[go: up one dir, main page]

DE2035628A1 - Gerat zur Überwachung von Wechselspannungs netzen - Google Patents

Gerat zur Überwachung von Wechselspannungs netzen

Info

Publication number
DE2035628A1
DE2035628A1 DE19702035628 DE2035628A DE2035628A1 DE 2035628 A1 DE2035628 A1 DE 2035628A1 DE 19702035628 DE19702035628 DE 19702035628 DE 2035628 A DE2035628 A DE 2035628A DE 2035628 A1 DE2035628 A1 DE 2035628A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
schmitt trigger
output
voltage
output pulse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702035628
Other languages
English (en)
Other versions
DE2035628B2 (de
DE2035628C3 (de
Inventor
Yutaka Hino Tokio Tochitani (Japan) P
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yokogawa Electric Corp
Original Assignee
Yokogawa Electric Works Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to US53525A priority Critical patent/US3611162A/en
Priority to GB33523/70A priority patent/GB1254975A/en
Application filed by Yokogawa Electric Works Ltd filed Critical Yokogawa Electric Works Ltd
Priority to DE2035628A priority patent/DE2035628C3/de
Publication of DE2035628A1 publication Critical patent/DE2035628A1/de
Publication of DE2035628B2 publication Critical patent/DE2035628B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2035628C3 publication Critical patent/DE2035628C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/24Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to undervoltage or no-voltage
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/46Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to frequency deviations

Landscapes

  • Measurement Of Current Or Voltage (AREA)
  • Manipulation Of Pulses (AREA)
  • Power Conversion In General (AREA)

Description

  • Gerät zur Überwachung von Wechselspannungsnetzen Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Erfassung anormaler Zustände dnerWechselspannungsquelle, wie z.B. einen Ausfall, anormale Spannungen, Frequenzabfall und dergleichen mehr.
  • Tritt während des Betriebes eines von einer Wechselspannungsquelle gespeisten DigitalrechneO ein anormaler Zustand, z.B. ein Ausfall der Netzspannung auf, so geht der Inhalt der Speicher der Rechenanlage verloren, deren normaler Betrieb damit nicht gewährMistet ist und ernste Schwierigkeiten ergeben kann. Somit muß ein anormaler Zustand so schnell wie möglich zum Schutz des Inhalts der Speicher und zum Umschalten auf Notstromaggregate sobald als möglich erkannt werden. Die bisher bekannten Geräte brauchen mehrere Perioden (an der Netzfrequenz gemessen) für die Fehlererkennung nach dem Erstauftreten des Fehlers, Jedoch ist eine solche niedrig Geschwindigkeit nicht mit der Technik moderner elektronischer Schnellrechner vereinbar Daher besteht die Aufgabe der Erfindung darin, ein neues und verbessertes Gerät zur Überwachung von Wechselspannungsnetzen zu schaffen, bei welchem anormale Zustände äußerst schnell erkannt werden, z.B. bereits nach 0,1 Perioden.
  • Erfindungsgemäß wird ein Gerät zur Überwachung von Wechselspannungsnetzen mit einem Gleichrichter zur Gleichrichtung der Netzwechselspannung geschaffen, bestehend aus einem ersten Schmitt-Trigger zur Erzeugung eines Impulses auf einem ersten Pegel der gleichgerichteten Spannung, einem zweiten Schmitt-Trigger zur Erzeugung eines Impulses auf einem zweiten Pegel der gleichgerichteten Spannung, der niedriger ist als der erste Pegel, einem ersten monostabilen Glied, das in Abhängigkeit von der Abstiegsflanke des Ausgangs impulses des zweiten Schmitt-Triggers einen Impuls von konstanter Breite erzeugt, die bei normaler Frequenz der Netzspannung länger ist als der Abstand zwischen den Aus gangs impulsen des zweiten Schmitt-Triggers, einem bistabilen Glied, das mit der Anstiegsflanke des Ausgangsimpulses des zweiten Schmitt-Triggers geschaltet und mit der Abstiegs flanke des Ausgangsimpulses des ersten monostabilen Gliedes zurückgeschaltet wird, einem zweiten monostabilen Glied, das in Abhängigkeit von der Anstiegs flanke des Ausgangsimpulses des zweiten Schmitt-Triggers einen Impuls von konstanter Breite erzeugt, die bei normaler Frequenz der Netzspannung länger ist als der Abstand zwischen den Ausgangsimpulsen des bistabilen Gliedes, und einer Torschaltung,die in Abhängigkeit vom Ausgangsimpuls des bistabilen Gliedes sowie des Ausgangs impulses des zweiten monostabilen Gliedes ein anormales oder Warnsignal erzeugt, wenn keiner der beiden Ausgangsimpulse am Tor anliegt.
  • Die Erfindung ist nachstehend näher erläutert. Alle in der Beschreibung enthaltenen Merkmale und Maßnahmen können von erfindung;-wesentlicher Bedeutung sein.7In den Zeiehnungen ist: Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Ausführungsbeispieles der Erfindung, Fig. 2 ein Kurvendiagramm mit verschiedenen Wellenformen zur Erklärung der Arbeitsweise des in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
  • in Fig. 1 ist die Wechselspannungsquelle E mit herkömmlicher Frequenz gezeigt, die eine Last, wie z.B. einen elektronischen Rechnet" (nicht gezeigt) versorgt. Die Netzspannung gelangt über den Transformator T an den Zweiweggleichrichter R, dessen gleichgerichtete Ausgangsspannung den Eingängen eines ersten Schmitt-Triggers ST1 und eines zweiten Schmitt-Triggers ST2 zugeführt werden. Das Ausgangasignal des ersten Schmitt-Triggers gelangt an das bistabile Glied FF als Anschalt-Eingangssignal, und das Ausgangssignal des bistabilen Gliedes FF wird an das ODER-Tor G als Eingangssignal mit dem Pegel 1 angelegt. Das Ausgangssignal des zweiten Schmitt-Triggers ST2 wird an das erste monostabile Glied MM1 angelegt, dessen Ausgangssignal zur Löschung de's bistabilen Gliedes FF dient Das Ausgangssignal des zweiten Schmitt-Triggers ST2 gelangt auch an die Eingangsklemmen 1 und 2 eines zweiten monostabilen Gliedes MM2, dessen Ausgang einer anderen Eingangsklemme des OlER-Tores G zugeleitet wird, damit an der Ausgangsklemme des ODER-Tores G ein Signal entsprechend dem anormalen Zustand erzeugt wird. Das zweite monostabile Glied MM2 ist so geschaltet, daß es ein Nullausgangssignal erzeugt, wenn der Ausgang des zweiten Schmitt-Triggers ST2 Null wird. Die verschiedenen vorstehend beschriebenen Schaltungen werden durch eine nicht gezeigte Gleichspannungsquelle mit einer bestimmten Zeitkontante erregt.
  • Fig. 2 zeigt die Arbeitsweise des Geräts mit den Wellenformen der Ausgänge der verschiedenen Schaltelemente der Fig. 1. Nach Fig. 2a gelangt die voll gleichgerichtete Spannung vom Gleichrichter R zum ersten und zweiten Schmitt-Trigger ST1 und ST2. Der erste Schmitt-Trigger ST1 erzeugt in Abhängigkeit von diesem Eingangssignal einen Impuls auf den Pegel V1 der Eingangsspannung, wie in Fig. 2b gezeigt, um das bistabile Glied FF mit der Anstiegs flanke des Impulses anzuschalten, während der zweite Schmitt-Trigger ST2 einen Impuls auf den Pegel V2 der Eingangsspannung erzeugt, wie in Fig. 2 gezeigt. Das Intervall bzw. der Abstand zwischen der Abstiegsflanke eines jeden Impulses und der AnstiXgsflanke des nächsten Impulses so durch T1 dargesellt. In Fig. 2c erzeugt das erste monostabile Glied MM1 von Nullspannung mit der Breite T2 in Abhängigkeit von der Spannungsänderung am Ende eines jeden Impulses, so daß das bistabile Glied FF mit der Abstiegsflanke eines jeden Impulses gelöscht wird. Da, wie vorstehend beschrieben, das bistabile Glied FF durch den in Fig. 2 gezeigten Impuls angeschaltet wird, erzeugt dieses Glied einen Impuls nach Fig. 2f, der einen Eingang des ODER-Tors G eingespeist wird. Die Schaltungen sind so ausgelegt, datS die Nullspannungsbreite T2 des Ausranrsimpulses des ersten monostabilen Gliedes MM2 der Fig.
    sóßr 1
    2d lsAincr lJst
    als die Nullspantl nungsbreite*T1 bzw. das Intervall zwischen den Ausgangsimpulsen deg zweiten Schmitt-Triggers der Fig. 2c, solange die Netzfrequenz normal ist. Da das Ausgangssignal des zweiten Schmitt-Tri£gers dueh zum zweiten monostabilen Glied MM2 gelangt, erzeugt dieses einen Impuls mit der Breite T nach Fig. 2e, der als das zweite Eingangssignal im ODER-Tor eingespeist wird. Die Breite T3 des Ausgangsimpulses vom zweiten monostabilen Glied MM2 ist so gewählt, daß bei normaler Netzfrequenz die beiden Abstiegsflanken des Ausgangs impulses die Abstiegsflanke und die Anstiegs flanke der beiden angrenzenden Ausgangsimpulse des bistabilen Gliedes FF über lappen, wie in den Fign. 2e und 2f gezeigt. Nach Fig. 2g;besitzt das Ausgangssignal des ODER-Tors G einen konstanten Pegel, auf dem es einen oder beide Impulse der Fign. 2e und 2f aufnimmt.
  • Nun sei angenommen, daß die Netzversorgung zum Zeitpunkt t1 auftritt, so wird das Ausgangssignal des zweiten Schmitt-Triggers ST2 zu Null, so daß auch das Ausgangssignal des zweiten monostabilen Gliedes MM2 Null wird. Da bereits das bistabile Glied FF gelöscht ist und sein Ausgang Null ist, liegen jetzt die beiden Eingänge des ODER-Tors G ebenglls auf Null, wodurch der Torausgang zu Null wird und~damit ein Signal für den Ausfall der Netzspannung abgibt.
  • Hält die Netzspannung zum Zeitpunkt t2 nach Erreichen des höchsten Netzspannunrswertes aus, so wird der Ausgang des zweiten Schmitt-Triggers ST2 zu diesem Zeitpunkt zu Null,
    Par
    e .. t. --b Aus gang
    des zweiten monostabilen Gliedes MM2 Da jedoch das bistabile Glied FF durch das Ausgangssignal des ersten Schmitt-Triggers ST1 zur Erzeugung eines Ausgangssignals angeschaltet wurde, erzeugt das ODER-Tor G kein Signal für einen anormalen Zustand. Wenn andererseits der Ausgang des zweiten Schmitt-Triggers ST2 Null wird, so erzeugt das erste monostabile Glied MM1 einen Impuls mit dem Intervall T2 in Abhängigkeit von der Abstiegs flanke des Ausgangsimpulses des zweiten Schmitt-Triggers Mit der Abstiegsflanke des Ausgangsimpulses des ersten monostabilen Gliedes MM1 wird das bistabile Glied FF gelöscht,und an seinem Ausgang liegt Null an. Da das ODER-Tor G kein Ausgangssignal abgibt, wenn seine beiden Eingänge Null sind, wird der Aus gang des ODER-Tors auf Null herabgesetzt und erzeugt damit ein Signal entsprechend dem Ausfall der Netzspannung. Wenn ein Ausfall der Netzversorgung nach dem Maximalwert der Netzspannung auftritt, so wird er auf diese Weise einen Augenblick später erkannt als sein Auftreten durch das Intervall T2, das so gewählt ist, daß es etwa gleich ist O,1 Perioden der Netzspannung. Da dieses Intervall erheblich kleiner ist als die Zeitkonstante, mit welcher die Gleichspannungsquelle die verschiedenen Schaltelemente aktiviert, können diese während dieses Intervalls stetig arbeiten.
  • Fällt die Netzspannung unter den Wert V1, so erzeugt der erste Schmitt-Trizzer ST keinen AusaannsimPuls. so daß das bistabile Glied FF nicht Wenn der Ausgangsimpuls des zweiten monostabilen Gliedes MM2 Null wird, so wird auch das Ausgangssignal des ODER-TorsNAll, und gibt ein Signal für einen anormalen Zustand ab. Man kann die zulässige untere Grenze der Netzswannung durch Einstellung des Triggerpegels V1 des erstes Schmitt-Triggers ST1 regeln. Wenn ein dritter Schmitt-Trigger ST3 mit eiei höheren Triggerpegel als V1 des ersten Schmitt-Triggers ST1 zur Löschung des bistabilen Gliedes FF durch den Ausgangsim-Juls dieses dritten Schmitt-Triggers ST3 zur Schaltung hinzugefügt wird, so läßt sich ein Signal für einen anormalen Zustand erzeugen, wennsich die Netzspannung über-durchschnttlich erhöht, womit sich eine zulässige Obergrenze für die Netzspannung vorgeben läßt.
  • Bei einer Frequenzverringerung der Netzspannung erregt sich das Nullsannungsintervall T1 des Ausgangsimpulses des zweiten Schmitt-Triggers ST2 auf einen Wert, der größer ist als das Nullspannungsintervall T2 (das konstant ist) des Ausgangsimpulses vom ersten monostabilen Glied MM1> so daß die beiden Eingangsspannungen des ODER-Tors G gleichzeitig Null werden. Unter diesen Umständen wird das Ausgangssignal des ODER-Tors G Null und erzeugt ein Signal für einen anormalen Zustand. Jetzt erhöht sich der Abstand zwische den Ausgangsimpulsen des ersten Schmitt-Triggers ST1 auf eine Verzögerungszeit,um welche das bistabile Glied FF später beaufschlagt wird als die Abstiegsflanke des Ausgangsimpulses des zweiten monastabilen Gliedes , wodurch die beiden an den EingängeR"des ODER-Tors G anliegenden Signale auf Null herabgesetzt werden und damit eine Verringerung der Netzspannungsfrequenz abtasten. Die zulässige Untergrenze der Frequenz kann durch die Betriebsart des ersten und zweiten monostabilen Gliedes MM1 und MM2 vorgegeben werden.
  • Obwohl im vorstehenden Beispiel der ungewöhnliche Zustand durch eine Zweiweggleichrichtung der Netzspannung erkannt worden ist, wobei eine Abtastzeit von etwa einer halben Periode zulässig ist, können auch Einweggleichrichter verwendet werden.
  • Außerdem ist die zur Erzeugung des Signals für den anormalen Zustand vorgesehene Torschaltung nicht auf das beschriebene bzw. dargestellte ODER-Tor beschränkt, es können auch andere Arten von Torschaltungen zur Erzeugung eines Signals für einen anormalen Zustand in Abwesenheit zweier Eingangssignale verwendet werden, und weiter können auch die Ausgangsimpulse der verschiedenen Schaf; tungsglieder von den in Fig. 2 gezeigten abweichende Polaritäten besitzen.
  • Damit wird erfindungsgemäß ein neuartiges Gerät zur Überwachung einer Wechselspannungsquelle und äußerst raschen Erkennung auftretender anormaler Zustände geschaffen, wie z.B. eines Ausfalls, einer anormalen Spannung oder übermäßigen Verringerung der Frequenz, so daß sich das Gerät besonders für digitale Rechenanlagen zum Schutz der Speicherinhalte eignet bzw. zum Umschalten auf eine Notstromquelle in Abhängigkeit von anormalen Zuständen der Netz-Wechselspannungsversorgung.
  • Außer dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel sind noch weitere möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche
    Gerät zur Überwachung von Wechselspannungsnetæen, gekennzeichnet durch einen Gleichrichter (R) zur Gleichrichtung der Netzwechsel spannung (E), einen ersten Schmitt-Trigger (ST1) zur Erzeugung eines Impulses auf einem ersten Pegel der gleichgerichteten Spannung, einen zweiten Schmitt-Trigger (ST2) zur Erzeugung eines Impulses auf einem zweiten Pegel der gleichgerichteten Spannung wobei der zweite Pegel niedriger liegt als der erste Pegel, ein erstes monostabiles Glied (MM1) das in Abhängigkeit von der Abs tiegs flanke des. Ausgangs impulses des zweiten Schmitt-Triggers (ST2) einen Impuls von konstanter Breite erzeugt, der bei normaler Frequenz der Netzspannung längerist als der Abstand zwischen den Ausgangsimpulsen des zweiten Schmitt-Triggers (ST2) ein durch die Anstiegs flanke des Ausgangsimpulses des ersten Schmitt-Triggers (ST1) angeschaltetes und durch die Abstiegsflanke des Ausgangsimpulses des ersten monostabilen Gliedes (MM1 gelöschtes bistabiles Glied (off) ein zweites in Abhängigkeit von der Anstiegsflanke des Ausgangsimpulses des zweiten Schmitt-Triggers (ST2) einen Impuls von konstanter Breite erzeugendes zweites monostabiles Glied (MM2), dessen Ausgangsimpulse bei normaler Frequenz der Netzspannung in kürzerem Abstand aufein--ander folgen als der Impuls mit konstanter Breite langiist>und ein in Abhängigkeit vom Ausgangsimpuls des bistabilen Gliedes (FF) und vom Ausgangsimpuls des zweiten monostabilen Gliedes (MM2) arbeitendes Tor (G), welches in Abwesenheit der beiden Ausgangsimpulse an seinen Eingängen ein Signal für einen anormalen Zustand erzeugt.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgangsimpuls des zweiten monostabilen Gliedes (MM2) beim Verschwinden des Ausgangsimpulses des zweiten Schmitt-Triggers (ST2) ebenfalls verschwindet.
    Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Schmitt-Trigger (ST) vorgesehen ist, der in Abhängigkeit eines dritten Pegels der gleichgerichteten Spannung arbeitet, der höher liegt als der erste Pegel, und die Anstiegs flanke des Ausgangsimpulses des dritten Schmitt-Triggers zur Löschung deq t bistabilen Gliedes (FF) dient.
DE2035628A 1970-07-09 1970-07-17 Schaltungsanordnung zur Überwachung eines Wechselspannungsnetzes Expired DE2035628C3 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US53525A US3611162A (en) 1970-07-09 1970-07-09 Apparatus for detecting abnormal conditions of ac sources
GB33523/70A GB1254975A (en) 1970-07-09 1970-07-10 Apparatus for detecting abnormal conditions of ac sources
DE2035628A DE2035628C3 (de) 1970-07-09 1970-07-17 Schaltungsanordnung zur Überwachung eines Wechselspannungsnetzes

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US5352570A 1970-07-09 1970-07-09
GB33523/70A GB1254975A (en) 1970-07-09 1970-07-10 Apparatus for detecting abnormal conditions of ac sources
DE2035628A DE2035628C3 (de) 1970-07-09 1970-07-17 Schaltungsanordnung zur Überwachung eines Wechselspannungsnetzes

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2035628A1 true DE2035628A1 (de) 1972-01-20
DE2035628B2 DE2035628B2 (de) 1973-08-30
DE2035628C3 DE2035628C3 (de) 1974-03-21

Family

ID=67955582

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2035628A Expired DE2035628C3 (de) 1970-07-09 1970-07-17 Schaltungsanordnung zur Überwachung eines Wechselspannungsnetzes

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3611162A (de)
DE (1) DE2035628C3 (de)
GB (1) GB1254975A (de)

Families Citing this family (21)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3836790A (en) * 1973-08-22 1974-09-17 Lorain Prod Corp A-c voltage detector
NL7315904A (nl) * 1973-11-21 1975-05-23 Philips Nv Inrichting voor omzetting van een analoog en een binair signaal.
DE2360689C3 (de) * 1973-12-05 1978-04-13 Siemens Ag, 1000 Berlin Und 8000 Muenchen Elektronische Sicherung einer Übertragungsstrecke insbesondere zur Gleichstrom-Datenübertragung
US3969635A (en) * 1974-02-25 1976-07-13 Wilke William G Voltage condition monitor
US3927352A (en) * 1974-05-22 1975-12-16 Applied Materials Inc Logic system for protecting transistors
US4025803A (en) * 1976-03-01 1977-05-24 Control Data Corporation Multi-level clipping circuit
US4065676A (en) * 1976-06-02 1977-12-27 Honeywell Inc. Battery backup for AC powered DC supply
FR2385249A1 (fr) * 1977-03-25 1978-10-20 Cii Honeywell Bull Dispositif de limitation de surintensite pour appareil electrique en courant continu
US4315323A (en) * 1977-05-05 1982-02-09 Data General Corporation Cassette recorder system for loading programs
GB2139436B (en) * 1983-03-17 1986-10-08 Janan Emmanuel Allos Mains protection device
US4507713A (en) * 1983-10-11 1985-03-26 Allied Corporation Wide frequency multi-phase undervoltage detection circuit
US4713553A (en) * 1985-10-21 1987-12-15 Motorola Inc. Fast power-fail detector for power supplies with energy hysteresis
US4855722A (en) * 1986-08-01 1989-08-08 Intersil, Inc. Alternating current power loss detector
JP2994067B2 (ja) 1991-03-12 1999-12-27 株式会社東芝 ディジタル形周波数継電器
US5262680A (en) * 1991-07-08 1993-11-16 Industrial Technology Research Institute Switch control apparatus for eliminating intermittent on/off condition on a power supply switch
DE19748633A1 (de) * 1997-11-04 1999-05-06 Kloeckner Moeller Gmbh Verfahren und Schaltungsanordnung zur Überwachung eines definierten Amplitudenschwellenwertes wechselspannungsförmiger Eingangssignale
DE19748632A1 (de) * 1997-11-04 1999-05-06 Kloeckner Moeller Gmbh Verfahren und Schaltungsanordnung zur Eingangsspannungsüberwachung von Netzteilen mit Wechselspannungsversorgung
DE59800756D1 (de) 1997-11-04 2001-06-28 Moeller Gmbh Verfahren und schaltungsanordnung zur überwachung eines definierten amplitudenschwellenwertes wechselspannungsförmiger signale
DE19916686A1 (de) * 1999-04-14 2000-10-19 Moeller Gmbh Eingangsschaltung für relativ hochstromige zu überwachende AC-Signale
DE102017116534A1 (de) * 2017-07-21 2019-01-24 Eaton Electrical Ip Gmbh & Co. Kg Schaltungsanordnung und Verfahren zur Überwachung wechselspannungsförmiger Signale
DE102019107641A1 (de) 2019-03-25 2020-10-01 Eaton Intelligent Power Limited Schaltungsanordnung und Verfahren zur Überwachung eines wechselspannungsförmigen Signals

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL275712A (de) * 1961-03-09
US3327230A (en) * 1963-12-30 1967-06-20 Rca Corp Regenerator

Also Published As

Publication number Publication date
DE2035628B2 (de) 1973-08-30
GB1254975A (en) 1971-11-24
US3611162A (en) 1971-10-05
DE2035628C3 (de) 1974-03-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2035628A1 (de) Gerat zur Überwachung von Wechselspannungs netzen
DE2445122C2 (de) Wächterschaltung für eine Einrichtung zur Überwachung der Wellenspannung von elektrischen Maschinen
DE69112908T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Schutz von Thyristoren.
DE2216123B2 (de) Verfahren und Anordnung zur Analog-Digital-Umsetzung unter mehrfacher Integration
DE3430350C2 (de) Demodulationsschaltung für ein Datensignal
DE1250481B (de)
DE1182290B (de) Schaltungsanordnung zur Verzoegerung aufeinanderfolgender Impulse
DE2951115C2 (de)
DE1272358B (de) Schaltung zur getriggerten Erzeugung von linearen Saegezahnspannungsimpulsen
DE2742525C3 (de) Schaltungsanordnung zum Erkennen von Gleichstromsignalen vorgegebener Mindestdauer in Fernmeldeanlagen, insbesondere zum Erkennen von Anrufsignalen vorgegebener Dauer in Fernschreibvermittlungsanlagen
DE3015157A1 (de) Reversibles wechselrichtersystem
DE2555303B2 (de) Fehlerstromschutzschaltungsanordnung
DE2034392C3 (de) Spannungsbegrenzerschaltung für mehrere Ausgänge
DE1256689C2 (de) Taktgeber mit einer einrichtung zur abschaltung und zur phasenrichtigen wiedereinschaltung der taktsignale von elektronischen datenverarbeitenden anlagen
DE3100173C2 (de) Verfahren zur Drehzahlregelung eines fremderregten Gleichstrommotors und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens
DE2158985C3 (de) Einrichtung zur Regelung des Verstärkungsgrades eines Wechselspannungsverstärkers
DE2130975A1 (de) Mehrfrequenzsignal-Empfangsschaltung
DE2234907A1 (de) Elektronischer verriegelungskreis
DE3006035C2 (de) Gate-Steuerschaltung für einen Wechselrichter
DE1124999B (de) Impulsverstaerker mit Zeitmarkensteuerung
DE1194900B (de) Schwellenwertschaltglied
DE2536413C3 (de) Anordnung zur Erfassung des Freiwerde- oder Sperrvorganges eines Hochspannungs-Stromrichterventils
DE2200613A1 (de) Zeitsteuerungsschaltung fuer die Datenrueckgewinnung
DE3325497A1 (de) Thyristorstromrichtersteuerung
DE2441962A1 (de) Thyristor-schutzanordnung

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee