DE2034838A1 - Verfahren zur Verbesserung der Verpreß barkeit von Aluminium Legierungen der Gattung AlMgSi - Google Patents
Verfahren zur Verbesserung der Verpreß barkeit von Aluminium Legierungen der Gattung AlMgSiInfo
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- C22C1/02—Making non-ferrous alloys by melting
- C22C1/026—Alloys based on aluminium
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- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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Description
VAW Leichtmetall-Werke G.m.b.H.
Bonn
Bonn
Verfahren zur Verbesserung der Verpreßbarkeit
von Aluminium-Legierungen der Gattung AlMgSi
-Es ist bekannt, daß durch einen Zusatz von Bor die Oberfläche,
von stranggepreßtem Halbzeug, das einer chemischen und/oder elektrolytischen Behandlung unterzogen wird, eine von Gefügeabzeichnungen
herrührende streifige Oberfläche weitgehend
vermieden werden kann. Hier ist insbesondere der in steigendem
Maße in der Architektur Anwendung findende Strangpreßwerkstoff AlMgSi 0,5 zu nennen, der fast immer im anodisierten Zustand
verwendet wird. Zweifellos ist die günstige Wirkung eines Borzusatzes
auf die Anodisierbarkeit durch eine Beeinflussung des Gusses, in erster Linie durch eine Kornfeinung, zu erklären.
Es wurde nun überraschenderweise^gefunden, daß ein über den
normalen Kornfeinungszweck/Efeausgehender Zusatz von Bor zu
diesem Werkstoff nicht nur das Aussehen der Oberfläche nach einer Anodislerung günstig beeinflußt, sondern darüber hinaus
die Verpressungseigenschaften dieses Werkstoffes ganz erheblich verbessert. Letzteres war allerdings nur dann der Fall, wenn
nach der Zugabe von Bor eine Intenslvbehandlung mit einem gasförmigen
Medium vorzugsweise mit Chlor, Argon oder Stickstoff erfolgte, und wenn die Gußbarren einer an sich bekannten
Homogenisierungsbehandlung unterzogen wurden. Wird eine solche Begasung nicht durchgeführt, so wird durch den Borzusatz allein
keine Verbesserung der Verpressungseigenschaften bextfirkt» Wird
dagegen eine Behandlung mit Chlor, Stickstoff oder Argon ohne den Borzusatz aufgebracht, so kommt es zwar zu einer gewissen
Verbesserung der Verpreßbarkeit dem nicht mit einem gasförmigen Medium behandelten Material gegenüber, jedoch wird das Optimum
der Verpreßbarkeit, wie es bei einer Kombination von Borzusatz und Begasung gefunden wird, nicht erreicht» In .allen Fällen ist
eine Homogenisierung zur Verbesserung der Verpreßbarkeit
unerläßlich.
109884/0806 - 2 --.
BAD ORIQJNAL
Bei Werkstoffen der Gattung AlMgSi mit höheren Mg- bzw. Si-Gehalten,
beispielsweise bei den Werkstoffen AlMgSi 0,8 und AlMgSi 1 nach Normblatt DIN 1725, Blatt 1, wird in gleicher
Weise wie bei dem eingangs erwähnten Werkstoff AlMgSi 0,5 eine wesentliche Verbesserung der Verpressungseigenschaften
durch das beschriebene Verfahren gefunden.
Ein Zusatz von Titan, wie er im allgemeinen wegen seiner kornfeinenden
Wirkung bei Strangpreßlegierungen der Gattung AlMgSi üblich ist, ist bei der vorgeschlagenen Methode nicht nur unnötig,
sondern nachteilig. Die Einbringung von Bor kann in Form von Bor enthaltenden chemischen Verbindungen, beispielsweise
Kaliumborfluorid und Borax, oder als Aluminium-Bor- Vorlegierung erfolgen.
Anwendungsbei spi ele
(Einfluß einer Begasung bei Zusatz von Bor bei AlMgSi 0,5) Einer Gußcharge mit folgender chemischer Zusammensetzung: ($)
Cu 0,018
Mn 0,025
Mg 0,52
Si 0,45
Fe 0,20
Zn 0,050
Ti 0,005
Rest Aluminium
Rest Aluminium
wurde im Schmelzofen 0,03$ Bor in Form von Kaliumborfluorid
zugesetzt. Der Ofeninhalt ifurde in einen boheizbaren Tiegelofen
umgefüllt. Naehdem die Schmelze in üblicher Weise gereinigt
worden war, wurde ein Teil derselben zu Rundstangen mit 145 mm
abgegossen» Der Rest der Charge i-mrde anschließend mit 1 kg Clp/t
chloriert und in gleicher Weise abgegossene Das gesamte Material
wurde 12 Ii bei 560 - 570° C homogenisiert» Vergleichende Preß=
versuche zeigfeea folgendes Ergebnis §
Hohlp^ofil-, l'JanMiek©" 1*2 ram* PreSgesGtoinöigkeit 35 m/min»
Bie e-Uloriert©n Bargen konnten mit 35 ra/min verpreBt werden»
BAD ORIGINAL
Die nicht chlorierten Barren zeigten bei dieser Preßgeschwindigkeit
eine leichte Schuppenbildung. Die Preßgeschwindigkeit mußte deshalb auf 27 m/min zurückgenommen werden.
(Einfluß einer Borzugabe zu AlMgSi 0,5 bei Begasung mit Chlor bzw. Argon)
Je 5 Chargen (έ ca. 4,5 t) Gußbarren aus AlMgSi 0,5/
chemische Zusammensetzung entsprechend DIN 1725 > Blatt 1,
jedoch mit einer Borzugabe in Form von KBFj. von
0 0,005 0,01 0,02 und 0,03 # wurden mit 0,7 kg Cl?/t bzw. mit 0,35 kg Ar/t behandelt,
12 h bei 560 - 5700 C homogenisiert und zu einem dünnwandigen
Hohlprofil verpreßt.
Bei einer Preßgeschwindigkeit von 35 m/min und einer Bolzentemperatur
von 480° ojtraten erstmalig sehr leichte Schuppen nach folgender Anzahl von Pressungen auf;
Anzahl der Pressungen bis zum ersten Auftreten leichter Schuppen bei Behandlung
Borzusatz % mit Chlor mit Argon
0 3 2
0,005 4 3
0,01 6 4
0,02 6 5
0,03 >io 7
(Einfluß einer Borzugabe zu AlMgSi 0,8 bei Begasung mit Chlor)
Rohre der Abmessung 60 χ 2 mm aus AlMgSi 0,8 mit folgender chemischer Zusammensetzung
- 4 -10988470606
. BAD ORIGINAL
Cu 0,024
Mn 0,060
Mg 0,80
Si 0,75
Fe 0,22
Zn 0,03
Ti 0,007
B 0,007 (gattiert 0,03 %)
waren in der Weise hergestellt worden, daß im Schmelzofen 0,03$
Bor in Form von Kaliumborfluorid zugefügt wurde. Die Schmelze
wurde anschließend mit 0,7 kg Cl /t chloriert und 12 h bei
560 - 57O°C homogenisiert. Bei einer Bolzentemperatur von
530 - 54o°C und einer Austrittstemperatur von 5200C wurden die
Rohre durch Ventilatoren innerhalb eines Zeitraumes von 70 see auf 2000C abgeblasen. Nach einer Warmbehandlung von 3 h bei
195°C wurden folgende mechanische Eigenschaften gefunden:
O0 2 = 27 kp/mm2
erB' = 30,2 "
O5 15 %>
Bei nicht mit Bor behandeltem, jedoch ebenfalls chloriertem Material der praktisch gleichen Zusammensetzung konnte eine
Preßgeschwindigkeit von mehr als 10 m/min nicht ohne Auftreten von Schuppen auf der Rohroberfläche eingehalten werden« Diese
Geschwindigkeit genügt nieht, um die für ,eine Aushärtung beim
Einlauf in den Ventilatorstrom erforderliche Temperatur von
mindestens 5100C zu erzielen«
(Einfluß eines Borzusatzes zu AlMgSi 1 und der Homogenisierung
bei Begasung mit Chlor)
Barren in AlMgSi 1, 145 mm 0, mit folgender chemischer
Zusammensetzung {%)%
Cu 0,048
Mn 0,71
Mg 1,03
Si 1,02
Pe 0,37
Zn 0,15
Ti 0,010
B 0,020 (zugefügt 0,03$ in Form von
109884/0806
wurden 12 h bei 480 C homogenisiert und zu einem Hohlprofil
mit 2 mm Wanddicke verpreßt. Durch den Borzusatz wurde die Preßgeschwindigkeit gegenüber einem gleichartigen d.h. chlorierten
Guß, jedoch ohne Borzusatz, von 3r5 auf ^r>
m/min gesteigert. Bei Eintritt des Profils in eine im Auslauf der Profile angebrachte stehende Wasserwelle betrug die am Profil
gemessene Temperatur 52O°C bei einer Barrentemperatur von 52I-O0C
Die Temperatur von 520 G genügt vollkommen, um nach einer Warmaushärtung von 12 h bei 1700C folgende Festigkeitswerte zu
erreichen:
°q)2 = 26,6 -30,5 kp/mm2
O5 = 13 - 14,4 %.
Wurde bei gleicher Zusammensetzung und Begasung nicht homogenisiert,
so wurden wegen der zu geringen Preßgeschwindigkeit von
etwa 2 m/min keine ausreichenden Werte gefunden:
6~O,2 = 18,3 - 25,2 kp/mm2
Qj3' = 22,7 - 27,3 "
O5 = 11 - 19,4 %.
(Einfluß eines Zusatzes von Bor als AIB-Vorlegierung bei
Begasung und Chlorierung) Einer Versuchscharge der Gattung AlMgSi 0,5 mit folgender
chemischer■Zusammensetzung (#):
Cu 0,046
Mn 0,028
Mg 0,58
Si 0,43
Pe 0,22
Zn 0,050
Ti 0,005
wurde 0,03^ Bor in Form einer 3^-igen AIB-Vorlegierung zugesetzt.
Die Barren wurden 12 h bei 560°C homogenisiert und bei einer Barrentemperatur von 4700C verpreßt. Hierbei wurde bei
einem Winkelprofil von 2 mm Wanddicke eine Preßgesehwindigkeit von 110 m/min erreicht. Obwohl sich bei dieser extrem hohen
Preßgeschwindigkeit die Austrittstemperatur am Profil auf 5300C
steigerte, zeigten die Profile eine saubere glatte Oberfläche.
' : - 6 10-9834/0606'
Claims (4)
1) Verfahren zur Verbesserung der Verpressungseigenschaften
von Preßbarren der Gattung AlMgSi., dadurßh gekennzeichnet,
/^ C^ ^f ve
daß ein über den normalen Verwendungszwe^Tiaxs~KörTifeinungsmittel
hinausgehender Betrag an Bor der Schmelze zugesetzt wird und anschließend eine Begasung der Schmelze, beispielsweise
mit Chlor, Argon oder Stickstoff sowie eine/ Homogenisierung erfolgt.
2) Verfahren nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet,
daß Bor in Form einer Bor enthaltenden chemischen Verbindung, beispielsweise als Kaliumborfluorid oder als Borax oder in
Form einer AIB-Vorlegierung zugefügt wird.
3) Verfahren nach Anspruch 1) und 2), dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkstoff der Gattung AlMgSi folgende chemische Zusammensetzung aufweist {%)%
Cu 0 - O5 20 Mg 0,30 - 1,50
Si 0*30 - 1*50
Fe 0,10 - 0,40
Zn 0,01 - 0,30
Ti 0,001 - 0,020
B 0,005 - 0,03
Bo?zusatz Oj, 01 - 0,05^5 vorzugsweise 0/03$·
- 7 -109884/080$
4) Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Preßbarren vor dem Verpressen einer Homogenisierung von 2 - 24 h bei 480 - 600° C unterzogen werden.
109884/0806
Priority Applications (8)
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