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DE2035854A1 - Montage-Tank - Google Patents

Montage-Tank

Info

Publication number
DE2035854A1
DE2035854A1 DE19702035854 DE2035854A DE2035854A1 DE 2035854 A1 DE2035854 A1 DE 2035854A1 DE 19702035854 DE19702035854 DE 19702035854 DE 2035854 A DE2035854 A DE 2035854A DE 2035854 A1 DE2035854 A1 DE 2035854A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
sectors
tank according
seal
assembly tank
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702035854
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert 4044 Kaarst; Pevny Zoltan Dipl.-Ing. 4140 Rheinhausen; Schrader Hans Joachim Dr.-Ing. 3000 Hannover-Kleefeld Eisele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fried Krupp AG
Original Assignee
Fried Krupp AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fried Krupp AG filed Critical Fried Krupp AG
Priority to DE19702035854 priority Critical patent/DE2035854A1/de
Publication of DE2035854A1 publication Critical patent/DE2035854A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/52Large containers collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected
    • B65D88/526Large containers collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected with detachable side walls
    • B65D88/528Large containers collapsible, i.e. with walls hinged together or detachably connected with detachable side walls all side walls detached from each other to collapse the container

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

  • Montage-Tank Bei der Entwicklung von Montage-Tanks ist nicht nur darauf Bedacht zu nehmen, daß sie ihre Aufgabe als Behälter erfüllen, sondern auch auf einfachen und schnellen Auf-und Abbau. Die Außenwand der bisher bekannten Montage-Tanks besteht dazu aus senkrechten Sektionen, die einzeln für sich transportiert und deren Verbindtingen zum Abbau wieder gelöst werden können0 Die Erfindung schafft einen solchen Tank von besonders leichter Bauweise, und zwar dadurch, daß ein zentraler Mast vorgesehen ist, an dem die Sektionen der Außenwand über radiale Streben abgestützt sind0 Die Streben nehmen die Kräfte auf, die vom Wind herrühren, und sichern die kreisrunde Form schon bei der Montage, so daß beim FAllen keine Formände rungen eintreten können, die verheerende Folgen für die Dichtigkeit haben könnten. Infolgedessen braucht der Tank keinen eigenen festen Boden, um die kreisrunde Form festzulegen, vielmehr kann der Boden aus einer Folienhaut bestehenD Der Tank wird dadurch insgesamt sehr leicht und gut transportabel0 Auch der Mast mit den an ihn herangeklappten Streben lässt sich auf einer Lafette oder einem Verladeschlitten gut transportieren0 Die Erfindung ist nachstehend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Figo 1 den zentralen Mast mit den angelenkten Streben, den vertikalen Sektionen der Außenwand und dem aus einer Folie bestehenden Boden, Figo 2 eine Seitenansicht und eine Draufsicht auf den Mast mit den Streben, die Anlenkung der Streben am Mast und ihre Befestigung an den Sektionen sowie den Anschluß des Folienbodens an der Bodenplatte am Mast, Fig0 3 die Einzelheiten der federnden Befestigung der Streben an den-vertikalen Sektionen, Fig. 4 An- und Einbauten am Mast für Füllung und Entleerung, Entwässerung uswO, Fig. 5-8 die Ausbildung des Schwimmdaches, das vom Mast durchsetzt wird, mit den notwendigen Dichtungen, Fig. 9 und 10 den Anschluß des Folienbodens an den vertikalen Sektionen und deren Dichtung und Fig. 11 und 12 Vorkehrungen zum Transport des Mastes.
  • Der Mast 1 steht auf einer Bodenplatte 20 In seinem oberen und seinem unteren Bereich sind sternförmig je zwölf radial nach außen klappbare Streben 3 angelenkt, an deren freie Enden ein gefedert gelagerter Anschlußknauf 4 (Figo 2 und 3) angeschlossen ist, der in eine gabelförmige Aufnahme5(Fig. 3) eingelegt werden kann, die im Bereich der Randprofile der Sektionen 6 befestigt isto Zum Anschluß des Folienbodens 8 an die Bodenplatte 2 hat diese an ihrem Rand eine rundum laufende, hinterschni-ttene Nut 7 (Fig. 2)o Dieser Anschluß und der an die vertikalen Sektionen 6 wird weiter-unten noch näher beschrieben. Fig. -3 zeigt im einzelnen die Federung, mit deren Hilfe die radialen Streben 3 von den radialen Kräften auf die Tankinnenwand entlaste-t werden, die beim Füllen des tanks entstehen und unter deren Einfluß sich der Tank dehnt Die- Fedung bewirkt, daß der Innendruck, der bei der Füllung entsteht, von den Ringkräften in der Außenwand übernommen wird0 Die Federung dient außerdem zur Aufnahme von Toleranzen. Am freien Ende der Streben ist dazu eine Führungsbüchse 18 angebracht, die von einem Bolzen 19 des Anschlußknaufs 4 durchdrungen wird. Zwei Feder 20 auf dem Bolzen 19 halten diesen über die Widerlager 21 und 22 und erlauben eine begrenzte Verschiebung des Knaufs 40 Anstelle der einfachen Platte 2 oder einer sonstigen Fußkonstruktion kann auch eine zur besseren Restentleerung dienende Sammelschale 9 vorgesehen werden, auch diese mit ciner hinterschnittenen Nut 7 zum Anschluß des Folienbodens (Fig. 4). Der Zentralmast 1 kann darüber hinaus alle zur Bedienung des Tanks und zu seinem Anschluß- an ein Rohrleitungssystem erforderlichen Armaturen und Vorrichtungen aufnehmen, so beispielsweise einen Wasserabscheider 10 mit Wasserabführung 11, Anschluß 12 zum Füllen und Entleeren, Anschluß 13 zum Sammler für die Schwimmdachentwässerung und Druckausgleichsventil 140 Auch kann er noch weitere konstruktive Elemente aufnehmen, z.B. ein Zeltdach 15 und dessen Verspannung 16. Die Anschlüsse 17a und 17b am Mast, die in Fig. 2 sichtbar sind, dienen zur Halterung auf der Transporteinrichtung, die weiter unten noch beschrieben wird.
  • Um das Schwimmdach leicht einbauen zu können, ist es in Sektoren unterteilt, wie Fig. 5 zeigte Schwimmdächer von Treibstofftanks haben üblicherweise die Aufgabe, die Ver dunstung niedrig zu halten. Deshalb ist besonders Sorge dafür tragen, daß die Sektoren sowohl gegen die Tank wand und den ist als auch untereinander gut abgedichtet das sind. Auch muß auf dem Schwimmdach sich ansammelnde wasser abgeführt werden0 Bei dem Schwimmdach nach Figo 5 und 6 ist jeweils ein Sektor 23 als geschlossener Kasten und der benachbarte als wassersammelnde Mulde 24 ausgebildete Auf beladen Seiten der Kastensektoren 23 sind Überlappungen 25 angeformt, die über die Seitenoberkanten 26 des Muldensektors 24 greifen und das Wasser ableiten. An den' Muldensektoren 24 sind Ablaufstutzen 32 angebracht, über die das Wasser durch die Schlauchleitungen 33 zum Sammler 24 gebracht wird0 Zur Abdichtung der Sektoren 23 und 24 gegeneinander ist zwischen der Überlappung 25 und der Seitenoberkante 26 des Muldensektors 24 ein Dichtungsprofil 36 aufgebracht0 Der Auftrieb des Muldensektors 24 ist soviel größer als der des Kastensektors 23, daß das auf der Seitenoberkante 26 aufgebrachte Dichtungsprofil 36 kräftig gegen die Wasser ableitende Überlappung 25 des Kastensektors gepresst wird0 Um den Dichtungsdruck in dieser Weise aufnehmen zu können, müssen die Sektoren in sich steiß sein. Sie sind deshalb aus Metall.
  • Am Außenrand der Sektoren sind Aufkantungen 27 und 28 angebracht, und zwar derart, daß die Aufkantung 27 am Kastensektor 23 die Aufkantung 28 am benachbarten Muldensektor 24 an der Stelle 29 dadhziegelartig übergreift Auf der der Tankinnenwand zugekehrten Seite tragen die Aufkantungen 27 und 28 Schleiflippendichtungen bekannter Art, die nicht dargestellt sind. Bei leerem Tank finden die Sektoren 23 und 24 im Bereich des Mastes 1 ein ringförmiges Auflager 30 und in gleicher Höhe einen an der Tankwand rundum laufenden Auflagewinkell 31.
  • Der Niederschlag im Bereich des Mastes wird durch die in Fig. 7 im einzelnen dargestellte gleitende Mastabdichtung 35 auf bzw. in die Sektoren 23 und 24 abgeleitet.
  • Diese besteht aus einem den Mast1umschließenden Hohlzylinder 43, dessen Wand rundum laufend Schlitze 44 parallel zu seiner Achse aufweist Nach oben hin schließt der Zylinder 43 mit einem Kegel 45, der vom Mast gleitend durchdrungen wird, dachfdrmig abO Nach unten hin ist einX kragenartiger Teller 46 angeordnet0 Im Innern des Zylinders sind ebenfalls Kegelflächen 47 analog dem oberen Abschluß 45 angebracht, die mit einer sich an den Mast anlegenden Lippendichtung 48 ausgerüstet iSto Das am Mast anfallende Wasser fließt über die Lippendichtungen 48, die Kegelflächen 47 durch die Schlitze 44 auf die Sektoren 23 und 24 ab.
  • Das Schwimmdach kann auch aus Folie bestehen, die auf dem Bebälterinhalt aufliegt und durch ein an ihrer Peripherie angeformtes rundum laufendes Luftkissen schwimmend gehalten wird. Fig0 8 zeigt eine solche Ausführung, bei der das Schwimmdach nicht in Sektoren aufgeteilt ist, sondern aus einem Ring 37 besteht, durch dessen Mittelöffnung, die vom Luftkissen 38 abgestützt ist, der Mast durchtritt. Zur besseren Abdichtung gegen die Tankwand 6 ist außen auf dem Luftkissen 39 eine Schleiflippendichtung 40 vorgesehen. Die Entwässerung 32 bietet keine Besonderheiten.
  • Die vertikalen Sektionen sind an ihren Stoßstellen durch ein Schlauchprofil 49 abgedichtet, das unter Innendruck gesetzt werden kann (siehe Fig. 9 und lo).
  • Ebenso kann das Schlauchprofil 51 unter Innendruck ge-8 setzt werden, das an die Folienhaut angeformt oder angeschweißt ist, die den Boden des Tanks bildet. Das Schlauchprofil dient dazu, die Folienhaut mit den vertikalen Sektionen zu verbinden.
  • Die Zerlegbarkeit des Montage-Tanks verlangt, daß die rundum laufende Schlauchdichtung 51 am Folienboden 8, mit der dieser an den Sektionen 6 der Tankwand angeschlossen ist, von der Dichtung 49 zwischen den Stößen der Sektionen 6 gelöst werden kann. Dazu trägt die Dichtung 49 zwischen den Sektionen unten einen Schuh 50, der die den Anschluß bildende Dichtung 51 teilweise formschlüssig umschließt und gegen diese gepresst werden kann.
  • Ein solcher Schuh läßt sich auch bei Dichtungen von T oder kreuzförmigen Anschlüssen anderer Art verwenden, bei der die zu dichtenden Teile zOB. verschraubt sind und dadurch gegeneinander gespannt werden können0 Auch ein Dichtungsprofil anderer Art an der Folienhaut ließe sich in dieser Weise verspannen0 Die dazu nötige Schraub- oder sonstige Spannverbindung erübrigt sich aber, wenn die Dichtung gemäß dem Ausführungsbeisbl in Figo 9 und 1o als aufblasbarer Schlauch 51 ausgebildet ist, der in die hinterschnittene Nut 7 am unteren Rand der vertikalen Sektionen 6 eingelegt ist.
  • Wird der Schlauch unter Innendruck gesetzt, drückt er sich fest gegen den ihn teilweise umschließenden Schuh 50 an. Gleichzeitig sichert er den Anschluß des Folienbodens 8.
  • Der Zentralmast 1 mit den angelenkten radialen Streben 3 läßt sich gut transportieren. Fig.11 zeigt den verlasteten Zentralmast, der auf einer zweirädrigen Lafette ruht, die eine Aufnahmegabel 52 aufweist, die den Zentralmast an der Halterung 17a aufnimmt. Uber die Rolle 53 an der Halterung 17b läuft das Seil 54, das an der einen Seite an der Aufnahme gabel 52 oder an einer anderen geeigneten Stelle befestigt ist und dessen andere Seite durch eine Sperrwinde 55 aufgehaspelt wird. Bei 56 hat der Zentralmast eine andere Aufnahme, in die er beim Transport einrastet Löst man diese Aufnahme 56, so läßt sich der Zentralmast durch Betätigen der Sperrwinde 55 in senkrechte Stellung bringen, die ges6trichelt dargestellt isto Durch einfaches Anheben der Deichsel der Lafette wird dann der Mast abgesetzt0 Anstelle des Seils und der Winde können auch Druckaggregate oder mechanische Aggregate verwendet werden Fig. 12 zeigt einen Verladeschlitten zur Verlastung des Zentralmastes auf eine Ladepritsche. tber zwei lösbare Aufnahmen 17 und 17c, die in zwei Aufnahmegabeln 57 und 58 ruhen, liegt der Zentralmast auf einem aus zwei Kufen 59 bestehenden Gestell mit Hilfe dessen er sich auf der Ladepritsche beliebig verschieben und beim Abladen über die Kante der Pritsche aufrichten lässtO Patentansprüche

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Montage-Tank mit einer Außenwand, die aus senkrechten Sektionen besteht, deren Verbindungen gelöst werden können, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zentralmast (1) vorgesehen ist, an dem die vertikalen Sektionen (6) durch radiale Streben (3) abgestützt sind, 20 Montage-Tank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Tanks aus einer Folienhaut (8), insbesondere einer Kunststoff-Folienhaut besteht 3O Montage-Tank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (3) im oberen und unteren Bereich des Mastes (1) angelenkt und radial ausschwenkbar angeordnet sind0 40 Montage-Tank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Streben (3) mit den vertikalen Sektionen (6) in Dichtung der Streben begrenzt federnd nachgiebig verbunden sind (Fig. 3).
    5. Montage-Tank nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in und an dem Mast (1) Leitungen und Armaturen zJOBO um Füllen und Entleeren (12), Wasserabscheiden (lo, 11) und zum Druckausgleich (14) angeordnet sind (Fig0 4)o 6. Montage-Tank nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem Schwimmdach, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwimmdach aus mehreren Sektoren (23, 24) besteht (Fig. 5).
    7. rotageTank nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils benachbarte Sektoren (23, 24) unterschiedlichen Auftrieb haben und die Sektoren (24) mit dem Auftriebsüberschuß von unten gegen die Sektoren (23) mit dem geringen Auftrieb drücken und dabei eine Dichtung (25) an den Seitenoberkanten (25) der Sektoren anpressen (Fig. 6).
    6. Itontage-Tank nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß einige der Sektoren als Kästen, andere als Mulden ausgebildet sind und die Kasten-Sektoren (23) an ihren Seiten Abkantungen tragen, die sich niederschlagendes Wasser in die entwässerten Mulden-Sektoren (24) überleiten (Fig. 5 und 6).
    9. Montage-Tank nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit einem Schwimlndach, dadurch gekennzeichnet, daß das Dach aus einer ringförmigen Folie (37) besteht, an der innen und außen ein umlaufendes K Luftkissen (38, 39) angeordnet ist, wobei. das äußere auf der Tank-Innenwand dichtend gleitet, das innere auf dem Mast (1) (Fig. 8).
    1o. Mon-tage-Tank nach einem der Ansprüche 6 bis 9, da-- -durch gekennzeichnet, daß der Mast (1) konzentrisch von einer oder mehreren Kegelflächen (47) umgeben ist, die auf dem Mast gleitende Schleifdichtungen (48) tragen und am Mast sich niederschlagendes Wasser auf das Schwimmdach ableiten können (Fig. 7).
    11. Dichtung für winklig aufeinander stoßende Fugen zwischen lösbaren Bauelementen, insbesondere für die Fuge zwischen den vertikalen Sektionen und dem aus einer Folienhaut bestehenden Boden eines Montage-Tanks nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (49) der einen Fuge, die stumpf auf die andere, durchlaufende Fuge stößt, einen Schuh (50) trägt, der die Dichtung (51) der durchlaufenden Fuge teilweise formschlüssig umschließt (Fig. 9 und 10).
    12. Montage-Tank nach Anspruch 2 mit einer Dichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Schuh (50) teilweise umschlossene Dichtung (51) als aufblähbarer Schlauch ausgebildet ist, der an die den Tankboden bildende Folienhaut (3) an-eformt oder angeschweißt und in eine hinterschnittene Nut (7) an der Unterkante der vertikalen Sektionen (6) eingelegt ist (Fig. 9 und io).
    13. Zentralmast für Montage-Tank nach Anspruch 1, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß am rast (1) Halterungen (17) zur schwenkbaren Lagerung auf einer Lafette vorgesehen sind, und zwar im Bereich des Schwerpunktes des Mastes mit den angelenkten, am Mast anliegenden Streben (3)(Fig. 11).
    14. Lafette für einen Zentralmast nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Zug- oder Hubvorrichtung (54, 55) aufweist, mit der der auf der Lafette gelagerte Mast (1) aus der horizontalen Transportstellung in eine vertikale Stellun gebracht werden kann.
DE19702035854 1970-07-18 1970-07-18 Montage-Tank Pending DE2035854A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3615175A1 (de) * 1986-05-05 1987-11-12 Rudolf Dipl Ing Hauner Runder behaelter zur aufnahme von feuchten, agressiven stoffen, insbesondere von weich-, keim- und darreinrichtungen in maelzereien
USD449779S1 (en) 2000-01-14 2001-10-30 Eveready Battery Company, Inc. Battery package
USD450239S1 (en) 2000-01-14 2001-11-13 Eveready Battery Company, Inc. Battery package
USD451015S1 (en) 2000-01-14 2001-11-27 Eveready Battery Company, Inc. Battery package
USD451014S1 (en) 2000-01-14 2001-11-27 Eveready Battery Company, Inc. Battery package

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3615175A1 (de) * 1986-05-05 1987-11-12 Rudolf Dipl Ing Hauner Runder behaelter zur aufnahme von feuchten, agressiven stoffen, insbesondere von weich-, keim- und darreinrichtungen in maelzereien
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USD451015S1 (en) 2000-01-14 2001-11-27 Eveready Battery Company, Inc. Battery package
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