DE2032780B2 - Roentgenanlage fuer aufnahme und durchleuchtung mit einer fernseheinrichtung und einem belichtungsautomaten - Google Patents
Roentgenanlage fuer aufnahme und durchleuchtung mit einer fernseheinrichtung und einem belichtungsautomatenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Röntgenanlage für Auf-
K) nähme und Durchleuchtung mit einer Fernseheinrichtung
für die Übertragung ties Röntgenbildcs, die eine Bildaufnahmeröhre vom Eadungsspeichcrtyp besitzt,
sowie mit einem Belichtuiigsautomaten für die Aufnahmesteuerung.
Die bei Röntgenanlagen dieser Art bisher verwendeten Belichtuiigsautomaten besitzen entweder Fotomultiplier
oder ionometrische Meßkammern als strahlenelektrische Wandler zum Messen der Dosisleistung
hinter dem Patienten an einer bestimmten
au Stelle des Strahlenquerschnitts der sog. Dominante.
Der dabei gewonnene Signalstrom wird entweder dazu benutzt, die Röntgenstrahlung bei Erreichen einer
für die jeweils gewünschte Filmschwärzung erforderlichen Strahlendosis zu unterbrechen oder die
Strahlendosis durch entsprechendes Steuern der sie bestimmenden elektrischen Werte an der Röntgenröhre
so zu beeinflussen, daß bei Ablau·'einer fixierten Aufnahmezeit die gewünschte Dosis pro Bild erreicht
ist.
Der Erfindung liegt nun der Gedanke zugrunde, einen Teil der Fernseheinrichtung, und zwar die Bildaufnahmeröhre
für die Belichtungsautomatik mitzubenutzen und dadurch den bisher üblichen gesonderten
Strahlenmeßwandler des Belichtungsautomaten einzusparen. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß eine von einem Wahlschalter für Aufnahme und Durchleuchtung steuerbare Schaltungsanordnung
vorhanden ist, die nach erfolgtem Umschalten von Durchleuchtung auf Aufnahme währcnd
der Dauer der Aufnahmevorbereitungsphase die Strahleneinwirkung auf die Bildaufnahmeröhre der
Fernseheinrichtung unterbricht, die Kathode der Bildaufnahmeröhre an ein die gewünschte Strahlendosis
der Röntgenaufnahme bestimmendes Potential anlegt, die Strahlablenk-Wechselspannungen abschaltet,
den Durchmesser des Abtastslrahlenbündels durch Anlegen von Hilfspotentialen an die Fokussierungselektroden
der Bildaufnahmeröhre auf das gewünschte Dominantenmaß vergrößert und schließlich
über eine Umschalteinrichtung eine elektrische Steuerstufe zum Messen des Signalstroms und zur Beeinflussung
des Röntgenapparates entsprechend dem Signalstromwert in den Arbeitsstromkreis der Bildaufnahmeröhre
einschaltet.
Besonders vorteilhaft ist die Erfindung bei Röntgenaufnahmen vom Fernsehmonitor. Die Belichtung
solcher Aufnahmen erfolgte bisher mit Hilfe des üblichen Belichtungsautomaten, bei dem als strahlenelektrischer
Wandler entweder ein Fotomultiplier oder eine Ionisationskammer benutzt waren. Dies setzte
voraus, daß, nachdem die genannten Wandler eine lineare Übertragungscharakteristik (y=l) besitzen,
zur Erzielung richtiger Belichtungswerte bei verschieden langen Belichtungszeiten, d.h. bei unterschiedlichen
Dosisleistungen in der Meßebene auch die Bildaufnahmeröhre der Fernseheinrichtung eine solche
lineare Übertragungscharakteristik haben muß. Dies ist aber generell nicht zu erreichen. Außerdem werden
2 C) :' 2 7 B
bei ciiiLM solchen Aiii naliinesicuei unu ! -iupliudlieh
keitsändciungcu der l-olohalbleiiei ■,.. lnchien du.ι
/wischen Fotonuilliplici uiul Bildaulnahiiieiolue
nicht berücksichtigt.
Diese Nachteile sind duicli die I -'ilindung liei ;,
g.eichzcitiger Einsparung des im ilen Behchiungsauloinatcn
noi malerwcisc ei -forderliche;·: separaten
Wandlers behoben. Die iMTindung ist iiir beule lic
liieb.iweisen eines Belichtungsautomaten brauchbar,
nämlich ,,,
1. für die Steuerung der Aufnahmezeit in Af.iiängigkeit
von der Dosisleistung und
2. für die Steuerung der Dosisleistung in Abhängigkeit von der Aufnahme/eil.
Dabei ist die gewünschte Dosis am Film entweder durch die Wahl des Kathodenpotentials an der Bildaufnahmeröhre
oder durch die Wahl desjenigen unteren Grenzwertes des Steuerstroms (Schwellweit), bei
dessen Erreichen die Steuerstufe anspricht, nach Wunsch einstellbar. Im letzteren Fall kann der
Schwcllwerl so gering gehalten werden, -JaB das auf
der Signalplatte der Bildaufnahmeröhre gespeicherte
Potentialbild ohne merkliche Signalkompression auf dem Fernsehmonitor wiedergegeben wird. Wenn man
dieses gespeicherte, auf dem Monitor erscheinende Bild abfotografiert, ist die Aufnahme automatisch
richtig geschwärzt.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß der Querschnitt des Abtaststrahls und damit die
Größe der jeweiligen Dominante durch entsprechende Wahl der Hilfspotentiale an der Bildaufnahmeröhre
nach Wunsch eingestellt werden kann. Ebenso ist es möglieh, die Lage des Abtaststrahls auf
der Signalplatte und damit die Lage der Dominante durch Anlegen entsprechender Gleichspannungen an
die Ablenkspulen der Bildaufnahmeröhre frei zu bestimmen.
Die Erfindung wird mit weiteren Einzelheiten im folgenden Ausfünrungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch die gesamte Anlage, während in
Fig. 2 eine Abwandlung dieser Anlage dargestellt ist.
In diesem Ausführungsbeispiel sind nur die erfindungswesentlichen Elemente der Röntgenanlage dargestellt,
nämlich der Röntgenapparat 1 mit den Einstellmitteln 2 für die Aufnahmespannung. 3 für das
imAS-Produkt der Aufnahme, 4 für die Durchleuchtungsspannung und 5 für den Durchleuchtungsstrom.
Darüber hinaus besitzt der Röntgenapparat den Wählschalter 6 für die Umschaltung von Aufnahme
und Durchleuchtung sowie die Einschalttaste 7. Die eingestellten Werte werden dem Hochspannungsgenerator
8 zugeleitet, an den die nur symbolisch dargestellte Röntgenröhre 9 angeschlossen ist. Die von ihr
ausgehende Röntgenstrahlung gelangt über das Aufnahmeobjekt 10 an den Röntgenbildverstärker 11,
der das Strahlenrelief in ein optisches Bild umwandelt und der Signalplatte 12 der Bildaufnahmeröhre 13 zuführt.
Deren Fokussierungselektroden 14 sind mit der Fokussierungsstufe 15 verbunden. Ihre Ablenkspulen
16 sind an die Ablenkstufe 17 angeschlossen. Die Signalplatte 12 der Bildaufnahmeröhre ist über den Videoverstärker
18 und eine Umschalteinrichtung 19, deren Funktion im folgenden noch näher beschrieben
wird, mit der Fernsehzentrale 20 verbunden, die auch
den Videohauptverstärker beinhaltet. Mit der Fcrnsehzentrale verbunden ist der Fernsehmonitor 21,
dessen I .euehisi hu inbild von ιIe 1 ! ■ iii/elbildka:nei a 11
aul !.',enomiiieii weiden kann.
!■'ine solche bekannte Ri'i'ilgeiianlage mil leinseheini
leluuny erlaubt eine Femsclidurchleuchtung
mit iliicktci Ben achuing des Durchleuchtungsbildes
auf dem 1 cinsehmonitoi sowie 1-lin/elbiklaulnahineii
mit 1 IiIIe der Kamera 22 vom Monitoi leuehlscliinn.
Um Röntgenaufnahmen mit konstanter Filmsehwär-/ung
herstellen /u können, besitzen solche Anlagen
üblicherweise einen hier nicht dargestellten Belichtungsautomaten,
bei dem /um Messen der Dosisleistung entweder eine Ionisationskammer in Strahlenrichtung
hinter dem Patienten oiler ein Fotomultiplier im optischen Sirahlengang zwischen dem Bildverstärker
11 und der Bildaufnahmeröhre 113 angeordnet ist.
Im l;alle der vorliegenden Erfindung übernimmt
nun die Fei nsehbildaufnahmeröhre 13 die Funktion
dieser beiden zuletzt genannten Hlemente. Dazu ist eine vom Wählschalter 6 für Aufnahme und Durchleuchtung
des Röntgenapparates 1 steuerbare Schaltungsanordnung
23 vorhanden, die mit der Fokussierungsstuie 15, mil der Ablenkstufe 17, mit der
Umschalteinrichtung 19 und der noch zu beschreibenden Potentialumschaitstufe 24 für das Potential an der
Kathode 25 der Bildaufnahmeröhre verbunden ist. Die Funktion der Anlage ist folgende.
Es sei angenommen, daß wahrend des Durchleuchtungsbetriebs
eine bestimmte Phase zum Gegenstand einer Röntgenaufnahme gemacht werden soll. Dazu
wird am Wahlschalter 6 die Taste »Aufnahme« gedruckt. Dabei wird zunächst in üblicher Weise die
Durchleuchtung ausgeschaltet, so daß der die Signalplatte abtastende Elektronenstrahl der Bildaufnahmeröhre
13 das auf der Signalplatte befindliche Durchleuchtungsbild löscht. An Stelle der Unterbrechung
der Röntgenstrahlen ist es auch möglich, den Röntgenbildverstärker 11 kurz dunkelzutasten.
Wichtig ist nur, daß während der Zeit der Umladung der Signalplatte auf z. B. null Volt keine bildgebenden
Strahlen an die Signalplatte gelangen. Nach erfolgter Entladung der Signalplatte betätigt die Schaltungsanordnung
23 die Poientialumschaltstufc 24, um die Kathode 25 der Bildaufnahmeröhre 13 auf ein solches
positives Potential gegenüber der Signalplatte zu legen, das demjenigen Potential entspricht, welches die
Signalplatte nach dem Erreichen der für eine günstige Filmschwärzung erforderlichen Ladungsmenge annimmt.
Gleichzeitig beeinflußt die Schaltungsanordnung 23 die Ablenkstufe 17 in der Weise, daß die
Vertikal- und Horizontal-Ablenkspannungen unterbrochen werden. Ebenfalls gleichzeitig mit der Umschaltung
des Kathodenpotentials betätigt die Schaltungsanordnung 23 die Fokussierungsstufe 15 in der
Weise, daß die Potentiale an den Fokussierungselektroden 14 der Bildaufnahmeröhre 13 auf solche Werte
umgeschaltet werden, daß der Elektronenstrahl den der gewünschten Dominantenfläche entsprechenden
Durchmesser annimmt. Ferner betätigt die Schaltungsanordnung 23 die Umschalteinrichtung 19, die
bewirkt, daß das Videosignal während der Dauer der anschließenden Aufnahme vom Videovorverstärker
18 über den Meßverstärker 26 an die Schwellwertstufe 27 gelangt.
Nach dem Auslösen einer Aufnahme, entweder automatisch oder mittels der Drucktaste 7, fließt, nachdem
innerhalb der Dominantenfläche der Signalplatte das an die Karhode 25 der Bildaufnahmeröhre 13 angelegte
Potential erreicht ist, ein Strom, der über den
Videovorverstärker 18 und den Meßverstärker 26 an die Schwellweitstufe 27 gelangt, die nach Erreichen
des gegebenenfalls einstellbaren Schwellwertes einen Schaltimpuls abgabt, der einerseits an den Röntgenapparat
1 gelangt und das Unterbrechen der Röntgenaufnahme entweder durch Abschalten der Röntgenstrahlung
oder durch Dunkeltasten des Röntgenbildverstärkers 11 bewirkt und der gleichzeitig die
Potentialumschaltstufe 24 in der Weise beeinflußt, daß sie der Kathode ein höheres Sperrpotential zuführt,
so daß praktisch keine Entladung der Signalplatte im Dominantenbereich mehr stattfindet.
Gleichzeitig wird von der Schwellwertstufe 27 der Schaltungsanordnung 23 ein Impuls zugeführt, die
daraufhin die Ablenkstufe und die Fokussierungsstufe ansteuert, um zu erreichen, daß die normalen Ablenk-
und Fokussierungsverhältnisse an der Bildaufnahmeröhre 13 wieder hergestellt werden. Ebenso wird die
Umschalteinrichtung 19 in dem Sinne betätigt, daß der Videovorver«;tärker 18 wieder mit der Fernsehzentrale
20 verbunden ist. Während der folgenden Abtastung des auf der Signalplatte in der für eine optimale
Filmschwärzung erforderlichen Intensität gespeicherten Potentialbildes wird der Strahlengang der
Kamera 22 für die Aufnahme des auf dem Leuchtschirm 28 des Fernsehmonitors 21 erscheinenden gespeicherten
Bildes freigegeben. Nach erfolgter Aufnahme kann durch Betätigen des Umschalters 6
erneut durchleuchtet werden, so daß der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt ist, aus dem zu den
gewünschten Zeitpunkten Aufnahmen in der angegebenen Weise hergestellt werden können.
Es ist natürlich im Rahmen der Erfindung auch möglich, an Stelle der Aufnahme des gespeicherten
Fernsehbildes Zielaufnahmen in der üblichen Weise etwa durch Einschieben der Kassetten, zwischen Auf
nahmeobjekt 10 und dem Eingang des Röntgenbild Verstärkers 11 bzw. mit Hilfe einer Kamera vorzuneh
men, die in der bekannten Weise durch Anordnunj eines teildurchlässigen Umlenkspiegels in den optischen
Strahlengang zwischen Röntgenbildverstärkei 11 und Bildaufnahmeröhre 13 das vom Röntgenbild
verstärker ausgehende Bild unmittelbar aufnimmt.
ίο Mit einem in der beschriebenen Weise ausgebildeten
Belichtungs.automaten ist es auch möglich, ar Stelle der Steuerung der Aufnahmezeit bei konstante:
voreingestellter Dosisleistung die Dosisleistung be konstanter voreingestellter Aufnahmezeit im Sinne
einer konstanten Filmschwärzung zu steuern, wie die: etwa bei Röntgenaufnahmeverfahren mit konstante:
Belichtungszeit, also in der Röntgenschichttechnik Kymografie usw. erforderlich ist.
In Fig. 2 ist dargestellt, in welcher Weise die An-Ordnung
nach Fig. 1 abgewandelt werden muß, urr eine solche Dosisleistungssteuerung zu erzielen. Da:
vom Meßverstärker 26 kommende, der Helligkeit dei Dominantenfläche entsprechende Signal wird dazu al;
Istwert der Vergleichsstufe 29 zugeführt, die dieser Istwert etwa mittels einer Brückenschaltung mit einen·
vom Sollwertgeber 30 erzeugten, der jeweiligen Aufnahmezeit entsprechenden Sollwert vergleicht. Dei
Sollwertgeber wird dabei vom Zeiteinstellglied de; Röntgenapparates gesteuert. Die Vergleichsstufe 2i
erzeugt immer dann ein Signal, wenn Sollwert unc Istwert voneinander abweichen. Dieses Signal wire
dazu benutzt, entweder die Röhrenspannung oder der Röhrenstrom im Sinne eines Ausgleichs der Differen;
zwischen Soll- und Istwert zu steuern.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
- Paleniaiispi üchc:I. Uouigenanlage Ιιίι Aufnahme und Durchleuchtung mit einer Fernseheinrichtung liir die I Ibertragung des Röntgcnbildes, die eine Bildaufnahmeröhre vom Ladungsspeichertyp besitzt, sowie mit einem Beliehtungsautomaten für die AuI-nahmestc ue rung, da du rc Ii ge ken ηze ich net, daß /in Mitbenutzung der Bildaufnahmeröhre (13) der Fernseheinrichtung als strahleneleklriseher Wandler des Beliehtungsautomaten im Aufnahmebetrieb eine von einem Wählschalter (6) liii Aufnahme und Durchleuchtung steuerbare Schaltungsanordnung (23) vorhanden ist, die nach erfolgtem Umschalten von Durchleuchtung auf Aufnahme während der Dauer der Aufnahmevorbereitungsphase die Strahleneinwirkung aul die Bildaufnahmeröhre (13) der Fernseheinrichtung unterbricht, die Kathode (25) der Bildaufnahmeröhre an ein die gewünschte Strahlendosis der Röntgenaufnahme bestimmendes Potential anlegt, die Strahlablenk-Wechselspannungcn abschaltet, den Durchmesser des Abtaststrahlenbündels durch Anlegen von Hüfspotentialeii an die Fokussierungselektroden (14) der Bildaufnahmeröhre auf das gewünschte Dominantenmaß vergrößert und schließlich über eine Umschalteinrichtung (19) eine elektrische Steuerstufe (27, 29) zum Messen des Signalstroms und zur Beeinflussung des Röntgenapparatcs (1) entsprechend dem Signalstromwert in den Arbeitsstromkreis der Bildaufnahmeröhre (13) einschaltet.
- 2. Röntgenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuerstufc eine Schwellwertstufe (27) benutzt ist, die die Röntgenstrahlung beim Erreichen eines Schwcllwertes des Signalstromes unterbricht.
- 3. Röntgenanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Potential an der Kathode (25) der Bildaufnahmeröhre (13) einstellbar ist.
- 4. Röntgenanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwellwert einstellbar ist.
- 5. Röntgenanlage nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwellwertstufe (27) beim Erreichen des Schwellwertes ein Sperrpotential an die Kathode (25) der Bildaufnahmeröhre (13) anlegt.
- 6. Röntgenanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuerstufe eine Vergleichsstufe (29) benutzt und mit einem Sollwertgeber (30) zur Bildung eines in Abhängigkeit von der jeweils gewünschten Aufnahmezeit einstellbaren Sollwertes verbunden ist, die eine Brückenschaltungsanordnung besitzt, weiche die die Dosisleistung an der Röntgenröhre bestimmenden elektrischen Werte im Sinne einer der jeweiligen Aufnahmezeit zugeordneten konstanten Dosisleistung steuert.
- 7. Röntgenanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfspotentiale zum Verändern des Querschnitts des Strahlenbündeis einstellbar sind.
- 8. Röntgenanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Wählen der Lage des Strahlenbündels auf der Sigualplatte an die Ahknkspukn ( Ui) ,lei ISiMauliiahnieiolire (13) einslellbaie ( ileichspannungcn anlegbai sind.
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