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DE2032966B2 - Einrichtung zum aufzeichnen von identifikationsdaten auf einen aufzeichnungstraeger - Google Patents

Einrichtung zum aufzeichnen von identifikationsdaten auf einen aufzeichnungstraeger

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Publication number
DE2032966B2
DE2032966B2 DE19702032966 DE2032966A DE2032966B2 DE 2032966 B2 DE2032966 B2 DE 2032966B2 DE 19702032966 DE19702032966 DE 19702032966 DE 2032966 A DE2032966 A DE 2032966A DE 2032966 B2 DE2032966 B2 DE 2032966B2
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DE
Germany
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typewriter
card
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DE19702032966
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Publication of DE2032966B2 publication Critical patent/DE2032966B2/de
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Publication of DE2032966C3 publication Critical patent/DE2032966C3/de
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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K1/00Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion
    • G06K1/20Simultaneous marking of record carrier and printing-out of data, e.g. printing-punch
    • G06K1/22Simultaneous marking and printing on different record carriers, e.g. on different types of record carrier
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/44Typewriters or selective printing mechanisms having dual functions or combined with, or coupled to, apparatus performing other functions
    • B41J3/50Mechanisms producing characters by printing and also producing a record by other means, e.g. printer combined with RFID writer

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Aufzeichnen von Identifikationsdaten auf einen Aufzeichnungsträger, insbesondere eine Karte, zur Verwendung in Verbindung mit einer Tasten-Schreibmaschine zui.! Schreiben von Daten im Klartext und zum gleichzeitigen Aufzeichnen dieser Daten auf einen Informationsträger, z. B. einen Lochstreifen, in einer für die Einspeisung in eine Rechenmaschine geeigneten verschlüsselten Form, wobei der Aufzeichnungsteil für die verschlüsselten Daten alternativ auch von einem Lesegerät für die Abtastung tines Code-Trägers steuerbai ist.
In der deutschen Patentschrift 1212 755 ist eine Sehreibrnäsehinenanläge mit einer von Abtastvorrichtungen ansteuerbaren und auch tastenbetätigbaren Schreibmaschine beschrieben. Bei dieser Schrcibmaschinenanlage sind zwei Abtastvorrichtungen zum Abtasten von Aufzeichnungsträgern zur automatischen Steuerung einer einzigen Schreibmaschine deiart ausgebildet und geschaltet, daß nicht wie bei anderen Schreibmaschinenanlagen durch besondere Lochungen (Umschalt-Code-Kombinationen) in den beiden Aufzeichnungsträgern die jeweilige in Betrieb befindliche Abtastvorrichtung stillgesetzt und die nächste Abtastvorrichtung eingeschaltet wird bis auf ihren Aufzeichnungsträger eine die nächste Umschaltung auslösende Umschalt-Code-Kombination abgetastet \vird, sondern daß statt dessen lediglich das Auftreten einer Umschalt-Code-Kombination in einem der beiden Aufzeichnungsträger eine Umschaltung auf den anderen (Drucker)-Abtaster auslöst, daß aber der Drucker-Abtaster nur ein;n einzigen Zyklus ausführt, wonach selbsttätig wieder auf den Motor-Abtaster zurückgeschaltet wird, und zwar unabhänt,;g \or\ dem Inhalt der im Drucker-Abtaster abgetasteten Lcchspalte. Das Zurückschalten vom Drucker-Abtaster ist somit nicht vom Auftreten einer Umschalt-Code-Kombination im Aufzeichnungsträger des Drucker-Abtasters abhängig. Bei dieser Schreibmaschinenanlage sind somit zwei wechselweise einschaltbare Abtastvorrichtungei. für band- oder kartenförmige Aufzeichnungsträger zur Schreibmaschinensteuerung vorhanden; ein Speicher, in dem eine mit Hilfe der Schreibmaschine aufgezeichnete Information vorübergehend speicherbar und aus dem sie später für die Übertragung auf eine Karte wieder abrufbar ist, so daß die Karte als Träger für die Identifikationsdaten bei späteren Aufzeichnungen zur selbsttätigen Übertragung de.· Daten auf den Aufzeichnungsträger benutzt werden kann, ist bei dieser Schreibmaschinenanlage nicht vorgesehen.
Die deutsche Patentschrift 972 633 bezieht sich auf eine Schreibmaschine, insbesondere eine Buchungsmaschine, die mit einem mechanischen Speicherwerk ausgerüscet ist. Durch dieses Speicherwerk soll aber lediglich erreicht werden, daß beim Anschlagen der Tasten der Schreibmaschine nicht sofort die angeschlagenen Schriftzeichen geschrieben werden, um eventuelle Verbesserungen noch vornehmen zu können. Zu diesem Zweck werden die Anschläge der Tasten auf ein mechanisches Speicherwerk übertragen, das mit einer die gespeicherten Schriftzeichen sichtbar machenden Anzeigevorrichtung verbunden ist. Von dem Speicherwerk werden die gespeicherten Schriftzeichen nach Überprüfung und eventuell durchgeführten Verbesserungen jeweils beim Anschlagen der Tasten für die nächstfolgende Schreibzeile auf die entsprechenden Typenhebel selbsttätig übertragen. Dieses mechanische Speicherwerk dient also als Zwischenspeicher zur fortlaufenden vorübergehenden Aufnahme der Informationen einer einzigen Schreibzeile während der Benutzung der Schreibmaschine.
In Krankenhäusern, medizinischen und anderen Laboratorien, Industriebetrieben, Finanzbetrieben, Großhandelsunternehmen, Lagerbetrieben usw., in denen zum Speichern und Verarbeiten von beobachteten oder andenveitig ermittelten Daten elektronische Rechenmaschinen benutzt werden, ist es üblich, Schreibgeräte mit einer Tastatur zu verwenden, um die entsprechenden Daten sowohl im Klartext zu schreiben als auch gleichzeitig mittels einer Aufzeichnungseinrichtung, z.B. eines Lochers, in verschlüsselter Form auf einem Informationsträger aufzuzeichnen, der dazu dient, die Daten in die Rechenmaschine einzugeben.
Für Kontrollzwecke wird bei diesen Einrichtungen der Klartext im allgemeinen auf einem Journalblatt oder einem anderen geeigneten Schriftträger aufgeschrieben, während als Grundlage für eine Eintragung in der Regel eine Karte, ein Kontenblatt oder ein ähnliches Blatt benutzt wird, das der betreffenden Person bzw. dem Auftrag oder dem Konto zu-
fr
geordnet ist. Diese Karte wird beim erstmaligen Auf- den Speicher einer Rechenmaschine eingegeben werzeichnen der zugehörigen Daten auf dem entspre- den, die bedeutsamsten Vorteile sind,
chenden Streifen auch mit einigen bestimmten Nachfolgend werden an einem zeichnerisch darge-
Hauptdaten im Klartext versehen, indem die Karte stellten Ausführungsbeispiel Einzelheiten und weitere allein oder gemeinsam mit dem Journalblatt auf die 5 Vorteile der Erfindung näher erläutert.
Walze der Schreibmaschine aufgelegt wird. In der Zeichnung ist in Form eines Blockschaltbil-
Wenn bei einer derartigen Einrichtung eine Auf- des die Einrichtung der Erfindung in Verbindung mit zeichnung begonnen werden soll, müssen zunächst einer Tasten-Schreibmaschine SK mit einer Tastabestimmte Daten angeschlagen werden, die die be- tür T und einer Schreibwalze V dargestellt. Die Eintreffende Karte und dementsprechend den entspre- io richtung nach der Erfindung kann ganz oder teilclienden Patienten od. dgl. identifizieren, damit die weise neben der Tasten-Schreibmaschine oder auch Aufschlüsse bzw. Informationen immer unter dersel- gesondert angeordnet sein.
ben »Adresse« gespeichert und später bei Bedarf un- " Die Tasten-Schreibmaschine SK ist mit einem beter dieser Adresse wieder abgefragt werden können. kannten Aufzeichnungsteil P1 verbunden, dem beim Mit anderen Worten: Bei jeder Aufzeichnung neuer 15 Schreiben auf der Tasten-Schreibmaschine die Daten Aufschlüsse bzw. Informationen müssen aus dersel- in verschlüsselter Form zugeführt und mittels dessen ben Karte die gleichen Identifikationsdaten erneut diese Daten auf einem Lochstreifen H aufgezeichnet geschrieben werden, damit diese auf dem zugehöri- werden. Als Aufzeichnungsteil P1 kann an Stelle gen Streifen erscheinen. Abgesehen davon, daß die- eines Streifenlochers auch Hn Band-Aufzeichnungsses Verfahren zeitraubend ist, enthält es d>e Gefahr 20 teil mit einem Band als Informationsträger benutzt fehlerhafter Adressierungen bei Anschlagfehlern, was werden. Außer von der Tasten-Schreibmaschine SK schwerwiegende Folgen haben kann, wenn beispiels- kann der Aufzeichnungsteil P1 auch von einem Leseweise Diagnosedaten unter der Adresse eines ande- gerät L gesteuert werden, das beispielsweise auf Steuren Patienten vermerkt werden. >rstreifen oder Lochkarten gespeicherte Daten abge-
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Zu- 25 ben kann. Ein solches Lesegerät wird vielfach in satzeinrichtung für eine Tasten-Schreibmaschine zum Verbindung mit bekannten Schreibgeräten, beispiels-Schreiben von Informationen im Klartext und gleich- weise zur Tabellierung der Aufzeichnungen oder zur zeitigem Aufzeichner dieser Informationen in ver- Aufzeichnung fester Daten benutzt,
schlüsselter Form auf einen Informationsträger, z.B. Die Einrichtung enthält ferner einen SpeicherM,
einen Lochstreifen od. dgl. zu schaffen, die die Mög- 30 der durch ein SteuergerätST gesteuert wird und Dalichkeit bietet, die zu Beginn einer Aufzeichnung er- ten, die auf der Tasten-Schreibmaschine geschrieben forderlichen Identifikationsdaten vorübergehend zu werden, empfangen und sie später an eine Einheit P2 speichern und auf eine Karte zu übertragen, um diese zur Aufzeichnung der gespeicherten Identifikations-Karte bei späteren Aufzeichnungen als Code-Träger daten wieder abgeben kann. Dieser Speicher M kann zum selbsttätigen Schreiben der Identifikationsdaten 35 derart gesteuert werden, daß das Einspeisen von Daverwenden zu können. ten für Speicherzwecke selbsttätig beendet wird, so-
Diese Aufgabe wird bei einer Einrichtung der ein- bald eine bestimmte Anzahl von Zeichen auf der Tagangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch ge- sten-Schreibmaschine SK geschrieben worden ist.
löst, daß die Tastenschreibmaschine mit einem Spei- Bei dem Speicher M kann es sich um einen Speicher verbunden ist, der beim Anschlagen von Identi- 40 eher bekannter Bauart handeln, beispielsweise einen fikationsdaten auf der Tastatur der Tasten-Schreib- Magnetkernspeicher oder einen sogenannten aktiven maschine zur vorübergehenden Speicherung dieser Speicher, der ein Register von bistabilen Gliedern Daten in verschlüsselter Form vorgesehen ist, und aufweist. Zweckmäßigerweise wird ein Lichtsignal daß eine durch den Speicher steuerbare Einheit zur vorgesehen, mit dem das Erreichen der Speicherka-Aufzeichnung der gespeicherten Identifikationsdaten 45 pazität angezeigt wird.
auf der mit dem zugehörigen Klartext versehenen Beim erstmaligen Eintragen von Daten auf einer
Karte vorhande:1 ist, die bei späteren Aufzeichnun- Karte wird, wie bereits erwähnt, der Speicher M mit gen mit den gleichen Identifikationsdaten für das Le- den betreffenden Identifikationsdaten gespeist, und segträt als Code-Träger zur selbsttätigen erneuten zwar gleichzeitig während diese im Klartext auf der Aufzeichnung dieser Daten auf den Lochstreifen be- 50 Karte und gegebenenfalls auf einem Journalblatt genutzbar ist. schrieben und in verschlüsselter Form auf den Lochin weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgese- streifen H übertragen werden. Nach Beendigung der hen, daß der Speicher wahlweise entweder gegen Lö- Eintragung der Identifikationsdnten wird die Speischung oder gegen Einspeisung des ersten Zeichens sung des Speichers M beendet und die weitere Aufoder der ersten Zeichen einer neuen Identifikations- 55 zeichnung auf dem Lochstreifen H durch Schreiben datengruppe sperrbar ist. auf der ^asten-Schreibmaschine SK fortgesetzt, gege-Da der Speicher der Zusatzeinrichtung nur dazu benenfalls abwechselnd mit festen Daten aus einem dient, bei einer erstmaligen Aufzeichnung von Infor- Steuerstreifen oder einem anderen Codeträger im Lemationen Identifikationsdaten aufzunehmen, braucht segerätL. Bevor man zu einer anderen Karte überer keine große Speicherkapazität zu haben und ist 60 geht, setzt man die erste Karte in die Einheit P2 ein, dadurch verhältnismäßig preisgünstig. Die Verwen- bei der es sich ebenfalls um einen Streifenlocher oder dung einer nach der Erfindung ausgebildeten Ein- ein andeics Aufzeichnungsgerät handeln kann, und richtung bringt für die eingangs erläuterten Anwen- löst durch Betätigung einer besonderen Taste die gedungen wichtige Vorteile mit sich, von denen die speicherten Daten aus dem Speicher M aus, so daß Zeitersparnis bei wiederholten Aufzeichnungen unter 65 sie in verschlüsselter Form auf der Karte eingetragen derselben »Adresse« und die Sicherheit, daß Infor- werden.
mationen, die mit bestimmten Identifikationsdaten Wenn danach eine Schreibtaste gedrückt wird, um
verknüpft sind, immer unter derselben Adresse in eine mit anderen Identifikationsdaten verknüpfte
Aufzeichnung vorzunehmen, wird die im Speichert/ gespeicherte Information selbsttätig gelöscht, so daß er für neue Identifikationsdatenaufnahme bereit ist.
Soll später eine neue Aufzeichnung in Verbindung mit einer Karte vorgenommen werden, die vorher mit Identifikationsdaten gestanzt worden ist, setzt man diese Karte zunächst in das Lesegerät L ein (nachdem man erforderlichenfalls einen vorher darin vorhandenen Codeträger entfernt hat), das die betreffenden Identifikationsdaten an den Aufzeichnungste·! P1 zur Aufzeichnung auf den Streifen// weitergibt, bevor die weiteren Informationen aufgezeichnet werden. Gleichzeitig können die Informationen selbstverständlich auch in üblicher Weise im Klartext auf einem Schriftträger auf der Walze V, beispielsweise auf einem Journalblatt, geschrieben werden.
Wenn Daten auf einen Streifen übertragen werden sollen, die aus auf Karten notierten Beobachtungen stammen, kommt es häufiger vor, daß eine Reihe von aufeinanderfolgenden Karten, die Personen, Konten, Aufträger usw. betreffen, gewisse Merkmale gemeinsam haben, d. h. daß Eintragungen gruppenweise für verschiedene Kategorien erfolgen, die damit jeweils auch die ersten Zeichen der Identifikationsdaten gemeinsam haben. In solchen Fällen kann es zweckmäßig sein, die Steuerung des Speichers M mittels des Steuergerätes ST derart vorzunehmen, daß mittels eines Umschalters od. dgl. das oder die ersten Zeichen, d. h. die für die Gruppe gemeinsamen Zeichen der Informationsdaten abgeblendet werden können, so daß diese dauernd im Speicher gespeichert werden und bei Eintragungen aus Karten der gleichen Gruppe nur eine kleinere Anzahl von Zeichen gespeichert und gelöscht werden, und zwar derjenigen, die nicht für die ganze Gruppe gemeinsam sind.
Durch die vorgenannten Merkmale wird nicht verhindert, daß jedesmal, wenn eine neue Karte zum ersten Mal benutzt wird, die gesamten Identifikationsdaten auf der Karte mit Hilfe der Einheit P2 aufgezeichnet werden können.
Wenn der Speicher M wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel nur an eine einzige Tasten-Schreibmaschine SK angeschlossen ist, handelt es sich um eine verhältnismäßig preisgünstige Zusatzausrüstung. In Betrieben mit mehreren Schreibstellen wird es zweckmäßiger sein, einen einzigen zentralen Speicher vorzusehen, der mehreren oder sämtlichen
ίο Schreibstellen zugeordnet ist und von diesen nach Bedarf angesteuert werden kann. In diesem Fall kann es außerdem zweckmäßig sein, den Speicher in die Rechenmaschine mit einzubeziehen. Die Einrichtung nach der Erfindung ist auch für Anlagen verwendbar, bei denen die Daten von der Tasten-Schreibmaschine direkt in eine Rechenmaschine eingegeben werden.
Da eine Karte für wiederholte Einspeisungen der Identifikationsdaten über das Lesegerät L in den
ao Aufzeichnungsteil P1 benutzbar sein soll, ist es zu empfehlen, den Code an einer Stelle der Karte anzubringen, an der diese möglichst wenig einer Beschädigung durch Verschleiß ausgesetzt ist, beispielsweise längs eines Randes oder in einem besonderen Lappen oder Lträfen, der mit der Karte, auf die der Klartext geschrieben wird, fest verbunden ist.
In Krankenhäusern kann die Karte beispielsweise eine Patienten-, eine Kunden- oder eine Kontokarte sein. F.bensogut kann auch ein Schriftträger benutzt werden, der normalerweise nicht als Karte bezeichnet wird, beispielsweise Bogen, lose Blätter, Journalblätter od. dgl. Wesentlich ist, daß sich der betreffende Schriftträger für das Auftragen von Notizen bzw. für das Schreiben im Klartext eignet und eigens für bestimmte Identifikationsdaten, d.h. für einen bestimmten Patienten, einen Auftrag od. dgl., vorgesehen ist und sich für eine Verwendung in der Einheit P2 sowie in dem Lesegerät L eignet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Aufzeichnen von Identifikationsdaten auf einen Aufzeichnungsträger, insbesondere eine Karte, mr Verwendung in Verbindung mit einer Tasten-Schreibmaschine zum Schreiben von Daten im Klartext und zum gleichzeitiger. Aufzeichnen dieser Daten auf einen Informationsträger, z. B. einen Lochstreifen, in einer für die Einspeisung in eine Rechenmaschine geeigneten verschlüsselten Form, wobei der Aufzeichnungsteil für die verschlüsselten Daten alternativ auch von einem Lesegerät für die Abtastung eines Code-Trägers steuerbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Tasten-Schreibmaschine (SK) mit einem Speicher (M) verbunder ;st, der beim Anschlagen von Identifikationsdaten auf der Tastatur (T) der Tasten-Schreibmaschine zur vorübergehenden Speicherung dieser Daten in verschlüsselter Form vorgesehen ist, und daß eine durch den Speicher (M) steuerbare Einheit (F2) zur Aufzeichnung der gespeicherten Identifikationsd"ten auf der mit dem zugehörigen Klartext versehenen Karte vorhanden ist, die bei späteren Aufzeichnungen mit den gleichen Identifikationsdaten für das Lesegerät (L) als Code-Träger zur selbsttätigen erneuten Aufzeichnung dieser Daten auf den Lochstreifen (H) benutzbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Speit' er (M) wahlweise entweder gegen Löschung oder gegen Einspeisung des ersten Zeichens oder der ersten Zeichen einer neuen Identifikationsdatengruppe sperrbar ist.
DE19702032966 1969-07-11 1970-07-03 Einrichtung zum Aufzeichnen von Identifikationsdaten auf einen Auf zeichnungstrager Expired DE2032966C3 (de)

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SE369286B (de) 1974-08-19
CA925039A (en) 1973-04-24

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