DE2032631C3 - Differenzverstärker - Google Patents
DifferenzverstärkerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Differenzverstärker mit einem ersten und einem zweiten Eingangstransistor,
deren Emitter jeweils mit der Basis eines ersten bzw. zweiten Ausgangstransistors verbunden sind, wobei den
Basen der beiden Eingangstransistoren die Eingangssignale zugeführt werden und das Ausgangssignal aus
den Spannungen an den Kollektorimpedanzen der Ausgangstransistoren, deren Emitter miteinander verbunden
sind, abgeleitet wird.
Bei Differenzverstärkern mil .our zwei Schichttransistoren
ist die Eingangsimpedanz normalerweise verhältnismäßig gering, da zum Erzielen eines hinreichend
hohen Ausgangssignals der Ruhestrom der Transistoren hoch sein muß, so daß der Basisstrom der Transistoren
auch hoch sein wird. Um einen höheren Verstärkungsfaktor und eine höhe; Fingangsimpedanz zu erzielen,
wird meistens eine Kombination von zwei Trarr istorpaaren
verwendet. Dabei enthält <ler Differenzvcistärker
somit zwei Stufen, die je einen in dem linearen Arbeitsgebiet eingestellten Eingangs- und Ausgangstransistor
enthalten, wobei die Eingangstransistoren lediglich den Basisstrom für die Ausgangstransisioren
liefern müssen und der Basisstrom der Eingangstransistoren entsprechend gering sein kann, wodurch eine
hohe Eingangsimpedan/. erreicht w ird.
Die Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, daß bei einer solchen Schaltungsanordnung der Unterschied
zwischen den Stromverstärkungsfaktoren der zwei Ausgangstransistoren eine wichtige Rolle spielt, da
dieser Unterschied trot/ der modernen Herstellungsverfahren 10 bis 20% betragen kann und außerdem
temperatur- und zeitabhängig ist. Dieser Unterschied äußert sich in den Kollektorström cn der Eingangstransistoren.
Infolgedessen sind die Bisis-Emitterspannungen
der Eingangstr.msistoren bei einem gleichen Kollektorslrom der Ausgangstrjnsisioren und bei
Abwesenheit eines Eingangssignal:; verschieden. Dieser Unterschied zwischen den Basis-Eniitterspaiinungen
der beiden Eingangstransisioren bestimmt gemeinsam mit einem etwaigen geringen Unte-schied /wischen den
Uasis-Etnitterspanmingeii der Ausgangslransisloren die
Unsymmetrie des Differenzverstärkers, die durch die Spannung dargestellt wird, die den Eingangskiemmen
des Differcnzverstärkcrs /ugelüht werden muli, um
eine Ausgangsspannung Null zu erzielen. Hei einem Differenzverstärker, der nur aus zwei Transistoren
besteht, ist nur der zuletzt genannte Beitrag zur Unsymmetrie von Bedeutung. Infolge des vorerwähnten,
verhältnismäßig großen Unterschieds /wischen den Stromverstärkungsfaktoren der Ausgangslransisioren
ist die Unsymmetrie dos beschriebenen Zweislufenverstärkers. weiter unten Darlington Differenzverstärker
genannt, um einen I aktor 10 bh JO größer .ils die
Unsymmetrie tics I )illeren/\ LTSl.irki.Ts. der nur .ms
/wci Transistoren besteht. Der Gew mn an I Ίπμ'.ιnusipi
pediin/ und Vcrsl.ii kuiiL'slaktor wird sonnt ,ml Kosten
einer tin »Heren I ιιλ ι ι ι μ tr ι ne er * κ- h
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Darlington-Differenzverstärker
der eingangs genannten Art diese Unsymmetrie wesentlich herabzusetzen. Diese Aufgabe
wird entweder durch die im Anspruch 1 oder durch die im Anspruch 2 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Beiden Lösungen ist gemeinsam, daß eine Kompensationsspannung
erzeugt wird, die die durch die unterschiedlichen Stromverstärkungsfaktoren des Ausgangstransistorpaares
verursachte Fehlspannung enthält. Zur Erzeugung dieser Kompensationsspannungen werden nicht die Basis-Emitter-Spannurig der beiden
Transistorpaare selbst benutzt, da sich daraus ein .Signalverlust ergeben würde. Diesem Zweck dienen
vielmehr die vom Kollektorstrom des jeweils zugeordneten Eingangstransistors durchflossenen pn-Übergänge,
die z. B. durch einen zusätzlichen Transistor oder eine Diode gebildet werden können, wobei die bekannte
Tatsache ausgenutzt wird, daß die Basis-Emitter-Spannung eines Transistors praktisch nur durch den
Emitterstrom des Transistors bestimmt wird ur.d daß es ohne weiteres möglich ist, pn-Übergänge herzustellen,
die die gleiche Abhängigkeit aufweisen. E>icse mit Hilfe der pn-Übergänge erzeugte Kompensaiionsspannung
kann nun entweder den Ausgangsklemmen zugeführt werden (Anspruch I) oder den Eingangsklemmen
(Anspruch 2). Im ersten Fall wird der Ausgangsspannung ein solcher Wert hinzugefügt, daß die Gesamtausgangsspannung
unabhängig ist von dem Unterschied zwischen den Stromverstärkungsfaktoren der Ausgangstransistoren.
Im zweiten Fall wird zur Eingangsspannung ein solcher Wert addiert, daß die Gesamtspannung
am Eingang unabhängig ist von dem Unterschied zwischen den Stromverslärkungsraktoren
der Ausgangstransistoren. In beiden Fällen ergibt sich die Kompensaiionsspannung durch Vorwendung der
Fehlerspanruing in den Basis-Emitter-Spannungen der
Transistoren der beiden Transistorpaarc des Differenzverstärkers, was weiter unten näher erläutert wird.
Wird zwischen den Basiselektroden der Eingangstransistoren eines Darlington-Differen/verstärkers eine
Signalspannung angelegt, so teilt diese .Signalspannung sich im gleichen Maße über die Basis-Emitier-Übergänge
der vier Transistoren auf. Die Basis-Emitter-Spannung jedes der Transistoren enthält somit einen gleich
großen Teil der .Signalspannung.
Der Unterschied zwischen den Stromverstärkungsfaktoren der Ausgangstransistoren ruft jedoch Fehlerspannungen
in den Basis-Emitter-Spannungen dieser Transistoren hervor. Die Basis-Emitter-Spannung jedes
der Eingangstransistoren weist die gleiche Fehlerspannung auf wie der darauffolgende Ausgangstransistor
aber mit entgegengesetztem Vorzeichen. Die Basis-Fmitler-Spannung des Eingangs- und Ausgangstransistors
einer Stufe enthält somit die Signalspannung mit dem gleichen Vorzeichen und die Fehlerspannung mit
entgegengesetztem Vor/eichen, während die Basis-Emitter-Spannung des Eingangs- b/w. Ausgangsiransistors
der einen Stufe in bezug auf die des Eingangs- b/w. Ausgangstransistors der anderen Stufe beide Spannungen
mit entgegengesetztem Vor/c'chen enthält, wobei alle Spannungen auf die miteinander verbundenen
Emitter der Ausgangsiransistoren bezogen sind.
Indem eine passend gewählte liisis Emitter Spannung
der Basis eines Transistors /ui'eluhrl und die Kolleklorspantiung dieses I ι ,insislors einer der Au·»-
gaiigsspaiiniingen /uge/.ihlt und, lal.lt sieh die Fehler
spannung beseitigen. Die betreuende ll.isis I miller
Snaiiniinu kanu auch iiIht einen transistor der
I.ingangsspannung zugeordnet werden, wodurch die
gleiche Wirkung erzielt wird.
Hs können auch zwei passend gewählte lliisis- limit tcr-Spannungen
addiert werden, wodurch eine Spannung erhalten werden kann, dir lediglich von der
l'chlerspannung abhängig ist. Indem diese Spannung wieder über einen Transistor der Hingangs- oder
Ausgungsspannung zugeordnet wird, ergibt sich wieder
eine Kompensation der l'ehlerspannung, wie dies in der
Beschreibung an Hand der l'iguren näher erläutert wird.
Die Erfindung wird an Hand der l-iguren erläutert. Hs
zeigt
I i g. 1 einen bekannten Differenzverstärker, der a"s
zwei Transistorpaaren besteht,
['ig. 2 eine erste,
I'ig. 3 eine zweite.
i i g. 4 eine dritte.
I' i g. 5 eine vierte und
f i g. 6 eine fünfte Ausführungsform der .Schaltungsanordnung
nach der Erfindung.
Der Differenzverstärker nach E i g. 1 besteht aus zwei
Stufen mit den Hingangsschichttransistoren 1 und 2 und den Ausgangsschichttransistoren 3 und 4. Die Emittcrelektroden
der Transistoren 3 und 4 sind miteinander und über eine Stromquelle 2 / mit einer Klemme der
Speisequclle verbunden, während ihre Kollektorelektrodcn. die außerdem die Ausgangsklemmen u bilden,
über Impedanzen R mit der anderen Klemme der Speiscquellc verbunden sind, mit welcher Klemme
außerdem die Kollektorclektroden der Transistoren 1 und 2 verbunden sind. Die Hingangsklcmmen / werden
durch die liasisclektroden der Transistoren 1 und 2 gebildet.
Wenn die Kollcktorströmc der Transistoren .3 und 4 gleich sind und die Spannung zwischen den Ausgangsklemmen
ii Null ist, werden die Basis-Emittcr-Spannungen dieser Transistoren nahezu einander gleich sein.
Wenn der Stromverstärkungsfaktor des Transistors 3 aber höher ist als der des Transistors 4. ist der
Kollektorstrom des Transistors 1 kleiner als der des
Transistors 2. so daß auch die Basis-Emitter-Spannung des Transistors 1 kleiner als die des Transistors 2 ist.
Damit bei Abwesenheit eines Eingangssignals die Ausgangsspannung an den Klemmen u Null wird, muß
eine zusätzliche Spannung zwischen den Eingangsklcmmcn angelegt werden, die sogenannte Offset-Spannung
die gleich dem Unterschied zwischen den Basis-Emittcr-Spannungcn ist.
Wenn dem Hingang kein Signal zugeführt wird (Klemmen /miteinander verbunden), so sind die Ströme
der Transistoren 3 und 4 ebenso wie die der Transistoren 1 und 2 einander ungleich, und zwar in der
Weise, daß im angegebenen Beispiel der Kollektorsirom des Transistors 3 höher ist als der des Transistors
4. während der Kolleklorstrom des Transistors t geringer ist als der des Transistors 2. Verhältnismäßig
sind die Abweichungen gleich mit entgegengesetzten Vorzeichen und auch gleich der Hälfte der relativen
Abweichung der Stromvcrstärkungsfakloren. Diese Eigenschaften der Schaltungsanordnung ergeben sich
aus der Bedingung, daß bei Abwesenheit jedes Hingangssignals die Unterschiede zwischen den Basis-Hmitler-Spannungen
der Transistoren 3 und 4 bzw. 1 und 2 im absoluten Sinne einander gleich, aber im
Vor/eichen einander entgegengesetzt sein müssen.
Dies wird durch eine Berechnung an Hand der H i g. 2 naher erläutert. Der Diflercnzvcrstärker "dieser figur
besteht auch ;nis zwei Stufen mit Hingangstransistoren 1
und 2 und den Ausgangstransistoren 3 und 4. Der Kollektor des Transistors 3 ist über die Hmitter-Kollek-(or-Strecke
des Transistors 9 und eine Impedanz R und der Kollektor des Transistors 4 ist auf gleiche Weise
-, über die Emiltcr-Kollektoi Strecke des Transistors 10
und eine Impedanz R mit tier Plusklemmc der .Speisequelle verbunden, wobei die Basiselektroden der
Transistoren 9 und 10 ein konstantes Potential führen. Der Kollektor des Transistors 3 ist weiterhin über einen
!■ι als Diode in der Durchlaßrichtung geschalteten
Transistor 8 mit dem Kollektor des Transistors 2 verbunden, der außerdem mit der Basis eines Transistors
b verbunden ist. Der Kollektor des Transistors 4 ist über einen als Diode in der Durchlaßrichtung
ι, geschalteten Transistor 7 mit dem Kollektor des Transistors 1 verbunden, der außerdem mit der Basis
eines Ί ransislurs 5 verbunden ist. Die Emitietelektroden
der Transistoren 5 und 6 sind miteinander und über eine Stromquelle mit der Minusklcmme der Speisequel-
.'(i Ic verbunden. Der Kollektor des Transistors 5 bzw. 6 ist
über eine Impedanz pR mit dem Kollektor des Transistors 10 bzw. 9 verbunden. Die Kollektorelektroden
der Transistoren 5 und 6 bilden außerdem die Ausgangsklemmen u.
y> Zur Erläuterung der Wirkungsweise der Schaltungsanordnung
sei angenommen, daß den Eingangsklemmcn symmetrisch eine Spannung in der Weise zugeführt
wird, daß an der Basis des Transistors I eine Spannung
2 I
und an der Basis des Transistors 2 eine Spannung
- 2 I
A7
auftritt, wobei Λ die Eingangssignalspannung ist
normiert auf 2 .(k= 1.38 K) lh erg/grad, T= absolute
Temperatur, q= 1,6 · 10 '"<' '"'>.) Diese Spannun-
i, gen verteilen sich in gleichem Maße über die Basis-Emitter-Übergänge der Eingangs- und Ausgangstransistoren.
Die Basis-Emittcr-Spannung der Transistoren 1 und 3 wird somit infolge des Eingangssignals
um einen Wert Δ und die Basis-Emitter-Spannung
der Transistoren 2 und 4 um den gleichen Wert erhöhl bzw. erniedrigt.
Wenn die Strorm crsiärkungsfaktoren der Transistoren
3, 4 einander nicht gleich sind, d.h. wenr ■,ί angenommen wird, daß der Stromvcrstärkungsfaktoi
des Transistors 3 gleich , ' -, ^ und der des Transistors 4
gleich . ''-, 1 ist. kann durch Berechnung gefunden
Wi werden, daß für den Kolicktorstrom des Transistors ;
gilt:
und für den Kolicktorstrom des Transistors 4:
wobei / die Ruhestromcinstelhmg der Ausgangstransi
stören bezeichnet.
l'ür tlit1 Basis-limn I er-.Spannung des I raiisisiors 3 gilt
dann:
I />c, I /η·,,, ι I I ! Λ)
ι mil I ir ili c Basis-limit ι er-Snanniiiii: des 1 raiisislors 4:
I /)C,, j { I
A 7
wobei IViCi.ι= I'οΐΊμ = tier Weil der Basis-Iimüter-Spannung
der Transistoren 3 und 4 in der Ruhelage. Da die Spannung /wischen der Basis des Transistors 1 und
dem !!miller des Transistors 3 gleich der Summe von ι
W)Cm. \'bc„i und 2Zl gleich sein muß. gilt für die
Basis-Ümiiier-Spannung des Transistors 1:
= I ■/)(-,„
I - o)
AV
praktisch gleich dem I3asistrom des Transistors 4 ist. Be
Verwendung von Transistoren mit einem hoher Stromverstärkungsfakior ist der Slrom durch Transistoi
8 also vernachlässighar gering im Vergleich zurr Kolleklorstrom des Transistors 3. Die Basis-Iimitter
Spannungen der Transistoren S und 9 sind also genai gleich, ebenso wie die Basis-limittcr-Spannungen dci
Transistoren 4 und 10.
Die Spannung an der Basis des Transistors 5 ist dam
gleich der konstanten Spannung an der Basis de? Transistors 10 abzüglich der Summe der Basis-Iimittcr·
Spannungen der Transistoren 10 und 7 und somit glcicl dieser konstanten Spannung abzüglich der Summe dci
Basis-limitter-Spannungcn der Transistoren 4 und 1 Die Einfügung der gefundenen Ausdrücke der Basis
limitter-Spannungen dieser Transistoren zeigt, daß die
Basisspannupg des Transistors 5 gleich der konstanter
Spannung zuzüglich
A 7
Aul gleiche Weise findet η
Spannung des Transistors 2:
Spannung des Transistors 2:
l'ür die Basis-Iimilter-
IVks ■ I /)c„, ( I - λ)
A 7
Dabei ist Wn1,,ι und V'öty der Wert der Basis-Iimilter-Spannung
der Transistoren 1 und 2 in der Ruhelage.
Die Slromeinstdlung des Transistors 5 bzw. 6 wird
dann derart gewählt, daß ihr Basisstrom vernachlässigbar
gering ist im Vergleich zu dem Kollektorstrom der I ransistoren 1 und 2. Dies bedeutet, daß die
Transistoren 1 und 7 von nahe/u dem gleichen Slrom durchflossen werden, wodurch die Basis-limitter-Spannungen
dieser Transistoren einander genau gleich sind. Dies gilt auch für die Transistoren 2 und 8.
Wenn ferner der Strom durch den Transistor 8 im Vergleich zum Kollcktorsirom des Transistors 3 gering
isi. werden die Transistoren 3 und 9 von dem gleichen
Strom durchflossen. Der Strom durch Transistor 8 ist gleich dem Kollcktorstrom des Transistors 2. der an sich
ist. Aul gleiche Weise zeigt sich, daß die Basisspannunj
des Transistors 6 gleich einer konstanten Spannung abzüglich
2.1
A7'
</
ist. Diese Basisspannungen sind somit nicht mehl abhängig von der Signalspannung.
Die Kollektorströme der Transistoren 5 und 6 sine noch abhängig von der Ruhcstromcinstclhing diesel
Transistoren. Wenn diese durch Iu dargestellt wird, gil
für den Kollektorstrom des Transistors 5:
und für den Kollcktorstrom des Transistors b:
/.„=/,,(! -2Λ).
/.„=/,,(! -2Λ).
Wenn die Gesamtkollcktorimpcdanz der Transistoren "
und 6 einen Wert von (p + 1) What. gi!1. für die Spannung
am Kollektor des Transistors 5:
Um eine vollständige Kompensation der l'ehlerspanniing
inlolge Λ zu erzielen, muli gelten:
Die limittcrstromquclle. die den Ruhestrom für die
Transistoren 5 und 6 liefert, muß also auf einen Wert
eingestellt werden. Die Größe der Impedanz pR des Kollcktorkrciscs der Transistoren 5 und 6 und der
Stromverstärkungsfaktor dieser Transistoren werden durch die erwünschte Beschränkung des Basisstroms
dieser Transistoren bestimmt. Wie gesagt, müssen diese Basisströme vernachlässigbar gering sein im Vergleich
zu den Kolleklorsirömen der liingangstransistoren.
Wenn ein sehr hoher Stromverstärkungsfaktor für dii Transistoren 5 und 6 gewählt wird, kann selbstverständ
hch sichergestellt werden, daß bei einem geringei
Basisstrom der Kollektorstrom hinreichend hoch ist. tin
bei einer geringen Kolleklorimpedanz f/> klein) eini
hinreichend hohe Kompensationsspannung zu erzielen Im Grcnzfalle kann ρ sogar Null gewählt werden. Be
Integration werden jedoch Transistoren mit gleichet Stromverstärkungsfaktoren bevorzugt, so daß dii
Transistoren 5 und 6 den gleichen Slromvcrslärkungs faktor wie die übrigen Transistoren des Diffcrcnzvcr
stärkers aufweisen. Um die Basisströme der Ί ransisto ren 5 und 6 zu beschränken, kann es notwendig sein, dii
Ruhestromeinstcllung dieser Transistoren gering zi wählen. Damit dennoch die richtige Kompcnsations
spannung erzielt wird, muß die Kolleklorimpedanz, alv
der Wen von p. gesteigert werden.
Bleibt bei einer bestimmten Ruhcstromeinsiellunj
der Transistoren 5 und 6 der Basisstrom unterhalb de
zulässigen Wertes, so darf der Basisslrom noch erhöht
werden. Für den Transistor 3 ist dies dadurch möglich,
daß zwischen dem Emit:er des 1 ransisiors 10 und dem
Kollektor des Transisto-s 4 eine Anzahl als Dioden in Jer Durchlaßrichtung geschalteter Transistoren eingeschaltet
wird, während zwischen dem Kollektor des Transistors 4 und dem Transistor 7 eine gleiche Anzahl
vorgesehen wird.
Wenn die Anzahl zusätzlicher Dioden in beiden Strecken η beträgt, hat die Spannung an der Basis des
Transistors 5 abgesehen von einer konstanten Span-
10
nuiig. einen Wert von 2(n+ I)(V Dies gilt auch hir die
ßusisspaniumg des Transistors 6, wenn zwischen dem Kollektor des Transistors 9 und dem Kollektor des
Transistors 1 eine Anzahl von Dioden und /wischen dem Kollektor des Transistors 5 und dem Transistor 8
die gleiche Anzahl vorgesehen wird.
Bei einer richtigen Beziehung /wischen der Ruhesiromeinstellung
und der Kollektorimpedan/ der Transistoren 5 und β betragt die Kollektorspannung des
Transistors 5:
l„, = /K(I - l-.i)+
und des Transistors 6:
1- I)K= ] IR- IR I
1^ ! (I -2Λ)(/>+ I)K= ] IR + IR I.
welche Spannungen somit lediglich von der F.ingangsspannung/1
abhängig sind.
F i g. 3 zeigt eine zweite Ausführungsform des Differenzverstärkers nach der Erfindung, wobei die
Kollektoren der Transistoren 3 und 4 über Impedanzen K mit der Speisequelle verbunden sind. Die Kollektorelektroden
der Transistoren t und 2 sind über die Emitter-Kollektor-Strecken der als Dioden geschalteten
Transistoren 7 bzw. 8 mit einem Punkt konstanten Potentials verbunden. Der Kollektor des Transistors 1
ist außerdem mit der Basis des Transistors 5 verbunden, dessen Kollektor über eine Impedanz pR mit dem
Kollektor des Transistors 4 verbunden ist. Der Kollektor des Transistors 2 ist mit der Basis des
Transistors 6 verbunden, dessen Kollektor über eine Impedanz pR mit dem Kollektor des Transistors 3
verbunden ist. Die Emitterelektroden der Transistoren 5 und 6 sind wieder miteinander und über eine
Stromquelle mil der negativen Speiseklemme verbunden. Die Kollektorelektroden der Transistoren 5 und h
bilden wieder die Ausgangsklemmen ;.'.
Wenn die Basisströme der Transistoren 5 und b
wieder vernachlässigbar gering sind im Vergleich zu den Kollektorströmen der Transistoren 1 und 2, weiden die
Biisis'-Fmittcr-.Spannungen dieser Transistoren ! und 2
in den Transistoren 7 und 8 reproduziert. Die Basisspannung des Transistors ΐ beträgt dann, abgesehen
von der konstanten Komponente:
kT
Wird der Ruhestrom des Transistors 5 wieder aiii A,
eingestellt, so ist der Kollektorstrom gleich
Die Ausgangsspannung am Kollektor des Transistors 5 beträgt dann
Vu1=ZK(I -.1 -Λ)+Ζ,,(1 -. 1 + Λ)^p + 1) /ί .
γ· Zur vollständigen Kompensation der Fehlerspannrng
muß dann gellen:
Z1, -
Z
/"- I ■
Die Einstellung der den Ru liest rom der Transistoren 5
und 6 liefernden Stromquelle muH somit sein:
Wenn diese Bedingung erfüllt ist, gilt für die Kollektorspannung des Transistors 5:
lns ■= ZK(I - I -Λ| +
4- I)K = 2ZK -2ZK 1.
Im Vergleich zu der Schaltung nach Fig. 2 hat diese
Schaltung somit den Vorteil, daß die Ausgangsspannung erhöht ist und die Anzahl von Transistoren um 2
verringert ist.
Bei diesem Aufbau der Anordnung kann die Größe von ρ wieder verringert werden, indem für 5 und b
Transistoren mit hohem Stromverstärkungsfaktor gewählt werden, während die Basisspannung der Transistoren
5 und 6 wieder erhöht werden kann, indem statt einer mehrere als Dioden geschaltete Transistoren in
den Kollektorkreisen der Transistoren 1 und 2 verwendet werden.
F i g. 4 zeigt eine dritte Ausführungsform einer Schaltungsanordnung nach der Erfindung, i üer wird die
Kompensation der Fehlerspannung durch Zusatz, am Eingang erreicht. Die Anordnung enthält wieder den
Differenzverstärker mit den Transistoren 1, 2, 3, 4 z. 1). des npn-Typs. Die Basis-Emitter-Spannungen dieser
Transistoren werden auf gleiche Weise wie in F i g. 2 durch die Transistoren 7, 8, 9 und 10 reproduziert. Die
durch diese Reproduktion erhaltenen Spannungen werden wieder zwei Transistoren 5 und 6 zugeführt, die
hier vom pnp-Typ sind und deren Emitterelektroden miteinander und über eine Stromquelle mit der
positiven Speiseklemme verbunden sinü. In Reihe mit
der Emitter-Kollekior-Strecke des Transistors 5 bzw. 6
ist die Emitter-KollcKtor-Strecke eines zweiten pnp-Transistors
Il bzw. 12 geschaltet, dessen Kollektorelektroden mit der negativen Speiseklemme verbunden sind.
Ferner ist der Emitte" des Transistors Il bzw. 12 mit der
ti
Basis des Transistors I b/w. 2 vcbunden. Schließlich
wird die Eingangsspannung /wischen den Basiselektroden
der Transistoren 11 und 12 angeschlossen.
Zur Erläuterung der Wirkungsweise der Anordnung sei angenommen, daß der Kollektorstrom des Transistors
}: lct=l{\ + \) und der des Transistors 4:
Ic-, = /(I - x) ist. Dann gilt für die Rasis-Emiuer-Spannung
des Transistors 5: Vbc,= Vbcr,+ ν ( J und tür
die des Transistors 4: V/v. = Γ/ν..- ί
Wird für
die Slromverstärkungstaktoren der 'V.usgangsiransisto·
ren 3 und 4 das gleiche w ic in F i g. 2 vorausgesetzt, so
gilt für den Basisstrom des Transistors i:
//.ι= , (!+.ν —2Λ) und für den des Transistors 4:
/μ= , (1 - v + 2n). Bei diesem Slmm gilt für die
Basis-Emitter-Spannung des Transistors 1: VOCi= Vbcu; +(\- 2i)) Die Spannung/wischen der
Basis des Transistors I und dem !immer lies Transistors
3 enthält somit die Fehlerspannung abhängig von <V
Die Transistoren 7 und 10 reproduzieren die
Basis-Emitter-Spannungen der Transistoren 1 und 4. so daß die Basisspannung des Transistors 5 lediglich von ή
abhängig ist, wobei als Bedingung gilt, daß der Basisstrom des Transistors 5 vernachlässigbar gering
sein soll im Vergleich /um Kollektorstrom des Transistors J. Wird der Ruhestrom auf /,, eingestellt, so
gilt für den Knilektorstrom des Transistors 5: A-. = /ο (1 -2Λ). Dieser ist außerdem der Strom durch
den Transistor 11, wenn der Basisstrom des Transistors
I vernachlässigbar ist, was sich leicht verwirklichen läßt. Die Basis-Emitter-Spannung dieses Transistors Il wird
somit um 2ή - - erniedrigt. Die Spannung /wischen der
Basis des Transistors 11 und dem Emitter des Transistors 2 beträgt somit insgesamt 2 ■ . abgese-
hen von der konstanten Komponente, und diese muß gleich der F.ingangsspannung +-1 um der Basis des
Transistors 11 sein. Also ist χ =- Ί unabhängig von dem
Unterschied zwischen den Stromverstärkungsfaktoren der Ausgangstransistoren.
Die Schaltung läßt sich auch höhere Frequenzen geeignet machen, indem zwischen der Basis des
Transistors 11 bzw. 12 und der Basis des Transistors 3
bzw. 4 ein Kondensator angebracht und die Basis-Emitter-Strecke des Transistors 3 bzw. 4 durch einen
Widerstand überbrückt wird, was in der Figur gestrichelt angedeutet ist. Auf diese Weise wird für
höhere Frequenzen die erste Verstärker stufe kur/.geschlossen.
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, bei der ähnlich wie in Fig. 3 lediglich die Basis-Emitter-Spannungen
des Transistoren I und 2 reproduziert werden. Die Wirkungsweise ist lerner praktisch gleich der der
vorhergehenden Anordnung, aber die Steilheit wird
verdoppelt, da auch Signalspanniing auf den Eingang
zurückgeführt wird.
Γ ι g. b zeigt eine Abart der Anordnung nach F i g. 4, wobei jedoch nur Transistoren des npn-Tvps verwendet
werden. Die Basis-Emiucr-Spü.inungcn der Transistoren
1, 2, 3 und 4 werden auf gleiche Wei'e reproduziert wie in F i g. 4. Der Emitter des Transistor 7 ist jedoch
nicht mit der Basis des Transistors 5, sondern mit der des Transistors 6 in der gegenüberliegenden Stufe des
Versiärkers verbunden, während der Emitter des Transistors 8 hier mit tier Basis des Transistors 5
verbunden ist.
Bei den gleichen Annahmen wie in F i g. 4 ist die Basisspannung des Transistors 5. abgesehen von einer
konstanten Spannung, gleich -2<) . Der Strom
durch den Transistor 5 wird durch die Eingangsspannung + Δ bestimmt, so daß diese die BasisEmitter-
Spannung des Transisiors 5 ist. Die Basisspannung des
Transistors 1 beträgt
was gleich
sein muß. Für ν folgt daraus κ = -, . Fs Irin dann
;, l'hasenumkehrung auf.
Die Schaltungsanordnungen der F i g. 4, ri und b haben
im Vergleich zu denen der Fig. 1. 2 und 3 den Voneil,
daß keine zusätzlichen Widerstände am Ausgang des Differenzverstärker notwendig sind und zudem, daß
i" die Stromquelle 2/(, nicht einer bestimmten Bedingung
unterliegt. Ein Nachteil ist der. daß zwei zusätzliche Transisioren notwendig sind. Die Schaltungsanordnung
nach Fig. 6 hat im Vergleich zu der nach F i g. A noch
den Vorteil, daß lediglich Transisioren der npn-Tvpe
Γ. notwendig sind, was bei integrierten Schaltungen
beträchtliche Vorteile ergibt.
Auch die Anordnung nach I-" i g. b erlaubt eine Abart in dem Sinne, daß lediglich die Basis-Emitter-Spannungen
der Transistoren 1 und 2 reproduziert werden auf
"in die an Hand der F i g. 5 beschriebene Weise. Auch dann
ist der Emitter des Transistors 7 nicht mit der Basis des Transistors 5, sondern mit der des Transisiors β
verbunden, während der Emilter des Transistors 8 mit tier Basis des Transisiors 5 verbunden ist. so daß wieder
Vi eine An von Kreuzungskopplung erhalten wird. Auf
diese Weise werden zwei Transistoren erspart, d. h. die Transistoren 9 und 10, während die Steilheil der
Verstärkerschaltung zunimmt, da auch Signalspannung auf den Eingang zurückgeführt wird.
I lier/u Λ 15LiU Zeichnungen
Claims (8)
1. Differenzverstärker mit einem ersten und einem zweiten Eingangstransistor (1, 2), deren Emitter
jeweils mit der Basis eines ersten bzw. zweiten Ausgangstransistors (3,4) verbunden sind, wobei den
Basen der beiden Eingangstransistoren die Eingangssignale zugeführt werden und das Ausgangssignal
aus den Spannungen an den Kollektorimpe danzen (R) der Ausgangstransistoren (3. 4), deren
Emitter miteinander verbunden sind, abgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Kollektoren
der Eingangstransistoren (1, 2) je über einen vom Kollektorstrom des zugehörigen Eingangstransistors
(I bzw. 2) durchflossenen pn-Übergang (7, 8) mit einem Punkt festen Potentials verbunden sind
und daß zwei Koppelverstärker (5, 6) vorgesehen sind, die die Spannungen an den pn-Übergängen (7,
8) verstärken, wobei das Ausgangssignal des Differenzverstärkers durch Überlagerung der Signale
an den Kollektorimpedanzen (R) mit den Ausgangssignalen der Koppelverstärker (5, 6)
gebildet wird und wobei die Verstärkung der Koppelverstärker (5, 6) so gewählt ist, daß bei
fehlendem Eingangsdifferenzsignal die Ausgangsdifferenzspannung wenigstens annähernd Null wird
(Fig. 2und 3).
2. Differenzverstärker mit einem ersten und einem zweiten Eingangstransistor (1, 2), deren Emitter
jeweils mit der Basis eines ersten bzw. zweiten Ausgangstransistors (3,4) verbunden sind, wobei den
Basen der beiden Eingangstransistoren die Eingangssignale zugeführt werden und das Ausgangssignal
aus den Spannungen an den Kollektorimpedanzcn (R) der Ausgangstransistoren (3, 4), deren
Emitter miteinander verbunden sind, abgeleitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Kollektoren der
Eingangstransistoren (1, 2) je über einen vom Kollektorstrom des zugehörigen Eingangstransistors
(1 b/.w. 2) durchflossenen pn-Übergang (7, 8) mit einem Punkt festen Potentials verbunden sind
und daß zwei Koppelverstärker (5, 6) vorgesehen sind, die die Spannungen an den pn-Übergängen (7,
8) verstärken, wobei die Signale an den Basen der beiden Eingangstransistoren (1, 2) durch Überlagerung
der Eingangssignale mit den Ausgangssignalen der Koppelverstärker (5, 6) so gewühlt ist, daß bei
fehlendem Eingangsdifferenzsignal die Ausgangsdifferenzspannung wenigstens annähernd Null wird
(Fig. 4 bis b).
3. Differenzverstärker nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelverstärker einen
dritten bzw. vierten Transistor (5 bzw. 6) enthalten, dessen Basiselektrode mit dem zum Kollektor des
ersten bzw. /weiten Eingangstransistors (1 bzw. 2) gewandten Anschluß des vom Kollektorstrom des
ersten bzw. zweiten Eingangstransistors durchflossenen pn-Überganges (7 bzw. 8) verbunden ist,
wobei die Emitterelektroden des dritten und vierten Transistors miteinander und mit einer Stromquelle
(2 /n) verbunden sind (F ig. 2 und 3).
4. Differenzverstärker nach Anspruch !. dadurch gekennzeichnet, d.il.i die Kollekiorelekirode ilcs
drillen bzw. vierten Transistors (5 bzw. 6), an der die
Ausgangsspannung abgenommen wird, über eine
Impedanz (pR) mil dem dein Kollektor des zweiten
bzw. ersten AusL'.iiiustransislors (4 bzw. i) ziiue
wandten Anschluß der zugehörigen Kollektorimpedanz (T?/1 verbunden ist (F i g. 2 und 3).
5. Differenzverstärker nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Koppeiverstärker einen
dritten bzw. vierten Transistor (6 bzw. 5) vom gleichen Leitungstyp wie der erste und zweite Ein-
und Ausgangstransistor (1,2 3, 4) enthalten, dessen Basiselektrode mit dem zum Kollektor des ersten
bzw. zweiten Eingangstransistors (I bzw. 2)gewand-
- hi ten Anschluß des vom Kollektorstrom des ersten bzw. zweiten Eingangstransistors durchflossenen
pn-Übergang (7 bzw. 8) verbunden ist und dessen Emitterelektrode mit der Basiselektrode des zweiten
bzw. ersten Eingangstransistors (2 bzw. 1) verbunden ist, wobei ein fünfter bzw. sechster Transistor (12
bzw. 11) vom gleichen Leitungstyp wie der dritte und
vierte Transistor (5, 6) vorgesehen ist, dessen Kollektorelektrode mit der Emitterelektrode des
dritten bzw. vierten Transistors (6 bzw. 5) verbunden ist, wobei die Emitterelektroden des fünften und
sechsten Transistors gemeinsam mit einer Stromquelle (2 /o) verbunden sind und den Basiselektroden
das Eingangssignal zugeführt wird (i i g. 6).
6. Differenzverstärker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelverstärker einen
dritten bzw. vierten Transistor (5 bzw. 6) mit einem dem Leitungstyp des ersten und zweiten Ein- und
Ausgangstransistors (1, 2, 3, 4) entgegengesetzten Leitungstyp gebildet werden, dessen Basiselektrode
mit dem zum Kollektor des ersten bzw. zweiten Eingangsiransistors (1 bzw. 2) gewandten Anschluß
des vom Kollektorstrom des ersten bzw. zweiten Eingangstransistors durchflossenen pn-Übcrgang (7
bzw. 8) verbunden ist und dessen Kollektorelektrode mit der Basiselektrode des ersten b/w. /weiten
Eingangstrunsistors verbunden ist, wobei die Emitterelektioden
des dritten und vierten Transistors mit '.iner Stromquelle (2 I») verbunden sind und wobei
ein fünfter und ein sechster Transistor (Il bzw. 12)
vom gleichen Leitungstyp wie der dritte und vierte Transistor vorgesehen ist, dessen Emitterelektrode
mit der Kollektorelcktrode des dritten bzw. vierten Transistors verbunden ist, wobei den Basiselektroden
des fünften und sechsten Transisiors das Eingangssignal zugeführt wird (F i g. 4 und 5).
7. Differenzverstärker nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in
den Kollcktor/uleitungen der Ausgangslransistoren (3,4) jeweils ein vom Kolleklorslrom diirchflossener
pn-Übergang (9, 10) vorgesehen ist und daß der .Spannungsabfall an diesen; pn-übergang (9 bzw. 10)
dem Spannungsabfall an den pn-Übergang (8 b/w. 7) im Kollektor des /weiten bzw. ersten Eingangstransistors
(2 bzw. I) überlagert und von dem zugehörigen Koppelverstärker verstärkt wird
(F ig. 2.4,6).
8. Differenzverstärker nach Anspruch 7. dadurch gekennzeichnet, daß der vom Kolleklorslrom des
ersten bzw. /weiten Ausgangstransistors (J b/.w. 4) durchllossene pn-Übergang (9 b/u 10) durch den
Basis-Emitterübergang eines siebten bzw achten Transistors (9 b/w. 10) gebildel wird, dessen
Emitterelektrode mil der Kollckloreleklrode des ersten b/w. /weilen Aiisgangslransis'ors verbunden
lsi und dessen Kollek'.orelekinnlc mn der ι! in
ersten bzw. /weilen Ausgan^sli .insistor /ugehmigen
K öl Ick tori mi'cd.mz (W/1 \ erblinden ist. wobei die
Basiselektioden des siebten und ach'en Transistors
miteinander und mit einem Punkt festen Potentials verbunden sind und wobei die Kollektorelektrode
des ersten bzw. zweiten Eingangstransistors (I bzw. 2) über den vom Kollektorstrom dieses Transistors
durchflossenen pn-Übergang (7 bzw. S) mit der Emitterelektrode des vierten bzw. dritten Transistors
verbunden ist (F i g. 2.4,6).
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