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DE2032310A1 - Mit einem Luft Gasgemisch betreibbarer Brenner, insbesondere fur tragbare Koch gerate - Google Patents

Mit einem Luft Gasgemisch betreibbarer Brenner, insbesondere fur tragbare Koch gerate

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Publication number
DE2032310A1
DE2032310A1 DE19702032310 DE2032310A DE2032310A1 DE 2032310 A1 DE2032310 A1 DE 2032310A1 DE 19702032310 DE19702032310 DE 19702032310 DE 2032310 A DE2032310 A DE 2032310A DE 2032310 A1 DE2032310 A1 DE 2032310A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
burner
gas
air
handle
burner according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702032310
Other languages
English (en)
Inventor
Everett Lawrence Strouds burg Pa. Kimball (V.St A.). M
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ronson Corp
Original Assignee
Ronson Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ronson Corp filed Critical Ronson Corp
Publication of DE2032310A1 publication Critical patent/DE2032310A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/62Mixing devices; Mixing tubes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D2203/00Gaseous fuel burners
    • F23D2203/007Mixing tubes, air supply regulation
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/87571Multiple inlet with single outlet
    • Y10T137/87676With flow control
    • Y10T137/87684Valve in each inlet
    • Y10T137/87692With common valve operator

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

DIPL.-INQ. DIETER JANDER DR-INQ. MANFRED BÖNINQ
Patentanwälte Zuftelladresie:
■ ■·..■■'■ «ply to:
8M0NCHEN80(BOGENHAUSEN) ■ 1BERLIN33(DAHLEM)
KOLBiRGERSTRASSE21 ' HOTTENWEG 15
Telefon: 0811/48 27 04 Telefon: 0311/7« 1303 Telegramme: Consideration Berlin
889/13395 23. Juni 1969
Patentanmeldung
der Firma
ROHSON CORPORATION
1, Rons on Road
Woodbridge, New Jersey, U.S.A.
"Mit einem Luft-Gasgemisch betreibbarer Brenner^ insbesondere für tragbare Kochgeräte"
Die Erfindung betrifft einen mit einem Luft-Gasgemisch betreibbaren Brenner mit einer Vorrichtung zum Einstellen der Gaszufuhr zwecks Veränderung der Flammenhöhe.
Brenner der vorstehenden Art findet man insbesondere in tragbaren Kochgeräten, die sich durch ihre große Vielseitigkeit auszeichnen und es gestatten, Speisen überall dort zu erhitzen,
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Poslsckeckkonto Berlin West T743 84 Berliner Bank AG., Depositenkasse 1 "" .""
DIPL.-ING. DIETERJANDER DR-INCJ. MANFRED BONINC 203231 0 PATENTANWÄLTE
wo sie zubereitet werden.
Die bekannten Brenner bzw. die mit ihnen ausgestatteten Kochgeräte lassen hinsichtlich der Stabilität ihrer Flamme zu wünschen übrig. Bei Einstellung einer kleinen Flamme neigt diese zum Zerstäuben, und auch die Kontrolle einer großen Flamme ist schwierig· Der Grund für die angedeutete Unzulänglichkeit besteht darin, daß die bekannten Brenner zwar die Veränderung der zugeführten Gasmenge gestatten, nicht aber die Veränderung der Verbrennungsluftmenge. Dies bedeutet, daß das Brennstoff-Gasverhältnis nur bei einer einzigen Einstellung optimal ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den angedeuteten Nachteil auszuschalten und einen Brenner der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei dem auf einfache Weise eine gleichzeitige Veränderung der Gas- und der Luftzufuhr möglich ist· Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß mit der Vorrichtung zum Verändern der zugeführten Gasmenge eine Vorrichtung zum Verändern der zugeführten Luftmenge gekoppelt ist· .
Der erfindungsgemäße Brenner bietet den Vorteil, daß er eine sehr stabile Flamme liefert, d.h. bei kleiner Flamme und kleiner Gaszufuhr ist auch die Luftzufuhr gedrosselt, während zur Erzeugung einer großen Flamme viel Gas und viel Luft in den Brenner strömt.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Brenner auf einem Flüssiggasbehälter angeordnet ist, der Über einen Einstellmittel für die Gaszufuhr aufweisenden Kanal mit dem Brennerkopf verbunden ist und außerdem Einstellmittel für die Luftzufuhr trägt»
Die Einstellvorrichtung für die Gaszufuhr weist zweckmäßigerweise eine Ventilnadel auf, di© zur Veränderung des Querschnitts einer
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Öffnung im Zufuhrkanal für das Gas dient, während die Einstellvorrichtung für die Luftzufuhr mit einem Einstellelement versehen ist, durch das sich der Querschnitt einer Lufteinlaßöffnung verändern läßt.
Bei einer besonders einfachen und bequem zu handhabenden Konstruktion wird das Einstellelement zur Veränderung der Luftzufuhr von einem Handgriff gebildet, der eine längliche Bohrung aufweist, in der drehbar und hin-und herbeweglich eine die Ventilnadel für die G-asregulierung tragende Welle gelagert ist und der bei Drehung der Welle zusammen mit dieser zwecke Veränderung des Querschnitts der Lufteinlaßöffnung hin- und herbewegbar ist· Die vom Handgriff zurücklegbaren Wege sind bei einer bevorzugten Ausführungsform durch Anschläge begrenzt, und die Lufteinlaßöffnung wird von einem Spalt zwischen dem Gehäuse des Brenners und dem etirnseitigen Ende des Handgriffs gebildet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an Hand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt einen Längsschnitt durch ein mit einem erfindungsgemäßen Brenner ausgestattetes Kochgerät·
Das Kochgerät besitzt einen von einem Gußstück gebildeten Unterteil mit einer im wesentlichen senkrechten umlaufenden Seitenwand 11 und einem Boden 12· In den Boden 12 des Unterteils ist ein Füllventil 13 geschraubt.
Oben ist der Unterteil durch einen Deckel 14 mit einer umlaufenden, auf der Wand 11 ruhenden Hippe 15 versehenen Deckel 14 geschlossen* Der Deekel 14 ragt mit einem Ansatz 16 in den Unterteil. Unterteil 10 und Deckel 14 bilden zusammen einen Behälter für durch das Füllventil 13 einführbares Flüssiggas · Der Deckel 14 bildet ein Stück mit einem Gehäuse 17, das eine Längs-
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bohrung 18 hat. Die Längsbohrung 18 geht in eine engere Zwischenbohrung 19 über, die eine Querbohrung 20 schneidet und an die sich eine Auslaßbohrung 21 anschließt, die mit der Atmosphäre in Verbindung steht. Das Gehäuse 17 besitzt ein Gewindeloch 22, dessen Aufgabe weiter unten noch erläutert wird. Es ist außerdem mit einem Aufnahmesockel 23 zur Aufnahme einer Bauteilgruppe des Brenners versehen.
Im Gehäuse 17 ist eine Buchse 24 mit Öffnungen 25 befestigt, die den Zustrom von Gas zu einer Venturidüse 26 an einem Ende der Buchse gestatten· Das andere Ende der Buchse weist Gewindegänge 27 auf, in die eine zum Einstellen des Brenners !dienende Welle 28 geschraubt ist.
Mit der Welle 28 ist eine konische Nadel 29 verbunden, und zwar wird sie lose von einem Halteorgan 30 gehalten, das ein Stück mit der Welle 28 bildet. Die lose Verbindung zwischen der Welle 28 und der Nadel 29 wurde gewählt, um der Nadel die Möglichkeit zu geben, sich in der Venturidüse 26 selbst zu zentrieren. Hierdurch läßt sich die Einhaltung enger Toleranzen umgehen. An das Halteorgan 30 schließt sich ein Gewindeabschnitt 31 an, der in die Gewindegänge 27 der Buchse 24 geschraubt ist. Bei Drehung der Welle 28 wird diese also gegenüber der Buchse 24 eine Längsbewegung ausführen und dabei die Nadel 29 entweder weiter in die Venturidüse einführen oder aber sie aus dieser entfernen. Auf diese Weise läßt sich der freie Querschnitt der Venturidüse äSdern und die Gasmenge variieren. An den Gewindeabschnitt 31 Schließt sich eine größere Buchse32 an, die entweder ein Stück mit der Welle bildet oder mit dieser durch Kleben auf andere Weise fest verbunden ist. Die Buchse 32 besitzt eine Nut 33» in der ein 0-Ring 33' sitzt. Der O-Ring hat die Aufgabe, das Austreten von Leckgas am hinteren Ende des Gehäuses 17 zu verhindern. Ein zur
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Erhöhung der Griffigkeit vorzugsweise geriffelter Stellknopf ist am Ende der Vielle. 28 "befestigt und ermöglicht das bequeme Drehen der Welle.
Auf dem Gehäuse 17 ist ein Handgriff 35 "beweglich gelagert, der eine Bohrung 36 aufweist, die die Welle 28 umfaßt· Mit dem Handgriff 35 ein Stück bildende Hippen 37 sind so angeordnet, daß die bei einer in der Zeichnung nach rechts gerichteten Längsbewegung der Welle 28 den Handgriff in die gleiche Richtung bewegen, aobald die Buchse 32 gegen die Stirnflächen der Hippen zur Anlage kommt. Die Längsbewegung des Handgriffs nach rechts wird durch die Abmessungen einer in die Unterseite des Handgriffs 35 gebohrten öffnung 38 begrenzt, und zwar mit Hilfe einer Schraube 39 oder einem anderen Anschlagelement, welche in das Gewindeloch 22 des Gehäuses eingeschraubt ist·
Bei geschlossenem Ventil liegt das vordere Ende 40 des Handgriffs 35 gegen einen den Unterteil 10 umgebenden Zierstreifen 41 und gegen den Rand einer Deckplatte 42 an. Sobald der Handgriff gegenüber dem Unterteil 10 nach rechts bewegt wird, tritt ein Spalt auf, der eine Lufteinlaßöffnung 43 bildet· Der Querschnitt dieser Öffnung hängt vom Abstand des Handgriffs vom Unterteil 10 ab.
Zu der in den Aufnahmesockel 23 eingesetzten Bauteilgruppe gehört ein Reflektor 44 mit einem Ansatz 45» der in einen keramischen Isolator 46 paßt. Der Isolator verhindert einen Übergang von Wärme nach unten in den Brennstoffbehälter. Er kann in den Aufnahmesockel eingepreßt sein und gleichzeitig dazu verwendet werden, eine aus einem Blechstück hergestellte Mutter 47 an einem vorgeschriebenen Platz zu halten. Ein zweiter Isolator- 48 mit einer Bohrung 49 und einer Aufnahme 50 ist in einer Öffnung des Reflektors 44 auf einem nach innen gebogenen
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Flansch 51 des Reflektors angeordnet. Der Brennerkopf 52 besitzt eine Öffnung 53 zur Aufnahme einer Schraube 54 oder eines anderen Klemmelements. Die Schraube 54 ist in die Mutter 47 eingeschraubt und hält den Brenner, den Reflektor und den Isolator 48 am Dekkel 14 fest.
Der Venturidüse 26 wird von rechts her Gas zugeführt. Das Gas durchströmt einen von einem Rohr gebildeten Kanal 55 im Brennstoffbehälter und gelangt durch öffnungen 25 in der Buchse 24 und durch die hohle Buchse selbst zur Venturidüse 26. Von dort tritt es in die eine Mischkammer bildende '4uerbohrung 20 und strömt anschließend in die Atmosphäre. Die Luft tritt durch die Lufteinlaßöffnung 43 ein und strömt durch den zwischen der Deckplatte 42 und dem Gehäuse 17 gebildeten Raum 56 in die Mischkammer, von wo es zusammen mit dem Gas über die Brenneröffnungen 57 nach außen gelangt, wo das Luft-Gasgemisch entzündet werden kann«
Zum öffnen des Ventils wird der Stellknopf 34 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Da der Stellknopf fest mit der Welle 28 verbunden ist, dreht sich auch diese. Weil die Welle mit ihrem Gewinde in das Gewinde der Buchse 24 greift, wird sie in der Zeichnung nach rechts bewegt· Mit der Welle bewegt sich die Nadel 29 nach rechts und öffnet so die Venturidüse 26. Die Buchse 32 auf der Welle 28 kommt bei ihrer Bewegung nach rechts zur Anlage gegen die Stirnseiten der Rippen 37 des Handgriffs 35 und nimmt diesen mit· Der Handgriff und die Welle 28 lassen sich in der Zeichnung 80 lange nach rechts bewegen, bis die Schraube 39 gegen die Seitenwand der Öffnung 38 zur Anlage kommt.
Mit der Bewegung des Handgriffs nach rechts wächst der Querschnitt der öffnung 43 und mehr Luft vermengt sich mit dsm aus der Venturi-
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düse 26 austretenden Gas· Zu den Öffnungen 57 des Brenners gelangt stets ein Gemisch mit einem günstigen Luft-Gasverhältnis·
Beim Abstellen des Geräts oder beim Kleinere teilen der Flamme wird der Stellknopf 54 im Uhrzeigersinn gedreht, Hierbeijschließt die Nadel 29 allmählich die Venturidüse 26 und der mit dem Knopf 54 nach links bewegte Handgriff 55 verringert den Querschnitt der Lufteinlaßöffnung 45.
MB: KK
■209808/0763-

Claims (5)

  1. DlPL-INQ. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BÖNINQ
    Patentanwälte Zmtelladresse:
    reply to:
    SMONCHENeO(BOGENHAUSEN) » 1 BER LI N 33 (DAHLEM)
    KOLBERGER STRASSE 21 Q HOTTENWEG 15
    Telefon: 0811/48 27 04 Telefon: 03 11/76 1303
    Telegramme: Consideration Berlin
    889/13395 23. Juni 1969
    Patentanmeldung
    der Firma
    HONSON CORPORATION
    1, Ronson Road
    Woodbridge, New Jersey, U.S.A,
    Patentansprüche
    Mit einem Luft-Gasgemisch betreibbarer Brenner, insbesondere für tragbare Kochgeräte, mit einer Vorrichtung zum Einstellen der Gaszufuhr zwecks Veränderung der Flammenhöhe, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Vorrichtung zum Verändern der zugeführten Gasmenge eine Vorrichtung zum Verändern der zugeführten Luftmenge gekoppelt ist.
  2. 2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er auf einem Flüssiggasbehälter angeordnet ist,, der über einen Einstellmittel (26,29) für die Gaszufuhr aufweisenden Kanal mit dem Brennerkopf (102) verbunden ist und außerdem Einstellmittel (35) für die Luftzufuhr trägt.
    2098 08/0763
    Postsekeckkonto Berlin West 1743 84 Berliner Bank AG., Depositenkasse 1
    DIPL..INq. DIETER JANDER DR.-1NQ. MANFRED BONINQ 2032310
    PATENTANWÄLTE
  3. 3* Brenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e η η ζ eic h η e t , daß die Einstellvorrichtung für die Gaszufuhr eine Ventilnadel (29) aufweist, die zur Veränderung des Querschnitts einer Öffnung (26) im Zuführkanal für das Gas dient.
  4. 4·. Brenner nach einexm der Ansprüche 1 bis 3» dadurch g e -- *·. kennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung für die" Luftzufuhr ein Einstellelement (35) aufweist, das zur Veränderung des Querschnitts einer Lufteinlaßöffnung (43) dient.
  5. 5. Brenner nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Einstellelement zur Veränderung der Luftzufuhr von einem Handgriff (35) gebildet wird, der eine längliche Bohrung (36) aufweist, in der drehbar und hin- und herbeweglich eine eine Ventilnadel (29) für die Gasregulierung tragende Welle (28) gelagert ist, und daß der Handgriff bei Drehung der Welle zusammen mit dieser zwecks Veränderung des Querschnitts der Lüfteinlaßöffnung (43) hin- und herbewegbar ist· .
    6· Brenner nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß er mit Anschlägen (38,39) zur Begrenzung des Weges des Handgriffs versehen ist·
    7· Brenner nach Anspruch. 5 oder 6, dadurch g e k e η η ζ e ich n e t , daß die Lufteinlaßöffnung (43) von einem Spalt zwischen dem Gehäuse des Brenners und dem stirnseitigen. Ende des Handgriffs (35) gebildet wird·
    209808/0763
    Lee rs e i te
DE19702032310 1969-06-23 1970-06-23 Mit einem Luft Gasgemisch betreibbarer Brenner, insbesondere fur tragbare Koch gerate Pending DE2032310A1 (de)

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