DE2032664C3 - Verfahren zur Alkylierung von Organosiliciumchloriden - Google Patents
Verfahren zur Alkylierung von OrganosiliciumchloridenInfo
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- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
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- C07F7/02—Silicon compounds
- C07F7/08—Compounds having one or more C—Si linkages
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Description
Die Alkylierung von Organosiliciumchloriden erfolgte bisher durch Grignard-Reaktion mit Alkali-organischen
und Organoaluminiumverbindungen, vgl. W. Noil, Chemie und Technologie der Silicone, II. Auflage
(1968), Kapitel 2.3, woraus es auch bekannt ist, Organosiliciumverbindungen durch Leiten von Siliciumhalogeniden
mit gasförmigem Alkylhalogenid durch ein Bett von erhitztem granuliertem Zinkmetall herzustellen.
Es wurde nun eine neue Möglichkeit zur Alkylierung von Organosiliciumchloriden gefunden, die es ermöglicht,
die Alkylierung unter Erzielung von guten Ausbeuten bei niedrigen Umsetzungstemperaturen
durchzuführen.
Die Erfindung betrifft daher ein Verfahren zur Alkylierung von Organosiliciumchloriden durch Umsetzung
mit Alkylzinkverbindungen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Umsetzung in N-Methylpyrrolidon
durchführt.
Die Alkylzinkverbindung kann in Form einer Lösung durch Umsetzung eines Alkylhalogenids mit zerteiltem
Zink in N-Mtthylpyrrolidon erhalten werden. Im
allgemeinen verwendet man das Halogenid eines Alkylrestes mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen. Die
verwendbaren Halogenide sind die Chloride, Bromide und {odide. Aus wirtschaftlichen Gründen verwendet
man vorzugsweise die Chloride, obgleich sie weniger reaktiv sind. In diesem Falle setzt man zu dem
Reaktionsmedium eine Menge an Jod zu, die zumindest 0,0005 Grammatom und vorzugsweise 0,001 bis 0,02
Grammatom je Grammatom Zink beträgt. Das Jod wird in elementarer Form oder in Form eines Alkyljodids
eingesetzt.
Man arbeitet beispielsweise in folgender Weise, um die Lösung der Alkylzinkverbindung zu erhalten:
Man bringt in eine Apparatur nacheinander das Zink, vorzugsweise in Form eines groben Pulvers mit einer
durchschnittlichen Teilchengröße von etwa 0,2 mm, das N-Methylpyrrolidon und gegebenenfalls eine geringe
Menge an Jod oder Alkyljodid, wenn das Alkylhalogenid ein Chlorid ist, ein. Man bringt die Reagentien auf
eine Temperatur zwischen 10 und 2000C, vorzugsweise
zwischen 50 und 1500C, und setzt dann das Alkylhalogenid
zu, wobei man die Temperatur konstant hält, bis sich das Zink gelöst hat.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren können jegliche Organosiliciumchloride mit ein oder mehreren
direkt an Silicium gebundenen Chloratomen alkyliert werden.
Die verwendeten Mengen an Reagentien hängen im Falle einer Siliciumverbindung mit mehreren Si-Cl-Bindungen
von der Anzahl der Si—Cl-Binciungen ab, die
man alkylieren will. Man verwendet daher zumindest die ausreichende Menge an Alkylzinkverbindung. Im
Prinzip genügt es, eine Menge Alkylzinkverbindung zu verwenden, die einem Molekül Alkylhalogenid entspricht,
um eine Bindung Si-Cl in eine Bindung Si-C überzuführen. In der Praxis verwendet man eine solche
Menge, daß diese einem Molverhältnis Alkylhalogenid zu alkylierende SiCl-Bindung zwischen 1 und 2
entspricht.
Die Menge an N-Methylpyrrolidon, das man als Reaktionsmedium einbringt, ist derart, daß zumindest
zwei Moleküle N-Methylpyrrolidon je zu alkylierende Bindung Si-Cl vorliegen. Diese Menge liegt vorzugs-ο
weise zwischen 2,5 und 5 Mol.
Die Reaktion erfolgt im allgemeinen zwischen 20 und 1000C, wobei man zu der Lösung der Alkylzinkverbindung
in dem N-Methylpyrrolidon das Organosilicii mchlorid in berechneter Menge zusetzt Man beendet die
ι s Reaktion häufig durch Erhitzen auf eine Temperatur, die
höher ist als die Temperatur bei der Zugabe der Organosiliciumverbindung.
Nach beendeter Reaktion stellt man fest, daß sich das Medium in zwei Schichten trennt. Die Siliciumverbindüngen
können durch einfaches Dekantieren gewonnen werden, was erfordert, anschließend die geringen
Mengen an in der Organosiliciumschicht enthaltenem Lösungsmittel durch Destillation zu extrahieren, oder
sie können durch Destillation gewonnen werden. Das N-Methylpyrrolidon, das in Komplexform vorliegt, kann
mit einer Natriumhydroxydlösung regeneriert werden.
Das erfindungsgemäße Alkylierungsverfahren ermöglicht, aus Chlorsilanen, die eine beträchtliche
Anzahl von Bindungen Si-Cl aufweisen, eine ganze
ίο Reihe von alkylierten Produkten zu erhalten, die mit
Vorteil als Monomere zur Herstellung von Organosiliciumkautschuken,
-ölen oder -harzen verwendet werden können.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1
Beispiel 1
In einen IO-1-Kolben, der mit Rührer, Tropftrichter
und Kühler ausgestattet ist, bringt man 1306 g Zinkpulver, 3000 ecm N-Methylpyrrolidon und 20 g Jod
ein. Man bringt die Reagentien auf 85°C und leitet in die Apparatur 16 Stunden Methylchlorid in einer Menge
von 28 1 je Stunde ein, wobei man die Temperatur bei 85°C hält. Während des Einleitens des Methylchlorids
läßt man regelmäßig 2500 ecm N-Methylpyrrolidon einfließen. Man stellt dann fest, daß in dem Reaktionskolben kein Zink mehr verblieben ist.
In den Tropftrichter bringt man 1396 g Methylvinyldichlorsilan ein, das man innerhalb von 3 Stunden bei
25°C in die oben hergestellte Lösung einfließen läßt. Das Trimethylvinylsilan wird durch Destillation gewonnen.
Man arbeitet unter Atmosphärendruck unter Verwendung einer Vigreux-Kolonne und erhält: eine
erste Fraktion Fi von 878 g (Kp.76o = 40-600C) mit
einem Gehalt von 90% Trimethylvinylsilan und eine zweite Fraktion F2 von 132 g (Κρ.76ο = 6Ο- 100°C) mit
einem Gehalt von 16,5% Trimethylvinylsilan. Durch Rektifikation dieser beiden Fraktionen erhält man
reines Trimethylvinylsilan in einer Ausbeute von 80%.
Man stellt wie in Beispiel 1 eine Lösung der Organozinkverbindung aus folgenden Reagentien her:
| Zink | 65,3 g |
| N-Methylpyrrolidon | ?50ccm |
| Methylchlorid | 51g |
| Jod | Ik |
In diese auf 60°C gebrachte Lösung bringt man innerhalb von 3 Stunden 203 g Methylvinylbutoxychlorsilan
ein. Nach beendeter Zugabe hält man 11/2 Stunden
bei 6O0C und unterzieht die Reaktionsprodukte dann einer Destillation unter vermindertem Druck.
Man erhält so nach Destillation und Rektifikation eine Fraktion vom Kp.3g = 56 — 59° C von 100 g, die das
Dimethylvinylbutoxysifan in reinem Zustand enthält; Ausbeute 55,6%.
Man stellt eine Lösung der Organozinkverbindung mit der gleichen Beschickung und nach der gleichen
Arbeitsweise wie in Beispiel 2 her.
Man bringt in einen Kolben 141 g Methylvinyldichlor- >i
silan und 200 ecm N-Methylpyrrolidon ein. Mittels eines Tropltrichters läßt man langsam die zuvor hergestellte
Lösung der Organozinkverbindung zufließen, wöbe; man die Temperatur der Masse bei etwa 25 bis 300C
hält. Durch Destillation unter Atmosphärendruck erhält man die folgenden Fraktionen:
Fi: Kp. = 74-80°C, 10 g mit einem Gehalt von
79,6% Dimethylvinylchlorsilan; F2: Kp. = 80-82,5°C, 87 g mit einem Gehalt von 2S
98,7% Dimethylvinylchlorsilan. Ausbeute: 77,8%.
Man stellt eine Lösung der Organozinkverbindung wie in Beispiel 1 unter Verwendung der folgenden
Reagentien her:
| Zink | 653 g |
| N-Methylpyrrolidon | 2500 ecm |
| Methylchlorid | 510g |
| Jod | !Og |
Man bringt in diese Lösung innerhalb von 3 Stunden und 15 Minuten bei 6O0C 2553 g eines Gemisches ein,
das 2400 g Diphenylchlorbutoxysilan, 58 g Dipbenyldichlorsilan und 95 g Diphenyldibutoxysilan enthält.
Man gewinnt die Reaktionsprodukte durch Dekantieren. Man isoliert zunächst die obere Schicht von 1895 g,
die das Gemisch der Siliciumprodukte und ein wenig N-Methylpyrrolidon enthält. Man extrahiert die untere
Schicht zweimal mit 500 ecm Cyclohexan und dann ein letztes Mal mit 250 ecm Cyclohexan. Die gewonnene
Cyclohexanlösung (1482 g) wird zu der oberen Schicht zugesetzt. Man entfernt das Cyclohexan unter Atmosphärendruck
und dann das N-Methylpyrrolidon unter einem Druck von 20 mm Hg und destilliert das
Methyldiphenylbutoxysilan. Man erhält so eine Fraktion vom Kp.oj== 110-116°C von 1779 g, die 99,6% Methyldiphenylbutoxysilan
enthält; Ausbeute 74,7%.
Man stellt eine Lösung einer Organozinkverbindung wie in Beispiel 1 aus folgenden Reigentien her:
Zink
N-Methylpyrrolidon
n-Propylchlorid
]od
n-Propylchlorid
]od
65,3 g
250 ecm
78,5 g
2g hält 5'/2 Stunden bei dieser Temperatur. Durch
Destillation unter Atmosphärendruck gewinnt man eine Fraktion vom Kp. = 65 -93° C von 91 g mit einem
Gehalt von 21% Dimethylvinylpropyisilan; Ausbeute
18,7%.
Man stellt eine Lösung einer Organozinkverbindung wie in Beispiel 1 aus 1306 g Zink, 5000 ecm N-Methylpyrrolidon,
23 g Jod und 1240 g Methylchlorid her.
Man gießt dann innerhalb von 5 Stunden bei 30 bis 32° C in diese Lösung 2720 g Dimethylchlormethylchlorsilan
ein. Man erhält durch Destillation unter Atmosphärendruck eine Fraktion vom Kp. = 99—1000C von
2141 g reinem Trimethylchlormethylsilan; Ausbeute 91,8%.
Man stellt eine Lösung einer Organozinkverbindung wie in Beispiel 1 aus 65,3 g Zink, 250 ecm N-Methylpyrrolidon,
51 g Methylchlorid und 1 g Jod her.
Man gießt dann in diese Lösung innerhalb von 40 Minuten bei etwa 30°C 173,5 g Pentamethylchlordisiloxan
ein. Nach beendeter Zugabe bringt man die Reagentien eine Stunde auf 100°C. Die Reaktionsprodukte
werden durch Dekantieren abgetrennt. Die obere Schicht (140 p) einhält die Sliliciumprodukte. Die untere
Schicht wird mit Wasser versetzt und in zwei Schichten irennengelassen. Man nimmt die so erhaltene obere
Schicht (7 g), die man zu den Siliciumprodukten zugibt. Die Fraktion wird durch Chromatographie analysiert.
Sie enthält:
Hexamethyldisiloxan 92,4%
Pentamethylchlordisiloxan 1,9%
N-Methylpyrrolidon 5,7%
Ausbeute an alkylierten
Produkten 88,1%
Man stellt eine Lösung von Äthylzinkbromid aus folgenden Reagentien her:
| Athylbromid | 381,5g |
| Zink | 229 g |
| N-Methylpyrrolidon | 945 ecm |
In diese Lösung läßt man bei 90°C innerhalb von 30
Minuten 96 g Dimethyi'vinylchlorsilan einfließen und Man erhitzt die Reaktionskomponenten 8 Stunden
unter Rückfluß. Man bringt dann in die so erhaltene Lösung innerhalb von 45 Minuten bei 75 bis 8O0C 511 g
Dimethylphenylchlorsilan ein und erhitzt anschließend die Reaktionsmasse 2 Stunden bei 130° C
Man gewinnt das Reaktionsprodukt durch Dekantieren. Die obere Schicht (240 g), die die Siliciumprodukte
und ein wenig N-Methylpyrrolidon enthält, wird zweimal mit 150 ecm Wasser behandelt. Nach erneuten
Dekantierungen hat sich die Schicht der Organosiliciumverbindungen
infolge der Entfernung des N-Methylpyrrolidons auf 185 g vermindert. Die untere Schicht der
Reaktionsprodukte wird zweimal mit 500 ecm Wasser behandelt, was ermöglicht, durch Dekantieren 262 g
Siliciumprodukte zu erhal'en.
Die Siliciumprodukte werden vereinigt. Die Fraktion enthält 70% Dimethyläthylphenylsilan. Durch Rektifikation
erhält man 215g teines Dimethyläthylphenylsilan (Kp.20 = 89 - 93°C); Ausbeute 43,7%.
| 9 | 20 | 32 | 664 | |
| 5 | ||||
| Beispiel | Methylchlorid | |||
51g
ι arbeitet wie in Beispiel 1 und stellt so eine Man hält die Organozinklösung bei 25°C und läßt
g einer Organozinkverbindung aus folgenden innerhalb von 3 Stunden 94,5 g Dimethylchlorsilan
ntien her: s zufließen. Das erhaltene Trimethylsilan wird direkt in
einer auf — 800C abgekühlten Falle gewonnen. Man
gewinnt so 67 g eines Gemischs, das 49 g Trimethylsilan enthält; Ausbeute 66,2%.
| ink | 65,3 g |
| -Methylpyrrolidon | 250 ecm |
| »d | ig |
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Alkylierung von Organosiliciumchloriden durch Umsetzung mit Alkylzinkverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in N-Methylpyrrolidon durchführt.
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