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DE20217897U1 - Straßenablauf - Google Patents

Straßenablauf

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Publication number
DE20217897U1
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DE
Germany
Prior art keywords
drain
molded
base part
dome
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20217897U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROMOLD GmbH
Original Assignee
ROMOLD GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by ROMOLD GmbH filed Critical ROMOLD GmbH
Priority to DE20217897U priority Critical patent/DE20217897U1/de
Publication of DE20217897U1 publication Critical patent/DE20217897U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F5/0401Gullies for use in roads or pavements

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

Straßenablauf
Die Erfindung betrifft einen als fugenloses Bauteil aus einem Stück gefertigten Straßenablauf aus Kunststoff für öffentliche und private Verkehrsflächen, mit einem domförmigen Oberteil, einem Bodenteil und einem Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne mit entsprechendem Gefalle gegenüber der vertikalen Achse des Bauteiles.
Ein solcher Straßenablauf ist bekannt (vgl. Firmendruckschrift EE-KA DE Romold 9905 A 1000 9907, Seite 70). Als Überstand weist dieser Straßenablauf auf der dem Ablaufstutzen abgewandten Seite zwei Standfüße auf, die am Bodenteil angeformt sind. Die Ausbildung dieser Standfüße erfordert besondere fertigungstechnische Maßnahmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Straßenablauf zu schaffen, der leicht lager- und transportierbar ist, beim Einbau sicher in Position gebracht und fixiert werden kann und gleichwohl fertigungstechnisch einfach herzustellen ist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass an der dem Spitzende des Ablaufstutzens gegenüber liegenden Wand des Bodenteils ein Überstand als Fixierhilfe und Rutschsicherung für den Einbau angeformt ist, der am Hochpunkt des Ablaufstutzens mit eingeformtem Gerinne aus dem Bodenteil eine Standhilfe bildet.
14.11.2002 Bearb.: G Romold-5.G-DE
Die Erfindung weist eine Reihe von Vorteilen auf. Der beschriebene Überstand ist fertigungstechnisch leicht herstellbar, da er als Verlängerung der Wand des Bodenteils des Bauteiles ausgebildet ist. Die Standhilfe dient beim Einbringen des Straßenablaufes als Einbauhilfe und Rutschsicherung. Sie erleichtert weiterhin die Lagerung und den Transport des Bauteiles.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Die Verschiebesicherung am oberen Ende des domförmigen Oberteiles dient zur sicheren Positionierung eines Auflage- oder Ausgleichsringes.
Bei der quasi-rechteckigen Ausführung des Straßenablaufes kann der Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne in unterschiedlichen Winkeln (z. B. 45°) gegenüber der Ebene der senkrechten Wände angeordnet sein. Dies ermöglicht die Anpassung der Abläufe an die örtlichen Gegebenheiten des Entwässerungssystems.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Ausführungsbeispiele und der Zeichnungen eingehend erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: einen Straßenablauf mit einem Oberteil kreisrunden Querschnittes, von unten gesehen;
Fig. 2: den Straßenablauf nach Fig. 1, von hinten gesehen;
Fig. 3: den Straßenablauf nach Fig. 1, von der Seite gesehen und aufgeschnitten, mit aufgesetzten handelsüblichen Zubehörteilen (Auflage- oder Ausgleichsring und
Aufsatz);
Fig. 4: den Straßenablauf nach Fig. 1, von oben gesehen;
Fig. 5: einen Straßenablauf mit einem Oberteil quasi-rechteckigen Querschnittes, von unten gesehen;
14.11.2002 Bearb.: G
Romold-5.G-DE
Fig. 6: den Straßenablauf nach Fig. 5, von hinten gesehen;
Fig. 7: den Straßenablauf nach Fig. 5, von der Seite gesehen und aufgeschnitten, mit aufgesetzten handelsüblichen Zubehörteilen (Auflage- oder Ausgleichsring und Aufsatz);
Fig. 8: den Straßenablauf nach Fig. 5, von oben gesehen;
Fig. 9: einen Straßenablauf mit einem Oberteil quasi-rechteckigen Querschnittes und einem unter 45° nach links abgewinkelten Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne, von hinten gesehen;
Fig. 10: den Straßenablauf nach Fig. 9, von oben gesehen;
Fig. 11: einen Straßenablauf mit einem Oberteil quasi-rechteckigen Querschnittes und einem unter 45° nach rechts abgewinkelten Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne, von hinten gesehen;
Fig. 12: den Straßenablauf nach Fig. 11, von oben gesehen.
Die Fig. 1 zeigt einen Straßenablauf mit Blick von unten auf den Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne 3. Sowohl das domförmige Oberteil 1 als auch das Bodenteil 2 weisen einen kreisrunden Querschnitt auf. Das gesamte Bauteil ist fugenlos aus einem Stück gefertigt und besteht vorzugsweise aus Polyethylen, einem chemisch beständigen und wasserdichten Werkstoff. An das Spitzende 4 des angeformten Ablaufstutzens 3 kann eine Rohrmuffe handelsüblicher PVC-KG-Rohre nach DIN EN 1410, PE-Rohre nach DIN EN 12666, bzw. PP-Rohre nach DIN EN 1852 direkt angeschlossen werden. PE-Rohre nach DIN 8074/75 können mittels Kunststoffverschweißung angeschlossen werden. Die an dieser Stelle genannten Materialangaben gelten auch für alle nachfolgend beschriebenen Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung.
Li Fig. 2, die den Straßenablauf von hinten zeigt, ist erkennbar, dass das Oberteil 1 mit drei horizontal umlaufenden Rippen 5 versehen ist. Diese Profilierung des
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Oberteiles 1 dient dem mechanischen Verbund mit der Betonummantelung, die während des Einbaus des Straßenablaufes eingebracht wird. Eine auf den Straßenablauf einwirkende Last, z. B. durch Fahrzeuge, wird durch den mechanischen Verbund der umlaufenden horizontalen Rippen 5 über die Betonumhüllung bzw. Betonummantelung abgetragen. An das obere Ende des domförmigen Oberteiles 1 ist eine Verschiebesicherung in Form einer Kante 6 für einen Auflage- oder Ausgleichsring angeformt. An der dem Spitzende 4 des Ablaufstutzens mit eingeformtem Gerinne 3 gegenüber liegenden Wand des Bodenteils 2 ist ein Überstand 7 angeformt. Der Überstand 7 bildet an der
&iacgr;&ogr; Verschneidung des Gerinnes mit dem Bodenteil 2 eine waagerechte Standhilfe 8. Sie dient als Fixierhilfe und Rutschsicherung beim Einbau des Straßenablaufes sowie als Lager- und Transportunterstützung. An der dem Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne 3 gegenüber liegenden Rückwand des Bodenteils 2 sind Anbohrmarkierungen 9 zu sehen. Diese dienen als Anbohrhilfe, wenn an den Straßenablauf zusätzliche Zuleitungen angeschlossen werden sollen. Dies kann z. B. bei Parkplätzen erforderlich werden, die ein gesondertes Entwässerungssystem haben.
In Fig. 3 ist der Straßenablauf nach Fig. 1 als Schnitt A-A (vgl. Fig. 4) dargestellt.
Das domförmige Oberteil 1, das Bodenteil 2 und der Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne 3 sind als fugenloses, monolithisches Bauteil erkennbar. Auf dem oberen Bauteilende liegt ein Auflage- oder Ausgleichsring 10 überwiegend aus Beton oder Kunststoff, der durch die Kante 6 gegen Verschieben gesichert ist. Dieser Auflage- oder Ausgleichsring 10 kann gegenüber dem oberen Bauteilende z. B.
mittels einer Elastomerdichtung oder Fugenmasse (nicht dargestellt) abgedichtet werden. Auf den Auflage- oder Ausgleichsring 10 ist ein genormter, handelsüblicher quadratischer Aufsatz 11 aufgesetzt.
Fig. 4 zeigt den Straßenablauf ohne die aufgesetzten Zubehörteile von oben. Die Bezugszeichen sind anhand von Fig. 3 erläutert worden.
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In den Fig. 5 und 6 ist ein Straßenablauf dargestellt, dessen Oberteil 12 zwei gegenüberliegende gerade Wände 13, 14 aufweist. Daher fehlen zu einem kreisförmigen Querschnitt zwei gegenüber liegende Kreisabschnitte. Dadurch entsteht ein quasi-rechteckiger Querschnitt des Oberteiles 12. Dieses weist drei horizontal umlaufende Rippen 23 auf, die dem mechanischen Verbund des Straßenablaufes mit einer Betonummantelung dienen. An das obere Ende des domfbrmigen Oberteiles 12 ist eine Verschiebesicherung in Form einer Kante 22 für einen Auflage- oder Ausgleichsring angeformt. Der Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne 16 verläuft in einer zu den geraden Wänden 13,14 senkrechten Ebene. Das Bodenteil 15 hat einen kreisrunden Querschnitt. Der Straßenablauf ist an der dem Spitzende 17 des Ablaufstutzens mit eingeformtem Gerinne 16 gegenüber liegenden Wand des Bodenteils 15 mit einem Überstand 18 versehen, der als Rutschsicherung und gleichzeitig als Standhilfe 19 dient.
In Fig. 7 ist der Straßenablauf nach Fig. 5 als Schnitt A-A (vgl. Fig. 8) dargestellt.
Das domförmige Oberteil 12, das Bodenteil 15 und der Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne 16 sind als fugenloses, monolithisches Bauteil erkennbar. Auf dem oberen Bauteilende liegt ein quasi-rechteckiger Auflage- oder Ausgleichsring 20 vorwiegend aus Beton oder Kunststoff, der durch die Kante 22 gegen Verschieben gesichert ist. Dieser Auflage- oder Ausgleichsring 20 kann gegenüber dem oberen Bauteilende z. B. mittels einer Elastomerdichtung oder Fugenmasse (nicht dargestellt) abgedichtet werden. Auf den Auflage- oder Ausgleichsring 20 ist ein genormter, handelsüblicher rechteckiger Aufsatz 21 aufgesetzt.
Fig. 8 zeigt den Straßenablauf ohne die aufgesetzten Zubehörteile von oben. Die Bezugszeichen sind anhand von Fig. 7 erläutert worden.
Die Fig. 9 bis 12 zeigen zusätzliche AusführungsVarianten des in den Fig. 5 bis 8 beschriebenen Straßenablaufes. Bei diesen Straßenabläufen sind die Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne 24 bzw. 25 um 45° nach rechts bzw. links abgewinkelt. Die 45°-Winkel sind hier nur beispielhaft gewählt. Selbstverständlich können auch andere Winkel in Anpassung der Abläufe an die örtlichen Gegebenheiten des
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Entwässerungssystems realisiert werden. In den Fig. 9 und 11 ist der an das Bauteil angeformte, integrierte Überstand 26 bzw. 27 als Rutschsicherung besonders gut erkennbar. Er dient, wie bereits erläutert, dazu, den Straßenablauf beim Einbau vor dem Verrutschen zu sichern, d. h. als Einbauhilfe, sowie zur Lager- und Transportunterstützung.
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Liste der verwendeten Bezugszeichen
1 Oberteil
2 Bodenteil
3 Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne
4 Spitzende
5 Rippe
6 Kante
7 Überstand, Rutschsicherung
8 Standhilfe
9 Anbohrmarkierung
10 Auflage- oder Ausgleichsring
11 Aufsatz
12 Oberteil
13 Wand
14 Wand
15 Bodenteil
16 Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne
17 Spitzende
18 Überstand, Rutschsicherung
19 Standhilfe
20 Auflage- oder Ausgleichsring
21 Aufsatz
22 Kante
23 Rippe
24 Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne
25 Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne
26 Überstand, Rutschsicherung
27 Überstand, Rutschsicherung
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Claims (7)

1. Als fugenloses Bauteil aus einem Stück gefertigter Straßenablauf aus Kunststoff für öffentliche und private Verkehrsflächen, mit einem domförmigen Oberteil, einem Bodenteil und einem Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne mit entsprechendem Gefälle gegenüber der vertikalen Achse des Bauteiles, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem Spitzende (4, 17) des Ablaufstutzens (3, 16, 24, 25) gegenüber liegenden Wand des Bodenteils (2, 15) ein Überstand (7, 18, 26, 27) als Fixierhilfe und Rutschsicherung für den Einbau angeformt ist, der am Hochpunkt des Ablaufstutzens mit eingeformtem Gerinne (3, 16, 24, 25) aus dem Bodenteil (2, 15) eine Standhilfe (8, 19) bildet.
2. Straßenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Ende des domförmigen Oberteiles (1, 12) eine Verschiebesicherung in Form einer Kante (6, 22) Dir einen Auflage- oder Ausgleichsring (10, 20) angeformt ist.
3. Straßenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das domförmige Oberteil (1, 12) mit horizontal umlaufenden Rippen (5, 23) versehen ist.
4. Straßenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das domförmige Oberteil (1) einen kreisrunden Querschnitt aufweist.
5. Straßenablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gegenüber liegende Seiten des domförmigen Oberteils (12) als gerade Wände (13, 14) ausgebildet sind, so dass ein kreisförmiger Querschnitt mit zwei gegenüberliegend fehlenden Kreisabschnitten, d. h. ein quasi rechteckiger Querschnitt, entsteht.
6. Straßenablauf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne (16) in einer zu der Ebene der geraden Wände (13, 14) senkrechten Ebene verläuft.
7. Straßenablauf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablaufstutzen mit eingeformtem Gerinne (24, 25) in einer gegenüber der Ebene der geraden Wände nach rechts oder links abgewinkelten Ebene verläuft.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10344828A1 (de) * 2003-07-30 2005-03-10 Ahlmann Aco Severin Oberflächenentwässerungseinrichtung
US7491017B2 (en) 2003-07-30 2009-02-17 Aco Severin Ahlmann Gmbh & Co. Kg Surface drainage system
DE102007051189A1 (de) 2007-09-26 2009-04-09 Aco Severin Ahlmann Gmbh & Co. Kg Ablaufeinrichtung
DE202009017341U1 (de) 2009-12-21 2010-04-01 Hammes, Horst Straßenablauf

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