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DE2033071A1 - Buchse fur elektrische Steckkontakte und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

Buchse fur elektrische Steckkontakte und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE2033071A1
DE2033071A1 DE19702033071 DE2033071A DE2033071A1 DE 2033071 A1 DE2033071 A1 DE 2033071A1 DE 19702033071 DE19702033071 DE 19702033071 DE 2033071 A DE2033071 A DE 2033071A DE 2033071 A1 DE2033071 A1 DE 2033071A1
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DE
Germany
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sleeve
contact tongues
contact
tongues
slots
Prior art date
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Pending
Application number
DE19702033071
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Der Anmelder Ist
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Individual
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/10Sockets for co-operation with pins or blades
    • H01R13/11Resilient sockets
    • H01R13/111Resilient sockets co-operating with pins having a circular transverse section
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/428Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members
    • H01R13/432Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members by stamped-out resilient tongue snapping behind shoulder in base or case

Landscapes

  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

DIPL.-INQ. H. STEHMANN M μΟκνμ*» 2 DIPU-PHVe. DR. K. 8OHWEiNZER T-UIOiAMM-ADtMMi MlHfATtNT
τΐιΐχ
AnA^Ai11 tANKKONTIN:
**ν Postscheckkonto: ηοβν·Λ· am
Nürnberg, den >»7.1970
115/47
Francois Robert Bonhomme, 6, Pare du Beam , 92 - Saint-Cloud,
Frankreich
3S3K3S3SS
"Buchse für elektrische Steckkontakte und Verfahren zu ihrer Herstellung"
Die Erfindung betrifft eine Buchse oder Hülse für elektrische Steckkontakte, insbesondere Hülsen, die einen durch Längsschlitze in Kontaktzungen unterteilten Teil aufweisen und deren.Querschnitt mindestens über einen Teil der Länge, die mit Kontaktzungen versehen ist, innen durch eine stetige bzw. kontinuierliche geschlossene Kurve und außen durch einen geschlossenen Polygonzug begrenzt ist, der einer zu der stetigen bzw. kontinuierlichen Kurve parallelen Kurve einbeschrieben ist sowie ein Verfahren zu ihrer Herstellung.
Buchsen bzw. Hülsen dieser Art sind bereits bekannt und arbeiten alt zufriedenstellenden Ergebnissen. Der durch derartige Hülsen erzielte gute elektrische Kontakt kann jedoch noch wesentlich verbessert werden, Insbesondere dann, wenn der Stecker wiederholt eingesteckt und herausgezogen wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Buchsen dieser Art so auszubilden, daß sie selbst nach zahlreichen Operationen des Einsteokens und Herausziehens des Steckers einen guten elektrischen Kontakt gewährleisten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgeraäfl im wesentlichen daduron gelöst, dftfi einerseits die Längaschlitz· in iJtngsrlohtung *n ihren Enden geschlossen und unter den Eckpunkten '■ des geschlossenen Polygonsußs angeordnet sind und daß andererseits die Kontaktzungen dieses
t ■ - - " " ' ■ ■ "ti
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Teiles in axialer Richtung konkav sind und sich während der Einführung eines Steckers in die Hülse verformen können.
Wenn die Hülse in einer Aussparung eines isolierenden Gehäuses angeordnet werden soll, ist eriindungsgemäß in vorteilhafter Weise mindestens eine der Kontaktzungen durch einen, zu zwei benachbaren in longitudinaler Richtung verlaufenuen Schlitzen transversal verlaufenden Schlitz, in zwei gegeneinander angeordnete kleine Kontaktzungen unterteilt, wobei die durch die transversal unterteilte(n) Kontaktzunge(n) gebildeten kleinen Kontaktzungen sich nach außen mittels Ihrer freien Enden auf der äußeren Oberfläche der Hülse spreizen und mit einem Vorsprung bzw. einer Schulter zum Verriegeln in dens isolierenden Gehäuse zusammenarbeiten.
Die Erfindung betrifft such ein Verfahren zum Herstellen von Hülsen dar vorstehend beschriebenen Bauart.
Das ©rfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß ausgsiiend von einem prismatischen Körper von völlig geradlinig polygonalem Querschnitt in einem Abschnitt der Kanten auf der äußeren Fläche Einschnitte maschinell hergestellt werden, daß eine sich in Längsrichtung erstreckende öffnung bzw. Bohrung im Körper gebohrt wird, deren Querschnitt solche Abmessungen hat, daß die Einschnitte in die Bohrung auslaufen und Schlitze bilden, die den mittleren Teil der Hülse in Kontaktzungen unterteilen und daß 'anschließend der mittlere Teil des Körpers einer mechanischen Deformation unterworfen wird, um den Kontaktzungen ihre konkave Ausbildung in axialer Richtung zu erteilen.
Weitere Merkaale und -Vorteile der Erfindung werden anhand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel wiedergeben, näher erläutert, Dabei zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht eine erfindungsgemäße Hülse und ein entsprechend zugeordnetes Ende eines Steckers,
Fig. 2 einen teilweisen Querschnitt des alitieren Teiles und olefin teilweisen Querschnitt dea Endes einer Hülse nach Fig. 1,
Pig. 3 einen teilweisen Sohnitt gemäfl III - III der Fig. 2,
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COPY
Fig. 4 in perspektivischer Ansicht ein weiteres Ausführungsbei- spiel einer erfindungsgemäßen Hülse, .
Fig. 5 und 6 Querschnitte einer Hülse in verschiedenen Fabrikationsstufen,
Fig. 7 in perspektivischer Ansicht eine Abwandlung einer Hülse nach Fig. 1,
Fig. 8 eine Hülse nach Fig. 7 in einem isolierenden Gehäuse,
Fig. 9 eine der Fabrikationsstufen der Hülse nach Fig. 7, und zwar bei manueller Herstellung, und
Fig.lO schließlich die gleiche Fabrikationsstufe wie Fig. 9, jedoch bei Herstellung mittels einer automatischen Vorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine Hülse 1 von rohrförmiger geradliniger Gestalt, die eine Ausbohrung 2 in longitudinaler Richtung zur Aufnahme eines zylindrischen Steckers 5 aufweist.
Die Hülse 1 besitzt einen mittleren konkaven Teil 4fparallel zur Achse des einzuführenden Steckers), dessen innerer Querschnitt bei nicht eingeführtem Stecker kleinere Abmessungen und eine kleinere innere Fläche aufweist, als der Querschnitt des Steckers J>, An dem einen Ende kann die Hülse 1 ein zylinderförmiges Endstück T zur Verbindung mit einem elektrischen Leiter aufweisen. Bei der Einführung eines Steckers "5 in die Ausbohrung 2 muß sich folglich der mittlere Teil 4 verformen, damit der Stecker hindurchtreten kann. Infolge dieser Verformung und infolge der Elastizität dieses mittleren Teiles der Hülse 1 bildet die innere Fläche 5 dieses mittleren Teiles eine Kontaktfläche, die auf den Stecker J einen Druck ausübt, so daß eine gute elektrische Verbindung zwischen dem Stecker und der Hülse zustande kommt.
Die Hülse 1 weist mindestens in einem Bereich 6 ihrer Länge, der den mittleren Teil 4 umfaßt, einen Abschnitt auf, dessen Quer-
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Copy
schnitt im Inneren durch eine geschlossene kontinuierliche Kurve begrenzt ist, die der Schnittkurve der Kontaktfläche 5 oder ihrer Verlängerung 8 entspricht und der außen durch einen' geschlossenen Polygonzug 9 begrenzt 1st, der einer Kurve 10 einbeschrieben ist, die Ihrerseits zur Kurve 7 parallel ist.
Der mittlere Teil 4 ist in Kontaktzungen 11 unterteilt, und zwar durch in Längsrichtung verlaufende Schlitze 12, die an ihren äußeren Enden I^ geschlossen und unter den Eckpunkten des geschlossenen Polygonzuges 9 angeordnet sind.
Die kontinuierliche Kurve 7 ist im allgemeinen ein Kreis und bildet die innere geometrische Begrenzung des Querschnittes der Hülse. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist die strichpunktiert und zum besseren Verständnis der Zeichnung nach innen versetzt gezeichnete Kurve 7 am Ort der Schlitze 12 durchgehend gezeichnet, während in Wirklichkeit die innere Begrenzung des Abschnittes aus mehreren Bögen der Kurve 7 besteht, die voneinander durch die Schlitze 12 getrennt sind.
Der geschlossene Polygonzug 9 besteht vorzugsweise aus einer hexagonalen Begrenzung 15, die regelmäßig ausgebildet sein kann, wenn die Kurve 7 ein Kreis ist; denn die Kurve 10, die parallel zur Kurve 7 verläuft, ist dann ein konzentrischer Kreis.
Wenn die Begrenzung 15 hexagonal ist, sind sechs Schlitze 12 entsprechend der Anzahl der Eckpunkte der Begrenzung 15 vorhanden. Diese Schlitze gehen durch die Wandung des mittleren Teils 4 hindurch, so daß die Kontaktzungen 11 sehr geschmeidig sind. Das Verhältnis der Kontaktzungenlänge 12 zum Durchmesser des Kreises, der die Kurve 7 bildet, kann in ziemlich breiten Grenzen variieren, und zwar von etwa 2 - 12.
Die Elastizität des mittleren Teiles 4 der erfindungsgemäßen Hülse ist sehr gut, selbst wenn die Hülse 1 aus Messing, Kupfer oder Aluminium besteht, d.h. Materialien mit kleinem Elastizitätskoeffizienten. ",. .
Die Dicke der Hülse 1 nimmt zwischen zwei Schlitzen 12 bzw. zwischen
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zwei Eckpunkten 14 der polygonalen Linie 9 ab (Pig. 2), geht durch ein Minimum und nimmt wieder ihren Anfangswert anj auf diese Weise nimmt der mittlere Teil 4 während des Herausziehens eines Steckers mit großer Genauigkeit seine Ruhestellung wieder ein, nachdem er durch die Einführung des Steckers deformiert wurde* '
Da außerdem die Schlitze 12 in longitudinaler Richtung an ihren äußeren Enden 13 geschlossen sind, schließen die Kontaktzungen an den äußeren Enden dieser Schlitze 12 aneinander an. Die Federn werden in irgendeiner Weise an jedem ihrer äußeren Enden durch eine Art Gürtel gehaltert, der sich einer Verlagerung der Federn 11 nach außen während der Einführung des Stackers 3 in die Bohrung 2 widersetzt. Die hat einen sehr guten elektrischen Kontakt zwischen dem Stecker und der Hülse zur Folge; dieser gute Kontakt besteht auch nach zahlreichen Operationen des Binsteokens und Entfernens des Steckers* ·
■. ■ ■ . * Gemäß einem weiteren erfindungsgemäßen in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel kann die äußere polygonale Begrenzung, die' hier mit 9a bezeichnet ist« aus einem gleichseitigen Dreieck 16 bestehen, wobei drei Schlitze 12a vorhanden sind, die unterhalb der Eckpunkte des Dreiecks verlaufen. Die anderen Teile, die denjenigen in Fig. 1-5 entsprechen, tragen die gleichen Bezugs·* zeichen und sind in Fig. 4 durch den nachgestellten Buchstaben a gekennzeichnet·
Zur Herstellung dieser erflndungsgemäßen Hülse kann beispielsweise jedoch nicht ausschließlich folgendermaßen verfahren werden«
Ausgehend von einem vollen Kipper, dessen äußere Oberfläche prismatisch ist und der vorzugsweise einen gleichmäßigen hexagonalen Querschnitt hat, werden durch Fräsen Schlitze 12 erzeugt, die entlang eines Bereiches der Kanten der Oberfläche des Körpers > verlaufen und eine bestimmte Tiefe h Aufweisen, so dal der Querschnitt des Körpers in dta Teil, in dem die Schlitze 12 eingefräst wurden, eine Gestalt wie in Fig. 5 aufweist, und nmr ia treten Pabrikationssonrit der Hülse 1. Die Sohlifeze 12 sind in longitudinal«· Richtung an ihren Enden geschlossen.
/ ' 009684/1588 bad oriöimal:. \ #■
Anschließend wird in der Achse des Körpers eine zylindrische öff-' nung in Längsrichtung mit eine« Radius R (Fig. 6) gebohrt, derart, daß die Sumse aus diesem Radius R und die Tiefe h der Schlitze 12 größer ist als der Abstand der Kanten des prismatischen Körpers von seiner Achse. Unter diesen Voraussetzungen laufen die Schlitze 12 in die Bohrung aus» deren Umrid in der Flg. 5 strichpunktiert dargestellt 1st. Diese Art des Bohrens beseitigt die durch da· Fräsen der Schlitze 12 entstandenen Grate.
Der Querschnitt des die Schlitz· aufweisenden Teiles 1st in diese« Herstellungsstadiua in Fig. 6 strichpunktiert dargestellt. Dl» Breit« der Schlitze ist dann gleich L.
AnschlieJtend wird auf mechanischem Wege, und zwar zur dauerhaften Verformung durch Einhalsen bzw. Reduzieren der Teil mit den Schlitzen verformt, und zwar derart, daft der Teil 4 in longitudinaler Richtung konkav ist. Die Kontaktzungen 11 werden während difser Deformation aus ihrer Lage radial mach innen gebracht, ναφ iwar aus der Lage« die in Fig. 6 strichpunktiert «iagezelchnet ist in die voll ausgezogene lage in der gleichen Figur. Als Folge davon wird der Radius der Bohrung kleiner sowie gleichzeitig die Breite der Schlitze 12 kleiner, dl· anschließend gleich 1 ist, wobei 1 kleiner als L ist.
'In den FIf, 7-10 ist ein abgewandeltes lusfllhrungsbeispiel Ib einer Hüls· 1 der Flg. 1 dargestellt. Die ®iazelnen Teile der Flg. J - 10, die bereits den bekannten Teilen entsprechen, sind Mit den glelohen Bezugszeichen versehen, denen der Buchstabe to nachgestellt 1st« sie-werden nicht nochmals boschrieben·
Mindestens eine der Kontaktzungen 11 b 1st durch einen transversalen Schlitz 20.unterteilt, der sich «wigeiwa zwei benachbarten r longitudinalen Schlitzen 12b erstreckt, ujnA »car «derart, da£ iwei klein« Kontakt ziingen 21,22 gebildet wurden, und zwar von #i»#r in Querriohfcung
Dl« kl«ia«it Jtontaktxungen SI»2g $$reisen u$@fö, nach %ue®si# und »war derart, daf au ml* i^r·» *r*ti«vereftl vtrlaufenden Enden
oder Rändern 23,24 an der äußeren Oberfläche aus der Hülse Ib vorspringen. Diese kleinen Kontaktfedern haben einen rechteckigen Umriß mit drei freien Rändern, wobei der vierte Rand durch die * Verbindungsstelle der betreffenden kleinen Kontaktfeder miv der äußeren Fläche der Hülse definiert ist.
Wenn der Polygonzug 9*> ein regelmäßiges Polygon ist, mit einer geraden Anzahl von StreTcen, und zwar mit mindestens vier Strecken, so sind insbesondere bei einem Hexagon Jeweils zwei diametral zueinander* angeordnete Kontaktzungen 11b in zwei kleine Kontakt zungen 21,22 unterteilt, und zwar jeweils durch einen transversal verlaufenden Schlitz 20, wie aus den Zeiemungen Hervorgeht.
Im allgemeinen ist der Schlitz 20 im wesentlichen halb so lang, wie die longitudinalen Schlitze 12b.
In Pig.-8 ist* die Hülse Ib zur Montage in einer Aussparung 25 in einem isolierenden Gehäuse 26 vorgesehen. Die Aussparung 25 durchdringt das Gehäuse von einer Seite zur anderen und endet auf zwei zueinander entgegengesetzt liegenden Flächen des Gehäuses. Die Aussparung 25 ist durch eine prismatische Fläche begrenzt, derben geradlinig verlaufender Teil etwas größer ist als derjenige der Hülse Ib, wobei der Umriß dieses geradlinig verlautenden Teiles parallel zum Umriß des Querschnittes der Hülse Ib ist.
Eine oder mehrere in Längsrichtung verlaufende Rillen 27 sind zur Auinahme der Kontaktzunge(n) 11b, die transversal unterteilt sind, in der Wandung des Genäüses 26, das die Aussparung 20 begrenzt, vorgesehen. Die Breite dieser Rillen ist geringfügig größer als diejenige der kleinen Kontaktzungen 21,22. In halber Länge einer jeden der Rillen 27 ist eine Schulter 28 vorgesehen. Diese Schultern 28 arbeiten mit den kleinen Kontaktzungen 21,22, während der Einführung der Hülse Ib in die Aussparung 25? zusammen, um eine Verriegelung der Hülse in der Aussparung zu gewährleisten. Die Rillen. 27 laufen in uie Fläche der Aussparung 25 aus.
Das Einsetzen der Hülse Ib in das Gehäuse 26 erfolgt in folgender Weise:
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Eine Buchse bzw. Hülse Ib wird in die Aussparung 25 eingeführt, und zwar an irgendeinem ihrer Enden, wobei Vorsorge getroffen wird, daß die kleinen Kontaktzungen 21, 22 mit den entsprechenden Rillen 27 in Eingriff gelangen. Anschließend wird die Hülse Ib in die Aussparung 25 derart eingedrückt, daß je nach der Orientierung der Hülse und je nachdem von welchem Ende der Aussparung 25 aus aie Hülse eingeführt wurde, die kleinen Kontaktzungen 21 bzw. in Kontakt mit den Schultern 28 gelangen.
Wenn beispielsweise das Endstück T der Hülse Ib zuerst durch das obere Ende der Aussparung 25 (Fig. 8) eingeführt wird, erfolgt das Eindrücken der Hülse Ib in die Aussparung in Richtung des Pfeiles F^; in diesem Falle gelangen die kleinen Kontaktzungen 22 als erste in Kontakt mit den Schultern 28. Falls ein weiterer Druck auf die Hülse Ib ausgeübt wird, bewirken die Schultern 28 ein Zurücktreten der kleinen Kontaktzungen 22; auf diese Weise kann die Hülse Ib weiter in die Aussparung 25 eindringen. Sobald die freien Ränder 24 der kleinen Kontaktzungen 22 die Schultern erreicht haben, richten sich die kleinen Kontaktzungen 22 infolge ihrer Elastizität auf und nehmen die Lage ein, die sie hatten, bevor sie in Kontakt mit den Schultern 28 traten. Die Abmessungen der Schultern 28 in Pfeilrichtimg entspricht der Breite des transversalen Schlitzes 20, d.h. in Pfeilrichtung dem Abstand der freien Ränder 2J> und 24 der kleinen Kontaktzungen 21,22.
In dem Augenblick, in dem die kleinen Kontaktzungen 22 sich aufrichten, und zwar nach dem sie die Schultern 28 überschritten haben, treten die freien Ränder 2J> der kleinen Kontaktzungen 21 mit den Flächen dieser Schultern in Kontakt, die den freien Rändern 24 der kleinen Kontaktzungen 22 gegenüberliegen.
Das Zusammenspiel der Zungen 21,22 und der Schultern 28 fixiert einerseits die Lage der Hülse Ib in der Aussparung 25 in Achsenrichtung und sichert andererseits die Verriegelung der Hülse in dem Gehäuse.
In Fig. 8 sind die Flächen der Schulterstücke 28, die mit den freien Rändern 23,24 der kleinen Kontaktzungen in Kontakt treten, im wesentlichen orthogonal zur Achse aer Aussparung 25.
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In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung können diese Flächen zur Achse geneigt sein, und zwar derart, daß der transversale Teil der'Schultern 28 eine trapezförmige Gestalt anstelle einer rechteckigen wie in Fig. 8 hat, wobei die kleine Grundseite des Trapezes zur Achse der Aussparung 25 gewendet und kleiner als die Breite des Schlitzes 20 ist, während die große Grundseite des Teiles der Schulter, die am weitesten von der Achse der Aussparung entfernt ist, eine größere Abmessung als die Breite des Schlitzes 20 hat.
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Es ist offensichtlich, daß die Hülse/ statt durch das obere Ende der Aussparung 25 durch das untere Ende der Aussparung in Richtung des Pfeiles F2 eingeführt werden kann, wobei dann die kleinen Kontaktzungen 21 als erste in Kontakt mit den Schulten 28 gelangen und sich unter deren Wirkung spreizen, sobald sie über diese hinweggeglitten sind.
Zum Entfernen der Hülse Ib aus ihrem Gehäuse 26 genügt es beispielsweise mittels eines Werkzeuges,das zwei Schenkel aufweist, und das in zwei Rillen 27 eingeführt werden kann, die kleinen Kontaktzungen 22 zurückzudrücken und auf die Hülse Ib eine Kraft in Richtung des Pfeiles F2 auszuüben, um die Hülse herauszuziehen. Es können auch die kleinen Kontaktzungen 21 mittels des oben erwähnten Werkzeuges zurückgedrückt und auf die Hülse Ib ein© Kraft in Richtung des Pfeiles F1 ausgeübt werden, um die Hülse durch das untere Ende der Aussparung 25 herauszuziehen,
Die Herstellung einer Buchse bzw. Hülse erfolgt erfindungsgemäß in vorteilhafter Weise folgendermaßen!
Wie bereits oben erwähnt, werden ausgehend von einem ¥ollen prismatischen Körper von geraden polygonalem Querschnitt maschinell Rillen in einem Abschnitt der Kanten der äußeren Fläche hergestellt, wobei diese Rillen an ihren Enden geschlossen sind. Anschließend wird eine Bohrung 2b in Längsrichtung in dem Körper gebohrt, wobei die Tiefe der Rillen und die Abmessungen der Bohrung derart gewählt sind, daß die Rillen in die Ausbohrung unter Bildung, der Schlitze b auslaufen,; die den mittleren Teil 4b der Hülse Xb in Kontaktzungen 11b unterteilen. '·
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Anschließend wird mindestens in eine der Kontaktzungen 11b vorzugsweise in zwei zueinander diametral angeordneten Kontaktzungen, ein Schlitz 20 angebracht, der jede der Kontaktzungen lib in zwei kleine Kontaktzungen 21^22 unterteilt. Durch diesen Schlitz wird • ein Werkzeug 28 (Fig, 9) eingeführt.
Dieses Werkzeug 2Ö weist einerseits ein arofooSförraiges Kopfteil 29 auf, mit zwei ebenen Flächen 29a#29b5 die zueinander in entgegengesetzter Richtung geneigt SiEd1 so daß sie einen "stumpfen Winkel bilden, dessen Spitze nach außen zeigt und weist andererseits einen Stiel 30 auf. Die Breite 1 des Kopfteiles 29 ist geringer als die Breite des Schlitzes 20, während die Länge h des Kopfteiles 29 kleiner 1st, als die größere Länge des SeMItses 20„
Zur Einführung des Werkzeuges 28 durch den Schlitz 20 -genügt es, den Kopfteil oder den ÄsaboS 29 mit seiner größeren Länge, d.h. seine Länge h im die Richtung der größeren Länge des Schlitzes 20 zu bringen und dieses Werlcsewg 28 iß tTmnmwews&Ißv Biehtung C im Inneren dei· Hülse Ib zu b@w@g©.ßp ?j©bei das ®Mb®&£förmigß Kopfteil zwischen den freien Rändern 4S^S2h öer kleinen" IConfcskfcaungen 2I5 22 hindurehtritt. .
Wenn sieli der Amboß 29 in der Bokrang 2b befindet,, wird dem Amboß dureil Bewegen des Stieles 5© ein® feetaag, von ungefähr '90° erteilt und in Kontakt mit üem, llloiaea Ibntaktzungeffi 21^22 gebracht?^ die
^noch in ihrer gegeaseifcigea Verlängerung ausg©rlclit©fc sind^ wobei der Amboü 29 mit seiner gTöggfeia Ifemessmig tn Richtung äer Achse der Elise Ib ausgerichtet ist0 ÄiaseWLielaafl Miro auf die !deinen' Kontaktfedern 21,22 mittels" ά®& Äaifeosses 29 ©ine genügend große
, Kraft zur Erzielung einer bleibenden Verformung nach außen ausgeübte Anschließend wird das Werkzeug auier Eingrifi1 ,gebracht^ in aem öi@. Verffthrensschrltte in raageicetefeo? Rsilieafolg© durciigeführt die -zur Einflihrimg'des Wer!ss©uge© Ib ui® B$kmmg 2fe waren» Dieses Verfaßren znr fmr£oimvmis «äef 2n3g@B wlra fffe»· all© Kontaktsungen 11b ausgefifört^ üte transwerssii:unt@T%!^oQh,®n.B%iu,uo Im Falle eier FigB 9 wiri aaefeieiiiÄd©!1 ü0r'&B'mB( §9;''-^- Jeweils .in die Bohrung 2b durpht eines,, B^hXttM>ri2U,m^©wS©wm?M§
■·'■' kleinen .Kontakteungen 2lM.B2 nom repafeg fi^^dihpfe tmö^ äurcb linken Schlitz 20. aur Tay-foriswng. uew, r©^lifeOi^-piMg@m.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird zur Vereinfachung der Verfahrensscuritte insbesondere bei der Verwendung von automatischen Vorrichtungen und zur Verformung der kleinen diametral zueinander angeordneten Kontaktzungen durcn eineyi einmalige Einführung des Werkzeuges in die Bohrung 2b, wie aus Fig. 10 ersichtlich ist, dem Teil 29c des amboßähnlichen Werkzeuges durch eine orthogonale Fläche in Richtung seiner kleineren Abmessungen die Form eines Rhombus gegeben. Eine Verformung der kleinen Kontaktzungen. 21,22 die rechts in der Fig. 10 angeordnet sind, wird durch einen Schlag nach rechts des Ambosses 29c gegen die Kontaktzungen während eine Verformung der kleinen Kontaktzungen 21,22, die zur. linker Hand der Fig. 10 angeordnet sind, durch einen Schlag· auf das Werkzeug 28c erreicht, dessen Amboß 28c die Kontaktzungen nach rechts drückt. Bei den vorhergehenden Erläuterungen zur Verformung der kleinen Kontaktzungen 21,22 tfurde implizit vorausgesetzt, daß die Hülse Ib mittels einer nicht dargestellten Vorrichtung gehalten wurde.
Anschließend wird den Kontaktzungen 11b, die in transversaler Richtung nicht unterteilt sind, eine mechanische bleibende Verformung erteilt und zwar derart, daß der mittlere Teil 4b der Hülse Ib in axialer Richtung eine konkave Gestalt erhält.
Die Verformung der Kontaktzungen 11b wird erst nach der Verformung der kleinen Kontaktzungen 21,2k durchgeführtJ dies erklärt auch, weshalb in den Fig. 9 und 10, in denen die Hülse Ib in dem Augen·* blick der Verformung der kleinen Kontaktzungen dargestellt ist, die Schlitze 12b eine rechteckige Gestalt haben, wobei die Kontaktzungen lib noch nicht verformt sind.
Unabhängig von der Art des gewählten Verfahrens erhält man eine Hülse, die einen guten elektriscnen Kontakt gewährleistet, selbst wenn der Stecker sehr oft eingesteckt und herausgezogen wurde.
Wie bereits oben des näheren erläutert, werden infolge der Tatsache, daß die Schlitze 12,12a,12b an ihren Enden geschlossen sind, die Federn 11 durch eine Art von Gürtel gehalten, die sich einem Spreizen der Kontakt zungen 11,lla,lib nach außen widersetzt. Infolge der Tatsache, daß die Schlitze 12,12a,a2b in den Eckpunkten der
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PolygonzUge 14,I4a,l4b angeordnet sind, weisen diese Kontaktzungen einen derartigen transversalen Abschnitt auf, daß sie in axialer Richtung konkav verformt werden können.
Weiterhin erlaubt die Ausführungsform nach Fig. 7 die Herstellung einer Hülse bzw. Buchse deren Montage und Verriegelung in einem isolierenden Gehäuse einfach und schnell ausgeführt werden kann.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern umfaßt auch alle Teil- bzw. Unterkombinationen der beschriebenen und/oder dargestellten Merkmale. Insbesondere j diejenigen Ausführungen, bei denen der polygonale Umriß 9,9a,9b zu/ oben beschriebenen AusfUhrungsbeispielen verschieden groß ist " und beispielsweise aus einem Viereck, Quadrat oder Rechteck besteht.
- Ansprüche -
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Claims (1)

  1. lJtlülse bzw. Buchse für elektrische Steckkontakte bestehend aus Stecker und Buchse mit einem durch Längsschlitze in Kontaktzungen unterteilten Teil» deren Querschnitt mindestens teilweise in dem in Kontaktzungen unterteilten Teil & innen durch eine stetige geschlossene Kurve und außen durch einen geschlossenen Polygonzug begrenzt ist, der einer zu der stetigen bzw. kontinuierlichen Kurve parallelen Kurve einbeschrieben ist, dadurch gekennzeichnet, daß einerseits die Längsschlitze (12,12a,12b) an ihren Enden in Längsrichtung geschlossen sind und"unterhalb der Eckpunkte (I4,l4a,l4b) des geschlossenen Polygonzuges (9,9a,9b) angeordnet sind und daß andererseits die Kontaktzungen (11,11a,lib), des in Kontaktzungen unterteilten Teiles (4,4a,4b) zur Deformation während des Zusammenfügens der Hülse mit"einem Steckkontakt in axialer Richtung konkav ausgebildet sind.
    2. Hülse nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet T daS zum Einsetzen in eine Aussparung eines Isoliergehäuses mindestens eine der"Kontaktzungen (lib) durch einen transversal verlaufenden Schlitz, der zwischen zwei benachbarten longitudinal verlaufenden Schlitzen verläuft, in zwei kleine Köntaktzungen (21;22) unterteilt ist, dl© gegeneinander angeordnet sind und daß die von der (den,) Kontaktzunge(n) gebildeten kleinen Kontaktzungen (21,22) sich nach außen spreizen, so daß sie aus der äußeren Fläche der Hülse (la) mittels ihrer freien Kanten hervorspringen und mit einer Schulter (28) in der Aussparung (25) zur Verriegelung in Eingriff .stehen.
    5. Hülse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet. daß die kontinuierlich geschlossene Kurve (7) ein Kreis ist.
    4. Hülse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der geschlossene Polygonzug ein regelmäßiges Polygon ist . «it dem gleichen Mittelpunkt, wie der Kreis und mit einer geraden Anzahl von-mindestens vier - Abschnitten.
    5. Hülse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der regelmäßige Polygonzug ein Hexagon (15»15«) 1st.
    6. Hülse nach eineu der Ansprüche I bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der geschlossene Polfgonsug ein gleichseitiges Dreieck (16) ist.
    nach Anspni@3i 2 mm. ®in@m der Ansprüche 4 und 5, dadurch gokennzeieionet» dal sie awei diametral zueinander angeordnete aurch ?aasv@rsal®ia S©hlife3 (20) jeweils in zwei kleine Kontakt-[21,22) unterteilte KontaktZungen (lib) aufweist.
    der Ansprüche 3,4 oder 7, dadurch transversalen Schlitzes (20) in
    wes@nfcli@Jaen di© halhm Mng@ umr longltudinalen Schlitze beträgt. ■
    9 ο ¥®x«fate®n sur Herstellung ύοώ, Hülsen nach den Ansprüchen 1 oder 2,
    hernä von einem vollen prismatischen ;©aal verlaufenden Teil in einem AbRillen (2,2a,2b) in Längs-
    rieäitung gefonst w®ramn& daß ©la© Öffnung (2,2a, 2b) in Längsrichtung in den MBrpir ggtootefe wird, a@rmu Querschnitt eine derartige Abmeesuiig (R) ha,ts daJB die Rillen. Ιή die Bohrung (2,2a,2b) unter Ausfeildmg der S@M.itze (12,12a, 12b) und Unterteilung des mittleren Teiles C4^4as4fe) der» Hülse (1,1a,Ib) in Kontaktzungen (11,lla,lib) Wooden w&ä daß aBgehließend'der mittlere Teil (4,4a,4b) des Körpers einer bleibenden mechanischen Verformung zur Ausbildung aer axialen konkaven Gestalt der Koataktzungen unterworfen wird.
    10. Verfahren naeh Anspruch 9 zum Herstellen einer Buchse, nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet^ daß vox· der bleibenden mechanischen Verformung des mittleren Teiles (4b) des Körpers, mindestens eine der Kontaktaungen (lib) einen transversal verlaufenden Schlitz, der sich zwischen zwei benachbarten longitudinal verlaufenden Schlitzen (12b) befindet, erhält, daß ein amboßähnliches Werkzeug (28,28c), wobei seine größere Länge (h) in Richtung des transversalen Schlitzes (20) ausgerichtet ist, eingeführt wird, daß ihm im Inneren der Hülse eine Drehung von etwa 90° erteilt wird, daß es in Kontakt mit den von einer geschlitzten Kontaktzunge gebildeten .
    -3-0098 84/1538
    BAD ORIGINAL
    kleinen Kontaktzungen gebracht wird, wobei seine größere Länge (h) senkrecht tür Länge des transversal verlaufenden Schlitzes (20)' orientiert ist, daß durch einen genügend, großen Druck auf die kleinen Kontaktzungen (.21,22) eine bleibende Verformung nach außen erzielt und das Werkzeug (2θ,28σ) wieder außer Eingriff gebracht wird.
    0Q988471588
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