DE2032720A1 - Recovery of metal - from plastic etc cable by carbonisation of covering - Google Patents
Recovery of metal - from plastic etc cable by carbonisation of coveringInfo
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- DE2032720A1 DE2032720A1 DE19702032720 DE2032720A DE2032720A1 DE 2032720 A1 DE2032720 A1 DE 2032720A1 DE 19702032720 DE19702032720 DE 19702032720 DE 2032720 A DE2032720 A DE 2032720A DE 2032720 A1 DE2032720 A1 DE 2032720A1
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- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B7/00—Insulated conductors or cables characterised by their form
- H01B7/36—Insulated conductors or cables characterised by their form with distinguishing or length marks
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
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- H01B15/003—Apparatus or processes for salvaging material from cables by heating up
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- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29L—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
- B29L2031/00—Other particular articles
- B29L2031/34—Electrical apparatus, e.g. sparking plugs or parts thereof
- B29L2031/3462—Cables
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- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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- Y02W—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
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- Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zur Rückgewinnung von Metall aus beschichtetem oder ummanteltem Metallschrott, insbesondere aus Kabel- und Leitungsabfällen Die Rückgewinnung von Kupfer aus den Abfällen ummantelter Kabel und Leitungen erfolgt bisher durchweg durch Abbrennen der Ummantelungen. Durch dieses Abbrennen wird jedoch der Gütegrad des Kupfers erheblich beeinträchtigt, so daß die zuruckgewonnenen Kupfermengen ohne Nachbehandlung nicht wieder zu Leitungskabeln-und drähten verarbeitet werden können. Außerdem werden beim Abbrennen von Kunststoff-Ummantelungen erhebliche Mengen an Salzsäure und Kohlenwasserstoffen frei, die, wenn sie ins Breite gelangen, Schäden in der Natur verursachen können bzw. starken, geruchsintensiven Qualm entwickeln.
- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Rückgewinnung von Metall aus beschichtetem bzw. ummanteltem Metallschrott, insbesondere zur Rickgewinnung von Kupfer aus ummantelten Eabel- und Ileitungsabfällen zu entwickeln, wodurch die vorstehend wiedergegebenen Ubelstände behoben werden.
- Das erfindungsgemäße Verfahren besteht im-wesentlichen darin, daß der beschichtete Metallschrott kontinuierlich oder diskontinuierlich durch eine geschlossene Kammer hindurchbewegt und dabei auf die Schweltemperatur der Ummantelung oder Beschichtung (ca. 3000 bis 5000 G.) erhitzt wird, und daß die durch die Erhitzung freigewordenen Schwelstoffe aus der Kammer abgesaugt und einem Wascher zugeführt werden, in dem sie absorbiert und durch Chemikalien neutralisier-t werden, während nicht absorbierte Kohlenwasserstoffe in einem Recuperator auf ca. 500° aufgeheizt und der Schwelzone der Kammer wieder zugeführt werden. Die überschüssigen Kohlenwasserstoffe werden zur Beheizung der Schwelkammer von außen und des Recuperators nutzbar gemacht.
- Bei der Anwendung des erfIndungsgemäßen Verfahrens wird die Qualität des zuräckzugewinnenden Metalles, insbesondere des Kupfers nicht beeinträchtigt, so daß es von Verunreinigungen frei bleibt. Außerdem werden durch die Nachbrennung Geruchs-und Qualmbelästigungen sowie Schäden in der Natur wirksam vermieden. Schließlich ist der benötigte Energiebedarf relativ gering, da ein erheblicher Teil der beim erfindungsgemäßen Verfahren anfallenden Kohlenwasserstoffe zur Beheizung der Schwelkammer und des Recuperators nutzbar gemacht werden kann-.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist im wesentlichen gekennzeichnet durch eine mindestens teilweise von einem Verbrennungsraum umschlossene, vorzugsweise rohrförmige Schwelkammer, die an einem Ende eine Beschickungseinrichtung sowie einen Absperrschieber od. dgl. und am anderen Ende eine Entnahmekammer aufweist, wobei an die Schwelkammer eine zu einem Wascher führende Leitung und eine zu einem Recuperator führende Leitung und an dis Austrittsseite des Recuperators eine zur Schwelzone der Schwelu kammer führende Leitung angeschlossen ist.
- Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung eines Ausführungsbeispiels zu entnehmen, und zwar zeigt die Abbildung einen schematischen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Rückgewinnung von Metall aus beschichtetem Metallschrott, insbesondere zur Xückgewinnung von Kupfer aus kunststoffummantelten Kabel- und Leitungsabfällen.
- An die untere Kammer 1 eines Ofens ist seitlich ein Brenner 2, beispielsweise ein an sich bekannter Ölbrenner angeschlossen.
- Im mittleren Teil des Ofens ist ein Recuperator 3 angeordnet, der beisp-elsweise aus einem System parallel zueinander verlaufender Rohre besteht. Durch die obere Kammer 4 des Ofens ist ein horizontal verlaufendes Rohr 5 hindurchgeführt, das einerseits durch einen Schieber 6 verschließbar und andererseits an eine Entnahmekammer 7 angeschlossen ist, die im unteren Teil durch einen Schieber 8 oder eine Klappe verschlossen wird. Das Innere des Rohres 5 bildet eine Schwelkammer, der das von der Beschichtung zu befreiende Material durch eine außerhalb des Schiebers 6 vorgesehene Öffnung und einen hin- und herbeweglichen Kolben 10 in Richtung a in gewissen Abständen zugeführt wird. Nach jedem Rückhub des Kolbens 10 wird die Schwelkammer 5 durch den Schieber 6 verschlossen.
- Von der Eintrittsseite der Kammer 5 aus führt eine Leitung 11 zu einem Wascher 12, vom unteren Teil des Aschers 12 ein- Ablaufrohr 13 zu einem Klärbecken 14 und vom oberen Teil des Waschers 12 eine Leitung 15 zum Recuperator 3, dessen Austrittsseite durch eine Leitung 17 mit dem hinteren Ende der Schwelk?mmer 5 in Verbindung steht.
- Im Boden der Schwelkammer 5 sind zwei hintereinander liegende Mulden 18 und 19 vorgesehen, von denen aus Ablaufrohre 20 und 21 zu Behältern 22 bzw. 23 führen, die mit t)berläufen 24 bzw.
- 25 versehen sind.
- werner führt von dem unterhalb der Schwelkammer 5 gelegenen Teil der Entnahmekammer 8 eine Leitung 26 zum Boden der Brenn kammer 1. In dieser Leitung 26 ist eine nicht dargestellte Absaugevorrichtung angeordnet Die Entnahmekammer 7 weist oben eine durch eine Platte 27 ab-' gedeckte Öffnung auf, die als Explosionssicherung dient.
- Die vorstehend beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt: Durch den Brenner 2 wird der Ofen auf die Schweltemperatur der dem Abfallmaterial anhaftenden Stoffe aufgeheizt.
- Das Abfallmaterial wird der Schwelkammer 5 durch die Öffnung 9 und den Kolben 10 in relativ kurzen Zeitabständen und relativ geringen Mengen zugeführt und somit in der Kammer 5 allmählich in Richtung a vorwärtsbewegt. Gelangt das zugeführte Material in die heiße Zone der Kammer 5, so zersetzt es sich. Die Schwelstoffe9 insbesondere Salzsäure und Kohlenwasserstoffe vermischen sich mit der in der Kammer 5 vorhan-@@nen Luft und verdrängen sie durch die Leitung 11. Im wei-:ren Verlauf werden die Schwelstoffe vom Wascher 12 durch die Leitung 11 abgesaugt Auf dem Wege durch die Kammer geben die @chwelstoffe ihre Überhitzungswärme an das der Kammer 5 später zugeführte kältere Material ab.
- Im Wascher 12 werden die Schwelstoffe intensiv mit Wasser geF mischt, absorbiert und gleichzeitig durch bei 28 zugeführte Chemikalien neutralisiert. Die ablaufende i'lüssigkeit gelangt durch das Rohr 13 in das Klärbecken 14, wo sie getrennt, geprüft, gereinigt und einer weiteren Verwendung bzwO dem Abwasser zuge-@@hrt wird. Durch einen an - sich bekannten indirekten Kühlers 29 wird die Temperatur im Wascher in dem jeweils gewünschten Bereich gehalten.
- Die nicht absorbierten Kohlenwasserstoffe werden vom Wascher 12 durch die Leitung 15 in den Recuperator 3 gedrückt, wo sie durch die vom Brenner erzeugte Hitze auf ca. 5000 C. vorgeheizt und dann durch die Leitung 17 im Eintrittsstutzen 30 der Schwelkammer zugeführt werden. Dabei geben sie ihre Wärme an das in der Kammer befindliche Material ab und nehmen die freiwerdenden Gase mit. t'erschüssige Gasmengen werden durch eine Leitung 33 direkt in den oberen Teil der Entnahmekammer 7 geleitet und von dort über die Leitung 26 und eine in dieser Leitung angeordnete, nicht gezeigte Fördereinrichtung unter Beimischung von Luft der Brennkammer 1 zugeführt, in welcher sie verbrennen. Entsprechend ihrem Heizwert kann die Brennstoffzufuhr durch den Brenner 2 verringert werden.
- Die Verwellzeit der Gase in der Kammer 1 wird so bemessen, daß die Gase ruß- und geruchsfrei ausbrennen. Im Recuperator 3 geben sie den größten Teil ihrer Verbrennungswärme an das durch den Recuperator hindurchgeführte Gas ab, bestreichen anschließend die Schwelkammer 5 von außen und verhindern dadurch korrisive Niederschläge. Anschließend gelangen die verbrannten Gase durch den Abzugskanal 16 in einen Schornsteine Da die Abgase von Schwelstoffen und Staub frei sind, erübrigt sich die Anordnung von Rauchfiltern.
- Das erhitzte und nicht zersetzte Sinsatzmaterial gelangt in die Entnahmekammer 7, in welcher es, falls zulässig, durch über eine Leitung 31 und eine Sprühvorrichtung 32 zugeführtes Wasser abge kühlt und dann nach Öffnen des Schiebers 8 entnommen wird. Die durch das eingespritzte Wasser entstehenden Wasserdämpfe werden durch die Leituag 26 mit abgesaugt.
- Stoffe, die zum Fließen neigen, gelangen in die Mulde 18 der Kammer 5 und durch das Abflußrohr 20 in den beheizten Behälter 22, aus dem sie entnommen werden können.
- Flüssige Metile, insbesondere Blei, gelangen wegen ihres höheren Schmelzpunlrtes in die zweite Mulde 19 der Kammer 5 und durch das Abflußrohr 21 in den ebenfalls beheizten zweiten Behälter 23.
- Zwecks Vermeidung von Materialstauungen im Rohr 5 sind die Mulden 18 und 19 so ausgebildet, daß ihre Tiefe in Richtung des Materialvorschubs a allmählich abnimmt.
Claims (11)
1. Verfahren zur Rückgewinnung von Metall aus beschichtetem oder ummanteltem
Metallschrott, insbesondere aus Eabel-und Leitungsabfällen, d a d u r c h g e k
e n n -3 e i c h n e t , daß der beschichtete Metallschrott kontinuierlich oder
diskontinuierlich durch eine geschlossene Kammer hindurchbewegt und dabei auf die
Schweltemperatur des Stoff es erhitzt wird, und daß die durch die Erhitzung freigewordenen
Schwelstoffe aus der Schwelkammer abgesaugt und einem Wascher zugeführt werden,
in dem siiabsorbiert und durch Chemikalien neutralisiert werden, wahrend nicht absorbierte
Kohlenwasserstoffe in einem Recuperator aufgeheizt und der Schwelzone der Schwelkammer
wieder zugeführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß überschüssige
Kohlenwasserstoffe zur Beheizung der Schwelkammer und des Recuperators nutzbar gemacht
werden.
3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 gekennzeichnet
durch eine mindestens teilweise von einem Verbrennungsraum (4) umschlossene, vorzugsweise
rohrförmige Schwelkammer (5) die an einem Ende eine Beschickungseinrichtung (9,
10) sowie eine Absperrvorrichtung (6) und am anderen Ende eine Entnahmekammer (7)
aufweist, wobei an die Schwelkammer (5) eine zu einem Wascher (12) führende Beitung
(11), an den Wascher (12) eine zu einem Recuperator (3) führende Leitung (15) und
an die Austrittsseite des Recuperators (3) eine zur Schwelzone der Schwelkammer
(5) führende Leitung (17) angeschlossen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwelkammer
(5) und dem Recuperator (3) ein Nachverbrennullgsraum (1) vorgeschaltet ist, an
dem ein Brenner (2) angeschlossen ist.
orrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, i-)ß der
Nachverbrennungsraum (1), der Recuperator (3) und der die Schwelkammer (5) umschließende
Verbrennungsraum (4) in einem Ofen übereinander angeordnet sind.
Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Entnahmekammer (7) durch eine Leitung (26) mit dem unteren Verbrennungsraum (1)
in Verbindung steht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, d im
Boden der Schwelkammer (5) zwei hintereinander liegende Mulden (18 und 19) vorgesehen
sind, von denen aufs Abflußrohre (20 und 21) zu Auffangbehältern (22 bzw. 23) führen.
b. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Wascher (12) mit einem indirekten Kühler (29) aus-Gestattet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
an den oberen Teil der Entnahmekammer (7) eine Kühlwasserleitung (31) angeschlossen
ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Entnahmekammer im oberen Teil eine durch eine Platte (27) abgedeckte Sicherheitsöffnung
aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
von der vom Wascher (12) zum Recuperator (3) führenden Leitung (15) eine zum oberen
Teil der Entnahmekammer (7) führende, mit einem Absperrorgan versehene Leitung (33)
abgezweigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702032720 DE2032720A1 (en) | 1970-07-02 | 1970-07-02 | Recovery of metal - from plastic etc cable by carbonisation of covering |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702032720 DE2032720A1 (en) | 1970-07-02 | 1970-07-02 | Recovery of metal - from plastic etc cable by carbonisation of covering |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2032720A1 true DE2032720A1 (en) | 1972-01-27 |
Family
ID=5775557
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702032720 Pending DE2032720A1 (en) | 1970-07-02 | 1970-07-02 | Recovery of metal - from plastic etc cable by carbonisation of covering |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2032720A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2304881A1 (fr) * | 1975-03-21 | 1976-10-15 | Siemens Ag | Installation pour debarrasser des objets metalliques de peintures, vernis, plastiques ou substances analogues par pyrolyse |
| EP0067139A1 (de) * | 1981-05-27 | 1982-12-15 | Industri-Teknik Bengt Fridh AB | Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Abfallmaterial, das Metall und/oder Metalloxyde, organische Stoffe und möglicherweise auch Wasser enthält |
| DE3129638A1 (de) * | 1981-07-28 | 1983-03-03 | Helmut 8851 Ehingen Roth | Verfahren zur thermischen entfernung der kunststoffisolierungen von dem metall von elektrokabeln |
| EP0421978A1 (de) * | 1989-09-11 | 1991-04-10 | VOEST-ALPINE STAHL Aktiengesellschaft | Verfahren zur thermischen Vorbehandlung von Schrott |
| EP0652055A1 (de) * | 1993-10-07 | 1995-05-10 | IN.TEC. ITALIA INTERNATIONAL ENVIRONMENT TECHNOLOGY S.r.l. | Vorrichtung und Verfahren zur Vorbehandlung von Elektronikschrott |
-
1970
- 1970-07-02 DE DE19702032720 patent/DE2032720A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2304881A1 (fr) * | 1975-03-21 | 1976-10-15 | Siemens Ag | Installation pour debarrasser des objets metalliques de peintures, vernis, plastiques ou substances analogues par pyrolyse |
| EP0067139A1 (de) * | 1981-05-27 | 1982-12-15 | Industri-Teknik Bengt Fridh AB | Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Abfallmaterial, das Metall und/oder Metalloxyde, organische Stoffe und möglicherweise auch Wasser enthält |
| DE3129638A1 (de) * | 1981-07-28 | 1983-03-03 | Helmut 8851 Ehingen Roth | Verfahren zur thermischen entfernung der kunststoffisolierungen von dem metall von elektrokabeln |
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| US5522153A (en) * | 1993-10-07 | 1996-06-04 | Celi; Antonio M. | Device and process for pre-treating electronic circuit scraps |
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