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DE20320164U1 - Meißelsicherung für einen Hobelmeißel sowie Klemmelement und Sicherungsbolzen hierfür - Google Patents

Meißelsicherung für einen Hobelmeißel sowie Klemmelement und Sicherungsbolzen hierfür Download PDF

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DE20320164U1
DE20320164U1 DE20320164U DE20320164U DE20320164U1 DE 20320164 U1 DE20320164 U1 DE 20320164U1 DE 20320164 U DE20320164 U DE 20320164U DE 20320164 U DE20320164 U DE 20320164U DE 20320164 U1 DE20320164 U1 DE 20320164U1
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Abstract

Meißelsicherung für einen mit einem Meißelschaft in eine Einstecktasche eines Meißelhalters einsteckbaren Hobelmeißel, mit einem Sicherungsbolzen, der durch eine stirnseitig am Meißelhalter angeordnete Öffnung hindurch in eine sich in Einsteckrichtung an einer Seitenfläche des Meißelschaftes erstreckende Verriegelungsnut eintreibbar ist, wobei zur Sicherung des Sicherungsbolzens in der Riegelposition ein verformbares, zwei zueinander abgewinkelte Schenkel aufweisende Kunststoff-Klemmelement vorgesehen ist, das in der Riegelposition mit seinem einen Schenkel in eine Aufnahme im Meißelschaft eingesetzt ist und mit seinem anderen Schenkel in eine zugehörige, am Sicherungsbolzen ausgebildete Verriegelungsausnehmung eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Verriegelungsausnehmung (28) hineinragende Riegelschenkel aus einem an der Vorderseite (33) des in die Aufnahme (11) einsetzbaren Bodenschenkels (32) vorspringenden Zapfen (31) besteht, der mit einer bis zur Rückseite (37) des Bodenschenkels (32) sich erstreckenden, ringsum geschlossenen Öffnung (35) versehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Meißelsicherung für einen mit einem Meißelschaft in eine Einstecktasche eines Meißelhalters einsteckbaren Hobelmeißel, mit einem Sicherungsbolzen, der durch eine stirnseitig am Meißelhalter angeordnete Öffnung hindurch in eine sich in Einsteckrichtung an einer Seitenfläche des Meißelschaftes erstreckende Verriegelungsnut eintreibbar ist, wobei zur Sicherung des Sicherungsbolzens in der Riegelposition ein verformbares, zwei zueinander abgewinkelte Schenkel aufweisendes Kunststoff-Klemmelement vorgesehen ist, das in der Riegelposition mit seinem einen Schenkel in eine Aufnahme im Meißelschaft eingesetzt ist und mit seinem anderen Schenkel in eine zugehörige, am Sicherungsbolzen ausgebildete Verriegelungsausnehmung eingreift. Die Erfindung betrifft insbesondere auch das Klemmelement für eine derartige Meißelsicherung, bestehend aus einem verformbaren Kunststoffmaterial und umfassend zwei zueinander abgewinkelte Schenkel, von denen einer in eine Aufnahme im Meißelschaft einsetzbar ist und der andere zum Eingriff in eine am Sicherungsbolzen ausgebildete Verriegelungsausnehmung bestimmt ist, sowie auch einen Sicherungsbolzen für die Meißelsicherung.
  • Bei der aus der DE 297 07 967 U1 bekannten, gattungsgemäßen Meißelsicherung wird für das den eingetriebenen Sicherungsbolzen sichernde Klemmelement ein einteiliges Profil-Winkelstück aus Kunststoff mit einer an der Rückseite beider Schenkel ausgebildeten und sich über deren Länge erstreckenden, randseitig offenen Nut verwendet, das in eine entsprechend profilierte Winkelaufnahme im Meißelschaft eingesteckt wird, so daß es in der Riegelposition mit seinen beiden Schenkeln den Sicherungsbolzen zweiseitig, nämlich am Nutgrund und an einer Nutflanke, umgreift und einspannt. Bei dieser bekannten Meißelsicherung besteht die Winkelaufnahme aus einer die Eintreibnut des Meißelschaftes an ihrer Nutflanke und dem Nutboden umgreifen-den, gemuldeten Vertiefung, in die das profilierte Winkel-Klemmelement eingelegt wird. Das Klemmelement greift dabei in eine umlaufend am Sicherungsbolzen in Form einer Eindrehung angeordnete Verriegelungsausnehmung ein und sichert so den Bolzen gegen unbeabsichtiges Entriegeln. Beide Schenkel sind im Querschnitt konvex und die Nut in beiden Schenkelrückseiten ist im Querschnitt konkav ausgebildet, um die erforderliche Elastizität des Klemmelementes zu erreichen. Die aus der DE 297 07 267 U1 bekannte Meißelsicherung erfüllt ihren Zweck im allgemeinen zufriedenstellend, ist jedoch aufgrund der komplizierten Form des profilierten Winkel-Klemmelementes und der zugehörigen Vertiefung im Meißelschaft vergleichsweise schwierig und verhältnismäßig teuer zu realisieren.
  • In der DE 298 03 944 U1 wird vorgeschlagen, das Klemmelement zweigeteilt auszugestalten mit im Abstand zueinander angeordneten, gesonderten Klemmfutterstücken, die in entsprechend beabstandeten Aufnahmen des Meißelschaftes gehalten sind, wobei das eine Klemmfutterstück an der innenliegenden Nutflanke und das andere Klemmfutterstück am Nutboden in die Verriegelungsnut des Meißelschaftes gegen den Sicherungsbolzen vorspringt. Dabei sind die beiden Klemmfutterstücke aus Klemmstiften in Gestalt von Hülsen und/oder Vollmaterialstiften ausgebildet, die vorzugsweise aus elastischem Kunststoff bestehen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Meißelsicherung sowie ein Klemmelement und einen Sicherungsbolzen hierfür zu schaffen, die kostengünstig herstellbar sind und eine leichte Montage und Demontage der Meißelsicherung bei hoher Sicherheit in der Riegelposition gewährleisten.
  • Diese Aufgabe wird für die Meißelsicherung dadurch gelöst, daß der in die Verriegelungsausnehmung im Sicherungsbolzen hineinragende Riegelschenkel aus einem an der Vorderseite eines in die Aufnahme einsetzbaren Bodenschenkels vorspringenden Zapfen besteht, der mit einer bis zur Rückseite des Bodenschenkels sich erstreckenden, ringsum geschlossenen Öffnung versehen ist. Für ein Klemmelement wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß einer der Schenkel einen Riegelschenkel bildet und aus einem an der Vorderseite eines in die Aufnahme einsetzbaren Bodenschenkels vorspringenden Zapfen besteht, wobei der Riegelschenkel mit einer bis zur Rückseite des Bodenschenkels sich erstreckenden, ringsum geschlossenen Öffnung versehen ist. Durch die ringsum geschlossene Öffnung im Zapfen wird bei hoher Formstabilität zugleich eine ausreichende, annähernd elastische Verformbarkeit des Riegelschenkels erreicht. Hierdurch kann der Riegelschenkel des Klemmelementes beim Einschlagen des Sicherungsbolzens kurzfristig elastisch deformiert werden und ohne übermäßige Deformationen seine ursprüngliche Form wieder einnehmen. In der Riegelposition liegt dann das Klemmelement zweiseitig an dem Sicherungsbolzen an, wobei sowohl die Vorderseite des Bodenschenkels als auch der Zapfen eine Klemmkraft auf den Sicherungsbolzen ausüben. Das aus einem Stück bestehende Kunststoff-Klemmteil mit integral am Bodenschenkel ausgebildetem Zapfen ist hierbei vergleichsweise einfach herstellbar.
  • In bevorzugter Ausgestaltung besteht bei der erfindungsgemäßen Meißelsicherung die Aufnahme im Meißelschaft aus einer randoffenen, quer zur Verriegelungsnut sich erstreckenden, tiefer als deren Nutgrund ausgebildeten und über eine Nutflanke hin ausragenden Vertiefung. Diese Vertiefung ist an aus Gußteilen bestehenden Hobelmeißeln problemlos realisierbar.
  • Weiter vorzugsweise kann bei der erfindungsgemäß Meißelsicherung oder dem erfindungsgemäßen Klemmelement der Zapfen ringförmig mit einer kreisrunden, zentralen Öffnung ausgebildet sein. Die Dicke der ringförmigen Wandung des Zapfens kann auf einfache Weise durch Änderung des Durchmessers der Öffnung an die aufzunehmenden Kräfte angepaßt werden.
  • Besonders vorteilhaft ist, wenn der Bodenschenkel einen ovalen Grundquerschnitt aufweist, so daß das Klemmelement die Aufnahme im Meißelschaft formschlüssig ausfüllen kann. Der gegenüber dem Zapfen dann kräftigere Bodenschenkel erleichtert die Handhabbarkeit des Klemmelementes. Da der Bodenschenkel keine randoffene Längsnut wie beim Klemmfutterstück aus dem Stand der Technik aufweist, besteht keine Gefahr, daß der Bodenschenkel vor dem Einsetzen in die Aufnahme zusammengepreßt wird und dann keinen sicheren Halt mehr in der Aufnahme findet. Außerdem erleichtern die unterschiedlich ausgebildeten Schenkel die korrekte Montage des Klemmelementes. Besonders vorteilhaft ist, wenn der Zapfen außermittig an einem Ende des Bodenschenkels ausgebildet ist, das Klemmelement mithin L-förmig ist. Weiter vorzugsweise kann die Rückseite des Bodenschenkels zwischen dessen beiden Enden ballig bzw. gewölbt ausgebildet sein. Bei der insbesondere bevorzugten Ausgestaltung ist die Rückseite des Bodenschenkels mit mehreren Aussparungen versehen. Die Aussparungen können insbesondere aus mehreren, nebeneinander angeordneten Nuten bestehen. Diese Nuten bilden hierbei eine Riffelung an der Rückseite, die eine geringfügige Erhöhung der Elastizität des Klemmelementes im Bodenschenkel relativ zu einem aus Vollmaterial bestehenden Bodenschenkel bewirkt. Gleichzeitig wirken sich aufgrund der Riffelung Ablagerungen von Feinkohle am Grund der Vertiefung des Meißelschaf tes nicht nachteilig aus. Besonders bevorzugt ist, wenn die Nuten V-förmig abgewinkelt ausgebildet sind, wobei vorzugsweise die Scheitel aller Nuten auf einer Linie liegen, die die Öffnung mittig schneidet. Weiter vorzugsweise kann der Bodenschenkel mehr als doppelt so lang wie der an dessen Vorderseite ausgebildete Zapfen ausgebildet sein und/oder die Vorderseite des Bodenschenkels fällt zum ovalen Außenrand des Kunststoffklemmteils über eine Schräge ab.
  • Schließlich betrifft die Erfindung auch einen Sicherungsbolzen für die erfindungsgemäße Meißelsicherung, dessen Schaft erfindungsgemäß einen Vierkantquerschnitt aufweist, wobei an zwei einander entgegengesetzten, parallel zueinander verlaufenden Querseiten des Bolzenschaftes halbzylindrische Mulden als Riegelausnehmungen ausgebildet sind. Der Sicherungsbolzen ist vorzugsweise spiegelsymmetrisch zu den beiden die Mulden aufweisenden Querseiten ausgebildet, so daß er in zwei unterschiedlichen Ausrichtungen in den Meißelhalter eingeschlagen werden kann. Weiter vorzugsweise verjüngt sich der Sicherungsbolzen zur Schaftspitze hin an beiden die Querseiten verbindenden Längsseiten.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung an einem Beispiel näher erläutert wird. Es zeigt:
  • 1 schematisch in einer aufgeschnittenen Meißeltasche mit eingesetztem Meißel eine erfindungsgemäße Meißelsicherung;
  • 2 einen Ausschnitt eines Meißelschaftes mit eingesetztem Klemmteil;
  • 3 das erfindungsgemäße Klemmteil für eine Meißelsicherung in Seitenansicht;
  • 4 eine Ansicht der Rückseite des Klemmteils aus 3;
  • 5 schematisch einen erfindungsgemäßen Sicherungsbolzen in Seitenansicht; und
  • 6 den Sicherungsbolzen aus 5 um 90° gedreht.
  • In 1 ist mit Bezugszeichen 50 eine Hobelmeißelanordnung bezeichnet, welche einen Meißelhalter 1 umfasst, in dessen Einstecktasche 2 ein Hobelmeißel 3 mit seinem Meißelschaft 4 eingeschoben ist. 1 zeigt die Riegelposition des Meißels 3 im Meißelhalter 1, welche mittels einer Meißelsicherung gesichert wird, die einen Sicherungsbolzen 20, der durch eine Eintreiböffnung 5 in der Stirnseite des Meißelhalters 1 eingeschlagen ist und in eine Verriegelungsnut 6 in der aus der Zeichnungsebene herausweisenden Meißelschaftseite des Meißelschaftes 4 eingreift, sowie ein insgesamt mit 30 bezeichnetes Klemmelement aus Kunststoffmaterial umfasst, welches den Sicherungsbolzen 20 in der Riegellage sichert. In 1 ist ferner schematisch angedeutet, daß zum Lösen des Sicherungsbolzens 20 ein Demontagewerkzeug 7 mit einem spitzen, hakenförmigen Werkzeugkopf 8 vorgesehen ist, mit welchem der mit einer Anschrägung versehene Sicherungsbolzenkopf 21 untergriffen wird, um den Sicherungsbolzen 20 aus der dargestellten Riegelposition zu entfernen.
  • Wie den 1 und 2 gut entnommen werden kann, sitzt das im Grundquerschnitt ovale Kunststoff-Klemmteil 30 in einer Aufnahme 11 im Meißelschaft 4, welche sich quer zur Verriegelungsnut 6 in der einen Schaftseite des Meißelschaftes 4 er streckt und hierbei über beide Nutflanken 6A, 6B der Verriegelungsnut 6 hinausragt. In 2 ist schematisch angedeutet, daß die Aufnahme 11 für das Klemmelement 30 gegenüber dem Nutgrund 16 der Verriegelungsnut 6 eine Vertiefung bildet. Das Klemmteil 30 ragt mit einem Zapfen 31 in die Verriegelungsnut 6 im Meißelschaft 4 hinein. Außerdem ragt das Klemmteil auch mit seiner Oberseite 33 geringfügig über den Nutgrund 16 der Verriegelungsnut 6 hinaus.
  • Der Aufbau des Klemmelementes 30 wird nun zuerst unter Bezugnahme auf die 3 und 4 erläutert. Das Klemmelement 30 aus vergleichsweise formstabilem Kunststoffmaterial ist winkelförmig ausgebildet und umfasst einen Bodenschenkel 32, an dessen Vorderseite 33, zum oberen Endes 34 des Bodenschenkels versetzt, ein Zapfen 31 vorspringt, der bei der Meißelsicherung den Riegelschenkel des Klemmelementes 30 bildet. Der Zapfen 31 ist ringförmig mit kreisrundem Querschnitt ausgebildet und weist zentral eine hier kreisrunde Öffnung 35 auf, welche sich vom freien Stirnende 36 des Zapfens 31 bis zur Rückseite 37 des Bodenschenkels 32 durchgehend erstreckt. Die Öffnung 35 bewirkt, daß der Zapfen 31 weitestgehend elastisch, d.h. ohne Beschädigung, deformiert werden kann. Das für das Kunststoffelement verwendete Material braucht daher selbst nicht elastisch zu sein sondern kann eine ausreichende Härte und Formstabilität aufweisen. Der Bodenschenkel 32 hat eine ovale Grundform mit zwei einander gegenüberliegenden, halbrunden Enden 34,38 und die Rückseite 37 verläuft ballig zwischen den beiden Enden 34,38. Die Rückseite 37 des Klemmelementes 30 ist mit mehreren, nebeneinanderliegenden, V-förmig abgewinkelten Nuten 39 versehen, welche sich sämtlich bis zu einer bezogen auf die Vorderseite 33 gleichbleibenden Tiefe erstrecken und die Scheitel aller V-förmigen Nuten 39 liegen auf einer gemeinsamen Linie, welche mit einer Symmetrieebene für das Klemmelement 30 zusammenfällt und die kreisrunde Öffnung 35 mittig schneidet. Die Oberseite 33 fällt, mit Ausnahme im Bereich des Zapfens 31 am oberen Ende 34, zur Seitenwandung 42 des Klemmelementes 30 über eine Schräge 41 ab. Wie bereits weiter oben ausgeführt, dient der Zapfen 31 dazu, in eine Verriegelungsausnehmung am Schaft des Sicherungsbolzens 20 einzugreifen, während die Oberseite 33 im an den Zapfen 31 angrenzenden Bereich seitlich am Sicherungsbolzen anliegt.
  • Der Aufbau des Sicherungsbolzens 20 wird nun zuerst unter Bezugnahme auf die 5 und 6 erläutert. Der Sicherungsbolzen 20 umfasst einen Bolzenkopf 21 sowie einen Bolzenschaft 22 mit rechteckförmigem Querschnitt, wobei der Bolzenschaft 22 sich vom Bolzenkopf 21 zur Bolzenspitze 23 hin an zwei einander gegenüberliegenden Längsseiten 24 konisch verjüngt, während die beiden einander gegenüberliegenden Querseiten 25 parallel zueinander verlaufen. Der Schaft 22 ist mit zahnförmigen Ausnehmungen 26 versehen und weist in einer nicht mit den Ausnehmungen 26 versehenen Verriegelungszone 27 in beiden Querseiten 25 eine halbzylindrische, randseitig offene Mulde als Verriegelungsausnehmung 28 auf. Die Verriegelungsausnehmung 28 erstreckt sich über die gesamte Querseite 25 mit gleichbleibendem Querschnitt und die Verriegelungsausnehmung 28 bildet für die Meißelsicherung den mit dem deformierbaren Zapfen 31 des Klemmteils 30 (3) zusammenwirkenden Widerlagerbereich des Sicherungsbolzens 20.
  • Wie nun der 1 entnommen werden kann, greift das Klemmteil 30 in der Riegelposition mit seinem Zapfen (31, 3) in die Verriegelungsausnehmung (28, 5) am Sicherungsbolzen 20 ein. Hierzu wird bei der Montage des Sicherungsbolzens 20 der Zapfen kurzfristig deformiert, wobei die Öffnung 35 im Zapfen des Klemmelementes 30 für die hierzu notwendige Nachgiebigkeit sorgt. Sobald der Sicherungsbolzen 20 seine Riegelposition einnimmt, kann sich der Zapfen des Klemmelementes 30 aufgrund der dann fluchtend mit seiner Mittelachse liegenden Verriegelungsausnehmung 28 entspannen, wodurch gleichzeitig der Sicherungsbolzen 20 in der Riegelposition gegen Herausfallen bzw. Lösen gesichert ist. Wie sich aus 2 unmittelbar ergibt, liegt in der Riegelposition das Klemmteil 30 auch mit dem über den Nutgrund 16 hinausragenden Abschnitt der Vorderseite 33 an der Verriegelungszone (27, 5) des Sicherungsbolzens 20 an. Hierdurch wird eine zusätzliche Klemmkraft auf den Sicherungsbolzen 20 senkrecht zur Verriegelungsnut 6 bzw. senkrecht zu seiner Schaftausdehnung ausgeübt, so daß die Klemmkräfte insgesamt zweiseitig auf den Bolzenschaft 22 des Sicherungsbolzens 20 wirken.
  • Für den Fachmann ergeben sich aus der obigen Beschreibung zahlreiche Abweichungen, die in den Schutzbereich der anhängenden Ansprüche fallen sollen. Die Öffnung ist nur vorzugsweise kreisrund und es sind auch andere Geometrien für die Öffnung möglich.

Claims (15)

  1. Meißelsicherung für einen mit einem Meißelschaft in eine Einstecktasche eines Meißelhalters einsteckbaren Hobelmeißel, mit einem Sicherungsbolzen, der durch eine stirnseitig am Meißelhalter angeordnete Öffnung hindurch in eine sich in Einsteckrichtung an einer Seitenfläche des Meißelschaftes erstreckende Verriegelungsnut eintreibbar ist, wobei zur Sicherung des Sicherungsbolzens in der Riegelposition ein verformbares, zwei zueinander abgewinkelte Schenkel aufweisende Kunststoff-Klemmelement vorgesehen ist, das in der Riegelposition mit seinem einen Schenkel in eine Aufnahme im Meißelschaft eingesetzt ist und mit seinem anderen Schenkel in eine zugehörige, am Sicherungsbolzen ausgebildete Verriegelungsausnehmung eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Verriegelungsausnehmung (28) hineinragende Riegelschenkel aus einem an der Vorderseite (33) des in die Aufnahme (11) einsetzbaren Bodenschenkels (32) vorspringenden Zapfen (31) besteht, der mit einer bis zur Rückseite (37) des Bodenschenkels (32) sich erstreckenden, ringsum geschlossenen Öffnung (35) versehen ist.
  2. Meißelsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (11) im Meißelschaft (4) aus einer randoffenen, quer zur Verriegelungsnut (6) sich erstreckenden, tiefer als deren Nutgrund (16) ausgebildeten und über eine Nutflanke (6A) der Verriegelungsnut (6) hinausragenden Vertiefung besteht.
  3. Klemmelement für eine Meißelsicherung insbesondere nach Anspruch 1 oder 2 zur Sicherung eines Sicherungsbolzens in einer Riegelposition, in der dieser einen in eine Meißeltasche eingesetzten Meißelschaft in der Meißeltasche verriegelt, beste hend aus einem verformbaren Kunststoffmaterial und umfassend zwei zueinander abgewinkelte Schenkel, von denen einer in eine Aufnahme im Meißelschaft einsetzbar ist und der andere zum Eingriff in eine am Sicherungsbolzen ausgebildete Verriegelungsausnehmung bestimmt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der letztgenannte Schenkel einen Riegelschenkel bildet und aus einem an der Vorderseite (33) eines in die Aufnahme einsetzbaren Bodenschenkels (32) vorspringenden Zapfen (31) besteht, wobei der Zapfen (31) mit einer bis zur Rückseite (37) des Bodenschenkels (32) sich erstreckenden, ringsum geschlossenen Öffnung (35) versehen ist.
  4. Meißelsicherung oder Klemmelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (31) ringförmig mit einer kreisrunden, zentralen Öffnung (35) ausgebildet ist.
  5. Meißelsicherung oder Klemmelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenschenkel (32) einen ovalen Grundquerschnitt aufweist.
  6. Meißelsicherung oder Klemmelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (31) an einem Ende (34) des Bodenschenkels (32)ausgebildet ist.
  7. Meißelsicherung oder Klemmelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite (37) des Bodenschenkels (32) zwischen dessen beiden Enden (34,38) gewölbt ausgebildet ist.
  8. Meißelsicherung oder Klemmelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückseite (37) des Bodenschenkels mit Aussparungen (39) versehen ist.
  9. Meißelsicherung oder Klemmelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen aus mehreren, nebeneinander angeordneten Nuten (39) bestehen.
  10. Meißelsicherung oder Klemmelement nach 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (39) V-förmig abgewinkelt ausgebildet sind, wobei vorzugsweise die Scheitel aller Nuten auf einer Linie (40) liegen, die die Öffnung (35) mittig schneidet.
  11. Meißelsicherung oder Klemmelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenschenkel (32) mehr als doppelt so lang wie der an dessen Vorderseite (33) ausgebildete Zapfen (31) ist.
  12. Meißelsicherung oder Klemmelement nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite (33) des Bodenschenkels (32) zum ovalen Außenrand (42) des Kunststoffklemmelementes über eine Schräge (41) abfällt.
  13. Sicherungsbolzen für eine Meißelsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Sicherungsbolzen (20) einen Bolzenschaft (22) mit Vierkantquerschnitt aufweist, wobei an zwei einander entgegengesetzten, parallel zueinander verlaufenden Querseiten (25) des Bolzenschaftes (22) halbzylindrische Mulden als Riegelausnehmungen (28) ausgebildet sind.
  14. Sicherungsbolzen nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß er spiegelsymmetrisch zu den beiden die Mulden (28) aufweisenden Querseiten (25) ausgebildet ist.
  15. Sicherungsbolzen nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß er sich zur Schaftspitze (23) hin an beiden die Querseiten (25) verbindenden Längsseiten (24) verjüngt.
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