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DE2035443A1 - Vorrichtung zum Trocknen von Erntegut, wie Gras und dgl - Google Patents

Vorrichtung zum Trocknen von Erntegut, wie Gras und dgl

Info

Publication number
DE2035443A1
DE2035443A1 DE19702035443 DE2035443A DE2035443A1 DE 2035443 A1 DE2035443 A1 DE 2035443A1 DE 19702035443 DE19702035443 DE 19702035443 DE 2035443 A DE2035443 A DE 2035443A DE 2035443 A1 DE2035443 A1 DE 2035443A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drying room
conveyor
drying
crop
room
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702035443
Other languages
English (en)
Inventor
Cornells van der Zug LeIy (Schweiz)
Original Assignee
Texas Industries Inc., Willemstad, Curacao (Niederländische Antillen):
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Texas Industries Inc., Willemstad, Curacao (Niederländische Antillen): filed Critical Texas Industries Inc., Willemstad, Curacao (Niederländische Antillen):
Publication of DE2035443A1 publication Critical patent/DE2035443A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B25/00Details of general application not covered by group F26B21/00 or F26B23/00
    • F26B25/001Handling, e.g. loading or unloading arrangements
    • F26B25/002Handling, e.g. loading or unloading arrangements for bulk goods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

I I
• 1
20354A3
DIpI. Ing.
Rudolf Busselmeier Augsburg, den 16. Juli 1970
Patentanwalt
89 Augsburg Priorität i 1. August 1969
Rehi!ngenstra8e 8 Niederlande
Anm.Nr. 69.11736 5539/28
Patentanmeldung
TEXAS IEDUSiPRIES INC. ,Willemstad, Curaeao, niederl.Antillen. "Vorrichtung zum Trocknen von Erntegut, wie Gras und dgl.1*
Die Erfindung "betrifft eine Torrichtung zum Trocknen von Erntegut mit einer Gutszufiihröffnung und einem Trockenraum, in dem Gutsforderorgane untergebracht sind.
Die bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art haben einen umfangreichen Aufbau und bilden auch dadurch verhältnismässig kostspielige Anlagen, ""urch die Konstruktion nach der Erfindung kann eine billige und einfache Vorrichtung zum Trocknen von Erntegut erhalten werden, die dennoch eine hohe Trockenkapazität aufweist.
Nach der Erfindung ist zu diesem Zweck ein von der Zufuhröffnung ab verlaufender Förderer vorgesehen, der mit einem zweiten, mit Zinken versehenen Förderer im Trockenraum zusammenwirken kannt um das Gut durch den Trockenraum zu führen, wobei . die Enden der beiden Förderer in Wirkverbindung miteinander stehen.
Die Erfindung wird an Hand einiger in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen näher erläutert; es zeigen:
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• - 2 -
Pig. 1 sehematiseh eine Trockenvorrichtung nach der Erfindung, wobei der Trockenraum sich an einen ITachtrockenrauni arischliesstj
Pig« 2 eine Draufsicht auf einen Teil der in Pig. 1 dargestellten Vorrichtung!
Pig« 3 einen Teil e&n®s Längsschnittes auf der Vorderseite der Trockenvorrichtung;
Pig. 4 einen Teil der Bodenplatte des Trockenraums; Pig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Pig«, 4J
Pig. β in vergrössertem Masstab einen Teil eines der im Trockenraum untergebrachten Pördereri
Pig. 7 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VII in Pig. 6, wobei die Kette weggelassen ist j
Pig» 8 einen Teilsehnitt längs der Linie VIII-VIII in Pig. 6,
Pig» 9 in vergrössertem Masstab das Rückteil der Trockenvorrichtung und den Anschluss des Trockenraumes an einen ITachtrockenraum;
Pig. 10 eine Ansicht längs der Linie X-X in Pig. 9>
!''../f., 11 sine zweite Ausführungsform eines Ilachtrocken— räume und des Anschlusses dieses Baumes an den -Trockeriraum.
In den Figuren, ist eine Vorrichtung zum Trocknen von Erntegut wie Gras und dgl®, die mit einem Trockenraum 1 versehen ist, dargestellt» Der Trockenraum. 1 hat eine langgestreckte ?orm und wird zum vertikalen, durch Platten gebildeten Längswänden 2 umgeben, die oben durch eine wenigstens aahezu horizontale Wand 3 miteinander verbunden aindo Auf der Vorderseite ist die Vorrichtung 1 mit einer Zufuhröffnung 4 für das Erntegut versehen» Die Zufuhröffnung 49 die mittels zweier Flügeltüren 4A gesperrt werden kann, ist in einer Wand 5 vorgesehen, dia zv/ischen den aufrechtstehenden Platten 2 angeordnet ist und von oben her schräg nach vorne und nach unten verläufte Auf der Rückseite sind die aufrechtstehenden. Platten 2 durch eine Wand 6 miteinander verbunden. Die Wand β erstreckt sich von -der Oberseite ab etwa parallel zur Vorderwand 5 und geht in einem gewissen Abstand über dem Boden in eine nach, unten und nach vorne verlaufende Platte 7 über,, die den Boden des Trockenraumes 1 bildet o
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Unter dem Trockenraum 1 int ein dreieckiger Raum 8 vorgesehen, an den nich eine seitlich des Trockenraumes angeordnete Heizanlage 9 anrehliesst. Die Heizanlage 9 enth-ält einen Brenner 10 mit einer Verbrennungskammer 11. Die Verbrennungskammer 11 frchliecri· sich an einen Ventilator 12 an, der durch einen sich an das VentilatorgehäUBe anschliessenden, quer zur Längsrichtung dor Trockenanlage verlaufenden Kanal 13 mit dem. unter dem Boden de α Trockenraumes 1 vorhandenen Raum 8 verbunden ist· Die Wand :swirchen dem heissen Raum 8 und dem Trockenraum 1 ist mit Offnuniren 14 versehen, die (siehe Pig. ?) in Ausstülpungen 15 in der Platte 7 vorgesehen sind. Über der Platte 7 ist im Trockenraum 1 ein endloser Förderer 16 angeordnet. Die Drehachsen 17 det? ?örderern liegen nahe der Vorder- und Rückseite des Trockenräumer in wenigetenn nahezu gleicher Höhe über der Bodenplatte Die Ac'rren 17 sind, in den Seiteuwänden 2 des Trockenraumes 1 gelagert und nahe diesen Wänden mit Kettenrädern 18 versehen. Um äio Kettenroder 18 sind Kettenwalaen 19 geführt, zwischen denen um ihre Längraohse drehbare Träger 20 angebracht sind, die je in gleichen AüDtiinden voneinander angebrachte Zinken 21 aufweisen, üaiie einem Ende ict jeder'Trager mit einem Arm 22 versehen, dei* mit einem an den benachbarten Tröge ■*- 20 «ngebracht en- Bügel 23 in Wirkverbindung treten kann (yig. 4 und 5)· Auf diese Weise wird erreicht, dass nahe-den Kettenrädern 16 die auf den Trägern 20 angebrachter. Zinken 21 in ihrer ..Bewegung gesteuert werden. Über der Vorderseite des endlosen Pördererc 16 ist parallel zur Wand 5 eine Wand 24 angeordnet, die eine Trennwand zwischen ,dem Trockenraum 1 und einem Raum unmittelbar hinter "der Zufuhröffnung 4 bildet. Zwischen der Oberwand 3 und der Oberseite der Wand 24 ist eine Öffnung 24A gelassen, die zum Trockenraum führt. In dem unmittelbar hinter der Zufuhröffnung 4 vorhandenen Raum ist ein endloser Förderer 25 angeordnet, der den vorstehend "beschriebenen Förderer 16 ähnlich ausgebildet ist. Die Zinken 26 des Förderers erstrecken sich in die Hähe der Wand 24 und die Achsen 27 des Förderers 9 nehmen eine solche Lage ein, dass Ketten 28, die über Kettenräder 29 geführt sind, parallel zu dieser Wand verlaufen. Die obere Achse 27 des Förderers 25 ist nahe der Öffnung 24A in den Platten 2 gelagert, während die untere Achse 27 in der Höhe der ■
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vorderen Achse des Förderers 16 liegt.
Aus Pig. 3 zeigt sich, dass das untere Ende des Förderers 25 in dem Eaum hinter der Zufuhröffnung 4 und das vorderere Ende des/im Trockenraum 1 untergebrachten Förderers 16 in besug aufeinander derart angeordnet Bind, dass die Zinken 26 bsw® 21 der beiden Förderer im Betrieb über einen bestimmten Abstand durcheinander laufen bzw. miteinander kämmen.. In dem Raum zwischen der Oberseite der Zufuhröffnung 4 und der Wand'3 ist zwischen der Vorderwand 5 und dem Förderer 25 ein Mechanismus 30 a,nge~ ordnet, mittels dessen die Menge des von den Zinken 26 des Zubringers 25 in den Trockenraum einroführenden Erntegut es geregelt werden kann. Der Mechanismus 30 enthält einen endlosen Förderer 31, der durch Ketten gebildet wird, zwischen denen in einem Abstand voneinander mit Zinken versehene Träger angeordnet sind» Die Ketten werden über Kettenräder geführt, die auf in den Platten 2 gelagerten Achsen 32 >. .angettt&aht sind«, Der Förderer 31 ist um seine Achse 32 schwenkbar und in bezug auf den Förderer 25 in mehreren Lagen festsetzbar. Unmittelbar hinter der Öffnung 24A ist zwischen den aufrechtstehenden Platten 2 eine mit Zinken 33 versehene Trommel 34 angebracht, die ein Streuorgan bildetβ Hinter der Trommel 34 ist auf der Oberseite eine schräg nach hinten und nach unten verlaufende Führungsplatte 35 angebracht» Im Troctenraum 1 sind eine Anzahl von der Rückseite schräg nach unten verlaufender,, in einem Abstand von ca« 50 em Übereinander angeordneter9 endloser Förderer 36 untergebracht«, Die. Förderer 3ß erstrecken sich parallel zu deb, unten im Trockenraum 1 angeordneten Förderer 16. In der dargestellten Äusführungeform- sind fünf. Förderer 36" in versetzter Lage übereinander vorgesehen® Jsder Förderer 36 enthält zwei über Kettenräder 37 auf in den vertikalen Blatten gelagerten Achsen 38 geführte Sehateexikette 39· Zwischen den Ketten 39 sind Mitnehmer 40 mittels Stützen 39A angebracht (sisiie die Fig» 6 und 7)«, Die Mxtnebmer 40 werden durch je ein gebildet. Diese Winkeleisen, sinfi. derart angeordnet-^ «lass t Schenkel der Aussenatite der PSrterer angewandt siado- Auf Weise ergibt sich, eine gute Stütgfläehe für äas su Erntegut. Die Stützen 39Jl für. ti© Mitn@!na©r 4Q- mhea auf den Achsen 38 an den Platten 2 !befestigten Hartholzflternngen..
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Um jade der Achsen. 38 ist eine an einer Stütze 42 "befestigte Platte 43 angebracht. Die Stütze 42 ist mittels eines Stiftes 42A und eines Zapfens 42B gemeinsam mit dem Lager 44 für die Achse 38 an einer durch einen Stellbolzen 45 verstellbaren Platte 46 befestigt» Die Platte 46 kann durch Bolzen 47 nach der Verstellung festgesetzt werden.
Aus Eig. 6 zeigt sich, dass die Platte 43 derart um eine Achse 38 angeordnet ist, dass die unteren Seiten der Mitnehmer 40 sich gerade über die Platte bewegen. Auf diese Weise wird verhütet, dass das Erntegut sich im Betrieb um die Achsen 38 der Förderer 36 wickelt. An den Wänden 2 sind über den Ketten 39 Abdeckplatten 2A angeordnet. Auf der Rückseite ist in der Wand 6 nahe der Oberseite eine schwenkbare Klappe 48 vorgesehen, durch die eine Öffnung 48A gesperrt werden kann und die sich in zwei Lagen führen lässt, die durch eine Strichlinie bzw.' eine volle Linie in den Fig. 1 bzw« 9 angegeben sind. Auf der Oberseite ist eine überdeckte Abfuhröffnung für die Luft aus dem Trockenraum angebracht. Die Abfuhröffnung erstreckt sich über die ganze Breite der Anlage und wird durch eine Platte 50 abgedeckt, die auf den Seitenkan&en abgebogen ist. Die Vorrichtung besteht aus zwei Teilen, die wenigstens nahezu in halber Höhe der Torrichtung voneinander getrennt sind. Die Trennung bildet sich dadurch, dass die aufrechtstehenden Platten 2 und die Wände 5 und 6 in zwei Teile aufgeteilt sind, die durch abgebogene Ränder 51A aneinander anliegen (Pig. 9). Der obere Teil kann nach Lösung der Ketten 28 von dem Förderer 25 weggenommen werden, worauf die ganze Vorrichtung in zwei Teilen transportiert werden kann. Die Höhe der Teile ist dann 2,50 m, während die Breite auch 2,50 m beträgt* Die Heizanlage lässt sich für Transportzwecke bequem von der Anlage abnehmen. Durch die in der Rückwand 6 angebrachte, durch die Klappe 48 abschliessbare Abfuhröffnung 48A steht der Trockenraum 1 mit einem Raum 51 in Vorbindung, der sich an das Gebläse eines Gebläses 52 ansehliesst, welches Gehäuse mit einer Abfuhr 53 versehen ist, die auf der Oberseite eines Speicherraumes 54 ausmündet· An das Gehlfts© des Gebläses 52, das ein um eine horizontale Achse drehbares Schaufelrad enthält, sohliesst sich, wie dies aus den fig· 9 und 10 er-
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sichtlich ist, eine zweite Abfuhr 55 an® die in den unteren -Teil des Speicherraumes 54 ausmündet und sich über die ganze 3reite des Speicherraumes erstreckte Der im Speicher liegende Teil 56 •der Abfuhr 55 ist mit Offnungen 57 versehen, durch die die in die Abfuhr eingeblaeene Luft in den Speieherraum eintreten kann. Der Speicherraum bildet auf dieae Weise einen ITachtrockenraum, in den das im Trockenraum 1 vorgetrocknete Erntegut mittels des Gebläses 52 eingeführt wird, wobei das naehtrocknen mittels des gleichen Gebläses durchgeführt wird* Sie Trockenluft wird dabei von unten nach oben in das im Speieher vorhandene Erntegut geführt»
Fig. 11 zeigt eine Ausführurigsform, bei der im Speicherraum 58 ein Gebläse 59 untergebracht ist, das mit einer auf dem Speicherraum vorhandenen Kappe 60 aufwärts bewegt wird je nachdem wiayiel Gut durch ein Gebläse, βΐ in, den ITachtrockenraum eingeführt wird« Die Abfuhr 62 zwischen dem Gebläse und dem Speicherraum ist dabei aus teleskopisch ineinander passenden Teilen 63 3usammengesetst9 wlp2J?©ai die Seitenkante«! des ITachtr ockenraum.es durch von der läppe abhängende Net^e oder dgl0 gebildet werden lcCmieri. la dieser lnsführungsform wird die Hachtrockenluft von oben naoli "i&Yüu und von der Mitte her durch das Erntegut geführte
Me Wirkungsweise dar vorstehend beschriebenen Vorrichtung ist folgendes
Mittels eines Wagens9 Z0B0 eines Aufnahmewagens, kann Gras oder ähnliches Erntegut von dem Feld zur Vorrichtung gefahren und von dem Wagen in die Zufuhroffnung 4 der Vorrichtung geschüttet werden. Von der Zufuhröffnung 4 wird das G»t mittels des Forderers 25, der ähnlich wie alle anderen bewegbaren Teile der Vorrichtung in bekannter, nicht weiter dargestellter Weise von der Zapfwelle eines Schleppers oder von Elektromotoren angetrieben werden kann, hochgeführt« Der nahe dem dem Trockenraum zugewandten Ende des Förderers angeordnete Mechanisms s der den endlosen Förderer 31 enthält, sorgt dafür t dass raar eine bestimmte Menge Gut pro Zeiteinheit in den Troekenraum gelangt«, Durch die Öffnung 14A kann das Gut von dem Höhenförderer in den Bereich des Streuorgans geführt werden, über-welches ©s auf tan oberen d@r im Q?rockenraum untergebrachten !Förderer 26 gelaugt o Das auf den oberaB. Förderer fallende Erntegut bewegt sich darauf in liehtung der Pfeil© Iber die darunter
BAD
lie£e;iden Förderer durch den Trockenraumf worauf es mittels dec uut«nt im Srcckenraum vorhandenen Förderers 16 wieder in dem Bereich der- Höhenförderers -25'geführt, wird, so dass es wieder in den Trpckenraum gelangt. Da die Zinken der beiden Förderer nahe dor Vorder- "bzw. Unterseite über einen bestimmten Abstand' durcheinander laufen bzw. miteinander kämmen und die Zinken gesteuert werden, ergibt sich eine gute Übernahme des Erntegutec von dem Höhenförderer. Mittels der Zinken des Förderers 14 wird dan Erntegut-über die Bodenplatte des Trockenraumes geitthrt, welohe Bodenplatte mit Offnungen 14 versehen ist, die pich iii/tier Bewegungsrichtung des Erntegutes erstrecken und durch die die Luft aun den Heisraum 8 in den Trockenraum eintritt, luitteil- der auf der Sei-te der Vorrichtung angeordneten, bequem
jmt lennolmc-arcn Heizanlage 9 kann Luft/einer Temperatur zwischen 280C und 5C0O und vorzugsweise 5O0C in den Heizraum geführt werden. Wahrend des 2rcekenvorgangs können die Flügeltüren 4A vor die Suiuhröffnunj gebracht werden. Ist das Erntegut während des UnC:. auf β durch den 2rockenraum hinreichend getrocknet worden, so kam: die iü-appt? 4-3 auf der Rückseite des oberen Förderers im Srockenrauni in eine "Laje nach den Fig. 1 «&£ § C&ish® {lie Strichliste) je^Uhrt werden. Das Erntegut wird dann von. dsß oberen Pöräerer durch die Klappe und die Öffnung 4ÖA in den RaMm 51 geführt 9 der ^iih an dar Gebläse 52 anschliesst. Durch die sich an das Gehäuse des uebiases anschliessende Abfuhr 53 , die sum oberen Ende des Kachtrockenraumes führt, kann das Erntegut in den Iiachtrocken- Λ raum gelangen. Ist der liachtrockenraum mit Srntegut gefüllt, so kann durch Umlegen einer Klappe 58A die Luft von dem Gebläse durch die sweite Abfuhr 55 in den unteren Teil des Hachtrockenraumes geblasen werden, so dass die Luft sich von unten nach oben durch das Erntegut bewegt. Auf diese Weise wird durch verhältnismässig einfache Mittel eine wirksame Trocknung des Erntegutes ermöglicht, während im Vergleich zu den bestehenden Anlagen insbesondere diese Trockenvorrichtung einfach und billig sein kann· In der in Fig. 11 dargestellten Ausführungsform ist im Kachtrockenraum selber ein Gebläse 59 vorgesehen, das sich mit dem Pegel des Erntegutes im Trockenraum aufwärts bewegt. Bei der " Aufwärtsbewegung der Kappe 60 kBnnen die an der Kappe angebrachten
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Netze oder dgl. das Herausfallen des Erat&gutes aus dem Nach.-trookenraun rerhtlten, während sich die teleekopiech versahiebbaren Teile 63 der Abfuhr 62 während der Anfwftrtebewegung der Kappe auoEiehen lcUnntn.
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Claims (1)

  1. • ι
    • ti
    f ' fr ' ! ' ■' PATENTANSPRÜCHE.-
    1. · Vorrichtung zum Trocknen von Erntegut mit einer Gutszufuhröffnung und einem Trockenraum, in dem Qutsförderorgane untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein von der Zufuhröffnung C4) ab verlaufender Förderer (25) vorgesehen ist, der mit einem zweiten, mit Zinken versehenen Förderer (16) im Trockenraum (1) in Wirkverbindung treten kann, um das Erntegut im Trockenraum herum«zuführen, wobei die Enden der "beiden Förderer miteinander zusammenwirken.
    2. Vorrichtung nacE. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer Zufuhröffnung (4) .-' versehen ist, die derart bemessen ist, dass deren Grosse der Breite eines Wagens zum Transportieren des Erntegutes entspricht, wobei der Förderer (25) sich bis in | die Zufuhröffnung erstreckt, um das Gut in den Trockenraum (1) einzuführen. ,
    (3.) Vorrichtung zum Trocknen von Erntegut wie Gras und dgl. mit einem Trockenraum, in dem Gutfördermittel untergebracht sind, wobei eine Öffnung für die Zufuhr des zu trocknenden Erntegutes in den Trockenraum vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhröffnung (4) derart bemessen ist, dass deren Breite der Breite eines Wagens zum Transportieren'des Erntegutes entspricht, wobei mindestens ein sich bis zur Zufuhröffnung erstreckender Förderer (25) für die Einführung des Erntegutes in den Trockenraum· (1) vorhanden ist.
    4. Vorrichtung nach Ansprüchen 2 und 3» dadurch gekenn- " zeichnet, dass der Förderer (25) endlos ist und vorzugsweise mit Zinken (26) versehene Träger aufweist, wobei die Zinken sich bis in die Zufuhröffnung (4) erstrecken.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
    dass der zweite Förderer (16) mit gesteuert bewegbaren Zinken (21) versehen ist.
    6. - Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhröffnung (4) sich über die ganze Breite der Vorrichtung erstreckt und durch zwei Flügeltüren (4A) gespent werden
    kann. :
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    &y^i ν " ο j
    7.' {Verrichtung nach Ansprüchen 4 Ms β9 dadurch gekennzeichnet f dass der förderer (25) sich schräg aufwärts und rückwärts erstreckt und dass, das ©Tbsr@ End© dem Troeken,-raum (1) zugewandt ist« *
    8. Vorrichtung nach .Ansprüchen 4 "bis 7S isdureh gekennzeieh.net, dass nah© den de» feoekenraum (Ί) zugewandten Ende dea Förderers (25) ein. MecliaEiiieis (30) angeordnet ist9 der die vom PHrderer (25) in den Treekearaiaa (Säs^ufElhrande M©ng@ Ernte-" gut regeln kann,
    9. Vorrichtung 8 ins-besonder© aaeli Amspraeli is sum Trocknen von Erntegut wie fess und dglo ΰ mit ©im©!i Q?rock®nraum9 in dem GutsfBrdemittel liatergebraelit sind0 wo"b@i ©in sieh von der Zu-fahröffiiTEEg zum froekenraum arstreektad©!1 PSrderer vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet 9 dass iiah© den dem Trockenraum (1) augewandten Ende des Förderers (25) ein Ifeefeanisrais (30) -zur Regelung der vom Förderer in d©n Trockem?srai(1) einzuführenden Menge Erntegut angeordnet isto
    10» Vorrichtung nach luspruch | oder 99 dadiircli gekennzeichnet f dass der Hechaniseis (30) einen sich in der entgegengesetzten Hichtung "bewegendeng endlosen Förderer (31) aufweist»
    11» Vorrichtung nach Anspruch 9S dadurch gekennzeichnet 9 dass der !Förderer (31) um eine 4>ehse (32) schwenkbar ist9 in der V/eise, dass er dem förderer (25) näher oder von diesem hinweg geführt werden kann®
    12, Vorrichtung nach Ansprüchen 4 Ms H9 dadurch gekennzeichnet, dass hinter dea Förderer (25) ein. drehbares· Streuorgan angeordnet ist, das vorzugsweise durch eine mit Zinken (33) versehene, um eine wenigstens nahezu horizontale Achse drehbare Trommel (34) gebildet wird«,
    13· Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass in der Bewegungsrichtung des Erntegutes gesehen^ hinter dem Streuorgan eine Kihning (35) vorgesehen ist^ die eine schräg nach hinten und nach unten verlaufende Platte aufweist»
    14. ' Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
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    gekennzeichnet, dass im Trockenraum (1) eine Anzahl wenigstens nahezu paralleler Förderer (26) Übereinander angeordnet sind und dass der Abstand ewisohen den Förderern etwa 50 om b* trägt.
    15· Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Förderer (36) endlos 1st und eine Anzahl «wischen Ketten (39) angeordneter Mitnehmer (40) aufweist, die durch Winkeleisen gebildet werden» deren litt ter Inntneeite de« . Förderers augewandt sind« f
    16. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekenn- * zeichnet, dass im Trockenraum (1) auf der Unterseite ein mit Zinken (21) versehener Förderer (16) untergebracht ist, mittels dessen das Erntegut wieder in den Bereich des Förderers (25) geführt werden kann· ·
    17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken des Förderers (16) zum Versetzen des Erntegutes 'mit einer auf der Unterseite des Trockenraums (1) angebrachten, mit Öffnungen (14) versehenen Platte (7) in Wirkverbindung ste'jicn und die Offnungen (14) sich wenigstens nahezu in der Bewegungsrichtung des Erntegutes erstrecken.
    1c. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (7) eine Trennwand zwischen dem Trockenraum (1) und einem Heisraum (8) bildet, aus dem durch die Offnungen (14) der Platte Trockenluft in den Trockenraum (1) eingeführt werden
    kann. jg
    19. Vorrichtung nach Ansprüchen 5 bis 18, dadurch gekenn- j zeichnet, dass*die Zinken (21) mittels eines Trägers (20) gesondert schwenkbar an einer Kette (19) angebracht sind, wobei der Träger durch einen Arm (22) schwenkbar ist, der bewegbar mit einem vorangehenden Zinkenträger verbunden ist·
    20« Vorrichtung nach Ansprüchen 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ende des über der Bodenplatte (7) im Irockenraam (1) angeordneten, mit Zinken (21) versehenen Förderers (16) derart mit einem Ende des Förderers (25) zusammenwirken kann, dass die Zinken (21,26) der beiden Förderer · an dieser ■ Stelle durcheinander laufen.
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    21. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 2O9 dadurch gekennzeichnet, dass der Förderer (16) im Trockenraum (1) wenigstens teilweise horizontal verläuft·
    22. Vorrichtung zum Trocknen von Erntegut wie Gras und dgl., mit einem Trockenraum und in diesem untergebrachten Förderorganen zum Versetzen des Erntegutes, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; dass die Förderorgane (36) mindestens eine mit Mitnehmern (40)· versehene Kette (39) oder ein Förderband aufweisen,, wobei mindestens eine der Drehachsen (38) von einer Platte (43) umgeben'wird9 über die die Mitnehmer bewegbar sind.
    23· Vorrichtung nach Anspruch 229 dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Achsen (38) des Förderers (36) von einer Platte (43) umgeben werden und dass eine Platte gemeinsam mit der von ihr umgebenen Achse (38) zum Spannen des Förderers (36) verschiebbar ist.
    24. Vorrichtung zum Trocknen von Erntegut wie Gras land dgl«
    ,zum Trocknen
    mit einem Trockenraum/des Erntegutes und im Trockenraum untergebrachten Förderorganen, insbesondere nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung aus zwei miteinander zu verbindenen Teilen besteht, in der Weise, dass die Trennung zwischen den Teilen sich wenigstens nahezu waagerecht-erstreckt.
    25. Vorrichtung nach Anspruch 24»- dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe eines Teiles der Vorrichtung etwa 2}50 m. beträgt,
    26. Vorrichtung nach Ansprachen 1 bis 25 s dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Vorrichtung etwa 285Ο m "beträgt β
    27. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 Us 26 9 dadurch g©lsana~> zeichnet, dass zum Heizen der Trockenluft ein Brenner mit einer leistung von etwa 10„000 kcal Torhanden 5,St0
    28. Vorrichtung nach AnsprteÄem 1 fcia 27 9 zeichnet,, dass eine Abfuhr für" ti© Smft am® See (1) wen^ptens in der Mitte miad ©saf
    räume β vorgesellen ist und sieM
    Trockenranmes erst reckt«,
    29. , Vorrichtung nach Anspriichen 1 "bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlage (9) zum Heizen der Trockenluft abnehmbar an der Vorrichtung angebracht ist.
    .30. Vorrichtung nach Ansprüchen 14 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des oberen Förderers (36) im Trockenraum (1) das Erntegut aus dem Trockenraum abgeführt werden kann.
    31. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Trockenraum (1) sich an einen ausserhalb der Vorrichtung vorgesehenen Nachtrockenräum (54) anschliesst, der gleichzeitig zur Speicherung des Erntegutes dient.
    32. Vorrichtung nach Anspruch 31» dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, durch die das aus dem Trockenraum (1) abgeführte Erntegut in den Nachtrockenraum (54) geführt werden kann.
    33· Vorrichtung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Mittel mindestens ein Gebläse (52) aufweisen, mittels dessen das aus dem Trockenraum (1) abgeführte Erntegut in den Nachtrockenraum (54) eingeblasen wird.
    34. Vorrichtung nach Anspruch 33» dadurch gekennzeichnet, dass das Erntegut mittels des Gebläses (52) auf der Oberseite in den Nachtrockenraum (54) eingeführt wird und dass sich an das Gebläse eine Gutsabfuhr (53) und eine Luftzufuhr (55) zum Nachtrocknen des Erntegutes im Nachtrockenraum (54) anschliessen.
    35. Vorrichtung nach Anspruch 33 oder 34» dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Teil des Nachtrockenraumes (54) eine Trockenluftzufuhr (56) sich an das Gebläse (52) anschliesst.
    36. Vorrichtung nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, dass die Zufuhr {56) über nahezu die ganze Breite des Trockenraumes mit Offnungen (57) versehen ist,
    37. Vorrichtung nach Ansprüchen 31 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Nachtrockenraum (54) ein Gebläse (59) zum Nachtrocknen des eingeführten Erntegutes^rhanden ist.
    38. Vorrichtung nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet,
    009887/14 3A '
    dass das Gebläse (59) derart angeordnet ist9 dass es sich mit dem Pegel des in den laehtrockenraum. (58) eingeführten Erntegates aufwärts bewegen lässt®
    39» Vorrichtung- nach Anspruch 38 s dadurch gekennzeichnet9 dass die vom Schaufelrad des Gebläses (54) gelieferte Luft sich in der Abwärtsrichtung durch das im' Nachtrockenraum (58) vorhandene Erntegut bewegt«
    40, Verfahren zum Trocknen von Erntegut wie Gras und dgl., in einem Trοckenraums dadurch gekennzeichnet9 dass das Erntegut im Troekearaum einer gesonderten Anlage vorgetrocknet und darauf in einen !!acht ro ckenraum, gleichzeitig Speicherrauni zum Nachtrocknen-eingeführt wird»
    41.» Verfahren, nach Anspruch 4O9 dadurch gekennzeichnet, dass die durch den !rockenraum zu führende Trockenluft eine Temperatur zwischen 20 und 800O vorzugsweise von 50% aufweist,,
    42„ Verfahren nach Anspruch 40 oder 415 dadurch gekennzeichnet, dass die Luft im Hachtrockenraum von unten nach oben durch das Erntegut geführt wird,»
    009887/U34
    βers ei te
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