DE20321416U1 - Glasgefäß für kohlensäurehaltige Getränke - Google Patents
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Abstract
Glasgefäß für kohlensäurehaltige
Getränke,
das auch als Trinkglas verwendbar ist, und aus einer Umfangswand
(11) mit einem Randbereich (5) an der als Trinköffnung ausgebildeten Einfüllöffnung (4)
und einem Boden (3) besteht, wobei die Einfüllöffnung (4) einen dem Boden
(3) entsprechenden Durchmesser aufweist und mit einem Deckel (6)
verschlossen ist, der mit einer mit dem Randbereich (5) in Eingriff
stehenden Deckelumfangswand (7) versehen ist, welche einen mit ihr
einstückig
ausgebildeten Abreißstreifen
(8) mit einer Zuglasche (9) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass
der Abreißstreifen
(8) durch eine um die Deckelumfangswand (7) herumlaufende Abreißlinie (14)
gebildet wird und von ihrem unteren Rand (13) bis zur Abreißlinie (14)
einen Längsschlitz
(15) oder eine Schwächungslinie
aufweist, die Zuglasche (9) an dem Abreißstreifen (8) im Bereich des
Längsschlitzes
(15) bzw. der Schwächungslinie
befestigt ist, und der Randbereich (5) an der Einfüllöffnung (4)
des Glasgefäßes (1)
an seinem unteren Ende einen umlaufenden Ringvorsprung (23) aufweist, den
der untere...
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Glasgefäß für kohlensäurehaltige Getränke mit einer dicht verschlossenen Einfüllöffnung, das auch als Trinkglas verwendbar ist.
- Kohlensäurehaltige Getränke, wie Bier, Limonade oder Mineralwasser, werden in Flaschen abgefüllt, deren Einfüllöffnung durch Kronkorken, Schraub- oder Bügelverschlüsse verschlossen sind. Durch die enge Einfüllöffnung der Flasche wird ein hoher Anpressdruck der Dichtung des Verschlusses sichergestellt und dadurch ein Entweichen der Kohlensäure verhindert.
- Damit die Flasche zum Trinken nicht in ein gesondertes Trinkgefäß entleert werden muss, sind bereits Flaschen bekannt, die zu einem Trinkgefäß ausgebildet werden können (DE-PS 200 288, DE-GM 1 693 578, DE-GM 8 808 372,
US 2,086,404 ). Dazu ist der Flaschenboden lösbar und auf den Flaschenhals aufsetzbar ausgebildet, sodass er die Standfläche der zum Trinkgefäß umgewandelten Flasche bildet. Die bekannten, in ein Trinkgefäß umwandelbaren Flaschen sind jedoch viel zu aufwendig, um als Massenprodukte eingesetzt werden zu können. - Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein einfach aufgebautes, für kohlensäurehaltige Getränke aber einwandfrei dichtes Glasgefäß bereit zu stellen, das auch als Trinkglas verwendet werden kann.
- Dies wird erfindungsgemäß mit dem im Anspruch 1 gekennzeichneten Glasgefäß erreicht. In den Unteransprüchen sind vorteilhaft Ausgestaltungen der Erfindung wiedergegeben.
- Da sie einen dem Boden entsprechenden Durchmesser aufweist, ist die Einfüllöffnung des erfindungsgemäßen Glasgefäßes groß genug, um daraus wie aus einem Trinkglas trinken zu können. Dazu sollte die Einfüllöffnung wenigstens einen Innendurchmesser von 3,5 cm aufweisen. Dennoch kann das mit dem kohlensäurehaltigen Getränk gefüllte Glasgefäß einwandfrei dicht geschlossen werden, wenn erfindungsgemäß ein Deckel verwendet wird, der eine mit dem Randbereich des Glasgefäßes an der Einfüllöffnung in Eingriff stehende Umfangswand aufweist, welche mit einem Abreißstreifen versehen ist, der mit der Umfangswand des Deckels einstückig ausgebildet ist und um die gesamte Deckelumfangswand herum verläuft. Zum Aufreißen des Abreißstreifens ist eine daran befestigte Zuglasche vorgesehen.
- Die Umfangswand ist zur Hoch- oder Längsachse des Glasgefäßes rotationssymmetrisch. Vorzugsweise ist sie als taillierter Zylinder ausgebildet, d.h. die Umfangswand des Glasgefäßes kann beispielsweise in der Mitte ihrer Höhe z.B. einen ein Zwanzigstel bis ein Viertel geringeren Außendurchmesser aufweisen als im Bereich des Bodens. Dadurch wird zum einen das Halten des Glases erleichtert, zum anderen wird im Bereich des Boden des Glasgefäßes ein Stoßring für die auf einem Fließband z.B. der Abfüllanlage aneinander stoßenden Glasgefäße gebildet.
- D.h. das Glasgefäß ist einstückig und besteht aus dem Randbereich am oberen Ende der Umfangswand, der die Füll- und Trinköffnung bildet, der Umfangswand, die vorzugsweise die Form eines taillierten Zylinders aufweist, und dem Boden.
- Die Einfüllöffnung sollte zum Trinken möglichst groß ausgebildet sein. Andererseits muss eine hohe Dichtigkeit gewährleistet werden. Normalerweise entspricht daher der Innendurchmesser des Randbereichs des Glasgefäßes an der Einfüllöffnung etwa der Umfangswand des Glasgefäßes im Bereich seines Bodens, der die Standfläche des Glasgefäßes bildet. Wenn die Einfüllöffnung einen zum Trinken ausreichenden Durchmesser aufweist, kann sie jedoch gegebenenfalls einen um beispielsweise bis zu einem Viertel kleineren Durchmesser aufweisen als die Umfangswand des Glasgefäßes im Bodenbereich.
- Damit das Glasgefäß ein großes Füllvolumen besitzt, beträgt die Länge oder Höhe der Umfangswand vorzugsweise wenigstens das Dreifache des Außendurchmessers der Umfangswand im Bodenbereich. Dadurch wird dem Trinkgefäß ein schlankes, optisch ansprechendes Äußeres verliehen.
- Durch den Deckel mit dem umlaufenden Abreißstreifen weist der Randbereich des Glasgefäßes nach dem Entfernen des Deckels keine das Aussehen oder beim Trinken störende Vorsprünge auf, wie beispielsweise bei einem Schraubverschluss. D.h. der Randbereich des Glasgefäßes an der Einfüll- und Trinköffnung kann glatt ausgebildet sein. Der Randbereich ist vorzugsweise zylindrisch ausgebildet. Er weist im Allgemeinen eine größere Wandstärke auf als die Umfangswand. Die Höhe des Randbereichs kann z.B. 0,5 bis 1 cm betragen. Der Außendurchmesser des Randbereichs entspricht dem Innendurchmesser der Deckelumfangswand. Vorzugsweise weist der Randbereich an seinem unteren Ende einen, beispielsweise bis zu 3 mm breiten und bis zu 2 mm vorspringenden Ringvorsprung auf, den der untere Rand der Deckelumfangswand übergreift, um die Dichtigkeit des Deckelverschlusses weiter zu erhöhen.
- Um eine hohe Dichtigkeit zu gewährleisten, wird vorzugsweise als Dichtung an der Unterseite des Deckels ein weicher Kunststoff verwendet, vorzugsweise mit einer Shore A-Härte von weniger 50, insbesondere weniger als 30. Vorzugsweise wird ein gummielastischer Kunststoff eingesetzt. Der Kunststoff kann in flüssiger Form auf die Unterseite des Deckels aufgetragen werden, um dann auszuhärten. Die Dichtung kann jedoch auch ein Plättchen sein. Ferner ist für eine einwandfreie Dichtung vorteilhaft, wenn der Randbereich des Glasgefäßes an seinem oberen Ende an der Einfüllöffnung eine sich vorzugsweise als Stufe nach oben verjüngende Kante bildet, die in die Dichtung gepresst ist. Die sich nach oben verjüngende Kante kann beispielsweise eine Höhe von bis zu 3 mm, vorzugsweise höchstens 2 mm und eine Breite von bis zu 3 mm, vorzugsweise höchstens 2 mm aufweisen.
- Um auch optisch einem Trinkglas zu entsprechen, besteht das erfindungsgemäße Glasgefäß vorzugsweise aus einem farblosen Glas. Andererseits wird gerade Bier, das empfindlich gegenüber UV- und kurzwelliger Lichtstrahlung ist, in farbigen, insbesondere braunen und grünen Glasflaschen abgefüllt. Wie sich gezeigt hat, sind jedoch insbesondere dunkle Biersorten in einem erfindungsgemäßen Glasgefäß aus farblosem Glas verhältnismäßig lange haltbar, sodass das erfindungsgemäße Glasgefäß insbesondere für dunkle Biersorten geeignet ist.
- Der Deckel besteht vorzugsweise aus Aluminiumblech. Die Deckelumfangswand weist vorzugsweise einen Längsschlitz von ihrem unteren Rand bis zur Abreißlinie auf, wobei die Zuglasche im Bereich des Längsschlitzes befestigt ist. Statt des Längsschlitzes kann auch eine Schwächungslinie vorgesehen sein, die aufreißt, wenn an der Zuglasche gezogen wird.
- Nachstehend ist eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Glasgefäßes anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
-
1 die Ansicht des Glasgefäßes vor dem Aufsetzen des Deckels; -
2 eine Ansicht des umgedrehten Deckels; und -
3 einen Querschnitt durch den Randbereich des Glasgefäßes an der Einfüllöffnung mit dem darauf befestigten Deckel. - Gemäß
1 weist das vorzugsweise farblose Glasgefäß1 eine im Wesentlichen zylindrische Umfangswand2 und einen Boden3 auf. Die Umfangswand2 ist an der Einfüll- und Trinköffnung4 mit einem Randbereich5 versehen. - Das Glasgefäß
1 wird mit einem Deckel6 verschlossen, der eine Umfangswand7 aufweist, die in Eingriff mit dem Randbereich5 des Glasgefäßes1 steht (3 ). Der Deckel6 weist einen Abreißstreifen8 auf, an dem seitlich eine Zuglasche9 befestigt ist. Der Abreißstreifen8 ist einstückig mit dem Deckel6 ausgebildet und läuft um den gesamten Umfang der Deckelumfangswand7 herum. Der Deckel6 einschließlich Umfangswand7 mit Abreißstreifen8 sind aus einem Aluminiumblech geformt. - Die Umfangswand
2 des Glasgefäßes1 ist tailliert ausgebildet. D.h. sie weist in der Mitte ihrer Höhe bei11 einen kleineren Durchmesser auf als unten am Boden3 und oben unterhalb des Randbereichs5 an der Einfüllöffnung4 . Durch die Taille11 lässt sich das Glasgefäß1 mit der Hand besser halten. Auch werden dadurch oben und unten Stoßringe12 und13 gebildet, wenn die Glasgefäße auf einem Förderband beispielsweise an einer Abfüllanlage aneinander stoßen. Am oberen Ende ist die Umfangswand2 zum Randbereich5 hin leicht verjüngt. - Der Innendurchmesser d der Einfüllöffnung
4 entspricht dem Innendurchmesser der Umfangswand2 am Boden3 . Die Höhe oder Länge L der Umfangswand2 ist etwa 3 bis 5 mal so groß wie der Außendurchmesser der Umfangswand2 an den Stoßringen12 ,13 , sodass das Glasgefäß1 eine schlanke Form besitzt. Der Abreißstreifen8 der Deckelumfangswand7 wird durch eine um den gesamten Umfang der Deckumfangswand7 verlaufende Abreißlinie14 gebildet, die vorzugsweise durch eine Einprägung in der Deckelumfangswand7 entsteht. - Zur Befestigung der Zuglasche
9 ist in der Deckelumfangswand7 ein Längsschlitz15 vorgesehen, der sich gemäß2 von dem umgebördelten unteren Rand16 der Deckelumfangswand7 bis zu der Abreißlinie14 erstreckt. - Die Zuglasche
9 an der Außenseite der Deckelumfangswand7 wird durch die direkt zusammengeklebten Abschnitte von zwei Klebestreifen17 ,18 gebildet. Der von dem freien Ende der Lasche9 abgewandte Endabschnitt20 des Klebestreifens17 ist von außen durch den Längsschlitz15 geführt und an der Innenseite der Deckelumfangswand7 befestigt, während der vom freien Ende der Lasche9 abgewandte Endabschnitt21 des anderen Klebestreifens18 an der Außenseite der Deckelumfangswand7 befestigt ist. Um die Festigkeit der Verbindung der Zuglasche9 an dem Abreißstreifen8 zu erhöhen, sind im Bereich der Endabschnitte21 ,22 der Klebestreifen17 ,18 in der Deckelumfangswand7 gestrichelt dargestellte Öffnungen22 vorgesehen, um die Endabschnitte20 und21 der beiden Klebestreifen17 ,18 im Bereich der Öffnungen22 zusammenkleben zu können. - Die Deckelumfangswand
7 ist an ihrem unteren Rand bei16 nach außen umgebördelt. Ferner ist der Randbereich5 des Glasgefäßes1 an seinem unteren Ende mit einem um den gesamten Randbereich5 herum laufenden Ringvorsprung23 versehen. - Wie aus
3 ersichtlich, übergreift der umgebördelte Rand16 des auf dem Glasgefäß1 befestigten Deckels6 den Ringvorsprung23 am Randbereich5 an der Einfüllöffnung4 des Glasgefäßes1 . - Der Deckel
6 ist an seiner Unterseite mit einer Dichtung24 versehen. Die Dichtung14 kann aus einem weichen, gummielastischen Kunststoff bestehen. Die Dichtung24 ist fest mit dem Deckel6 verbunden. Wie aus3 ersichtlich, ist der Randbereich5 des Glasgefäßes1 an der Einfüllöffnung4 mit einer nach oben sich stufenförmig verjüngenden, um den gesamten Umfang des Randbereichs5 verlaufenden Kante25 versehen, die in die gummielastische Dichtung24 hineingepresst ist. - Zur Befestigung des Deckels
6 auf dem Randbereich5 des Glasgefäßes1 wird der Deckel6 auf den Randbereich5 gesetzt und dann der untere umgebördelte Rand16 des Deckelumfangsabschnitts7 unter den Ringvorsprung23 gedrückt, wobei gleichzeitig von oben auf den Deckel6 Druck ausgeübt wird, damit die Kante25 in die Dichtung24 eindringt. - Das erfindungsgemäße Glasgefäß weist eine hohe Dichtigkeit auf und ist damit zur Aufnahme von kohlensäurehaltigen Getränken, insbesondere Bier, Biermischgetränken, Limonaden und Mineralwässern geeignet. Wenn der Deckel
6 mit Hilfe der Zuglasche9 und des Abreißstreifens8 entfernt worden ist, entsteht eine hinreichend große Trinköffnung4 mit einem im Wesentlichen glatten Randbereich5 , sodass das Glasgefäß als Trinkglas verwendbar ist.
Claims (13)
- Glasgefäß für kohlensäurehaltige Getränke, das auch als Trinkglas verwendbar ist, und aus einer Umfangswand (
11 ) mit einem Randbereich (5 ) an der als Trinköffnung ausgebildeten Einfüllöffnung (4 ) und einem Boden (3 ) besteht, wobei die Einfüllöffnung (4 ) einen dem Boden (3 ) entsprechenden Durchmesser aufweist und mit einem Deckel (6 ) verschlossen ist, der mit einer mit dem Randbereich (5 ) in Eingriff stehenden Deckelumfangswand (7 ) versehen ist, welche einen mit ihr einstückig ausgebildeten Abreißstreifen (8 ) mit einer Zuglasche (9 ) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Abreißstreifen (8 ) durch eine um die Deckelumfangswand (7 ) herumlaufende Abreißlinie (14 ) gebildet wird und von ihrem unteren Rand (13 ) bis zur Abreißlinie (14 ) einen Längsschlitz (15 ) oder eine Schwächungslinie aufweist, die Zuglasche (9 ) an dem Abreißstreifen (8 ) im Bereich des Längsschlitzes (15 ) bzw. der Schwächungslinie befestigt ist, und der Randbereich (5 ) an der Einfüllöffnung (4 ) des Glasgefäßes (1 ) an seinem unteren Ende einen umlaufenden Ringvorsprung (23 ) aufweist, den der untere Rand (16 ) der Deckelumfangswand (7 ) übergreift, der ungebördelt ist, wobei der Deckel (6 ) an seiner Unterseite mit einer Dichtung (24 ) versehen ist und der Randbereich (5 ) des Glasgefäßes an der Einfüllöffnung eine sich nach oben verjüngende Kante (25 ) aufweist, die in die Dichtung (24 ) bei auf dem Glasgefäß (1 ) befestigten Deckel (6 ) gepresst ist. - Glasgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Umfangswand (
2 ) als taillierter Zylinder ausgebildet ist. - Glasgefäß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Außenseite der Umfangswand (
2 ) des Glasgefäßes (1 ) zumindest im Bereich des Bodens (3 ) ein Stoßring (13 ) vorgesehen ist. - Glasgefäß nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser (d) der Einfüll- und Trinköffnung (
4 ) wenigstens dreiviertel des Innendurchmessers der Umfangswand (2 ) im Bereich des Bodens (3 ) beträgt. - Glasgefäß nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe (L) der Umfangswand (
2 ) wenigstens das Dreifache des Außendurchmessers der Umfangswand (2 ) im Bereich des Bodens (3 ) beträgt. - Glasgefäß nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abreißlinie (
14 ) des Abreißstreifens (8 ) durch eine Einprägung in der Deckelumfangswand (7 ) gebildet wird. - Glasgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuglasche durch zwei außerhalb der Deckelumfangswand (
7 ) zusammen geklebte Klebestreifen (17 ,18 ) gebildet wird, wobei der Endabschnitt (20 ) des einen Klebestreifens (17 ) von außen durch den Längsschlitz (15 ) geführt und an der Innenseite der Deckelumfangswand (7 ) befestigt ist, und der Endabschnitt (21 ) des anderen Klebestreifens (18 ) an der Außenseite der Deckelumfangswand (7 ) befestigt ist. - Glasgefäß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelumfangswand (
7 ) wenigstens eine Öffnung (22 ) aufweist, um die Endabschnitte (20 ,21 ) der beiden Klebestreifen (17 ,18 ) zusammenzukleben. - Glasgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelumfangswand (
7 ) an ihrem unteren Rand (16 ) nach außen gebördelt ist. - Glasgefäß nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtung (
24 ) aus einem gummielastischen Kunststoff besteht. - Glasgefäß nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem farblosen Glas besteht.
- Glasgefäß nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es als kohlsäurehaltiges Getränk Bier enthält.
- Glasgefäß nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass es eine dunkle Biersorte enthält.
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