[go: up one dir, main page]

DE2035432B2 - Verfahren zur Reinigung von gelbem Phosphor - Google Patents

Verfahren zur Reinigung von gelbem Phosphor

Info

Publication number
DE2035432B2
DE2035432B2 DE2035432A DE2035432A DE2035432B2 DE 2035432 B2 DE2035432 B2 DE 2035432B2 DE 2035432 A DE2035432 A DE 2035432A DE 2035432 A DE2035432 A DE 2035432A DE 2035432 B2 DE2035432 B2 DE 2035432B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phosphorus
sulfuric acid
zone
separation
vessel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2035432A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2035432C3 (de
DE2035432A1 (de
Inventor
Wilhelm Dipl.-Chem. Dr. 7801 Tiengen Forst
Gerhard Dipl.-Chem. Dr. 5030 Hermuelheim Hartlapp
Fritz Dipl.-Ing. 5030 Huerth Mueller
Hermann Dipl.-Chem. Dr. 5030 Hermuelheim Schroedter
Karl-Heinz 5040 Bruehl Stendenbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE2035432A priority Critical patent/DE2035432C3/de
Priority to US00161021A priority patent/US3780164A/en
Priority to CA118,057A priority patent/CA946132A/en
Priority to GB3306471A priority patent/GB1305837A/en
Priority to FR7126230A priority patent/FR2103041A5/fr
Priority to NL7109849A priority patent/NL7109849A/xx
Publication of DE2035432A1 publication Critical patent/DE2035432A1/de
Publication of DE2035432B2 publication Critical patent/DE2035432B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2035432C3 publication Critical patent/DE2035432C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B25/00Phosphorus; Compounds thereof
    • C01B25/04Purification of phosphorus
    • C01B25/047Purification of phosphorus of yellow phosphorus

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Removal Of Specific Substances (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinigung von gegebenenfalls elektrothermisch hergestelltem gelbem Phosphor durch intensives Mischen des flüssigen Phosphors mit Schwefelsäure in einer Rührzone und Abtrennen des Phosphors von der Schwefelsäure in einer Trennzone und Waschen des abgetrennten Phosphors mit Wasser in mindestens einer Waschzone.
Es ist bekannt, gelben Phosphor in verhältnismäßig großer Reinheit großtechnisch, beispielsweise auf elektrothermischem Wege, herzustellen. Diese Reinheit ist für viele Verwendungszwecke ausreichend. Für spezielle Anwendungsformen, z. B. Herstellung von Halbleitern, Phosphoren und Getter-Material, wird jedoch ein hochreines Ausgangsmaterial benötigt. Die Verunreinigungen des Phosphors setzen sich aus anorganischen Bestandteilen, wie Arsen, Blei, Eisen, Mangan, Silicium, Calcium und Magnesium, aus niederen Phosphoroxiden sowie aus organischen Verbindungen, z. B. Kohlenwasserstoffen und Phenolen, zusammen.
Von den in der Literatur beschriebenen Reinigungsverfahren von gelbem Phosphor wird am meisten die Destillation im Wasserdampfstrom ausgeführt. Dieses Verfahren erfordert jedoch einen hohen Energieaufwand, wobei nur eine verhältnismäßig kleine mittlere Fraktion einen Phosphor liefert, der zwar weitgehend frei von anorganischen Verunreinigungen ist, aber immer noch organische Bestandteile enthält. Außerdem muß sorgfältig auf Ausschluß von Sauerstoff geachtet werden, da sonst eine erneute Verunreinigung durch niedere Oxide, die bei den erforderlichen Temperaturen das Gefäßmaterial angreifen, eintritt, worin eine weitere Quelle für Verunreinigungen liegt.
Weiterhin ist auch die Phosphorreinigung mit konzentrierter Schwefelsäure bekannt, die eine Abnahme sowohl der anorganischen wie auch der organischen Verunreinigungen bewirkt. Allerdings ist diese Reinigung, wenn man sie ausschließlich in der flüssigen Phase betreibt, mit einer Reihe von Schwierigkeiten verbunden. So kann der relativ geringe Dichteunterschied zwischen Schwefelsäure und flüssigem Phosphor zu Abtrennschwierigkeiten führen, die durch die Anwesenheit von am Phosphor anhaftendem Wasser noch erhöht werden.
Üblicherweise reinigt man bisher den mit organisehen Substanzen verunreinigten Phosphor mit konzentrierter Schwefelsäure derart, daß man dem zu reinigenden Phosphor in einem Rührgefäß eine bestimmte Menge konzentrierte Schwefelsäure zusetzt, wobei beide Komponenten für eine gewisse Zeit intensiv vermischt werden. Nach längerem Stillstand Jer Rühreinrichtung wird alsdann Phasentrennung vorgenommen, wobei die sich unten absetzende Schwefelsäure abgelassen wird. Wegen des geringen Dichteunterschiedes zwischen Schwefelsäure und Phosphor bildet sich beim Absetzen der Schwefelsäure vom Phosphor keine exakte Trennfläche zwischen beiden Komponenten aus, so daß man entweder genötigt ist, mit dem letzten Rest der abzuziehenden Schwefelsäure auch einen Teil Phosphor mit abzuziehen oder aber einen Teil der Schwefelsäure im Phosphor zu belassen, um keine Phosphorverluste hinnehmen zu müssen. Beide bekannten Verfahren sind unbefriedigend, weil man entweder Phosphorverluste in Kauf nehmen muß oder einen Phosphor erhält, der noch mit Schwefelsäure verunreinigt ist. Nach Abziehen der Schwefelsäure wird anschließend der Phosphor über ein mit warmem Wasser gefülltes Waschgefäß abgelassen. Diese Arbeitsweise wiederholt sich diskontinuierlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der einleitend genannten Art zu schaffen, dem die vorerwähnten Nachteile nicht anhaften, das vielmehr so ausgebildet ist, daß es eine bessere Phosphorreinigung ermöglicht, insbesondere eine bessere Trennung der Schwefelsäure von dem Phosphor.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Reinigung von gegebenenfalls elektrothermisch hergestelltem gelbem Phosphor durch intensives Mischen des flüssigen Phosphors mit Schwefelsäure in einer Rührzone und Abtrennen des Phosphors von der Schwefelsäure in einer Trennzone und Waschen des abgetrennten Phosphors mit Wasser in mindestens einer Waschzone besteht nunmehr darin, daß man das von der Rühr-
zone abgezogene Phosphor/Schwefelsäuregemisch in der beheizten Trennzone bei einer mindestens dem Schmelzpunkt des Phosphors entsprechenden Temperatur in eine obere flüssige Phosphorschicht und eine untere Schwefelsäureschicht sich trennen läßt. Anschließend kühlt man die beiden erhaltenen Schichten auf eine Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes des Phosphors bis zu dessen Erstarren ab. Danach zieht man die untere Schwefelsäureschicht ab, worauf die erstarrte Phosphorschicht durch Zuführung von Wärme wieder aufgeschmolzen und der Waschzone zugeführt wird.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung beheizt man die Trennzone auf eine Temperatur von etwa 80 bis 90° C, um den Phosphor flüssig zu halten. Nachdem sich die Schwefelsäureschicht exakt von der Phosphorschicht abgesetzt hat, kühlt man die beiden Schichten in der Trennzone auf eine Temperatur unterhalb 40° C ab, wobei die Phosphorschicht erstarrt. Nach erfolgter Abtrennung der Schwefelsäureschicht aus der Trennzone wäscht man den von der Trennzone abgezogenen flüssigen Phosphor in der Waschzone mit mindestens 45 ° C warmem Wasser aus.
Vorzugsweise wird erfindungsgemäß konzentrierte Schwefelsäure eingesetzt.
Mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens kann man die Schwefelsäure von dem Phosphor trennen, ohne mit der abzuziehenden Schwefelsäure noch einen Teil Phosphor mit ablaufen zu lassen bzw. umgekehrt, ohne noch den letzten Rest Schwefelsäure beim Phosphor zu belassen.
Die in der Fig. 1 beispielsweise und schematisch dargestellte Vorrichtung eignet sich zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
Das Rührgefäß 1, in dem der zu reinigende Phosphor mit Schwefelsäure innig vermischt wird, ist über die Leitung 2 mit dem Trenngefäß 3 verbunden, in dem sich die Schwefelsäure vom gereinigten Phosphor absetzt. Eine weitere Rohrleitung 4 führt von dem Trenngefäß 3 zu dem Zwischengefäß S für den gereinigten Phosphor, an das sich über die Leitung 6 ein mit warmem Wasser teilgefülltes Waschgefäß 7 anschließt. Von hier aus führt eine Rohrleitung 8 zu einem Sammelgefäß 9 für den gereinigten Phosphor. Von dem Trenngefäß 3 zweigt eine Leitung 10 zum Abziehen der Schwefelsäure aus dem Trenngefäß 3 ab.
Parallel zu dem vorstehend beschriebenen Reinigungsstrang 2,3,4,5,6,7,8,9,10 ist an dem Rührgefäß 1 ein zweiter Reinigungsstrang 2', 3', 4', 5', 6', 7', 8', 9', 10' angeschlossen.
In der Fig. 2 ist ein Trenngefäß 3 im Detail dargestellt. In dieses mit einem Rührwerk 11 versehenen und mit einem Doppelmantel umgebenen Gefäß mündet die vom Rührgefäß 1 kommende Leitung 2. Das zunächst mit Hilfe von durch den Doppelmantel geführtem Heißwasser beheizte Trenngefäß 3 wird über die Leitung 2 mit einem Gemisch von Phosphor und Schwefelsäure gefüllt, während die Mischung gerührt wird. Dann wird das Rührwerk 11 abgestellt und die Mischung setzt sich ab, wobei eine Trennung in zwei flüssige Phasen eintritt. Dann werden durch Beschicken des Doppelmantels mit Kaltwasser anstelle von Heißwasser diese beiden Phasen auf Temperaturen unter den Schmelzpunkt des Phosphors abgekühlt, wobei der Phosphor erstarrt. Anschließend wird die unterste, aus Schwefelsäure bestehende Phase am Boden des Trenngefäßes 3 über einen Dreiwegehahn und eine Leitung 10 restlos abgezogen. Danach wird durch erneutes Beheizen des Trenngefäßes 3 mit Heißwasser der erstarrte Phosphor wieder aufgeschmolzen und über den Hahn 12 und die Leitung 4 in das Zwischengefäß 5 abgelassen.
In nicht näher dargestellter Weise können an dem Reinigungsgefäß 1 auch mehrere Reinigungsstränge beispielsweise in Programmschaltung angeschlossen sein.
Beispiel 1 (bekannte Arbeitsweise)
In einem Rührgefäß werden 1000 kg Phosphor, der mit 0,2 bis 0,3 % benzollöslichen organischen Kohlenstoffverbindungen verunreinigt ist, mit 150 kg kon- > zentrierter Schwefelsäure 20 Minuten lang bei einer Temperatur von 80° C innig verrührt. Nach anschließendem Stillstand der Rühreinrichtung von 10 Minuten wird die sich im Rührgefäß unten abgesetzte Schwefelsäure abgezogen. Danach wird der Phosphor
-'» mit 1000 kg 80° C warmem Wasser 5 Minuten lang in einem Waschgefäß gewaschen. Anschließend werden aus dem Waschgefäß 990 kg Phosphor abgezogen, der noch mit 0,04% benzollöslichen Bestandteilen verunreinigt ist. Der Verlust an Phosphor beträgt
-'"> demnach 1 %, bezogen auf die eingesetzte Phosphormenge.
Beispiel 2 (erfindungsgemäße Arbeitsweise)
In dem in der Zeichnung dargestellten beheizten
«· Rührgefäß 1 werden 1000 kg Phosphor, der mit 0,2 bis 0,3% benzollöslichen organischen Verbindungen verunreinigt ist, mit 150 kg konzentrierter Schwefelsäure zusammengebracht. Bei einer Temperatur von 85 ° C wird der Behälterinhalt für eine Zeitdauer von
!") 15 bis 25 Minuten intensiv gerührt. Anschließend wird die Mischung bei abgestellter Rühreinrichtung in eines der Trenngefäße 3 oder 3' abgelassen, die das gleiche Volumen wie das Rührgefäß 1 haben. Nach einer Absetzzeit von 3 bis 5 Minuten in dem beheizten Trenn-
w gefäß 3,3' - wobei die Temperatur auf gleicher Höhe wie im Rührgefäß 1 gehalten wird - hat sich der Phosphor von der Schwefelsäure getrennt. Danach wird die als Mantelheizung ausgebildete Heizung des Trenngefäßes 3, 3' auf Kühlung umgeschaltet, wo-
■*'< durch in einer Zeitspanne von 5 bis 15 Minuten eine unterhalb 40° C liegende Temperatur erreicht wird und der Phosphor zu erstarren beginnt. Die sich im unteren Teil des Trenngefäßes 3, 3' abgesetzte Schwefelsäure wird über die Leitung 10, 10' in ein
■>» nicht näher dargestelltes Vorratsgefäß für ungefilterte Schwefelsäure abgelassen. Nach erfolgtem Ablassen der Schwefelsäure wird das Trenngefäß 3, 3' durch Mantelheizung auf eine Temperatur von 80° C gebracht, so daß der im oberen Teil des Trenngefäßes 3,
">> 3'erstarrte Phosphor nach 5 bis 10 Minuten wieder flüssig wird. Der flüssige Phosphor wird in das Zwischengefäß 5, 5' für gereinigten Phosphor entleert. Der im Zwischengefäß 5, 5' für gereinigten Phosphor befindliche flüssige Phosphor wird kontinuierlich in
M) das Waschgefäß 7, T abezogen. Durch intensives Rühren und Zugabe von Warmwasser über eine Zeit von 1 'jis 3 Minuten wird der Phosphor von den ihm noch anhaftenden Schwefelsäureresten befreit. Anschließend werden aus dem Waschgefäß 7, 7' 998 kg
tv> Phosphor abgezogen, der noch mit 0,02% benzollöslichen Bestandteilen verunreinigt ist. Der Verlust an Phosphor beträgt demnach 0,2%, bezogen auf die eingesetzte Phosphormenge.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Reinigung von gegebenenfalls elektrothermisch hergestelltem gelbem Phosphor durch intensives Mischen des flüssigen Phosphors mit Schwefelsäure in einer Rührzone, Abtrennen des Phosphors von der Schwefelsäure in einer Trennzone und Waschen des abgetrennten Phosphors in mindestens einer Waschzone, dadurch gekennzeichnet, daß man das von der Rührzone abgezogene Phosphor/Schwefelsäuregemisch in der beheizten Trennzone bei einer mindestens dem Schmelzpunkt des Phosphors entsprechenden Temperatur in eine obere flüssige Phosphorschicht und eine untere Schwefelsäyreschicht sich trennen läßt, anschließend die beiden erhaltenen Schichten auf eine Temperatur unterhalb des Schmelzpunktes des Phosphors bis zu dessen Erstarren abkühlt und danach die untere Schwefelsäureschicht abzieht, worauf man die erstarrte Phosphorschicht durch Zuführung von Wärme wieder aufschmilzt und der Waschzone zuführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Trennzone auf eine Temperatur von etwa 80 bis 90° C beheizt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die beiden Schichten in der Trennzone auf eine Temperatur unterhalb 40° C abkühlt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man den von der Trennzone abgezogenen flüssigen Phosphor in der Waschzone mit warmem Wasser von einer Temperatur von mindestens 45° C auswäscht.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei kontinuierlicher Arbeitsweise an die Rührzone mindestens zwei Aufarbeitungsstränge, bestehend aus Trennzone und Waschzone, angeschlossen sind.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß konzentrierte Schwefelsäure eingesetzt wird.
ι»
DE2035432A 1970-07-17 1970-07-17 Verfahren zur Reinigung von gelbem Phosphor Expired DE2035432C3 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2035432A DE2035432C3 (de) 1970-07-17 1970-07-17 Verfahren zur Reinigung von gelbem Phosphor
US00161021A US3780164A (en) 1970-07-17 1971-07-09 Purification of yellow phosphorus
CA118,057A CA946132A (en) 1970-07-17 1971-07-13 Purification of yellow phosphorus
GB3306471A GB1305837A (de) 1970-07-17 1971-07-14
FR7126230A FR2103041A5 (de) 1970-07-17 1971-07-16
NL7109849A NL7109849A (de) 1970-07-17 1971-07-16

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2035432A DE2035432C3 (de) 1970-07-17 1970-07-17 Verfahren zur Reinigung von gelbem Phosphor

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2035432A1 DE2035432A1 (de) 1972-01-20
DE2035432B2 true DE2035432B2 (de) 1979-07-19
DE2035432C3 DE2035432C3 (de) 1980-03-20

Family

ID=5777015

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2035432A Expired DE2035432C3 (de) 1970-07-17 1970-07-17 Verfahren zur Reinigung von gelbem Phosphor

Country Status (6)

Country Link
US (1) US3780164A (de)
CA (1) CA946132A (de)
DE (1) DE2035432C3 (de)
FR (1) FR2103041A5 (de)
GB (1) GB1305837A (de)
NL (1) NL7109849A (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3926112A1 (de) * 1989-08-08 1991-02-14 Hoechst Ag Verfahren zur wiederaufbereitung der schwefelsaeure aus der phosphor-reinigung
DE4137787A1 (de) * 1991-11-16 1993-05-19 Bitterfeld Wolfen Chemie Verfahren zur verringerung des schwefelgehaltes von phosphor
US5296212A (en) * 1991-11-16 1994-03-22 Chemie Ag Bitterfeld-Wolfen Method for the removal of sulfur from phosphorus
KR101664625B1 (ko) * 2014-12-24 2016-10-11 오씨아이 주식회사 황인의 정제방법
CN115219379A (zh) * 2022-08-10 2022-10-21 贵州金鼎电子信息新材料有限公司 高纯红磷中杂质硫的分析方法

Also Published As

Publication number Publication date
CA946132A (en) 1974-04-30
DE2035432C3 (de) 1980-03-20
US3780164A (en) 1973-12-18
DE2035432A1 (de) 1972-01-20
FR2103041A5 (de) 1972-04-07
GB1305837A (de) 1973-02-07
NL7109849A (de) 1972-01-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2138428C3 (de) Verfahren zur gegebenenfalls gleichzeitigen Gewinnung von reinen n-Paraffinen und Mineralölen mit tiefem Stockpunkt
DE2543340C2 (de)
DE1960999A1 (de) Verfahren zum Reinigen von Metallen in der Schmelze und hierfuer geeignete Vorrichtung
DE69507215T2 (de) Reinigung von Bisphenol-A
DE1517438A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung gereinigten Wassers
DE2728158C2 (de)
DE2035432C3 (de) Verfahren zur Reinigung von gelbem Phosphor
CH654282A5 (de) Verfahren und einrichtung zum konzentrieren und reinigen von organische verunreinigungen enthaltender schwefelsaeure.
DE1592156A1 (de) Verfahren zur Verwertung von Schieferkohle
DE2365881C3 (de) Verfahren zur Reinigung von Naßphosphorsäure
DE3626968A1 (de) Kontinuierliches verfahren zur extraktion von carbonsaeuren, aldehyden, ketonen, alkoholen und phenolen aus verduennten waessrigen loesungen
CH701939B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Reinigung von wässriger Phosphorsäure.
DE2918060C2 (de)
DE3342665A1 (de) Verfahren zur aufarbeitung von rohphenol aus der kohleverfluessigung
DE531273C (de) Verfahren zur Herstellung von festem kristallisiertem Monoalkaliphosphat, insbesondere Ammoniumphosphat
DE2926943C2 (de)
WO1986006062A1 (fr) Procede de production de 2,5-dichlorphenol
DE867005C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auslaugen des Aluminiums aus verunreinigtem Metall oder Legierungen
DE488668C (de) Wiedergewinnung der Schwefelsaeure aus der Abfallsaeure der Benzolreinigung
DE825252C (de) Verfahren zur getrennten Gewinnung von Anthracen, Phenantren und Carbazol
DE217044C (de)
DE360161C (de) Verfahren zur Reinigung von Montanwachs
DE913571C (de) Verfahren und Vorrichtung zur gemeinsamen Gegenstromauswaschung von Benzol und Naphthalin aus Gasen
DE238890C (de)
DE1143794B (de) Verfahren zur Reinigung von gelbem Phosphor

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee