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DE20320124U1 - Lampe - Google Patents

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DE20320124U1
DE20320124U1 DE20320124U DE20320124U DE20320124U1 DE 20320124 U1 DE20320124 U1 DE 20320124U1 DE 20320124 U DE20320124 U DE 20320124U DE 20320124 U DE20320124 U DE 20320124U DE 20320124 U1 DE20320124 U1 DE 20320124U1
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DE
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mirror
lamp according
light source
lamp
axis
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DE20320124U
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English (en)
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Roessle and Wanner GmbH
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Roessle and Wanner GmbH
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V17/00Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages
    • F21V17/02Fastening of component parts of lighting devices, e.g. shades, globes, refractors, reflectors, filters, screens, grids or protective cages with provision for adjustment
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S6/00Lighting devices intended to be free-standing
    • F21S6/005Lighting devices intended to be free-standing with a lamp housing maintained at a distance from the floor or ground via a support, e.g. standing lamp for ambient lighting
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V14/00Controlling the distribution of the light emitted by adjustment of elements
    • F21V14/003Controlling the distribution of the light emitted by adjustment of elements by interposition of elements with electrically controlled variable light transmissivity, e.g. liquid crystal elements or electrochromic devices
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    • F21LIGHTING
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    • F21V14/00Controlling the distribution of the light emitted by adjustment of elements
    • F21V14/04Controlling the distribution of the light emitted by adjustment of elements by movement of reflectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
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    • F21V7/00Reflectors for light sources
    • F21V7/0008Reflectors for light sources providing for indirect lighting

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Abstract

Lampe mit einem Tragmittel (14) und einer auf diesem angeordneten Lichtquelle (12), welche auf einer Lichtquellenachse (A) ein gerichtetes Lichtbündel bereitstellt, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Lichtquellenachse (A) ein Spiegel (28) angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Lampe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Derartige Lampen sind in Form von Punktstrahlern oder Spots in unterschiedlicher Ausführung im Handel erhältlich. Darunter befinden sich auch solche Lampen, bei denen das Lampengehäuse in der Richtung einstellbar an einem Fuß oder einer Befestigungsplatte angebracht ist. Die Verstellung der Neigung des von der Lampe erzeugten Lichtbündels bei eingeschalteter Lampe birgt aber immer die Gefahr, daß der Benutzer mit heißen Lampenteilen in Berührung kommt und sich verbrennt.
  • Durch die vorliegende Erfindung soll daher eine Lampe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 so weitergebildet werden, daß die Richtung, in welcher das Lichtbündel abgegeben wird, an einer kalten Stelle der Lampe vorgegeben wird.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Lampe mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Lampe hängt der Winkel, unter welchem das Lichtbündel letztlich abgegeben wird, von der Orientierung des erfindungsgemäß vorgesehenen Spiegels ab. Der Spiegel befindet sich auf verglichen mit dem Lampengehäuse niederer Temperatur.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in Unteransprüchen angegeben.
  • Bei einer Lampe gemäß Anspruch 2 läßt sich die Abgaberich tung des Lichtbündels auf einfache Weise auch noch vom Benutzer kontinuierlich verändern.
  • Auch die von Spots abgegebenen Lichtbündel haben in der Praxis noch einen endlichen Öffnungswinkel. Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 3 läßt sich erreichen, daß der Spiegel so gestellt werden kann, daß auf jeden Fall die Gesamtheit des vom Lichtquellengehäuse abgegebenen Lichts durch den Spiegel umgelenkt wird, wobei sich der Spiegel aber auch so stellen läßt (weit von der Lichtquelle entfernt), daß ein Teil des Lichts am Spiegel vorbeigeht. Der Spiegel wirkt dann zugleich als Strahlteiler, wobei man entsprechend der Randkontur des Spiegels interessante Schattenwirkungen an der Decke oder Wand eines Raums erzielen kann.
  • Bei einer Lampe gemäß Anspruch 4 läßt sich die Stellung des Spiegels längs der Strahlachse auf einfache Weise vom Benutzer selbst einstellen.
  • Dabei läßt sich eine Lampe gemäß Anspruch 5 sehr einfach in ihre Grundbestandteile zerlegen, was im Hinblick auf raumsparenden Versand vorteilhaft ist.
  • Bei einer Lampe gemäß Anspruch 6 kann der Benutzer das Führungsmittel für den Spiegel an eine einer Mehrzahl von vorgegebenen Anbringstellen des Tragmittels anordnen, die im Hinblick auf den jeweiligen speziellen Einsatzfall am vorteilhaftesten ist, z. B. im Hinblick auf unerwünschten Schattenwurf durch das Führungsmittel selbst.
  • Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 7 gestattet es, die gleiche Lampenart auf unterschiedliche weise im Raum zu positionieren.
  • Die im Anspruch 8 angegebenen Arten von Lampenträgern eignet sich besonders gut zum Anhängen einer Lampe an Möbelteile, insbesondere Rahmenteile eines Bettgestells bzw. zum Aufstellen der Lampe auf einer Unterlagsfläche, insbesondere auch den Boden eines Raums.
  • Bei einer Lampe gemäß Anspruch 9 verläuft das Lichtbündel abgesehen von der Kippung der Strahlachse hinter dem Spiegel genauso, wie wenn der Spiegel nicht vorgesehen wäre.
  • Bei einer Lampe gemäß Anspruch 10 erhält man eine Vergrößerung und/oder Verkleinerung der Divergenz des Lichtbündels. Man kann bei nur in Teilbereichen konvexen oder konkaven Spiegeln auf diese Weise auch den Rand des Lichtbündelquerschnittes ändern und aich spezielle Effekte in der Intensitätsverteilung des Lichts herbeiführen.
  • Bei einer Lampe gemäß Anspruch 11 erhält man eine Färbung des vom Licht reflektierten Lichts zumindest in einem Teil des Bündelquerschnitts.
  • Bei einer Lampe gemäß Anspruch 12 läuft ein Teil des Lichtbündels in der durch die Lichtquelle vorgegebenen Strahlrichtung durch den Spiegel hindurch, während ein anderer Teil des Spiegels in einer gegenüber der Strahlrichtung verkippten Richtung weiterläuft. Man erhält so eine etwas gleichförmigere Ausleuchtung des Raums und einen ins Auge fallenden interessanten Effekt.
  • Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 13 ist im Hinblick auf das Erzeugen eines diffusen Lichtstroms von Vorteil.
  • Bei einer Lampe gemäß Anspruch 14 kann der Benutzer wählen zwischen zwei Reflexionscharakteristiken des Spiegels, je nach dem, welche Spiegelseite der Lichtquelle zugewandt ist.
  • Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 15 wird verhindert, daß Gegenstände oder Insekten ins Innere des Lichtquellengehäuses gelangen.
  • Die Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 16 ist im Hinblick auf eine weitgehende Nutzung und gute Bündelung des von dem Leuchtmittel erzeugten Lichtstroms von Vorteil.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht einer Lampe, die zum Anhängen an einem Kopfteil oder einem Holm eines Bettgestells ausgebildet ist;
  • 2 eine seitliche Ansicht der in 1 gezeigten Lampe, in der die Drehbarkeit eines Spiegels der Lampe um eine erste Achse angedeutet ist;
  • 3 eine Aufsicht auf die Rückseite der in 1 gezeigten Lampe, wobei die Schwenkbarkeit des Spiegels der Lampe um eine zweite Achse angedeutet ist;
  • 4 eine vergrößerte Detailansicht der Lichtquelle der in 1 gezeigten Lampe;
  • 5 eine Aufsicht auf den Spiegel der Lampe nach 1 in vergrößertem Maßstab, wobei zugleich Einzelheiten eines Kugelgelenks und einer Vertikalführung gezeigt sind, mit denen der Spiegel verschoben und in seiner Neigung eingestellt werden kann;
  • 6 eine seitliche Ansicht von Spiegel, Kugelgelenk und Vertikalführung;
  • 7 eine Frontansicht einer Stehlampe, die unter weitgehender Verwendung der Komponenten der Lampen nach 1 realisiert ist;
  • 8 eine seitliche Ansicht der Stehlampe nach 7;
  • 9 eine Aufsicht auf die Stehlampe nach den 7 und 8;
  • 10 bis 14 abgewandelte Spiegel zur Verwendung in einer Lampe nach den 1 bis 9; und
  • 15: eine Aufsicht auf eine abgewandelte Schutzscheibe, die als mehrfarbiges Durchsicht-LCD ausgebildet ist. In 1 ist mit 10 insgesamt eine Lampe bezeichnet, die an der Oberseite des Kopfteils eines Bettgestells eingehängt werden kann (falls gewünscht auch an den seitlichen Längsholmen).
  • Eine insgesamt mit 12 bezeichnete Lichtquelle (Spot) ist in der Mitte einer Tragplatte 14 angebracht. Symmetrisch zu beiden Seiten der Lichtquelle 12 sind auf der Tragplatte 14 vertikal ausgerichtete Hülsen 16, 18 vorgesehen, die jeweils das untere Ende einer vertikalen Führungsstange aufnehmen können.
  • Auf der Führungsstange 20 ist ein mit einer passenden Durchgangsbohrung versehener Schlitten 22 verfahrbar, der durch eine Schraube 24 in der jeweils eingestellten Höhe arretierbar ist. Der Schlitten 22 trägt über ein Kugelgelenk 26 einen Spiegel 28.
  • Der Spiegel 28 ist ein Planspiegel, wobei beide Seiten des Spiegels Spiegelflächen sein können, falls gewünscht, aber auch die eine Fläche des Spiegels nicht spiegelnd, z.B. lackiert, sein kann. In weiterer Abwandlung kann man die eine Spiegelfläche als glatte Spiegelfläche, die andere als diffuse Spiegelfläche ausbilden.
  • In weiterer Abwandlung kann man zuindest Teilbereiche der Spiegeloberflächen konkav oder konvex ausbilden. Auch nicht stetige Spiegelflächen wie Polygone, Pyramidenanordnungen usw. sind möglich.
  • Die Tragplatte 14 ist über ein flaches hohles Kanalteil 29, in welchem ein elektrisches Kabel zur Versorgung der Lichtquelle 12 verläuft (nicht gezeigt), an einem Einhängteil 30 angebracht, welches einen vertikalen Schenkel 32, einen kurzen horizontalen Schenkel 34 und einen vom letzteren wieder nach unten zurucklaufenden kurzen vertikalen Schenkel 36 aufweist.
  • Wie aus 4 ersichtlich, umfaßt die Lichtquelle 12 ein Gehäuse 38, in dessen unterer Hälfte eine Versorgungseinheit 40 untergebracht ist. Diese kann z. B. einen Transformator und einen Dimmer umfassen.
  • Im oberen Teil des Gehäuses 38 ist ein Spiegel 42 vorgesehen, der im wesentlichen die Form einer halben Kugel hat. In dem Spiegel 44 ist ein Leuchtmittel 44 angeordnet, z. B. eine 12V-Halogenglühlampe. Beim oberen Ende des Gehäuses 38 ist eine transparente Schutzscheibe 46 angeordnet.
  • Die verschiedenen Teile, die sich im Inneren des Gehäuses 38 befinden, sind jeweils über nicht dargestellte radiale Arme so angeordnet, daß ein Ringspalt zur Innenfläche des Gehäuses 38 verbleibt. Auf diese Weise ist die notwendige Kühlung der verschiedenen Komponenten der Lichtquelle 12 gewährleistet.
  • Wie aus den 5 und 6 ersichtlich, hat der Schlitten 22 eine vertikale Bohrung 48, die im Gleitspiel auf der Außenfläche der Führungsstange 20 läuft. In das in den 5 und 6 links gelegene Ende des Schlittens 22 ist die Klemmschraube 24 eingeschraubt, die mit der Führungsstange 20 zusammenarbeitet.
  • Das in der Zeichnung rechts gelegene Ende des Schlittens 22 trägt eine Gelenkkugel 52. Letztere läuft in einer geschlitzten Gelenkpfanne 54, die im in der Zeichnung links gelegenen Teil eines Spiegelhalters 56 ausgebildet ist. Letzterer hat bei seinem rechten Ende einen Schlitz 58, in welchem der plattenförmige Spiegel 58 Aufnahme findet.
  • Eine Schraube 60 dient dazu, die Reibung zwischen der Außenfläche der Gelenkkugel 52 und der Gelenkpfanne 54 einzustellen.
  • Die oben beschriebene Lampe läßt sich wie folgt verwenden: Ist die Lampe am Kopfteil eines Betts eingehängt, so kann man durch Verschwenken des Spiegels 28 um eine zur Oberkante des Kopfteils parallele Achse vorgeben, ob das von der Lichtquelle 12 abgegebene Lichtbündel nahe beim Kopfteil des Bettgestells auf die Liegefläche des Betts auftrifft oder weiter in Richtung Fußende des Betts entfernt auf die Liegefläche auftrifft. Durch Schwenken des Spiegels 22 um eine zu den Längsholmen des Bettgestells parallele Achse kann man vorgeben, ob das Lichtbündel näher beim Rand oder näher bei der Längsmittelebene des Betts auf die Liegefläche auftrifft.
  • Der Benutzer kann somit das Lichtbündel einfach so stellen, wie dies für seine momentane Lesestellung am angenehmsten ist. Das Verstellen des Spiegels 22 kann bequem auch nach längerem Betrieb der Lampe neu vorgenommen werden, weil sich der Spiegel 22 nicht stark erwärmt.
  • Die in den 7 bis 9 gezeigte Stehlampe unterscheidet sich von der soeben beschriebenen Bettlampe nur dadurch, daß anstelle des Einhängeteils 30 ein vertikaler Ständer 62 vorgesehen ist, der den Querschnitt eines flachen Rechtecks aufweist. Der Ständer 62 ruht auf einer Fußplatte 64.
  • Das Verstellen des von der Stehlampe nach den 7 bis 9 abgegebenen Lichtbündels erfolgt gleichermaßen durch Verstellen des Spiegels 28, wie oben beschrieben.
  • Die 10 bis 14 zeigen weitere Spiegel 28, die bezüglich der Geometrie und/oder bezüglich ihrer Reflexionseigenschaften abgewandelt sind.
  • Der Spiegel 28 nach 10 hat eine plane erste Spiegelfläche 70 und eine kalottenförmige zweite Spiegelfläche 72. Mit einem plattenförmigen Halteabschnitt 74 ist er in dem Halter 56 befestigbar. Durch Drehen des Spiegels kann man wahlweise die ebene oder die konkvexe Spiegelfläche verwenden.
  • Der Spiegel 28 nach 11 hat neben einer planen Spiegelfläche 70 eine kegelförmige zweite Spiegelfläche 72. Diese ist in einen ringförmigen Bereich 76 mattiert. Dieser Spiegel erzeugt somit einen rotatisonssymmetrischen Lichtring mit diffuser Komponente.
  • Der Spiegel 28 nach 12 ist kugelförmig und mit sphärische Eindrückungen 78 und/oder pyramidenförmigen Eindrückungen 80 versehen, die kleine Lichtbündel in ausgesuchte Richtungen lenken.
  • In Abwandlung kann man auch verglichen mit den Spiegelabmessungen kleine Erhebungen entsprechender Geometrie wählen.
  • 13 zeigt einen Facettenspiegel 28, dessen Geometrie ein Kubus 82 mit aufgesetzten quadratischen Pyramiden 84 entspricht.
  • 14 zeigt einen planparallelen Spiegel 28, der in einem mittigen kreisförmigen Bereich 86 vollverspiegelt und in einem diesen umgebenden ringförmigen Bereich 88 teilverspiegelt ist.
  • Die Spiegel sind jeweils aus poliertem Metall oder metallisiert, z.B. mit Metall bedampfte Kunststoff-Spritzteile. Unterschiedliche Metalle können wie auch Interferenzschichten zur Realisierung von Spiegelschichten unterschiedlicher Färbung dienen.
  • Anstelle einer farblosen Schutzscheibe 46 können auch gefärbte Schutzscheiben 46 verwendet werden, wobei die Schutzscheiben vorzugsweise so im Lichtquellengehäuse 38 angebracht werden, daß sie leicht ausgewechselt werden können, z.B. mittels nach oben offener Gehäusenuten, in welche vom Rand der Schutzscheibe getragene Schutzscheiben-Haltearme einführbar sind.
  • 15 zeigt eine in ihrer Durchlässigkeit steuerbare Schutzscheibe 46, die nach Art einer Durchsicht-LCD aufgebaut ist. Die einzelnen Pixel des LCD werden von einer Steuereinheit 90 mit einem Eingabefeld 92 angesteuert.
  • Auf diese Weise ist es möglich Bilder und Farbflächen mit der Lichtquelle 14 zu projizieren und auch vorgegebene zeitliche Variationen in der Farbverteilung des von der Lampe abgegeben Lichtes zu bewerkstelligen.
  • Am Rande der Schutzscheibe 46 sind bei 94 Haltearme gezeigt, die in die oben angeprochenen Gehäusenuten des Lichtquellengehäuses einführbar sind, um eine einfache Schutzscheibe durch eine Display-Schutzscheibe zu ersetzen.

Claims (16)

  1. Lampe mit einem Tragmittel (14) und einer auf diesem angeordneten Lichtquelle (12), welche auf einer Lichtquellenachse (A) ein gerichtetes Lichtbündel bereitstellt, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Lichtquellenachse (A) ein Spiegel (28) angeordnet ist.
  2. Lampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (28) um mindestens eine Achse drehbar (26) ist.
  3. Lampe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (28) längs der Lichtquellenachse verstellbar (20, 22) ist.
  4. Lampe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (28) auf einem Führungsmittel (20) verstellbar (22) ist, welches auf dem Tragmittel (14) angebracht ist und sich parallel zur Lichtquellenachse (A) erstreckt.
  5. Lampe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsmittel (20) lösbar, vorzugsweise mittels einer Steckverbindung (16, 18), mit dem Tragmittel (14) verbunden ist.
  6. Lampe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsmittel (20) wahlweise an einer von mehreren Aufnahmen (16, 18) des Tragmittels (14) anbringbar ist.
  7. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragmittel (14) an einem Lampenträger (30; 62) angebracht ist.
  8. Lampe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Lampenträger als Einhängeteil (30), als Fuß oder als Ständer (62) ausgebildet ist.
  9. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (28) ein ebener Spiegel ist.
  10. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (28) zumindest in einem Teilbereich ein streuender oder sammelnder Spiegel ist.
  11. Lampe nach einem Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (28) zumindest teilweise ein farbiger Spiegel ist.
  12. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (28) zumindest in einem Teilbereich eine Teilverspiegelung aufweist.
  13. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel (28) zumindest in einem Teilbereich matt ist.
  14. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel um eine Achse um mindestens 180° verschwenkbar ist und Vorderseite und Rückseite des Spiegel (28) unterschiedliche Reflektionseigenschaften aufweisen.
  15. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (12) eine vor dem Leuchtmittel (44) angeordnete transparente Schutzscheibe (46) aufweist.
  16. Lampe nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (12) ein Leuchtmittel (44) und einen hinter diesem angeordneten Spiegel (42) aufweist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2438637A (en) * 2006-05-31 2007-12-05 Jacob Dyson Active lighting system having automatically changing light effect.
USD571498S1 (en) 2006-08-21 2008-06-17 Jacob Dyson Light

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