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DE2033718A1 - Vorrichtung zum Entfernen von Garnresten - Google Patents

Vorrichtung zum Entfernen von Garnresten

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DE2033718A1
DE2033718A1 DE19702033718 DE2033718A DE2033718A1 DE 2033718 A1 DE2033718 A1 DE 2033718A1 DE 19702033718 DE19702033718 DE 19702033718 DE 2033718 A DE2033718 A DE 2033718A DE 2033718 A1 DE2033718 A1 DE 2033718A1
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yarn
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bobbin
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stripper
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DE19702033718
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DE2033718B2 (de
DE2033718C3 (de
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Willi 5141 Rickelrath. D02g 3-38 Küpper
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W. Schlafhorst & Co, 4050 Mönchengladbach
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H73/00Stripping waste material from cores or formers, e.g. to permit their re-use
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

-7. Juli 1970
O792 Li/Sl
Vorrichtung zum Entfernen von Garnresten
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entfernen von auf Spulenhülsen befindlichen Gamresten mittels einer zur Hülsenachse, koaxialen Relativbewegung zwischen der Hülse und einem sich dem jeweiligen Hülsendurchmesser anpassenden Abstreifer.
Derartige Vorrichtungen haben den Zweck, die in der Textilindustrie gebräuchlichen Spulenhülsen der verschiedensten Art durch das Entfernen aller noch anhaftenden Garnreste, die während eines Arbeitsprozesses nicht restlos aufgebraucht wurden oder deren Weiterverarbeitung sich nicht mehr lohnen würde, für die Wiederverwendung brauchbar zu machen.
Außer den mit rotierenden Messern, Bürsten oder dergleichen arbeitenden Vorrichtungen zum Entfernen von Garnresten, denen der Nachteil einer Hülsenbesehädigung anhaftet, sind auch Vorrichtungen bekannt geworden, bei welchen der auf der Spulenhülse befindliche Garnrest gegen einen sich bei den vielfach gebräuchlichen konischen
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Spulenhülsen dem jeweiligen Hülsendurchmesser anpassenden Abstreifer gedrückt und in einem Zuge abgeschoben werden soll. Dies hat jedoch den Nachteil, daß insbesondere die im Bereich des Hülsenfußes gelegenen Garnwindungen vielfach anstatt vor die Abstreiferkante unter dieselbe geraten, dadurch nicht erfaßt werden und auf dem Hülsenschaft hängenbleiben, so daß der Garnrest nicht vollständig entfernt werden kann«.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beseitigen. Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die Relativbewegung zwischen Spulenhülse und Abstreifer pilgerschrittförmig erfolgt. Unter pilgerschrittförmiger Relativbewegung zwischen Spulenhülse und Abstreifer ist in diesem Falle zu verstehen, daß beispielsweise die Spulenhülse mit ihrem Garnrest zuerst um ein vorbestimmtes Maß gegen einen ortsfesten Abstreifer verschoben wird, dadurch der Garnrest verdichtet, ein Stück beiseite gedrückt und danach die Spulenhülse gegenüber dem Abstreifer wieder so weit zurückgebracht wird, daß zwischen Abstreiferkante und Gamrestkante ein mit Sicherheit fadenfreier Zwischenraum entsteht und daß diese Bewegungen mehrmals hintereinander durchgeführt werden» Durch die Schaffung des fadenfreien Zwischenraumes können auch die beim Verschieben zwischen Hülsenschaft und'Abstreifer gelangten
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Restfäden immer wieder freigelegt und beim nachfolgenden Verschiebehub vom Abstreifer mit Sicherheit erfaßt und weitergeschoben werden.
Selbstverständlich kann anstelle des ortsfesten Abstreifers auch ein verschiebbarer Abstreifer gegen eine festgehaltene Spulenhülse auf die vorbeschriebene Art vor- und zurückbewegt werden. Außerdem können die am Hülsenfuß beginnenden Pilgerschritte sich sowohl über einen Teil als auch über die ganze Hülsenlänge fortbewegen. Schließlich können die Pilgerschritte auch aus über die ganze Länge der Hülse führenden Verschiebehüben bestehen, wobei sich lediglich die Rückhübe von Mal zu Mal verkürzen.
Die Beseitigung eines mittels der pilgerschrittförmigen Relativbewegung zwischen Spulenhülse und Abstreifer vom Hülsenschaft gelösten Garnrestes kann durch einen auf den Garnrest gerichteten Blasluftstrahl und/oder eine dem freien Hülsenende zugeordnete, die Garnreste aufnehmende Absaugeinrichtung noch wesentlich beschleunigt werden.
Wie bereits erwähnt, kann sowohl ein Abstreifer gegenüber einem auf der Spulenhülse befindlichen Garnrest als auch die Spulenhülse gegen den feststehenden Abstreifer
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pilgerschrittförmig verschoben werden» Mit besonderem Vorteil kann bei einer Vorrichtung nach der Erfindung auch jedem Pilgerschritt ein separater Abstreifer zugeordnet sein. Dabei können die nacheinander auf den Garnrest einwirkenden Abstreifer in einer senkrecht zur Hülsenachse verlaufenden Linie hintereinander angeordnet und zur Erzeugung der pilgerschrittförmigen Relativbewegung Leitkonturen für die Spulenhülsen vorgesehen sein. Hierdurch besteht beispielsweise die Möglichkeit, die erfindungsgemaße Vorrichtung auch im Transportweg zwischen zwei Bearbeitungsstationen für Textilspulen einzubauen. Ein hierbei angewandter taktförmiger Weitertransport der Spulenhülsen ist besonders geeignet, die Hülse von Abstreifer zu Abstreifer zu bringen und während einer Vorschubpause den Verschiebehub gegen die einzelnen Abstreifer durchzuführen. Beim Weitertransport von Abstreifer zu Abstreifer wird die Spulenhülse mittels der den Abstreifern zugeordneten Leitkonturen jeweils so weit zurückgeschoben, daß der für eine restlose Beseitigung eines Garnrestes erforderliche Abstand zwischen der jeweiligen Abstreiferkante und der Garnrestkante gegeben 1st.
Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal vorliegender Erfindung können die nacheinander auf den Garnrest einwirkenden Abstreifer aber auch hintereinander und
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entsprechend dem Maß des kleineren Rückhubes der pilger schrittförraigen Relativbewegung versetzt zueinander angeordnet sein. Bei einer derartigen Anordnung entfallen die für die Rückverschiebung einer Hülse nach einem Abstreifhub erforderlichen Leitkonturen.
Ist die Vorrichtung zum Entfernen der Garnreste, wie erwähnt, beispielsweise nach Art einer Transporteinrichtung ausgeführt, bei der die Spulenhülsen mit ihren Garnresten in Mulden untergebracht sind und von Abstreifer zu Abstreifer geführt werden, so ist es besonders vorteilhaft, wenn die Abstreifer aus je einem feststehenden und einem beweglichen Anschlagteil bestehen, welche mit halbkreisförmigen, eine Lochblende bildenden Ausnehmungen versehen sind. Die Spulenhülsen können dabei über dem feststehenden, die untere Hälfte der Lochblende bildenden Teil des Abstreifers hinweggleiten, wobei der bewegliche Teil des Abstreifers ausweicht. Der Abstand der beiden Anschlagteile zueinander sowie die Größe der halbkreisförmigen Ausnehmungen können so bemessen sein, daß insbesondere bei konischen Spulenhülsen möglichst große Berührungslinien am Umfang des Hülsenschaftes auch bei größeren Durchmesserschwankungen gegeben sind. Der Drehpunkt des bewegliehen Anschlagteiles sollte dabei so angeordnet sein, daß ein Druck des Garnrestes auf diesen Teil des
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Abstreifers keine anhebende, sondern eine auf den Hülsenschaft gerichtete Komponente erzeugt. Weiterhin kann es von Vorteil sein, wenn einem die Spulenhülse über ihren Kopf durch den Abstreifer schiebenden Stempel zusätzlich ein die Hülse an ihrem Fuß erfassendes und dieselbe durch den Abstreifer hindurchziehendes Greiforgan zugeordnet ist. Mit einem solchen Greiforgan, das beispielsweise mit Klemmbacken versehen sein kann, die in Zugrichtung selbsthemmend auf den Hülsenschaft wirken, ist es möglich* die Spulenhülse in ihrer ganzen Länge durch den bereits gelokkerten Garnrest hindurchzuziehen« Die Möglichkeit des Hindurchziehens der Spulenhülse durch den Gamrest hat den Vorteil, daß Spulenhülsen auch dann noch mit Sicherheit völlig von ihrem Garnrest befreit werden können, wenn die über einen Teil der Hülsenlänge erfolgte Relativbewegung zwischen Hülse und Abstreifer nicht ausgereicht hat, einen beispielsweise unmittelbar am Hülsenkopf festsitzenden Garnrest zu lösen» Ein derart festsitzender Garnrestwickel würde durch ausschließlichen Druck auf den Hülsenkopf lediglich weiter zusammengepreßt. Ein Herausziehen der Hülse läßt jedoch auch einen derartigen Wickel völlig frei werden, so daß er von einer bereits erwähnten Absauganlage oder einem Sammelbehälter aufgenommen werden kann.
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Die rait der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß alle bisher bekannten Garnrestarten auf Spulenhülsen, gleichgültig, in welchem Bereich der Hülse sie festsitzen, schnell und sicher sowie ohne Beschädigung der Spulenhülsen entfernt werden können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung,
Fig. 2 eine vergrößerte Draufsicht eines Teiles der Vorrichtung,
Fig. 3 die vergrößerte Darstellung einer weiteren Einzelheit in Seitenansicht,
Fig. 4 eine weitere Seitenansicht hierzu.
In Figur 1 erkennt man eine Gestellwand 1, in welcher Rollen 2, 5 und 4 drehbar gelagert sind. Die Rolle 2 wird von dem Getriebe 5 schrittweise in Pfeilrichtung 6 angetrieben und bewegt damit das Transportband 1J mit den Mulden 8 ebenfalls in Pfeilrichtung 9. Neben der Rolle 2 befindet sich ein Vorratsbehälter 10 für die mit Garnresten 13 behafteten Spulenhülsen 11. Unterhalb der Rolle 4 befindet sich ein Transportband 12, welches
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die gereinigten Spulenhülsen 11 ihrer neuerlichen Verwendung zuführt. Auf dem Weg zum Transportband gelangen die Spulenhülsen 11 aus dem Vorratsbehälter 10 zunächst in die Mulden 8 und werden mittels des Transportbandes 7 schrittweise den^ Abstreifern zugeführt. In dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel sind vier derartige Abstreifer hintereinander angeordnet. Die Abstreifer 14 bestehen aus dem unteren, feststehenden Teil 15 und den oberen, schwenkbar gelagerten Teilen 16, welche an einer Seite abgeschrägt sind und dadurch von den Spulenhülsen 11 beim Transport von einem Abstreifer zum anderen abgehoben werden können. Die Enden der Spulenhülsen 11 werden durch eine Führungsleiste 17 auf gleicher Höhe gehalten. Oberhalb der Rolle 4 ist eine Blasdüse 18 dargestellt, die einen durch die Abstreifer 14 gelösten Garnrest in Richtung auf einen Auffangtrichter 19 bläst, dessen Auffangwirkung durch einen Saugluftstrom erhöht werden kann. Der Auffangfcrichter 19 ist über eine Rohrleitung 20 mit einem Aufnahmebehälter verbunden, aus dem die-sich ansammelnden Garnreste von Zeit zu Zeit entfernt werden können. Blas- und Saugluft werden von einem Lüfter 22 erzeugt. Der besseren Übersicht wegen sind die Elemente, welche das Hülsenende der Spulenhülsen 11 gegen die Abstreifer 14 drücken, in Figur 1 nicht eingezeichnet,
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In Figur 2 erkennt man diese Elemente, die als Teilstücke hin- und hergehender Stempel 23 dargestellt sind. Die Hubbewegungen dieser Stempel 23, welche durch die Doppelpfeile 24 angedeutet sind, können mittels bekannter, hier nicht näher dargestellter Elemente, wie Kurvenscheiben oder dergleichen, erzeugt werden. Man erkennt in Figur 2 weiterhin die Spulenhülsen 11 mit Garnresten 13 sowie die auf dem Transportband 7 befestigten Mulden 8, in denen die Spulenhülsen 11 geführt sind. Die Abstreifer 14 sind in dem hier gezeichneten Ausführungsbeispiel in einer senkrecht zur Hülsenachse verlaufenden Linie hintereinander angeordnet, und die schwenkbaren Teile 16 sind auf der Achse 25 drehbar gelagert. Jedem der Abstreifer 14 ist ein Anschlag 26 mit einer Leitkontur 27 zugeordnet. Man erkennt, wie von rechts nach links fortschreitend die Spulenhülse 11 zunächst mit dem Hülsenfuß in den ersten Abstreifer 14 gelangt und von dem Stempel 23 gegen den Anschlag 26 in die strichpunktiert angedeutete Stellung 11f verschoben wird. Hierbei schiebt sich der Gamrest etwas zusammen und wird auch bereits etwas gelockert. Beim nächsten Schritt des Transportbandes 7 in Pfeilrichtung 9 wird das Fußende der Spulenhülse 11 entlang der Leitkontur 27 zurückgeführt und nimmt die Position ein, wie sie beim zweiten Abstreifer 14 dar-
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gestellt ist. Man erkennt hierbei deutlich, daß durch die so erzeugte Pilgerschrittbewegung ein Zwischenraum 28 entsteht, der entweder fadenfrei ist oder Raum für die beim Einlegen einer Spulenhülse 11 oder während des Zusammenschiebens eines Garnrestes Ij5 zwischen die Teile I5 und 16 des Abstreifers 14 geratenen Fäden bietet. Bei der nachfolgenden pilgerschrittformigen Abstreifbewegung werden auf solche Weise auch diese Garnrestfäden von der Vorderseite des Abstreifers mit Sicherheit weggeschoben. Der Vorgang wiederholt sich auch bei den nachfolgenden Abstreifern 14, von denen so viele hintereinander angeordnet sein können, daß alle vorkommenden Arten von Garnrestwickeln mit Sicherheit vom Hülsenschaft gelöst sind, wenn dieser den letzten Abstreifer passiert hat. Nach dem letzten Abstreifer 14 erkennt man eine Spulenhülse 11 in ihrer Mulde 8, wobei der bereits gelöste Garnrest Ij5 mittels eines Luftstromes aus der Blasdüse l8 dem Auffangtrichter 19 zugeblasen wird. In dieser Position der Spulenhülse 11 können auch die bereits erwähnten den Hülsenfuß erfassenden Greiforgane zur Unterstützung der Abstreifbewegung angebracht sein.
In Figur 3 erkennt man in einer Seitenansicht besonders deutlich, wie die Hülse während:des Abstreifvorganges geführt ist. Der Hülsenfuß befindet sieh zwischen
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dem feststehenden Teil 15 und dem schwenkbaren Teil 16 eines Abstreifers 14, und das Hülsenende ist auf der Führungsleiste 17 abgestützt. Man erkennt ferner, daß der Drehpunkt der Achse 25 so angeordnet ist, daß der Druck des Garnrestes 1? gegen den schwenkbaren Teil 16 diesen nicht vom Hülsenschaft abheben kann, da ein Moment in Richtung auf den Hülsenschaft erzeugt wird«
In Figur 4 sind die eine Lochblende bildenden Ausnehmungen 29 und 30 der Teile 15 und 16 zu erkennen. Der Spalt Jl zwischen diesen beiden Teilen gibt dem Teil die Möglichkeit, sich bei einer konischen Spulenhülse dem veränderten Durchmesser des Schaftes anzupassen.
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Claims (5)

0792 Li/Sl Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Entfernen von auf Spulenhülsen befindlichen Garnresten mittels einer zur Hülsenachse koaxialen Relativbewegung zwischen der Hülse und einem sich dem jeweiligen Hülsendurchmesser anpassenden Abstreifer, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativbewegung zwischen Spulenhülse (11) und Abstreifer (14) pilgerschrittfÖrmig erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Pilgerschritt ein separater Abstreifer (14) zugeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nacheinander auf den Garnrest (I3) einwirkenden Abstreifer (14) in einer senkrecht zur Hülsenachse verlaufenden Linie hintereinander angeordnet und zur Erzeugung der pllgerschrittförmigen Relativbewegung Leitkonturen (27) für die Spulenhülsen (11) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nacheinander auf den Garnrest (13) einwirkenden Abstreifer (14) hintereinander und entsprechend dem Maß des kleineren Rückhubes der pilgerschrittförmi-Relatlvbewegung versetzt zueinander angeordnet sind.
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20337fi8
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis #, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifer (14) aus je einem feststehenden und einem beweglichen Anschlagteil (15, 16) bestehen, welche mit halbkreisförmigen, eine Lochblende bildenden Ausnehmungen (29, 30) versehen sind.
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