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DE20321744U1 - Oberflächenentwässerungseinrichtung - Google Patents

Oberflächenentwässerungseinrichtung Download PDF

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DE20321744U1
DE20321744U1 DE20321744U DE20321744U DE20321744U1 DE 20321744 U1 DE20321744 U1 DE 20321744U1 DE 20321744 U DE20321744 U DE 20321744U DE 20321744 U DE20321744 U DE 20321744U DE 20321744 U1 DE20321744 U1 DE 20321744U1
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DE
Germany
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drainage device
section
surface drainage
template
gully
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DE20321744U
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English (en)
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ACO Ahlmann SE and Co KG
Original Assignee
ACO Severin Ahlmann GmbH and Co KG
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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F5/0401Gullies for use in roads or pavements

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sewage (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Abstract

Oberflächenentwässerungseinrichtung, insbesondere Einlaufkasten (1), Sinkkasten, Abzweigrinne oder dergleichen Entwässerungseinrichtung zum Anschluss an eine Entwässerungseinrichtung oder dergleichen Wasserleitungselement (30), umfassend mindestens einen Wandabschnitt (10) zum Anschluss des Wasserleitungselements (30), dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Wandabschnitt (10) mindestens einen Flächenabschnitt (20) aus elastomerem Material oder Kunststoff umfasst.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Oberflächenentwässerungseinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Bei Linienentwässerungssystemen wird von der Oberfläche abgeleitetes Wasser im Allgemeinen einem Einlaufkasten, einem Sinkkasten oder dergleichen zugeleitet, um es dann in ein Kanalsystem zu überführen. Wenn kein Geländegefälle vorliegt, so werden die aneinanderliegenden Rinnen in derart abgestuften Bauhöhen gewählt, dass ein Sohlengefälle oder ein Stufengefälle entsteht. Je nachdem, an welcher Stelle die Rinnen an den Sinkkasten angekoppelt sind, weisen sie darum eine unterschiedliche Höhe insbesondere des Innenprofils auf.
  • Um eine Ankoppelung von Rinnen verschiedener Höhe an einen Sinkkasten zu ermöglichen, sind verschiedene Konstruktionen bekannt. Insbesondere wurde schon versucht, mit verschieden hohen Einsetzteilen oder in verschiedener Höhe ankoppelbaren Einsetzteilen zum Ankoppeln von Rinnensträngen zu arbeiten, wie dies beispielsweise aus der DE 24 47 871 A1 , DE 26 15 800 A1 , DE 295 03 911 U1 oder der DE 44 25 940 A1 bekannt ist. Die bekannten Systeme sind jedoch sowohl hinsichtlich ihrer Herstellung als auch hinsichtlich ihrer Verwendung insbesondere beim Einstellen der verschiedenen Rinnenhöhen sehr aufwändig gestaltet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Oberflächenentwässerungseinrichtung der eingangs genannten Art dahin gehend weiterzubilden, dass bei vermindertem baulichem Aufwand ein verringerter Aufwand bei der Montage an der Baustelle erzielbar ist.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Oberflächenentwässerungseinrichtung, insbesondere einem Einlaufkasten, Sinkkasten, Abzweigrinne oder dergleichen Entwässerungseinrichtung zum Anschluss einer Entwässerungsrinne oder dergleichen Wasserleitungselement, umfassend mindestens einen Wandabschnitt zum Anschluss des Wasserleitungselements dadurch gelöst, dass der Wandabschnitt mindestens einen Flächenabschnitt aus elastomerem Material umfasst.
  • Ein wesentlicher Gedanke der Erfindung liegt darin, dass die an sich aus massivem, hochbelastbarem Material bestehende Entwässerungseinrichtung mit einem elastomeren Material kombiniert bzw. teilweise aus einem solchen Material gefertigt ist, so dass dieser Wandabschnitt mittels einfacher Werkzeuge an das anzukoppelnde Wasserleitungselement angepasst werden kann. Sowohl bei der Herstellung als auch bei der Montage ist somit nur ein geringer Aufwand notwendig. Auch die Anbringung von mehreren derartigen Wandabschnitten in der Entwässerungseinrichtung ist leicht möglich.
  • Vorzugsweise ist hierbei die Oberflächenentwässerungseinrichtung aus Beton, insbesondere aus Polymerbeton gegossen, wodurch eine hohe Stabilität der Gesamtanordnung und auch eine gute Verbindung zwischen Material der Oberflächenentwässerungseinrichtung und dem Elastomer-Abschnitt gewährleistet ist.
  • Vorzugsweise ist der Flächenabschnitt aus elastomerem Material in einen umgebenden Wandabschnitt eingegossen, bildet somit also nur einen Teilabschnitt der betreffenden Wand. Dadurch ist eine hinreichende Stabilität der Gesamtanordnung sichergestellt. Durch das Eingießen wird eine flüssigkeitsdichte Verbindung zwischen Eingießelement und Einlaufkasten erzeugt.
  • Vorzugsweise ist der Flächenabschnitt mit einem randseitigen Verankerungsabschnitt versehen, wodurch eine feste Verbindung zwischen dem Flächenabschnitt und dem Gesamtbauteil sichergestellt wird. Der Verankerungsabschnitt verläuft mindestens teilweise in einem Winkel zu einer Haupterstreckungsebene des Flächenabschnittes oder weist eine Verdickung derart auf, dass eine stabile und dichte Verankerung mit einfachen Mitteln erzielt ist.
  • Vorzugsweise umfasst der Flächenabschnitt Schabloneneinrichtungen, welche einem Innenprofil eines anzuschließenden Wasserleitungselementes derart entsprechen, dass der Flächenabschnitt entsprechend dem Innenprofil ausschneidbar ist. Dies ist insbesondere dadurch möglich, dass die Rinnen üblicherweise hinsichtlich ihrer Höhe genormt sind, so dass man die Schablone mit ihren verschiedenen Markierungen entsprechend den verschiedenen Rinnenhöhen vorgestalten kann.
  • Die Schabloneneinrichtungen sind vorzugsweise an einer, dem anzuschließenden Wasserleitungselement abgewandten Seite des Flächenabschnitts vorgesehen. Auf diese Weise ist es dem Monteur möglich, die Schabloneneinrichtung vollständig zu überblicken, da sie frei und offen vorliegt.
  • Die Schabloneneinrichtung umfasst vorzugsweise eine Vielzahl von Rillen zum Markieren und Ansetzen eines Messers oder dergleichen Schneidwerkzeug. Somit ist nur sehr wenig Geschicklichkeit notwendig, um eine korrekte Anpassung und ein korrektes Ausschneiden des elastomeren Wandabschnittes vorzunehmen.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen, die an Hand von Abbildungen näher erläutert werden. Hierbei zeigen
  • 1 den prinzipiellen Aufbau einer Entwässerungseinrichtung mit einem Wandabschnitt aus elastomerem Material in perspektivischer Ansicht,
  • 2 eine Vorderansicht der Anordnung nach 1,
  • 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III aus 2,
  • 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV aus 2,
  • 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V aus 4,
  • 6 eine Vorderansicht auf einen Wandabschnitt,
  • 7 eine Rückansicht auf einen Wandabschnitt,
  • 8 einen Schnitt entlang der Linie VIII-VIII aus 7,
  • 9 eine Ansicht entlang der Linie IX-IX aus 7,
  • 10 eine Ansicht entlang der Linie X-X aus 7,
  • 11 eine schematisierte Vertikalschnittdarstellung durch eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Oberflächenentwässerungseinrichtung mit angeschlossenem Wasserleitungselement vor der Anpassung des Flächenabschnitts,
  • 12 eine Darstellung ähnlich der nach 11 jedoch nach Anpassung,
  • 13 eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ähnlich der nach 1,
  • 14 eine Vorderansicht auf die Anordnung nach 13,
  • 15 einen Schnitt entlang der Linie XV-XV aus 14,
  • 16 einen Schnitt entlang der Linie XVI-XVI aus 14,
  • 17 einen Schnitt entlang der Linie XVII-XVII aus 16,
  • 18 eine Vorderansicht des Flächenabschnittes nach 13,
  • 19 eine Rückansicht eines Flächenelementes nach 18,
  • 20 einen Schnitt entlang der Linie XX-XX aus 19,
  • 21 eine Ansicht entlang der Linie XXI-XXI aus 19 und
  • 22 eine Ansicht entlang der Linie XXII-XXII aus 19.
  • Bei der nachfolgenden Beschreibung werden für gleiche und gleich wirkende Teile dieselben Bezugsziffern verwendet.
  • Weiterhin sei betont, dass die Form und der Verwendungszweck der Entwässerungseinrichtung gemäß den 1 oder 13 nicht beschränkt sind. Dieses Bauteil kann ein Einlaufkasten, ein Sinkkasten oder aber auch eine Entwässerungsrinne sein, an welcher zur Bildung eines T-Stückes oder einer Kreuzung weitere Rinnenelemente angeschlossen sind.
  • Gemäß 1 ist ein Einlaufkasten 1 vorgesehen, auf dessen Oberseite in üblicher Weise ein Abdeckrost vorgesehen ist. Der Einlaufkasten 1 weist einen Wandabschnitt 10 auf, in welchem ein Ausschnitt 11 vorgesehen ist. Der Ausschnitt 11 ist derart gestaltet, dass die Maximalhöhe des Profils einer anzuschließenden Entwässerungsrinne bündig anschließbar ist.
  • Im Wandabschnitt 10 den Ausschnitt 11 teilweise verschließend ist ein Flächenabschnitt 20 aus elastomerem Material, insbesondere einem weichen Kunststoff oder aus Gummi vorgesehen, der auf seiner, in 5 aus dem Inneren des Einlaufkastens 1 gesehenen Fläche eine Schabloneneinrichtung 22 aufweist, welche gemäß 4 Rillen 23 umfasst, zwischen denen Stege gebildet sind. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein Oberrand 24 des Flächenabschnittes 20 derart gestaltet, dass er dem Innenprofil einer Entwässerungsrinne mit minimaler Höhe entspricht. Die aus den 4 und 5 ersichtlichen Rillen bzw. Schablonenmarkierungen sind so gestaltet, dass sie den (genormten) Rillenhöhen für verschiedene Rinnen eines Gefällestrangs entsprechen. Es kann somit jede Rinne aus dem Gefällestrang angeschlossen werden und es muss nicht wie bekannt mit einer bestimmten Rinne angefangen werden.
  • Der Flächenabschnitt 20 weist an seinen Außenrändern Verankerungsabschnitte 21 auf, die insbesondere in 10 sehr deutlich gezeigt sind. Diese Verankerungsabschnitte 21 sind in das (Polymerbeton-)Material des Einlaufkastens 1 bzw. dessen Wandabschnittes 10 eingegossen, so dass ein Herausreissen des Flächenabschnittes 20 nicht möglich ist und eine flüssigkeitsdichte Verbindung zwischen der eingegossenen Schabloneneinrichtung und dem Polymerbeton entsteht.
  • Bei der Montage wird nun derart vorgegangen, dass zunächst eine Rinne 30 an den Einlaufkasten 1 angesetzt wird, wie dies in 11 gezeigt ist. Es stößt also die Rinne 30 mit einer Vorderfläche 33 an eine plane Außenfläche 25 des Flächenabschnittes 20. Bei der in 11 gezeigten Situation ist das Innenprofil 31 der Rinne 30 tiefer als der Oberrand 24 des Flächenabschnitts 20. Um nun einen stufenfreien Übergang herzustellen, setzt man ein Messer in einer Rille 23 an, durchstößt den Flächenabschnitt 20 so tief, bis das Messer am Innenprofil 31 der Entwässerungsrinne 30 anliegt. Dann schneidet man mit dem Messer ringsum das Innenprofil 31 der Rinne 30 herum, so dass ein entsprechender Streifen aus dem Flächenabschnitt 20 herausgetrennt wird, bis die in 12 gezeigte Form erreicht ist. Nun wird eine Dichtnut 32, die an der Stirnfläche der Rinne 30 vorgesehen ist, mit einem Dichtungsmaterial verfüllt, welches auch gleichzeitig eine feste Verbindung sowohl mit dem Material der Rinne 30 als auch mit dem Material des Flächenabschnitts 20 eingeht, so dass der Übergang von der Rinne 30 zum Sinkkasten 1 dicht ist.
  • Die in den 1322 gezeigte Ausführungsform der Erfindung unterscheidet sich von der nach den 112 dadurch, dass der Oberrand 24 des Flächenabschnitts 20 über im Wesentlichen die gesamte Höhe des Einlaufkastens 1 geht, was beim Eingießen des Flächenabschnittes 20 Vorteile mit sich bringt.
  • Selbstverständlich ist es auch möglich, den Flächenabschnitt 20 ringsum mit einem Verankerungsabschnitt 21 zu versehen, um so beispielsweise bei einer Entwässerungseinrichtung, insbesondere einer Entwässerungsrinne einen Wandabschnitt zu bilden, der dicht ist und nur bei Bedarf zur Ankopplung eines weiteren Rinnenelements von der Seite, also zur Bildung eines T-Stückes, ausgeschnitten wird. Gleichfalls ist es möglich, einen Flächenabschnitt 20 aus elastomerem Material im Boden einer Oberflächenentwässerungseinrichtung anzubringen, um Ablaufrohre anbringen zu können.
  • 1
    Einlaufkasten
    2
    Oberseite
    10
    Wandabschnitt
    11
    Ausschnitt
    20
    Flächenabschnitt
    21
    Verankerungsabschnitt
    22
    Schabloneneinrichtung
    23
    Rille
    24
    Oberrand
    25
    Außenfläche
    30
    Rinne
    31
    Innenprofil
    32
    Dichtnut
    33
    Vorderfläche
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 2447871 A1 [0003]
    • - DE 2615800 A1 [0003]
    • - DE 29503911 U1 [0003]
    • - DE 4425940 A1 [0003]

Claims (9)

  1. Oberflächenentwässerungseinrichtung, insbesondere Einlaufkasten (1), Sinkkasten, Abzweigrinne oder dergleichen Entwässerungseinrichtung zum Anschluss an eine Entwässerungseinrichtung oder dergleichen Wasserleitungselement (30), umfassend mindestens einen Wandabschnitt (10) zum Anschluss des Wasserleitungselements (30), dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Wandabschnitt (10) mindestens einen Flächenabschnitt (20) aus elastomerem Material oder Kunststoff umfasst.
  2. Oberflächenentwässerungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberflächenentwässerungseinrichtung aus Beton, vorzugsweise aus Polymerbeton gegossen ist.
  3. Oberflächenentwässerungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Flächenabschnitt (20) in einen umgebenden Wandabschnitt (10) eingegossen ist und dicht mit dem Beton/Polymerbeton verbunden ist.
  4. Oberflächenentwässerungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Flächenabschnitt (20) einen randseitigen Verankerungsabschnitt (21) aufweist.
  5. Oberflächenentwässerungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verankerungsabschnitt (21) mindestens teilweise in einem Winkel zu einer Haupterstreckungsebene des Flächenabschnitts (20) verläuft.
  6. Oberflächenentwässerungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Flächenabschnitt (20) zwei Schabloneneinrichtungen (22) umfasst, welche einem Innenprofil (31) eines anzuschließenden Wasserleitungselements (30) derart entspricht, dass der Flächenabschnitt (20) entsprechend dem Innenprofil (31) ausschneidbar ist.
  7. Oberflächenentwässerungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schabloneneinrichtung (22) eine Vielzahl von Markierungen (23) umfasst, die verschiedenen Höhen des Innenprofils (31) anzuschließender Wasserleitungselemente (30) entspricht.
  8. Oberflächenentwässerungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schabloneneinrichtung (22) Rillen (23) zum Markieren und Ansetzen eines Messers oder dergleichen Schneidewerkzeugs umfasst.
  9. Oberflächenentwässerungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach einem der Ansprüche 6–8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schabloneneinrichtung (22) an einer, dem anzuschließenden Wasserleitungselement (30) abgewandten Seite des Flächenabschnitts (20) vorgesehen ist.
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