DE2032776A1 - Ein und auskuppelbare Hangeforder anlage - Google Patents
Ein und auskuppelbare Hangeforder anlageInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61B10/00—Power and free systems
- B61B10/02—Power and free systems with suspended vehicles
- B61B10/025—Coupling and uncoupling means between power track abd vehicles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Chain Conveyers (AREA)
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Description
Standard Alliance Industries$INC,,Oak Brook» .Illinois/USA-
. ..- . . . . ' 1211 West 22nd Street
Ein- und auefcuppelb&re- Hänge förderanlage .. ''■'
■ Di© Erfindung !betrifft eine ein-und auslcuppelTbare" Häageföpder-
■ anlage und zwar eine Anlage 9~ die β lob In Orundaufteu an die Ia- .
lage nach der OT-PS 1'275 ^7-1--auBCiilieit. .'■ "; .;.'.·■ ,,v.:
■ Die Anlage'.' enthält als- Grundbautelle- eine, als- FÖ'rdepgleie iieaea
.de TragBüliieiie fUr-eii^MeferzattLr-von ianfltatz©apaaE»eii-;aJ,8
-eines.'Stückträgere und' eine Treibkette» -die Über am- IM
te Mitnehmer an den Laufkatzenpaaren' zu äeren. Beif@giei"g.-
. des Förderglelses,angreift· BIe Hltnoluner
für die Stüekträger.von den Laufkatsen lösbar·. '
" Die Ausbilduag ist Im einaeluea mo9 -iaS.-aie vordem■ fcauf
.eines Faares'^.zvel gegenüberliegend^ Schleppklauea auft7@4stff
. zwischen die ein schwenkbarer ütnetaei» an eier Treibteatt© öln
. .fiihrbai»;- 1-atv -.der; dajs-: LaiifItatsenpaap ;;!aitotBirafc«
katze trägt eine Nockenplatt© .zvw -töeea ü&b
■■ trägers' von der'Förderkette' la ©isier Stapelotation
.anlage· Bei einer Anlage dioc©r Art Jasfeen sfceii jeitoeli Sofen
Icelfceifi äana ©rg©bonf- u©iM oleli üqp. intnolmor vom öqp
BAD ORIGINAL
2032778.
löst» insbesondere auf Steigtangsabsohnltten tos Gleises·Weitere
Schwierlgkeitesi toben sieh, bei- .der ÜfeerfiÄruiig ©ines Trägers über
eine Weich.® auf einen zweiten FSrdereit» ader ein "zweites. Gleis .,
gezeigt· Die übliche Betriebsweise ist die» die TOPdere Laufkatze
durch dan schwenkbaren feroibendea^lütketaer auf die"-'Weiche
zu drücken und dann," nachdeis Ar litaelaieP'''seltli©l aus -ASrBaIn
an der Weich© ausgewieiieii ist»die .Noekönplatte an-d©F püokwäptigen
den Traget» we it'-" gentig
schiebt» οάβι» Ila die vox'dotj) iua®rtolö® uoli gcaauc
des "zweien PCs^iiiiora bwiogi l3b0 oo 4 1O doöccn
erira'Bseii tor<r„ Dtosr Aaoyümiwf lcfe aacfc^ voll bo£i?SLoäi£ea&D
sie ein· »«nairlieke Iöbgo Ot-1O Γ©ΓΛ1ο:ο^η öpcL ola.o tortomcl
·! Atiteri^ii auf ort ort olo ot^n pci
Im SobS«tiM»w'i»>'f,ttiH? frt WeJcr?iTüiM or»osCOlHoIt0 uolefco älo
Ei tlor S^oicnoo
Tl1O1Ii ',mil,I ·; roLii.nj' l'JL'-rtoKJüP Gt\r00J?Ö^0fe SLO1O0
BAD ORiGiNAL
nehmer an der hinteren Laufkatze durch Änderung des Abstandes
von Treibschiene und Förderschiene ln-und außer Eingriff an der
hinteren Laufkatze bringbar 1st·
Dem festen Mitnehmer der Treibkette let Insbesondere ein fester
Anschlag an der hinteren Laufkatze zugeordnet.
Die Hitnehaer eine· aus festen und schwenkbare* Hltnehaer. beßteheaden Paares sind insbesondere in eine* größeren Abstand |
voneinander an der Treibkette angebracht, ale der Abetand zwischen der vorderen und hinteren Laufkatze beträgt» so daß la
Nor.ealb©trieb der feste Anschlag einen gewissen Abetand von der
hinteren Laufkatze hat* Sollte der Stückträger sieh ungewollt
von schwenkbaren Mitnehmer lösen, so ergreift der feste Mitnehmer schnell die rückwärtige Laufkatze und schiebt den Stückträger
vorwärts· Wie bereite gesagt» tritt ein solches Lösen vor allem
auf Steigungsabschnitten des Förderers ein· Unter den eben darge*·
legten Ueständen legt sieh der feste Mitnehmer einfach gegen den *
Anschlag an der hinteren Laufkatze an, verhindert dadurch ein
Zurüokglelten und schiebt den Träger weiter auf den Gipfel der
Steigung. In eine* Weichenpunkt, an dem der Stückträger vom
Förderer wegbewegt wird, auf einen zweiten Förderer oder auf ein
Abstellgleis,ergreift der feste Mitnehmer den Anschlag, nachdem
der schwenkbare Mitnehmer seitlich ausgeschwenkt und von der Schleppklaue der vorderen Laufkatze freigekommen 1st, und drückt
den Träger durch die Welche und auf dde andere Schiene· Diese
BAD ORIGiMAL 109811/1313
Einrichtung erfordert keine engen Toleranzen des Abstandes
zwischen Treib« und Tragschiene im Weichenbereich und auch keine
Änderung im Weichenbereich gegenüber dem sonstigen Aufbau des FördersySternes, In den Stapelabschnitten des Förderers wird
der Abstand zwischen Trelb-und Tragschiene um einen geringen Betrag erhöht, um ein vertikales Spiel zwischen den festen Mitnehmern und den Anschlägen herzustellen, so daß das Stapeln in
der Welse vor sich gehen kann, wie es In der deutschen Patentschrift 1 275 ^71 beschrieben 1st· Unter diesen Umständen braucht
kein genauer Abstand zwischen den Gleisen aufrechterhalten zu werden· Der Ort des Punktes, an dem die Änderung des Abstandes
eintritt, 1st nicht kritisch·
Die Erfindung sei an Hand des in den Zeichnungen dargestellten
Aueführungsbeispieles erläutert· Es zeigen:
Fig.l eine Seltenansicht eines Teiles einer Fördereinrichtung
gemäe der Erfindung mit Darstellung der Trelb-und Iragschienen in relativ geringem Abstand voneinander für
Noraalbetrieb,
Fig.2 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt nach der Linie
2-2 der Flg.l,
Flg.4 eine Aufsicht auf die Nockenplatte an der rückwärtigen
Laufkatze entsprechend dem Pfeil 4- in Fig.l,
Fig.5 In vergrößertem Maßstab eine Seltenansicht entsprechend
Fig.l, jedoch mit Trelb-und Tragschienen, die für das
Stapeln weiter voneinander entfernt sind,
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BAD ORIGINAL
Fig.6 einen Längsschnitt nach der Linie 6-6 der Fig*5»
Fig.7 eine schematische Einrichtung mit ©inem typischen
Weichenpunkt in einem Fördersystem» an dem die Laufkatzen
vom Förderer weg auf ein Abstellgleis übergeführt werden >
können·
Das in Fig.l gezeigte.Fördersjstem Ist ein Fördersystem mit
einer geschlossenen Schleife -mit. überkopfantrleb .unä freier Be-'
wegungsmöglichkeit .zur Beförderung won'Gütern;¥oa eines Platz Λ ' '
.zu einem anderen in einen Betrieb·'Förderer dieser 'Art :bM& ."
häufig- außerordentlich laagteo flai ia seta» großen Einrichtungen
zuweilen eine-'Mehrzahl-von einzeln betätigten»* aber weekeeiwelee' ■.
.zugeordneten Förderein in einem Makrosyetem-verwendet'-wird· - ".'-.-
Zwischen-den Förderein kiMnen Welenenpunkte* vorgesehen eeis» β
Stückträger von-'.einem Förderer auf ten andere» ohne
und häufig automatIech durch, dee' System überzufüh^en-o Dl©
■ »en Förderer lcömiea «it gleicher oder iMterscaledüielaej?
digkett betrieben werden.und eiai ffir elae eabegreaate'^alsi von
Anwendungefällen verwendbar» wie ta Zi'DßpncatoiiliBioEi oiaa
'führen der einzelnen Tello, cur Bfwogesis Gor SoIIo9
hielten uttd Baueinheiten» Aureli !ef!äißmigO!s5t!öi»0 PoF
Trockenöfen für die Abgabe feptigor Güto? ea VoE^^^cnloc^olloa imß.
von diesen «eg an tagepplötz© wsw# - - .
In eimer typleohen Fore eirfeMIt tloi9 Föräoper fiaFallolo- ©i3oi?o
untere Treib«, und Trageeiitttae» 10 aacl Ig3 Xa am* ^qvmiüqp.gb kies®-.
dargeetelltfn Form hat dio Ts4oii330^iOiio W
T-Trägers -14»Bio TFfißoö-iicKc 15; uolü'c- nuoä
Kanüle 16 und 18 aaf (Ftg«6h ©fföEö-'tf^i
UU
BAD ORIGINAL
eind entlang der Sohienen IO mad 12 angeordnet und mit: de» Trä»
ger Ik und den Kanälen 16 and 18 versehweietb oder anderweitig
befestigt (Pig,6)f fm die Schienen la festem Abstand und gegeneinander
genau ausgerichtet su tragen« Die Bahnten ZQ sind in üb-Hoher
Weis© an einer Tragkonstruktion befestigt«
Stüoktrlger 229 die so eingeteilt sind» iftß sie siefe auf «und' ent-lang
im Gleis 12 bewegen köim©af enthalten vorder© md hintere
Laufkatzen. 2^ "und 26,wegen der« Einzelheiten auf
genannt* deute one frftentsohriffe 1 2-75 ^f ¥©Fifies.9m wii"&* Be.· g
nUgt teiler eine kttrz©
Die .vordere.. Lauf katze 2^ toslts'fe ©ia©a @ei3,ißp©@Jjife©a
28.» der zwieclien den fordLerpIäei^a .p
geJalngt itt» Die zwei VordoTräde?-30 sia€ •ine von lörpei* -28 getragen ο ocoto. OGüfeo und ewar beiderseits ftcio I» opposef co 03p unteren Flansch· a.er ienäte 16 sM lS.-löB$?e® Cl5IgQI) öQ®s Paar von Ifä.l-i'fr 31. Ιοί· ι-ι f"n-iig ^-? WqIqg fi·? ©PQfeisiaf hinteren Ίι·ΐΊΐ<η ',j s j· htiitln boJu^'T too Si^popo g'S umi den lleiilleu j.6 mil ?.'./ O)lr?sotnnfto " V;i':" "
geJalngt itt» Die zwei VordoTräde?-30 sia€ •ine von lörpei* -28 getragen ο ocoto. OGüfeo und ewar beiderseits ftcio I» opposef co 03p unteren Flansch· a.er ienäte 16 sM lS.-löB$?e® Cl5IgQI) öQ®s Paar von Ifä.l-i'fr 31. Ιοί· ι-ι f"n-iig ^-? WqIqg fi·? ©PQfeisiaf hinteren Ίι·ΐΊΐ<η ',j s j· htiitln boJu^'T too Si^popo g'S umi den lleiilleu j.6 mil ?.'./ O)lr?sotnnfto " V;i':" "
In, Λβι· Mltu i'tar I^irpora fiG oiiiü QBf SetooBlsoalÄ' 5'i"
[*l in um v Iy' f °'Lii n'^o Sos3 qIdq^o"SQärtö
lh Ji ι 11"fiii 1 r nTiL Ί "j^ ο ίγΙοθ&οβ"ÖG2E"iQiaüiQm ΐδ'^ίΘΑ 18
wUii will Hj ι » " ^o L^ c"1 ^ )f;oaßoul#ä'öo Jf
sinil, in iliiil1' u Ί ;\ ιΊ~Ίΐ ^L^ofe ocsai^oÄ'se
Die IfiinufN T 'H' ι ] Ί ι ^ j11 ^©!ϊ äaaosj0 äofeo
■ ■ ■■ ■
sohl ringen» j !(4ο€ίϊι ;ito3?i;. u.&o i3l*i ©oec®GOuä@kfeoa \70PoofeoiaQa @aö,o&
*ii ι!!©» so; «ι: ti.* SO ^j8 i;a oäao eQseBOQfeoalsfeoaogeBO vea 3
aus zu verhindern· In Schlitzen 43 und 44 im Körper 28 sind in
Lagern 45 und 46 horizontale Rollen 41 und 42 eingesetzt und zwar unmittelbar zwischen den unteren Planschen der Kanäle 16
und 18· Sie stehen in Berührung mit den Planschkanten und rollen
auf diesen, um die Laufkatze 24 während der Bewegung entlang der tragschiene 12 zentrisch gegenüber den Kanälen zu halten
und «ti führen· .
'■■■"■"■■*'"■ - i
den Körper 26 der rorderen Laufkatze 24 und zwei Paar von
Vorderrädern und Hliiter3?§dem 48 «ad 49. Die beiden Vorderräder
48 sind drehbt* *af einer Achse 50 gelagert, die vom Körper
getragen ist und diesen quer durchdringt· Die beiden Hinterräder
sind auf einer ebenfalls vom Körpeft getragenen Achse 51 drehbar
gelagert. Die beiden Badpaare 48 und 49 laufen auf den oberen
Planschen der Kanäle 16 und 18, wobei der Körper 1? zwischen
ihnen aufgehängt ist und sich unter die Kanäle erstreckt· In
vorwärts-und rückwartegeriehteten Schlitzen 54 und 55 im Körper
47 sind vordere und hintere FÜhrungarollen 52,53 drehbar in |
Lagern 56 und 57 eingebaut und laurauf· und zwischen den unteren Flanschen der Kanäle 16 und 18, um die rückwärtige Laufkatze
26 zwischen den Kanälen zu halten und sie entlang der Tragschiene 12 zn fflkren. Jedoch, trägt der Körper 4? der hinteren Laufkatze
26 anetnlle der Soiaeppklauen eine Npokenplatte 58 an einen i»
wesentliciien senkrechten Stegteil 59, der zwischen den oberen
Planeeben der Kanäle 16 und 18 liegt und aa Körper 47 durch Queretlft· 60 und 61 befestigt ist. Die Nookenplatte 58 wird ganz
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über den Kanälen 16 und 18 durch den Stegteil 59 getragen, wobei
dl« flache Kopffläche 62 auf derselben Höhe liegt wie das Ende der Klauen 31+ und 35· An den entgegengesetzten Selten der Kopffläche 62 sind an der Nockenplatte eine vordere und eine hintere
Raap« 63 und 69 gebildet, die eich im Winkel von der Kopf fläche
abwärt· erstrecken. Ein nach rückwärts offener Mittenschlitz 66 In der Nockenplatte 58 gestattet die Aufnahme der vorderen
Sohleppklaue 34- eines folgenden Stückträgere, die noch näher
beiehrieben werden wird·
Mit den Laufkatrenkörpern 28 und 47 sind schwenkbare Hänger 68
und 70 durch waagerechte Schwenkzapfen 72 und 74 verbunden, die
durch eine Querechiene 76 gekuppelt sind, die von den Hängern
durch senkrecht« Schwenkzapfen 78 und 80 getragen ist« Zum
Tragen de· Gutetückee dient «in Aufhänger 82, der etwa In der
Mitte «wischen d«n Laufkatzen Z^ und 25 befestigt 1st· Per Aufhänger hat übliche For» je nach Art und Größe des zu. transportierenden GutetÜok··.
Von Am Träger Ik' der Treibechiene XQ wird Über von im Abstand
voneinander angeordnet· Laufkatzen 84 «In« übliche Treibkette
!•trafen· Si· beeteht j«well· aus zwei Laschen 88, die gegeneinander eehWenicbar an einzelnen Laeohan $0 angelenkt sind* WeIUU
•rf*r**k*n fleh tea der Kette 86 In gewleeen Abständen abweoheelnd
eehwenkbar· und feet· Hitneh«er 92 und 94 abwarte·
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Das obere Ende des schwenkbaren Mitnehmers 92 1st zwischen
Montagebügeln 96 angeordnet, die einen gewissen Abstand Yonelnan·'
der haben und sich von einer der Laschen 88 mit freier Schwenkbewegung
auf einem Quers&tffc. 98 abwärts erstrecken, der eich
durch die Bügel erstreckt und von diesen getragen ist· Das untere
Ende 100 des Mitnehmers 92 liegt im Bereich der Bewegungsbahn der
Scfcleppklauen 34- und 35 und ist verhältnismäßig breit, um eine
ununterbrochene Anlage an den Klauen herzustellen» Dl© Kette 86
wird durch ein (nicht dargestelltes) Kettenrad in Richtung des
Pfeiles 101 angetrieben« Der Mitnehmer 92 erstreckt sich abwärts
und rückwärts τοη der Kette· Der Kopf 102 des Mitnehmers kann zur
Anlage an der Lasche 88 kommen, an der er befestigt let, um
die Abwärtsbewegung des unteren Endes 100 zu begrenzen und den
Mitnehmer jederzeit in der abwärts und rückwärts geneigten Lage zu halten·
Jedoch kann der Mitnehmer 92 ua den Zapfen 98 frei aufwärts zu
einer im wesentlichen waagerechten Lage parallel zur Kette 86 schwingen. Man sieht, das die Schwerkraft nommlenpise das breit«
und verhältnismäßig schwer® lndo 100 den Mitnehmer in eine
untere Stellung ,,zwingt.
Der fett© Mitnehmer 9^ hat eine obere Tragplatte 1(A1 die-.an einer
der ;unteren Kettenlasehe 88 befestigt :iet». Von der Piafete 1st-ein
Armteil 106- nach unten, gerichtet, isai gellt am Ende te
nältnlemä'Sig breite Drttokerplatito 108 IXbQF0 tie ο©
1st, daß sie zum Aagriff.aa oiaon GEfiiui^DgopioMfeo
110 sa ίΐΘΡ löeiseapletfeö aa des3 äIböqfos IjQBfiKiSacj B6>
goiosagoa
it -i
BAD ORIGINAL
Nookenplatte 58 unmittelbar γοτ dem Schlitz 66 abgearbeitet·
01· nach rückwärts gerichtete Kante 112 dee Anschlages 1st
konrex gebogen« Die Vorderkante 11Λ der Platte 106 ist ent«
sprechend Flg.2 analog konvex gebogen»
In de* Praxis wird der Förderer Bit dar Treibseil!?.«» 1Θ oberhalb und parallel «ur Tragsollten© 12 installiert und* füll» nopma-
les Arbeitet» mit den beiden Schienen mit einem solch« Abstand,
dafi die Drüokerplatte 103 oberhalb oder mindesta».® frei von der
Kopf fläche 62 der Nookenplatte .58 ist, aber niedrig - genug,» da@
sie nicht frei über den Kopf des Anschlages 110 hinweggleitet®
Der Ansehlag hat ein® passende Höhet äaß er die Amfrechterteltung
dieses Abstandsferhiltnlsses sietert,, otaie üaQ es erfOFde^Xieh
war·, die Abstandsbesiehunge!» zwiscben den beiden'Schienen 10
und 12 »1t nur geringer Tolerans awfrechtjsiiepheltöng was die
Kosten für Installation und ¥nterhaltung mmiötig fergröiera. würde«
Im allgemeinen kann der Bedienimgenaitii «tue Qpöie- ve»n iilndeatena
12.5 ot« oder fielleloht auch »och weniger «liiiliAlteiieBlne Höhe
des Anschlages ron 12»-5-mn i»t eicht als befpiedigead erwiesen.
Der Träger 22 wird" n©f»lerwe!s© ejatlaag dsi9 'Sohlen® 12
die Mitnehmer 9Z bewegt, dl« eioii jeweils gegen die
SchleppklAue 34 des betreffenden Srägere aslogoa CPig«5)β Ia
diesem Zusammenhang ist _ darauf hingmu©is®ße äsß Qaö. matop© Sate
100 iiÄoii vorwärts geneigt lit wiü swap In woaoafeliQliosi la s°o©M«
tea WiiiWi, swö latt!.3fee©lsfi3feQil toe Kasggoas0 w&(L QaB αοϊ° Kopf
1 (ι B S ! 1/13 1 S
der Sohleppklaue 3*f an der Innenseite bei 116 untersehnltten ist,
so daß ·ich. das an der Klaue 3* angreifende Ende des Mitnehmers
92 und der Kopf der Klaue 34 zur Sicherung eines genauen sin- .
grlffes überlafpen, euch dann, wenn die Winkelstellung der Klaue
sich ae und zu infolg· von Änderungen des Abstand·* der Schienen
10 und 12 ändert.1 Der Abstand ändert sich üblicherweise etwas
entlang der Förderläng· innerhalb gewisser Toleranzen, die für .
Einrichtungen dieser Art zulässig sind· Der Abstand kann in Ter-Bcniedenen Abteilungen geändert werden, beispielsweise für
Trockenöfen oder andere Bereich·, etwa wo die Stücktrag«? 22 eng
gepackt sind*
Wenn ein freier Mitnehmer 92 «inen Stüokträger 22 Übernimmt, was
beispielsweise vorkommt, wenn ein Träger auf das Gleis 12 durch einen Weichenpunkt an «int· offenen Punkt des Triebes 10 gedrückt
wird« kömmt er automatisch an der Sohleppklaue 34 an der vorderen
Laufkatze 2* zur Anlag·· Seilte es «lon ergeben, daB der Mitnehmer
92 χ« Ali·«· Zeitpunkt hinter tor hinteren Laufkatze 26 lit« ie
überfährt er einfach die »ockenplatee 56 und den Anschlag 110.
es In Aer Zeichnung dargestellt 1st, f*hrt sein untere* Knde
einfach auf die &a»pe 64»· der HeokwipUtte 59 «Hf* Wenn er den Anschlag im erreicht, last «Ine Mlttenausneh»«af H8 a« finde 100
tmd eine aegeschr>e VlItAt m Ende der Auenelonuag (Fig.6) das
Ende 100 a«oh über im Afliehlas hlnwe«fahr»n. Inf©lgedessen kommt
der Mitnehmer 92 η loht «tu» Anlag· und zum Antrieb des Stüoktragers
ZZ tupcl die Hookenplatt· 5β· Μ·ηη iloh der Mitnehmer 98 torwlrts
BAD
1-08811/1313
über den Anschlag 110 hinausbewegt, gleitet das untere Ende 100
auf der vorderen Rampe 63 der Nockenplatte abwärts und setzt seine Bewegung fort ohne Einwirkung auf den Stückträger, bis er
die hintere Schleppklaue 35 streift. Wenn der Mitnehmer 92 zur Anlage an der rückwärts abgeschrägten Fläche 122 kommt, wird
die Klaue 35 veranlaßt, sich nach vorn zu neigen, so daß der Mitnehmer in den Zwischenraum zwischen den Klauen 3*l· und 35 eintreten kann* Sobald der Mitnehmer 92 die rückwärtige Klaue 35
überstreicht,läßt deren gewichtsbelastetes Ende 40 unmittelbar
hiereuf Ihre normale aufgerichtete Stellung wieder einnehmen.
Wenn jedoch der Mitnehmer 92 zur Anlage an der vorderen Sehleppklaue 3^ kommt, hakt diese unmittelbar in das unterschnittene
Ende •ln.Hierbei schwingt der Mitnehmer zu einem Winkel, aus ,der
für ein festes Passen mit der Schleppklaue benötigt wird.Dieser
Vorgang schaltet den Stückträger 22 an die Kette 86 an und läßt Ihn entlang des Förderers so lange fortschreiten! bis er vom
Atitrieb gelöst wird.
Wie bereits gesagt, kann es unfreiwillig vorkommen, daß ein
Träger 22 sich von der Treibkette 86 löst. Das kommt zwar nicht
oft vor» Wenn es aber vorkommt, dann im allgemeinen, während
eich der Träger auf einer Steigung bewegt. Der Träger 22 gleitet dann gegen den folgenden Träger zurück, was zu einer Störung
führt. Derartige Vorfälle werden durch die abwechselnd schwenkbaren und festen Mitnehmer 92 und 9^ in Verbindung mit dem
Anschlag 110 an der Nockenplatte 58 der hinteren Laufkatze 26 verhindert. Wenn ein Träger 22 unter diesen Umständen freikommt,
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2032778
erfaßt der folgende Mitnehmer 94 sofort den Anschlag 110 und
schiebt den Stückträger auf die Steigung hinaus· Das Schieben geht welter, bis der Träger wieder zur Anlage an einem Mitnehmer
92gebracht wird, etwa durch eine Bedienungsperson, die den Träger bis zum Angriff der vorderen Laufkatze 24 an dem Mitnehmer
verschiebt.In diesem Zusammenhang ist zu bemerken,, daß die
vordere Klaue 34 ebenfalls eine abgeschrägte Frontfläche 124 besitzt, welche die vordere Klaue ©Ines übernehmenden Trägers 22
veranlaßt, sich unter das Ende 100 des Mitnehmers 92 zu »ducken·1
und eine erneute Anlage.des Mitnehmers an der Laufkatze 24 herbeizuführen.
Wenn ein Stückträger im Förderer eine abfallende Strecke
durchläuft, kann er"den Mitnehmer 92 nicht überfahren, dft dessen
Ende-100 zwischen den Klauen 34 und 35 erfaßt wird. Wen» der Träger 22 die Neigung haben sollte, die Schräge schneller als mit
der Geschwindigkeit der Kette 86 herabzurollen, legt sieh, die
senkrechte Innenfläche 126 der rückwärts gerichteten Klau· 35
gegen die senkrechte rückwärtige Fläche 128 des. Mitnehaers 92,
um. einen wel teren Überweg des Trägers zu - verhindern· .-
Wenn der Träger 22 nach Wahl-von der Treibkette 86 gelöst werden
soll, etwa in einer Stapelstation des Förderers9 wird der Abstand
zwischen der Treibsohiene 10 und der Tragschiene 12 β© weit
vergrößert, -dae die festen '-Mitnehmer 94 niöht' war won der'"Kopf- ■ .
flach©'62" der Nookenplatte 5®» .sondern sueh'von ten Aasohl&gfen' ' ■'■
110 frei.Kommen· unter den gegebenen Voraussetzungen'ist
Erweiterung won "19 «η für diese Zwecke.
des':-"Ä'ibetan:dee* zwischen
des':-"Ä'ibetan:dee* zwischen
1O0fTi:/t3t3 '■■■ BADORiQfNAL
jedoch nicht die Verbindtaigen zwischen dem Mitnehmer 92 und der
vorderen Laufkatze 24, da die Mitnehmer 92 lediglich ihre Winkelstellung
ändern, um sie der Differenz des Abstandes zwischen den beiden Schienen anzupassen« Infolgedessen kann d-ie Veränderung
des Abstandes an passender Stelle vorgenommen werden» Der betreffend® Änderungspunkt ist in keiner Weise für das Arbeiten
d®ä Förderers kritisch« Beim Stapelbetrieb sind Mittel vorgesehen,
um dl© Verbindung das Mitnehmers 92 mit dem ersten Träger zu
lösen, der in Stapalstatlon atatritto Hierauf drückt jeder Träger,
der in dis Stapelstation eintritt, den oder die vorangegangenen
Träger vor sich her in die Station» Die an der entfernt liegenden
Saite dar Station austretenden Träger werden selbsttätig wieder von don Mitnahmern 92 an d©r Treibkette 86 erfaßt. Ein Stückträger
22, der am Eintritt in die Stapelstation von der Getriebekette 36 gelöst wurde, bleibt hier sitzen, bis der folgende Träger
auf ihn von hinten auftrifft· Was hierbei vorkommt, ist,
das die vordere Laufkatze 24 des folgenden Trägers in den nach
rückwärts gariohtsten Schlitz 66 in dar Nockenplatte des entkuppelten
Trägers eintritt* Da die vordere Schleppklaue 34 das folgenden Trägers sich in den Schlitz 66 hineinbewegt, gleitet
das untere Ende 100 des zusammenwirkenden Mitnahmers 92
auf dia Hasape 64, was bewirkt, daß sioh dar Mitnehmer 92 aufwärts
außer Eingriff mit dor Klaae bewegt. Nach dem Lösen bewegt die
lebendige Kraft,den Träger vorwärts, bis die Klaue 34 sich ara
äußersten Innaran Enda daa Schlitzes.66 befindet. Offensichtlich
10 3 8 11/13 13
BAD ORIGINAL COPY
. 2k
&egt sich hierauf der Mitnehmer 92 an keine vordere Laufkatze an,
die in der Nockenplatte eines Torangahenden Trägers eingeführt
ist» Der Mitnehmer gleitet frei entlang der abgestellten Träger·
Am Abgabeende des Stapelabschnittes werden Treibeohiene und Tragschiene 10 und 12 auf ihre normale Entfernung zurückgebracht·
wird durch ihn entlang das Förderers mit normalem Sehienenabstand
gedrückt·
einea featen Mitnehmer in Verbindung mit dea Anschlag 110 an der
Nookenpiatt« erkennen läßt« 12 1st schematlsch die Tragschiene,
10 die Treibschiene, 130 eine Abstellechiene ähnlich der Tragschiene 12· Ss könnte das auch ein zweiter Förderer entsprechend
dem beschriebenen sein· Meist dienen die Abstellschienen zum Stapeln τοπ Trägern 22 und sind üblicherweise einfach abwärts
Ton der Trtlbschiene aus unter einem Winkel geneigt, so daß die
aufgeschobenen Träger durch Schwerkraft entlanggleiten· 132 ist eine Welche üblicher Art mit einem Schwenkpunkt .134
für eine Bewegung zwischen der roll ausgezogenen und der gestrlefeeltea Linie·' In der ausgezogenen Stellung läßt die Weiche
132 die Träger 22 sich entlang der Schiene 12 ohne Unterbrechung bewegen· In der gestriohelten Stellung reranlaß die Weiche 132
die Träger 22 zu einer Bewegung τοη der Haupt·chiene 12 auf die
Abstellaehiene I30. Dit Welche 132 kann entweder τοη Hand oder
bewegt werden·
■ "
COPY
10981 1/1313
BeI der Anordnung einer solchen Weiche wird zunächst der Abstand
zwischen der Treibschiene 10 und der Tragschiene 12 aufrechterhalten· Wenn die Weiche 132 in die gestrichelte Stellung
(Fig.7) umgestellt wird, tritt die vordere Laufkatze 2k in
die Welche ein. Der hieran anliegende Mitnehmer 92 weicht seitlich
aus, wenn die Treibkette 86 die Biegung des Hauptförderers
überquert» Das relativ breite Ende 100 des Mitnehmers 92 hält unter diesen Bedingungen dieBerührung mit der Klaue 3k lange
genug aufrecht, um die Laufkatze 2k gut in die Weiche zu schieben.
Wenn jedoch der Mitnehmer 92 von der Laufka^M^freikommt,
/st?
kann der Träger nochmals ein kurzes Stück Weiterlaufen. In den
meisten Fällen steht er jedoch still, bis der folgende Mitnehmer 9k zur Anlage am Anschlag 100 an der rückwärtigen Laufkatze 26
kommt, die noch auf der Hauptschiene 12 1st« Wenn das eintritt, drückt der Mitnehmer 9^ gegen die hintere Laufkatze 26, um den
Träger durch die Welche 132 auf die Abstellschiene 130 vorzuschieben.
Hler hält wieder die relativ breite Fläche 114 an der
Drückerplatte 108 des festen Mitnehmers 9^ Berührung mit dem
Anschlag 110 und zwar so lange genug, um die Rückwärtige Laufkatze
26 gut in die Weiche 132 zu drücken. Jedenfalls ist zu diesem Zeitpunkt der größte Teil des Trägers 22 auf die geneigte
Abstellschiene I30 aufgebracht. Da der feste Mitnehmer 9k auf
den Anschlag 110 auftrifft, gibt er einen endgültigen Stoß, der zusammen mit der lebendigen Kraft des Trägers diesen voll auf
ORIGINAL INSPECTED 10 9 8 11/13 1?
Weiche weiterfahren und auf die Abstellschiene 130 auffahren
läßt, auf der sie durch Schwerkraft bis zum Ende der Linie fährt oder auf einen vorangegangenen Träger auftrifft·
Man sieht, daß die Anwendung von abwechselnd schwenkbaren und
festen Mitnehmern in Verbindung mit dem Anschlag 110 an der rückwärtigen Laufkatze des Stückträgers 22 ein außerordentlich
bewegliches Arbeiten des Förderers gestattet· Die Anordnung beseitigt Probleme» die bisherigen Fördersystemen dieser Art
lnnewohnten und sowohl die Errichtung wie die Instandhaltung
der Anlagen wesentlich komplizierten«
109811/1313
Claims (1)
- Patentansprüche:(Iy Fördeisanlage mit einer auf einer Treibschiene laufenden Treibkette und einer darunter angeordneten Schiene für eine Mehrzahl τon als Stückträger dienenden Laufkatzenpaaren mit Schleppklauen, denen an der Treibkette Mitnehmer zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der vorderen Laufkatze (24) eines Paares In an sich bekannter Weise ein gegenüber der Treibkette (26) schwenkbarer Mitnehmer (92) und der hinteren Laufkatze (26) ein an der Treibkette (86) fester Mitnehmer (94) zugeordnet 1st, und daß der Mitnehmer (9*0 an der hinteren Laufkatze (26) durch Änderung des Abstandes von Treibschiene (10) und Laufschiene (16) ln-und außer Eingriff an der hinteren Laufkatze (26) bringbar 1st.2· Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem schwenkbaren Mitnehmer (92) und dem festen Mitnehmer (94) größer als der Abstand beider Laufkatzen (24,26) ist.3. Anlage nach Anspruch 1 oder 2 mit einer Steuerrampe auf der hinteren Laufkatze, gekennzeichnet durch einen die Rampenfläche (62) der Rampe (58) üleerragenden Vorsprung (110) ale Anlage für den Mitnehmer (94) bei enger Oleisetellung.INyniwi"" —109811/1313k» Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der feste Mitnehmer (9*0 am Kopf mit einer verbreiterten Drückerplatte (108) zur Anlage am Vorsprung (110) der Steuerrampe (58) versehen 1st.5· Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende (100) des schwenkbaren Mitnehmers (92) gegenüber dem Kopf der Schleppklaue (3*0 verbreitert 1st·10 9 8 11/131?Leerseite
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