DE2035921A1 - Anordnung von Anschlagmitteln an Scharnier flügeln gegossener Scharniere - Google Patents
Anordnung von Anschlagmitteln an Scharnier flügeln gegossener ScharniereInfo
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Description
- Anordnung von Anschlagmitteln an Scharnierflügeln gegossener Scharniere Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung von Anschlagmitteln an Scharnierflügeln gegossener Scharniere, insbesondere Scharnieren, deren Scharnierflügel zusammen mit den entsprechenden Gewerbeteilen in einem Gießverfahren aus einem mit Stahl nicht verschweißbaren Werkstoff, beispielsweise Leichtmetall oder Kunststoff, hergestellt sind, zur Befestigung solcher Scharniere an vorzugsweise flächenhaften, dünnwandigen Bauteilen aus Stahlblech oder dergl.
- Es ist bereits bekannt, Scharniere bzw. Scharnierflügel zusammen mit den Gewerbeteilen einteilig unter Anwendung eines Gießverfahrens aus Leichtmetall bzw. Kunststoff herzustellen. Zur Befestigung, insbesondere an Karosserieteilen von Kraftfahrzeugkarossereien, sind die Scharnierflügel dieser bekannten Scharniere mit Bohrungen oder Ausnehmungen versehen, welche dem Durchtritt von Befestigungsschrauben zum Anschlagen der Scharnierflügel an der Fahrzeugkarosserie dienen. In vielen Fällen ist jedoch eine andere Befestigungsart der Scharnierflügel, beispielsweise an Karosserieteilen, erwünscht, insbesondere mittels Schweißung oder Nietung Da sich Scharnierflügel aus Kunststoff oder leichtmetall bei Stahlblechkarosserien oder aus Stahlprofil gebildete Scharnierflügel bei Kunststoffkarosserien für beide der vorgenannten Befestigungsarten nicht eignen, ist bereits ein Vorschlag bekannt geworden, gemäß dem vor dem Aufspritzen des Kunststoffmaterials in die Karosseriewandung eingebrachte Armierungen aus Stahldraht mit den Scharnierflügeln verschweißt werden. Dieses an sich durchführbare Verfahren ist jedoch sehr umständlich und aufwendig, so daß ihm kaum eine praktische Bedeutung zukommen wird. Ferner hat dieses Verfahren den Nachteil, daß es nicht für Scharnierflügel anwendbar ist, die aus Runststoff oder Leichtmetall gegossen sind und mit einem Karosserieteil aus Stahlblech verbunden werden sollen.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eins Anordnung von Anschlagmitteln für Scharnierflügel zu schaffen, die aus einem mit Stahlblech nicht verschweißbarem Werkstoff gegossen sind, wobei die Anschlagmittel einerseits eine Befestig- oder Verbindbarkeit der Scharnierflügel mit einer dünnwandigen, flächenhaften Bauteil aus metall, insbesondere Stahlblech, andererseits eine gewisse Festigkeitserhöhung der Scharnierflügel ermöglichen sollen Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Scharnierflügel wenigstens an vorgesehenen Befestigungsstellen an- oder eingegossene Nittel zur Befestigung bzw.
- Verbindung mit einem flächenhaften dünnwandigen Bauteil aus Metall, insbesondere Stahlblech, aufweisen.
- Gemäß einer bevorzugten Verwirklichungsform der Erfindung bestehen diese Mittel in einer zur Herstellung einer Schweißverbindung mit dem das Scharnier tragenden Bauteil geeigneten und in den Scharnierflügel eingegossenen Metallplatte. Die in den Scharnierflügel eingegossene Metallplatte ist zweckmäßigerweise aus einem gelochten und verformten Zuschnitt eines Stahlbleches gebildet, wobei sie einerseits bis zur Auflagefläche des Scharnierflügels am tragenden Bauteil reichende Durchsetzungen aufweist, andererseits im aufgegossenen Material des Scharnierflügels zu diesen Durchsetzungen deckungsgleich angeordnete Ausnehmungen angeordnet sind. Zur Befestigung der Scharnierflügel mittels der sog. Buckelschweißung können die Durchsetzungen ihren Grund überragende Schweißbuckel aufweisen. Anstelle der vorgenannten, zur Verbindung des Scharnierflügels mittels Punktschweißung bestimmten Anordnung von Durchsetzungen index Metallplatte kann auch vorgesehen sein, daß letztere die beiden parallelen Längskanten des Scharnierflügel8 überragt und in diesem überragenden Bereich mit der Auflagefläche des Scharnicrflügels am tragenden Bauteil höhengleich abgeköpfte Randzonen aufweist.
- Gemäß einer anderen Verwirklichungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß an einem aus NE-Metall gegossenen Scharnierflügel, an vorgesehenen Befestigungstellen dessen Auflagefläche am tragenden Bauteil überragende Nietbolzen angegossen sind, wobei die angegossenen Nietbolzen zweckmäßigerweise als Hohlniete ausgebildet sind und eine auch den Scharnierflügel durchdringende, axiale Ausnehmung aufweisen.
- Schließlicll kann gemäß einer weiteren Gestaltungsform der Erfindung'noch vorgesehen sein, daß in das gegossene Material des Scharnierflügels an sich bekannte Gewindebuchsen in an sich bekannter Weise eingegossen sind.
- Insbesondere aus Leichtmetall gegossene Scharnierflügel weisen aus Gründen der Materailersparnis zweckmäßigerweise ihre Oberfläche überragende Verstärkungsrippen auf, zu denen die Nietbolzen bzw. Gewindebuchsen jeweils deckungsgleich angeordnet sind bzw. von denen die Nietbolzen bzw. Gewindebuchsen ringförmig umgeben sind.
- Die erfindungsgemäße Anwendung in die Scharnierflügel eingegossener Metallplatten gestattet es aus einem beliebigen, mit Stahl blech an sich nicht verschweißbarem Werkstoff gegossene Scharnierflügel mittels Schweißung an Bauteilen, vorzugsweise dünnwandigen, aus Stahlblech anzuschlagen. Dabei hat die deckungsgleide Anordnung von Durchsetzurigen der in die Scharnierflügel eingegossenen Metallplatten mit entsprechenden Ausnehmungen im aufgegossenen Material den Vorzug, daß der Scharnierflügel mittels Punkt-oder Buckel schweißung an das tragende Bauteil angeschlagen werden kann, während die Ausbildung von, die parallelen Ränder des Scharnzerfldgels überragenden Randzonen an den eingegossenen Metallplatten die Befestigung des Scharnierflügels am tragenden Bauteil mittels Lichtbogenschweißung gestattet. Bei diesen Verwirklichungsformen der Erfindung ist wie auch bei der weiteren Verwirklichungsform, gemaß der in an sich bekannter Weise das Eingießen von Gewindebuchsen in das zu gießende Material vorgesehen ist, die Art des Materials, aus dem der Scharnierflügel gebildet ist von sehr untergeordneter Bedeutung, so daß dieser sowohl aus Leichtmetall als auch aus Kunststoff bestehen kanne Bei der anderen Verwirklichungsform der Erfindung dagegen, die den Anguß von Nietbolzen an den Scharnierflügel vorsieht, muß der Scharnierflügel aus einem nietbaren Leichtmetall bestehen, wobei sich jedoch der Vorzug einer einteiligen Ausbildung eines Anschlagmittels mit einem Scharnierflügel ergibt Durch die deckungsgleiche Anordnung von Nietbolzen und Verstärkungsrippen bzw. Gewindebuchsen und Verstärkungsrippen bei aus einem NE -metall gegossenen Scharnierflügeln gibt darüberhinaus die Gewähr, daß ein Ausreißen der Befestigungsmittel auch unter höchster Belastung des Scharnieres vermieden ist Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung arihand einiger in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele im einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die Figur 1 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäße Anschlagmittel aufweisendes Scharnier, wobei der linke Flügel für eine Befestigung mittels Punktschweißung und der rechte Flügel für eine Befestigung mittels Lichtbogenschweissung ausgerüstet ist; Figur 2 einen Teilschnitt durch Figur 1 entlang der Linie A-B; Figur 3 einen Teilschnitt entsprechend der Linie A-B in Figur 1 durch ein gemaß einer anderen Verwirklichtungsform der Erfindung gestaltetes Scharnier; Figur 4 ebenfalls einen Teilschnitt entsprechend der Linie A-B in Figur 1 durch en gemäß einer weiteren Verwirklichungaform der Erfindung gestaltetes Scharnier; Bei einem Scharnier 1, dessen beide Flügel 2 und 3 samt Gewerben 4 bzw. 5 in einem Gießvorgang, in welchem ein Scharnierbolzen 6 umgossen worden ist, gleichzeitig hergestellt worden sind, ist eine Befestigung der Scharnierflügel 4 bzw. 5 an den sie tragenden Bauteilen mittels Schweißung beabsichtigt. Das Material aus dem die Scharnierflügel bestehen kann Leichtmetall oder Kunststoff sein, während die Bauteile an denen die Scharnierflügel befestigt werden sollen aus Stahlblech gebildet sein.
- Zum Zwecke der Befestigung an einem Stahlblechbauteil sind die Scharnierflügel 2 bzw. 3 mit einer eingegossenen Metallplatte 7 bzw. 8 bewehrt, wobei der linke Scharnierflügel 2 mittels Punkt-bzw. Buckelschweißung und der rechte Scharnierflügel 3 mittels Lichtbogenschweißung an dem Stahlblechbauteil befestigt werden soll. Die in den Scharnierflügel 2 eingegossene Metallplatte 7 besteht aus Stahlblech und ist aus gießtechnischen Gründen sowie zur Gewichtserleichterung des Scharnieres mit einer Vielzahl von Ausnehmungen 9 versehen. An vorgesehenen Befestigungsstellen weist die Metallplatte 7 Durchsetzungen 10 auf, die bis zur Auflagefläche 11 des Scharnierflügels 2 auf dem tragenden Bauteil reichen und mit dieser bündig abschließen.
- Zur Befestigung des Scharnierflügels 2 mittels der sog. Buckelschweißung können die Durchsetzungen 10 auch, ihren Grund überragende Schweißbuckel 21 aufweisen, wie in Figur 2 angedeutet.
- Oberhalb und deckungsgleich mit den Durchsetzungen 1o der Metallplatte 7 sind im gegossenen Material des Scharnierflügels 2 Ausnehmungen 12 angeordnet. Die in den rechten Scharnierflügel 3 eingegossene Metallplatte 8 ist ebenfalls mit einer Vielzahl von Ausnehmungen 9 versehen überragt jedoch die beiden parallelen Längskanten 13 des Scharnierflügels 3. In ihren, die Längskanten 13 des Scharnierflügels 3 überragenden Bereichen ist die Metallplatte 8, die ebenfalls aus Stahlblech besteht, jeweils mit einer Abkröpfung 14 versehen, die derart ausgebildet ist, daß entlang jeder der Längskanten 13 eine zur Auflagefläche des Scharnierflügels 3 höhengleiche und parallele Randzone 15 besteht, über die der Scharnierflügel 3 am tragenden Bauteil mittels Lichtbogenschweißung angeschweißt werden k' Bei der in der Figur 3 dargestellten Gestaltungsform der Erfindung sind in einen aus Leichtmetall gegossenen Scharnierflügel 2 vorgefertigte Gewindebuchsen 16 eingegossen. Der aus Gründen der Material- und Gewichtsersparnis verhältnismäßig dünnwandige Scharnierflügel 2 ist an sich bekannter Weise mit Verstärkungsrippen 17 versehen. Die Gewindebuchsen 16 sind dabei in den Verstärkungsrippen 17 angeordnet bzw. werden von diesen ringförmig umgeben.
- Be der in der Figur 4 dargestellten Verwirklichungsform der Erfindung ist eine Befestigung der Scharnierflügel 2 bzw0 3 an den tragenden Bauteilen, die verhältnismäßig dünnwandig sind, mittels Nietung vorgesehen. Zu diesem Zwecke sind an den Scharnierlügei 2 seine Auflagefläche am tragenden Bauteil iiberragende Nietbolzen 18 angegossen Die Nietbolzen 18 sind as Hohlniete ausgebildet und woisen eine axiale Ausnehmung 19 auf0 Der Scharnierflügel 2 besteht auch bei dieser Gestaltungsform der Erfindung aus Leichtmetall und ist zur Material- und Gewichtsersparnis verhätnismäßig dünnwandig ausgebildet jedoch mit entsprechenden Verstärkuungsrippen 2o versehen, in denen jeweils die Nietbolzen 18 angeordnet sind.
- Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die hier im einzelnen gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt sondern umfaßt das Ein- oder Angießen auch anderer als der hier ausdrücklich genannten Anschlagmittel, beispielsweise Schraubenbolzen oder dergl..
Claims (1)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E :½; Anordnung von Anschlagmitteln an Scharnierflügeln gegossener Scharniere, insbesondere Scharnieren, deren Scharnierflügel zusammen mit den entsprechenden Gewerbeteilen in einem Gießverfahren aus einem mit Stahl nicht verschweißbaren Werkstoff, wie Kunststoff oder Leichtmetall, hergestellt sind, zur Befestigung solcher Scharniere an vorzugsweise flächenhaften, dünnwandigen Bauteilen aus Stahlblech oder dergl., dadurch gekennzeichnet, daß die Scharnierflügel (2, 3) wenigstens an vorgesehenen Befestigungsstellen an- oder eingegossene Mittel (7,8,16,18) zur Befestigung bzw. Verbindung mit einem dünnwandigen Bauteil aus Metall, insbesondere Stahlblech, aufweisen.Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zur Herstellung einer Schweißverbindung mit dem tragenden Bauteil geeignete hetallplatte (7,8) in den Scharnierflügel (2 bzw. 3) eingegossen ist.3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Scharnierflügel (4, 5) eingegossene Netallplatte (7,8) aus einem vorgeformten und gelcchtez Stahlblechzuschnitt besteht.st. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Scharnierflügel (;) eingegossene Netaliplatte (7) bis zur Auflagefläche (11) des Scharnierflügele (2) reichende Durchsetzungen (1o) aufweist und diesen Durchsetzungen (<o) deckungsgleich angeordnete Ausnehmungen (12) im gegossenen Material des Scharnierflügels (2) zugeordnet sind.5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchsetzungen (lo) ihren Grund überragende Schweißbuckel (21) aufweisen.6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Scharnierflügel (3) eingegossene Metallplatte (8) dessen parallele Längskanten (13) überragt sind in diesem überragenden Bereichen mit der Auflagefläche (11) des Scharnierflügels (5) höhengleich abtekröpfte Randzonen (15) aufweist.7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einen aus NE-Metall gegossenen Scharnierlügel (2) Nietbolzen (18) angegossen sind, die seine Auflagefläche (11) überragen.8. Anordnung nach Anspruch (z, dadurch gekennzeichnet, das die Nietbolzen (18) als iiohlniet ausgebildet sind.9. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das gegossene Material eines Scharnierflügels (1) in an sich bekannter Weise Gewindebuchsen (16) eingegossen sind.10. Anordnung nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Scharnierflügel (2) seine Oberfläche überragende Verstärkungsrippen (17, 20) aufweist und die Gewindebuchsen (16) bzw. die Nietbolzen (18) jeweils deckungsgleich zu diesen Verstärkungsrippen (17, 20) angeordnet sind.
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| DE2013122C2 (de) * | 1970-03-19 | 1982-08-26 | Ed. Scharwächter GmbH + Co KG, 5630 Remscheid | Verfahren zum Herstellen mit NE-Material umgossener hochbelastbarer Flügelscharniere |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ED. SCHARWAECHTER GMBH & CO KG, 5630 REMSCHEID, DE |
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| D2 | Grant after examination | ||
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