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DE2033485A1 - Steuereinrichtung fur hydraulische Anlagen - Google Patents

Steuereinrichtung fur hydraulische Anlagen

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Publication number
DE2033485A1
DE2033485A1 DE19702033485 DE2033485A DE2033485A1 DE 2033485 A1 DE2033485 A1 DE 2033485A1 DE 19702033485 DE19702033485 DE 19702033485 DE 2033485 A DE2033485 A DE 2033485A DE 2033485 A1 DE2033485 A1 DE 2033485A1
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DE
Germany
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control device
control
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consumer
pressure medium
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DE19702033485
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DE2033485B2 (de
DE2033485C3 (de
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Claude Bagnolet Comeau (Frankreich), Digel, Karl Heinz, 7411 Reutlingen Ohmen hausen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
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Priority to JP45108859A priority patent/JPS5019714B1/ja
Priority to GB1547271*[A priority patent/GB1314793A/en
Priority to BE769584A priority patent/BE769584A/xx
Priority to US159623A priority patent/US3686838A/en
Priority to FR7124701A priority patent/FR2098206B1/fr
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Publication of DE2033485B2 publication Critical patent/DE2033485B2/de
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    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B20/00Safety arrangements for fluid actuator systems; Applications of safety devices in fluid actuator systems; Emergency measures for fluid actuator systems
    • F15B20/002Electrical failure
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/2496Self-proportioning or correlating systems
    • Y10T137/2559Self-controlled branched flow systems
    • Y10T137/265Plural outflows
    • Y10T137/2657Flow rate responsive
    • Y10T137/266Primer valve

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  • Multiple-Way Valves (AREA)
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Description

R. 9907
My/Fu 3.7.70
Anlage zur
Patent- und Gebrauchsrausterhilfsanmeldung
R O BE RT B O SG H GMBH, Stuttgart
Steuereinrichtung für hydraulische Anlagen '
Die Erfindung betrifft eine Steuereinrichtung für einen von einer Druckmittelquelle gespeisten hydraulischen Verbraucher, mit einem Steuerschieber, der eine zürn Verbraucher führende Arbeitsleitung in einer Neutralstellung absperrt, in zwei Arbeitsstellungen mit der Druckmittelquelle oder einem Rücklauf verbindet, und der eine Steuerleitung beeinflußt> die einem Umschaltventil zur Rückleitung des von der Druckmittelquelle kommenden Druckmittelstromes zugeordnet ist.
Aus der deutschen Offenlegungsschrift 1 507 164, Fig. 2, ist eine Steuereinrichtung bekannt, in deren Anschlußplatte das von einer Pumpe kommende Druckmittel von einem. Umschaltventil unmittelbar in einen Rücklauf geleitet werden kann, solange es nicht über ein V/egeventil zu einem Verbraucher strömt. Bei dieser Steuereinrichtung wird durch ungewolltes Betätigen eines Wegeventils eine
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BAD ORIGINAL
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Stuttgart ·
Last auch dann gesenkt, wenn die Pumpe ausgeschaltet ist. In vielen Fällen ist es jedoch erwünscht, ein solches Senken einer Last zu verhindern, solange die Pumpe kein Druckmittel fördert.
Ferner ist aus der US-Patentschrift J5 299 902-eine Steuerein-λ richtung mit mehreren Steuerschiebern bekannt, die zur Vermeidung von Kavitation den Rücklaufstrom von den Verbrauchern abhängig vom Druck im Zulauf steuert. Hierzu dient ein zusätzliches, druckmittelbetätigtes Ventil, das lediglich diese Funktion erfüllt. Ein Umschaltventil fehlt bei dieser Einrichtung.
' Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Steuereinrichtung mit Umschaltventil das Senken einer Last durch ungewolltes Betätigen eines Wegeventils bei nicht fördernder Hydraulikpumpe auf eine sichere und einfache Weise zu verhindern.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß das Umschaltventil in einen Rücklaufkanal eines Steuerschiebers geschaltet ist und ein dieeen Rücklaufkanal für den Verbraucherstrom bei fehlendem Steuerstrom absperrendes Schließglied aufweist.
Besonders vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes ergeben sich aus den Unteransprüchen und der Beschreibung.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung wiedergegeben. Diese zeigt in
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der Steuereinrichtung in vereinfachter Darstellung, in
Fig. 2 eine Seitenansicht der Anschlußplatte der Steuereinrichtung nach Fig. 1, in
Fig. j5 einen Längsschnitt durch die Anschlußplatte nach I-I in Fig. 2. ,
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■ BAD ORlGfNAL
Robert Bosch GmbH R. 9907
Stuttgart
Die Steuereinrichtung 10 nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 besteht aus einer Anschlußplatte 11, einem Bloekventil 12 für einen einfachwirkenden "Verbraucher 13 und einer Endplatte l4.
Zur Erläuterung der Anschlußplatte 11 wird gleichzeitig auf die Figuren 2 und 3 verwiesen. Die Anschlußplatte 11 hat ein Gehäuse 15* das in einer ersten Bohrung 16 ein übliches Druckbegrenzungsventil 17 aufnimmt. Das Druckbegrenzungsventil 17 sichert einen Zulaufanschluß l8 von einem Rücklaufanschluß 19 ab. Im Gehäuse 15 verläuft senkrecht zu einer ersten Bohrung 16 eine zweite Bohrung 21, die eine erste Kammer 22 und'eine zweite Kammer 23 durchdringt. Die erste Kammer 22 ist mit dem Rücklaufanschluß 19 verbunden. In der zweiten Bohrung 21 ist ein Schließglied 24 eines Umschaltventils 25 dicht und gleitend geführt. Eine Feder 26 drückt das Schließglied 24 in eine von einem Federring 27 begrenzte Ausgangsstellung, in der es mit·einem ersten kolbenartigen Abschnitt 28 den Zulaufansehluß l8 von der ersten Kammer 22 trennt. Ferner sperrt das Schließglied 24 in der Ausgangsstellung mit einem zweiten Abschnitt 29 die zweite Kammer 23 von der ersten Kgjmmer 22 ab.
"Von dem die Feder 26 aufnehmenden Raum 31 führt ein Steuerkanal in eine Flanschfläche 33· Der Raum 31 steht ferner über eine im Inneren des Schließgliedes 24 angeordnete Drossel 34 mit dem Zu*« laufanschluß 18 in Verbindung, der seinerseits auch in die Flanschfläche 33 führt. _Eine Pumpe 35 fördert Druckmittel von einem Behälter 36 in diesen Zulaufanschluß 18. Außerdem führt in die Flanschfläche 33 der Anschlußplatte ein mit der zweiten Kammer 23 verbundener Rücklaufkanal 37·
Bei dem in Fig. 1 vereinfacht dargestellten Blackventil 12 handelt es sich um ein Ventil üblicher Bauart zur Steuerung eines einfachwirkenden Verbrauehers 13» Ein Steuerschieber 39 des Blockventils
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Robert Bosch GmbH ' R. J90T
Stuttgart
12 weist drei Stellungen auf ,-nämlich Neutral 41, Heben 42 .und Senken K~5, um einen Verbraucheranschluß 44 hydraulisch abzusperren, mit; einem Zulaufkanal 45 oder mit einem Rücklaufkanal -46 zu verbinden. Ferner sperrt der Steuerschieber 39 in 'der Stellung Heben 42 einen Steuerkanal 47 für das Umschaltventil 25 ab, während er ihn in den Stellungen Neutral 4l und Senken 43 aufsteuert. Der Zulaufkanal 45, der Rücklaufkanal 46 und der Steuerkanal 47 verlaufen im Blockventil 12 von einer an die Anschlußplatte 11 grenzenden Flanschflache 49. Diese Kanäle 45, 46, 47 haben in der Plansahfläche 48 Verbindung mit den entsprechenden Kanälen 18, 37, 32 in der Anschlußplatte 11. Der Zulauf kanal 45 und der Rücklaufkanal 46 sind in der Planschfläche 49 durch Verschlußstopfen 51 abgesperrt.
Die Endplatte 14 ist an die Plansehfläche 49 .de:s Bl^ckventris .12 angeflanscht und v/eist einen Auslaßkanal 52 auf, ;de.r den 'Steuerkanal 47 des Blockventils 12,zu dem Behälter 36 entlastet.
Die Drossel 34, die Steuerkanäle 52, 47 und der AualaBkanäl '52 bilden zusammen die Steuerleitung 53 des ümschaLtventils 2.5·
Die Wirkungsweise der Einrichtung 1st wie folgt.:
Befindet sich der Steuerschieber 39 des Blockventils 12 in der ger zeichneten Neutralstellung 41, so ist der Verbraucher 13 hydraulisch verriegelt und der Steuerkanal 47 aufgesteuert. Fördert die ' Pumpe 35 Druckmittel in den Zulaufanschluß 18, so strömt über die Steuerleitung 53 ein'Steuerstrom zum Behälter 36. Der Druckabfall an der Drossel JtK hält das umschaltventil .25 offen, und der größte Teil des Druckmittelstroni&s von der Pumpe 35 strömt über den Rücklaufanschluß 19 zum Behälter 36.
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BAD ORSQfNAL
Robert Bosch GmbH R. 9907
Stuttgart $r
Bringt man den Steuerschieber 39 in Stellung Heben 42, so wird die Steuerleitung 53 unterbrochen, wodurch das Umschaltventil 25 die Verbindung zum Rücklauf 19 schließt. Somit strömt Druckmittel vom Zulaufkanal 45 zum Verbraucher 13» .
Durch Verschieben des Steuerschiebers 39 in Stellung Senken 43 wird das vom Verbraucher 13 zurückströmende Druckmittel in den Rücklaufkanal 37 und in die Kammer 23 der Anschußplatte 11 geleitet. Solange die Pumpe 35 Druckmittel fördert, ist das Umschaltventil offen und die Pumpe 35 zum Behälter 36 entlastet, während ein kleiner Steuerstrom über die Steuerleitung 53 in die Endplatte 14 und dort zum Behälter 36 strömt. Gleichzeitig steuert das Schließglied 24 eine Verbindung von der Kammer 23 zum Rücklaufanschluß 19 auf, und die Last am Verbraucher kann gesenkt werden.
Ist jedoch die Pumpe ausgeschaltet und wird nun der Steuerschieber-39 unbeabsichtigt in die Stellung Senken 43 gebracht, so fließt kein Steuerölstrom über die Steuerleitung 53. Die Feder 26 hält das Schließglied 24 des Umschaltventils 25 in Ausgangsstellung, .in der es mit seinem Abschnitt 29 die Kammer 31 vom Rücklaufanschluß 19 trennt. Somit ist bei ausgeschalteter Pumpe ein ungewollter Senkvorgang am Verbraucher 13 nicht möglich.
BAD ORSGiNAt. 109883/0908

Claims (3)

  1. ■- 6 - .-■"■■■
    Robert Bosch GmbH · R. 9907
    Stuttgart .
    Ansprüche:
    IJ Steuereinrichtung für einen von einer Druckmittelquelle gespeisten hydraulischen Verbraucher^ mit einem Steuerschieber., der eine zum Verbraucher führende Arbeitsleitung in einer Neutralstellung absperrt, in zwei Arbeitsstellungen mit der Druckmittelquelle oder einem Rücklauf verbindet und der eine Steuerleitung beeinflußt, die einem Umschaltventil zur Rückleitung des von der Druckmittelquelle kommenden Druckmittelstromes zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschaltventil (25) in einen Rücklaufkanal (46, 37) eines Steuerschiebers (39) geschaltet ist und ein diesen Rücklauf kanal (46, 37) für den Verbraucherstrom bei fehlendem Steuerstrom absperrendes Schließglied (24) aufweist.
  2. 2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließglied (24) des Umsehaltventils (25) von einer Feder (26) belastet eine Ausgangsstellung einnimmt, in der es mit einem kolbenartigen Abschnitt (29) den Rücklaufkanal (37) vom Rücklaufanschluß (19) trennt, v/ährend es in Arbeitsstellung diese miteinander verbindet.
    BAD
    109883^/0908
    ■-. τ -
  3. 3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekeimzeichnet, daß die Steuereinrichtung als Mehrfachanordnung von Steuerventilen ausgebildet ist, und daß das/Umschältventil (25) zusammen mit einem Druckbegrenzungsventil (17) in einer Anschlußplatte (XL) angeordnet sind.
    k. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis ~53 dadurch gekennzeichnet, daß d±e Steuereinrichtung mit idem den Eücklaufkanal (46, 57) absperrenden Umschaltventil (25) bei einem Mähdrescher dem einen Mähtisch-betätigenden Verbraucher zugeordnet ist.
    BAD ORSGINAL
DE2033485A 1970-07-07 1970-07-07 Steuereinrichtung für einen von einer Druckmittelquelle gespeisten hydraulischen Hubzylinder Expired DE2033485C3 (de)

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DE2033485B2 DE2033485B2 (de) 1978-11-02
DE2033485C3 DE2033485C3 (de) 1979-06-21

Family

ID=5775953

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US (1) US3686838A (de)
JP (1) JPS5019714B1 (de)
BE (1) BE769584A (de)
DE (1) DE2033485C3 (de)
FR (1) FR2098206B1 (de)
GB (1) GB1314793A (de)

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