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DE20320601U1 - Anziehhilfe für Kompressionsstrümpfe - Google Patents

Anziehhilfe für Kompressionsstrümpfe Download PDF

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DE20320601U1
DE20320601U1 DE20320601U DE20320601U DE20320601U1 DE 20320601 U1 DE20320601 U1 DE 20320601U1 DE 20320601 U DE20320601 U DE 20320601U DE 20320601 U DE20320601 U DE 20320601U DE 20320601 U1 DE20320601 U1 DE 20320601U1
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DE
Germany
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compression
handle
stocking
sock
frame
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DE20320601U
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English (en)
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HOCH GABRIELE
Original Assignee
HOCH GABRIELE
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G25/00Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
    • A47G25/90Devices for domestic use for assisting in putting-on or pulling-off clothing, e.g. stockings or trousers
    • A47G25/905Devices for domestic use for assisting in putting-on or pulling-off clothing, e.g. stockings or trousers for stockings

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  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Abstract

Anziehhilfe für Kompressionsstrümpfe, bestehend aus zwei bügelförmigen Zylindersegmenten (4,5), die durch ein oder mehrere Scharniere (6a, 6b) miteinander verbunden sind, wobei ein Zylindersegment (4) an einem mit Haltegriffen (2) versehenen Grundgestell (1) befestigt ist, und das andere Zylindersegment (5) über einen Handgriff (10) um die durch das bzw. die Scharniere) gebildete Drehachse zur Querschnittsverringerung gegenüber diesem einschwenkbar bzw. zur Aufweitung des übergeschobenen Kompressionsstrumpfes ausschwenkbar sowie verriegelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung der Zylindersegmente (4, 5) gegeneinander durch einen Spannhebel (8) erfolgt, auf dem eine verschiebbare Hülse (9) angeordnet ist, welche den Handgriff (10) trägt und durch eine Feder in Richtung des Zylindersegmentes (5) bewegt wird, so dass die verschiebbare Hülse (9) nach dem Loslassen des zuvor angezogenen Handgriffes (10) in die Verriegelungsbohrung (11) eindringt, welches zum Durchtritt des Spannhebels (8) außerdem mit einem Schlitz (12) versehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anziehen von Kompressionsstrümpfen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Das Anziehen von Kompressionsstrümpfen, insbesondere solche mit den Kompressionsklassen III und IV, ist schwierig und für Personen mit behinderungs- oder altersbedingt geringen Handkräften unmöglich.
  • Es sind zur Lösung dieses Problems in der Vergangenheit eine Vielzahl technischer Vorschläge gemacht worden, wie z.B. in der Anmeldung DE 38 10 047 C2 dargestellt. Darin soll vom Benutzer als Vorbereitung für den Anziehvorgang der Strumpf auf „links" über eine tunnelförmige Bügelkonstruktion gerollt werden, so daß anschließend der Fuß in den gespannten Strumpf auf dem Tunnel eingeführt werden kann. Diese Vorrichtung ist auf dem Markt vorhanden und hat sich für den reinen Anziehvorgang wohl gut bewährt. Allerdings ist es bei dieser Vorrichtung schwierig, den Kompressionsstrumpf über die Bügelkonstruktion zu rollen. Dazu sind besonders bei Strümpfen hoher Kompressionsklassen erhebliche Handkräfte und einiges Geschick erforderlich.
  • Dieses Problem wollen die DE 198 03 503.9 und DE 42 28 916 C2 lösen, in dem sie zwei halbschalenförmige Bügelkonstruktionen verwenden, auf die im zusammengefahrenen Zustand der Kompressionsstrumpf wegen der dadurch bedingten Querschnittsverringerung leichter aufgezogen werden kann und danach die halbschalenförmigen Bügelkonstruktionen longitudinal auseinanderfahren und dabei den Strumpf spannen, so daß man mit dem Fuß einsteigen kann.
  • Diese Vorrichtungen erfüllen den Zweck, haben jedoch den Nachteil, daß sie schwer und besonders im Fall der DE 198 03 503.9 aufwendig sind, weil sie einen motorischen Antrieb benötigen.
  • In der US 4,942,988 ist eine Konstruktion beschrieben, bei der zwei schwenkbare Bügelsegmente eine Zylinderform mit durch den Schwenkvorgang veränderlichen Durchmesser bilden. Im zusammengeklappten Zustand und damit geringem Durchmesser wird der Strumpf über die Bügelkonstruktion gerollt, danach werden die Bügelsegmente gespannt, der Querschnitt der Bügelkonstruktion und damit der Öffnungsquerschnitt vergrößert sich zum bequemen Einführen des Fußes. Um die Bügelkonstruktion zum Anziehen des Strumpfes in der gespannten Position zu halten, ist eine Verriegelung vorgesehen, welche durch eine spezielle Ausführung der Scharnierkonstruktion erreicht wird. Nachteilig bei der hier verwendeten Art der Verriegelung ist es allerdings, daß sie nur gegen die elastischen Kräfte des Strumpfes wieder gelöst werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Anziehhilfe geringen Aufwandes der eingangs genannten Art zu schaffen, welche die Nachteile der zuvor beschriebenen Konstruktionen vermeidet und die es so auch Personen mit schwachen Handkräften gestattet, Kompressionsstrümpfe ohne fremde Hilfe anzuziehen.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Anziehhilfe nach Anspruch 1 dadurch gelöst, daß eine tunnelförmige Bügelkonstruktion aus zwei Zylindersegmenten besteht, die durch Scharniere so verbunden sind, daß sie zu einer annähernd ovalen Form, die gegenüber der Tunnelform eine stark verkleinerten Querschnitt hat, zusammengeklappt werden kann, so daß, bedingt durch den verringerten Querschnitt, sich ein Kompressionsstrumpf leicht darüber schieben läßt. Indem man danach durch einen Spannhebel die teilzylinderförmigen Bügel wieder zur Tunnelform führt und dann eine auf dem Spannhebel verschiebliche Hülse in eine Verriegelungsbohrung am Grundgestell eingreifen läßt, so daß die Bügel in dem gespannten Zustand arretiert sind, wird und bleibt der Kompressionsstrumpf gespannt und ermöglicht ein bequemes Einsteigen in den Strumpf.
  • Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von sechs Zeichnungen erläutert wird. Dabei zeigt
  • 1 Eine perspektivische Ansicht der Anziehhilfe in aufgeklapptem Zustand
  • 2 Eine perspektivische Ansicht der Anziehhilfe in eingeklapptem Zustand
  • 3 Eine perspektivische Ansicht der Anziehhilfe in eingeklapptem Zustand mit aufgezogenem Strumpf
  • 4 Eine perspektivische Ansicht der Anziehhilfe in aufgeklapptem Zustand mit gespanntem Strumpf
  • 5 Eine Draufsicht auf den Spannhebel beim Öffnen
  • 6 Eine Draufsicht auf den Spannhebel beim Verriegeln
  • Die Anziehhilfe besteht aus dem Grundgestell (1) mit den beiden Haltegriffen (2), einer tunnelförmigen Bügelkonstruktion (3), bestehend aus einem festen bügelförmigen Zylindersegment (4) und einem durch die Scharniere (6a,b) mit dem festen bügelförmigen Zylindersegment (4) beweglich verbundenen Zylindersegment (5), welches im unteren bodennächsten Teil zu einem Spannhebel (8) ausgebildet ist. Auf dem Spannhebel (8) ist axial verschiebbar eine rohrförmige Verriegelungshülse (9) angeordnet, welche am dem Grundgestell abgewandten Ende einen Handgriff (10) aufweist. Die Verriegelungshülse (9) mit Handgriff (10) kann auf dem Spannhebel (8) federnd gelagert sein, wodurch die Verriegelungshülse (9) in Richtung des Grundgestells gezogen wird.
  • Weiterhin ist am Grundgestell (1) ein Schließblech (11), in welchem von der dem Spannhebel (8) zugewandten Seite ein Schlitz (12) angebracht ist, der in einer Verriegelungsbohrung (13) mündet. Die Breite des Schlitzes (12) ist geringer, der Durchmesser der Verriegelungsbohrung (13) dagegen größer als der Durchmesser der Verriegelungshülse (9). Der Durchmesser des Spannhebels (8) ist geringer als die Breite des Schlitzes (12). Das Schließblech (11) ist am Grundgestell (1) so angeordnet, dass der Spannhebel (9) bei der Schwenkbewegung zunächst in den Schlitz (11) und dann in die Verriegelungsbohrung (13) eingreifen kann.
  • Die Konstruktion besteht aus Stahl mit Korrosionsschutz, z.B. Verchromung.
  • Zur Benutzung wird die Anziehhilfe in eine bequeme Arbeitsposition gebracht, z.B. auf einen Tisch gestellt. Zum Überziehen des Strumpfes (14) muß die Anziehhilfe eingeklappt werden. Dazu wird der Handgriff (10) in Pfeilrichtung A (1) gezogen, bis die Verriegelungshülse (9) nicht mehr in die Verriegelungsbohrung (13) eingreift. Nun kann der Handgriff (10) und damit der Spannhebel (8) in Pfeilrichtung B (2) bewegt werden, so dass das Zylindersegment (5) in Richtung des Zylindersegmentes (4) schwenkt. Dadurch ändert sich die von den beiden Zylindersegmenten (4,5) aufgespannten Grundfläche von einer annähernd halbkreisförmigen zu einer ovalen Form, die Größe der Grundfläche verringert sich dabei.
  • Nun kann der Strumpf (14) über beide Zylindersegmente (4,5) gezogen werden (3). Danach wird der Handgriff (10) in Pfeilrichtung C (3) gezogen und anschließend in Pfeilrichtung D (3) geschwenkt. Durch das daraus resultierende Auseinanderbewegen der beiden Zylindersegmente (4,5) ändert sich die aufgespannte Grundfläche von der ovalen zu einer annähernd halbkreisförmigen Form. Dadurch bilden die beiden Zylindersegmente (4,5) eine tunnelförmige Bügelkonstruktion und der Strumpf wird gespannt (4).
  • Damit das Zylindersegment (5) in der aufgespannten Position bleibt, muß es verriegelt werden. Beim Spannen des Strumpfes bewegt sich am Ende der Schwenkbewegung der Spannhebel (8) in den Schlitz (12) im Schließblech (11) und weiter in die Verriegelungsbohrung (13). Dann wird der Handgriff (10) in Pfeilrichtung E (4) bewegt, was optional wie bereits erwähnt auch mit Federkraft geschehen kann, dadurch greift die Verriegelungshülse (9) in die Verriegelungsbohrung (13) ein. Da die Breite des Schlitzes (12) kleiner als der Durchmesser der Verriegelungsbohrung (13) ist, kann sich das Zylindersegment (5) nicht mehr bewegen, der Strumpf bleibt gespannt.
  • Nun kann der Fuß in den gespannten Strumpf (14) eingeführt und wie üblich am Bein abgerollt werden.
  • Den Ent- und Verriegelungsvorgang zeigen die 5 & 6 in einer Draufsicht. Zum Entriegeln wird gemäß 5 der Handgriff (10) und die mit ihm verbundene Verriegelungshülse (9) in Pfeilrichtung F (5) gezogen, dadurch greift die Verriegelungshülse (9) nicht mehr in die Verriegelungsbohrung (13) ein. Da der Durchmesser des Spannhebels (8) kleiner ist als die Breite des Schlitzes (12), kann der Spannhebel (8) in Pfeilrichtung G (5) geschwenkt werden.
  • Zum Verriegeln wird der Handgriff (10) in Pfeilrichtung F (5) gezogen und anschließend in Pfeilrichtung H (6) bewegt. Dadurch schwenkt der Spannhebel (8) durch den Schlitz (12) im Schließblech (11) bis in die Verriegelungsbohrung (13). Wenn sich der Spannhebel (8) in dieser Position befindet, wird der Handgriff (10) und damit die Verriegelungshülse (9) in Pfeilrichtung I (6) bewegt. Die Verriegelungshülse (9) greift durch die Verriegelungsbohrung (13). Da der Durchmesser der Verriegelungshülse (13) größer ist als die Breite des Schlitzes (12), kann der Spannhebel (8) nicht mehr in Pfeilrichtung G ( 5) schwenken, er ist verriegelt.
  • Das Scharnier (6a) kann mit einem vorzugsweise dünnwandigen, elastischen Schlauch (7) abgedeckt sein, der verhindert, daß der Strumpf an dem Scharnier (6a) beschädigt wird oder hängen bleibt und den Benutzer der Anziehhilfe vor Einklemmen in dem Scharnier (6a) schützt.
  • 1
    Grundgestell
    2
    Haltegriffe
    3
    Tunnelförmige Bügelkonstruktion
    4
    Festes bügelförmiges Zylindersegment
    5
    Bewegliches bügelförmiges Zylindersegment
    6a,b
    Scharniere
    7
    Elastischer Schlauch
    8
    Spannhebel
    9
    Verriegelungshülse
    10
    Handgriff
    11
    Schließblech
    12
    Schlitz
    13
    Verriegelungsbohrung
    14
    Strumpf

Claims (2)

  1. Anziehhilfe für Kompressionsstrümpfe, bestehend aus zwei bügelförmigen Zylindersegmenten (4,5), die durch ein oder mehrere Scharniere (6a, 6b) miteinander verbunden sind, wobei ein Zylindersegment (4) an einem mit Haltegriffen (2) versehenen Grundgestell (1) befestigt ist, und das andere Zylindersegment (5) über einen Handgriff (10) um die durch das bzw. die Scharniere) gebildete Drehachse zur Querschnittsverringerung gegenüber diesem einschwenkbar bzw. zur Aufweitung des übergeschobenen Kompressionsstrumpfes ausschwenkbar sowie verriegelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelung der Zylindersegmente (4, 5) gegeneinander durch einen Spannhebel (8) erfolgt, auf dem eine verschiebbare Hülse (9) angeordnet ist, welche den Handgriff (10) trägt und durch eine Feder in Richtung des Zylindersegmentes (5) bewegt wird, so dass die verschiebbare Hülse (9) nach dem Loslassen des zuvor angezogenen Handgriffes (10) in die Verriegelungsbohrung (11) eindringt, welches zum Durchtritt des Spannhebels (8) außerdem mit einem Schlitz (12) versehen ist.
  2. Anziehhilfe für Kompressionsstrümpfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier (6) mit einem elastischen Schlauch (7) abgedeckt ist
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITBA20090045A1 (it) * 2009-10-30 2011-04-30 Angelo Fantasia Infilacalze universale
CN115956794A (zh) * 2021-09-06 2023-04-14 崔永锡 静脉曲张袜的穿袜器

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