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DE2032776A1 - Ein und auskuppelbare Hangeforder anlage - Google Patents

Ein und auskuppelbare Hangeforder anlage

Info

Publication number
DE2032776A1
DE2032776A1 DE19702032776 DE2032776A DE2032776A1 DE 2032776 A1 DE2032776 A1 DE 2032776A1 DE 19702032776 DE19702032776 DE 19702032776 DE 2032776 A DE2032776 A DE 2032776A DE 2032776 A1 DE2032776 A1 DE 2032776A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
driver
carrier
trolley
rail
distance
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702032776
Other languages
English (en)
Other versions
DE2032776C3 (de
DE2032776B2 (de
Inventor
A Czarnecki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STANDARD ALLIANCE IND
Original Assignee
STANDARD ALLIANCE IND
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STANDARD ALLIANCE IND filed Critical STANDARD ALLIANCE IND
Publication of DE2032776A1 publication Critical patent/DE2032776A1/de
Publication of DE2032776B2 publication Critical patent/DE2032776B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2032776C3 publication Critical patent/DE2032776C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B10/00Power and free systems
    • B61B10/02Power and free systems with suspended vehicles
    • B61B10/025Coupling and uncoupling means between power track abd vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Pusher Or Impeller Conveyors (AREA)

Description

Standard Alliance Industries$INC,,Oak Brook» .Illinois/USA-
. ..- . . . . ' 1211 West 22nd Street
Ein- und auefcuppelb&re- Hänge förderanlage .. ''■'
■ Di© Erfindung !betrifft eine ein-und auslcuppelTbare" Häageföpder-
■ anlage und zwar eine Anlage 9~ die β lob In Orundaufteu an die Ia- .
lage nach der OT-PS 1'275 ^7-1--auBCiilieit. .'■ "; .;.'.·■ ,,v.:
■ Die Anlage'.' enthält als- Grundbautelle- eine, als- FÖ'rdepgleie iieaea
.de TragBüliieiie fUr-eii^MeferzattLr-von ianfltatz©apaaE»eii-;aJ,8 -eines.'Stückträgere und' eine Treibkette» -die Über am- IM te Mitnehmer an den Laufkatzenpaaren' zu äeren. Beif@giei"g.-
. des Förderglelses,angreift· BIe Hltnoluner für die Stüekträger.von den Laufkatsen lösbar·. '
" Die Ausbilduag ist Im einaeluea mo9 -iaS.-aie vordem■ fcauf .eines Faares'^.zvel gegenüberliegend^ Schleppklauea auft7@4stff . zwischen die ein schwenkbarer ütnetaei» an eier Treibteatt© öln . .fiihrbai»;- 1-atv -.der; dajs-: LaiifItatsenpaap ;;!aitotBirafc« katze trägt eine Nockenplatt© .zvw -töeea ü&b ■■ trägers' von der'Förderkette' la ©isier Stapelotation .anlage· Bei einer Anlage dioc©r Art Jasfeen sfceii jeitoeli Sofen
Icelfceifi äana ©rg©bonf- u©iM oleli üqp. intnolmor vom öqp
BAD ORIGINAL
2032778.
löst» insbesondere auf Steigtangsabsohnltten tos Gleises·Weitere Schwierlgkeitesi toben sieh, bei- .der ÜfeerfiÄruiig ©ines Trägers über eine Weich.® auf einen zweiten FSrdereit» ader ein "zweites. Gleis .,
gezeigt· Die übliche Betriebsweise ist die» die TOPdere Laufkatze durch dan schwenkbaren feroibendea^lütketaer auf die"-'Weiche zu drücken und dann," nachdeis Ar litaelaieP'''seltli©l aus -ASrBaIn an der Weich© ausgewieiieii ist»die .Noekönplatte an-d©F püokwäptigen
den Traget» we it'-" gentig
schiebt» οάβι» Ila die vox'dotj) iua®rtolö® uoli gcaauc des "zweien PCs^iiiiora bwiogi l3b0 oo 4 1O doöccn erira'Bseii tor<r„ Dtosr Aaoyümiwf lcfe aacfc^ voll bo£i?SLoäi£ea&D sie ein· »«nairlieke Iöbgo Ot-1O Γ©ΓΛ1ο:ο^η öpcL ola.o tortomcl
·! Atiteri^ii auf ort ort olo ot^n pci
Im SobS«tiM»w'i»>'f,ttiH? frt WeJcr?iTüiM or»osCOlHoIt0 uolefco älo Ei tlor S^oicnoo
Tl1O1Ii ',mil,I ·; roLii.nj' l'JL'-rtoKJüP Gt\r00J?Ö^0fe SLO1O0
BAD ORiGiNAL
nehmer an der hinteren Laufkatze durch Änderung des Abstandes von Treibschiene und Förderschiene ln-und außer Eingriff an der hinteren Laufkatze bringbar 1st·
Dem festen Mitnehmer der Treibkette let Insbesondere ein fester Anschlag an der hinteren Laufkatze zugeordnet.
Die Hitnehaer eine· aus festen und schwenkbare* Hltnehaer. beßteheaden Paares sind insbesondere in eine* größeren Abstand | voneinander an der Treibkette angebracht, ale der Abetand zwischen der vorderen und hinteren Laufkatze beträgt» so daß la Nor.ealb©trieb der feste Anschlag einen gewissen Abetand von der hinteren Laufkatze hat* Sollte der Stückträger sieh ungewollt von schwenkbaren Mitnehmer lösen, so ergreift der feste Mitnehmer schnell die rückwärtige Laufkatze und schiebt den Stückträger
vorwärts· Wie bereite gesagt» tritt ein solches Lösen vor allem auf Steigungsabschnitten des Förderers ein· Unter den eben darge*·
legten Ueständen legt sieh der feste Mitnehmer einfach gegen den * Anschlag an der hinteren Laufkatze an, verhindert dadurch ein
Zurüokglelten und schiebt den Träger weiter auf den Gipfel der Steigung. In eine* Weichenpunkt, an dem der Stückträger vom Förderer wegbewegt wird, auf einen zweiten Förderer oder auf ein Abstellgleis,ergreift der feste Mitnehmer den Anschlag, nachdem der schwenkbare Mitnehmer seitlich ausgeschwenkt und von der Schleppklaue der vorderen Laufkatze freigekommen 1st, und drückt den Träger durch die Welche und auf dde andere Schiene· Diese
BAD ORIGiMAL 109811/1313
Einrichtung erfordert keine engen Toleranzen des Abstandes zwischen Treib« und Tragschiene im Weichenbereich und auch keine Änderung im Weichenbereich gegenüber dem sonstigen Aufbau des FördersySternes, In den Stapelabschnitten des Förderers wird der Abstand zwischen Trelb-und Tragschiene um einen geringen Betrag erhöht, um ein vertikales Spiel zwischen den festen Mitnehmern und den Anschlägen herzustellen, so daß das Stapeln in der Welse vor sich gehen kann, wie es In der deutschen Patentschrift 1 275 ^71 beschrieben 1st· Unter diesen Umständen braucht kein genauer Abstand zwischen den Gleisen aufrechterhalten zu werden· Der Ort des Punktes, an dem die Änderung des Abstandes eintritt, 1st nicht kritisch·
Die Erfindung sei an Hand des in den Zeichnungen dargestellten Aueführungsbeispieles erläutert· Es zeigen:
Fig.l eine Seltenansicht eines Teiles einer Fördereinrichtung gemäe der Erfindung mit Darstellung der Trelb-und Iragschienen in relativ geringem Abstand voneinander für Noraalbetrieb,
Fig.2 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt nach der Linie 2-2 der Flg.l,
Fig.3 einen Längsschnitt nach der Linie 3-3 der Fig.5»
Flg.4 eine Aufsicht auf die Nockenplatte an der rückwärtigen Laufkatze entsprechend dem Pfeil 4- in Fig.l,
Fig.5 In vergrößertem Maßstab eine Seltenansicht entsprechend Fig.l, jedoch mit Trelb-und Tragschienen, die für das Stapeln weiter voneinander entfernt sind,
10 9 811/1313
BAD ORIGINAL
Fig.6 einen Längsschnitt nach der Linie 6-6 der Fig*5» Fig.7 eine schematische Einrichtung mit ©inem typischen Weichenpunkt in einem Fördersystem» an dem die Laufkatzen vom Förderer weg auf ein Abstellgleis übergeführt werden > können·
Das in Fig.l gezeigte.Fördersjstem Ist ein Fördersystem mit einer geschlossenen Schleife -mit. überkopfantrleb .unä freier Be-' wegungsmöglichkeit .zur Beförderung won'Gütern;¥oa eines Platz Λ ' ' .zu einem anderen in einen Betrieb·'Förderer dieser 'Art :bM& ." häufig- außerordentlich laagteo flai ia seta» großen Einrichtungen zuweilen eine-'Mehrzahl-von einzeln betätigten»* aber weekeeiwelee' ■. .zugeordneten Förderein in einem Makrosyetem-verwendet'-wird· - ".'-.- Zwischen-den Förderein kiMnen Welenenpunkte* vorgesehen eeis» β Stückträger von-'.einem Förderer auf ten andere» ohne und häufig automatIech durch, dee' System überzufüh^en-o Dl© ■ »en Förderer lcömiea «it gleicher oder iMterscaledüielaej? digkett betrieben werden.und eiai ffir elae eabegreaate'^alsi von Anwendungefällen verwendbar» wie ta Zi'DßpncatoiiliBioEi oiaa 'führen der einzelnen Tello, cur Bfwogesis Gor SoIIo9 hielten uttd Baueinheiten» Aureli !ef!äißmigO!s5t!öi»0 PoF Trockenöfen für die Abgabe feptigor Güto? ea VoE^^^cnloc^olloa imß. von diesen «eg an tagepplötz© wsw# - - .
In eimer typleohen Fore eirfeMIt tloi9 Föräoper fiaFallolo- ©i3oi?o untere Treib«, und Trageeiitttae» 10 aacl Ig3 Xa am* ^qvmiüqp.gb kies®-. dargeetelltfn Form hat dio Ts4oii330^iOiio W
T-Trägers -14»Bio TFfißoö-iicKc 15; uolü'c- nuoä Kanüle 16 und 18 aaf (Ftg«6h ©fföEö-'tf^i
UU
BAD ORIGINAL
eind entlang der Sohienen IO mad 12 angeordnet und mit: de» Trä» ger Ik und den Kanälen 16 and 18 versehweietb oder anderweitig befestigt (Pig,6)f fm die Schienen la festem Abstand und gegeneinander genau ausgerichtet su tragen« Die Bahnten ZQ sind in üb-Hoher Weis© an einer Tragkonstruktion befestigt«
Stüoktrlger 229 die so eingeteilt sind» iftß sie siefe auf «und' ent-lang im Gleis 12 bewegen köim©af enthalten vorder© md hintere Laufkatzen. 2^ "und 26,wegen der« Einzelheiten auf genannt* deute one frftentsohriffe 1 2-75 ^f ¥©Fifies.9m wii"&* Be.· g
nUgt teiler eine kttrz©
Die .vordere.. Lauf katze 2^ toslts'fe ©ia©a @ei3,ißp©@Jjife©a 28.» der zwieclien den fordLerpIäei^a .p
geJalngt itt» Die zwei VordoTräde?-30 sia€ •ine von lörpei* -28 getragen ο ocoto. OGüfeo und ewar beiderseits ftcio I» opposef co 03p unteren Flansch· a.er ienäte 16 sM lS.-löB$?e® Cl5IgQI) öQ®s Paar von Ifä.l-i'fr 31. Ιοί· ι-ι f"n-iig ^-? WqIqg fi·? ©PQfeisiaf hinteren Ίι·ΐΊΐ<η ',j s j· htiitln boJu^'T too Si^popo g'S umi den lleiilleu j.6 mil ?.'./ O)lr?sotnnfto " V;i':" "
In, Λβι· Mltu i'tar I^irpora fiG oiiiü QBf SetooBlsoalÄ' 5'i" [*l in um v Iy' f °'Lii n'^o Sos3 qIdq^o"SQärtö lh Ji ι 11"fiii 1 r nTiL Ί "j^ ο ίγΙοθ&οβ"ÖG2E"iQiaüiQm ΐδ'^ίΘΑ 18 wUii will Hj ι » " ^o L^ c"1 ^ )f;oaßoul#ä'öo Jf sinil, in iliiil1' u Ί ;\ ιΊ~Ίΐ ^L^ofe ocsai^oÄ'se Die IfiinufN T 'H' ι ] Ί ι ^ j11 ^©!ϊ äaaosj0 äofeo
■ ■ ■■ ■
sohl ringen» j !(4ο€ίϊι ;ito3?i;. u.&o i3l*i ©oec®GOuä@kfeoa \70PoofeoiaQa @aö,o&
*ii ι!!©» so; «ι: ti.* SO ^j8 i;a oäao eQseBOQfeoalsfeoaogeBO vea 3
aus zu verhindern· In Schlitzen 43 und 44 im Körper 28 sind in Lagern 45 und 46 horizontale Rollen 41 und 42 eingesetzt und zwar unmittelbar zwischen den unteren Planschen der Kanäle 16 und 18· Sie stehen in Berührung mit den Planschkanten und rollen auf diesen, um die Laufkatze 24 während der Bewegung entlang der tragschiene 12 zentrisch gegenüber den Kanälen zu halten und «ti führen· .
Die rückwärtige Laufkatze 26 enthält einen Körper 4? entsprechend
'■■■"■"■■*'"■ - i
den Körper 26 der rorderen Laufkatze 24 und zwei Paar von Vorderrädern und Hliiter3?§dem 48 «ad 49. Die beiden Vorderräder 48 sind drehbt* *af einer Achse 50 gelagert, die vom Körper getragen ist und diesen quer durchdringt· Die beiden Hinterräder sind auf einer ebenfalls vom Körpeft getragenen Achse 51 drehbar gelagert. Die beiden Badpaare 48 und 49 laufen auf den oberen Planschen der Kanäle 16 und 18, wobei der Körper 1? zwischen ihnen aufgehängt ist und sich unter die Kanäle erstreckt· In vorwärts-und rückwartegeriehteten Schlitzen 54 und 55 im Körper
47 sind vordere und hintere FÜhrungarollen 52,53 drehbar in |
Lagern 56 und 57 eingebaut und laurauf· und zwischen den unteren Flanschen der Kanäle 16 und 18, um die rückwärtige Laufkatze 26 zwischen den Kanälen zu halten und sie entlang der Tragschiene 12 zn fflkren. Jedoch, trägt der Körper 4? der hinteren Laufkatze 26 anetnlle der Soiaeppklauen eine Npokenplatte 58 an einen i» wesentliciien senkrechten Stegteil 59, der zwischen den oberen Planeeben der Kanäle 16 und 18 liegt und aa Körper 47 durch Queretlft· 60 und 61 befestigt ist. Die Nookenplatte 58 wird ganz
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über den Kanälen 16 und 18 durch den Stegteil 59 getragen, wobei dl« flache Kopffläche 62 auf derselben Höhe liegt wie das Ende der Klauen 31+ und 35· An den entgegengesetzten Selten der Kopffläche 62 sind an der Nockenplatte eine vordere und eine hintere Raap« 63 und 69 gebildet, die eich im Winkel von der Kopf fläche abwärt· erstrecken. Ein nach rückwärts offener Mittenschlitz 66 In der Nockenplatte 58 gestattet die Aufnahme der vorderen Sohleppklaue 34- eines folgenden Stückträgere, die noch näher beiehrieben werden wird·
Mit den Laufkatrenkörpern 28 und 47 sind schwenkbare Hänger 68 und 70 durch waagerechte Schwenkzapfen 72 und 74 verbunden, die
durch eine Querechiene 76 gekuppelt sind, die von den Hängern durch senkrecht« Schwenkzapfen 78 und 80 getragen ist« Zum Tragen de· Gutetückee dient «in Aufhänger 82, der etwa In der Mitte «wischen d«n Laufkatzen Z^ und 25 befestigt 1st· Per Aufhänger hat übliche For» je nach Art und Größe des zu. transportierenden GutetÜok··.
Von Am Träger Ik' der Treibechiene XQ wird Über von im Abstand voneinander angeordnet· Laufkatzen 84 «In« übliche Treibkette !•trafen· Si· beeteht j«well· aus zwei Laschen 88, die gegeneinander eehWenicbar an einzelnen Laeohan $0 angelenkt sind* WeIUU •rf*r**k*n fleh tea der Kette 86 In gewleeen Abständen abweoheelnd eehwenkbar· und feet· Hitneh«er 92 und 94 abwarte·
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Das obere Ende des schwenkbaren Mitnehmers 92 1st zwischen Montagebügeln 96 angeordnet, die einen gewissen Abstand Yonelnan·' der haben und sich von einer der Laschen 88 mit freier Schwenkbewegung auf einem Quers&tffc. 98 abwärts erstrecken, der eich durch die Bügel erstreckt und von diesen getragen ist· Das untere Ende 100 des Mitnehmers 92 liegt im Bereich der Bewegungsbahn der Scfcleppklauen 34- und 35 und ist verhältnismäßig breit, um eine ununterbrochene Anlage an den Klauen herzustellen» Dl© Kette 86 wird durch ein (nicht dargestelltes) Kettenrad in Richtung des Pfeiles 101 angetrieben« Der Mitnehmer 92 erstreckt sich abwärts
und rückwärts τοη der Kette· Der Kopf 102 des Mitnehmers kann zur Anlage an der Lasche 88 kommen, an der er befestigt let, um die Abwärtsbewegung des unteren Endes 100 zu begrenzen und den Mitnehmer jederzeit in der abwärts und rückwärts geneigten Lage zu halten·
Jedoch kann der Mitnehmer 92 ua den Zapfen 98 frei aufwärts zu einer im wesentlichen waagerechten Lage parallel zur Kette 86 schwingen. Man sieht, das die Schwerkraft nommlenpise das breit« und verhältnismäßig schwer® lndo 100 den Mitnehmer in eine untere Stellung ,,zwingt.
Der fett© Mitnehmer 9^ hat eine obere Tragplatte 1(A1 die-.an einer der ;unteren Kettenlasehe 88 befestigt :iet». Von der Piafete 1st-ein Armteil 106- nach unten, gerichtet, isai gellt am Ende te nältnlemä'Sig breite Drttokerplatito 108 IXbQF0 tie ο© 1st, daß sie zum Aagriff.aa oiaon GEfiiui^DgopioMfeo 110 sa ίΐΘΡ löeiseapletfeö aa des3 äIböqfos IjQBfiKiSacj B6> goiosagoa
it -i
BAD ORIGINAL
Nookenplatte 58 unmittelbar γοτ dem Schlitz 66 abgearbeitet· 01· nach rückwärts gerichtete Kante 112 dee Anschlages 1st konrex gebogen« Die Vorderkante 11Λ der Platte 106 ist ent« sprechend Flg.2 analog konvex gebogen»
In de* Praxis wird der Förderer Bit dar Treibseil!?.«» 1Θ oberhalb und parallel «ur Tragsollten© 12 installiert und* füll» nopma- les Arbeitet» mit den beiden Schienen mit einem solch« Abstand, dafi die Drüokerplatte 103 oberhalb oder mindesta».® frei von der Kopf fläche 62 der Nookenplatte .58 ist, aber niedrig - genug,» da@ sie nicht frei über den Kopf des Anschlages 110 hinweggleitet® Der Ansehlag hat ein® passende Höhet äaß er die Amfrechterteltung dieses Abstandsferhiltnlsses sietert,, otaie üaQ es erfOFde^Xieh war·, die Abstandsbesiehunge!» zwiscben den beiden'Schienen 10 und 12 »1t nur geringer Tolerans awfrechtjsiiepheltöng was die Kosten für Installation und ¥nterhaltung mmiötig fergröiera. würde« Im allgemeinen kann der Bedienimgenaitii «tue Qpöie- ve»n iilndeatena
12.5 ot« oder fielleloht auch »och weniger «liiiliAlteiieBlne Höhe des Anschlages ron 12»-5-mn i»t eicht als befpiedigead erwiesen.
Der Träger 22 wird" n©f»lerwe!s© ejatlaag dsi9 'Sohlen® 12 die Mitnehmer 9Z bewegt, dl« eioii jeweils gegen die SchleppklAue 34 des betreffenden Srägere aslogoa CPig«5)β Ia diesem Zusammenhang ist _ darauf hingmu©is®ße äsß Qaö. matop© Sate 100 iiÄoii vorwärts geneigt lit wiü swap In woaoafeliQliosi la s°o©M« tea WiiiWi, swö latt!.3fee©lsfi3feQil toe Kasggoas0 w&(L QaB αοϊ° Kopf
1 (ι B S ! 1/13 1 S
der Sohleppklaue 3*f an der Innenseite bei 116 untersehnltten ist, so daß ·ich. das an der Klaue 3* angreifende Ende des Mitnehmers 92 und der Kopf der Klaue 34 zur Sicherung eines genauen sin- . grlffes überlafpen, euch dann, wenn die Winkelstellung der Klaue sich ae und zu infolg· von Änderungen des Abstand·* der Schienen 10 und 12 ändert.1 Der Abstand ändert sich üblicherweise etwas entlang der Förderläng· innerhalb gewisser Toleranzen, die für .
Einrichtungen dieser Art zulässig sind· Der Abstand kann in Ter-Bcniedenen Abteilungen geändert werden, beispielsweise für Trockenöfen oder andere Bereich·, etwa wo die Stücktrag«? 22 eng gepackt sind*
Wenn ein freier Mitnehmer 92 «inen Stüokträger 22 Übernimmt, was beispielsweise vorkommt, wenn ein Träger auf das Gleis 12 durch einen Weichenpunkt an «int· offenen Punkt des Triebes 10 gedrückt wird« kömmt er automatisch an der Sohleppklaue 34 an der vorderen Laufkatze 2* zur Anlag·· Seilte es «lon ergeben, daB der Mitnehmer 92 χ« Ali·«· Zeitpunkt hinter tor hinteren Laufkatze 26 lit« ie überfährt er einfach die »ockenplatee 56 und den Anschlag 110.
Obgleloh ein «Itnehaer η beträchtlloh weiter abwärtshängt, al·
es In Aer Zeichnung dargestellt 1st, f*hrt sein untere* Knde einfach auf die &a»pe 64»· der HeokwipUtte 59 «Hf* Wenn er den Anschlag im erreicht, last «Ine Mlttenausneh»«af H8 a« finde 100 tmd eine aegeschr&gte VlItAt m Ende der Auenelonuag (Fig.6) das Ende 100 a«oh über im Afliehlas hlnwe«fahr»n. Inf©lgedessen kommt der Mitnehmer 92 η loht «tu» Anlag· und zum Antrieb des Stüoktragers ZZ tupcl die Hookenplatt· 5β· Μ·ηη iloh der Mitnehmer 98 torwlrts
BAD
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über den Anschlag 110 hinausbewegt, gleitet das untere Ende 100 auf der vorderen Rampe 63 der Nockenplatte abwärts und setzt seine Bewegung fort ohne Einwirkung auf den Stückträger, bis er die hintere Schleppklaue 35 streift. Wenn der Mitnehmer 92 zur Anlage an der rückwärts abgeschrägten Fläche 122 kommt, wird die Klaue 35 veranlaßt, sich nach vorn zu neigen, so daß der Mitnehmer in den Zwischenraum zwischen den Klauen 3*l· und 35 eintreten kann* Sobald der Mitnehmer 92 die rückwärtige Klaue 35 überstreicht,läßt deren gewichtsbelastetes Ende 40 unmittelbar hiereuf Ihre normale aufgerichtete Stellung wieder einnehmen. Wenn jedoch der Mitnehmer 92 zur Anlage an der vorderen Sehleppklaue 3^ kommt, hakt diese unmittelbar in das unterschnittene Ende •ln.Hierbei schwingt der Mitnehmer zu einem Winkel, aus ,der für ein festes Passen mit der Schleppklaue benötigt wird.Dieser Vorgang schaltet den Stückträger 22 an die Kette 86 an und läßt Ihn entlang des Förderers so lange fortschreiten! bis er vom Atitrieb gelöst wird.
Wie bereits gesagt, kann es unfreiwillig vorkommen, daß ein Träger 22 sich von der Treibkette 86 löst. Das kommt zwar nicht oft vor» Wenn es aber vorkommt, dann im allgemeinen, während eich der Träger auf einer Steigung bewegt. Der Träger 22 gleitet dann gegen den folgenden Träger zurück, was zu einer Störung führt. Derartige Vorfälle werden durch die abwechselnd schwenkbaren und festen Mitnehmer 92 und 9^ in Verbindung mit dem Anschlag 110 an der Nockenplatte 58 der hinteren Laufkatze 26 verhindert. Wenn ein Träger 22 unter diesen Umständen freikommt,
BAD ORIGINAL 10 9 811/1313
2032778
erfaßt der folgende Mitnehmer 94 sofort den Anschlag 110 und schiebt den Stückträger auf die Steigung hinaus· Das Schieben geht welter, bis der Träger wieder zur Anlage an einem Mitnehmer 92gebracht wird, etwa durch eine Bedienungsperson, die den Träger bis zum Angriff der vorderen Laufkatze 24 an dem Mitnehmer verschiebt.In diesem Zusammenhang ist zu bemerken,, daß die vordere Klaue 34 ebenfalls eine abgeschrägte Frontfläche 124 besitzt, welche die vordere Klaue ©Ines übernehmenden Trägers 22 veranlaßt, sich unter das Ende 100 des Mitnehmers 92 zu »ducken·1 und eine erneute Anlage.des Mitnehmers an der Laufkatze 24 herbeizuführen. Wenn ein Stückträger im Förderer eine abfallende Strecke durchläuft, kann er"den Mitnehmer 92 nicht überfahren, dft dessen Ende-100 zwischen den Klauen 34 und 35 erfaßt wird. Wen» der Träger 22 die Neigung haben sollte, die Schräge schneller als mit der Geschwindigkeit der Kette 86 herabzurollen, legt sieh, die senkrechte Innenfläche 126 der rückwärts gerichteten Klau· 35 gegen die senkrechte rückwärtige Fläche 128 des. Mitnehaers 92, um. einen wel teren Überweg des Trägers zu - verhindern· .-
Wenn der Träger 22 nach Wahl-von der Treibkette 86 gelöst werden soll, etwa in einer Stapelstation des Förderers9 wird der Abstand
zwischen der Treibsohiene 10 und der Tragschiene 12 β© weit vergrößert, -dae die festen '-Mitnehmer 94 niöht' war won der'"Kopf- ■ .
flach©'62" der Nookenplatte 5®» .sondern sueh'von ten Aasohl&gfen' ' ■'■ 110 frei.Kommen· unter den gegebenen Voraussetzungen'ist Erweiterung won "19 «η für diese Zwecke.
des':-"Ä'ibetan:dee* zwischen
1O0fTi:/t3t3 '■■■ BADORiQfNAL
jedoch nicht die Verbindtaigen zwischen dem Mitnehmer 92 und der vorderen Laufkatze 24, da die Mitnehmer 92 lediglich ihre Winkelstellung ändern, um sie der Differenz des Abstandes zwischen den beiden Schienen anzupassen« Infolgedessen kann d-ie Veränderung des Abstandes an passender Stelle vorgenommen werden» Der betreffend® Änderungspunkt ist in keiner Weise für das Arbeiten d®ä Förderers kritisch« Beim Stapelbetrieb sind Mittel vorgesehen, um dl© Verbindung das Mitnehmers 92 mit dem ersten Träger zu lösen, der in Stapalstatlon atatritto Hierauf drückt jeder Träger, der in dis Stapelstation eintritt, den oder die vorangegangenen Träger vor sich her in die Station» Die an der entfernt liegenden Saite dar Station austretenden Träger werden selbsttätig wieder von don Mitnahmern 92 an d©r Treibkette 86 erfaßt. Ein Stückträger 22, der am Eintritt in die Stapelstation von der Getriebekette 36 gelöst wurde, bleibt hier sitzen, bis der folgende Träger auf ihn von hinten auftrifft· Was hierbei vorkommt, ist, das die vordere Laufkatze 24 des folgenden Trägers in den nach rückwärts gariohtsten Schlitz 66 in dar Nockenplatte des entkuppelten Trägers eintritt* Da die vordere Schleppklaue 34 das folgenden Trägers sich in den Schlitz 66 hineinbewegt, gleitet das untere Ende 100 des zusammenwirkenden Mitnahmers 92 auf dia Hasape 64, was bewirkt, daß sioh dar Mitnehmer 92 aufwärts außer Eingriff mit dor Klaae bewegt. Nach dem Lösen bewegt die lebendige Kraft,den Träger vorwärts, bis die Klaue 34 sich ara äußersten Innaran Enda daa Schlitzes.66 befindet. Offensichtlich
10 3 8 11/13 13
BAD ORIGINAL COPY
. 2k
&egt sich hierauf der Mitnehmer 92 an keine vordere Laufkatze an, die in der Nockenplatte eines Torangahenden Trägers eingeführt ist» Der Mitnehmer gleitet frei entlang der abgestellten Träger·
Am Abgabeende des Stapelabschnittes werden Treibeohiene und Tragschiene 10 und 12 auf ihre normale Entfernung zurückgebracht·
Jeder Träger9 der aus dieses Abschnitt austritt, wird automatisch Ton elmsia Mitnehmer 92 auf genossen, der gerade τ or bei fährt und
wird durch ihn entlang das Förderers mit normalem Sehienenabstand gedrückt·
Fig·? zeigt eine typische Anordnung eines Welokeapunktes, die den Vorteil des abwechselnden Antriebes mit einem schwenkbaren und
einea featen Mitnehmer in Verbindung mit dea Anschlag 110 an der Nookenpiatt« erkennen läßt« 12 1st schematlsch die Tragschiene, 10 die Treibschiene, 130 eine Abstellechiene ähnlich der Tragschiene 12· Ss könnte das auch ein zweiter Förderer entsprechend dem beschriebenen sein· Meist dienen die Abstellschienen zum Stapeln τοπ Trägern 22 und sind üblicherweise einfach abwärts Ton der Trtlbschiene aus unter einem Winkel geneigt, so daß die aufgeschobenen Träger durch Schwerkraft entlanggleiten· 132 ist eine Welche üblicher Art mit einem Schwenkpunkt .134 für eine Bewegung zwischen der roll ausgezogenen und der gestrlefeeltea Linie·' In der ausgezogenen Stellung läßt die Weiche 132 die Träger 22 sich entlang der Schiene 12 ohne Unterbrechung bewegen· In der gestriohelten Stellung reranlaß die Weiche 132 die Träger 22 zu einer Bewegung τοη der Haupt·chiene 12 auf die Abstellaehiene I30. Dit Welche 132 kann entweder τοη Hand oder bewegt werden·
BAD ORiGiNAL
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BeI der Anordnung einer solchen Weiche wird zunächst der Abstand zwischen der Treibschiene 10 und der Tragschiene 12 aufrechterhalten· Wenn die Weiche 132 in die gestrichelte Stellung (Fig.7) umgestellt wird, tritt die vordere Laufkatze 2k in die Welche ein. Der hieran anliegende Mitnehmer 92 weicht seitlich aus, wenn die Treibkette 86 die Biegung des Hauptförderers überquert» Das relativ breite Ende 100 des Mitnehmers 92 hält unter diesen Bedingungen dieBerührung mit der Klaue 3k lange genug aufrecht, um die Laufkatze 2k gut in die Weiche zu schieben. Wenn jedoch der Mitnehmer 92 von der Laufka^M^freikommt,
/st?
kann der Träger nochmals ein kurzes Stück Weiterlaufen. In den meisten Fällen steht er jedoch still, bis der folgende Mitnehmer 9k zur Anlage am Anschlag 100 an der rückwärtigen Laufkatze 26
kommt, die noch auf der Hauptschiene 12 1st« Wenn das eintritt, drückt der Mitnehmer 9^ gegen die hintere Laufkatze 26, um den Träger durch die Welche 132 auf die Abstellschiene 130 vorzuschieben. Hler hält wieder die relativ breite Fläche 114 an der Drückerplatte 108 des festen Mitnehmers 9^ Berührung mit dem Anschlag 110 und zwar so lange genug, um die Rückwärtige Laufkatze 26 gut in die Weiche 132 zu drücken. Jedenfalls ist zu diesem Zeitpunkt der größte Teil des Trägers 22 auf die geneigte Abstellschiene I30 aufgebracht. Da der feste Mitnehmer 9k auf den Anschlag 110 auftrifft, gibt er einen endgültigen Stoß, der zusammen mit der lebendigen Kraft des Trägers diesen voll auf
ORIGINAL INSPECTED 10 9 8 11/13 1?
Weiche weiterfahren und auf die Abstellschiene 130 auffahren läßt, auf der sie durch Schwerkraft bis zum Ende der Linie fährt oder auf einen vorangegangenen Träger auftrifft·
Man sieht, daß die Anwendung von abwechselnd schwenkbaren und festen Mitnehmern in Verbindung mit dem Anschlag 110 an der rückwärtigen Laufkatze des Stückträgers 22 ein außerordentlich bewegliches Arbeiten des Förderers gestattet· Die Anordnung beseitigt Probleme» die bisherigen Fördersystemen dieser Art lnnewohnten und sowohl die Errichtung wie die Instandhaltung der Anlagen wesentlich komplizierten«
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Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    (Iy Fördeisanlage mit einer auf einer Treibschiene laufenden Treibkette und einer darunter angeordneten Schiene für eine Mehrzahl τon als Stückträger dienenden Laufkatzenpaaren mit Schleppklauen, denen an der Treibkette Mitnehmer zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der vorderen Laufkatze (24) eines Paares In an sich bekannter Weise ein gegenüber der Treibkette (26) schwenkbarer Mitnehmer (92) und der hinteren Laufkatze (26) ein an der Treibkette (86) fester Mitnehmer (94) zugeordnet 1st, und daß der Mitnehmer (9*0 an der hinteren Laufkatze (26) durch Änderung des Abstandes von Treibschiene (10) und Laufschiene (16) ln-und außer Eingriff an der hinteren Laufkatze (26) bringbar 1st.
    2· Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem schwenkbaren Mitnehmer (92) und dem festen Mitnehmer (94) größer als der Abstand beider Laufkatzen (24,26) ist.
    3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2 mit einer Steuerrampe auf der hinteren Laufkatze, gekennzeichnet durch einen die Rampenfläche (62) der Rampe (58) üleerragenden Vorsprung (110) ale Anlage für den Mitnehmer (94) bei enger Oleisetellung.
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    yniwi"" —
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    Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Mitnehmer (9*0 am Kopf mit einer verbreiterten Drückerplatte (108) zur Anlage am Vorsprung (110) der Steuerrampe (58) versehen 1st.
    5· Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende (100) des schwenkbaren Mitnehmers (92) gegenüber dem Kopf der Schleppklaue (3*0 verbreitert 1st·
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    Leerseite
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