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DE2034054B - Ablaufeinrichtung für Badewannen od. dgl - Google Patents

Ablaufeinrichtung für Badewannen od. dgl

Info

Publication number
DE2034054B
DE2034054B DE2034054B DE 2034054 B DE2034054 B DE 2034054B DE 2034054 B DE2034054 B DE 2034054B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drain
valve body
water
cup
drainage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Baade, Kurt, 6950 Mosbach

Links

Description

' 3 4
mit einer Betätigungsstange verbunden, die sich durch gende Gewindehülse 5 auf, deren oberes Ende mit
die uewindenulse des napfartigen Einsatzes und einem Grobfilter lösbar verbunden ist, welcher sich
durch den Grobfilter nach oben erstreckt Mit Hilfe aus einem schirmartig gewölbten Lochblech 9 und aus
einer solchen Betätigungsstange kann das Umsetzen einer darunter angeordneten Grobfilterschicht 10 zu-
des Verscnlußstopfens von dem Einlaufventil in den 5 sammensetzt. In das untere Ende der Gewindehülse 5
untenliegenden zweiten Ventilsitz auch dann ohne ist ein an der Oberseite des Verscnlußstopfens 6 mittig
Scnvnengkeitsn vorgenommen werden, wenn die Ab- angesetzter Gewindestutzen 7 so weit eingeschraubt,
laufeinnchtung in einem größeren Badebecken einge- daß die Oberseite des Verscnlußstopfens 6 sich gegen
baut ist. ^Jj6 Tjnierseite des Bodens des napfartigen Einsatzes 3
Der Grobfilter besteht zweckmäßigerweise aus io anpreßt und dessen Wasserdurchtrittsöffnungen dicht
einem schirmartig gewölbten Lochblech sowie aus verschließt Bei dieser Lage des Verschlußstopfens 6
einer darunter angeordneten Grabfilterschicht. kann in der Badewanne, in die die Ablaufeinrichtung
Jt°u·^ Einfunren des Gewindestutzens in die Ge- eingebaut ist, ein normales Bad genommen werden,
wmdehulse des napfartigen Einsatzes beim Umsetzen Soll in dieser Badewanne jedoch eine Wasserumwäl-
des Verscnlußstopfens zu erleichtern, weist der Ab- 15 zung stattfinden, so wird das aus dem napfartigen Ein-
Ιο,,ί,,,.ηί,ΙΙ^τ,^.. — .^„.m ...Iw., m„j dnc rtu- saut J, aus atm a.uom^, -..J — J».» v-.„~ta»o-
schragung auf. stopfen 6 bestehende Einlaufventil mittels der dargc-
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der stellten Stopfenkette aus dei.. Ablaufventilkörper 2
Erfindung dargestellt. Es zeigt herausgezogen und der Verschlaßstopfeno durch
F i g. I eine Ablaufeinrichtung gemäß der Erfin- ao Herausschrauben seines Gewindestutzens 7 aus der
dung im Schnitt, Gewindehülse 5 von dem napfartigen Einsatz 3 gelöst.
F i g. II die Ablaufeinrichtung nach F i g. I in der Hiernach kann der Verschlußsiopfen 6 in den unteren
Draufsicht, vor ueT Einmündung des Anschlußstutzens 13 für die
Fig. III einen in der Ablaufeinrichtung nach Überlauf leitung und vor dem Ende des Ablaufstut-F i g. I angeordneter, napfartigen Einsatz in der 25 zens 12 liegenden Ventilsitz eingesetzt werden. NachDraufsicht, dem auch der napfartige Einsatz 3 mit dem Grobfilter
F i g. IV einen in der Abiaufeinrichtung nach und dem Feinfilter 4 wieder in den Ablaufventilkör-
F i g. I angeordneten Ablaufventilkörper im Schnitt, per 2 eingefügt wurde, steht das Innere der Bade-
F i g. V ein aus Grobfilter, napfartigem Einsatz wanne über den Anschlußstutzen 14 für die Wasser-
und Verschlußstopfen bestehendes in auseinanderge- 30 umwälzleitung mit dieser in Verbindung, so daß das
zogenem Zustand dargestelltes Einlaufventil für eine Wasser in der Badewanne mittels einer in die Wasser-
Ablaufeinrichtung gemäß der Erfindung und umwälzleitung eingeschalteten Pumpe umgewälzt
F i g. VI eine Ablaufeinrichtung für ein Badebek- werden kann. Dabei sorgen sowhl der Grobfilter wie
ken. die das in F i g. V dargestellte einlaufventil ent- auch der Feinfilter 4 dafür, daß keine Schmutzstoffe
näIt·. 35 in die Wasserumwälzleitung gelangen.
Die dargestellte Ablaufeinrichtung besteht im we- Bei dem in den F i g. V und VI gezeigten Einlauf-
sentlichen aus einem Gehäuse, das an seiner Oberseite ventil für eine Ablaufeinrichtung, die in einem Bade-
eine Einlauföffnung und an seiner Unterseite einen becken Verwendung finden soll, ist der Gewindestut-
Ablaufstutzen 12 aufweist. Ferner ist dieses Gehäuse zen 7 des Verschlußstopfens 6 mit einer Betätigungs-
mit einem Anschlußstutzen 13 für die Überlaufleitung 40 stange 8 verbunden, die sich durch die Gewinde-
sowie mit einem Anschlußstutzen 14 für eine Wasser- hülse 5 des napfartigen Einsatzes 3 und durch den
umwälzleitung versehen. In seiner Einlauföffnung Grobfilter nach oben erstreckt. Mit Hilfe dieser Betä-
nimmt dieses Gehäuse einen mit seiner Innenwan- tigungsstange 8 kann der Verschlußstopfen 6 von dem
dungl einen Ventilsitz bildenden Ablaufventilkörper 2 oberen Beckenrand aus sowohl in seine obere wie
auf. Einen weiteren tieferliegenden Ventilsitz bildet 45 auch in seine andere das tiefer liegende Ventil ver-
das Gehäuse in Fließrichtung des Wassers gesehen vor schließende Lage gebracht werden,
der Einmündung des Anschlußstutzens 13 für die Um beim Einführen des Gewindestutzens 7 des
Überlaufkitung und vor dem Ende des Ablaufstut- Verschiußstopfens 6 in die Gewindehülse 5 des napf-
zens 12. Das in dem Ablaufventilkörper 2 angeord- arilgen Einsatzes 3 eine Führung zu erhalten, weist
nete Einlaufventil besteht aus einem napfartigen Ein- 50 der Ablaufventilkörper 2 an seinem unteren Rand
satz 3, dessen mit Wasserdurchtrittsöffnungen verse- eine Abschrägung 11 auf.
hener Boden durch einen Feinfilter 4 abgedeckt ist. In Die einzelnen Teile der Ablaufeinrichtung können
seiner Mitte weist dieser Boden eine nach oben ra- aus Metall oder aus Kunststoff hergestellt sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Bei einer bekannten Ablaufeinrichtung dieser Art Patentansprüche: ist das im Ablaufventilkörper angeordnete Einlauf ventil durch den Verschlußstopfen sowie durch einen
1. Ablaufeinrichtung für Badewannen od. dgl., diesen umgebenden Ausgleichsring gebildet, der sich bestehend aus einem eine Einlauföffnung, einen 5 an die Innenwandung des Ablaufventilkörpers anlegt. Ablaufstutzen, einen Anschlußstutzen für die Eine derartige Ausbildung des Einlaufventils gewähr-Überlaufleitung sowie einen Anschlußstutzen für leistet jedoch keine besonders gute Abuichtung, daß eine Wasserumwälzleitung aufweisenden Ge- das in der Badewanne vorhandene Wasser nicht nur häuse, das in seiner Einlauföffnung einen ringför- durch die zwischen dem Verschlußstopfen und dem migen mit seiner Innenwandung einen Ventilsitz io Ausgleichsring gebildete Fuge, sondern auch durch bildenden Ablaufventilkörper aufnimmt und das die zwischen dem Ausgleichsring und der Innenwanin Fließrichtung des Wassers gesehen vor der Ein- dung des Ablaufventilkörpers gebildete Fuge hinmündung des Anschlußstutzens für die Überlauf- durchsickern kann. Ferner verhindert das notwendige leitung und vor dem Ende des Ablaufstutzens Aufziehen des Ausgleichsrings auf den Verschlußeinen weiteren Ventilsitz für einen Verschlußstop- 15 stopfen, daß dieser auf einfache Weise von dem vor ten bildet, weicner aucn zum /\Dspcrrcn ucs im uer ciiiiuuuuung u^ λιι»ι.ι»ο^«<».>· «:.- j;- ov„ Ablaufvrrtilkörper vorgesehenen Einlaufventils laufleitung und vor dem Ende des Ablaufstutzens liedient, dadurch gekennzeichnet, daß genden Ventilsitz in den durch die Innenwandung des das Einlaufventil aus einem napfartigen mit seiner Ablaufventilkörpers gebildeten Ventilsitz umgesetzt konischen Außenwandung an der Innenwandung 20 werden kann. Schließlich kann es bei der Ausgestal-(1) des Ablaufventilkörpers (2) satt anliegenden tung der bekannten Ablaufeinrichtung infolge des Einsatz (3) gebildet ist, dessen mit Wasserdurch- Fehlens einer Filtervorrichtung vorkommen, daß trittsöffnungen versehener mit einem Feinfilter Schmutzstoffe in die Wasserumwälzleitung und von
(4) abgedeckter Boden in seiner Mitte eine nach dort in die Wavserumwälzpumpe sowie in die Brauseoben ragende Gewindehülse (5) aufweist, deren 25 köpfe gelangen.
oberes Ende mit einem Grobfilter lösbar verbun- Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zu-
den ist, während ihr unteres Ende einen an der gründe, eine Ablaufeinrichtung der vorstehend ange-
Oberseite oes Verschlußstopfens (6) mittig ange- gebenen Art so auszubilden, daß das im Ablaufventil-
setzten Gewindestützen C) aufnimmt, der, um körper vorgesehene Einlaufventil eine gute Abdicheine dichte Anlage des Verschlußstopfens (6) an 30 tung gewährleistet, daß der Verschlußstopfen im B«;-
der Unterseite des Bodens d s napfartigen Einsat- darfsfall auf möglichst einfache Weise von dem einen
zes (3) zu erzielen, voll in die Gewindehülse (5) Ventilsatz in den anderen umsetzbar ist und daß
einschraubbar ist. außerdem auch keine Schmutzstoffe in die Wasserum-
2. Ablaufeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch wälzleitung gelangen können.
gekennzeichnet, daß der Gewindestutzen (7) des 35 Diese Aufgabe wird ei findungsgemäß dadurch ge-
Verschlußstopfens (6) mit einer Betätigungsstange löst, daß das Einlaufventil aus einem napfartigen mit
(8) verbunden ist, die sich durch die Gewindehülse seiner konischen Außenwandung an der Innenwan-
(5) des Einsatzes (3) und durch den Grobfilter dung des Ablaufventilkörpers satt anliegenden Einnach oben erstreckt. satz gebildet ist, dessen mit Wasserdurchtrittsöffnun-
3. Ablaufeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, 40 gen versehener, mit einem Feinfilter abgedeckter Bodadurch gekennzeichnet, daß der Grobfilter aus den in seiner Mitte eine nach oben ragende Gewindeeinem schirmartig gewölbten Lochblech (9) sowie hülse aufweist, deren oberes Ende mit einem Grobfilaus einer darunter angeordneten Grobfilterschichi ter lösbar verbunden ist. während ihr unteres Ende (10) besteht. einen an der Oberseite des Verschlußstopfens mittig
4. Ablaufeinrichtung nach einem der An- 45 angesetzten Gewindestutzen aufnimmt, der, um eine Sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der dichte Anlage des Verschlußstopfens an der UnterAblauf ventilkörper (2) an seinem unteren Rand sehe des Bodens des napfartigen Einsatzes zu erzielen, ein Abschrägung (11) aufweist. voll in die Gewindehülse einschraubbar ist.
Der Verschlußstopfen kann somit mit seinem Ge-• .•50 windestutzen so weit in die Gewindehülse des napfar-
tigen Einsatzes eingeschraubt werden, daß sich seine
Oberseite dicht gegen den mit Wasserdurchtrittsöffnungen versehenen Boden des napfartigen Einsatzes anpreßt. Vor dem Umsetzen des Verschlußstopfens
Die Erfindung betrifft eine Ablaufeinrichtung ,für 55 von dem Einlaufventil in den vor der Einmündung des Badewannen od. dgl., bestehend aus einem eine Ein- Anschlußstutzens für die Überlaufleitung und vor lauföffnung, einen Ablaufstutzen, einen Anschluß- dem Ende des Ablaufstutzens liegenden zweiten Venstutzen für die Überlaufleitung sowie einen Anschluß- tilsitz ist es nur erforderlich, den Gewindestutzen aus stutzen für eine Wasserumwälzleitung aufweisenden der Gewindehülse herauszuschrauben. Schließlich ist Gehäuse, das in seiner Einlauföffnung einen ringför- 60 durch die Anordnung eines Grobfilters am oberen migen mit seiner Innenwandung einen Ventilsitz bil- Ende der Gewindehülse sowie durch die Anordnung denden Ablaufventilkörper aufnimmt und das in eines Feinfilters in dem napfartigen Einsatz gewähr-Fließrichtung des Wassers gesehen vor der Einmün- leistet, daß keine Schmutzstoffe in die Wasserumdung des Anschlußstutzens für die Überlaufleitung wälzleitung und damit in die Wasserumwälzpumpe und vor dem Ende des Ablaufstutzens einen weiteren 65 sowie in die damit verbundenen Brauseköpfe gelan-Ventilsitz für einen Verschlußstopfen bildet, welcher gen.
auch zum Absperren des im Ablaufventilkörper vor- Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Ergesehenen Einlaufventils dient. findung ist der Gewindestutzen des Verschlußstopfens

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