DE2032235A1 - Elektrisches Widerstandserhitzungs kabel - Google Patents
Elektrisches Widerstandserhitzungs kabelInfo
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Classifications
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Description
PHN.
l)I;1.-Ing. P.-J. KUPFERMANN
r: ^.V. philips' Gloeilampeniabrieken
Akte-Na, PHN- 4205
AnmeWungvum: 29· 3W0± 1970
"Elektrisches Widerstandserhitzungskabel".
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches
Widerstandserhitzungskabel, das aus einem biegsamen Kern aus elektrisch isolierendem Material, einem sich rings um
diesen Kern über die ganze Länge des Kabels erstreckenden
schraubenlinienförmig gewickelten Heizdraht und einem Mantel
aus elektrisch isolierendem Material besteht, wobei das Kabel in mindestens zwei Gruppen sich in der Längsrichtung
des Kabels erstreckender Sektoren geteilt ist, die abwechselnd angeordnet sind und die beim Betrieb des
Kabele verschiedene Temperaturen annehmen.
Ein Kabel dieser Art ist aus der deutschen Patent-
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schrift ,820.9*0 bekannt. Bei diesem Kabel ist der Heizdraht
in den Sektoren, die beim Betrieb eine ver'hältnismässig niedrige Temperatur annehmen müssen, mit grösserer
Steigung gewickelt als in den Sektoren, die beim Betrieb eine verhältniamassig hoho Temperatur annehmen müssen.
In der Praxis stellt sich heraus, dass es bei einer·
derartigen Bauart nicht möglich ist, ein Kabel mit Sektoren mit sehr grossen Temperaturunterschieden (von einigen
hundert 0C) herzustellen; die Temperatur des Heizdrahtes
selber weist in den unterschiedlichen Sektoren kaum Unterschiede auf.
Eine andere Bauart eines derartigen Kabels ist aus der USA Patentschrift Re 26.522 bekannt.
Bei dem elektrischen Widerstandserhitzungskabel nach dieser letzteren Patentschrift werden Sektoren, deren
Temperatur beim Betrieb nicht oder nur auf einen verhältnismässig niedrigen Wert ansteigt, dadurch erhalten, dass in bestimmten Abständen längs des Kabels eine Anzahl Wicklungen
des Heizdrahtes mittels eines aus einem elektrisch leitenden Material bestehenden Streifens kurzgeschlossen werden.
Der Streifen befindet sich bei einem Kabel nach dieser Patentschrift zwischen dem Kern und den Wicklungen
des Heizdrahtes.
Wenn ein derartiges Kabel geknickt oder mehrere
Male gebogen wird, besteht die Gefahr, dass die Enden des
Streifens sich aus dem Raum zwischen den Wicklungen des Widerstandsdrahtes herausschieben und sich biegen, wobei
sie den isolierende Aussenumhüllung beschädigen und Kurz»
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Schluss zwischen dem Kabel und anderen beim Betrieb in
der Nähe des Kabels liegenden Metallteilen hei beirühren.
Ausserdem treten dabei örtlich Aenderungen des Widerstandes
dos Kabels auf.
Hei der beschriebenen Bauart ist es nicht ohne weiteres klar, wie Sektoren mit verhältnismässig niedriger
Temperatur mit geringen Abmessungen erhalten werden müssen.
Die Erfindung bezweckt eine Bauart eines elektrischen Vliderstandsex'hitzungskabels zu schaffen, bei d"T
die erwöhnten Nachteile der bekannten Bauarten vermieden
werden.
Ein elektrisches Widerstanderhitzungskabel dieser
Art ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass in den Sektoren des Kabels, die beim Betrieb eine verhältnismSssig
niedrige Temperatur annehmen, eine ungerade Anzahl miteinander in elektrischer Verbindung stehender abwechselnd
im gleichen Sinne wie der Heizdraht in den Sektoren mit verhältnismässig hoher Temperatur beim Betrieb und
in entgegengesetztem Sinne schraubenlinienförmig gewickelter Heizdrahtschichten aufeinander auf dem Kern liegen,
wobei die Anzahl aufeinander angebrachter Schichten um mindestens 2 grosser als die Anzahl Schichten in den Sektoren
ist, die beim Betrieb eine verhältnismSasig hohe
Temperatur annehmen.
Unter "Heizdraht" ist in diesem Zusammenhang
ein Draht beliebiger Form und gegebenenfalls zusammengesetzter Bauart zu verstehen.
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Durch Anwendung der Kabelkonstruktion nach der Erfindung lassen sich auf einfache Weise, ohne dassausser
dem Heizdraht noch andere Materialien verwendet werden, Sektoren erhalten, die sich in der Längsrichtung des Kabels
erstrecken und die pro Längeneinheit einen verschiedenen Widerstand und somit beim Betrieb eine verschiedene
Wärmeentwicklung aufweisen.
Das Auftreten eines Temperaturunterschiedes als solche ist lediglich auf die besondere Bauart des Kabels
nach der Erfindung zurückzuführen.
Nach einer geeigneten Ausftihrungsform liegen in den Sektoren des Kabels, die beim Betrieb eine verhältnismässig
niedrige Temperatur annehmen, drei Heizdrahtschichten aufeinander und ist in den Sektoren, die beim
Betrieb eine verhältnismässig hohe Temperatur annehmen, der Heizdraht in einer einzigen Schicht gewickelt.
Ein derartiges Kabels besteht in elektrischer Hinsicht aus einer Anzahl von Sektoren mit einem verhältnismässig
hohen und einer Anzahl von Sektoren mit einem verhältnismässig niedrigen Widerstand, wobei die letzteren
Sektoren dadurch erhalten werden, dass der Heizdraht derart
gewickelt wird, dass eine Anzahl von Teilwiderständen gebildet werden, die je nur einen Teil des Stromes führen,
der in den anderen Sektoren vom Widerstandedraht geführt
wird. Die Anzahl in einem bestimmten Sektor vorhandener Teilwiderstände bedingt auf diese Weise in Abhängigkeit
von der Belastung die beim Betrieb in diesem Sektor erreichte Temperatur.
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Der Heizdraht kann in den unterschiedlichen
Sektoren und in den aufeinander liegenden Schichten mit der gleichen oder mit verschiedener Steigung gewickelt
sein.
Auch kann innerhalb eines Sektors während des WiekelVorgangs die Steigung derart geändert werden, dass
innerhalb eines Sektors ein bestimmtes Temperaturprofil erhalten wird.
Bei einer Ausführungsform die sich in der Praxis
besonders bewährt hat, und bei der in den Kabelsektoren ^
die beim Betrieb eine verhältnismässig niedrige Temperatur
annehmen, drei Heizdrahtschichten aufeinander liegen, sind die beiden ersten auf dem Kern liegenden Schichten mit
grösserer Steigung als die dritte Schicht gewickelt. Bei
Anwendung dieser Bauart wird ein grösserer Temperaturunterschied zwischen den unterschiedlichen Sektoren erhalten
als bei einer Bauart, bei der die beiden ersten auf dem
Kern liegenden Schichten mit einer gleichen Steigung wie die-dritte Schicht gewickelt sind. Wenn die dritte Schicht Λ
mit kleiner Steigung gewickelt wird, wird ein guter elektrischer Kontakt zwischen den unterschiedlichen Schichten
hergestellt und wird die Anbringung wenn gewünscht von betriebssicheren Kontakte an diesen Teile erleichtert. Naturgemäss
kann der gewünschte Temperaturunterschied auch dadurch erhalten werden, dass mehr als drei Schichten mit
gleicher kleiner Steigung aufeinander aufgewickelt werden. Die beschriebene bevorzugte Ausführungsform ergibt jedoch
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im Vergleich zu einer derartigen Bauart eine erhebliche
Materialersparung.
Der Kern des Kabels kann aus einem beliebigen elektrisch isolierenden organischen oder anorganischen
Material bestehen, das die beim Betrieb des Kabels auftretenden
Temperaturen aushalten kann. Der Kern kann eine einfache oder eino zusammengesetzte Bauart aufweisen und
z.B. aus Polynivylchiorid, Silikongummi, Nylon, Glasgarn,
Asbestgarn, Polytetrafluoräthylen und Polyfluoräthylen-r
propylen bestehen.
Innerhalb des Kernes kann ein zentraler Leiter angebracht sein. Dieser Leiter erstreckt sich über die
ganze Länge des Kabels und kann für Kontaktierungszwecke verwendet werden, wenn es bedenklich ist, das Kabel schleifenartig
anzuordnen oder auf andere Weise die Kontaktierung zu bewirken.
Der Heizdraht kann grundsätzlich aus einem beliebigen
elektrisch leitenden Material bestehen· Vorzugsweise wird aber ein Material mit einem hohen positiven Temperaturkoeffizienten
des spezifischen Widerstandes (0,002 oder grosser pro 0C) verwendet, wie z.B. Nickel oder Kupfer.
Dadurch wird nämlich der auftretende Temperaturunterschied
bei einer gegebenen Bauart vergrössert und ist bei einem
vorgeschriebenen Temperaturunterschied eine geringere Materialmenge genügend als bei Anwendung1 von Materialien mit
einem niedrigen Temperaturkoeffizienten.
Die Aussenumhüllung kann, in Abhängigkeit von den
beim Betrieb auftretenden Temperaturen aus für diesen Zweck bekannten organischen oder anorganischen Materialien bestehen.
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GrundsatzJ ich lassen sich die gleichen Materialien verwonden,
die auch für den Kern angewandt werden.
Das Kabel kann dadurch erhalten werden, dass dor
Kern, der im allgemeinen einen kreisförmigen Querschnitt
aufweist, kontinuierlich in einer Richtung durch einer
Wickelvorrichtung geführt wird, wobei man diese Vorrichtung
am Kern entlang eine hin-und hergehende Bewegung vollführen lässt, wenn einige Schichten aufeinander angebracht werden
müssen. Nach einem anderen Verfahren wird ein fester Wickelpunkt verwendet und wird der Kern, wenn einige Schichten
aufeinander aufgewickelt werden müssen, hin und her bewegt. Der mit dem Widerstandsdraht bewickelte Kern wird anschliessend
mit einer Aussenumhüllung versehen, z.B. dadurch, dass
Glas- oder Asbest fasern oder Rayon oder Baumwolle um den
Kern herumgewickelt oder -geflochten werden, oder dass der
Kern durch eine Fliesspressvorrichtung geführt wird, mit deren Hilfe das Kabel mit einem Kunststoffmantel versehen
wird.
Der Aussenmantel kann erwünschtenfalls auch aus
einer Anzahl mit einer zentralen Oeffnung versehener Körper
aus keramischem Material bestehen.
Da es günstig ist, die Sektoren verschiedener Temperatur auch erkennen zu können, wenn das Kabel ausser Betrieb
ist, z.B. bei der Montage in Apparaten oder bei der
Anbringung von Anschlussgliedern, ist es empfehlenswert, auf
der Aussenumhüllung Markierungen anzubringen. Bei dem um
wickelten Kabel können die Sektoren mit verhSltnismässig
"K-
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'.-■■■ BADORlGtNAL
niedriger Temperatur beim Betrieb durch das Vorhandensein einer grossen Menge metallischen Materials auf magnetischem
oder elektrischem Wege wiedergefunden werden.
Mit einer für diesen Zweck geeigneten Vorrichtung
kann eine Markiervorrichtung verbunden werden.
Kabel nach der Erfindung lassen sich in Apparatur verwenden, in der örtlich Wärme erzeugt werden muss, während
die zwischenllegenden Teile der Apparatur und die Anschlusspunkte
keine oder nur eine etwas höhere Temperatur an-A nehmen dürfen.
Kabel nach der Erfindung lassen sich z.B. in
Lockenwickelheizvorrichtungen anwenden, die grundsätzlich aus einer Anzahl zu erhitzender Hohlzylinder oder "Finger" bestehen, die aus einer Bodenplatte hervorragen und auf
die die Lockenwickel aufgeschoben werden können. Die Sektoren des Kabels, die beim Betrieb eine hohe Temperatur
erreichen, werden in den Fingern untergebracht, während die verhältnismässig kalt bleibenden Teile sich in der Bodenplatte befinden.
Lockenwickelheizvorrichtungen anwenden, die grundsätzlich aus einer Anzahl zu erhitzender Hohlzylinder oder "Finger" bestehen, die aus einer Bodenplatte hervorragen und auf
die die Lockenwickel aufgeschoben werden können. Die Sektoren des Kabels, die beim Betrieb eine hohe Temperatur
erreichen, werden in den Fingern untergebracht, während die verhältnismässig kalt bleibenden Teile sich in der Bodenplatte befinden.
W Kabel nach der Erfindung lassen sich auch in Auf-
tauungsvorrichtungen für Kühlschränke verwenden.
Die Erfindung wird nachstehend für zwei Ausführungsbeispiele
an Hand der beiliegenden Zeichnung näher
erläutert, in der die Figuren 1 und 2 in vergrössertem
Masstab Teile von Kabeln nach der Erfindung zeigen.
erläutert, in der die Figuren 1 und 2 in vergrössertem
Masstab Teile von Kabeln nach der Erfindung zeigen.
Das Kabel enthält einen aus Glasfasern bestehenden Kern 1. Auf den Kern ist ein Heizdraht 2 aufgewickelt. In
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— Ο—
den Sektoren A, die teilweise dargestellt sind, ist der Heizdraht in einer einzigen Schicht gewickelt, wobei der
Widerstand JO n/m beträgt. Die Sektoren A erreichen bei,
Betrieb bei einer Belastung von 90 W/m eine Temperatur von etwa JlOO0C. In den Sektoren B, von denen in der Figur
einer dargestellt ist, ist der Heizdraht in drei Schichten gewickelt . In der ersten unmittelbar auf dem Kern liegenden Schicht ist der Heizdraht mit einer Steigung, die etwa
20 Male grosser als die Steigung in den Sektoren A (Drahtteile
3 und k) ist, in der gleichen Richtung (in der Figur
nach rechts) wie im vorhergehenden Sektor gewickelt. In der darauf angebrachten Schicht (Drahtteile 5 und 6) ist der
Heizdraht gleichfalls mit dieser grosseren Steigung, aber
nun in entgegengesetztem Sinne, gewickelt. In der dritten Schicht (anfangend mit dem Drahtteil 7) ist der Heizdraht
wieder mit der gleichen Steigung und in dem gleichen Sinne wie im vorhergehenden Sektor A (in der Figur nach rechts)
gewickelt. Die Temperatur im Sektor B ist beim Betrieb etwa 500C. Die Länge der Sektoren B ist gleich der der Sektoren
A. Die elektrisch isolierende Umhüllung 8 des Kabels besteht in diesem Falle aus herumgeflochtenen Glasfasern mit
einer Gesamtdicke von 0,5 nun.
Nach Fig. 2 besteht der Kern des Kabels aus einem zentralen Leiter 10, der mit einer aus Glasfaser bestehenden
Umhüllung 11 versehen ist. Auf diesen Kern ist ein Heizdraht
• 12 atifgewickelt. In dem dargestellten Teil A des Kabels ist
der Heizdraht in einer einzigen Schicht gewickelt. In dem
t Sektor B ist der Heizdraht in drei Schichten gewickelt $siehe
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Claims (1)
- Fig. 1). Das Kabel ist weiter mit einem Aussenmantol ]'_) und zwei Endgliedern }k und 15 versehen. Das Endglied Ik dient zum Verbinden dos Heizdrahtes 12 mit dem Z0B aus Kupfer bestehenden zentralen Leiter 10. Zu diesem Zweck besteht das Endglied 14 aus einer Ausseiiumhtil lung 16 aus einem elektrisch isolierenden Material und uinor Metallbuchse 17» die um den mit dem Heizdraht 12 verschonen Kern passt; die Metallbüchse ist mit einem Metallzylinder 18 versehen, der um den zentralen Leiter passt. Das Endglied 15 dient zur Kontaktierung; es besteht aus einer Buchse aus einem elektrisch isolierenden Material, die mit einer metallenen Innenbuchse 20 versehen ist, die einen Kontaktstift 21 trägt. Da& Endglied trägt ausserdera einen aus Metall bestehenden Hohlstift 22, in dem sich der aus der Umhüllung hervorragende Teil des zentralen Leiters 10 befindet.Da im Sektor B der Heizdraht 12 in verschiedenen Schichten gewickelt ist, wird die Temperatur in diesem Sektor nicht besonders hoch. Der Mantel 19 des Endgliedes kann also z.B. aus Kunststoff bestehen.Diese Ausführungsform des Erhitzungskabels hat den Vorteil, dass die elektrische Kontaktierung des Kabels auf einer Seite stattfinden kann.
■Patentansprüche;1. 1 Elektrisches Widerstandserhitzungskabel, das aus nem biegsamen Kern aus elektrisch isolierendem Material, einem sich ringsum diesen Kern über die ganze Länge des009883/155 7Kabels erstreckendon schrauben]inionförmig gewickelten
Heizdraht und einem Mantel aus elektrisch isolierendem
Material besteht, wobei das Kabel in mindestens zwei Gruppen sirh in der * i-^ngsrichtung des Kabels erstreckender
Sektoren geteilt ist, die abwechselnd angeordnet sind und die beim Betrieb des Kabels verschiedene Temperaturen annehmen müssen, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kabelsektoren, die beim Betrieb eine verhäLtnismSssig niedrige Temperatur annehmen, eine ungerade Anzahl miteinander in
elektrischer Verbindung stehender abwechselnd im gleichen Vickelsinn wie der Heizdraht in den Sektoren mit verha'ltni-smfissi i» hoher Temperatur beim Betrieb und in entgegengesetztem Sinne schraubenlinienförmig gewickelter Heizdrahtschichten aufeinander auf dem Kern liegen, wobei die Anzahl aufeinander angebrachter Schichten mindestens um 2 grosser als die Anzahl von Schichten in den Sektoren ist, die beim Betrieb eine verholtnismässig hohe Temperatur
annehmen.2. Elektrisches Viderstandserhitzungakabel nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizdraht
aus einem Material mit einem hohen positiven Temperaturkoeffizienten des spezifischen Widerstandes besteht.
3· Elektrisches Widerstandserhitzungskabel nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kabelsektoren, die beim Betrieb eine verhältnismässig niedrige Temperatur annehmen, drei Heizdrahtschichten aufeinander liegen, während in den Sektoren, die eine hohe Temperatur annehmen, der Heizdraht in einer einzigen Schicht gewickelt ist.00 9883/1557BAD ORfGINAL -h. Elektrisches Widerstandserhitzungskabel nachAnspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in den Kabelsektoren, die beim Betrieb eine verhältnismässig niedrige Temperatur annehmen, drei Heizdrahtschichten aufeinander liegen, wobei die beiden ersten auf dem Kern liegenden Schichten mit grösserer Steigung als die dritte Schicht gewickelt sind.5· Elektrisches Widerstandserhitzungskabel nachAnspruch k, dadurch gekennzeichnet, dass der Korn aus Glasfasern und die isolierende Aussenumhüllung des Kabels aus am diesen Kern herumgeflochtenen oder - gesponnenen Glasfasern besteht.6. Elektrischen Widerstandserhitzungskabe1 nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kern aus einem zentralen sich über die ganze Länge des Kabels erstreckenden elektrischen Leiter mit einer elektrisch isolierenden Umhüllung besteht.009883/1557Leerseite
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