 116 exponentiell zunimmt, wobei die magnetische Anziehungskraft ein Maximum erreicht, wenn die Polflächen aneinander zur Anlage kommen. Der Anker wird auf den feststehenden Magnetteil 116 zu bewegt, während der Winkelhebel 100 im Uhrzeigersinn, bezogen auf F i g. 2, um den Drehzapfen 98 geschwenkt wird. Die im Uhrzeigersinn erfolgende Verschwenkung des Winkelhebels 100 und der Arme 186 hat zur Folge, daß der bewegliche Kontaktbrückenträger 132 auf die Grundplatte 22 zu bewegt wird, und die Kontaktflächen der beweglichen Kontakte 144 mit den Kontakten 78 in Eingriff kommen. Der Bewegung des Kontaktbrückenträgers 132 wirken zunächst die Federn 146 entgegen; nach Aufliegen der beweglichen Kontakte 144 auf den Kontaktflächen 78 kommt die Gegenkraft der den beweglichen Kontaktbrücken 144 zugeordnete Federn hinzu. Der Widerstand gegen die Annäherungsbewegung des Ankers 96 an den feststehenden Magnetteil 116 nimmt somit mit zunehmender Zusammendrückung der Federn 146 stetig zu und erfährt außerdem eine wesentliche Erhöhung, wenn die Gegenkraft der den beweglichen Kontaktbrücken 144 zugeordneten Federn hinzukommt.
Der Magnetteil 116 ist in dem Raum 104 durch die beiden Paare federnd vorgespannter Halter 114, 124 derart gehalten, daß er satt an die Wandung 106 des Gehäuses 30 angepreßt ist, wenn die den Kontaktbrükkenträger vorspannenden Federn und die Federn 146 ganz zusammengedrückt sind. Die bei Erregung der Spule 92 in dem Elektromagnet 94 erzeugte Verlustwärme wird somit wirkungsvoll auf das Metallgehäuse 30 übertragen und somit abgeleitet. Die Federvorspannung der Halter 114. 124 ist so gewählt, daß sich der Magnetteil 116 in Abhängigkeit von der Flußverkettung zwischen dem Anker und dem Magnetteil 116 unmittelbar vor der Anlage des Ankers % an den Magnetteil 116 in Richtung auf den Anker % zu bewegt Im Augenblick der Berührung bewegen sich somit der Anker 96 und der Magnetteil 116 in entgegengesetzten Richtungen, wobei der Magnetteil 116 nach der Berührung mit dem Anker 96 seine Bewegungsrichtung umgekehrt und sich zusammen mit dem Anker 96 bewegt Es hat sich gezeigt, daß bei einer elastischen — anders als bei einer starren — Halterung des Magnetteiles 116 an dem Gehäuse 30 das beim Auftreffen des Ankers 96 auf den Magnetteil 116 entstehende Geräusch verringert wird, während außerdem die auf das Gehäuse 30 übertragene Schwingung geringer wird. Durch die ela-
stische Halterung des Magnettefles 116 wird auch ein geringeres Mitschwingen des Gehäuses 30 bei der Entregung des Elektromagneten 94 erzielt
Die Entregung des Elektromagneten 94 gestattet es
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dem Anker 96 durch die gemeinsame Witkunj; der Schwerkraft und der Federn 146 in die Ausschaltstellung abzufallen. Bei der Bewegung des Ankers 96 in diese Ausschaltstellung wird der Winkelhebel 100 um den Drehzapfen 98 im Gegenuhrzeigersinn in die in F i g. 2 veranschaulichte Stellung geschwenkt. Die Gegenuhrzeigerschwenkbewegung des Winkelhebels ermöglicht es den Federn 146, den beweglichen Kontaktbrückenträger 132 vorzubewegen und damit die beweglichen Kontakte 144 von den Kontakten 78 zu trennen. Sollten die Kontaktflächen der beweglichen Kontakte bei der Entregung des Elektromagneten mit den Kontaktflächen 78 leicht in dem Maße verschweißt werden, daß die von den Federn 146 ausgeübte Kraft zur Kontakttrennung nicht mehr ausreicht, so arbeitet der Schalter wie folgt.
Der entregte Elektromagnet 94 gestattet die nach unten gerichtete Bewegung des Ankers 96 sowie die Verschwenkung des Winkelhebels 100 im Gegenuhrzeigersinne. Zufolge der im Gegenuhrzeigersinne erfolgenden Verschwenkung des Winkelhebels 100 können die Federn 146 den beweglichen Kontaktbrückenträger 132 vorbewegen, ohne die Eingriffverhältnisse zwischen der Buchse 210 und der jeweils zugeordneten Ausnehmung 162 zu beeinflussen, bis die Eingriffnahme der beweglichen Kontakte 144 mit den Abstützflächen 142 eine weitere Vorbewegung des beweglichen Kontaktbrückenträgers 132 wegen der zwischen den Kontaktflächen bestehenen Verschweißung verhindert. Unter dem Einfluß der Schwerkraft wird der Anker % weiter nach unten bewegt, während der Winkelhebel 100 eine weitere Verschwenkung im Gegenuhry.eigersinn erfährt und der bewegliche Kontaktbrückenträger 132 unbeweglich gehalten ist. Dies hat zur Folge, daß die Buchsen 210 aus dem halbkreisförmigen Abschluß 160 austreten und in eine Stellung gelangen, in der der vorspringende Teil 222 auf der Schulter 168 auftrifft und einen hamnierarligen Schlag auf den beweglichen Kontaktbrückenträger ausübt.
Dieser hammerartige Schlag unterstützt das Aufbrechen der leichten Verschweißungen, welche sich zwischen den beweglichen Kontakten 144 und den Kontaktflächen 78 gebildet hatten.
Das Schütz 20 ist derart aufgebaut, da sowohl der Elektromagnet 94 als auch der Kontaktmechanismus unabhängig voneinander gewartet werden können, ohne daß es erforderlich wäre, bei 76 angeschlossene Leitungen abzuklemmen. Soll der Elektromagnet 94 gewartet werden, so müssen lediglich die Schrauben 120 gelöst und die Haube 32 abgenommen werden, womit der Elektromagnet mit all seinen Teilen zum Austausch bzw. zur Überholung zugängig wird. Sollen die Kontakte ersetzt oder überprüft werden, so genügt es, die vier Schrauben 88 zu entfernen, so daß die Isolierwand 28, das Gehäuse 30 und die Haube 32 einschließlich des Elektromagneten 94 und des Winkelhebels 100 als Einheit von dem Sockel 26 abgenommen werden können. Bei der Abnahme der Isolierwand 28 von dem Sockel 26 dreht sich der Winkelhebel 100 im Uhrzeigersinn in eine Stellung, in der der vorspringende Teil 22 mit Spiel durch die Ausnehmung 162 ohne Behinderung durch die Schulter 168 herausbewegt werden kann, so daß die Abnahme der Buchsen 210 von dem beweglichen Kontaktbrückenträger 132 ohne Schwierigkeit möglich ist. Nach der Entfernung der Isolierwand 28 und der an dieser befestigten Teile von dem Sockel 26 bleibt der beweglichen Kontaktbrückenträger 132 mit den beweglichen Kontakten 144 mit dem Sockel 26 zusammengebaut, so daß bei der Verschweißung zwischen den beweglichen und den feststehenden Kontakten die Kontakte zur Wartung oder zum Austausch leicht zugänglich sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Elektromagnetisches Schütz, bei dem durch einen elektrisch isolierenden Sockel und eine auf den Sockel aufgesetzte Isolierwand eine Anzahl im wesentlichen geschlossener und elektrisch gegeneinander isolierter Kammern begrenzt wird, in denen feststehende und bewegliche Kontaktpaare angeordnet sind, wobei jedes bewegliche Kontaktpaar auf je einem Träger sitzt und diese Träger an einem in einem Schlitz an der Rückseite des Sockels verlaufenden Jochteil eines U-förmigen Kontaktbrükkenträgers befestigt sind, dessen Arme seitlich außerhalb des Sockels verlaufen, wobei das Schütz ferner ein auf die Isolierwand aufgesetztes Gehäuse aufweist, das mit der Isolierwand und einer das Gehäuse abschließenden Haube einen Raum begrenzt, in dem das Magnetsystem untergebracht ist, dessen parallel zur Isolierwand des Gehäuses bewegter Anker mit einem Winkelhebel gekuppelt ist, dessen Arme an den Enden der außerhalb des Sockels verlaufenden Arme des U-förmigen Kontaktbrückenträgers angreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (148,150) der außen verlaufenden Arme (136, 138) des Kontaktbrückenträgers (132) auf ihren zum Sockel (26) hin liegenden Seiten sich nach oben öffnende nutartige Ausnehmungen (162) mit halbkreisförmig ausgebildetem Abschluß (160) aufweisen, während an den Enden der Arme (186) des Winkelhebels (100) in diese Ausnehmungen (162) eingreifende Zapfen (190) ausgebildet sind.
2. Schütz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in die nutartigen Ausnehmungen (162) eingreifenden Zapfen (190) des Winkelhebels (100) an diesen drehbar gelagerte Buchsen (2iO) tragen.
3. Schütz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchsen (210) eine mit einer Schulter (168) der nutartigen Ausnehmungen (162) derart zusammenwirkende Fläche (222) aufweisen, daß durch diesen der Jochteil (134) des Kontaktbrückenträgers (132) im Falle der Verschweißung der Kontakte (144,68) in der entgegengesetzten Richtung antreibbar ist.
4. Schütz nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchsen (210) auf den Armen (136, 138) des Winkelhebels (100) derart gestaltete Federnanordnungen (234) aufweisen, daß durch diese eine auf den Buchsen befindliche Anschlagfläche (226) gegen jeweils zugeordnete Anschlagflächen (204) am freien Ende (188) der Arme (186) des Winkelhebels (100) dauernd angedrückt wird.
5. Schütz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktbrückenträger (132) an seinem Jochteil (13») mittels eines U-förmigen Aufsatzteiles (174) in dem Schlitz (60) des Sockels (26) geführt ist.
DE19702036482 1969-07-23 1970-07-23 Elektromagnetisches Schütz Expired DE2036482C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US84410069A 1969-07-23 1969-07-23
US84410069 1969-07-23

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Publication Number Publication Date
DE2036482A1 DE2036482A1 (de) 1971-02-04
DE2036482B2 DE2036482B2 (de) 1974-10-10
DE2036482C3 true DE2036482C3 (de) 1976-07-08

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