DE2034634B2 - Pneumatischer arbeitszylinder - Google Patents
Pneumatischer arbeitszylinderInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
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- F15B15/00—Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
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Description
nehmungen (31) zurückziehbar sind. 35 in Freigabestellung sicher aus dem Bereich der Ver-
2. Arbeitszylinder nach Anspruch 1, dadurch tiefungen in einen Abstand von der Innenfläche der
gekennzeichnet, daß die Vertiefungen (19) in der Kolbenstange hinter die Umfangsfläche der Festhalhohlen
Kolbenstange (15) als Innenverzahnung testange gehalten werden. Durch die erfindungsge-(19)
ausgebildet und die Auffangstücke (30) der mäße Ausbildung eines pneumatischen Arbeitszylin-Form
dieser Innenverzahnung angepaßt sind. 30 ders ist es möglich, einen pneumatischen Arbeitszy-
3. Arbeitszylinder nach Anspruch 1 oder 2, da- linder ebenso wie einen hydraulischen Arbeitszylindurch
gekennzeichnet, daß die Auffangstücke der während des Hubes auch unter großci Last anzu-(30)
aus Kunststoff, insbesondere auf Poly- halten und in der gewünschten Stellung zu belassen.
amid-Basis, bestehen. Die Schwalbenschwanzführung der Auffangstücke
35 auf dem Konus des Steuerkolbens gewährleistet
einen störungsfreien und verschleißarmen Betrieb der
erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Die Erfindung bezieht sich auf einen pneumati- Besonders vorteilhaft ist es im Rahmen der Erfin-
schen Arbeitszylinder mit einem von Druckluft be- dung, wenn die Vertiefungen in der hohlen Kolbenaufschlagten
Kolben mit Kolbenstange und Einrich- 40 stange als Innenverzahnung ausgebildet und die Auftungen
zum mechanischen Feststellen des Kolbens in fangstücke der Form dieser Innenverzahnung angegewünschter
Stellung, die eine sich axial in die hohle paßt sind.
Kolbenstange erstreckende rohrförmige Festhalte- Im Rahmen der Erfindung ist es besonders vorteil-
stange mit daran angeordneten, in innere Vertiefun- haft, wenn die Auffangstücke aus Kunststoff, insbegen
der Kolbenstange eingreifenden Auffangelemen- 45 sondere auf Polyamid-Basis, bestehen. Durch die
ten und einen gegen die Wirkung einer Feder arbei- Elastizität des Kunststoffmaterials wird bewirkt, daß
tenden, mit Druckluft beaufschlagbaren Steuerkolben beim Feststellen des Kolbens keine harten Schläge
zum Einziehen der durch die Federwirkung mittels auftreten können. Ferner sind Werkstücke aus
Konus radial ausgestreckten Auffangelemente erhält. Kunststoff, insbesondere Polyamid-Kunststoff, so
Es sind druckmittelbetätigte Arbeitszylinder be- 50 schlagfest und verschleißarm, daß eine sehr hohe Lekannt
(deutsche Patentschrift 1 206 316 und britische bensdauer erwartet werden kann.
Patentschrift 899 514), die mit Einrichtungen zum Zweckmäßigerweise kann ein Arbeitsluft-Steuermechanischen Feststellen des Kolbens in gewünsch- ventil dem pneumatischen Arbeitszylinder vorgeter Stellung versehen sind, wobei der Kolben nach schaltet werden, das zur Erzeugung eines Druckluft-Ausführung einer Stellbewegung in der eingenomme- 55 stops im Arbeitszylinder zum Abfangen der bewegnen Lage durch radial abstehende Vorsprünge, ten Masse steuerbar ist. Dadurch wird erreicht, daß welche in ihrer Gestalt zu Aussparungen komple- zum Anhalten während des Hubes, insbesondere bei mentär sind, arretiert wird. Die Vorsprünge sind da- großen Massen, auf beiden Kolbenseiten ein Druckbei durch eine durch einen Kegel auszuweitende ge- luftstop die bewegte Masse abfängt, und danach die schlitzte Buchse gebildet, die zur Freigabe des KoI- 60 Auffangstücke eingreifen und den Kolben feststellen bens durch die Eigenelastizität dieser Buchse aus den können. Dabei ist es zur Steuerung der Arbeitsluft Vertiefungen in der Kolbenstange zurückgezogen besonders vorteilhaft, wenn ein 4/4-Wegeventil verwerden. Bei Nachlassen dieser Eingenelastizität nei- wendet wird, das mit einer Arbeitsluft beiden Seiten gen die Auffangelemente dazu, über die mit den Ver- des Arbeitszylinders zuführenden Schaltstellung und tiefungen versehene Innenfläche der Kolbenstange zu 65 einer an diese Schaltstellung angeschlossenen Verschleifen, wodurch sowohl die Auffangelemente als zögerungssteuerung für die Betätigungseinrichtung auch die Vertiefungen verschlissen werden können. zum Eingreifen der Auffangstücke versehen ist.
Wenn die bekannten Arbeitszylinder für große La- Durch die Erfindung ist es möglich geworden,
Patentschrift 899 514), die mit Einrichtungen zum Zweckmäßigerweise kann ein Arbeitsluft-Steuermechanischen Feststellen des Kolbens in gewünsch- ventil dem pneumatischen Arbeitszylinder vorgeter Stellung versehen sind, wobei der Kolben nach schaltet werden, das zur Erzeugung eines Druckluft-Ausführung einer Stellbewegung in der eingenomme- 55 stops im Arbeitszylinder zum Abfangen der bewegnen Lage durch radial abstehende Vorsprünge, ten Masse steuerbar ist. Dadurch wird erreicht, daß welche in ihrer Gestalt zu Aussparungen komple- zum Anhalten während des Hubes, insbesondere bei mentär sind, arretiert wird. Die Vorsprünge sind da- großen Massen, auf beiden Kolbenseiten ein Druckbei durch eine durch einen Kegel auszuweitende ge- luftstop die bewegte Masse abfängt, und danach die schlitzte Buchse gebildet, die zur Freigabe des KoI- 60 Auffangstücke eingreifen und den Kolben feststellen bens durch die Eigenelastizität dieser Buchse aus den können. Dabei ist es zur Steuerung der Arbeitsluft Vertiefungen in der Kolbenstange zurückgezogen besonders vorteilhaft, wenn ein 4/4-Wegeventil verwerden. Bei Nachlassen dieser Eingenelastizität nei- wendet wird, das mit einer Arbeitsluft beiden Seiten gen die Auffangelemente dazu, über die mit den Ver- des Arbeitszylinders zuführenden Schaltstellung und tiefungen versehene Innenfläche der Kolbenstange zu 65 einer an diese Schaltstellung angeschlossenen Verschleifen, wodurch sowohl die Auffangelemente als zögerungssteuerung für die Betätigungseinrichtung auch die Vertiefungen verschlissen werden können. zum Eingreifen der Auffangstücke versehen ist.
Wenn die bekannten Arbeitszylinder für große La- Durch die Erfindung ist es möglich geworden,
pneumatische Arbeitszylinder auch da einzusetzen, wo bisher aus sicherheitstechnischen Gründen nur
wesentlich kostspieligere hydraulische Arbeitszylinder eingesetzt worden sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch einen pneumatischen
Arbeitszylinder nach der Erfindung und
Fig. 2 die Anordnung der Auffangelemente in vergrößertem Maßstab.
In dem gezeigten Beispiel besteht der Arbeitszylinder 1 aus dem Zylinderrohr 2, dem Deckel 10 und
dem Boden 3, der mit einem Steg 4 versehen ist, welcher
eine Befestigungsbohrung 5 enthält Ferner ist im Boden 3 die Bohrung 6 für den Druckluftanschluß
der Arbeitsluft vorgesehen sowie eine Bohrung 7 für den Anschluß der Steuerluft der Feststelleinrichtung.
Der von der Innenwand des Rohres 2 und dem Boden 3 gebildete Zylinderraum 8 ist nach oben
durch den Zylinderdeckel 10 abgeschlossen, der ebenfalls eine Bohrung 11 für den Anschluß der Arbeitsluft
enthält.
Durch den Deckel 10 ist die Kolbenstange 15 hindurchgeführt, wobei sie mit Dichtungen 16 abgedichtet
ist. Gemäß der Erfindung ist die Kolbenstange 15 mit einem Hohlraum 18 ausgebildet, wobei in der
Umfangswand eine Innenverzahnung 19 vorgesehen ist. Die Kolbenstange 15 steht über ein Gewinde mit
dem Kolben 17 in Verbindung. Diese Verbindung ist bei 16 abgedichtet. Mit dem Boden 3 ist eine rohrförmige
Festhaltestange 20 fest verbunden, die sich durch den Kolben 17 in den Hohlraum 18 der Kolbenstange
15 hineinerstreckt.
Im oberen Ende der Festhaltestange 20 ist ein Zylinderraum 22 ausgebildet, in dem ein Steuerkolben
23 geführt wird. Der Steuerkolben 23 steht mit einer konischen Kolbenstange 24 in Verbindung, die an ihrem
entgegengesetzten Ende mit einer Feder 25 zusammenwirkt. Der Zylinderraum 22 steht durch eine
Bohrung 27 mit der Bohrung für die Steuerluft 7 in Verbindung. Auf der konischen Kolbenstange 24
werden über Schwalbenschwanzführungen 28 vier Auffangstücke 30 geführt. Diese Auffangstücke 30
gleiten in Ausnehmungen 31 der Wand 32 des Zylinderraums 22, wobei die Auffangelemente 30 durch
die Ausnehmungen 31 hindurch in die Innenverzahnung 19 der Kolbenstange 15 eingreifen können. Die
Auffangstücke sind dabei der Form der Innenverzahnung angepaßt.
Die Arbeitsweise des Zylinders nach der Erfindung ist im wesentlichen folgende:
Zur Einleitung einer Hubbewegung wird als erstes durch den Anschluß 7 Preßluft an den Steuerkolben
23 geleitet, der über die konische Kolbenstange 24 beim Zurückgehen die Feder 25 spannt Die mit der
Innenverzahnung 19 im Eingriff stehenden Auffangelemente 30 werden dabei durch die Hubbewegung
und die Schwalbenschwanzführung der konischen Kolbenstange 24 nach innen gezogen und geben die
Kolbenstange 15 frei. Strömt nun Preßluft durch einen der beiden Anschlüsse 6 oder 11 in den Zylinderraum
8, so wirkt auf den Kolben 17 eine Kraft, die ihn nach Überwindung der entgegenwirkenden
Kraft in Bewegung setzt Soll nun der Kolben während der Fahrt angehalten werden, dann wird die
Steuerleitung 7 der Feststelleinrichtung entlüftet, und die Feder 25 drückt die Kolbenstange 24 mit dem
Steuerkolben 23 nach vorne. Dabei werden die Auffangelemente 30 durch die Ausnehmungen 31 in die
innenverzahnte Kolbenstange 15 gedrückt. Dadurch wird die Kolbenstange 15 arretiert und erst wieder
freigegeben, wenn der Steuerkolben 23 erneut mit Druckluft durch die Steuerleitung 7 beaufschlagt
wird.
Im Augenblick des Eindrückens der Auffangstücke wirkt auf diese nur die Kraft, die den Kolben
bewegt, das ist die resultierende Kraft zwischen der Belastung und der tatsächlich aufgebrachten Kraft
des Zylinders. Diese Kraft verstärkt sich nach dem Einrücken der Auffangstücke bis zur Nennkraft des
Zylinders.
Werden mit dem Arbeitszylinder besonders große Massen betrieben, dann ist es zweckmäßig, diese dadurch
abzufangen, daß auf beide Anschlüsse 6 und 11 Druckluft gegeben wird. Nachdem der Druck vor
und hinter dem Kolben der gleiche ist, d. h. wenn der Kolben sich in Ruhestellung befindet, dann werden
durch ein negatives Steuersignal über den Anschluß 7 die Auffangstücke zum Eingreifen gebracht.
Durch das negative Steuersignal, das das Eingreifen der Auffangstücke auslöst, wird bewirkt, daß bei
Ausfall des elektrischen Stromes oder der Druckluft infolge einer Betriebsstörung der Kolben immer
festgehalten wird. Der Arbeitszylinder befindet sich somit in einem sicheren Zustand, d. h., es kann keine
Bewegung mehr erfolgen. Besondere Bedeutung erlangt dieses System für die Notstop-Schaltung von
pneumatischen Arbeitszylindern. In einem vorgesehenen Notstop-Schaltkreis ist es dann möglich, durch
die Betätigung eines Notstop-Schalters das Notstop-Ventil zu entlüften, wodurch bei allen daran angeschlossenen
Arbeitszylindern die Steuerleitungen für die Feststelleinrichtung entlüftet werden und somit
die Auffangstücke zum Eingriff kommen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Pneumatischer Arbeitszylinder mit einem kaun, keinen ausreichenden Widerstand bieten, so
von Druckluft beaufschlagten Kolben mit KoI- 5 daß die Einrichtung zum mechanischen Feststellen
benstange und Einrichtung zum mechanischen des Kolbens zerstört wird.
Feststellen des Kolbens in gewünschter Stellung, Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen pneudie
eine sich axial in die hohle Kolbenstange er- matischen Arbeitszylinder mit Einrichtungen zum
streckende rohrförmige Festhaltestange mit daran mechanischen Feststellen des Kolbens in gewünschangeordneten,
in innere Vertiefungen der KoI- io ter Stellung zu schaffen, durch die der pneumatische
benstange greifenden Auffangelementen und Arbeitszylinder hinsichtlich Betriebssicherheit, insbeeinen
gegen die Wirkung einer Feder arbeiten- sondere Notstopeigenschaften, und Lebensdauer hyden,
mit Druckluft beaufschlagbaren Steuerkol- draulischen Einrichtungen im wesentlichen gleichben
zum Einziehen der durch die Federwirkung wertig wird.
mittels Konus radial ausgestreckten Auffangele- 15 Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfinmente
enthält, dadurch gekennzeich- dung vorgeschlagen, daß die Auffangelemente als gen
e t, daß die Auffangelemente (30) als getrennte trennte Stücke in Ausnehmungen der Festhaltestange
Stücke in Ausnehmungen (31) der Festhalte- angeordnet sind und daß am Konus des Steuerkolstange
(20) angeordnet sind und daß am Konus bens Schwalbenschwanzführungen für die Auffang-(24)
des Steuerkolbens (23) Schwalbenschwanz- 20 stücke vorgesehen sind, mit welchen die Auffangführungen
(28) für die Auffangstücke (30) vorge- stücke nach außen in die Vertiefungen der Kolbcnsehen
sind, mit welchen die Auffangstücke nach stange hineinbewegbar und von dort in die Ausnehaußen
in die Vertiefungen (19) der Kolbenstange mungen zurückziehbar sind.
(15) hineinbewegbar und von dort in die Aus- Hierdurch wird erreicht, daß die Anffangelemente
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| DE19702034634 DE2034634B2 (de) | 1970-07-13 | 1970-07-13 | Pneumatischer arbeitszylinder |
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| DE2034634B2 true DE2034634B2 (de) | 1973-03-29 |
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ID=5776590
Family Applications (1)
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE2034634B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2573491A1 (fr) * | 1984-11-19 | 1986-05-23 | Alfa Romeo Auto Spa | Actionneur autobloquant a circulation de fluide, pour la manoeuvre d'outils dans des installations automatisees |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2203473C2 (de) * | 1972-01-26 | 1983-07-07 | Pneumo Dynamics Corp., Cleveland, Ohio | Betätigungsvorrichtung für lineare Bewegungen mit Kolbenverriegelung |
| US4188860A (en) * | 1978-01-03 | 1980-02-19 | Shafco Industries, Inc. | Locking mechanism |
| DE102007031463A1 (de) * | 2007-07-05 | 2009-01-08 | Stark Spannsysteme Gmbh | Druckmittelzylinder sowie Spannmittel zum Spannen von Werkstücken, Werkzeugen, Paletten oder Vorrichtungen mit einem solchen Druckzylinder |
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-
1970
- 1970-07-13 DE DE19702034634 patent/DE2034634B2/de active Granted
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|---|---|---|---|---|
| FR2573491A1 (fr) * | 1984-11-19 | 1986-05-23 | Alfa Romeo Auto Spa | Actionneur autobloquant a circulation de fluide, pour la manoeuvre d'outils dans des installations automatisees |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2034634A1 (de) | 1972-01-20 |
| DE2034634C3 (de) | 1973-10-11 |
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