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DE20321046U1 - Druckbahnreiniger - Google Patents

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DE20321046U1
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Germany
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roller
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rollers
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DE20321046U
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English (en)
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HOWARD DIANNA A
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HOWARD DIANNA A
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Publication date
Application filed by HOWARD DIANNA A filed Critical HOWARD DIANNA A
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    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F23/00Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing
    • B41F23/002Devices for treating the surfaces of sheets, webs, or other articles in connection with printing cleaning devices for sheets or webs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B5/00Cleaning by methods involving the use of air flow or gas flow
    • B08B5/02Cleaning by the force of jets, e.g. blowing-out cavities
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B5/00Cleaning by methods involving the use of air flow or gas flow
    • B08B5/04Cleaning by suction, with or without auxiliary action
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Abstract

Bahnreiniger zum Entfernen von Partikeln und anderen Verunreinigungen, welche dazu neigen, an der Oberfläche eines in einer lithographischen Presse oder dergleichen verwendeten Substrats zu haften, wobei der Bahnreiniger folgendes umfaßt:
a) eine Vielzahl als Zylinder ausgebildeter Leitwalzen und eine Bahn aus Substratmaterial, welche straff zwischen den Leitwalzen gehalten ist, wobei die genannte Bahn mit hohen Geschwindigkeiten von einer Druckpresse angetrieben wird,
b) ein Paar gegenläufig rotierender Walzen, welche zwischen den Leitwalzen positioniert sind, wobei eine Walze unveränderlich auf jeder Seite der Bahn in großer Nähe zu dieser, aber nicht in Kontakt mit der Bahn befestigt ist, wobei jede Walze in einer der Laufrichtung der Bahn entgegengesetzten Richtung rotiert,
c) ein Paar Trennstangen, welche in einem Winkel zwischen 90 Grad und 180 Grad zu der Bahn positioniert sind, wobei sich eine Stange in einem unmittelbar benachbarten Verhältnis zu jeder Walze befindet,
d) eine Ansaugvorrichtung, welche jede Walze...

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung bezieht sich auf Bahnreinigen im allgemeinen und spezifischer auf ein Bearbeitungssystem, welches Verunreinigungen von der Oberfläche einer Substratmaterialbahn abnimmt, ohne ihre Ober- oder Unterseite zu berühren.
  • STAND DER TECHNIK
  • Zuvor wurden viele Arten von Bahnreinigern verwendet, um ein wirksames Mittel zum Entfernen unerwünschter Partikel von der Oberfläche einer Bahn im Druckhandwerk zu schaffen. Einige Ansätze wurden mit mäßigem oder wenig Erfolg umgesetzt. Borsten in Form einer sich mit einer Geschwindigkeit von ungefähr 600 bis 800 rpm [U/min] drehenden Bürste, welche die Oberfläche der Bahn leicht bürsten, wurden eingesetzt. Es wurde mit Druckluft versucht, was ein wenig erfolgreich war, jedoch stellte sich heraus, daß hierbei ein Druck von fast 2 pounds per square inch [psi; entspricht 13789,5 Pa] erforderlich war, was beträchtliche Energie erforderte und andere Komplikationen mit sich brachte. Die Kombination einer rotierenden Bürste mit Vakuum wurde als eine durchführbare Lösung angesehen, jedoch war sie auch kompliziert und erforderte Unterdruckgebläse mit hoher Lautstärke und Bürsten, welche die Oberfläche der Bahn berührten.
  • Eine Recherche im Stand der Technik offenbarte keine Patente, welche die Neuheit der vorliegenden Erfindung besitzen, jedoch werden die folgenden US-Patente als verwandt angesehen:
  • Figure 00020001
  • Wieloch et al. lehren in US-Patent 6,162,303 ein Verfahren zur Reinigung einer Bahn mit Oberflächen auf einander gegenüberliegenden Seiten der Bahn, wobei das Verfahren eine Reinigungswalze an einer Hauptoberfläche in einer Richtung aufweist, während der Transport der Bahn ununterbrochen bleibt, und die Kontaktreinigungswalze an der Hauptoberfläche in einer entgegengesetzten Richtung gerollt wird, während der Transport der Bahn ununterbrochen ist.
  • Das für Kaim erteilte Patent Nr. 6,178,589 betrifft eine Spuranordnung, welche es ermöglicht, daß ein Paar Reinigungsvorrichtungen auf beiden Seiten einer Papierbahn operiert, die sich durch den Boden einer Presse aufwärts bewegt. Die Spuranordnung erleichtert die Montage und schnelle Entfernung von Bahnreinigungs-Schwabbelwalzen von unterhalb einer Presse.
  • Baum offenbart in US-Patent 6,193,810 ein Verfahren zur Reinigung von Gewebebahnen in einem Umroller unter Nutzung des Coanda-Effekts mit einer dünnen Luftschicht, welche in der Bahnoberfläche versenkten und verfangenen Staub und Flusen abreibt und dabei die Bahn in ihrer Bewegung stabilisiert.
  • Ziegelmuller et al. lehren in US-Patent 6,195,527 eine Bahnreinigungsvorrichtung mit einer geschachtelten Struktur, welche eine Spule mit einer Stoffbahn trägt. Ein Lippenelement ist ein Bestandteil der verschachtelten Struktur, und ein Ablaufende ist um das Lippenelement mit einer von der Spule beabstandeten Aufwickelspindel gewickelt.
  • Das für Russo et al. erteilte Patent Nr. 6,207,227 zeigt ein Reinigungsblatt mit einer haftenden Oberflächenbeschichtung, die Zuführwalzen reinigt.
  • Patent Nr. 6,259,882 von Lindblad et al. zielt auf die Entfernung elektrostatisch geladener Partikel von einer Oberfläche eines Bildtragebandes ab.
  • Das für Howard erteilte Patent Nr. 6,598,261 ist das Patent, auf das sich die Verbesserung richtet. Das Patent offenbart einen Bahnreiniger zum Entfernen von Verunreinigungen von der Oberfläche eines Substrates bei einem Druckvorgang ohne Berühren der Bahn. Die Bahn in der Presse bewegt sich mit hohen Geschwindigkeiten, und gegenläufig drehende Walzen sind zwischen Spannrollen positioniert, wobei jede Walze sich in einer dem Laufweg der Bahn entgegengesetzten Richtung dreht. Eine Ansaugvorrichtung sammelt die Verunreinigungen, und diese sammeln sich in einem Staubfang unter Unterdruck.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Im Offsetdruckhandwerk ist beim Lithographieverfahren das Schichten von Drucktüchern eine Ursache für Zeitverschwendung und Produktionsausfall aufgrund der Notwendigkeit häufiger Drucktuchwäschen. Flusen, Papierfasern und Beläge auf der Oberfläche des Substrats führen zu Halbton-Verstopfungen und den so genannten "Hickeys" [Butzen, mitdruckende Schmutzteilchen], welche Entfernen und eine Wäsche des Drucktuchs erfordern. Häufige Drucktuchwäschen verringern die Lebensdauer der Drucktücher und setzen die Druckpresse unnötiger Beanspruchung und vorzeitigem Verschleiß aus.
  • Angesichts der obigen Ausführungen ist es daher ein wesentliches Ziel der Erfindung, die Oberfläche der Bahn vor ihrem Eintritt in die Druckanlage vollständig zu reinigen, wodurch die Drucktuchwäschen erheblich reduziert werden. Es hat sich herausgestellt, daß die Erfindung die Anzahl der durchgeführten Drucke, bevor eine Drucktuchwäsche erforderlich wird, erhöhen kann.
  • Ein wichtiger Gegenstand der Erfindung ist darauf gerichtet, Hochgeschwindigkeitsbahnen aufzubereiten, indem die Luftgrenzschicht der Bahn, ohne diese tatsächlich zu berühren, durchdrungen wird. Die Erfindung erzeugt eine Luftströmung, welche die Luftströme in einem wirbelnden Waschfilm über die Bahnoberfläche leitet und so Schneidestaub, lose Tonbeläge und andere Verunreinigungen vollständig entfernt. Die Erfindung ist ausgebildet, um vollständig funktionsfähig bei nahezu jedem beim Druck verwendeten Substrat zu sein, ohne seine empfindliche Oberfläche zu beschädigen, so wie Papier, Mylar und Kunststoff.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist die Anwendung des Einsatzes von Luftströmen, welche von Walzen mit einer entweder glatten oder texturierten Oberfläche erzeugt werden. Die Walze schafft unmittelbar an einem äußerst engen, zwischen der Walze und der Bahn vorhandenen Zwischenraum einen engen, wirbelnden Bereich, welcher aufgrund eines begrenzten Sektors auf der Bahn eine immense Energie entfaltet, welche Verunreinigungen löst und lose Partikel bewegt, ohne die Bahn tatsächlich zu berühren. Die Walzen können eine beliebige ebene, glatte oder texturierte Oberfläche aufweisen, die Luftbewegung oberhalb ihrer Oberfläche verursacht, jedoch hat sich durch umfangreiche Tests herausgestellt, daß sich eine Walze ähnlich einer aus weichem Poliermaterial aufgebauten Polierscheibe, wenn sie mit einer Differentialgeschwindigkeit von mindestens 9,84 Fuß pro Sekunde (3 Meter pro Sekunde) gedreht wird, als optimal erwiesen hat. Sobald die Schmutzstoffe von der Oberfläche der Bahn abgehoben sind, können sie leicht zu einer separaten Vorrichtung geleitet werden, welche die Verunreinigungen aufnimmt und lagert.
  • Noch ein weiterer Gegenstand der Erfindung besteht darin, daß sich die Walzen in der der sich bewegenden Bahn entgegengesetzten Richtung drehen. Dieses Merkmal ermöglicht es, daß die die rotierende Walze umgebenden Luftströme leicht in eine Ansaugvorrichtung geleitet werden, die eine Stange umfaßt, welche die Luft, die Partikel enthält, welche von der Bahn entfernt wurden, von der Walze in eine Ansaugvorrichtung oder einen Staubfilter leitet.
  • Noch ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, daß ihre Verwendung es letztendlich ermöglicht, daß mit einer sauberen Bahnoberfläche die Druckqualität erhöht und eine einheitlichere Farbe erhalten wird. Die aufbereitete Bahn, wie sie von dem Reiniger bereitgestellt wird, reduziert die Verschmutzung nicht nur beim Farbwerk und den Dämpfern, sondern besonders bei den Drucktüchern und den Druckplatten der Druckmaschine.
  • Dieses und andere Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform und der angehängten Ansprüche in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine isometrische Teilansicht der bevorzugten Ausführungsform.
  • 2 ist eine schematische Seitenansicht der bevorzugten Ausführungsform, wobei Pfeile die Drehung und den Laufweg der Bahn anzeigen.
  • 3 ist eine isometrische Teilansicht der auf einer lithographischen Druckpresse angebrachten bevorzugten Ausführungsform.
  • 4 ist eine isometrische Teilansicht einer der glatten Walzen, welche zum Zweck der Klarheit allein dargestellt und von der Erfindung entfernt wurde.
  • 4a ist eine isometrische Teilansicht einer der texturierten Walzen mit einem die äußere Oberfläche umgebenden, mit Gewebe getufteten Poliermaterial, wobei die Walze zum Zweck der Klarheit allein dargestellt und von der Erfindung entfernt wurde.
  • 5 ist eine isometrische Teilansicht einer der texturierten Walzen mit einer Anzahl elastischer Lamellen an der äußeren Oberfläche, wobei die Walze zum Zweck der Klarheit vollständig von der Erfindung entfernt gezeigt ist.
  • 6 ist eine isometrische Teilansicht einer der texturierten Walzen mit einer ungleichmäßigen Oberfläche auf der Walze, wobei die Walze zum Zweck der Klarheit vollständig von der Erfindung entfernt wurde.
  • 7 ist eine schematische Seitenansicht der bevorzugten Ausführungsform, wobei die Luftströme mit Richtungspfeilen gezeigt sind.
  • 8 ist eine schematische Seitenansicht der Walzen und ihres Verhältnisses der Nähe zur Bahn.
  • 9 ist eine schematische Teil-Seitenansicht der bevorzugten Ausführungsform, wobei die Bahn horizontal ist und von oben eintritt.
  • 10 ist eine schematische Teil-Seitenansicht der bevorzugten Ausführungsform, wobei die Bahn horizontal ist und von unten eintritt.
  • 11 ist eine schematische Teil-Seitenansicht der bevorzugten Ausführungsform, wobei die Bahn vertikal ist und von oben eintritt.
  • 12 ist eine schematische Teilansicht einer der Ansaugvorrichtungen, welche zum Zweck der Klarheit allein gezeigt und von der Erfindung entfernt wurde.
  • 13 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linien 13-13 in 12 und stellt die stumpfe Luft-Trennstange dar.
  • 14 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linien 14-14 in 12 und stellt die Luft-Trennstange mit Schneidkante dar.
  • 15 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linien 15-15 in 13 und stellt die rechteckigen Öffnungen in der Ansaugvorrichtung dar.
  • BESTE ART DER AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • Die beste Art der Ausführung der Erfindung ist als bevorzugte Ausführungsform gezeigt, welche in den 1 bis 15 gezeigt ist, und diese besteht aus einem Bahnreiniger 20, welcher zum Entfernen von Partikeln und anderen Verunreinigungen von der Oberfläche einer in einer Druckpresse 24 verwendeten Substratbahn 22 verwendet wird. Es sollte beachtet werden, daß, während die Erfindung besonders zur Verwendung in Verbindung mit einer für den Offsetdruck verwendeten lithographischen Presse ausgebildet ist, andere Pressen und Druckmaschinen, einschließlich Hochdruck-, Flexodruck-, Tiefdruckmaschinen, Tintenstrahl- oder Laserdrucker oder jede andere Vorrichtung, welche eine Bahn verwendet, die Reinigung erfordert, ebenso gut davon profitieren können.
  • Eine Vielzahl von Leitwalzen 26 in Form von Zylindern werden bei der Erfindung eingesetzt, zwischen denen eine Substratmaterial-Bahn 22 straff gehalten wird, wie bildlich in den 1 und 2 gezeigt. Die Anordnung der Leitwalzen 26 und ihre relative Position ist durch die Konfiguration der Druckpresse festgelegt und kann zur Anpassung an eine bestimmte Anwendung willkürlich variiert werden. Die Bahn 22 wird mit hohen Geschwindigkeiten von der Druckpresse 24 angetrieben. Die 9-11 stellen einige Kombinationen dar, welche davon abhängen, wo die Bahn 22 eintritt und austritt, so wie von oben oder von unten oder horizontal gerade hindurch. Der Bahnreiniger 20 kann winklig sein, um dem Laufweg der Bahn 22 zu entsprechen, wie in 11 gezeigt. Die Verwendung der Leitwalze 26 ist gängige Praxis in der heutigen Industrie, und ihr Aufbau ist gut bekannt.
  • Das Bahn-Substratmaterial kann eine beliebige zum Druck oder für andere industrielle Anwendungen, bei denen eine saubere Oberfläche erforderlich ist, verwendete Art sein. Das üblichste Material besteht aus Papier, Mylar oder einem thermoplastischen Film.
  • Ein Paar gegenläufig rotierender Walzen 28 ist zwischen den Leitwalzen 26 positioniert, wie in den 13 und 711 dargestellt, wobei eine Walze 28 unveränderlich auf jeder Seite der Bahn 22 sehr nahe bei dieser befestigt ist. Die Tatsache, daß die Walzen 28 in ihrer relativen Position zueinander und zu der Bahn 22 befestigt sind, ist ein klarer Vorteil und trägt insofern zur Neuheit der Erfindung bei, als es unnötig ist, ständig die Spannweite der Walzen einzustellen, wie dies bei anderen Ansätzen in der Reinigungsindustrie der Fall ist. Bei der Erfindung berührt die Oberfläche der Reinigungswalzen nicht die Oberfläche der Bahn, und daher werden die Oberflächen der Reinigungswalzen nicht abgenutzt. Durch Experimente wurde bewiesen, daß die große Nähe der Walzen 28 von 0,001 Zoll (0,0254 mm) bis 0,200 Zoll (5,08 mm) auf jeder Seite der Bahn 22 ordnungsgemäß funktioniert. Obgleich die Reinigungsfunktion über einen weiten Bereich von Walzen/Bahn-Differentialgeschwindigkeiten läuft, erfordert für eine größtmögliche Wirksamkeit der niedrigste Abstand, daß das Geschwindigkeitsdifferential zwischen der Bahn- 22 und der Walzenoberflächen-Geschwindigkeit mindestens 9,75 Fuß pro Sekunde (3 Meter pro Sekunde) beträgt, und für den größeren Abstand sollte das Geschwindigkeitsdifferential mindestens 35,75 Fuß pro Sekunde (11 Meter pro Sekunde) betragen. Dies bedeutet, daß bei dem niedrigsten Geschwindigkeitsdifferential die Walzen so nahe wie möglich sein müssen und daß bei höheren Geschwindigkeiten der Abstand zwischen ihnen erheblich größer sein kann.
  • Ferner dreht sich jede Walze 28 in einer der des Laufwegs der Bahn 22 entgegengesetzten Richtung, und wenn die Geschwindigkeit der Walzenoberfläche die Geschwindigkeit der Papierbahn 22 übersteigt, beginnt das eigentliche Entfernen von Verunreinigungen. Bei einem Differential von 9,75 Fuß pro Sekunde (3 Meter pro Sekunde) bis 35,75 Fuß pro Sekunde (11 Meter pro Sekunde) wird eine ausreichende Wirbelströmung in dem den Umfang der Walze 28 umgebenden Bereich geschaffen, um Luftströme zu erzeugen, welche wirbelnd von der Walze 28 wegströmen. Dieses Phänomen wird eingesetzt, um die Oberfläche der Bahn 22 zu reinigen, wobei die natürliche Luftbewegung auf bestmögliche Weise ausgenutzt wird, indem die gesamte Länge der Walze die Bahnoberfläche gleichmäßig beaufschlagt, ohne daß eine andere Druckluftquelle erforderlich wäre.
  • Jede der gegenläufig rotierenden Walzen des Paars 28 hat eine Umfangsgeschwindigkeit, welche größer ist als die Geschwindigkeit der sich bewegenden Bahn 22, was eine Wirbelströmung an der geeigneten fixierten Position gleichzeitig sowohl oben als auch unten auf der Bahn 22 schafft.
  • Jede der gegenläufig rotierenden Walzen 28 kann glatt 29 oder texturiert sein, so wie mit Gewebe getuftetes Poliermaterial 30, welches die äußere Oberfläche umgibt und welches in der Lage ist, einen Film auf Luftströmen zu schaffen. Während das obige Material als das mit den optimalen Eigenschaften ausgewählt wurde, können auch andere Oberflächen verwendet werden so wie elastische Lamellen 32 oder eine durchgehende ungleichmäßige Oberfläche 34 am äußeren Umfang mit ausreichenden Unterschieden, um den erforderlichen Film aus Luftströmen zu schaffen. Die ungleichmäßige Oberfläche 34 könnte eine beliebige Art Fläche sein so wie erhabene Schaufeln, Finger, Klappen, Beulen oder sogar eine Matrix aus Nuten oder dergleichen. Jedoch liegt ein Vorteil des mit Gewebe getufteten Polierscheibenmaterials 30 darin, daß es während des Rotierens für die Bedienperson sicher ist, in der Umgebung zu arbeiten, da nichts auf seiner rotierenden Oberfläche vorhanden ist, das eine Person verletzen könnte, selbst bei Berühren während des Drehens mit maximaler Drehzahl. Es sollte beachtet werden, daß das mit Gewebe getuftete Poliermaterial 30 in 4 dargestellt ist, die elastischen Lamellen 32 in 5 abgebildet sind und die ungleichmäßige Oberfläche 34 bildlich in 6 gezeigt ist.
  • Außerdem sollte beachtet werden, daß es für die Erfindung nicht erforderlich ist, daß die gegenläufig rotierenden Walzen einander gegenüberliegen. Es kann eine Anordnung erstellt werden, bei der eine Stützwalze oder eine Platte oder ein anderer Mechanismus sicherstellt, daß die Bahn in bezug auf die Polierscheibe oder Reinigungswalze richtig positioniert ist, und daher kann ein Anordnungssystem erstellt werden, um nur eine Seite der Bahn zu reinigen. Dann kann wahlweise an einer späteren Position innerhalb der Maschine die gegenüberliegende Seite der Bahn gereinigt werden, oder dieselbe Seite könnte erneut gereinigt werden, falls erforderlich.
  • Eine Trennstange 36 ist auf einer stromaufwärts gelegenen Seite in einem Winkel zwischen 90 Grad und 180 Grad zu der Bahn 22 positioniert, wobei sie an jede Walze 28 in einem unmittelbar benachbarten Verhältnis mit dieser angrenzt, wie in den 2 und 7 gezeigt. Der Zweck jeder Trennstange 36 ist es, die mit Partikeln geladene Luft von der Bahn 22 weg in der Drehrichtung der Walze 28 zu leiten. Wie dargestellt, weist die Trennstange 36 eine Länge auf, welche mindestens die der Walze 28 ist, und umfaßt eine stumpfe Kante 38, in 13 gezeigt, oder sie kann wahlweise eine spitze Kante 40 haben, wie in 14 dargestellt, oder sogar eine abgerundete Kante (nicht gezeigt). Eine Strukturstützstange 42 ist gegenüber der Trennstange 36 positioniert, um den Reiniger 20 zu stützen und einen Rahmen für die Befestigung optionaler Leitwalzen 26, Walzen 28 und rotierender Vorrichtungen zu schaffen, welche aus elektrischen Motoren und Antrieben bestehen, die nicht gezeigt sind, da sie im Stand der Technik gut bekannt sind und heutzutage üblicherweise verwendet werden.
  • Um einen Bereich für die Ansammlung mit Verunreinigungen geladener Luft abzudecken und zu schaffen, schließt eine Ansaugvorrichtung 44 jede Walze 28 und Trennstange 36 ein, um Verunreinigungen zu sammeln, welche von der Bahnoberfläche durch Luftströme entfernt wurden, die durch Rotation der Walzen gebildet wurden, welche Wirbelströmungsluft auf der Bahnober fläche schaffen. Die Ansaugvorrichtung 44 ist für sich allein in den 1215 und in ihrem Verhältnis zu den anderen Elementen in den 1, 2, 7 und 1911 gezeigt. Die Ansaugvorrichtung 44 wird vorzugsweise aus Blechmaterial oder durch eine Düse gezogen, um eine gleichmäßige Querschnittsform zu erhalten. Die geeignete Walze 28 erzeugt wirbelnde Luft innerhalb der Ansaugvorrichtung 44 und schafft einen Sammelbereich für die Verunreinigungen in der Luft.
  • Jede Ansaugvorrichtung 44 enthält mindestens eine rechteckige Öffnung 46, welche zu einem distalen Ende der Trennstange 36 benachbart ist, wodurch es möglich wird, daß Luft in das Innere der Ansaugvorrichtung 44 strömt, wie in den 13 und 14 gezeigt. Auch wenn eine Anzahl Öffnungen 46 dargestellt ist, wird bevorzugt, daß eine lange schlitzförmige Öffnung verwendet wird. Der Luftströmungsweg, erfaßt von dem Umfang der Walze 28 durch die Ansaugvorrichtung 44, ist in 7 gezeigt. Jede Ansaugvorrichtung 44 enthält eine Auslaßöffnung 48 auf ihrem oberen Teil, in der Mitte oder an einem Ende, um die Luft von der Ansaugvorrichtung 44 durchzulassen.
  • Die von der Bahn 22 gelösten Verunreinigungen werden zu einem Schlitz zwischen der Stützstange 42 und der Trennstange 36 zurückgedrückt, welche für sich allein die Entfernung des größten Teils der Verunreinigungen ermöglicht, jedoch können einige kleine leichtere Partikel noch im Umlauf sein. Daher ist ein Staubsammel- oder ähnliches System angebracht. Wenn Unterdruck von einem Staubfilter oder einem ähnlichen System aufgebracht wird, schafft die Luftströmung den Bernoulli-Effekt durch den Schlitz zwischen der Stützstange 42 und der Lufttrennstange 36, welcher durch Beschleunigung der Luftströmung eine Niedrigdruckzone erzeugt, welche die noch im Umlauf befindlichen Verunreinigungen abzieht und sie von den rotierenden Walzen 28 wegleitet.
  • Um sämtliche Verunreinigungen vollständig zu entfernen und die Verunreinigungen aus der Ansaugvorrichtung 44 zu beseitigen, ist ein Mittel zum Lagern der Verunreinigungen in Form eines Staubfilters 50 oder eines ähnlichen Systems mit jeder Ansaugvorrichtung 44 verbunden, wobei dieses Mittel schließlich sämtliche von der Bahnoberfläche gelösten Verunreini gungen ansammelt. Die Verbindung von der Ansaugvorrichtung 44 zu dem Staubfilter 50 wird von einem Schlauch 52 geschaffen, wie in 3 gezeigt. Man wird bemerken, daß der Staubfilter 50 und die Schläuche 52 herkömmlich und gut bekannt sind und andere ähnliche Komponenten leicht ihren Nutzen ersetzen können.
  • Die tatsächliche Anordnung der Elemente unterliegt normalerweise aufgrund der Konfiguration jeder der verschiedenen Druckpressen und des verfügbaren Raumes Veränderungen. Die Zeichnungen bilden nur eine denkbare Anordnung, zum größten Teil in schematischer Skizzenform, ab, da die Prinzipien unabhängig von ihrer Ausrichtung zueinander gleich bleiben.
  • Auch wenn die Erfindung mit sämtlichen Einzelheiten beschrieben und bildlich in den beigefügten Zeichnungen gezeigt wurde, soll sie nicht auf derartige Einzelheiten eingeschränkt sein, da viele Änderungen und Modifikationen an der Erfindung vorgenommen werden können, ohne deren Sinn und Umfang zu verlassen. Daher ist sie beschrieben, um beliebige und sämtliche Modifikationen abzudecken, welche sich aus dem Wortlaut und dem Umfang der angehängten Ansprüche ergeben können.

Claims (19)

  1. Bahnreiniger zum Entfernen von Partikeln und anderen Verunreinigungen, welche dazu neigen, an der Oberfläche eines in einer lithographischen Presse oder dergleichen verwendeten Substrats zu haften, wobei der Bahnreiniger folgendes umfaßt: a) eine Vielzahl als Zylinder ausgebildeter Leitwalzen und eine Bahn aus Substratmaterial, welche straff zwischen den Leitwalzen gehalten ist, wobei die genannte Bahn mit hohen Geschwindigkeiten von einer Druckpresse angetrieben wird, b) ein Paar gegenläufig rotierender Walzen, welche zwischen den Leitwalzen positioniert sind, wobei eine Walze unveränderlich auf jeder Seite der Bahn in großer Nähe zu dieser, aber nicht in Kontakt mit der Bahn befestigt ist, wobei jede Walze in einer der Laufrichtung der Bahn entgegengesetzten Richtung rotiert, c) ein Paar Trennstangen, welche in einem Winkel zwischen 90 Grad und 180 Grad zu der Bahn positioniert sind, wobei sich eine Stange in einem unmittelbar benachbarten Verhältnis zu jeder Walze befindet, d) eine Ansaugvorrichtung, welche jede Walze und eine Trennstange einschließt, zum Sammeln von Verunreinigungen, die von der Bahnoberfläche durch Luftströme abgelöst wurden, welche durch die Rotation der Walzen gebildet sind, wobei die Luftströme einen Luftfilm auf der Bahnoberfläche und eine wirbelnde Luftbewegung innerhalb jeder Ansaugvorrichtung schaffen, und e) ein Mittel zum Aufnehmen und Lagern von Verunreinigungen, wobei dieses Mittel mit jeder Ansaugvorrichtung zum Ansammeln von der Bahnoberfläche entfernter Verunreinigungen verbunden ist.
  2. Bahnreiniger nach Anspruch 1, wobei das genannte Substratmaterial aus einer Gruppe ausgewählt ist, die aus Papier, Mylar und thermoplastischem Film besteht.
  3. Bahnreiniger nach Anspruch 1, wobei jede des genannten Paars gegenläufig rotierender Walzen eine glatte äußere Oberfläche aufweist, welche in der Lage ist, Luftströme zu schaffen.
  4. Bahnreiniger nach Anspruch 1, wobei jede des genannten Paars gegenläufig rotierender Walzen ein mit Gewebe getuftetes Poliermaterial auf ihrer äußeren Oberfläche aufweist, welches in der Lage ist, den Film aus Luftströmen zu schaffen.
  5. Bahnreiniger nach Anspruch 1, wobei jede des genannten Paars gegenläufig rotierender Walzen eine Vielzahl elastischer Lamellen auf ihrer äußeren Oberfläche aufweist, welche in der Lage ist, den Film aus Luftströmen zu schaffen.
  6. Bahnreiniger nach Anspruch 1, wobei jede des genannten Paars gegenläufig rotierender Walzen eine ungleichmäßige Oberfläche an ihrem äußeren Umfang aufweist, welche in der Lage ist, die Unterschiede zu schaffen, um einen Film aus Luftströmen zu schaffen.
  7. Bahnreiniger nach Anspruch 1, wobei das genannte Paar gegenläufig rotierender Walzen ferner eine Differentialgeschwindigkeit der genannten Walzen zu der der Bahn aufweist, welche für eine optimale Leistung von 9,75 Fuß pro Sekunde (3 Meter pro Sekunde) bis 35,75 Fuß pro Sekunde (11 Meter pro Sekunde) betragen kann.
  8. Bahnreiniger nach Anspruch 1, wobei das genannte Paar gegenläufig rotierender Walzen in großer Nähe sich von 0,001 Zoll (0,0254 mm) bis 0,200 Zoll (5,08 mm) von jeder Seite der Bahn befindet.
  9. Bahnreiniger nach Anspruch 1, wobei die genannten Trennstangen auf einer stromaufwärts gelegenen Seite der Bahn in Bezug auf die Walzen angeordnet sind.
  10. Bahnreiniger nach Anspruch 1, wobei die genannten Trennstangen ferner eine stumpfe Kante in einem Winkel zwischen 90 Grad und 180 Grad zu der Bahn umfassen.
  11. Bahnreiniger nach Anspruch 1, wobei die genannte Trennstange ferner eine in einem Winkel zwischen 90 Grad und 180 Grad zu der Bahn angeordnete spitze Kante umfaßt.
  12. Bahnreiniger nach Anspruch 1, wobei die genannte Trennstange ferner eine in einem Winkel zwischen 90 Grad und 180 Grad zu der Bahn angeordnete stumpfe Kante umfaßt.
  13. Bahnreiniger nach Anspruch 1, wobei jede Trennstange mindestens die volle Länge ihrer entsprechenden Walze aufweist.
  14. Bahnreiniger nach Anspruch 1, wobei jede Ansaugvorrichtung mindestens eine zu der Lufttrennstange benachbarte Öffnung enthält und so das Strömen von Luft in das Innere der Ansaugvorrichtung ermöglicht wird.
  15. Bahnreiniger nach Anspruch 1, wobei jede Ansaugvorrichtung eine Auslaßöffnung zur Verbindung mit dem genannten Mittel zum Aufnehmen und zum Lagern von Verunreinigungen enthält.
  16. Bahnreiniger nach Anspruch 1, wobei das genannte Mittel zum Aufnahmen und Lagern von Verunreinigungen ein Staubfilter ist.
  17. Bahnreiniger nach Anspruch 15, wobei ein Schlauch zwischen der Ansaugvorrichtung und dem Staubfilter angeordnet ist.
  18. Bahnreiniger zum Entfernen von Partikeln und anderen Verunreinigungen, welche dazu neigen, an der Oberfläche eines bei einem Druckvorgang verwendeten Substrats zu haften, wobei der Bahnreiniger folgendes umfaßt: a) eine Vielzahl Leitwalzen, welche eine von einer Druckpresse angetriebene und straff zwischen ihnen gehaltene Bahn aus Substratmaterial aufweisen, b) ein Paar gegenläufig rotierender Walzen, welche zwischen den Leitwalzen positioniert sind, wobei eine Walze auf jeder Seite der Bahn in großer Nähe zu dieser befestigt ist, wobei jede Walze in einer der Laufrichtung der Bahn entgegengesetzten Richtung rotiert, c) eine Trennstange, welche jede Walze in einem unmittelbar benachbarten Verhältnis zu dieser tangiert, und d) eine Ansaugvorrichtung, welche jede Walze und Trennstange einschließt, zum Sammeln von Verunreinigungen, die von der Bahnoberflä che durch Luftströme abgelöst wurden, welche durch die Rotation der Walzen gebildet sind, welche einen Luftfilm auf der Bahnoberfläche und wirbelnde Luft innerhalb jeder Ansaugvorrichtung schaffen.
  19. Bahnreiniger zum Entfernen von Partikeln und anderen Verunreinigungen, welche an der Oberfläche eines in einer Druckpresse oder dergleichen verwendeten Substrats haften, wobei eine Bahn aus dem Substrat zwischen einer Vielzahl Leitwalzen angeordnet ist und straff dazwischen gehalten ist, wobei der Bahnreiniger folgendes umfaßt: a) ein Paar Walzen, welche zwischen den Leitwalzen positioniert sind, wobei eine Walze jeder Seite der Bahn unmittelbar benachbart ist, wobei jede Walze in einer der Laufrichtung der Bahn entgegengesetzten Richtung rotiert, b) eine Trennstange, welche jede Walze in einem unmittelbar benachbarten Verhältnis zu dieser tangiert, und c) eine Ansaugvorrichtung, welche jede Walze und Trennstange einschließt, zum Sammeln von Verunreinigungen, die von der Bahnoberfläche durch Luftströme abgelöst wurden, welche durch die Rotation der Walzen gebildet sind, welche einen Luftfilm auf der Bahnoberfläche und eine wirbelnde Luftströmung innerhalb jeder Ansaugvorrichtung schaffen.
DE20321046U 2003-10-08 2003-12-02 Druckbahnreiniger Expired - Lifetime DE20321046U1 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US68220903A 2003-10-08 2003-10-08
US10/682209 2003-10-08
PCT/US2003/038450 WO2005044476A1 (en) 2003-10-08 2003-12-02 Printing web cleaner

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20321046U1 true DE20321046U1 (de) 2005-12-22

Family

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