DE3146963A1 - Verfahren und anordnung zur fernsehmonitorfotografie - Google Patents
Verfahren und anordnung zur fernsehmonitorfotografieInfo
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B15/00—Special procedures for taking photographs; Apparatus therefor
- G03B15/003—Apparatus for photographing CRT-screens
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Description
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT Unser Zeichen Berlin und München VPA 81 P 5115 DE
Verfahren und Anordnung zur Fernsehmonitorfotografie
Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren zur Fernsehmonitorfotografie
nach dem Oberbegriff des Anspruchs und Anordnungen nach demjenigen des Anspruchs 6. Derartige
Verfahren und Anordnungen zu ihrer Durchführung sind z.B. aus der DE-OS 23 11 210 bekannt.
Insbesondere auf dem Gebieht von medizinischen Aufnahmeverfahren, bei denen das Bild erst nach Bearbeitung mit
einem Rechner etc. entsteht und dann auf einem Fernsehschirm wiedergegeben werden kann, hat es sich als wichtig
erwiesen, ein fotografisches Dokument dieses Bildes herstellen zu können. Dabei sind reproduzierbare Aufnahmen
wichtig, bei denen in keinem Schwärzungsbereich des Films Informationen verloren gehen.
Aus obengenannter DE-OS 23 11 210 ist eine Anordnung zum automatischen Konstanthalten des Spitzenwertes der Bildhelligkeit
einer Fernseh-Bildwiedergaberöhre bekannt, bei der ein Meßwandler aus den Augenblickswerten der
Helligkeit des Bildschirms ein Meßsignal bildet. Aus den Spitzenwerten dieses Signals wird dann ein Istwert
gewonnen, dessen Differenz zu einem entsprechend der gewünschten Helligkeit gewählten Sollwert als Regelgröße
zur Beeinflussung des Steuerstroms der Bildwiedergaberöhre benutzt wird. Die Belichtung von fotografischen
Aufnahmen nach Messung eines Leuchtintegrals in einer Dominante des Monitorbildes hat aber den Nachteil,
daß je nach Bildinhalt unterschiedliche Belichtung für konstant gebliebene, d.h. für gleiche, Grauwerte erhalten wird. Je nach Bildinhalt ist ein Ab-
Kn 5 Kof / 23.11.1981
VPA 81 P 5115 DE schneiden von Informationen in den hellsten oder dunkelsten
Bildpartien hinzunehmen "bzw. werden kontrastschwache Bilder erhalten, wenn das Bildsignal zu gering
ist.
5
5
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, bei einem Verfahren nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1
Möglichkeiten anzugeben, nach denen unabhängig vom Bildinhalt konstant gebliebene Grauwerte gleichartige Belichtung
ergeben und bei denen weder in den hellsten noch in den dunkelsten Bildpartien Information abgeschnitten
wird bzw. kontrastschwache Bilder erhalten werden und nach dem Oberbegriff des Anspruchs 6
Anordnungen zur Durchführung des Verfahrens. Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden
Teil des Anspruchs 1 hinsichtlich des Verfahrens bzw. des Anspruchs 5 hinsichtlich der Anordnung angegebenen
Maßnahmen gelöst. Gegenstände der Unteransprüche sind vorteilhafte Weiterbildungen und zweckmäßige Ausgestaltungen
der Erfindung.
Zur Fernsehwiedergabe von Bildern wird ein Fernsehsignal in Anpassung an die Wiedergabekennlinie der Bildröhre
als vorverzerrtes Bildsignal der Steuerelektrode der Bildröhre zugeleitet. Von dem dann auf dem Leuchtschirm
der Bildröhre entstehenden Bild wird nach der Erfindung *
etwa mittels eines Lichtsensors oder im Gerät durch Lichtübertragung mit einem Lichtleiter und anschließendem
Lichtsensor etc. der dunkelste Punkt im Bild, z.B.
die Austastung, in seiner Helligkeit konstant gehalten,'
indem nach einem Istwert-zSollwertvergleich eine Steuerelektrode
der Bildröhre nachgeregelt wird.
So ist die Anfangsschwärzung für einen beliebigen Film
fest einstellbar. Die Umschaltung auf andere Filme kann dann über Änderung des Sollwertes oder der Belichtungs-
• - *f - VPA 81 P 5115 DE
zeit erfolgen. Automatisch kann eine entsprechende Anpassung an die Eigenschaften des Filmes auch durch eine
Codierung an der Filmkassette erfolgen, wie sie bei Kassettenfotokameras an sich bekannt ist. Das Bildsignal
wird in seiner Amplitude so geregelt, daß der hellste Bildpunkt immer eine konstante, z.B. die volle,
Schwärzung des Filmes hervorruft. Für Sonderfälle könnte es auch vorteilhaft sein, dafür eine andere Schwärzung
einzustellen.
Wird der Pegel für diese konstante Schwärzung über ein elektrisches Istwertsignal aus dem Bildsignal unter Berücksichtigung
der Steuerkennlinie der Bildröhre eingeregelt, so ist zusammen mit der Regelung der Leuchtdichte
der dunkelsten Bildstelle die Gewähr für eine konstante Filmbelichtung im übrigen Schwärzungsbereich
gegeben. Dies beruht darauf, daß die Steuerkennlinie über längere Zeit als weitgehend konstant angenommen
werden kann, d.h. die Verstärkung des Bildsignals wird nachgeregelt und es ergibt sich für den maximalen Signalwert
auch die gewünschte maximale Filmschwärzung.
Falls die Alterung der Bildröhre vollkommen eliminiert werden soll, kann auch der Bildpunkt der maximalen HeI-ligkeit
mit dem Lichtsensor auf der Bildröhre über einen Referenzimpuls, der vom maximal vorkommenden Weißwert im Bildsignal abgeleitet ist, konstant gehalten
werden. Dies gilt auch für Polaritätsumkehr des Bildinhalts, d.h. wenn ein positives Bild als Negativ wiedergegeben
werden soll, etwa um bessere Vergleichbarkeit mit den sonst üblichen Röntgenfilmbildern zu erzielen.
Dies entspricht auch einer Änderung der Verstärkung für das Bildsignal, jedoch nicht mit dem elektrischen Istwertsignal
aus dem Bildsignal, sondern mit einem Ist-
-X- VPA 81 P 5115 DE
wertsignal über den Fotosensor, der die Helligkeit des
Referenzimpulses mißt.
In vorliegendem Zusammenhang kann es auch vorteilhaft sein, eine Kontrastregelung anzuwenden, wie sie in der
DE-OS 15 37 424 beschrieben ist. Dabei werden die im
Bild vorhandenen dunkelsten Bildstellen auf den. Punkt der definierten AnfangsSchwärzung des Films gelegt und
somit bei der Monitoraufnahme durch Elimination von Streustrahlung und ähnlichem Gleichlicht größere Kontraste
erzielt als bei der Indirektaufnahme, etwa einer solchen vom Ausgangsschirm eines Bildverstärkers.
Um die volle Schwärzung einer hellen Bildfläche zu erreichen,
kann es auch noch vorteilhaft sein, die Zeilenstruktur etwa mittels einer Anordnung nach der DE-OS
23 38 517 zu unterdrücken. Dabei kann neben der Methode der Pseudozwischenzeilenerzeugung durch Verschieben jedes
zweiten V-Impulses die Rasterverschiebung auch durch eine einfache Spule auf dem Bildröhrenhals oder
auf andere Weise vorgenommen werden. Damit lassen sich auch Verschiebungen jedes zweiten Vollbildes erreichen
oder eine kontinuierliche Verschiebung während der Aufnahme, so daß die Zeilenstruktur vollkommen unterdrückt
wird und die maximale Filmschwärzung erreichbar ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden
nachfolgend anhand der in den Figuren dargestellten Äusführungsbeispiele weiter erläutert..
' ■
In der Figur 1 ist anhand eines Blockschaltbildes eine erste erfindungsgemäße
■ Anordnung schematisch dargestellt,
in der Figur 2 die Wirkung der Erfindung anhand
der Auftragung der·Schwärzung gegen .die Intensität,
- jgr - VPA 81 P 5115 DE
in der Figur 3 eine Anordnung mit Istwert-/.
Sollwertvergleich,
in der Figur 4 ein der Figur 3 zugehörendes Diagramm entsprechend Figur 2,
in der Figur 5 die dazugehörende Steuerkennlinie.
In der Figur 1 ist mit 1 ein Fernsehmonitor bezeichnet, der eine Bildwiedergaberöhre 2 enthält, die mit einem
Bildschirm 3, einer Kathode 4 und einem Wehnelt-Zylinder
5 versehen ist. Dem Monitor 1 ist eine Kamera 6 und ein Lichtsensor 7 vorgeschaltet. Letzterer ist zur
Steuerung über eine Verstärkerschaltung 9 einer Schaltungsanordnung
10 für Istwert-VSollwertvergleich und ein Stellglied 11 zur Gewinnung der Regelgröße für den
Wehnelt-Zylinder 5 zugeordnet. Außerdem ist noch ein
Stellglied 12 vorhanden, mit welchem es möglich ist, über die gestrichelt dargestellte Verbindung 20 eine
bereits erwähnte automatische Anpassung an die FiImcharakteristik
mittels einer Codierung der Filmkassette 21 durchzuführen.
Aus einem Fernsehkanal 13 erhält der Bildmonitor 1 ein Fernsehsignal, welches mit bekannten Mitteln auf dem
Leuchtschirm 3 in ein optisch sichtbares Bild umgewandelt wird. Mit der Einzelbildkamera 6 kann je nach Bedarf
ein Bild erzeugt werden. Die Anpassung im Sinne der Erfindung erfolgt dann, indem die Verstärkung in
Abhängigkeit der Filmkennlinie eingestellt wird. Der Sensor 7 besteht z.B. aus einer Fotodiode. Durch den
mittels einer Linse 14 symbolisierten Kontakt mit dem Leuchtschirm 3 wird das erwünschte Signal des dunkelsten
Punktes im Bild dadurch erhalten, daß der Sensor das Licht einer Bildschirmstelle empfängt, die der dunkelsten
Bildstelle entspricht. Dazu kann auch ein sepa-
-Jr- VPA 81 P 5115 DE
rater Impuls in das Bildsignal eingekoppelt werden, der der dunkelsten Stelle im Bild selbst entspricht und
z.B. bei 14' abgebildet wird. In 11 wird das Signal dann im Pegel verändert, so daß es am Wehnelt-Zylinder
die erwünschte Einstellung der Bildhelligkeit ergibt.
In dem Diagramm der Figur 2 ist in der Abszisse die Intensität (I) der am Schirm erzeugten Helligkeit aufgetragen
und in der Ordinate die damit in der Kamera 6, d.h. im Film der Kassette 21, erreichte Schwärzung (S).
Die Kurve 22 stellt dann die Schwärzungskurve des Filmes dar, während die Linienführung 23 einerseits das
Videosignal und im Teil 24 das Referenzsignal, d.h. den
dunkelsten Bildbereich, darstellt. Die entlang der Abszisse liegenden, bei einer minimalen und einer maximalen
Schwärzung gezogenen gestrichelten Linien stellen einmal mit 25 die mit dem Lichtsensor 7 eingestellte Minimalschwärzung
und in der gestrichelten Linie 26 das über einen einstellbaren Verstärker 30 gewonnene elektrische
Signal und die damit erreichte MaximalSchwärzung. Daraus ergibt sich eindeutig, daß mittels der erfindungsgemäßen
Anordnung eine Anpassung im Sinne der Lösung vorliegender Aufgabe erreicht wird. Die in einem Bild vorhandene
Schwärzungsverteilung ist nach der Erfindung immer auf die im Film vorhandene Schwärzungsmöglichkeit aufteilbar,
so daß stets eine maximale Ausnutzung seiner Schwärzungskurve (Schwärzungsumfang) erreicht werden
kann.
.
In Figur 3 ist eine weitere Ergänzung vorgenommen, indem
über einen elektrisch regelbaren Videoverstärker 30 und einen zusätzlichen Lichtsensor 7' und den nachfolgenden
Istwert-/Sollwertyergleich 10' auch die Helligkeit der hellsten Bildstelle 14'' automatisch nachgeregelt
wird.-Dazu wird in das Bildsignal zusätzlich
3U6963
_ # _ VPA 81 P 5115 DE
ein Weißimpuls 33 als Referenzimpuls über die Schaltung
34 eingekoppelt, der der hellsten Bildstelle im
Signal 36 entspricht (vgl. Figur 4). Der Lichtsens'or
7' erfaßt diese Stelle 14'' des Referenzimpulses. Der
zweite Lichtsensor 7f kann eingespart werden, wenn
durch Umschalten im Bildsignal das dunkelste und hellste
Signal nacheinander auf der gleichen Stelle des Bildschirms 3 erscheinen. Ebenso ist es möglich, den
gesamten Bildschirm 3 vor der Belichtung der Aufnahme zum Ausgleich der Regelungen nacheinander mit Signalen
anzusteuern, die den hellsten 14'' und dunkelsten Bildstellen 14" entsprechen. Damit wird zusätzlich gewährleistet,
daß auch bei starker Alterung der Bildröhre und der damit zusammenhängenden Änderung der Steuerkennlinie
35 im Diagramm,Helligkeit H zum Bildsignal B der Figur 5, die maximale Schwärzung konstant bleibt.
Kurve 35 gibt die Steuerkennlinie einer gealterten Röhre an.
Zur Ausnutzung der aus der DE-OS 23 38 517 bekannten Befreiung des Bildes von der Zeilenstruktur kann, wie
in Figur 1 angedeutet, am Hals der Bildröhre 2 eine Spule 28 angeordnet werden. Durch Betrieb mittels eines
Zählers 29 kann die Spule 28 mit Wechselspannung versorgt werden, so daß z.B. bei jedem zweiten V-Impuls
eine Verschiebung der eingegebenen Zeilen im Sinne der an sich bekannten Methode der Pseudozwischenzeilenerzeugung
erfolgt.
5 Figuren
9 Patentansprüche
Claims (1)
- 3H6963VPA 81 P 5115 DE Patentansprüche"' ν V Verfahren zur fotografischen Aufnahme von Fernsehbildern unter Zugrundelegung eines am Leuchtschirm gemessenen Belichtungswertess dadurch gekennzeichnet , daß jeder Amplitudenpegel des Bildsignals einer festen Schwärzung des Films zugeordnet ist, so daß unabhängig vom jeweiligen Mittelwert des Bildsignals die Schwärzungsverteilung auf den Bereich zwischen der maximalen und minimalen Schwärzung des Films verteilt wird.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über einen Lichtsensor,15' der wenigstens auf einen Teil des Leuchtschirms gerichtet ist, der dunkelste Punkt des jeweiligen Bildes in seiner Helligkeit auf einen konstanten Wert geregelt wird und das Bildsignal in seiner Amplitude so eingeregelt wird, daß der hellste Punkt auf dem Aufnahmematerial immer eine konstante, insbesondere die volle, Filmschwärzung hervorruft.3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zusätzlich der BiIdpunkt der maximalen Helligkeit mit einem Lichtsensor auf der Bildröhre über einen Referenzimpuls im Bildsignal, der vom maximal vorkommenden Weißwert im Bildsignal abgeleitet ist, konstant gehalten wird.k. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die im Bild vorhandenen dunkelsten Bildstellen auf den Punkt der definierten AnfangsSchwärzung des Films gelegt werden und die hellsten Bildstellen auf eine gev.ninschte Maximal Schwärzung,_ tf - VPA 81 P 5115 DE5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach der Methode der Pseudozwischenzeilenerzeugung durch Verschieben jedes zweiten V-Impulses oder einer anderen Maßnahme eine Verschiebung der Zeilenanordnung des Bildes erfolgt.6. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach'Anspruch 3 und/oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß für die dunkelste und/oder die hellste Stelle des Bildes (je) ein Sensor vorgesehen ist.7. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß für die dunkelste und/oder hellste Stelle ein gesonderter, insbesondere am Rand des Bildes liegender, Platz vorgesehen ist.8. Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß dem (bzw* den) Sensor(en) ein Sollwert-/Istwertvergleich(e) zugeordnet ist (sind).9. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Hals der zur Erzeugung des Fernsehbildes benutzten Bildwiedergaberöhre eine mit einem Rechteckgenerator verbundene Spule angebracht ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813146963 DE3146963A1 (de) | 1981-11-26 | 1981-11-26 | Verfahren und anordnung zur fernsehmonitorfotografie |
| FR8219575A FR2517084A1 (fr) | 1981-11-26 | 1982-11-23 | Procede et dispositif pour la prise de vues photographiques d'images de moniteurs de television |
| JP57205905A JPS58104582A (ja) | 1981-11-26 | 1982-11-24 | テレビモニタ撮影方法および装置 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813146963 DE3146963A1 (de) | 1981-11-26 | 1981-11-26 | Verfahren und anordnung zur fernsehmonitorfotografie |
Publications (1)
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|---|---|
| DE3146963A1 true DE3146963A1 (de) | 1983-06-01 |
Family
ID=6147293
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813146963 Withdrawn DE3146963A1 (de) | 1981-11-26 | 1981-11-26 | Verfahren und anordnung zur fernsehmonitorfotografie |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE3146963A1 (de) |
| FR (1) | FR2517084A1 (de) |
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1981
- 1981-11-26 DE DE19813146963 patent/DE3146963A1/de not_active Withdrawn
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1982
- 1982-11-23 FR FR8219575A patent/FR2517084A1/fr active Pending
- 1982-11-24 JP JP57205905A patent/JPS58104582A/ja active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2517084A1 (fr) | 1983-05-27 |
| JPS58104582A (ja) | 1983-06-22 |
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