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DE2036207A1 - - Google Patents

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Publication number
DE2036207A1
DE2036207A1 DE19702036207 DE2036207A DE2036207A1 DE 2036207 A1 DE2036207 A1 DE 2036207A1 DE 19702036207 DE19702036207 DE 19702036207 DE 2036207 A DE2036207 A DE 2036207A DE 2036207 A1 DE2036207 A1 DE 2036207A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
plug connection
connection according
closure
closure elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702036207
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bunker Ramo Corp
Original Assignee
Bunker Ramo Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bunker Ramo Corp filed Critical Bunker Ramo Corp
Priority to DE19702036207 priority Critical patent/DE2036207A1/de
Priority to GB1728971A priority patent/GB1356293A/en
Priority to FR7120239A priority patent/FR2097831A5/fr
Priority to US00150406A priority patent/US3760333A/en
Publication of DE2036207A1 publication Critical patent/DE2036207A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
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    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/621Bolt, set screw or screw clamp
    • H01R13/6215Bolt, set screw or screw clamp using one or more bolts
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T292/00Closure fasteners
    • Y10T292/08Bolts
    • Y10T292/0911Hooked end
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    • Y10T292/0951Rigid
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T292/00Closure fasteners
    • Y10T292/68Keepers
    • Y10T292/705Adjustable
    • Y10T292/707Vertically

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Patentanwälte
DipL-lr.g. Ä. Gn^cker fcj,
PH 3272 - 29/Ba
The Bunker-Ramo Corporation
Oakbrook Uorth Oak Brook, 111. 60521 / USA
Elektrische Steckerverbindung
Die Erfindung betrifft eine elektrische Steckerverbindung mit einem einen Bodenkörper und einen Deckelkörper aufweisenden hermetisch dichten Gehäuse, welches in'dem'einen (iehäusekörper eine Steckerkupplung und in dem anderen Gehäusekörper einen Stecker enthält, der beim Verschließen des Gehäuses in die Steckerkupplung eingreift, und einem an gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses angreifenden Gehäuseverschluß, der in dem einen Gehäusekörper beweglich gelagert ist und mit einer Halterung im anderen Gehäusekörper verspannbar ist.
Derartige Steckerverbindungen kommen beispielsweise in elektrischen Anlagen und an elektrisch gesteuerten Maschinen zur Anwendung, wo es darauf ankommt, die in die Steckerkupplung ragenden Stifte des Steckers mechanisch zu entlasten und der Steckerverbindung zusätzlichen mechanischen Halt und Schutz zu bieten·
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Eine bekannte Anordnung dieser Art ist mit zwei, aus dem Gehäusedeckel hervortretenden Zapfen versehen. Am Gehäuseboden ist ein diesen umspannender, an gegenüberliegenden * Seiten des Gehäusedeckels auf zwei hervortretenden Achs- · stücken gelagerter Hebel vorgesehen, der im Bereich der Achsstücke je einen sichelförmigen Fortsatz aufweist. Bei Betätigen dieses Hebels, dessen Joch griffartig ausgebildet ist, greifen diese sichelförmigen Fortsätze bei eingesetztem Gehäusedeckel um die auf diesem befindlichen Zapfen herum und verspannen die beiden Gehäusekörper wasserdicht gegeneinander. Durch eine Einbuchtung in den sichelförmigen Fortsätzen wird ein Einrasten des Verschlusses erreicht.
Diese Ausführung hat jedoch den Nachteil, daß für die Bewegung des Hebels relativ viel Platz vorgesehen sein muß. Außerdem ist diese Anordnung mit dem Hachteil behaftet, daß sich die sichelförmigen Fortsätze bei mehrmaligem Gebrauch durch das Entlangschleifen an den Zapfen schnell abnutzen. Die rasterförmigen Einbuchtungen gehen dadurch verloren und das Gehäuse kann eich unter dem Einfluß von Erschütterungen "leTch\"Bifneno
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektrische Steckerverbindung dieser Art anzugebens die mit .einem Verschluß ausgestattet ist, der sich leicht betätigen läßt, raumsparend angeordnet ist und nur geringer mechanischer Abnutzung unterliegt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Verschluß aus zwei unabhängig voneinander betätigbaren, spangenartigen Verschlußelementen besteht9 die gegen die Wirkung einer Federkraft mit der Halterung am anderen Gehäusekörper verspannbar sind.
Zur einfachen Handbefestigung der Verschlußelemente ist es
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günstig, diese mit nach außen, im wesentlichen auf ihnen senkrecht stehenden Grifflaschen zu versehen.
Zu einer besonders raumsparenden Anordnung gelangt man, wenn die Lagerung und die Halterung der VerschlußeJs mente in dem Gehäuse derart vertieft angeordnet sind, daß.die Verschlußelemente in geschlossenem Zustand nur mit den Grifflaschen aus der Gehäuseoberfläche hervortreten und somit die Gefahr einer eventuellen Verletzung oder Beschädigung der Halterung ausgeschaltet wird.
Um die Federkraft zum Spannen der Verschlußelemente aufzubringen und gleichzeitig eine dauerhafte hermetische Abdichtung des Gehäuses zu erreichen, ist es vorteilhaft, wenn zwischen dem Gehäusedeckel und dem Gehäuseboden ein an sich bekannter elastischer Zwischenring vorgesehen ist.
Die Federkraft zum Spannen der Verschlußelemente kann auch durch die elastische Ausbildung der Verschlußelemente erreicht werden.
Eine vorteilhafte Ausführungsform wird dadurch erreicht, daß die Verschlußelemente auf einer in dem einen Gehäusekörper eingelassenen Achse gelagert sind, daß im anderen Gehäusekörper für jedes Verschlußelement eine weitere Achse vorgesehen ist, und daß das Verschlußelement so ausgebildet ist, daß es diese weitere Achse in seinem geschlossenen Zustand auf einem Umfang von etwa 140° umfaßt.
Um beispielsweise durch Fertigungstoleranzen bedingte unterschiedliche Gehäuseabmessungen ausgleichen zu können, ist es günstig, wenn die Verschlußelemente an ihrer Ausdehnung zwischen ihrer Lagerung und Halterung längenverstellbar sind.
Eine vorteilhafte längenverstellbare Ausbildung der Ver-
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«I
schlußelemente besteht darin, daß diese aus je zwei in ihrer Ausdehnung zwischen ihrer Lagerung und Halterung gegeneinander verschieb- und feststellbaren Teilen bestehen.
• Eine gegen eine Verschiebung der beiden Teile gesicherte Anordnung wird dadurch erreicht, wenn die beiden Teile an ihren Berührungsflächen mit ineinandergreifenden Rillen versehen sind«
Eine andere vorteilhafte Ausführungsform} die einen Ausgleich verschiedener Höhen der Gehäusekörper gestattet, ™ besteht darin, daß der gegenseitige Abstand der Lagerung und der Halterung der Verschlußelemente einstellbar ist.
Ein einfaches öffnen und Schließen des Verschlusses wird dadurch erreicht, daß die Verschlußelemente in dem Gehäusedeckel gelagert sind» Durch diese Ausbildung fällt die Bewegungsrichtung der Grifflaschen mit der Bewegungsrichtung des Gehäusedeckels beim öffnen und Schließen zusammen.
Anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele soll die Erfindung im folgenden noch näher erläutert werden. Es zeigen;
Fig. 1 die Vorderansicht eines Gehäuses mit einem
erfindungsgemäßen Verschlußt
Fig. 2 die Seitenansicht des Gehäuses nach Fig® 1, ■ Fig· 3 die Draufsicht des Gehäuses nach Figo 1, Fig. 4 einen erfindungsgemäßen Verschluß9
Fig. 5 ©iß- ßchnittfbild äuroh eine weitere Ausführung eines Verschlusses gemäß der Erfinctangj,
Fig. 6 die Vorderansicht eines Verschlusses nach Fig.
109886/0720 . "■
. ■■ ■- 5 -
Fig. 7 die Vorderansicht eines in der Länge verstellbaren Verschlusses gemäß der Erfindung, „ und l .
Pig· 8 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verschlusses.
Das in Fig. 1 dargestellte Gehäuse setzt sich aus einem Gehäusedeckel 1 und einem Gehäuseboden 2 zusammen· Die im Inneren des Gehäuses angeordnete Steckverbindung sowie die Kabelzuführungen zu dem Gehäuse sind im Sinne einer übersichtlichen Darstellung nicht gezeigt. Im montierten Zustand des Gehäuses treten die Kabel durch den Stutzen 5 im. Deckel sowie durch entsprechende öffnungen im Gehäuseboden 2, von denen eine 4- in Fig. 2 sichtbar ist. Die Kabelenden sind mit Überwurfmüttern und^Dichtungen gehalten. Beim Schließen des Gehäuses greift der Gehäuseboden in den Gehäusedeckel hinein bis er, wie Fig. 2 zeigt, an einem stufenartigen Vorsprung des Gehäusedeekels zur Anlage kommt· Zwischen diesem Band des Gehäusebodens 2 und dem stufenartigen Vorsprung des Gehäusedeckels 1 ist ein den ganzen Hand umlaufender elastischer Dichtungsring 5, z.B. aus Gummi oder Kunststoff vorgesehen. An gegenüberliegenden Seitenwänden des Gehäuses ist •je ein spangenartiges Verschlußelement 6 bzw. 61 angeordnet. Die Verschlußelemente sind an einem Ende rohrförmig ausgebildet und beispielsweise aus Blech gefertigt. Mit dieser rohrförmigen Ausbildung sind sie auf Achsen 7 bzw. 71» die in Aussparungen 8 bzw. 8· des Gehäusebodens fest verankert sind, gelagert· Tm Gehäusedeckel 1 sind entsprechende Aussparungen 9 bzw· 9' vorgesehen, in denen ebenfalls eine Achse 10 bzw· 10· gelagert ist. Die Verschlußelemente 6 und 6* weisen zwei Fort Satze "" ι auf, deren einer,im Bereich der Achsen 10 bzw. 10* gelegener,mit einer Rundung 11 bzw» 11' versehen ist,-die es. gestattet die Achse 10 bzw. 10' teilweise zu umschließen.
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Der zweite Fortsatz ist als Grifflasche 12 bzw. 12' ausgebildet und ragt in geschlossenem Zustand des Verschlußelementes aus der Gehäuseoberfläche hervor«. In Fig„ 1 ist das linke Verschlußelement im geöffneten, das rechte im geschlossenen Zustand dargestellt· Die Jig» 2 und 3 zeigen eine Seitenansicht und Draufsicht des Gehäuses mit jeweils einem Verschlußelement 6. Aus diesen beiden Darstellungen
ist die Breite der Verschlußelemente ersichtlich, die■ ~~~ ~~Z
Heiner" ist' "äls~die"~&ehäusebreite~\ ~~
Der Abstand der Achsenpaare 7? 10 bzw« 78 9 10' bzw. die Abmessungen des Verschlußelementes sind so gewählt, daß der in dem Gehäuse befindliche Gummiring beim Schließen der Ver-Schlußelemente zusammengedrückt 'wir&5 und so eine Spannkraft auf die Verschlußelemente ausübt0 Ba die Rundung 11 bzw. 11* der Verschlußelemente 6 bzw» 6" die Achse 10 bzw. 10· mit mehr als 90° am Umfang umfaßt9 "bilden die Verschlußelemente zusammen mit dem gespannten GiaiHmiring einen "Schnappverschluß"
Fig«, 4- zeigt eine vergrößerte Darstellung des Verschlusses 6-, wie er die beiden Achsen 7 und 10 gegeneinander verspannt« Aus dieser Darstellung ist ersichtlich} daß das Verschlußelement 6 aus einem Blechstreifen gebogen werden kann«, Der untere, rohrförmig ausgebildete Teil 13 des Verschlußelements ist nicht so breit ausgeführt^." wie das übrige Verschlußelement. so daß es aus dem Mittelteil der teifflaseae 12 herausgeschnit« ten werden kann«
Die Fig. 5 und 6 zeigen ein aus zwei.Teilen zusammengesetztes Verschlußelement 14·. Die beiden feile, das spangeniörmige . Teil 15 und das als Grifflaseh© ausgebildete Teil 16 sind$ wie Fig. j6~zöigt an drei Stellen im zusammengeschweißt.
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Im Gegensatz zu den bisher dargestellten Verschlußelementen, ist das in Fig. 7 dargestellte Verschlußelement 17 längenverstellbar. Es besteht aus zwei Teilen, von denen eines 18 eine Grifflasche 19 und ein die Achse 7 umgebendes Rohr 20 umfaßt. Das andere Teil 21 besteht aus einer Platte 22 und einer die Achse 10 teilweise umgebenden Rundung 25· Beide Teile 18 und 21 sind mit paraiTü. zu den Achsen 7 und 10 verlaufenden Rillen 24 versehen. Das Teil 18 ist mit einem Gewinde 25 zur Aufnahme einer Schraube 26 versehen. Das Teil 21 weist dagegen ein Langloch 27 auf. Die beiden Teile 18 und 21 können also miteinander Jter79fel^^
.en±_sprechend durck. die Schraube £6_.vej?bunden__w.erjiea. >
Ein einstellbarer Verschluß kann auch, wie Fig. 8 zeigt, durch verstellbare Lagerung einer der beiden Achsen erreicht werden. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Teil eines Gehäusedeckels 28 und eines Gehäusebodens 29 sichtbar. Der Gehäuseboden 29 enthält eine fest mit diesem verbundene Achse 30. Die in dem Gehäusedeckel 28 angeordnete Achse 31 ist in Nuten 32 und 32' verstellbar» Zum Verstellen ist in die Achse 31 eine ein Links- und ein Rechtsgewinde aufweisende Stellschraube 33 eingeschraubt· Ein Ende der Stellschraube ist in den Gehäusedeckel 28 eingeschraubt. Zur Sicherung gegen eine unerwünschte Lockerung der Stellschraube ist diese mit der Achse 31 über eine Kontermutter 34- verspannt. "Um das Verstellen zu erleichtern ist die Stellschraube 33 zwischen ihren beiden Gewindeteilen mit einer Rändelscheibe 35 versehen. Auf der verstellbaren Achse 31 ist ein Verschlußelement 36 gelagert, welches im Bereich der Stellschraube 33 eine entsprechende Aussparung aufweist. Im übrigen ist dieses Verschlußelement, wie die bereits dargestellten Verschlußelemente 6 und 17 mit einer Grifflasche 37 versehen und weist im Bereich der Achse 30 eine als Schnappverschluß ausgebildete Rundung auf·
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Die Erfindung ist nicht auf die ausgeführten Beispiele beschränkt. Es ist eine große Anzahl von Abwandlungen der Erfindung möglich. Beispielsweise kann die Lagerung der, · Verschlußelemente auch auf entsprechenden Vertiefungen des Gehäusebodens oder -deckeis selbst erfolgen. Zum Verstellen des gegenseitigen Abstandes der zu einem Verschlußelement gehörigen Achsen kann eine der Achsen auch in entsprechenden Aussparungen des Gehäusebodens oder Gehäusedeckeis in verschiedenen Höhen einhängbar sein. Insbesondere kann auch eines der beiden Verschlußelemente durch eine leicht lösbare Scharnierverbindung zwischen den beiden Gehäusekörpern ersetzt werden. Die Grifflaschen müssen nicht notwendigerweise aus dem gleichen Material bestehen wie das übrige Verschlußelement. Beispielsweise kann die Grifflasche auch ein auf das starre oder biegsame spangenartige Teil des Verschlußelementes aufgesetztes Kunststoffteil sein.
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Claims (11)

  1. Patentansprüche
    Elektrische Steckerverbindung mit einem einen Bodenkörper und einen Deckelkörper aufweisenden, hermetisch dichten Gehäuse, welches in dem einen Gehäusekörper eine Steckerkupplung und in dem anderen Gehäusekörper einen Stecker enthält, der beim Verschließen des Gehäuses in die Steckerkupplung eingreift, und einen an gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses angreifenden GehäuseverSchluß, der in dem einen Gehäusekörper beweglich gelagert ist und mit einer Halterung im anderen Gehäusekörper einrastbar verspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschluß aus zwei unabhängig voneinander betätigbaren, spangenartigen Verschlußelementen (6,6' bzw. 14 bzw. 17 bzw. 36) besteht, die gegen die Wirkung einer Hebelkraft mit der Halterung (10, 10' bzw. 30) am anderen Gehäusekörper (1 bzw. 29) verspannbar sind.
  2. 2. ' Steckerverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Verschlußelemente (6 bzw. 14 bzw. 17 bzw. 36) mit nach außen, im wesentlichen auf ihnen senkrecht stehenden Grifflaschen (12 bzw. 16 bzw. 19 bzw. 37) versehen sind.
  3. 3. Steckerverbindung nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η -zeichnet, daß die Lagerung (7 bzw. 3i).und die Halterung (10 bzw. 30) der Verschlußelemente (6 bzw. 14 bzw. Λ? bzw. 36) im geschlossenen Zustand nur mit den Grifflaschen (12 bzw. 16 bzw. 19 bzw. 37) aus der Gehäuseoberfläche hervortreten.
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  4. 4. Steckerverbindung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e η η ζ ei c h η e t t daß zwischen dem Gehäusedeckel (1 bzw. 28) und dem Gehäuseboden (2 bzw. 29) ein an sich bekannter elastischer Zwischenring (5) vorgesehen ist, der die Federkraft zum Spannen der Verschlußelemente (6 bzw. 14 bzw. 17 bzw. 36) aufbringt. ·
  5. 5. Steckerverbindung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Verschlußelemente (6 bzw. 14 bzw. 17 bzw. 36) ela'stisch ausgebildet sind.
  6. 6. Steckerverbindung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet , daß die Verschlußelemente (6 bzw« 14 bzw» 17 bzw» 36) auf einer in dem einen Gehäusekörper (2 bzw«, 1) eingelassenen Achse (7 bzw. 31) gelagert sind, daß im anderen Gehäusekörper (1 bzw. 2) für jedes Verschlußelement eine weitere Achse (10 bzw. 30) vorgesehen ist und daß das Verschlußelement so ausgebildet ist, daß es diese weitere Achse in seinem geschlossenen Zustand auf einem Umfang von mehr 90° umfaßt«
  7. 7. Steckerverbindung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Verschlußelemente (17) in ihrer Ausdehnung zwischen ihrer Lagerung (7) und'Halterung (10) längenverstellbar sindo
  8. 8) Steckerverbindung nach Anspruch 7« dadurch g e k e η n-zeichnet, daß die Verschlußelemente (17) aus zwei in ihrer Ausdehnung zwisehen ihrer Lagerung (7) und Halterung (10) gegeneinander verschieb- und feststellbaren Teilen (18S 21) bestehen»
    109886/0720 ' ·
  9. 9. Steckerverbindung nach Anspruch 8, dadurch g e k e η η ze lehnet , daß die beiden Teile (18, 21) an ihren Berührungsflächen mit ineinandergreifenden Rillen (24·) versehen sind.
  10. 10. Steckerverbindung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9ν dadurch gekennzeichnet , daß der • gegenseitige Abstand der lagerung (31) und der Halterung (30) der Verschlußelemente (36) einstellbar ist.
  11. 11.Steckerverbindung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet ,.. daß die Verschlußelemente (36) in dem Gehäusedeckel (28) gelagert sind.
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DE19702036207 1970-07-21 1970-07-21 Pending DE2036207A1 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
OHW Rejection