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DE20320752U1 - Vorrichtung zum Erkennen von Flüssigkeit in einem Behälter sowie Leerbehälterinspektor - Google Patents

Vorrichtung zum Erkennen von Flüssigkeit in einem Behälter sowie Leerbehälterinspektor Download PDF

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DE20320752U1
DE20320752U1 DE20320752U DE20320752U DE20320752U1 DE 20320752 U1 DE20320752 U1 DE 20320752U1 DE 20320752 U DE20320752 U DE 20320752U DE 20320752 U DE20320752 U DE 20320752U DE 20320752 U1 DE20320752 U1 DE 20320752U1
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container
transmitter
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DE20320752U
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Krones AG
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Krones AG
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • G01F23/28Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring the variations of parameters of electromagnetic or acoustic waves applied directly to the liquid or fluent solid material
    • G01F23/284Electromagnetic waves

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Abstract

Vorrichtung zum Erkennen von Flüssigkeit in einem Behälter, insbesondere einer Flasche, mit einem Sender für elektromagnetische Strahlung, bevorzugterweise einer Hochfrequenz, gekennzeichnet durch einen homodynen Empfänger (4).

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erkennen von Flüssigkeit in einem Behälter sowie einen Leerbehälterinspektor.
  • Beim Abfüllen von Flüssigkeiten in Behälter werden die Behälter, die beispielsweise Flaschen sein können, vor dem Abfüllen gereinigt. Hierzu wird eine Reinigungsflüssigkeit, beispielsweise eine Reinigungslauge, eingesetzt. Dabei ist sicherzustellen, dass nach dem Reinigen und vor dem Abfüllen keine Reinigungsflüssigkeit mehr in dem Behälter vorhanden ist.
  • Hierzu ist beispielsweise aus der DE 24 10 110 ein Verfahren bekannt, bei dem mittels seitlich an einer Flasche angeordneter Elektroden die Dielektrizitätskonstante des Behälters bestimmt wird, wodurch Restflüssigkeit erkannt werden kann. Bei der DE 29 44 434 sind die Elektroden unterhalb des Behälters angeordnet.
  • Weiterhin ist aus der DE 36 33 086 eine Vorrichtung zur Prüfung von Flaschen bekannt, bei der mit Mikrowellen, d. h. mit Frequenzen im GHz-Bereich, der Füllstand von Flaschen bzw. ein Rest von Reinigungslauge erkannt werden soll. Hierzu wird eine Sende- und eine Empfangsantenne nebeneinander angeordnet. Das Empfangssignal wird über eine Diodenauskoppelung an eine Auswerte- und Anzeigeeinheit weitergeleitet.
  • Hierbei hat sich als nachteilig erwiesen, dass die Mikrowellenbauteile im Einsatz, der Fertigung und die Frequenzfreigabe in verschiedenen Ländern betreffend problematisch sind.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zum Erkennen von Flüssigkeit sowie einen Leerbehälterinspektor zu schaffen, die/der kostengünstig ist, wenig Raumbedarf hat und zuverlässig arbeitet.
  • Die Aufgabe wird mit einer Vorrichtung nach Anspruch 1 einem Leerbehälterinspektor nach Anspruch 6 gelöst.
  • Beim Einsatz eines Empfängers nach dem Homodynkonzept wird das empfangene Signal mit einem frequenzgleichen Signal (Lokaloszillator) gemischt. Die Mischprodukte werden einem Tiefpassfilter zugeführt und anschließend verstärkt. Die interessierende resultierende Frequenz beträgt nur wenige Hertz und wird zeitlich moduliert durch den Flaschendurchsatz. Gemessen wird die Laufzeitverzögerung der unterschiedlichen Dielektrizitätskonstanten bezüglich der Wellenlänge λ. Die so gewonnene reine DC-Komponente ist ein Maß für das detektierte Medium.
  • Hierbei ist es wichtig, dass die Frequenzen der beiden zu mischenden Signale identisch sind, was am einfachsten dadurch erreicht werden kann, dass nur ein Oszillator Verwendung findet, der die Frequenz für den Sender und die Frequenz für den Empfänger zum Mischen vorgibt. Dazu ist vorzugsweise ein Koaxialkabel zwischen Sender und Empfänger vorgesehen, mit dem das Oszillationssignal vom Sender zum Empfänger übertragen wird.
  • Eine kompakte Ausführungsform ergibt sich hierbei dadurch, dass das Kabel, das zur Übertragung des Oszillationssignals vorgesehen ist, auch zur Übertragung einer Gleichspannung vorgesehen ist, mit der der Sender vom Empfänger mit Energie versorgen wird.
  • Eine solche Vorrichtung zum Erkennen von Flüssigkeit, die einen Sender und einen homodynen Empfänger umfasst, kann Bestandteil eines Leerbehälterinspektors sein, der neben der Inspektion mit dem Sender und dem homodynen Empfänger auch andere Inspektionsschritte, wie beispielsweise eine optische Inspektion mit einer Kamera, durchführen kann.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung und der erfindungsgemäßen Verfahren werden anhand der Figuren erläutert. Dabei zeigt:
  • 1 eine schematische, dreidimensionale Darstellung einer Vorrichtung zum Erkennen von Flüssigkeit in einem Behälter,
  • 2 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Erkennen von Flüssigkeit in einem Behälter,
  • 3 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Abfüllen von Behältern.
  • In 1 ist eine Vorrichtung zum Erkennen von Flüssigkeit in einem Behälter 2 gezeigt. Die Vorrichtung 1 umfasst einen Sender 3 und einen homodynen Empfänger 4. Die Vorrichtung ist bei einem Transportband 6 angeordnet, auf dem Behälter 2 in Richtung 9 bewegt werden können. Sender 3 und/oder Empfänger 4 können an dem Gestell des Transportbandes 6 angebracht sein oder auch an einem eigenen Halter. Statt eines Transportbandes 6, auf dem die Behälter 2 stehend transportiert werden, kann auch ein Hängeförderer vorgesehen sein, bei dem die Behälter 2 hängend gefördert werden.
  • Der Sender 3 kann elektromagnetische Strahlung, bevorzugterweise Hochfrequenz, entlang des Pfades 8 von dem Sender 3 zum Empfänger 4 hin abstrahlen. Mit dem Transportband 6 können hierbei Behälter 2 durch den Pfad 8 hindurchbewegt werden.
  • Der Sender 3 und der Empfänger 4 sind mit einem Kabel 5 verbunden. Der Empfänger 4 weist weiterhin eine Ausgangssignalleitung 7 auf.
  • Die Frequenz des Senders 3 ist bevorzugterweise eine Hochfrequenz, wobei hier bevorzugterweise eine Frequenz von 27,12 ± 0,6% MHz verwendet wird, da es sich hierbei um eine weltweit frei zugängliche Frequenz handelt.
  • Der Sender 3 ist auf der einen Seite des Transportbandes 6 angeordnet und der Empfänger 4 auf der gegenüberliegenden Seite des Transportbandes 6. Weiterhin sind sie so angeordnet, dass der Pfad 8 durch den unteren Bereich der zu inspizierenden Behälter 2 verläuft, indem sich eventuell Restflüssigkeit von der Reinigung befindet.
  • Unter (oder alternativ auch über) dem Transportband 6 hindurch ist das Kabel 5 zum Verbinden des Senders 3 und des Empfängers 4 angeordnet. Hierbei handelt es sich bevorzugterweise um ein Koaxialkabel, wodurch eine Abschirmung erreicht wird.
  • In 2 ist schematisch die Vorrichtung aus 1 wiedergegeben. In dem Sender 3 ist ein Oszillator 10 angeordnet, mit dem eine Hochfrequenz erzeugt werden kann. Dem Oszillator 10 können ein oder mehrere Verstärker 11 nachgeschaltet sein. Weiterhin sind Mittel zum Abstrahlen der Hochfrequenz in Richtung des Behälters 2 und Mittel zum Übertragen des Oszillationssignals des Oszillators 10 über das Kabel 5 an den Empfänger 4 vorgesehen. In dem Empfänger 4 sind ein oder mehrere weitere Vorverstärker 12 vorgesehen, falls eine Verstärkung der Signale benötigt wird. Weiterhin umfasst der Empfänger 4 einen Mischer 13, mit dem die Signale, die mit dem Pfad 8 und über das Kabel 5 übertragen wurden, gemischt werden können. Weiterhin ist eine Ausgangssignalleitung 7 vorgesehen.
  • Während in 1 und 2 nur ein Pfad 8 dargestellt ist, kann die elektromagnetische Strahlung auch über einen gewissen Höhen- oder Breitenbereich über dem Transportband 6 übertragen werden. Es bietet sich beispielsweise an, die Strahlung in einem Bereich von 0,5 bis 3 cm Höhe zu übertragen, wobei der Bereich vorzugsweise etwa 0,5 bis 1 cm oberhalb des Transportbandes 6 beginnt.
  • Soll anstelle von Restflüssigkeit am Boden des Behälters 2 der Füllstand ermittelt werden können, sollte der Sender 3 und der Empfänger 4 vorteilhafterweise weiter oben im Bereich des Behälters, also im Bereich des zu erwartenden Füllstandpegels, angeordnet sein.
  • Der Empfänger 4 enthält vorteilhafterweise weiterhin eine Einrichtung zum Bereitstellen einer Gleichspannung von beispielsweise 12 Volt zur Energieversorgung des Senders 3, wobei die Gleichspannung auch über das Koaxialkabel 5 übertragen werden kann.
  • Eine Ausgestaltung eines Verfahrens zum Erkennen von Flüssigkeit in einem Behälter wird anhand der 1 und 2 erläutert.
  • Auf einem Förderband 6 wird ein Behälter 2 in Richtung 9 bewegt. Der Behälter 2 ist im Wesentlichen leer und weist eventuell eine zu erkennende Restflüssigkeit auf. Durch die Bewegung auf dem Transportband 6 wird der Behälter 2 zwischen den Sender 3 und den Empfänger 4 bewegt. In dem Sender 3 erzeugt ein Oszillator 10 eine Hochfrequenz, die in Form von elektromagnetischer Strahlung über einen Pfad 8 über das Transportband 6 hinweg durch den Behälter 2 hindurch zu dem Empfänger 4 hin abgestrahlt wird. Gleichzeitig wird das Oszillationssignal über ein abgeschirmtes Kabel 5 zu dem Empfänger 4 hin übertragen. In dem Empfänger 4 werden die beiden empfangenen Signale ggf. verstärkt und in einen Mischer 13 gegeben. Beim Mischen der gleichfrequenten Signale entstehen Mischprodukte unterschiedlicher Frequenzen. Das Signal wird einem Tiefpassfilter zugeführt und ein DC-Signal gewonnen. Dieses Signal ist ein Maß für die Absorption der elektromagnetischen Strahlung auf dem Pfad 8, d. h. ein Maß für die Absorption der Strahlung in dem Behälter 2. Befindet sich Restflüssigkeit in dem Behälter 2, so ist die Absorption größer. Dies wird in dem durch das Mischen erhaltene DC-Signal wiedergegeben. Dieses Signal kann entsprechend aufbereitet, beispielsweise digitalisiert werden, und analog oder digital über eine Ausgangssignalleitung 7 oder auch durch einen Informationssender abgegeben werden.
  • In der Regel bietet es sich an, dass erhaltene Signal zu diskriminieren und so einen Schwellwert festzulegen, um leere Behälter 2 von Behältern mit Restflüssigkeit zu unterscheiden.
  • Die gewonnene Information über das Vorhandensein von Restflüssigkeit in einem Behälter 2 kann dazu genutzt werden, diesen Behälter 2 von den anderen Behältern 2 in einem nachfolgenden Schritt abzusondern.
  • Der Sender 3 kann je nach Bedarf auch eine Trennstufe sowie eine Auskopplung beinhalten. Entsprechendes gilt für den Empfänger 4.
  • Bei der in 1 und 2 dargestellten Ausführungsform, bei der der Sender 3 über das Kabel 5 von dem Empfänger 4 mit Energie versorgt wird, braucht nur der Empfänger 4 von extern mit Energie, beispielsweise in Form einer Gleichspannung von 12 oder 24 Volt versorgt werden. Dies erleichtert die Verkabelung.
  • In 3 ist schematisch eine Abfülllinie für Behälter 2, insbesondere für Flaschen 2, dargestellt. Sie weist eine Reinigungseinrichtung 14, eine Inspektionseinrichtung 15 sowie eine Abfülleinrichtung 16 auf, die alle mit der entsprechenden Förderern der Reihe nach verbunden sind. Der Reinigungseinrichtung 14 werden Behälter 2 zugeführt. Einige dieser Behälter 2' weisen Verschmutzungen 17 auf. Diese Verschmutzungen 17 werden in der Reinigungsstufe 14 entfernt. In der Reinigungsstufe 14 wird eine Reinigungsflüssigkeit verwendet, die eventuell in einem der Behälter 2'' als Restflüssigkeit 18 bleiben kann. In einer Inspektionseinrichtung 15 ist eine Vorrichtung 1 aus 1 oder 2 angeordnet. Mit dieser Vorrichtung wird das Vorhandensein von Flüssigkeit 18 erkannt und die Behälter 2'' werden, wie in 3 dargestellt, abgesondert.
  • Auf einem Transportband werden somit nur Behälter 2, die gesäubert sind und keine Restflüssigkeit 18 aufweisen, zu einer Abfülleinrichtung 16 weiterbefördert, in der die Behälter 2 gefüllt werden, so dass sich gefüllte Behälter 2''' ergeben.

Claims (6)

  1. Vorrichtung zum Erkennen von Flüssigkeit in einem Behälter, insbesondere einer Flasche, mit einem Sender für elektromagnetische Strahlung, bevorzugterweise einer Hochfrequenz, gekennzeichnet durch einen homodynen Empfänger (4).
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Oszillator (10) in dem Sender (3) oder Empfänger (4) vorgesehen ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit einem Kabel (5), bevorzugterweise einem Koaxialkabel (5), das Oszillationssignal des Oszillators (10) von dem Sender (3) an den Empfänger (4) oder von dem Empfänger (4) an den Sender (3) übermittelt werden kann.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kabel (5) zur Energieversorgung, bevorzugterweise mit einer Gleichspannung, des Senders (3) durch den Empfänger (4) oder des Empfängers (4) durch den Sender (3) vorgesehen ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4 mit seinem Rückbezug auf Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kabel (5) für die Energieversorgung dasselbe ist, wie dasjenige für die Übermittlung des Oszillatorsignals.
  6. Leerbehälterinspektor gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (1) zum Erkennen von Flüssigkeit (18) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5.
DE20320752U 2003-08-05 2003-08-05 Vorrichtung zum Erkennen von Flüssigkeit in einem Behälter sowie Leerbehälterinspektor Expired - Lifetime DE20320752U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008060960A1 (de) * 2008-12-06 2010-06-10 Boehringer Ingelheim Pharma Gmbh & Co. Kg Optische Füllstandsmessung
DE102010000034A1 (de) * 2010-01-11 2011-07-14 Universität Bayreuth, 95447 Vorrichtung und Verfahren zur Bestimmung des Füllstandes einer Flüssigkeit und Abfüllanlage zum Abfüllen von Flüssigkeiten in Behälter
DE102016120231A1 (de) * 2016-10-24 2018-04-26 Endress + Hauser Flowtec Ag Füllstandsmessgerät für Kleingefäße

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