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DE20320082U1 - Ständer für frei stehende Geräte - Google Patents

Ständer für frei stehende Geräte Download PDF

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DE20320082U1
DE20320082U1 DE20320082U DE20320082U DE20320082U1 DE 20320082 U1 DE20320082 U1 DE 20320082U1 DE 20320082 U DE20320082 U DE 20320082U DE 20320082 U DE20320082 U DE 20320082U DE 20320082 U1 DE20320082 U1 DE 20320082U1
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DE20320082U
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Weishaupl Mobelwerkstatten GmbH
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WEISHAEUPL MOEBELWERKSTAETTEN
Weishaupl Mobelwerkstatten GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2238Sockets or holders for poles or posts to be placed on the ground
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B23/00Other umbrellas
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45BWALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
    • A45B23/00Other umbrellas
    • A45B2023/0012Ground supported umbrellas or sunshades on a single post, e.g. resting in or on a surface there below

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Abstract

Ständer für frei stehende Geräte mit einer vertikal ausgerichteten Stange, insbesondere für Sonnenschirme, Hinweisschilder und dergleichen, mit einer Grundplatte und einer vertikal von der Oberseite der Grundplatte abstehenden Aufnahme für die vertikal ausgerichtete Stange, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (3) mindestens eine Ausnehmung oder Vertiefung (31, 32) aufweist, in die eine gewichtsbildende Zusatzplatte (4, 5) einsetzbar ist.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Ständer für frei stehende Geräte gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ständer für frei stehende Geräte mit einer vertikal ausgerichteten Stange wie Sonnenschirme, Hinweisschilder, Sportgeräte und dergleichen, verleihen dem frei stehenden Gerät die erforderliche Standfestigkeit, die durch die Auflagefläche des Ständers und sein Gewicht bestimmt wird. Da die Auflagefläche in den meisten Anwendungsfällen begrenzt ist, wird die Standfestigkeit des Ständers im Wesentlichen durch das Ständergewicht bestimmt, das üblicherweise durch das Eigengewicht des Ständers und/oder durch in einen Ständerrahmen eingesetzte Metall-, Stein- oder Betonplatten erbracht wird.
  • Eine durch große Abmessungen und/oder ein hohes Gewicht erzielte große Standfestigkeit des Ständers ist jedoch mit einer erschwerten Handhabung aufgrund der sperrigen Abmessungen und des erheblichen Transportgewichtes verbunden.
  • Aus der DE 89 10 506 U1 ist ein Ständer für frei stehende Geräte bekannt, der einen durch einen Ständerfuß gehaltenen Hohlprofilstab aus Eisen, Metall oder Kunststoff zur Aufnahme eines Schirmstockes, einer Ständerstange oder dergleichen aufweist. Zur Verbesserung der Handhabung kann der Ständerfuß in einzelne Formteile aus Beton zerlegt werden. Nachteilig bei diesem Ständer ist jedoch, dass unabhängig von der benö tigten Standfestigkeit zur Vervollständigung des Ständerfußes die Zusammenfügung aller Formteile erforderlich ist.
  • Aus der DE 93 13 263 U1 ist ein Ständer für frei stehende Geräte bekannt, der aus einem gewichtsbildenden Grundkörper mit einer eine Aufstandsfläche aufweisenden Grundplatte und einer zur Grundplatte vertikalen Aufnahme zum Einstellen der vertikalen Stange des frei stehenden Gerätes besteht. Um bei hohem Gewicht und großer Standfläche eine hinreichende Mobilität zu erhalten, sind in der Ebene der Grundplatte verstellbare Ausleger vorgesehen, die den Rand der Grundplatte überragen und im Bereich ihres äußeren Endes eine Abstützfläche ausbilden.
  • Auch bei dieser Ausgestaltung eines Ständers ist unabhängig von der jeweils erforderlichen Standfestigkeit des Ständers ein voluminöser und damit schwer zu handhabender Grundkörper vorgesehen. Die zur Erhöhung der Standfestigkeit ausgeschwenkten Ausleger stellen ein Hindernis dar, das häufig nicht wahrgenommen wird und dementsprechend unfallträchtig ist.
  • Aus der DE 101 16 891 A1 ist ein mobiler Mehrplattenständer in Doppel-T-Ausführung mit zwei Querholmen und einem Mittenholm sowie Auflagen für die Aufnahme von Platten bekannt, bei dem zur Verringerung des Transport- und Lagervolumens die Querholme über lösbare Verbindungselemente mit dem Mittenholm verbunden sind. Am Mittenholm ist eine Klemmvorrichtung vorgesehen, mit der eine unterschiedliche Anzahl Platten auf die Auflagen am Mittenholm und den Querholmen gepresst wird.
  • Die Anpassung an unterschiedliche Plattengrößen und eine unterschiedliche Plattenzahl ist mit der erforderlichen Verstellung der lösbaren Verbindungselemente und Betätigung der Klemmvorrichtung umständlich zu handhaben und bei nicht ausreichender Anpassung der Abstände müssen unschöne Fugen in Kauf genommen werden. Wegen der Verwendung von Betonplatten weist der bekannte Ständer zudem eine erhebliche Dicke auf, die zu einem klobigen Aussehen führt und eine erhebliche Verletzungsgefahr darstelt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Ständer für frei stehende Geräte zu schaffen, der ein gefälliges Aussehen aufweist, einfach zu handhaben ist und ein variables Auflagegewicht ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht durch die Verwendung von gewichtsbildenden Zusatzplatten in Verbindung mit einer Grundplatte ein variables Auflagegewicht und gewährleistet aufgrund des Einsetzens der gewichtsbildenden Zusatzplatten in Ausnehmungen oder Vertiefungen der Grundplatte ein von der Anzahl gewichtsbildender Zusatzplatten unabhängiges, gleichbleibend gefälliges Aussehen und eine einfache Handhabung sowohl bei der Gewichtsanpassung als auch beim Transport des Ständers.
  • Vorzugsweise weisen die Grundplatte und die gewichtsbildende Zusatzplatte in der Draufsicht die gleiche geometrische Form auf.
  • Zur Vermeidung von erkennbaren und zugänglichen Fugen zwischen der Grundplatte und den gewichtsbildenden Zusatzplatten sind die Ausnehmungen oder Vertiefungen an der Unterseite der Grundplatte angeordnet, so dass die gewichtsbildenden Zusatzplatten von der Unterseite der Grundplatte montiert und in die Grundplatte eingehängt werden, wobei die Unterseite der gewichtsbildenden Zusatzplatte in einer Ebene mit der Unterseite der Grundplatte liegt.
  • Durch die gegenüber Ihrer Flächenausdehnung flache Ausbildung der Grundplatte und der gewichtsbildenden Zusatzplatten wird das gefällige Aussehen des Standards weiter verbessert und zudem die Unfallgefahr aufgrund eines unbeabsichtigten Stoßes gegen die Kanten des Ständers vermindert.
  • Zur mechanischen Verbindung der Grundplatte mit den gewichtsbildenden Zusatzplatten weisen die Grundplatte und die gewichtsbildenden Zusatzplatten miteinander fluchtende mittige Bohrungen auf, durch die ein die Grundplatte und die gewichtsbildenden Zusatzplatten miteinander verbindender Bolzen steckbar ist. Damit ist eine einfache Montage zum Verändern des Auflagegewichts des Ständers gewährleistet und auch die Voraussetzung dafür geschaffen, durch einfaches Demontieren der gewichtsbildenden Zusatzplatten den Transport des Ständers zu erleichtern.
  • Vorzugsweise verbindet der Bolzen die Grundplatte und gewichtsbildenden Zusatzplatten mit der Aufnahme für die vertikale Stange des frei stehenden Gerätes, so dass lediglich ein Befestigungsmittel zur Verbindung aller Teile des Ständers erforderlich ist.
  • Ein vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte mehrere zur mittigen Bohrung symmetrische, abgestufte Vertiefungen aufweist, in die gewichtsbildende Zusatzplatten mit unterschiedlicher, den Ausnehmungen oder Vertiefungen angepasster Fläche einsetzbar sind.
  • Durch diese Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung wird eine einfache Montage und Demontage gewährleistet, da keine formgerechte Ausrichtung der gewichtsbildenden Zusatzplatten in Bezug auf die Vertiefungen der Grundplatte erforderlich ist.
  • Die geometrische Form der Grundplatte und gewichtsbildenden Zusatzplatten ist grundsätzlich beliebig. Vorzugsweise sind die Grundplatte und die gewichtsbildenden Zusatzplatten entweder rechteckförmig, insbesondere quadratisch, ausgebildet, wobei die mittigen Bohrungen im Schnittpunkt der die Eckpunkte verbindenden Diagonalen angeordnet sind oder die Grundplatte und die gewichtsbildenden Zusatzplatten sind kreisscheibenförmig ausgebildet und die mittigen Bohrungen im Mittelpunkt der Kreisscheiben angeordnet.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind den Merkmalen der Ansprüche 10 bis 12 zu entnehmen.
  • Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles soll der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke näher erläutert werden. Es zeigen:
  • 1 eine schematisch-perspektivische Darstellung eines als Sonnenschirm ausgebildeten frei stehenden Geräts mit einem Schirmständer;
  • 2 eine Seitenansicht der Grundplatte des Schirmständers gemäß 1;
  • 3 eine Draufsicht auf eine quadratische Grundplatte und
  • 4 einen Schnitt durch die Grundplatte entlang der Linie IV-IV gemäß 3 sowie durch zwei in Vertiefungen der Grundplatte einhängbare, gewichtsbildende Zusatzplatten.
  • 1 zeigt in schematisch-perspektivischer Ansicht einen Sonnenschirm 1 mit einem Schirmstamm 10 und einem Schirmdach 11, das über Schirmsprossen und gegebenenfalls eine Schirmnarbe mit dem Schirmstamm 10 verbunden ist.
  • Der Schirmstamm 10 wird in eine als Hülse ausgebildete Aufnahme 7 eines Schirmständers 2 eingesetzt, die senkrecht von der Oberseite einer Grundplatte 3 des Schirmständers 2 absteht. Zur Arretierung des Schirmstamms 10 am Schirmständer 2 ist an der Hülse 7 eine Feststellschraube 8 vorgesehen, mit der der Schirmstamm 10 kraft- oder formschlüssig mit der Hülse 7 des Schirmständers 2 verbunden wird.
  • Die in 2 in einer Seitenansicht und in 3 in einer Draufsicht dargestellte Grundplatte 3 ist in dem dargestellten Ausführungsbeispiel quadratisch ausgebildet und weist mehrere Plattenebenen 33, 34, 35 auf, die symmetrisch zu einer zur Verbindung der Aufnahme bzw. Hülse 7 mit der Grundplatte 3 dienenden Bohrung 30 angeordnet sind.
  • Wie der in 4 dargestellte Schnitt durch die Grundplatte 3 verdeutlicht, werden durch die stufenförmig zueinander versetzten Plattenebenen 33, 34, 35 der Grundplatte 3 zwei Vertiefungen 31, 32 ausgebildet, deren Querschnittsfläche ebenfalls quadratisch ist. Je nach geforderter Standfestigkeit des Schirmständers 2 kann in eine der beiden Vertiefungen 31, 32 oder in beide Vertiefungen 31, 32 eine gewichtsbildende Zusatzplatte 4, 5 eingehängt und mit der Grundplatte 3 verbunden werden. Die Kantenlänge der gewichtsbildenden Zusatzplatten 4, 5 ist geringfügig kleiner als der Abstand der Seitenwände der Vertiefungen 31, 32, so dass die gewichtsbildenden Zusatzplatten 4, 5 problemlos und mit geringem Bewegungsspalt in die Grundplatte 3 eingefügt werden können.
  • Die Grundplatte 3 und die gewichtsbildenden Zusatzplatten 4, 5 weisen miteinander fluchtende mittige Bohrungen 30, 40, 50 auf, durch die ein Bolzen 6 steckbar und mit der Aufnahme bzw. Hülse 7 gemäß 1 verbindbar ist, so dass sowohl die Grundplatte 3 mit den gewichtsbildenden Zusatzplatten 4, 5 oder eine der beiden gewichtsbildenden Zusatzplatten 4 oder 5 als auch mit der Aufnahme oder Hülse 7 verbunden ist.
  • Zum Ausrichten und Arretieren der Aufnahme oder Hülse 7 ist eine Bohrung 36 in der Grundplatte 3 vorgesehen, in die beispielsweise ein an der Unterseite der Hülse 7 angeordneter Stift einsetzbar ist.
  • Ist aufgrund der Abmessungen des Sonnenschirms 1 eine nur geringe Standfestigkeit des Schirmständers 2 erforderlich, so wird die Grundplatte 3 ohne gewichtsbildende Zusatzplatten 4, 5 mit der Aufnahme bzw. Hülse 7 mittels des Bolzens 6 verbunden. Aufgrund des Eigengewichts der insbesondere aus einem Metallguss wie Stahlguss hergestellten Grundplatte 3 von beispielsweise 40 kg ist die damit erzielte Standfestigkeit für viele Anwendungsfälle ausreichend, wobei aufgrund der geringen Höhe im Vergleich zur Grundfläche der Grundplatte 3 sowohl ein gefälliges Aussehen als auch eine geringe Verletzungsgefahr gewährleistet sind.
  • Wird beispielsweise aufgrund der Abmessungen des Sonnenschirms 1 gemäß 1 eine größere Standfestigkeit gefordert, so kann die kleinere gewichtsbildende Zusatzplatte 4 in die Vertiefung 31 der Grundplatte 3 eingesetzt und über den Bolzen 6 mit der Grundplatte 3 sowie mit der Hülse 7 verbunden werden. Dabei werden die äußeren Abmessungen des Schirmständers nicht verändert und die Standfestigkeit wird aufgrund des zusätzlichen Gewichts der gewichtsbildenden Zusatzplatte 4 von z.B. 10 kg um 25% erhöht.
  • Alternativ kann die eine größere Grundfläche aufweisende gewichtsbildende Zusatzplatte 5 in die Vertiefung 32 der Grundplatte 3 eingesetzt und mittels des Bolzens 6 mit der Grundplatte 3 und der Hülse 7 verbunden werden. Dadurch ist eine Vergrößerung der Standfestigkeit des Schirmständers 2 in Folge des zusätzlichen Gewichts der gewichtsbildenden Zusatzplatte 5 von z.B. 20 kg um 50 % gewährleistet.
  • Zur weiteren Erhöhung der Standfestigkeit des Schirmständers 2 können beide gewichtsbildenden Zusatzplatten 4 und 5 in die Vertiefungen 31 und 32 der Grundplatte 3 eingesetzt und über den Bolzen 6 mit dieser und mit der Hülse 7 verbunden werden. Auf diese Weise ist eine Erhöhung der Standfestigkeit des Ständers um 75% ohne Änderung der äußeren Abmessungen oder der Höhe des Ständers 2 möglich.
  • Neben der in den 1 bis 4 dargestellten Grundform des Schirmständers 2 kann die Grundplatte 3 auch kreisscheibenförmig ausgebildet und zur Erhöhung der Standfestigkeit mit kreisscheibenförmigen gewichtsbildenden Zusatzplatten verbunden werden.
  • Auch andere geometrische Grundformen der Grundplatte 3 und gewichtsbildenden Zusatzplatten 4, 5 sind bedarfsweise möglich, beispielsweise elliptische oder rechteckförmige Grundformen.
  • Zur Erleichterung des Transports des Ständers 2 sind gemäß 3 an den Ecken des Ständers 2 Aufnahmen 37, 38 für feststehende und schwenkbare, festzustellende Rollen oder für Bodengleiter vorgesehen.
  • 1
    Freistehendes Gerät (Sonnenschirm)
    2
    Ständer (Schirmständers)
    3
    Grundplatte
    4, 5
    gewichtsbildende Zusatzplatten
    6
    Bolzen
    7
    Aufnahme
    8
    Feststellschraube
    10
    Schirmstamm
    11
    Schirmdach
    30
    mittige Bohrung
    31, 32
    Vertiefungen
    33, 34, 35
    Plattenebenen
    36
    Bohrung
    37, 38
    Aufnahmen
    40, 50
    mittige Bohrungen

Claims (13)

  1. Ständer für frei stehende Geräte mit einer vertikal ausgerichteten Stange, insbesondere für Sonnenschirme, Hinweisschilder und dergleichen, mit einer Grundplatte und einer vertikal von der Oberseite der Grundplatte abstehenden Aufnahme für die vertikal ausgerichtete Stange, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (3) mindestens eine Ausnehmung oder Vertiefung (31, 32) aufweist, in die eine gewichtsbildende Zusatzplatte (4, 5) einsetzbar ist.
  2. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (3) und die gewichtsbildende Zusatzplatte (4, 5) in der Draufsicht die gleiche geometrische Form aufweisen.
  3. Ständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen oder Vertiefungen (31, 32) an der Unterseite der Grundplatte (3) angeordnet sind und die gewichtsbildende Zusatzplatte (4, 5) in die Grundplatte (3) einhängbar ist.
  4. Ständer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite der gewichtsbildenden Zusatzplatte (4, 5) in einer Ebene mit der Unterseite der Grundplatte (3) liegt.
  5. Ständer nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (3) und die gewichtsbildende Zusatzplatte (4, 5) flach gegenüber ihrer Flächenausdehnung ausgebildet sind.
  6. Ständer nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (3) und die gewichtsbildende Zusatzplatte (4, 5) miteinander fluchtende, mittige Bohrungen (30, 40, 50) aufweisen, durch die ein die Grundplatte (3) und die gewichtsbildende Zusatzplatte (4, 5) miteinander verbindender Bolzen (6) steckbar ist.
  7. Ständer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (6) die Grundplatte (3), die gewichtsbildende Zusatzplatte (4, 5) und die Aufnahme (2) für die vertikale Stange (10) des frei stehenden Gerätes (1) miteinander verbindet.
  8. Ständer nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (3) mehrere zur mittigen Bohrung symmetrische, abgestufte Vertiefungen (31, 32) aufweist, in die gewichtsbildende Zusatzplatten (4, 5) mit unterschiedlicher, den Ausnehmungen oder Vertiefungen (31, 32) angepasster Fläche einsetzbar sind.
  9. Ständer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (3) und die gewichtsbildenden Zusatzplatten (4, 5) rechteckförmig, insbesondere quadratisch, ausgebildet und die mittigen Bohrungen (30, 40, 50) im Schnittpunkt der die Eckpunkte verbindenden Diagonalen angeordnet sind.
  10. Ständer nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte und die gewichtsbildenden Zusatzplatten kreisscheibenförmig ausgebildet und die mittigen Bohrungen im Mittelpunkt der Kreisscheiben angeordnet sind.
  11. Ständer nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (3) eine neben der mittigen Bohrung (30) angeordnete Zusatzbohrung (36) zur Arretierung und Ausrichtung der Aufnahme (2) für die vertikale Stange (10) des frei stehenden Gerätes (1) aufweist.
  12. Ständer nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (3) und die gewichtsbildenden Zusatzplatten (4, 5) aus einem Metallguss bestehen.
  13. Ständer nach mindestens einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (3) in ihrem Randbereich symmetrisch zueinander angeordnete Befestigungsmittel (37, 38) für Bodengleiter oder Transportrollen aufweist.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2904350A1 (fr) * 2007-08-22 2008-02-01 Int De Vente D Etudes Et Rech Pied de parasol et dispositif de transport et de presentation de pieds de parasols
EP2075393A1 (de) * 2007-12-27 2009-07-01 Belcardo N.V. Ständer für Pfosten oder Schild
DE202020100191U1 (de) 2020-01-15 2020-04-15 Knirps International Gmbh Schirmständer
DE102022200691A1 (de) 2022-01-21 2023-07-27 Linus Wiegand Ständer und Set zum vertikalen Positionieren eines stabförmigen Objekts

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Effective date: 20040513

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Effective date: 20070105

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Effective date: 20090119

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Effective date: 20100127

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